Social Media Expeditionen: Erfolgsgeschichten aus der Tourismusbranche, Teil 3
5. Mai 2011 um 8:42 von Philipp Strobel
Die Frage des letzten Teils dieser Interview-Serie lautete: Welchen Nutzen hat Social Media für die Tourismusbranche? Der Tenor der Experten aus der Reisebranche: Durch Social Media lassen sich neue Zielgruppen erschließen – insbesondere die der Digital Natives. Und diese lassen sich nicht nur als mögliche Kunden ansprechen, sondern auch als Jobbewerber. Authentische Meinungen, Empfehlungen und lokale Tipps von Freunden und anderen Touristen bilden heute für viele Internetnutzer die Entscheidungsgrundlage vor der Reisebuchung. Ein weiterer Vorteil des Webs für die Tourismusbranche: Suchanfragen lassen sich analysieren und dadurch Reisetrends vorhersagen.
In der dritten Etappe unserer Social-Media-Tour durch die Tourismusbranche machen wir Halt bei den Social-Media-Aktivitäten der Branchen-Experten: Nadja Waldraff von HolidayCheck.de, Karen Liller von STA Travel, Birgit Ströbel von Holidayinsider.com und Dr. Ingo Markgraf von REWE Touristik geben einen Einblick, wie sie in ihren Unternehmen in Sachen Social Media aufgestellt sind. Entdecken Sie selbst und lassen Sie sich von den Erfahrungen und Ideen für Ihre Social-Media-Expedition inspirieren!
Frau Waldraff, Frau Liller, Frau Ströbel und Herr Dr. Markgraf, wie ist Ihr Unternehmen im Bereich Social Media aktiv?
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Nadja Waldraff, HolidayCheck.de: HolidayCheck ist selbst auf den Plattformen Facebook, Youtube und Twitter aktiv und außerdem mit einer Xing-Gruppe vertreten. Wir schätzen den direkten und persönlichen Austausch mit unseren Usern sehr. Das Feedback, das über diese Kanäle zurückkommt, ist sehr wertvoll. | |
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Karen Liller, STA Travel: STA Travel hat auf der eigenen Website ein Reiseforum und seit August 2010 ein Corporate Blog – das Herzstück unserer Social-Media-Aktivitäten. Unser Blog ist eine lebendige und authentische Publikationsplattform für alle Themen rund um die Welt von STA Travel. Es gibt uns die Möglichkeit, mit ausführlichen Beiträgen und spannenden Hintergrundinfos Interesse für unsere vielfältigen Themen und Produkte bei unserer Zielgruppe zu wecken. Außerdem nutzen wir das Blog für die interne Kommunikation und das Employer Branding.
Über unsere Facebook- und Twitter-Accounts verbreiten wir in kleinen Häppchen Reise-Inspiration, Unterhaltsames, News und auch werbliche Botschaften. Wir haben festgestellt, dass sich unsere Fans bei Facebook über Informationen zu aktuellen Flug-Specials, günstigen Angeboten oder Gewinnspielen freuen und gerne annehmen. Natürlich nutzen wir Facebook als Kommunikationskanal in beide Richtungen und reagieren auf Feedback oder Fragen von unseren Kunden. |
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Birgit Ströbel, Holidayinsider.com: Holidayinsider.com verfügt über eine eigene Fanpage bei Facebook, einen Twitter-Account, verschiedene Landingpages und die direkte Möglichkeit, bei der Nutzung von Holidayinsider.com zu posten. Dabei testen und beobachten wir die Resonanz auf die verschiedensten Aktivitäten. Holidayinsider.com ist mit verschiedenen Destinationen verlinkt, führt Meinungs-Umfragen durch und integriert die Social Communication aktiv in den Dienst. | |
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Dr. Ingo Markgraf, REWE Touristik: Wir betreiben für unsere Veranstaltermarken ITS und TJAEREBORG sowie unsere Hotelmarke CLUB CALIMERA eigene Facebook-Seiten, auf denen wir aktuelle Themen behandeln, auf neue Reiseangebote hinweisen, Hotelanlagen vorstellen und mit Interessierten in Kontakt kommen. Unsere Kunden nutzen die Plattformen sehr vielfältig: Sie geben Tipps, erzählen von Ausflügen, loben den Service, grüßen die Animationsteams… Diese vielen Urlaubsfacetten sind die Grundlage für einen interessanten Kommunikationsmix. |
Vielen herzlichen Dank an die Tourismusexperten für die anregenden Antworten!
Die Tourismusexperten sind in ihren Unternehmen in Sachen Social-Media-Kommunikation sehr aktiv: Über Facebook, Twitter, Youtube, Xing, Corporate-Blogs und Co. erhalten die Fans Tipps zu neuen Reisezielen, Angeboten und Themen rund um den Urlaub. Im Gegenzug haben die Fans und Kunden die Möglichkeit, selbst zu kommentieren, Erfahrungsberichte zu posten und an Meinungsumfragen teilzunehmen – so profitieren beide Seiten.
Auf die Reaktionen der Zielgruppen gehen unsere Tourismusexperten in unserer nächsten Folge genauer ein; das direkte Feedback zeigt den Tourismusakteuren auf, ob der eingeschlagene Weg richtig ist und worin Potenzial für Optimierungen liegt. Bleiben Sie dran! Fortsetzung folgt…
Social Media Branchen Special – Tourismus:
- Social Media Expeditionen: Erfolgsgeschichten aus der Tourismusbranche, Teil 2
- Social Media Expeditionen: Erfolgsgeschichten aus der Tourismusbranche, Teil 1
- Social Media Expeditionen: Tourismusbranche noch nicht am Ziel angekommen
Weitere Social Media Branchen-Specials:
Social Media Expeditionen: Erfolgsgeschichten aus der Tourismusbranche, Teil 2
28. April 2011 um 8:45 von Philipp Strobel
Im ersten Teil unserer Interview-Serie waren unsere Experten aus dem Tourismussektor letzte Woche einstimmig der Meinung, dass Social Media für die Tourismusbranche viel Potenzial hat und eine hohe Relevanz besitzt. Heute nehmen die befragten Branchen-Kenner im zweiten Teil der Interview-Serie zu den Chancen von Social Media im Tourismusbereich Stellung.
Wie der eigene Urlaub will die Social Media Expedition der Tourismusbranche schließlich gut geplant sein. Dementsprechend wichtig sind die Reisevorbereitungen: Erst wenn klar ist, welche Aktivitäten während der Social Media Expedition sinnvoll, effektiv und chancenreich sind, kann die Reise gebucht werden!
Um das Potenzial von Social Media für die Tourismusbranche einzuschätzen, haben sich folgende Tourismusexperten für uns auf die Reise gemacht: Nadja Waldraff von HolidayCheck.de, Karen Liller von STA Travel, Birgit Ströbel von Holidayinsider.com und Dr. Ingo Markgraf von REWE Touristik:
Frau Waldraff, Frau Liller, Frau Ströbel und Herr Dr. Markgraf, welche Potenziale und welchen Nutzen sehen Sie in Social Media insbesondere für die Tourismusbranche? In welchem/welchen Unternehmensbereich/en zahlt sich Social Media Ihrer Ansicht nach am besten aus?
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Nadja Waldraff, HolidayCheck.de: Das größte Potenzial für den Tourismus bieten sicher die Bewertungsportale. Der Trend hin zur offenen Kommunikation birgt eine große Chance für die Branche. Die Erfahrungsberichte von Gästen bieten Hotels ein kostenloses Marketingtool bzw. ein kostenloses Qualitätsmanagementtool, mit dem sie auf Missstände unverzüglich aufmerksam gemacht werden. | |
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Karen Liller, STA Travel: Viele Menschen durchforsten zu Beginn ihrer Urlaubsplanung erst mal das Internet. Sie suchen nach Inspiration und Information, nach coolen Reisezielen, nach Insidertipps und Erfahrungen von anderen Urlaubern und nach besonderen Touren oder Erlebnissen. Social Media hat in dieser ersten Phase der Urlaubsplanung meiner Meinung nach ein großes Potenzial. An dieser Stelle kann man als Reiseunternehmen z. B. in Foren helfend zur Seite stehen, kann durch authentische Videos und Fotos inspirieren, in Podcasts oder eigenen Erlebnisberichten seine Reiseexpertise beweisen, durch die Analysen von Suchanfragen Reisetrends herausfinden und vieles mehr.
Sehr wichtig ist meiner Meinung nach der Einsatz von Social Media im Bereich Recruiting. Schließlich sind Nachwuchskräfte und Young Professionals Digital Natives. Diesen ist es wichtig, wie sich ihr zukünftiger Arbeitgeber im Internet präsentiert und von der Online Community bewertet und wahrgenommen wird. Wir hören immer öfter von Bewerbern, dass sie sich eingehend in unserem Corporate Blog und auf unserer Facebook-Fanpage über STA Travel, unsere Unternehmenskultur, Aufstiegschancen und die Arbeit der Abteilungen informiert haben. Die Kategorie „Jobs & Karriere“ ist die meistgeklickte bei uns im Blog! Daher mein Tipp für andere Reiseunternehmen: Nutzt die Chance, durch eure Aktivitäten im Social Web Employer Branding zu betreiben – also aktiv mitzugestalten, wie eure Marke im Internet wahrgenommen wird. |
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Birgit Ströbel, Holidayinsider.com: Empfehlungen und authentische Meinungen haben im Bereich Tourismus einen sehr hohen Stellenwert. Hier liegt viel Potenzial in Social Media, der gegenseitige Erfahrungsaustausch, verbunden mit affinen, lokalen Tipps kann und wird sich weiter entwickeln und einen Mehrwert für Reisende bringen. Darüber hinaus lässt sich so die Reichweite eines akzeptierten Portals wie Holidayinsider.com spielerisch steigern.
Social Media steckt in vielen Bereichen noch in den Kinderschuhen: viele Urlaubsziele experimentieren hier mit teilweise ganz interessanten Erfolgen. Derzeit sehen wir dennoch keine Mainstream-Aktivitäten, sondern sehen Social Media vielmehr als einen möglichen Kanal zur Gewinnung von User-generated Content. |
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Dr. Ingo Markgraf, REWE Touristik: Eines der größten Potenziale für uns ist sicher, dass wir Kunden erreichen können, die wir über klassische Medien kaum oder nur sehr schwer erreichen. Damit meine ich vor allem junge Menschen, „Digital Natives“. Ein großer Vorteil für uns als Reiseveranstalter ist ja, dass das Thema Urlaub bei den Menschen extrem positiv besetzt ist. Wir verkaufen eben keinen Atomstrom, sondern die hoffentlich schönste Zeit im Jahr. Deshalb können wir die Menschen im Web sehr positiv, sehr direkt und emotional ansprechen. Weiterempfehlungen, Tipps und Hinweise von Freunden – die großen Assets des Social Web – sind für die Reisebranche von immens großer Bedeutung. |
Vielen Dank an unsere Gesprächspartner für das freundliche Interview und für diesen interessanten Ein- und Ausblick!
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass jeder der von uns befragten Tourismusexperten den Austausch von Empfehlungen, Meinungen und Erfahrungen von und für Reisende als große Chance für die Tourismusbranche sieht. Eine positive und transparente Kommunikation der Tourismusakteure sollte durch die Social Media Aktivitäten weiter gefördert werden, um einer im Tourismus besonders geforderten Service- und Kundenorientierung gerecht zu werden.
Zum anderen ist Social Media eine große Chance für die Tourismusakteure selbst: Der Einsatz von Social Media in den Bereichen Human Resources und Recruiting unterstützt die Unternehmen dabei, sich bei Bewerbern – unter denen sich zunehmend immer mehr sogenannte „Digital Natives“ befinden werden – als innovativer und attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren.
In Kürze lesen Sie hier, wie unsere Tourismusexperten dies umsetzen und wie sie in ihren Unternehmen in Sachen Social Media aufgestellt sind – es bleibt also spannend!
Fortsetzung folgt…
Weitere Teile dieser Interview-Serie:
- Social Media Expeditionen: Erfolgsgeschichten aus der Tourismusbranche, Teil 1
- Social Media Expeditionen: Tourismusbranche noch nicht am Ziel angekommen
Weitere Branchen-Specials:
Social Media Expeditionen: Erfolgsgeschichten aus der Tourismusbranche, Teil 1
20. April 2011 um 8:44 von Philipp Strobel
Kürzlich haben wir uns auf Spurensuche begeben, um herauszufinden, welchen Weg die Tourismusbranche auf ihren Social Media Expeditionen eingeschlagen hat. Wir kommen dabei zum dem Schluss, dass die Tourismusakteure die vielfältigen Möglichkeiten des Social Web noch besser und effizienter nutzen könnten. Um auch in Sachen Social Media auf die bevorstehende Urlaubssaison 2011 vorbereitet zu sein, haben wir vier Experten aus der Tourismusbranche zu ihren Social Media Erfahrungen befragt: Nadja Waldraff von HolidayCheck.de, Karen Liller von STA Travel, Birgit Ströbel zu Holidayinsider.com und Dr. Ingo Markgraf von REWE Touristik.
Die heutige Frage ist der Start einer mehrteiligen Serie, die wir hier in unserem Blog bereitstellen: Seien Sie gespannt, wie die Social Media Erfolgsgeschichten der Tourismusbranche weitergehen!
Frau Waldraff, Frau Liller, Frau Ströbel und Herr Dr. Markgraf, welchen Stellenwert hat Social Media bei Ihnen im Unternehmen?
Nadja Waldraff, HolidayCheck.de: HolidayCheck ist an sich schon ein soziales Medium, weshalb die Frage nach der Wichtigkeit von Social Media Marketing relativ schnell beantwortet war. Innerhalb des Unternehmens gibt es zwar eine zentrale Stelle, die sich um die Koordinierung kümmert, das Thema ist aber in allen Teams präsent. Auch intern wird Social Media häufig zur Kommunikation genutzt, z. B. in eigenen Abteilungsblogs.
Karen Liller, STA Travel: Social Media hat einen hohen Stellenwert bei STA Travel, schließlich richten sich unsere Reiseprodukte vor allem an eine junge und junggebliebene Zielgruppe – und die ist nun mal sehr aktiv im Social Web.
Birgit Ströbel, Holidayinsider.com: Als größtes Ferienunterkunftsportal spricht Holidayinsider.com primär den Kundenwunsch „Suchen & Buchen“ an. Eine verbreitete Fragestellung unserer Kunden besteht darin: „Wo kann ich zum Zeitpunkt X mit meiner Familie stadtnah, kinderfreundlich und mit Wellness angenehm urlauben?“ Die soziale Komponente ist hierbei noch relativ gering. Sobald allerdings Unterkünfte in der näheren Auswahl gelandet sind, wird gerne der Facebook- oder Twitter-Button benutzt, um Freunde zu informieren oder eine Gruppenentscheidung zu treffen. Das zeigt uns bereits heute, dass für die Entscheidungsfindung zunehmend das Social Web hinzugezogen wird.
Nach erfolgter Buchung sowie nach der Urlaubsrückkehr teilen unsere Kunden gerne ihre Erfahrungen über das Social Web und empfehlen Reiseziele auch weiter.
Dr. Ingo Markgraf, REWE Touristik: Wir haben die ständig wachsende Bedeutung von Social Media erkannt und setzen uns intensiv mit den Chancen auseinander, die uns das Thema als Reiseveranstalter bietet. Und wir sammeln Erfahrungen: Mit unseren Veranstaltermarken ITS und TJAEREBORG oder mit unserer Hotelmarke CLUB CALIMERA sind wir auf Facebook aktiv. Als REWE Touristik – als Teil eines großen Konzerns – sind wir dabei in eine Gesamtstrategie eingebunden. Wie für alle anderen Unternehmen heißt es natürlich auch für die REWE Touristik: „Learning by doing“. Social Media ist dynamisch, direkt und manchmal eben nicht vorhersehbar.
Herzlichen Dank an unsere Tourismus-Experten für die interessanten Antworten!
Die Befragten sind sich einig, dass Social Media für die Tourismusbranche besonders wichtig ist und in Zukunft auch noch weiter an Bedeutung gewinnen wird. Social Media bietet den Tourismusakteuren sowohl die Chance der aktiven Kommunikation mit den relevanten Zielgruppen als auch diesen die Möglichkeit zu geben, direkt mit dem Unternehmen kommunizieren zu können.
Im nächsten Beitrag werden unsere vier Tourismus-Experten unter anderem auf das Potenzial von Social Media für die Branche näher eingehen. Wir sind also gespannt, was uns die Experten weiter zu berichten haben! Fortsetzung folgt…
Nadja Waldraff ist seit Januar 2011 Marketing Managerin Social Media bei HolidayCheck.de. Nadja Waldraff hat International Business & Tourism Management an der Heidelberg Business Academy studiert. Vor ihrer Tätigkeit als Marketing Managerin Social Media unterstützte sie HolidayCheck.de bereits im Bereich Presse & Redaktion.

Karen Liller ist seit Anfang 2010 verantwortlich für die Social Media-Strategie und -Aktivitäten des Reiseanbieters STA Travel in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ihre Karriere begann 2005 in der PR-Branche. Doch erst als zu ihrer Leidenschaft für Kommunikation auch die Begeisterung für Social Media kam, wurde aus daraus ein konkreter Berufswunsch. Sie hat vielfältige Erfahrung im Bereich Public Relations, Corporate Blogging, Community Management, Online Marketing und Social Media Communication.
Birgit Ströbel ist als Strategie- und Marketingmanagerin selbstständig. Sie berät und steuert Firmen mit Nr. 1 Anspruch in deren Unternehmensstrategie und Managementfragen. Darüber hinaus beteiligt sich Frau Ströbel an Neugründungen und sorgt als Business Angel für eine erfolgreiche Startphase. Birgit Ströbel ist Mitgründerin und Gesellschafterin der Holidayinsider AG, München. In den vergangenen zwei Jahren hat sie das heute führende Ferienunterkunftsportal www.holidayinsider.com mit aufgebaut. Vorher war Frau Ströbel als Unternehmerin oder in leitenden Funktionen tätig, z. B. als Mitgründerin und langjährige Geschäftsleiterin Marketing von ImmobilienScout24, dem größten Immobilienmarkt in Deutschland. Außerdem bei der adidas AG sowie als Geschäftsführerin einer Werbeagentur. Birgit Ströbel zählt zu den 3.000 wichtigsten Managern der Medien- und Marketingbranche Deutschlands (aktuelle Ausgabe kress köpfe) und wurde mehrfach ausgezeichnet. Sie lebt und arbeitet in Berlin und München.
Dr. Ingo Markgraf leitet seit 2009 bei der REWE Touristik GmbH den Bereich Marketing und Vertriebskommunikation. In seinen Verantwortungsbereich fallen die Endkunden- und Vertriebskommunikation für die Marken ITS, Jahn Reisen und Tjaereborg. Er ist in dieser Funktion sowohl für die Markenkommunikation als auch das technische Marketing, wie Katalogproduktion, CRM, Kundendatenbank, etc. verantwortlich. Der Dipl.-Kaufmann war zuvor sechs Jahre bei der TUI Deutschland in verantwortlichen Positionen tätig. Seine berufliche Laufbahn startete er als Unternehmensberater für Strategie und Marketing.
Social Media und Marke: Adidas setzt beim Marketing voll auf Social Media.
9. Dezember 2010 um 8:30 von Mario Grobholz
Der deutsche Sportwarenhersteller setzt zukünftig den Großteil seines Werbeetats für Marketing über Social Media ein. Grund dafür ist die große Online-Aktivität der jungen Zielgruppe von Adidas und die Möglichkeit mit Social Media rund um die Uhr Menschen zu erreichen. Gleichzeitig schenkt Adidas dem Feedback seiner Kunden vollste Aufmerksamkeit.
In den letzten Blogbeiträgen haben wir bereits das Engagement des Fußballclubs Real Madrid im Social Web und die Danke-Aktion des Sportwagenherstellers Porsche über Facebook vorgestellt. Heute widmen wir uns Adidas und Social Media. Das Unternehmen konzentriert sich bei der Umsetzung seiner Marketing Aktionen fortan auf das Social Web. Klassische Marketing Tools wie Fernsehspots oder Anzeigen werden nur noch begleitend gebucht. So fließt der Hauptteil der anderthalb Milliarden Euro, die der Sportwarenkonzern 2010 vermutlich für Werbung ausgeben wird, an Facebook und Co.
Grund dieser Veränderung ist das Verhalten von Jugendlichen, der wohl wichtigsten Zielgruppe des fränkischen Unternehmens. Sie verbringen viel Zeit im Social Web und sind dort oft stark vernetzt. Folglich erreicht man sie über Youtube und Twitter stärker als über andere Medien. Adidas folgt hier dem Trend. Es nutzt bekannte, internationale Social Media Dienste wie Facebook oder veröffentlicht seine Werbevideos über Youtube. In Ländern wie Russland und China, welche einen hohe Anteil Jugendlicher
haben, ist Adidas weiter auch national auf vkontakte.ru, renren.com oder dem japanischen mixi.jp vertreten.
Adidas nutzt Social Media als Plattform für eine Kommunikation mit seinen Kunden und wertet deren Feedback über Werbung und Produkte aus: “Wir ziehen sehr stark Informationen aus den Kommentaren im Internet”, sagt Adidas-Vorstand Erich Stamminger dem Handelsblatt. Die Strategie geht auf und Adidas kommt bei den Social Media Nutzer an, das zeigen der Firma ihre 6 Millionen Facebook-Fans. Die Kombination Social Media und Adidas findet auch der schottische Schuhdesigner Gerry McKay toll und entwarf Facebook- und Twitterschuhe im Adidas-Design.
Weitere Artikel zu “Social Media und Marke”:
Social Media und Marke: Auf geht´s Bayern – so wie einst … Real Madrid gewinnt täglich 20.000 neue Facebook-Fans.
7. Dezember 2010 um 9:28 von Mario Grobholz
Der Fußballverein aus der spanischen Hauptstadt nutzt Social Media in erster Linie zur Bindung seiner Fans und – wenn auch sehr zurückhaltend – als Einnahmequelle. Dabei bringt der Verein in der Kommunikation auch Verständnis für verärgerte Fans auf.
Die Leidenschaft Fußball hat leidenschaftliche Fans, die sowohl positiv als auch negativ emotional sein können. Oscar Ugaz, Digital-Chef bei Real Madrid, zeigt im Interview mit W&V Akzeptanz, wenn der Verein auch einmal negatives Feedback seiner Fans über Social Media erhält, solange dies nicht in persönliche Angriffe oder Beleidigungen ausartet. Real Madrid ist innerhalb seiner Social Media Strategie auf Facebook, Twitter, Youtube, und auch national im spanischen Netzwerk Tuenti vertreten. Kommunikation steht klar im Vordergrund und Real Madrid setzt hier auf die direkte, schnelle Wirkung von Aktionen und Nachrichten. Durch Empfehlungen und die Stärke der Marke Real Madrid kommen täglich etwa 20.000 Facebook-Fans hinzu. Da ist klar, dass der Verein eine Anzeigenschaltung zur Bekanntmachung nicht nötig hat.
Auch bindet der Verein Social Media in sein Marketing ein. Seit Kurzem gibt es das Social Game Real Madrid Fantasy Manager bei Facebook und iPhone. Dafür können von den Spielern virtuelle Güter zur Verbesserung der Mannschaft gekauft werden. Real Madrid experimentiert weiter hinsichtlich neuer Möglichkeiten und Angebote.
Real Madrid sieht seine Social Media Aktivitäten als ernstzunehmende Aufgabe. Der Fußballverein bewegt sich mit einer klaren Geschichte, Offenheit für Kommunikation und dem Bewusstsein, dass Social Media kein launiger Trend ist, in Social Media. „Das Schlimmste ist einfach reinzuspringen, nur weil alle reinspringen,“ so Oscar Ugaz in Interview.
Wir beobachten gespannt wie sich andere europäische Spitzenclubs in den nächsten Monaten im Social Web präsentieren und engagieren.
Weitere Artikel zu “Social Media und Marke”:
Social Media wird in allen Unternehmen selbstverständlich sein. Social Media Newsrooms profitieren von diesem Trend überproportional.
12. Oktober 2010 um 10:04 von Mario Grobholz
Dell, einer der größten Computer Hersteller, gehört zu den Pionieren in den sozialen Medien. Als eines der ersten Unternehmen legt Dell seinen Social Media Aktivitäten eine Social-Commerce Strategie zu Grunde. Manish Mehta, der das Social-Media-Engagement von Dell verantwortet sieht in den sozialen Medien jedoch weit mehr Potential.
“Social Media zieht sich bei Dell durch das ganze Unternehmen”, sagt Mehta. “In einigen Jahren ist Social Media ein Tool, das in jedem Unternehmen eingesetzt wird”, sagte Mehta jüngst in einem FAZ-Interview.
Dell setzt dabei auf die Wirkung der Weiterempfehlung. „Wenn ein Kunde einen Tweet sendet oder in sein Blog schreibt, dass er nicht zufrieden ist mit seinem Dell-Computer, dann gibt es spezielle Teams bei Dell, die solche Äußerungen finden und mit den Kunden Kontakt aufnehmen, um das Problem zu lösen.“
Social Media wird in allen Unternehmen selbstverständlich werden. Die größten Zuwächse in diesem Jahr liegen im Aufbau von Social Media Newsrooms und im Einbau von Social-Media-Elementen auf der Unternehmenswebsite.
Heute trennen wir Unternehmen in die Gruppe derer die Social Media aktiv nutzen und diejenigen die es nicht nutzen. In wenigen Jahren wird es diese Trennung nicht mehr geben. Social Media wird wie selbstverständlich in den Marketing- und Kommunikationsmix von Unternehmen eingebunden sein. Zahlreiche Experten und Studien erwarten daher eine deutliche Verlagerung der Investitionen zu Gunsten von Social Media in den nächsten Jahren.
Aus einer aktuellen Umfrage in welcher der Status quo der “Social Media Governance” in Deutschland erfragt wurde geht hervor, dass unter mehr als 1.000 Presseverantwortlichen in Deutschland bereits 54 Prozent aller deutschen Organisationen (Unternehmen, Staat und Nichtregierungsorganisationen) soziale Medien nutzen. Weitere 14 Prozent planen den Einsatz im kommenden Jahr. Nur ein knappes Drittel hat keine Einsatzpläne.
In der Wahl der eingesetzten Instrumente liegen aktuell Facebook und Twitter vorne und zeigen hohes Wachstum. Die größten Zuwächse in diesem Jahr liegen allerdings im Aufbau von Social Media Newsrooms und im Einbau von Social-Media-Elementen auf der Unternehmenswebsite, deren Bedeutung durch Social Media nicht gefallen, sondern eher gestiegen ist.

Dell ist eines der wenigen Unternehmen, das über Twitter direkt Produkte verkauft.
“Wir setzen auf Social Commerce. Twitter war nur ein früher Schritt in diese Richtung. Heute sind wir viel breiter aufgestellt. Es gibt großes Potential, soziale Elemente in jeden Bereich unserer Website Dell.com einzubauen. Wer zum Beispiel nach einem Laptop sucht, wäre froh, jemanden nach seiner Meinung fragen zu können, der diesen Computer schon besitzt. Oder einen Freund zu fragen oder nur zu sehen, was andere mit diesem Laptop getan haben. Unsere Vision ist, Social Media in bestehende Commerce-Lösungen zu integrieren. Wir wollen soziale Medien in jedem Aspekt unseres Geschäftes einbringen.”, so Manis Mehta, Social Media Verantwortlicher bei Dell.
Social Media Solutions für die Unternehmenskommunikation und das Marketing.
Das Content Management System der iMedia Lounge stellt die Basis für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle und Zielsetzungen von Social Media Projekten, wie bspw. professionell betriebenen Social Media Newsroom Projekten. Diese können entweder nahtlos in bestehende Online Auftritte integriert oder als neue und eigenständige Auftritte umgesetzt werden.
Die iMedia Lounge wächst mit den Anforderungen eines Projekts. So ist es ohne weiteres möglich ein Social Media Projekt stufenweise um Funktionen und Inhalte, vom einfachen Social Media Newsroom bis hin zu einem Social Media Portal auszubauen. Dazu können neue Navigationsbereiche, weitere Social Media Inhalte oder aber auch einzelne Funktionen, welche den Dialog, das Mitmachen und Verweilen auf der Seite fördern ergänzt werden.
Rund um Sorglos: Unkompliziert ins Social Web einsteigen.
Die iMedia Lounge wird von uns ständig erweitert und in einer professionellen IT-Umgebung betrieben. Unser Team verfügt über umfangreiche Erfahrung aus zahlreichen Social Media Projekten, die wir für unsere Kunden in der Konzeption, Entwicklung und einem professionellen Betrieb zum Einsatz bringen. So ist es möglich, dass der technische Aufwand sich bei unseren Kunden auf ein Minimum reduziert. Unsere Kunden müssen sich also nicht um Technik kümmern, sondern können sich voll auf ihr eigentliches Kerngeschäft konzentrieren. Weitere Informationen über die iMedia Lounge erhalten Sie hier.
Lesen Sie auch:
Social Media Content Management – Partnerprogramm
24. September 2010 um 8:45 von Mario Grobholz
Mit der iMedia Lounge bieten wir seit Anfang des Jahres erstmals ein Content Management System an welches zu 100% auf Social Media Projekte ausgelegt ist. Damit realisieren wir Social Media Konzepte jeder Größenordnung und unterschiedlichster Ausprägung innerhalb kürzester Zeit. Die Spanne reicht dabei vom integrierten Social Media Newsroom für den PR- und Corporate Communication Einsatz bis hin zum eigenständigen Social Media Portal mit offenen Community Strukturen für Marketing- und Marken-Auftritte.
Nicht nur wir, sondern eine ganze Branche, wie es demexco gerade letzte Woche gezeigt hat glaubt an Social Media als ernstzunehmende Disziplin im Marketing- und Kommunikationsmix eines Unternehmens. Auch wenn die Zielsetzungen und Konzepte meist höchst unterschiedlich sind, so sehen wir in Projekten immer wieder vergleichbare Anforderungen und Aufgaben auf uns zukommen. Diese haben wir mit der iMedia Lounge gelöst und in einem Content Management für Social Media standardisiert. Dadurch sind wir in der Lage sehr schnell – und vor allem auch skalierbar – professionelle Lösungen jeder Größenordnung zu realisieren.
Das Social Web zieht täglich viele Millionen Nutzer an. Dort wird kommuniziert, Meinungen ausgetauscht und Unterhaltung geboten. Die iMedia Lounge verbindet Unternehmen mit dem Social Web und ermöglicht unkompliziert und nahtlos den Dialog mit Kunden, Journalisten, Multiplikatoren und Fans. Social Media und deren Möglichkeiten werden für Unternehmen in der Kommunikation, im Marketing und im Kundenservice immer wichtiger.
Die wichtigsten Informationen über den Social Media Newsroom finden Sie hier. In einer mehrteiligen Serie haben anerkannte Social Media Experten ihr Wissen über den Social Media Newsroom zusammengetragen und anschaulich beschrieben.
Jetzt haben Social-Media-Dienstleister, wie beispielsweise Agenturen und Berater, die Möglichkeit, eine professionelle technische Lösung für den Aufbau von Social Media Projekten anzubieten. Hierfür haben wir vor kurzem ein korrespondierendes Partnerprogramm für Systemhäuser, Agenturen und Berater aufgelegt. Unsere Partner unterstützen wir im Vertrieb, durch Schulung und individuellen Support aus erster Hand.
Wir freuen uns auf viele gute Gespräche und weitere Partnerschaften für spannende Social Media Projekte!
In 10 Schritten zum Social Media Professional, Teil 4
13. Juli 2010 um 8:45 von Mario Grobholz
Mit dieser kleinen Serie begleiten wir die Markenexperten von brandamazing: auf deren Weg ins Social Web und den ersten Erfahrungen mit Social Media. Die Münchner Berater machen mit ihrem Produkt Human Branding Menschen zu starken Marken. Heute der 4. Teil der Serie.
Der Markenexperte und Inhaber von brandamazing: Jon Christoph Berndt lässt uns hier an seinen Gedanken, Herausforderungen und Lösungen teilhaben.
Teil 4: myON-ID Media hat Florian, unserem Social Media Manager, den Zugang zur Beta-Version unseres Newsrooms rüber gereicht. Das sieht alles schon verdammt social und gut aus. Wir klären nun, was ganz zentral steht (das Facebook-Modul oder doch lieber der Blog?) und viele weitere Kleinig- oder eben doch Großigkeiten. Schließlich soll das dann für die nächsten Jahre richtig was werden mit unserem Web 2.0. Das Going live der bestens eingestielten Alpha-Version haben wir weiterhin für die nächsten Tage im Focus.
Wenn Sie Interesse an den bisher im Rahmen dieser Serie erschienenen Artikeln haben, dann finden Sie diese hier:
In 10 Schritten zum Social Media Professional, Teil 3
30. Juni 2010 um 9:15 von Mario Grobholz
Mit dieser kleinen Serie begleiten wir die Markenexperten von brandamazing: auf deren Weg ins Social Web und den ersten Erfahrungen mit Social Media. Die Münchner Berater machen mit ihrem Produkt Human Branding Menschen zu starken Marken. Heute der 3. Teil der Serie.
Der Markenexperte und Inhaber von brandamazing: Jon Christoph Berndt lässt uns hier an seinen Gedanken, Herausforderungen und Lösungen teilhaben.
Teil 3: “myON-ID Media hat mit Florian, unserem Social Media Manager, die Inhalte unseres Newsrooms festgelegt. Da laufen, wenn er dann läuft, all unsere Human Branding Social Media Aktivitäten zusammen. Die Module, jedes einzeln austauschbar, sind zum Start Facebook, Twitter, Blog, Slideshare, Foursquare, Flickr, Delicious, Scripd; und wer weiß, was es noch so geben wird in den Tiefen der Social Activities… Dann nehmen wir das einfach mit dazu. Jetzt kommen die Inhalte, die schon mal rein gefüttert werden. Damit beim Going live auch was passiert. Anfang Juli ist es soweit, wir sind schon ganz gespannt.”
Wenn Sie Interesse an den bisher im Rahmen dieser Serie erschienenen Artikeln haben, dann finden Sie diese hier:
Die nexum AG launcht einen Social Media Newsroom und wird Partner der iMedia Lounge
23. Juni 2010 um 8:50 von Mario Grobholz
Der Einsatz eines Social Media Newsrooms als Kommunikations-Instrument für Unternehmen wird immer wichtiger. Die nexum AG, Beratung und Agentur für digitale Medien zeigt jetzt wie sich klassische Unternehmenskommunikation mit Social Media verzahnen lässt und setzt dabei auf die iMedia Lounge.
Mit der nexum AG, eines der wachstumsstärksten Internet-Unternehmen Europas haben wir nicht nur einen interessanten Kunden, sondern auch einen weiteren interessanten Partner für die iMedia Lounge gewinnen können. Nachdem wir das Team der nexum AG von der Leistungsfähigkeit unserer iMedia Lounge überzeugen konnten, erweitert die nexum AG nun sein Beratungs- und Produktporfolio um das Content Management System für Social Media Inhalte. Dabei greift der Interaktiv-Dienstleister auf die iMedia Lounge von myON-ID Media zurück.
„Die iMedia Lounge zeichnet sich durch ihren modularen Aufbau aus und erlaubt es, den Social Media Newsroom vollständig dem Look & Feel jeglicher Unternehmenswebseite anzupassen.“, so Dr. Michael Klinkers, Vorstand der nexum AG.
Hier gehts zum Social Media Newsroom der nexum AG
Social Media Kanäle wie Twitter, Facebook, XING, Flickr, Youtube und Slideshare nutzt der Interaktiv-Dienstleister schon seit längerem. Im Fachblog UX-Zentrisch informiert die nexum AG schon seit geraumer Zeit über Usability und Interaktionsdesign. Diese unterschiedlichen Kanäle und Inhalte werden ab sofort im Social Media Newsroom der nexum AG aggregiert und nahtlos in die Unternehmenswebseite der nexum AG integriert.
„Im Vergleich mit klassischen Newsbereichen auf Websites spricht ein Social Media Newsroom neben Pressevertretern auch andere Stakeholder wie beispielsweise potenzielle Kunden, Partner und Bewerber an“, so Dr. Michael Klinkers. „Zudem lädt er durch die Vielfalt ständig aktualisierter Inhalte zum wiederholten Online-Besuch ein. Unser neues Newsroom-Angebot bietet Unternehmen die ideale Möglichkeit, News-Inhalte zu veröffentlichen und die Kommunikation im Social Web schnell und unkompliziert, mit ihrem Branding auf die eigene Webseite zurückzuholen.“
Die nexum AG wird damit, in Zeiten von Social Media dem Anspruch moderner und offener Unternehmenskommunikation gerecht und bietet damit Information und Kommunikation mit Kunden, Interessenten, Journalisten und Partnern als Dialogbasis an. Dass dieser Anspruch nicht kompliziert sein muss, zeigt das Beispiel der nexum AG.
Auf einen Blick kompakt im neuen Social Media Newsrok der nexum AG präsentiert erhält ein Journalist, Kunde, Geschäftspartner aber auch Mitarbeiter im Newsroom – Präsentationen, Bilder Pressemitteilungen, Events, Präsentationen, Web-Aktivitäten, Fachartikel und Kurznachrichten von Twitter.
Das Ziel war und ist es, bei all den technischen Möglichkeiten und Anforderungen, unseren Kunden ein System an die Hand zu geben, welches einfach zu bedienen ist, modular und skalierbar mit den Anforderungen der Social Media Strategien mitwächst und dabei nahtlos in bestehende Unternehmensauftritte integrierbar ist. Unsere Kunden sollen sich bei der Einführung eines Social Media Newsrooms keine Gedanken um die Technik machen müssen. Das erledigen wir, mit unserer jahrelangen Erfahrung und Expertise für Internetprojekte. Mit der iMedia Lounge liefern und betreiben wir die Technologie, mit der unsere Kunden ohne technischen Aufwand das Social Web auf Ihre Seite holen.
Über die nexum AG
Die nexum AG ist Beratung und Agentur für digitale Medien. Vor wenigen Tagen wurde die nexum AG als eines der wachstumsstärksten Internet-Unternehmen Europas ausgezeichnet. Im Rahmen der GP Bullhound Media Momentum Awards 2010 hat es die nexum AG unter die 50 wachstumsstärksten europäischen Unternehmen der digitalen Wirtschaft geschafft.
Wenn Sie Interesse haben mehr über den Einsatz von Social Media Newsrooms im Unternehmensumfeld haben, dann lesen Sie am besten hier weiter oder kontaktieren uns:
- Social Media Newsroom als White-Label-Lösung für Partner.
- Social Media Newsroom – Wer ist die Zielgruppe und wie funktioniert er?
- Was die iMedia Lounge als Social Media Newsroom Lösung auszeichnet.
- Social Media Newsroom: So funktioniert er. So unterstützt er Ihre Social Media Aktivitäten.
- Der Social Media Newsroom: Sympra, Agentur für Öffentlichkeitsarbeit spricht Social Media.
- Wie Marken und Unternehmen einen Social Media Newsroom erfolgreich nutzen können.
- Social Media Newsroom. Bindeglied ins Social Web.
- Social Media Newsroom – was ist das?
- Der Social Media Newsroom hält Einzug in Deutschland!
- Was macht einen guten Social Media Newsroom aus?













