Safer Internet Day: Einfluss der digitalen Welt auf unser Leben erfordert Vorsicht und Schutzvorkehrungen
8. Februar 2011 um 8:35 von Mario Grobholz
„It’s more than a game, it’s your life“ – unter diesem Motto steht der diesjährige Safer Internet Day (SID), der am heutigen 8. Februar stattfindet. Im Fokus steht unser virtuelles Leben und dessen Auswirkungen auf das reale Leben. Ziel des alljährlichen SID ist die Sensibilisierung von Internetnutzern, darunter insbesondere Kinder und Jugendliche, auf die Gefahren des World Wide Webs.
Die Sicherheitsrisiken in der Online-Welt haben sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Ende des vergangenen und Anfang des neuen Jahrhunderts gehörten Hardware- und Softwareschäden, verursacht durch Viren, Würmer und Trojaner, zu den Hauptsorgen der Unternehmen und Privatanwender. Scam-, Phishing- und andere SPAM-Mails zielten klar auf die Geldbörse der Webteilnehmer ab. In Zeiten sozialer Netzwerke, Foren und Blogs tritt jedoch eine neue, noch tiefere Verletzlichkeit in den Vordergrund: Der Verlust der Privatsphäre und eine damit einhergehende Schädigung der persönlichen Reputation.
Dabei läuft der Nutzer insbesondere im Kindes- und Jugendlichenalter Gefahr, zu seinem eigenen Gegner zu werden: Kommentare, Fotos und Videos in verhängnisvollen Situationen mögen heute spannend und lustig sein, können spätestens aber beim Eintritt in den Beruf lästig und gar rufschädigend sein. Dazu kommen Posts von Freunden und anderen Dritten, die außerhalb des persönlichen Einflussbereichs des Internetnutzers liegen. Damit stehen Kinder und Jugendliche vor einem Problem, mit dem sich ältere Generationen noch gar nicht auseinandersetzen mussten. Die „Jugendsünden“ von heute könnten die Reputation einer ganzen Berufsgeneration von morgen prägen.
Was muss also geschehen, dass die heutige Schülergeneration im Web auch zukünftig makellos davonkommt?
1) Aufklärung durch Schulen: Initiativen wie der Safer Internet Day stärken in Kooperation mit Schulen das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit den eigenen Daten im Web. Auch im Schulalltag sollten die Themen Privatsphäre und Reputationsmanagement vertieft werden, wie es beispielsweise in Schulbüchern der bayerischen Gymnasien schon der Fall ist. Der Umgang mit dem Internet beginnt schon in einem sehr jungen Alter. Laut der kürzlich veröffentlichten BITKOM-Studie „Jugend 2.0“ sind bereits 96 Prozent der 10- bis 12-Jährigen online. Der Unterricht sollte hierbei also so früh wie möglich ansetzen.
2) Erziehungsberechtigte in der Pflicht: Die Privatsphäre im Internet sollte eines der Top-Aufklärungsthemen in der Familie werden. Eltern sollten ihren Kinder erklären, welche Folgen ein nachlässiger Umgang mit den eigenen Daten im Netz haben kann und Schutzmaßnahmen aufzeigen. Entsprechende Privacy-Einstellungen auf SchülerVZ oder Facebook können hierbei nicht die einzige Lösung sein. Es gilt, Fotos, Videos und Kommentare überlegt zu posten – und hierfür sollten Eltern das Bewusstsein ihrer Kinder schärfen.
3) Beobachtung des eigenen Namens und der Kinder: Vertrauen hat für die Eltern-Kind-Beziehung Priorität Nummer 1. Dennoch sollten Eltern nicht wegschauen und stets wissen, welche Informationen über ihre Kinder im Internet zu finden sind, um im Notfall frühzeitig gegenzusteuern. Zudem sollten sie als Vorbild agieren und sicherstellen, dass auch ihre eigene Reputation geschützt ist. Hierbei kann der Reputationsmanagement-Dienst Ruflotse weiterhelfen.
4) Weiterentwicklung der Gesellschaft nötig: Selbst wenn ich als Personalmanager verfängliche Fotos des Bewerbers im Internet finde – muss das nicht unbedingt heißen, dass ich an der Tauglichkeit zweifeln sollte, wenn davon abgesehen alle Qualifikationen für den Kandidaten sprechen? Jeder begeht Jugendsünden – und hierbei sollten Unternehmen und individuelle Webteilnehmer lernen, entsprechende Fehler zu verzeihen.
Das schreibt die Presse über myON-ID Media im Dezember
11. Januar 2011 um 8:20 von Mario Grobholz
Im Dezember veröffentlichte die c´t ein Special zum Thema Online Reputation Management. Unter dem Titel „Ihr guter Ruf im Web – Peinliches und Diffamierendes finden und entfernen“ erläuterte das Magazin für Computertechnik in drei Artikeln wie einfach Informationen im Netz über eine Person recherchiert werden können und wie man die Reputation – also den guten Ruf – im Internet schützen kann.
Die c´t zeigt am Beispiel einer realen Person (R.), dass jeder aus Informationen, welche über Jahre hinweg ins Internet gestellt wurden, ein sehr konkretes Profil der Testperson und auch deren Verwandten- und Freundeskreis erstellen kann.
„Am Ende der Recherche hatten wir Hunderte von Texten und Fotos sowie etliche Videos zusammengetragen. Dabei haben wir uns auf frei zugängliche Informationen aus dem Netz beschränkt. Selbst die Bankverbindung ließe sich mit einem ganz legalen Trick herausbekommen… Auf den beschriebenen Wegen gelang es uns, noch mehr Personen aus R.s engem Familien- und Freundeskreis aufzuspüren.“
Die Testperson der c´t zog ihr Einverständnis zur Namensveröffentlichung auf Grund der Vielzahl an Fundergebnissen zurück – obwohl die meisten von ihr selbst veröffentlicht wurden. Der Artikel der c´t verdeutlicht wie wichtig es auch für Privatpersonen ist, den eigenen Ruf im Web zu steuern und zu verteidigen. Die c´t bezog sich bei ihrem Special über das Thema “Online Reputation Management” auch auf unseren Dienst Ruflotse. Ruflotse sucht, findet und löscht unliebsame Einträge im Internet.
Jahresrückblick 2010 – das war unser Jahr.
22. Dezember 2010 um 8:30 von Mario Grobholz
Das Jahr neigt sich dem Ende und das Neue steht schon vor der Tür. Und was ist nicht alles passiert: der Google-Street-View-Start in Deutschland hat große Diskussionen zum Thema Datenschutz ausgelöst, mit dem neuen elektronischen Personalausweis ist ein Sich-Ausweisen im Internet nun möglich, Wikileaks war mit der Veröffentlichung von geheimen, diplomatischen US-Dokumenten in aller Munde und über eine halbe Milliarde Menschen weltweit sind Mitglied im Social Network Facebook.
Hoch her ging es in den Debatten über unsere Kernthemen „Social Media im Unternehmenseinsatz“ und der „Schutz der Privatsphäre im Internet“. Ebenso war bei myON-ID Media in 2010 jede Menge los. So blicken wir nun auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück, indem wir das Geschäftsmodell der myON-ID Media nicht nur um neue Geschäftsfelder erweitern, sondern diese auch erfolgreich etablieren konnten.
Das Ergebnis dieser Arbeit: tolle Projekte, tolle Kunden und ebenso tolle Partner.
Im Bereich B2B haben wir das Social Media Content Management System iMedia Lounge auf den Weg gebracht, und im Laufe des Jahres mit unseren Partnern etliche innovative Social Media Projekte umgesetzt. Im Consumer Geschäftsfeld hat sich unser Service Ruflotse mit zahlreichen Kampagnen im Netz sehr erfolgreich etabliert und es ist uns gelungen die Position als Marktführer für Online Reputation Management für private Endkunden weiter auszubauen. Unsere Arbeit fand großes Interesse auch seitens der Presse und so freuen wir uns über zahlreiche Artikel und sogar TV-Beiträge in 2010 über unsere Services und unser junges Unternehmen.

Im neuen Office, das wir Ende 2009 bezogen hatten wird´s schon wieder eng, denn das myON-ID-Team wächst zusehends. Im kommenden Jahr werden wir weiter expandieren. Damit die „Neuen“ dann nicht in der Küche sitzen müssen, steht hier auch bald eine bauliche Maßnahme an. Weiteres, sehr dynamisches Wachstum – das wird uns in 2011 erwarten und unsere Kunden dürfen schon jetzt vorab auf einige Überraschungen gespannt sein.
Unseren Kunden und Partnern, aber natürlich auch unseren zahlreichen treuen Lesern hier im Blog, danken wir für das Interesse und die tolle Zusammenarbeit in 2010. Das Team der myON-ID Media wünscht Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, erholsame Tage und einen guten Start ins neue Jahr!
Das schreibt die Presse über myON-ID Media im November
3. Dezember 2010 um 11:26 von Mario Grobholz
Auch im November gab es wieder sehr schöne Clippings über myON-ID, Ruflotse und die iMedia Lounge. Wir möchten hier gerne einen Artikel vorstellen, der die Bedeutung von Medienkompetenz und Online Reputation Monitoring unterstreicht.
Die Westfälische Rundschau Olpe weist speziell Jugendliche und Schüler unter dem Titel „Vorsicht, Feind guckt mit!“ auf die Notwendigkeit eines sensiblen Umgangs mit persönlichen Daten im Internet hin, denn das Internet vergisst nichts.
„Zum Glück gibt es viele Methoden, Schüler über die Gefahren von Chatrooms im Internet aufzuklären. Verschiedene Organisationen helfen dir beim Löschen von solchen Dateien., wie z.B. die Internetseite ruflotse.de, die unerwünschte Dateien im Internet aufspürt und löscht. Lehrer führen Schüler an das Medium Internet heran, indem man dort für Referate recherchiert, oder sich Arbeitsaufträge von einer Internetseite herunterladen soll, die extra für solche Zwecke gedacht ist und auf der man ebenfalls chaten kann.“
In Sachen Bildung in Medienkompetenz hat Bayern bereits 2009 eine Vorreiterrolle übernommen. Im Buch “Duo Deutsch 9″ für die 9. Jahrgangsstufe wird das Thema „eigene Identität im Netz“ behandelt. Schüler setzten sich hier damit auseinander, wo sie im Internet überall Spuren hinterlassen, wenn sie surfen, in Netzwerken unterwegs sind oder Daten – etwa die letzten Fotos von einem Treffen mit Freunden – ins Internet einstellen. Und die Teenager analysieren was andere dann über sie erfahren können und welche Außenwirkung ihre Internetpräsenz hat.
Wir freuen uns sehr, dass das Thema Medienkompetenz von Schülern ernst genommen wird und dass wir den Oldenbourg Verlag bei der Erstellung des Unterrichtsmaterial unterstützen konnten.
Internet als Schulfach? Wo Medienkompetenz beginnt
23. Juli 2010 um 8:55 von Mario Grobholz
Lars Hinrichs, Gründer des Businessnetzwerkes Xing, äußerte sich im Anfang des Jahres im Rahmen der WEPP-Lounge im “Grand Elysee” kritisch über die Nutzung von Internetportalen. Er warnte vor der Vermischung der Geschäfts- und der Freizeit-Identität.
Besonders in der Medienkompetenz von Kindern sieht Hinrichs noch viel Verbesserungspotenzial. Den Umgang seiner Kinder mit dem Internet beobachte er besonders kritisch. Es solle ein Schulfach “Internet” geben, welches Kindern ein gesundes Verhalten gegenüber und mit dem Internet aneignen soll, so der Medienprofi und Vater im Interview mit der WELT Online: “Meine Tochter hat bereits mit vier Jahren eine Digitalkamera. Sie wächst 100 Prozent digital auf.”
Ein Schulfach Namens “Internet” mag es vielleicht noch nicht geben, aber immerhin ein Kapitel in einem Schulbuch, und damit im Lehrplan bayerischer Gymnasiasten. Der Oldenburg Verlag hat in seinem Deutschbuch der Gynmasialstufe 9 in Bayern dem Thema “Identität im Internet” ein Kapitel gewidmet. Hier ist das Thema für die Schüler des Gymnasiums auf Seite 128/129 “Die Online Identität” und “Reputationsmanagement”. Grundlage hierfür sind Bilder und Erleuterungen, welcher der Oldenburg Verlag sich von uns hat lizenzieren lassen.
Seit der Gründung von myON-ID Media sind wir als Unternehmen besonders aktiv Medienkompetenz im Umgang mit dem Internet zu vermittlen und aufzuklären. Einen Grundstein für das Verständnis über die eigene Online Reputation zu legen und zwar in einem Alter, wo gerade Jugendliche mit vielen anderen Dingen beschäftigt sind und Verantwortung oder Weitsicht nicht gerade der ständige Begleiter beim Surfen im Web oder beim Chatten auf Facebook sein dürfetn ist dabei nicht nur unser Anliegen.
“Kontrolle vs. Vertrauen ist ein Knackpunkt in der (Internet-)-Eltern-Kindbeziehung. Daher: Medienkompetenz beginnt nicht im Internet. Sondern im Elternhaus.”
Neben der anhaltenden Diskussion um das Internet, Communities und dem alltäglichen Gedankenaustausch sollte berücksichtigt werden, dass gerade die jüngste Generation in eine völlig digitalisierte Welt hineingeboren wurde. Die Nutzung sozialer Netzwerke zwecks Freundschaften, Wissensaustausch und neuer Kontakte ist für Kinder und Jugendliche völlig selbstverständlich. Und nicht mehr wegzudenken. Dennoch gilt es, hier den Kopf einzuschalten – und das richtet sich genauso an die Eltern – bevor man Informationen über sich oder andere im Netz preisgibt.
Institutionen wie beispielweise der Safer Internet Day oder Angebote wie Ichimnetz klären sachlich und gleichermaßen Kindgerecht über jene Risiken auf. Wir haben selbst mit dem Online Reputation Monitoring Service Ruflotse eine praktische Monitoring-Lösung für Eltern geschaffen, die über die Aktiviäten ihrer Kids im Netz besser Bescheid wissen und mögliche Mobbing-Attacken frühzeitig erkennen wollen, um darauf entsprechend reagieren zu können. Natürlich müssen Eltern ihren Kindern mit einem gesunden Vetrauen entgegentreten. Der Sinn von Angeboten wie Ruflotse besteht nicht darin, Kontrolle auszuüben. Vielmehr dienen sie dem Zweck, das mögliche Defizit an Eigenverantwortung (oder auch den Mut, sich den Eltern anzuvertrauen) mit einfachen Mitteln auszugleichen und gegen mögliche Schäden vorzubeugen.
Das schreibt die Presse über myON-ID-Media im Mai
11. Juni 2010 um 8:30 von Mario Grobholz
Hier einige unserer Clippings für Mai, in dem wieder einmal schöne Artikel über myON-ID, Ruflotse und die iMedia Lounge veröffentlicht wurden. Im Monat Mai ging es mal wieder verstärkt um das Thema Online Reputation Management.
Die Interviews und Gespräche mit Journalisten zeigen, dass dieses Thema noch lange nicht vollständig diskutiert ist und es immer wieder neue Aspekte dabei gibt. Die persönliche Karriere und die Chancen und Risiken die sich damit im und durch das Internet ergebenist dabei eines der Dauerbrenner. Das zeigt auch der letzte TV Beitrag dazu auf Deutsche Welle TV bei dem unser Reputation Monitoring Dienst Ruflotse vorgestellt wurde.
Die Offenbach Post berichtet über das “Saubere Image im Internet: So punktet man beim Arbeitgeber” und zitiert neben uns auch Klaus Eck als Online Reputation Experten. Die Hessische Allgemeine schreibt ausführlich über die Bedeutung des “Image-Pflege durchs Internet”.
Ganz oben auf der Liste unserer Mai-Clippings steht jedoch der Besuch des Bayerischen Rundfunks und das Mitte Mai auf Bayern 5 gesendete Interview über Ruflotse und die Möglichkeiten unliebsame Einträge im Internet zu finden und bei Bedarf auch zu löschen.
Wir bedanken uns bei allen Autoren und freuen uns auf viele weitere Publikationen im Juni, Juli, August usw…!
Online Reputation Management im TV
28. Mai 2010 um 8:30 von Mario Grobholz
Ein schlechter Ruf im Internet kann Job und Karriere kosten! Das Anschreiben individuell, das Foto perfekt, der Lebenslauf rund – und trotzdem klappt’s nicht mit den Bewerbungen auf eine Stelle?
Vielleicht liegt’s an Altlasten im Internet, denn Personalabteilungen nutzen zunehmend den Blick ins Web, bevor sie einen Bewerber zum Gespräch einladen. Besonders betroffen sind auch Jugendliche: Die Aussicht auf einen Ausbildungsplatz wird durch Fotos von Saufgelagen nicht gerade besser.
Das war vor wenigen Tagen das Thema auch auf Deutsche Welle TV, dem öffentlich rechtlichen Rundfunksender mit über 100 Mio. Zuschauern in über 30 Ländern. Dazu wurden wir von der Redaktion des deutschen Auslandsfernsehens als Experte eingeladen um Einblicke in die Möglichkeiten des Online Reputation Managements zu geben.
Dabei stand unser neuester Service Ruflotse im Mittelpunkt.
Internetsurfer behalten mit dem Ruflotse jederzeit den Überblick, was über einen bestimmten Suchbegriff im Internet zu finden ist. Hierfür wird einmalig ein Suchagent mit dem gewünschten Begriff angelegt, das kann der eigene Name, der Name eines Familienmitglieds, ein Firmenname oder ein anderer frei gewählter Begriff sein. Anschließend durchforstet der Dienst vollautomatisch das gesamte Internet. Neue Funde werden per E-Mail mitgeteilt. Zu unliebsamen Einträgen kann per Mausklick ein Löschauftrag gestellt werden.
Das schreibt die Presse über myON-ID-Media im April
7. Mai 2010 um 8:45 von Mario Grobholz
Hier unsere Clippings für April, in dem wieder einmal schöne Artikel über myON-ID, Ruflotse und die iMedia Lounge veröffentlicht wurden.
Besonders gefreut haben wir uns im Monat April über einen weiteren TV Auftritt, diesmal bei Deutsche Welle TV in Berlin. Der Sender der weltweit mehr als 100 Millionen Zuschauer erreicht, hat sich mit einem Special dem Thema Online Reputation Management angenommen. Auch sehr erfreulich fanden wir die Berücksichtigung von myON-ID bei Netzwertig.com als eines der 33 interessantesten Deutschen Startups.
Kurios, aber gleichermassen erfreulich fanden wir das Clipping im Magazin “Gebäude Energie Berater” unter dem Titel: “Mitmachen oder ignorieren? Twitter, Facebook & Co. – Social Media für Energieberater”. Was aber zugleich auch zeigt, welchen Stellenwert Social Media mittlerweile erreicht hat. Dazu kamen einige weitere Clipping in Printtitel, u.a. PCWelt, Das Magdeburger Volksblatt, Internet World Business und einige weitere. Einen Auszug aus den April Clippings haben wir hier zusammengestellt.
Weka Fachmedien, Elekroniknet.de: “So werde ich gefunden – im Internet fallen Privates und Berufliches zusammen.”
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“Mario Grobholz ist Gründer und Geschäftsführer des von der Telekom mitfinanzierten Start-ups myON-ID Media. Das Unternehmen bietet Services zu Personal Branding und Online Reputation an, und u.a. eine eigene, kostenlose Website. Angst vor zuviel Öffentlichkeit? Grobholz ist sich sicher: »Im Web 2.0 fallen der private und berufliche Bewerber zusammen.« [...].“ |
Das Online Portal GMX schreibt: “So verbessern Sie Ihren Ruf im Web“:
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“Wer sich nicht selbst um seinen Ruf im Internet kümmern will, kann spezialisierte Agenturen [...] oder auf einem Reputationsportal wie myON-ID sein Profil anlegen. [...]” |
Das Techblog Netzwertig.com nennt myON-ID in einer Übersicht aus “33 Dienste, die man im Blick behalten sollte“:
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“Von PaperC bis Doodle, von Wuala bis Friendticker, von Jimdo bis Memonic: Hier sind 33 Dienste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die man im Blick behalten sollte. Oft genug dominieren US-Unternehmen die Schlagzeilen der digitalen Welt. Doch auch Startups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (D-A-CH) leisten hervorragende Arbeit. [...] |
Wir bedanken uns bei allen Autoren und freuen uns auf viele weitere Publikationen im Mai, Juni, Juli usw…!
Das schreibt die Presse über myON-ID Media im Februar
5. März 2010 um 9:04 von Martina Doherr
Auch im Februar hat die Presse wieder einige schöne Clippings über myON-ID, Ruflotse und die iMedia Lounge hervorgebracht, die wir euch hier gerne präsentieren möchten.
So schrieb beispielsweise t3n über myON-ID, das Werkzeug für professionelles Netzwerken und berufliche Selbstvermarktung:
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“Viel besser macht es da das Online Reputations-Tool myON-ID. Dieser durchaus empfehlenswerte Service kann dazu genutzt werden, eine Online-Visitenkarte mit vielen Informationen und Links zu eigenen Inhalten aufzubauen. Besonders schön: myON-ID ist kostenlos und man kann alle gefundenen Inhalte auch abweisen und aus dem persönlichen Profil verbannen. Und myON-ID beginnt auch erst nach der Registrierung mit der Suche nach den persönlichen Informationen.” |
Im Yahoo Ticker erschien zum Launch der smarten Newsroom Lösung iMedia Lounge folgendes:
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“Nach dem Aufbau von Plattformen für das Reputationsmanagement hat myON-ID eine Lösung entwickelt, mit der Firmen ihre Aktivitäten in Sozialen Netzwerken zusammenführen können. Zusammen mit der Marketing-Agentur iCrossing stellt myON-ID die iMedia Lounge vor [...]. Der Kunde “ist also nicht mit Technik beschäftigt, sondern kann sich voll auf die Kommunikation konzentrieren”, erklärt myON-ID Geschäftsführer Mario Grobholz.” |
Im Artikel des Münchner Merkur äußerte Branchenkenner Klaus Eck sich über myON-ID:
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“Man muss das Geschwätz im Netz zu seinen Gunsten beeinflussen. Wege gibt es viele: ein gefälliges Profil über sich bei Kontakt-Plattformen wie myON-ID [...] mit einer eigenen Webseite, bestenfalls noch klug verlinkt.” |
Herbert Peck, Berater für Online-Marketing schrieb in seinem Blog über den Monitoring-Service Ruflotse:
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“Ein relativ neuer Service ist der Ruflotse der myON-ID GmbH. Der Ruflotse wird in drei Produktvarianten angeboten. Für professionelles Management ist die Variante „Ruflotse Protect Business“ geeignet. Hier wird täglich nach fünf festgelegten Begriffen gesucht. Bei Treffern gibt es eine Benachrichtigung per E-Mail. Die Suchergebnisse werden statistisch aufbereitet, ein Export als PDF- oder CSV-Datei ist möglich. Bei Bedarf können Löschaufträge erteilt werden, drei Löschaufträge/Jahr sind inklusive. Darüber hinausgehende werden extra berechnet.” |
Wir bedanken uns bei allen Autoren und freuen uns auf viele weitere Publikationen im April, Mai, Juni usw…!
Reputationsmanagement aus einer Hand von myON-ID Media. Eine Full-Service Metamorphose.
12. Februar 2010 um 9:10 von Martina Doherr
Auf den Claim gekommen: mit Beginn des neuen Jahres, und einem gelungenen Launch des Ruflotsen im November 2009 im Gepäck, durchlebt nicht nur das gesamte Internet eine Phase der Neuvermessung. Auch wir haben in den letzten Monten viel geschafft und auch verändert. Mit unserem neuen Claim “The Reputation Factory” passen wir uns der Nachfrage nach einem unfassenden Reputationsmanagement an.
Eigenmarketing im Web 2.0 – oder was vom guten Namen übrig blieb
Das Internet ist ein “intelligentes” Kollektiv aus Multiplikatoren, Kunden und Kritikern, allgegenwärtig und unkontrollierbar. Stimmt soweit. Was viele vergessen, ist aber die Tatsache, dass sich jede Veröffentlichung, positiv oder negativ, auf ewig in das Gehirn des Internets einfräst. Jeder einzelne Beitrag nimmt also Einfluss auf die Reputation im Ganzen. myON-ID Media hat sich dem Lehrauftrag verschrieben, im deutschsprachigen Raum Pionierarbeit auf dem Gebiet des Verantwortungsbewusstseins gegenüber seinem höchsten Gut im Netz, sprich den guten Ruf, zu leisten.
“Datensicherheit” hat im Web 2.0 nichts mit Firewalls zu tun
Mit dem Web 2.0 hat eine neue Ära der Kommunikation Einzug gehalten. Dies heißt zwangsläufig, dass Privatleute wie Unternehmen lernen müssen, sensibler mit ihren Daten im Netz umzugehen. Wo vielleicht gestern der einfache Download eines Virenschutzprogrammes gegen Datenmissbrauch ausreichte, ist heute eine viel komplexere Herausforderung entstanden: neuartige Medienkanäle, veränderte Kundenansprüche und die Globalisierung des Marktes. Gerade kleinere Unternehmen mit wenig Erfahrung im Umgang mit den neuen Medien haben das Nachsehen und können bislang nicht vom Web 2.0 profitieren – geschweige denn auf Stimmen im Internet reagieren, die möglicherweise großen Einfluss auf Erfolg oder Niederlage des Unternehmens nehmen.
Reputationsmanagement für alle!
Umfassendes Reputationsmanagement beginnt mit der philosophisch anmutenden Frage: “Wer bin ich, und wer will ich sein”. Vom Privatmensch bis zum CEO macht sich heute jeder Gedanken darüber, wie es um die eigene Reputation bestellt ist. Die manuelle Abfrage ist müßig, oft wenig erfolgsversprechend und keinesfalls ein Status Quo. Kurz: keine gute Basis, auf der es sich zu arbeiten lohnt. Eine individuelle Strategie muss her. Dies war jedoch bislang eine Domäne der Agenturen – hochpreisig, langwierig, exklusiv und meist Prominenten oder Unternehmen vorbehalten.
Damit räumt myON-ID nun auf und bietet unter dem Claim „The Reputation Factory“ einen Service an, der sich vor allem 3 Attribute auf die Fahne geschrieben hat: schnell, kostengünstig und lösungsorientiert. Eben wie in einer „Fabrik“, bodenständig und ohne unnötigen Kitsch. Und ähnlich einer Produktionsstraße mit vier verschiedenen Abteilungen, wird hier der gute Ruf rundum entwickelt, gepflegt und ausgebaut – zu Konditionen, die sich jeder leisten kann.
Das jüngste Kind aus dem Hause myON-ID und Bestandteil des erweiterten B2B Angebots: die Newsroom-Lösung iMedia Lounge für den unkomplizierten Einstieg von Unternehmen ins Web 2.0.
Neben diesem technischen Highlight zur zeitgemäßen Aggregation und Kommunikation von Unternehmens-Informationen erweitern wir unsere Dienstleistung ebenfalls um Human Branding, welches von unserem Partner Jon Christoph Berndt , Gründer von Brandamazing, angeboten wird. Mittels intensiver Beratung wird hier der Mensch als Marke neu positioniert und perfekt in Szene gesetzt. Jon Christoph Berndt wird ab sofort als Gastreferent einen regelmäßigen Blogbeitrag bei uns zum Thema Human Branding verfassen, auf den wir uns schon sehr freuen! Neben myON-ID, dem Werkzeug für professionelles Netzwerken und berufliche Selbstvermarktung im Internet, rundet dieser “Offline-Service” unser Angebot im Privatkundenbereich perfekt ab.
Hier nochmal unsere Services in B2C und B2B im Überblick:
- Newsroom – der einfache Einstieg in die Kommunikation des Web 2.0 für Unternehmen
- Ruflotse – der Rundumschutz des guten Namens im Netz für Firmen und Privatkunden
- myON-ID – das Werkzeug für professionelles Netzwerken und berufliche Selbstvermarktung
- Human Branding – Vorträge, Seminare und Coachings zur Stärkung der „Marke Ich“
Wir freuen uns sehr auf ein weiterhin spannendes und erfolgreiches Jahr 2010 – unter neuem Claim, mit vielen guten “alten” Bekannten und hoffentlich ebenso vielen neuen Kontakte, die nicht nur über uns sondern mit uns bloggen und publizieren!


„Zum Glück gibt es viele Methoden, Schüler über die Gefahren von Chatrooms im Internet aufzuklären. Verschiedene Organisationen helfen dir beim Löschen von solchen Dateien., wie z.B. die Internetseite 












