Das schreibt die Presse über myON-ID Media im September
25. Oktober 2011 um 8:04 von Mario Grobholz
Im September hatten wir mit der Zeitschrift Pro Firma ein spannendes Interview zum Thema Social Media, mehr Details dazu sind unten zu finden. Zudem war in den Medien wieder unsere Expertenmeinung gefragt – so gaben wir eine Stellungnahme zur Entlassung von Carol Bartz als Yahoo-Chefin ab. Der DPA-Artikel „Analyse: Chefin rausgekegelt: Yahoo strauchelt“ wurde deutschlandweit, unter anderem von newsticker.sueddeutsche.de, cio.de, zeit.de, n24.de und morgenpost.de veröffentlicht.
Das Interview mit Pro Firma drehte sich darum, wie ein gutes Social-Media-Konzept den Vertrieb unterstützen kann. Unserer Meinung nach bietet das Social Web Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, neue Kunden zu gewinnen, wenn sie eines dabei beachten: „Viele Unternehmen haben dieses Potenzial erkannt, Blogs gestartet und eigene Präsenzen auf Facebook, Twitter und Youtube eingerichtet. Allerdings: Das Social Web ist zwar ein idealer Ort für die Zielgruppenansprache – die Kontaktaufnahme und der Kauf erfolgen aber nach wie vor auf der Corporate Website. Es ist daher wichtig, einen Kreislauf zwischen dem Social Web und der eigenen Website herzustellen. Dafür gibt es verschiedene Wege. Einer ist die Integration dezentraler Social-Media-Präsenzen in einem Social-Media-Portal auf der eigenen Website.“
Auch bei Ruflotse standen Interviews im Mittelpunkt der Berichterstattung. So berichtete neben der Süddeutschen Zeitung auch das NDR Info Radio über uns. In der Chip erschien ein dreiseitiger Artikel über Ruflotse. Nach wie vor hat aber auch der zweite Ruflotse-Löschreport die Presse beschäftigt. Auch die Aufklärung rund um den Jugendschutz im Internet und im Social Web haben wir in den Medien weiter vorangetrieben. Details dazu gibt‘s hier.
Im Oktober geht es weiter mit neuen Beiträgen! Vielen Dank an alle Journalisten für die angenehme Zusammenarbeit.
Das schrieb die Presse im August
Das schrieb die Presse im Juli
Das schrieb die Presse im Juni
Das schreibt die Presse über myON-ID Media im August
20. September 2011 um 8:14 von Mario Grobholz
Am 29. September ist es so weit: Dann wird das 4. Mobile Media Forum in Wiesbaden stattfinden. Wir werden mit einem Vortrag dabei sein, neben Sprechern von Unternehmen wie Google, Qype oder E-Plus. Die Presse hat schon im August vorab darüber berichtet. Zudem hatten wir hier im Blog Personalexperten im Gespräch – sie standen uns Rede und Antwort zu ihren Social-Media-Aktivitäten. Darauf sind auch andere Blogs eingegangen – vielen Dank hierfür!
Mobile Business hat zum Mobile Media Forum geschrieben: „Für die vierte Fachtagung am 29.09.2011 in Wiesbaden werden wieder namhafte Referenten und Experten aus der Mobile Media-Branche an der Hochschule RheinMain erwartet. Mit dabei sind diesmal die Unternehmen Google, Qype, E-Plus, T-Systems, Hoccer, match2blue und myON-ID.” Wir werden zusammen mit T-Systems Multimedia Solutions einen Vortrag zum Thema „Social Media Magazine für Manager” halten. Zeit ist Geld – das gilt für Führungskräfte und Entscheider besonders. Wir sprechen in unserem Vortrag über ein Social Media Magazine für Manager, das relevante Informationen aus dem Social Web liefert und ihnen dabei Zeit spart: Es liefert Entscheidern relevante Kommentare, Meinungen und Beiträge aus dem Social Web auf das iPad oder einen anderen Tablet PC. Auch Mobilbranche.de hat uns uns vorab als einen der Referenten angekündigt.
„Ein Artikel mit Interviews von Personalexperten größerer deutscher Unternehmen im myon-ID Blog kann man sich sehr gut durchlesen, wenn einen die Themen Recruiting und Employer Branding im Bereich Social Media Marketing interessieren”, empfahl der Blog Socialmidas.de im August. Auch reputation.fuellhaas.com hat auf unsere HR-Interview-Serie zum Thema Social Media verwiesen.
Bei Ruflotse standen Tipps für Eltern im Mittelpunkt der Berichterstattung: Zum Schulstart haben wir Müttern und Vätern Ratschläge gegeben, wie sie ihren Kindern bei der Nutzung sozialer Netzwerke zur Seite stehen können. Des weiteren haben die Medien über eine Umfrage, die wir gemeinsam mit Avira unter Internetnutzern zum Thema Online-Reputation durchgeführt haben, berichtet. Auch der zweite Ruflotse-Löschreport hat die Presse beschäftigt. Details hierzu sind im Reputations-Magazin von Ruflotse zu finden.
Im September geht es weiter mit spannenden Beiträgen! Vielen Dank an alle Journalisten und Blogger für die angenehme Zusammenarbeit.
Das schrieb die Presse im Juli
Das schrieb die Presse im Juni
Das schrieb die Presse im Mai
Das schreibt die Presse über myON-ID Media im Juli
10. August 2011 um 8:35 von Mario Grobholz
Nachdem wir bereits im Juni zum Start des Social-Web-TV-Formats bei Siemens reges Pressefeedback erhalten haben, stand dieses Thema im Juli weiter auf der Medienagenda. Auch unsere Kooperation mit Amiando wurde weiter beleuchtet.
So berichtete etwa das Online-Magazin automobil-events.de: „Durch die Zusammenarbeit von amiando und myON-ID Media können Veranstalter mit Hilfe der iMedia Lounge ihre Social Media Aktivitäten auf ihrer eigenen Website aggregieren.
Somit werden Eventinformationen und Inhalte, die auf Blogs, Facebook oder Twitter veröffentlicht werden, auch an einer zentralen Stelle unter dem eigenen Markendach für Eventteilnehmer, Interessenten und die Presse zugänglich gemacht.”
CP Monitor ging in der Print-Ausgabe auf das Social-Web-TV von Siemens ein: „Die Siemens-Electrogeräte GmbH, München, hat mit coolNews seine erste Social Web-TV-Sendung gelauncht. Die Basis hierfür ist die iMedia Lounge, ein Social Media Content Management System (SCMS) von myON-ID Media, München.”
Zu Ruflotse gab es im Juli wie in den Vormonaten wieder eine starke Berichterstattung – im Rampenlicht standen der zweite Ruflotse-Löschreport und eine Umfrage, die wir gemeinsam mit Avira unter Internetnutzern zum Thema Online-Reputation durchgeführt haben. Nachzulesen sind die Details hierzu im Reputations-Magazin von Ruflotse.
Im August geht es weiter mit spannenden Beiträgen! Vielen Dank an alle Redakteure für die angenehme Zusammenarbeit.
Das schrieb die Presse im Juni
Das schrieb die Presse im Mai
Das schrieb die Presse im April
Der neue Ruflotse-Löschreport Q2/2011 – Details im Reputations-Magazin von Ruflotse
26. Juli 2011 um 11:24 von Mario Grobholz
Heute haben wir den neuen Ruflotse-Löschreport des zweiten Quartals 2011 veröffentlicht. In dem Report zeigen wir vierteljährlich, welche Inhalte Privatpersonen und Unternehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus dem Internet löschen lassen. Im Q2/2011 bezog sich fast jeder vierte Löschauftrag auf geschäftsschädigende Inhalte und mehr als jeder zehnte Auftrag auf karriereschädigende Inhalte. Fünf Prozent der Kunden ließen Einträge entfernen, da sie unerwünscht kontaktiert wurden.
Details zu den Löschaufträgen von Privatnutzern haben wir hier und zu den Aufträgen unserer Geschäftskunden hier im Reputations-Magazin von Ruflotse veröffentlicht. Dort geben wir übrigens regelmäßig Ratschläge zum Schutz des eigenen Rufs, der Reputation Ihrer Familie und des Unternehmensimages. Reinklicken lohnt sich!
Das schreibt die Presse über myON-ID Media im Mai
7. Juni 2011 um 8:30 von Mario Grobholz
Wie Manager vom iMedia Lounge Magazine und der Handel von der Integration von Social-Media-Elementen in die eigene Website profitieren können – das war in der deutschen Presse im Mai nachzulesen. Employer Branding bei T-Systems MMS und Social Web TV bei Siemens – beides auf Basis der iMedia Lounge – sowie Social-Media-Strategien für Sportvereine waren ebenfalls Thema in den Medien. Schweizer Unternehmen konnten zudem nachlesen, wie sie ihre Social-Media-Strategie in ihre Web-Content-Management-Strategie integrieren können.
Unter dem Titel „Algebra 2.0” berichtetet die Süddeutsche Zeitung über bayerische Sportvereine, die im Social Web aktiv sind.
Die Journalistin Katrin Freiburghaus erklärte dabei, dass die Multiplikator-Funktion sozialer Netzwerke exponentielles Wachstum bei den Fanzahlen erzeugen würde. „Je mehr Fans ein Verein im echten Leben hat, desto größer ist das Potential, das er online nutzen kann”, so eines unserer Statements zum Thema. Dabei ginge es allerdings nicht nur um die Anzahl der Fans, sondern auch darum, wie stark sie miteinander vernetzt sind.
Wie Mitarbeiter bei T-Systems MMS im Rahmen einer Employer-Branding-Strategie zu Fürsprecher der Marke werden und in einem Social Media Newsroom persönlich zu Wort kommen, war beim e-commerce-magazin nachzulesen. Details zu unserem Social-Web-TV-Projekt, das wir für Siemens-Electrogeräte verwirklicht haben, hat der media-TREFF veröffentlicht. Die Schweizer Netzwoche veröffentlichte zudem unseren zweiseitigen Artikel zur „Integration der Social-Media-Content-Management-Strategie in die Web-Content-Management-Strategie”. Unseren Artikel zum Thema Social Media in der Tourismusbranche hat zudem iBusiness veröffentlicht. Darin schrieben wir über die Reisebranche, die teils erreicht hat, was viele Marken möchten: „Sie ist im sozialen Netz angekommen. Ihr neues Ziel ist Social Booking – der Kreislauf von Social Media und E-Commerce. Der lehrreiche Blick auf einen Vorreiter.”
„Die intelligente Integration von Facebook und Twitter in den Verkaufsprozess ist für Onlinehändler kein großer Aufwand, kann jedoch große Wirkung haben, wenn sich das virale Potenzial über diese Kanäle damit aktivieren lässt”, zitierte uns der Online Handel Anfang Mai. Weiteres Thema war unser iMedia Lounge Magazine für Manager, über das unter anderem new business berichtet hat.
Bei Ruflotse standen weiterhin der Launch unseres Facebook-Sicherheitspakets sowie unsere Forsa-Studie zum Thema Kinder-Urlaubsfotos, die deutsche Eltern im Internet veröffentlichen, im Mittelpunkt der Berichterstattung. Eine Zusammenfassung der Ruflotse-Pressebelege findet sich ab sofort monatlich im Reputations-Magazin von Ruflotse.
Im Juni geht es weiter mit spannenden Artikeln. Vielen Dank an alle Journalisten für die gute Zusammenarbeit!
Das schreibt die Presse über myON-ID Media im April
9. Mai 2011 um 8:13 von Mario Grobholz
Im April hat die Presse intensiv über myON-ID Media berichtet: Fast 50mal waren Ruflotse, die iMedia Lounge und myonid.de insgesamt in den Medien vertreten. Top-Themen waren dabei das Social-Media-Web-TV-Projekt, das wir für Siemens verwirklicht haben sowie der erste Ruflotse-Löschreport, unsere Kooperation mit Avira und erneut das Facebook-Sicherheitspaket von Ruflotse.
„Coole News von Siemens – Web-TV-Sendung erklärt Kunden coolEfficiency und mehr”, titelte der Kontakter Anfang April. Bei Siemens-Electrogeräte finden Besucher von Siemens-home.de seit gut fünf Wochen die Web-TV-Sendung „coolNews”, die auf YouTube gehostet wird und nahtlos in die Siemens-Website eingebunden ist – und somit ins Corporate Design des Unternehmens. Die technische Basis ist die iMedia Lounge, unser Social Media Content Management System. Selbige Nachricht haben auch wuv.de und CPWissen.de aufgenommen.
Mit dem Ruflotse-Löschreport aus dem ersten Quartal 2011 haben wir im April erstmals darüber aufgeklärt, welche Inhalte deutsche Privatpersonen und Unternehmen im Internet löschen lassen: 29 Prozent der Löschaufträge entfallen auf Kontaktdaten, 28 Prozent auf Kommentare, 19 Prozent auf Fotos und Videos sowie 18 Prozent auf redaktionelle Beiträge. Am häufigsten werden Inhalte gelöscht, die nicht von den Betroffenen selbst eingestellt wurden, dennoch wurde ein Viertel der unerwünschten Inhalte selbst verursacht. Darüber haben unter anderem Bild.de berichtet, Deutschlandradio, die Karrierebibel, das e-commerce-magazin, iBusiness und durch die Berichterstattung der DAPD auch viele Printausgaben deutscher Tageszeitungen, darunter das Straubinger Tagblatt, Die Rheinpfalz am Sonntag, die Speyerer Morgenpost und die Frankfurter Neue Presse. 
„Avira und Ruflotse haben nach eigenen Angaben eine Partnerschaft geschlossen, um gemeinsam die ,sorgenfreie und sichere Internet- und Facebook-Nutzung zu fördern’. Die Unternehmen wollen so den Schutz vor Malware des IT-Sicherheitsexperten Avira mit dem Schutz der Privatsphäre und Online-Reputation von Ruflotse kombinieren”, berichtete die LANline im gleichen Monat. Über unsere Kooperation mit Avira schrieben unter anderem auch ITSecCity.de, Securitymanager.de, Computer Reseller News und Versicherungsbetriebe.
Neben unseren jüngsten Ruflotse-Ankündigungen sind die Medien weiterhin auf unser neues Facebook-Sicherheitspaket eingegangen – auch über die Landesgrenzen hinaus – wie beispielsweise die österreichische Tageszeitung Die Presse und die Monatszeitschrift Woman.
Der Mai bleibt informationsreich – erste Ergebnisse liegen schon vor, weitere erwarten wir. Vielen Dank an alle Journalisten für die Zusammenarbeit!
Avira kooperiert mit Ruflotse: Nächste Evolutionsstufe der IT-Sicherheit ist der Schutz der Privatsphäre und Reputation im Internet
26. April 2011 um 10:41 von Mario Grobholz
Wir haben von Ruflotse aus mit Avira eine Partnerschaft geschlossen, um gemeinsam die sorgenfreie und sichere Internet- und Facebook-Nutzung zu fördern. Ziel ist es, den Schutz vor Malware des IT-Sicherheitsexperten Avira mit dem Schutz der Privatsphäre und Online-Reputation von Ruflotse zu kombinieren. Zum Start der Kooperation können Avira Kunden den Online-Reputationsservice Ruflotse Protect Plus in einer Aktion vom 26. bis 30. April 30 Tage lang gratis nutzen. Anschließend erhalten die Avira Kunden 25 Prozent Rabatt auf das reguläre Ruflotse-Angebot.
Wir sind der Meinung, dass der Bedarf nach Sicherheit im Internet eine neue Evolutionsstufe erreicht hat: Bisher galt es die Hardware, also den PC, Laptop oder ein Netzwerk und das Surfen im Internet zu schützen. Seitdem wir nun alle in großem Umfang die persönlichsten Daten ins frei zugängliche Internet einstellen, reicht dieser Schutz nicht mehr aus. Es geht nun um eine Stelle, die verletzlicher und verwundbarer sein kann als der PC: unsere Privatsphäre, unsere Reputation also unsere Identität im Internet – vor allem auch bei Facebook. Genau hier setzt Ruflotse an.
Thorsten Bruchhäuser, Director Consumer Business der Avira GmbH meint dazu:
„Durch die Kooperation mit Ruflotse fördern wir eine freie und sichere Webnutzung, die über den obligatorischen Virenschutz hinausgeht und auch persönliche Daten im Internet und auf Facebook umfasst. Laut Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien Bitkom sind 72 Prozent aller Deutschen online und drei Viertel davon sind Mitglied in sozialen Netzwerken, alleine bei Facebook sind 16 Millionen Deutsche aktiv. Der Schutz persönlicher Daten im Internet wird in den kommenden Jahren eine ähnlich hohe Priorität einnehmen wie dies heute bei Antiviren-Software der Fall ist. Wir freuen uns, das Sicherheitslevel der Internetnutzer gemeinsam mit Ruflotse weiter nach oben schrauben zu können.”
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Avira!
Der erste Ruflotse-Löschreport 2011 zeigt: Viele unerwünschte Inhalte haben Internetnutzer selbst eingestellt – die Mehrzahl stammt jedoch von Dritten
19. April 2011 um 9:46 von Mario Grobholz
Diese Woche haben wir von Ruflotse aus erstmalig einen Löschreport vorgestellt, der aufzeigt, welche Inhalte deutsche Privatpersonen und Unternehmen im Internet bevorzugt löschen lassen. Hierzu haben wir für das 1. Quartal 2011 über 500 private und geschäftliche Löschaufträge ausgewertet. Eines der Kernergebnisse ist, dass die Betroffenen ein Viertel der unerwünschten Inhalte selbst verursacht haben. Offenbar rechnen viele Surfer nicht damit, dass sich ihre Fotos oder Privatdaten „verselbständigen” könnten, sobald sie einmal im Netz sind und sich auf andere Seiten und Verzeichnisse weiter verbreiten könnten. Zum anderen werden Inhalte häufig von Dritten kommentiert, was den Betroffenen wenig gefällt. Aus der hohen Anzahl an selbst veröffentlichten Inhalten, die die Nutzer dann wieder bereuen schließen wir, dass viele Internetnutzer noch unsicher mit dem Schutz ihrer Privatsphäre und Reputation im Netz umgehen.
Dem stehen dennoch drei Viertel an Beiträgen, Kommentaren und Fotos gegenüber, die von Dritten eingestellt wurden – und somit außerhalb der Kontrolle der Internetnutzer lagen. Eine Privatsphäre im Internet gibt es eben nur noch bedingt – und daher ist Medienkompetenz und der verantwortungsvolle Umgang mit den persönlichen Daten und den Daten von Freunden und Bekannten wichtig.
Diese Inhalte haben Ruflotse-Privatkunden löschen lassen:
- Persönliche Kontaktdaten: 29 % (davon selbst eingestellt: 26 %)
- Kommentare und Bewertungen: 28 % (davon selbst eingestellt: 30 %)
- Fotos und Videos: 19 % (davon selbst eingestellt: 43 %)
- Redaktionelle Beiträge: 18 % (davon selbst eingestellt: 4 %)
Hierbei handelt es sich vermehrt um Erwähnungen im Zusammenhang mit einer Straftat.
- Sonstige Einträge: 7 % (davon selbst eingestellt: 27 %)
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Bei den Geschäftskunden liegt der Fokus auf schädlichen Kommentaren und negativen Bewertungen: 80 Prozent der Löschaufträge im ersten Quartal 2011 bezogen sich auf diese Inhalte. Zu den geschäftlichen Ruflotse-Kunden zählten in diesem Zeitraum insbesondere Handwerksbetriebe, Ärzte und Tierärzte, Anwaltskanzleien sowie kleine und mittlere Unternehmen.
Hier die geschäftlichen Löschaufträge im Überblick:
- Kommentare und Bewertungen: 80 %
- Redaktionelle Beiträge: 9 %
- Persönliche Kontaktdaten: 4 %
- Fotos und Videos: 0 %
- Sonstige Einträge: 7 %
Wir empfehlen Unternehmen die tägliche Beobachtung des Internets, denn Kommentare und Bewertungen können geschäftskritisch sein. Auch sollten sie sich frühzeitig eine Strategie für den Umgang mit entsprechenden Einträgen überlegen.
Unsere ganze Pressemeldung zum Löschreport ist hier zu lesen.
Das schreibt die Presse über myON-ID Media im März
7. April 2011 um 8:13 von Mario Grobholz
Die Internet-Debatte um zu Guttenberg, der Schutz des guten Rufes im Web, unser neues Ruflotse Facebook-Sicherheitspaket und der neue Social Media Newsroom der Siemens-Electrogeräte GmbH auf Basis der iMedia Lounge – darüber haben wir im März mit der Presse gesprochen und mediale Aufmerksamkeit erreicht.
Der Artikel „Guttenberg: Das Netz polarisiert und politisiert” der DPA beleuchtete, wie Social Media die Diskussion rund um die Doktorarbeit von zu Guttenberg dynamisiert, beschleunigt und verstärkt hat. Der Autor Dr. Peter Zschunke brachte auch die Meinung von myON-ID Media mit ein: „Das Netz entfaltet seine eigene Mitmach-Dynamik. Aus der Analyse solcher Prozesse kann die Politik lernen, wie sie die Bürger für eine stärkere Beteiligung auch bei Wahlen gewinnen können.” Dabei gehe es vor allem um die persönlichen Beziehungen zwischen den Menschen, um den Kern der sozialen Vernetzung. Vom Focus und Stern über die Süddeutsche Zeitung, Berliner Morgenpost, Welt und Zeit bis hin zu regionalen Tageszeitungen wurde der Beitrag deutschlandweit veröffentlicht.
Die iMedia Lounge war ebenfalls Gegenstand der Berichterstattung: IT-Director online erklärte, wie wir für die Siemens-Electrogeräte GmbH den Social Media Newsroom gestaltet haben.
Auch unser neues Ruflotse Facebook-Sicherheitspaket ist auf eine breite Medienresonanz gestoßen. Damit bieten wir jetzt Rundumschutz bei der Nutzung des weltweit größten sozialen Netzwerks. Internetnutzer würden heute kaum ohne Antiviren- und Phishingschutz-Software im Web surfen. Bei solcher Sicherheitssoftware steht der Schutz der Hardware und Software im Fokus. Ruflotse schützt jedoch eine Stelle, die noch verletzlicher und verwundbarer sein kann als der PC: Die eigene Privatsphäre. ComputerBild war das eine Ankündigung auf der Titelseite wert und eine ganze Seite im Heft.
Auch Tages- und IT-Medien haben darüber berichtet, darunter Bild Online, Computerworld.ch und PCTipp.ch. Auch die Zeitschrift New Business berichtete in einem Print-Beitrag mit dem Titel „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s nicht mehr ungeniert” über Ruflotse.
PC Go! zeigte in einem Artikel auf, dass es heute schwieriger denn je sei, ein positives Web-Image aufzubauen – helfen kann hierbei beispielsweise myON-ID. Einer der Ratschläge, die das Magazin seinen Lesern mitgibt ist es, sich „mit einer professionell gestalteten Webseite, Blog, Twitter oder Profil ein Aushängeschild im Internet” anzulegen.
Im April geht es mit spannenden Medienbeiträgen weiter – wir freuen uns auf die anstehenden Gespräche und Veröffentlichungen, die bevorstehen.
Ruflotse mit Facebook-Sicherheitspaket: Fotoüberwachung, Jugendschutz- und Inhaltefilter sowie Surfschutz inklusive
28. März 2011 um 10:53 von Mario Grobholz
Erst kürzlich hat Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner wieder vor der Nutzung von Facebook gewarnt. „Solange Facebook in seiner Datenschutzpolitik keine Kehrtwende vollzieht, halte ich diese Plattform für problematisch“, so die Meinung der Politikerin. Unter den deutschen Internetnutzern sind fast 45 Prozent bei dem weltweit größten sozialen Netzwerk angemeldet. Damit nimmt Facebook auch in Deutschland die Vorreiterstellung ein. Den Verbraucher daher davor zu warnen ist zweifelhaft – jugendliche und erwachsene Nutzer halten sich eben bevorzugt gerade dort auf, wo sich auch ihre Freunde befinden. Insbesondere für Jugendliche besteht häufig ein sozialer Zwang, dort zu sein, wo die Freunde sind. Statt Angst zu schüren, ist es wichtig, Nutzern entsprechende Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie ihre privaten Daten und die Daten ihrer Kinder auch auf Facebook schützen können.
Daher war es für uns naheliegend, den Reputation Monitoring-Dienst Ruflotse um Funktionen zu erweitern, mit denen sich Facebook sicher nutzen lässt. So ist es nun möglich, nicht nur das öffentlich zugängliche Internet, sondern auch Facebook gezielt zu überwachen. Mit Ruflotse können unsere Kunden ab sofort die eigenen privaten Daten und auch die Daten der eigenen Kinder im weltweit größten sozialen Netzwerk schützen. Damit bietet Ruflotse genau dort Schutz, wo derzeit die meisten persönlichen Nachrichten, Fotos, Videos und andere Daten ausgetauscht werden. Facebook-Mitglieder erfahren von Bildern auf denen sie oder ihre Kinder zu erkennen sind, auch wenn diese nicht mit Ihrem Namen markiert sind. Sie werden informiert, sobald kritische Nachrichten auf dem Facebook-Profil ihrer Kinder auftauchen. Zudem schützt Ruflotse sie vor schadhaften Links, die über Facebook publiziert werden und die Sicherheit ihrer persönlichen Daten gefährden könnten.
Besonders beeindruckt sind wir selbst von der Fotoüberwachung: Sie funktioniert auf Basis biometrischer Gesichtserkennung. Das Facebook-Mitglied lädt dazu Fotos in Ruflotse hoch, auf denen es selbst zu erkennen ist. Eltern können dies auch mit Fotos ihrer Kinder tun. Die Fotoüberwachung checkt dann alle im Facebook-Freunde-Netzwerk veröffentlichten Bilder und gleicht sie mit den biometrischen Gesichtsmerkmalen des Nutzers beziehungsweise seiner Kinder ab. Erkennt die Fotoüberwachung ein Gesicht, wird der Nutzer unmittelbar darüber informiert. Wir sind begeistert darüber, dass dies auch unabhängig vom Blickwinkel oder Gesichtsausdruck sehr zuverlässig und präzise funktioniert.
Ein hilfreiches Tool für Eltern ist auch der Jugendschutzfilter: Er beobachtet fortlaufend Beiträge und Kommentare der Kinder und deren Freunde. Taucht ein jugendgefährdender Begriff auf, werden die Eltern per E-Mail, auf Facebook und im Ruflotse-Webinterface benachrichtigt. Mit dem Jugendschutzfilter haben wir eine Lösung geschaffen, die Müttern und Vätern hilft, ihre Kinder bei der Nutzung sozialer Netzwerke zu unterstützen. Sie erfahren dadurch, ob ihre Kinder auf Facebook von kritischen Themen umgeben sind.
Job, Karriere und Image lassen sich mit dem Inhaltefilter schützen: Er funktioniert wie der Jugendschutzfilter. Erscheinen Inhalte, die negative Auswirkungen auf den Beruf oder das Unternehmensimage haben könnten, werden Mitglieder sofort informiert. Das hat den Vorteil, dass auch jene Nutzer, die sich seltener im sozialen Netzwerk einloggen, stets up to date sind über negative Beiträge und Kommentare. Einzelunternehmer, kleine und mittlere Unternehmen haben durch den Inhaltefilter die Möglichkeit, unwillkommene Posts auf der Facebook-Fanpage rasch zu erkennen und dementsprechend zeitnah darauf zu reagieren.
Ein weiterer essenzieller Bestandteil ist der Surfschutz, womit wir Schäden durch Phishing-Attacken, Viren und andere Malware vorbeugen: Mit der steigenden Beliebtheit sozialer Netzwerke nehmen dort auch die Aktivitäten Cyberkrimineller zu. Der Ruflotse Surfschutz kontrolliert kontinuierlich Inhalte und Links im Facebook-Profil und Newsstream. Bei verdächtigen Posts schlägt er Alarm, benachrichtigt den Nutzer und verhindert so eine Aktivierung und weitere Verbreitung der Gefahr.
Nutzer haben die Möglichkeit, je nach Auswahl des Ruflotse-Angebots Protect Basic, Protect Plus oder Protect Pro, einen, drei oder sechs Facebook-Accounts zu beobachten. Die bislang verfügbaren Funktionen zum Reputation Monitoring im Internet stehen ihm wie gewohnt zur Verfügung.
Internetsurfer sollten den Schutz ihrer persönlichen Daten ernst nehmen, denn wie es immer so schön heißt: Das Internet vergisst nichts. Besonders die Kleinen in unserer Gesellschaft sollten wir dabei unterstützen, denn sie können die mögliche Gefahren schlechter einschätzen als wir Erwachsenen. Ein offener Umgang mit dem Thema Internet und sozialen Netzwerken ist daher in der Familie unabdingbar.











