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Ihr Social Media Profile: Wer bin ich online?

14. März 2008 um 6:00 von Mario Grobholz

Der erste Eindruck zählt – auch online: Haben Sie sich schon einmal Gedanken über Ihre digitale Identität gemacht, vielleicht sich selbst via Ego-Googeln entdeckt? Geben Sie dazu einfach Ihren Namen in die Suchmaschine ein. Sie werden sich über das Elefantengedächtnis des Googleversums wundern.

Stellen Sie sich einfach einmal die Wirkung vor, wenn man diese digitalen Momentanaufnahmen von ihnen gleich direkt an Ihre Wohnungstür heften würde, so dass jeder sofort alles über Sie erfahren kann. In vielen Mietshäusern gibt es nicht einmal mehr Namensschilder an der Tür, so dass es schwer fällt, dem Briefträger den Weg zum Nachbarn zu weisen. Und jetzt das: eine digitale Transparenz, die alles offenbar werden lässt. Dem Zufall sollten sie so etwas wirklich nicht überlassen.

Heutzutage gibt es eine Vielzahl von Diensten, Netzwerken, Communities und sonstigen Webseiten, bei denen Sie ein Profil von sich hinterlegen können. Vor lauter Anmeldungen und Registrierungsdaten ist es mittlerweile schwer, den Überblick zu behalten. Dennoch sollten Sie niemals vergessen: Alle Socia Media Profile sind letztlich “Satelliten” oder “Außenposten” Ihrer Identität im digitalen Raum und zahlen allesamt auf Ihre Reputation ein. Positiv wie negativ.

Nutzen Sie also die Möglichkeiten, die Ihnen Facebook, Flickr, Twitter, MyON-ID und andere Services bieten – aber tun Sie es bewusst. Wenn Sie sich erst einmal im Klaren darüber sind, wie sich das Bild, das andere von Ihnen haben dank Ihrer Profile zusammensetzt, können Sie gezielt Einfluss auf ihre Fremdwahrnehmung ausüben. MyON-ID bietet Ihnen hierzu beispielsweise die Möglichkeit Ihre sämtlichen existierenden Fundstellem im Netz zu sammeln und diese durch Ihre eigenen Kommentare zu personalisieren. Mit Ihren Kontakten bauen Sie sich bei myON-ID zudem Ihr eigenes Reputations-Netzwerk auf. Überlassen Sie es also nicht dem Zufall was über Sie gefunden wird und wie Ihr Online Image für Dritte aussieht.

Hinterlegen Sie überall die wichtigsten Informationen über sich oder Ihr Unternehmen, achten Sie dabei allerdings auf die Zielgruppe, die Sie bei dem jeweiligen Dienst erreichen können und wollen. Sorgen Sie außerdem für eine Vernetzung der Inhalte, wo sich dies anbietet. Warum nicht Ihren Blog in Ihr Facebook-Profil einbauen oder Ihre Twitter-Feeds auf Ihrem Blog und in dem Social Network Facebook anzeigen lassen? Denken Sie vernetzt und behalten Sie immer im Auge, wie Ihre Online-Aktivitäten von Außenstehenden wahrgenommen werden!

Wenn es Ihnen gelingt, die bestehenden Möglichkeiten effektiv zu nutzen, schärfen Sie automatisch Ihr Profil im Netz. Gebündelt stellen besagte Dienste damit eine ideale Möglichkeit dar, ihr Image zu steuern. Zudem werden Sie wesentlich zugänglicher und schaffen letztlich eines: Glaubwürdigkeit.

Klaus Eck

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  • Allgemein, Reputationsmanagement, Tipps und Tricks

Personensuchmaschinen bringen es ans Tageslicht

17. Januar 2008 um 8:00 von Mario Grobholz

Menschen

Die öffentliche Meinung scheidet sich dabei in seiner Bewertung. Dennoch stehen Personensuchmaschinen derzeit hoch im Kurs. So zählt die Zeitschrift Tomorrow in Ihrer neuesten Ausgabe zwei Unternehmen dieser Branche zu den Top Kandidaten für 2008. Unterscheiden sich die reinen Personensuchmaschinen nur marginal in Ihren Leistungen, so haben alle ein Ziel: mehr Transparenz in die Daten einer einzelnen Person zu bringen!

Es geht dabei meistens darum die im Internet zu einer einzelnen Person verteilt auffindbaren Daten an einer zentralen Stelle zusammenzuführen und für den Betrachter übersichtlich aufbereitet darzustellen. Dies birgt für den Suchenden einen enormen Vorteil, da er mit Hilfe der Personensuchmaschinen nicht alle möglichen Fundstellen (Web, Blogs, Social Networks, …) selbst absuchen muss.

Der Service reicht meist soweit, daß Services wie Youtube, MySpace, Digg, LinkedIn, Xing und weitere in die Suche einbezogen werden. Noch zeigen die Ergebniss manche Schwachstellen auf, doch wird sich das mit zunehmender Entwicklung der Algorythmen stetig verbessern.

Doch was hat das mit Reputationsmanagement zu tun?
Durch die rapide steigende Transparenz und Einfachheit im Auffinden von personenbezogenen Daten, werden Personenprofile schon von Laien ohne Vorkenntnis und mit minimalsten Zeitaufwand möglich sein. Somit muss jeder von uns bereits heute damit rechnen, das sich andere Personen innerhalb weniger Minuten, ohne das ich das selbst mitbekomme, ein Bild von mir, von meinem Aktivitäten im Internet, von meinem Umfeld und damit vermeintlich von meinem Leben machen. Nicht das das grundsätzlich negativ ist, nur es ist neu!

Die Veränderung auf Seite der Suchenden muss deshalb zwangsläufig auch eine Änderung auf Seiter der Gesuchten bewirken. Und hier kommt jetzt myON-ID ins Spiel. Mit myON-ID geben wir unseren Nutzern ein Werkzeug in die Hand um sicher zu gehen, dass das Richtige über mich gefunden wird und dass ich selbst eine Absicherung gegen mögliche Verwechslungen oder gar Verleumdungen durch meinen gutn Ruf erfahre.

Datenkrake Rapleaf sammelt täglich über hunderttausend Profile
In einem Spiegel Online Artikel “Die fiesen Tricks der MySpace Nachahmer” werden Methoden beschrieben wie Unternehmenmit mit Ihren Online Nertzwerken Daten von Personen sammeln. Hier werden auch die Methoden von Rapleaf beschrieben die bereits über 50 Millionen Profile gesammelt haben und sich hierbei sicherlich in einer Grauzone bewegen, denn den wenigsten Nutzern dürfte klar sein was mit Ihren persönlichen Daten passiert. Ob es nun Rapleaf oder eine andere Personensuchmaschine ist die Daten sammelt, aggregiert und weiterverarbeitet spielt eigentlich keine Rolle. Fakt ist, dass es passiert und zwar heute und zukünftig sicherlich noch intensiver wird, dass Daten über einzelne Personen gesucht und gefunden werden. Vermeiden kann man diesen Trend kaum, doch proaktiv damit umgehen kann jeder, indem Daten vor allem sorgsam verwendet werden und indem mann myON-ID nutzt um aktiv zu steuern was über mich gefunden werden soll und dies vor allem dort einstellt wo nach mir gesucht wird … bei Google!

Wie unterscheidet sich myON-ID von Personensuchmaschinen?
myON-ID ist im Kern ein Marketingwerkzeug mit dem Ziel, dem Nutzer eine Möglichkeit zu geben, mit einfachen Mitteln und ohne großen Zeitaufwand besser und genauer im Internet gefunden zu werden. Dies dient – speziell vor dem Hintergrund der zunehmenden Suchanfragen nach Personen – für mehr Sicherheit vor Verwechslungen oder gar Verleumdungen. Zum anderen wird es auch im Internet wichtiger werden, sich von der Masse abzuheben (bspw. Bewerbung und Job).

Schon bald werden Sie hierfür viele neue Funktionen bei myON-ID nutzen können, mit denen Sie Ihr Eigenmarketing noch einfacher und effektiver starten können.

myON-ID bietet dann Social Media Monitoring, Reputationsmanagement und Eigenmarketing aus einem Guss!
Das Finden und analysieren von bestehenden Inhalten im Internet ist in unseren Augen der Startpunkt für erfolgreiches Reputationsmanagement mit myON-ID.

Die Suche bei myON-ID dient dazu, eigene Inhalte in sein eigenes myON-ID Profil zu übernehmen. Das myON-ID Profil wird somit selbst zum Suchergebnis bei Google & Co., um besser gefunden zu werden. Testen Sie uns!

Insofern forciert die Verbreitung und Nutzung von Personensuchmaschinen den Bedarf nach Diensten wie myON-ID, da die Suche nach persönlichen Daten auf diesem Weg noch schneller und umfangreicher durchgeführt werden kann. Die Nachfrage nach Möglichkeiten sich selbst als Person (als Marke) aktiv zu positionieren wird demnach an Bedeutung gewinnen. Hierfür werden die Nutzer Werkzeuge (Services) nachfragen die zum einen seriös sind und zum anderen aber zu 100% vom Nutzer selbst gesteuert werden können. myON-ID steht damit am Anfang einer Entwicklung die wir am Markt aktuell beobachten.

myON-ID ist also die logische Antwort auf die zunehmende Transparenz Ihrer persönlichen Daten im Internet.

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Das suchten die Deutschen 2007 im Internet

31. Dezember 2007 um 8:00 von Mario Grobholz

Googlability

Die marktführende Suchmaschine Google hat die häufigsten Suchwörter bei google.de ausgewertet. Die Ergebnisse wurden jetzt veröffentlicht und dürfte die Wenigsten überaschen. Neben dem iPhone, waren es wieder mal der Routenplaner, das Wetter und das Telefonbuch. Das Wort “Sex” soll auch auf den Spitzenpositionen zu finden sein, doch darüber schweigt sich Google aus.

Ein weiteres Ergebnis: Immer mehr Menschen in Deutschland suchen im Internet nach der Kontakt-Plattform MySpace, den Netzwerken StudiVZ und Facebook oder anderen Internetseiten des Web 2.0. „Soziale Netzwerke sind in diesem Jahr unglaublich populär geworden“, sagt Google-Sprecher Stefan Keuchel.

Angeblich sollen bereits 20-30% aller Suchanfragen personenbezogenen sein. Ein Grund mehr, weshalb Personensuchmaschinen derzeit hoch im Kurs stehen.

Wir bei myON-ID sehen diese Entwicklung in zweifacher Hinsicht positiv. Zum einen forciert dieser Trend den Bedarf nach Reputationsdiensten die dem Nutzer von morgen Möglichkeiten an die Hand geben Marketing in eigener Sache zu betreiben und zum anderen werden Suchanbieter die sich auf personenbezogene Daten spezialisiert haben von diesem Trend profitieren und Suchanfragen zu sich verlagern können.

Die meistgesuchten Menschen bei Google 2007

  1. Bushido
  2. Paris Hilton
  3. Monrose
  4. Rihanna
  5. Britney Spears
  6. Tokio Hotel
  7. Nelly Furtado
  8. LaFee
  9. Jessica Alba
  10. Shakira

Was sonst noch so bei Google in 2007 gesucht wurde:

  • Was Deutsche am liebsten bei Google suchen
  • Die meistgesuchten Begriffe bei Google 2007
  • Die meistgesuchten Menschen bei Google 2007
  • Meistgesuchte TV-Sendungen bei Google 2007
  • Die meistgesuchten Automarken bei Google 2007
  • Meistgesuchte Diäten bei Google 2007
  • Meistgesuchte Online-Netzwerke bei Google 2007
  • Die meistgesuchten Online-Tickets bei Google
  • Am schnellsten gewachsene Suchanfragen 2007
  • Meistgesuchte Google-Begriffe nach Regionen
  • Was die Berliner bei Google suchen
  • Was die Hamburger bei Google suchen
  • Was die Kölner bei Google suchen
  • Was die Münchener bei Google suchen

myON-ID wünscht allen Nutzern und Freunden eine guten Rutsch ins neue Jahr!

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  • Allgemein, Reputationsmanagement

Privat ist myON-ID ein Stück weit eine Fundgrube

19. November 2007 um 8:00 von Mario Grobholz

Interview mit Martin Assmann, aktiver Nutzer von myON-ID

Aus welchen Gründen nutzt du myON-ID?
Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten sich im Internet zu präsentieren. Die eigene Website, Weblogs oder Social-Networking-Dienste à la XING (ehemals Open BC) sind nur einige davon. myON-ID stellt dabei für mich eine zentrale Anlaufstelle dar, die auf alle relevanten Netzfundstücke zur eigenen Person verweist. Für mich ist die Plattform also ein Werkzeug, durch dass ich gezielt auf Informationen aufmerksam machen und dadurch meine Reputation, meinen guten Ruf im Internet, beeinflussen kann.

Worin liegen die Vorteile für dich privat wie beruflich in der Nutzung von myON-ID?
Privat ist myOn-ID sicherlich ein Stück weit eine Fundgrube. Schaut man sich die Profile seiner Kontakte einmal an, entdeckt man möglicherweise so manches innovative Projekt, von dem von zuvor noch nicht wusste. Ich sehe die Vorteile von myON-ID aber vor allem im beruflichen Umfeld. Stichwort: Recruiting. Man kann davon ausgehen dass bei der Bewerbung in einem modernen Unternehmen, neben dem Blick auf Anschreiben und Lebenslauf, auch der eigene Name “gegoogelt” wird. Mit myON-ID habe ich dann die Möglichkeit ganz gezielt auf positive Einträge im Netz zu verweisen. Negative Äußerungen zur eigenen Person lassen sich durch die Bewertungs- und Kommentarfunktion von myON-ID möglicherweise relativieren. Was mit der Bewerbung beginnt endet im Berufsleben. Auch der Geschäftspartner nutzt vielleicht eine Suchmaschine, um sich zu seinem Gegenüber zu informieren. Gut, wenn dann die “richtigen” Ergebnisse erscheinen.

Was gefällt dir gut und was gefällt die weniger gut?
myON-ID ist eine Plattform die sicherlich noch nicht zu 100% ausgereift st. So gibt es hier und da noch so manchen kleinen Fehler und die ein oder andere Funktionalität lässt leider noch auf sich warten. Besonders gut finde ich den Ansatz von myON-ID. Es ist kein Portal, wie es sie schon zu Dutzenden gibt, in dem ich ein weiteres mal eine Unmenge on persönlichen Daten eingeben muss, um daraus einen wirklichen Nutzen ziehen zu können. Viel mehr kann ich die bestehenden Informationen bündeln. Besonders vorteilhaft ist dabei auch die hervorragende Positionierung der Benutzerprofile in Suchmaschinen.

Martin, vielen Dank für das Interview

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  • Allgemein, Unternehmen

“Das virtuelle Ansehen beeinflusst nicht nur die Meinung über andere, sondern auch das eigene Selbstbild.”

15. November 2007 um 8:00 von Mario Grobholz

SZ

So schreibt die größte deutsche überregionale Abonnement-Tageszeitung Süddeutsche Zeitung in Ihrer gestrigen Ausgabe in einem Artikel “Wenn Personaler googeln“. Das dabei nun endlich auch die Süddeutsche myON-ID entdeckt hat, freut mich als Münchner umso mehr.

“Das virtuelle Ansehen beeinflusst dabei nicht nur die Meinung über andere, sondern auch das eigene Selbstbild”, erklärt Grobholz. Wer wissen will, wie hoch sein Stellenwert im digitalen Zeitalter ist, tippt seinen Namen in die Suchmaschine ein – “Ego-Googeln” nennt sich das dann.

Manchmal kann die Abrufbarkeit von Profilen anderer aber auch ganz nützlich sein: So fand eine Kanadierin Anfang 2007 laut Presseberichten erst über die Google-Suche heraus, dass ihr Verlobter ein gesuchter Mörder war – worauf sie ihn der Polizei auslieferte.

Mit einer verkauften Auflage von über 400.000 Stück ist die Südeutsche Zeitung eine der renommiertesten Tagszeitungen Deutschlands. Lesen Sie hier den ganzen Artikel

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Financial Times: “Heiraten Sie und wechseln Sie den Namen!”

14. November 2007 um 8:00 von Mario Grobholz

Dienstag, 12. November 2007

FTD

So lautet ironischerweise das Schlusswort im einem aktuellen Artikel “Pimp Your E-mage” der Financial Times Deutschland vom Dienstag. Die FTD greift hiermit ebenfalls das Thema Reputationsmanegement auf und hat hierzu auch mit myON-ID gesprochen.

Dieses Statement stammt von Klaus Eck, der damit auf seine Internet Historie anspielt. Diese ist heiratsbedingt lediglich acht Jahre alt und weist dementsprechend keine Jugendsünden auf (wenn es die bei Dir überhaupt gab Klaus;-).

Anders sieht das natürlich bei vielen von uns auf die Ihren “Zähler” nicht auf “Null” zurücksetzen können. Von uns finden sich durch unsere tägliche Nutzung des Internets zahlreiche Informationen im Internet, die über Jahre hinweg von den diversen Diensten, Suchmaschinen, Blogs und Webseiten gesammelt wurden und zukünftiger noch intensiver gesammelt werden.

Deswegen ist das Statement von Klaus Eck sicherlich nicht als Aufruf zum heiraten zu verstehen. Vielmehr gibt dieser Artikel Anlass dazu sich Gedanken über seinen Ruf im Internet zumachen. Und hierfür eignet sich natürlich ideal der kostenlose Service von myOn-ID, so schreibt es zumnidest die Financial Times – und die muss es ja wissen.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel

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Digitale Identität I: Ein neues Selbstverständnis

12. November 2007 um 8:00 von Mario Grobholz

„Eine Persönlichkeit ist der Ausgangspunkt und Fluchtpunkt alles dessen, was gesagt wird, und dessen, wie es gesagt wird.“ (Robert Musil)

Die Jugend liest nicht länger Magazine oder gar Zeitungen. Sie surft ihre Social Networks ab und informiert und unterhält sich gegenseitig mit digitalen Fundstücken oder eigenen Ideen. Es wird nicht mehr stundenlang telefoniert, sondern stattdessen der Rechner stundenlang blockiert.

Wer hat heutzutage noch ein wirkliches Interesse an einem Telefonbuch oder nutzt die klassischen Stadtpläne, wenn in den Stadtportalen und in Google sofort fündig wird? Was im Kino oder TV geschaut wird, entscheidet sich immer öfter via digitaler Mundpropaganda statt mit Hilfe einer Programmzeitschrift.

Ob wir wollen oder nicht, wir bewegen uns mittlerweile genauso selbstverständlich in der virtuellen Welt wie im richtigen Leben. Besonders für die Jüngeren gehört das Web selbstverständlich dazu, aber auch immer mehr Silver Surfen entdecken das Web als sozialen Raum für sich. Das Internet ist als Informations- und Entertainmentmedium ein fester Bestandteil in unserem Alltag, mit dem wir immer größere Teile unseres Arbeitslebens und der Freizeit verbringen.

Mit dem Aufkommen von neuen Web 2.0-Angeboten im Netz veränderte sich die Kommunikationsstruktur. Der User vollzog einen Wechsel vom Empfänger zum Sender. Die früher vorherrschende Anonymität und Isolation des Einzelnen wurde durch die eigene Präsenz im Netz weitestgehend aufgehoben. Man kennt sich, man vernetzt sich. Die Scheu mit dem realen Namen im Netz zu erscheinen, nimmt immer weiter ab und schafft dadurch neue Probleme. Unsere Jugend macht’s vor und ist mit 45 Prozent auf Plattformen wie MySpace, StudiVZ, Facebook oder Xing präsent.

Es ist nur eine Frage der Zeit, wann unser digitales Treiben ein signifikanter Ausdruck unserer Persönlichkeit wird und eben auch auf diese zurückwirkt. Um diese Thematik näher zu beleuchten, werde ich mich in einer Reihe von Blogbeiträgen intensiver mit dem Thema Digitale Identität beschäftigen.

Der Begriff „Identität“ zielt in erster Linie auf die Unterschiede zwischen Personen ab. Aber auch die Gemeinsamkeiten mit anderen werden berücksichtigt. In der Regel wird darunter die einzigartige Kombination von persönlichen und unverwechselbaren Eigenschaften des Individuums verstanden. Dazu gehören unter anderem der Name, das Geschlecht und der Beruf. Dadurch lassen sich Personen voneinander unterscheiden. Identität ist immer eng verknüpft mit Identifizierung, dem Ausdruck der eigenen Persönlichkeit, Gruppenzugehörigkeiten und Selbstpräsentation. Wer weiß, wie stark sich in Zukunft unseres digitales Erscheinungbild, unsere Online-Reputation, auf unser Leben auswirkt und auch den herkömmlichen Identitätsbegriff obsolet macht bzw. ihn erweitert.

Klaus Eck, PR Blogger

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  • Reputationsmanagement

Google liebt myON-ID

7. November 2007 um 8:00 von Mario Grobholz

Angeblich sollen heute bereits 30% der Suchanfragen Personen zum Ziel haben. Das sind genau die Suchanfragen bei denen Nutzer von myON-ID punkten. Bei Suchmaschinenanfragen im deutschen Internet besitzt Google einen Marktanteil von 83–90%. Da trifft es sich perfekt, dass Google myON-ID liebt!

Die Idee ist einfach und gewaltig zugleich. Wer sich heute eine Information, also auch über andere Personen informieren will, der “googgelt”. Wer sich also, wie der Nutzer von myON-ID Gedanken um seine Reputation macht und diese aktiv steuern will, der muss dort sein wo andere nach ihm suchen – bei Google! Wir sind davon überzeugt, dass sich daran auch mittelfristig nicht wesentlich etwas ändern wird. Auch neue horizintale Personensuchmaschinen wie bspw. Spock, Wink, Pipl oder Peekyou werden daran nicht im Großen Stil Marktanteile verschieben.

Google

Ihr myON-ID Profil finden Sie bei Google auf der ersten Seite

Weil wir bei myON-ID an diesen Umstand glauben und wir zukünftig einen noch stärkeren Trend zum “Personengooglen” erwarten, haben wir das Konzept von myON-ID in vielen Details von Beginn an darauf ausgelegt die Profile der myON-ID Nutzer prominent, also auf der ersten Seite bei Google zu platzieren. Wir können leider – noch – keine Garantien dafür abgeben, haben allerdings durch die Erfahrung der letzten Wochen festgestellt, dass es schon heute sehr gut funktioniert. Wir haben dies von sehr vielen Nutzern bestätigt bekommen. Auch ausgewiesene Experten für Suchmaschinenoptimierung und -marketing haben anerkannt, dass wir hierzu unsere Hausaufgaben gemacht haben.

myON-ID bringt seine Nutzer ganz nach vorne

Wir bringen also die Suchanfragen zu Ihrer Person von Google auf Ihr myON-ID Profil! Was Sie ihm dort anbieten ist Ihre Sache. Im zweiten Schritt liegt es also an Ihnen Ihr Profil entsprechend zu gestalten und dem Besucher dort den richtigen Eindruck von Ihnen selbst zu vermitteln. Für Sie persönlich ergeben sich hieraus unzählige Möglichkeiten. Der Wesentliche Vorteil liegt jedoch darin, dass myON-ID Nutzer gefunden werden wo nach Ihnen gesucht wird und das kostenlos, denn i.d.R. ist Suchmaschinenoptimierung nicht kostenlos und wird von Firmen heute bereits gut bezahlt. Genau hier wird sich in wenigen Woche Wesentliches ändern, denn wir arbeiten gerade intensiv an einem umfangreichen Ausbau aller Funktionen.

Also ganz einfach: Profil anlegen um die eigene Reputation bei myON-ID zu managen und gefunden werden Sie bei Google & Co automatisch.

Probieren Sie es einfach selbst aus. Wenn Sie schon registriert sind, prüfen Sie, ob Ihr myON-ID Profil bei Google auf der ersten Seite gefunden wird. Noch besser, wenn Sie noch nicht registriert sind! Dann haben Sie jetzt die Gelegenheit mit anzusehen, wie Ihr myON-ID Profil auf die voderen Plätze wandert. Es sollte nicht länger als 1-2 Tage dauern. Wenn Sie wollen, schreiben Sie uns hierzu Ihre Erfahrung. Entweder hier im Blog für alle, oder an info.myonid[at]onid[punkt]de.

Was ist Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) ist ein Fachbegriff für Methoden, die dazu dienen, Webseiten bei betreffenden Suchbegriffen in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen zu lassen. Es bezeichnet auch die Tätigkeit von Firmen und Beratern, die anbieten, Webseiten für Suchmaschinen zu optimieren und für Vernetzung der Internetpräsenz durch Verlinkung im Web zu sorgen.

[Quelle Wikipedia]

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  • Karriere Online, Reputationsmanagement, Technik und Entwicklung, Tipps und Tricks

Studie: Karrierechancen selbstbestimmen

3. November 2007 um 8:00 von Mario Grobholz

Wer nicht an seiner Web-Präsenz arbeitet und sich aktiv um sein digitales Erscheinungsbild kümmert, könnte schon bei seiner nächsten Bewerbungsrunde ein böses Erwachen erleben. Denn das Internet spielt eine immer größere Rolle beim beruflichen Erfolg.

Das zeigen die Ergebnisse zweier Befragungen, die der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) und die LAB Personalberatung in Düsseldorf exklusiv für die Wirtschaftswoche durchführten. Es handelt sich demnach bei der Online-Reputation längst nicht mehr um ein Berufseinsteigerthema.

64 Prozent der befragten Personalberater halten gerade für besser qualifizierten Bewerber Online-Informationen für sehr wichtig bis wichtig. Je höher die Managementposition desto wichtiger ist ein gutes digitales Profil. Deshalb ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Headhunter den Führungskräften zu 81 Prozent dazu raten, sich selbst aktiv um die digitale Reputation zu kümmern und ihre Online-Präsenz aktiv zu gestalten. Sehr gut eignet dafür seien laut Umfrage Fachpublikationen im Internet (81 Prozent) oder das Social Networking (drei Viertel). Auf Ablehnung stoßen jedoch eigene Manager-Blogs: 90 Prozent halten das nicht für die beste Darstellungsform. Hierbei wäre es interessant herauszufinden, ob die Befragten überhaupt das Corporate Blogging kennen oder eher an Online-Tagebücher denken…

Immerhin 76 der befragten Manager der ersten bis dritten Führungsebene ist laut LAB die persönliche Reputation im Netz wichtig oder sogar sehr wichtig. Und 59,2 Prozent nehmen an, dass die Bedeutung der digitalen Reputation noch weiter zulegt.

„Wir beobachten einen klaren Trend, der sich weiter verstärkt: Top-Manager werden zunehmend zur Marke. Daher wäre es grob fahrlässig, die Markenführung in eigener Sache zu vernachlässigen. Zur erfolgreichen Markenbildung gehört zunehmend eine Pflege der Online-Reputation.“ (Kommentar von Klaus Aden, Geschäftsführer LAB)

>> Download der LAB-Ergebnispräsentation (PDF-Datei, ca. 130KB)
>> Wiwo: Wie das Internet Ihr Image ruiniert – oder poliert
>> MyOnID-Blog: Der digitale Schein im Arbeitsleben
>> Karrierebibel: Der Ruf im Netz – Was Manager und Personaler dazu sagen

Klaus Eck

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  • Karriere Online, Reputationsmanagement

Presse Highlights der letzten Tage

2. November 2007 um 8:00 von Mario Grobholz

Wiedermal ein paar gesammelte Highlights aus dem Blätterwald. Gerade in den letzten Tagen wurde in nahezu allen relevanten Medien über myON-ID berichtet. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen die sich für uns interessieren und aktiv mit uns das Thema Reputationsmanagement in Deutschland bekannt machen.

Und noch ein Tip … spannend wird´s am 4.11. :-)

Clipping Auszug aus der letzten Woche:

heise

n24

pcwelt

teltarif

dpa

Weitere clippings:

  • http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?template=az_detail&id=332581&_wo=News:Computer
  • http://www.xdial.de/arch/2007/kw43/s27626.html
  • http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=717624&kat=316
  • http://www.newsware.de/Artikel/Was_Internet_a1796048.html


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