Wer pflegt Ihre Online Identität?
19. Januar 2009 um 8:00 von Mario Grobholz
Haben Sie schon mal nachgerechnet wieviel Zeit Sie privat und wieviel beruflich im Internet verbringen? Nein? Vermutlich gehören Sie dann auch zu den Menschen, welche die Linie zwischen privater und beruflicher Nutzung gar nicht mehr ziehen können?
Mit Ihrem Xing Profil wollen Sie sich rein von Ihrer geschäftlichen und professionellen Seite zeigen. Sollten Sie ein MySpace Profil für Ihre Hobby-Band haben, dann ist das natürlich ausschliesslich privat. Noch privater ist selbstverständlich Ihr StudiVZ oder Wer-kennt-wen Profil, denn darin haben Sie ja viele private Fotos eingestellt. Wenn Sie ein Profil bei Facebook Ihr eigen nennen, ist das dann privater oder beruflicher Natur? Ist das so?
Ich denke, eine klare Trennung zwischen privat und beruflich im Internet gibt es schlichtweg nicht und alle Versuche diese Trennung herzustellen sind nur scheinbar. Selbst wenn ich heute bei Delicious oder Mister Wong URLs sammle (Bookmarking) oder bei Yigg und Digg Nachrichten “digge”, dann passiert dies öffentlich. Wenn es diese Trennung aber nicht gibt, dann ist im Umkehrschluss alles was ich im Web unternehme auch beruflicher Natur. Das würde bedeuten, ich muss selbst bei den trivialen Dingen des Weballtags, wie bspw. diggen, wongen, twittern, … mit größter Sorgfalt vorgehen.
Doch das kostet Zeit. Nicht nur, dass es unzählige Dienste und Tools gibt, die ich gleichermaßen pflegen muss – jetzt muss ich das auch noch alles in meinen persönlichen Kontext packen. Es muss eine Geschichte daraus werden. Aktuell, informativ und dennoch unterhaltsam. Ich könnte mir dafür in der Woche einen Tag reservieren. Doch geht das nun von meinem beruflichen oder privaten Zeitkontingent runter?
Wie wäre es, wenn ein Personal Webmanager Ihre Online Identiät für Sie pflegt?
Im Blog von “The Strategy Web” hat Martin Meyer-Gossner hierfür jüngst ein neues Jobprofil kreiert – den Personal Webmanager. Dessen Aufgabe könnte es sein, als persönlicher Assistent für das soziale Netz zu dienen und in dieser Funktion alle Aufgaben zu koordinieren, die sich aus der Nutzung von Social Media Services ergeben können. Das könnte Aufgaben wie das “Vernetzen” und “Followen” interessanter Businesskontakte beinhalten oder aber die Auswertung und das Monitoring des Social Webs einschliessen.
Ich halte das für eine interessante Idee und bin davon überzeugt, dass Social Media Experten speziell hierfür eine Dienstleistung erbringen können, da diese Aufgaben zunehmend zeitraubend sind und andererseits einiges an Spezialwissen nötig ist, um den maximalen Nutzen daraus erzielen zu können. Den meisten von uns wird es an dem ein oder anderen fehlen.
Wir verleihen nun keine “Personal Webmanager”, aber wir verfolgen mit myON-ID im Grunde genau dieses Ziel. Wir stellen Ihnen Services zur Verfügung mit denen jeder, ohne großen Zeitaufwand und ohne Vorwissen, seine Online Identiät und Online Reputation selbst im Internet managen kann. Unser Ziel ist es jedem Nutzer Zeit zu ersparen, damit diese für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens bleibt. Selbstverständlich kann auch Ihr “Personal Webmanager” Ihr myON-ID Profil pflegen, falls Sie bereits über einen verfügen.
Vollständiger Schutz der Privatspähre
4. August 2008 um 6:00 von Mario Grobholz
Den gibt es im Internet nicht! Das zeigte jüngst das Beispiel von Googles Geo-Service “Street View“. Ein amerikanisches Ehepaar hatte vergebens geklagt, die Luftbildaufnahme ihres Hauses aus dem Google Service entfernen zu lassen.
Die Argumentation der Anwälte war ebenso einfach wie plausibel. Die Außenansicht des Hauses stellt keine Verletzung der Privatsphäre da, denn jeder, der an dem Haus vorbeigehe, könne sich ein Bild davon machen. So müssen die Menschen in den USA und bald auch in Europa damit Leben, dass das eigene traute Heim und die Umgebung einfach per Klick im WWW abrufbar ist.
Einerseits sicherlich praktisch, andererseits auch befremdlich zu wissen, dass da oben im Weltall einer ständig alles hochauflösend fotografiert. Die Abschottung von der Öffentlichkeit oder auch nur die persönliche Definition von Privatsphäre bekommt damit ein neues Gesicht.
Dass die Nutzung des Internets schon lange nicht mehr anonym ist und sich im Internet Privates und Berufliches nicht trennen lässt, ist nicht mehr ganz neu. Immer mehr Berufsstarter prüfen deshalb zu Beginn ihrer jungen Karriere ihre “Googleability” und prüfen ihr „Online-Ich“.
Google News im Reputation Management
19. Juni 2008 um 6:00 von Mario Grobholz
Google News taugt zu weit mehr als zum schnellen Nachrichtenüberblick. Dank seiner Funktionen ist Googles Nachrichtensammel- und Suchseite ein ideales Monitoringtool, auf das Sie nicht verzichten sollten, da es ihnen viel Arbeit ersparen kann.
Das hierbei wohl wichtigste Feature von Google News ist der News-Alert. Damit ist es möglich, die neuesten Meldungen zu einem oder mehreren Schlagwörtern zu abonnieren. Sprich, Sie erhalten aufgrund Ihrer angegebenen Keywords künftig eine E-Mail, wann immer ein neuer Beitrag zu Ihrem Suchwort auf einer Nachrichtenseite veröffentlicht wird.
Identifizieren Sie also die für Ihr Unternehmen relevanten Begriffe und setzen Sie für diese mehrere News-Alerts ein – manuelle Suchen bleiben Ihnen damit weitgehend erspart. Als Mindestanforderung sollten Sie den Namen ihres Unternehmens, alle dazugehörigen Marken und die Namen der Geschäftsführung beobachten. Weiterhin empfehlenswert ist es, die wichtigsten Konkurrenten und branchenspezifische Begriffe zu abonnieren.
Mit den erweiterten Suchfunktionen ist es zudem möglich, gezielt einzelne Quellen nach einem oder mehreren Schlagwörtern zu durchsuchen oder einen genauen Zeitraum festzulegen, aus dem Meldungen in der Suche berücksichtigt werden sollen. Somit lässt sich etwa der Erfolg einer konkreten Maßnahme ermitteln. Geschickt eingesetzt haben Sie mit Google News also ein Tool an der Hand, mit dem Sie ihre Online-Reputation gezielt kontrollieren können.
Die besten Suchergebnisse zu Ihrer Person können Sie anschließend bei Ihrem myON-ID-Profil hinterlegen und somit immer aktuell halten.
Diese Benachrichtigungsfunktion bietet Ihnen seit ein paar Wochen myON-ID. Die Funktion ist vergleichbar mit der des Google News Alert, allerdings fokussiert der myON-ID Alert auf Treffer zu Ihrem Namen und sucht dabei gezielt in Quellen in denen personenbezogene Treffer zu erwarten sind. Ein wesentlicher Vorteil gegenüber dem Google News Alert ist, dass myON-ID Ihnen nur die neuen Treffer schickt die Sie noch nicht kennen!
Hierzu gleichen wir alle neuen Fundstellen mit Ihrem bestehenden Profil ab und informieren Sie lediglich über die Treffer die Sie bislang noch nicht in Ihrem myON-ID Profil gesammelt und bearbeitet haben. In Kombination mit dem Google News Alert verpassen Sie also mit myON-ID keinen Treffer mehr zu Ihrem Namen.
Sollten Sie bereits bei myON-ID registriert sein, dann profitieren Sie bereits jetzt von diesem Service. Sollten Sie noch nicht registriert sein, dann führen Sie eine Suche zu Ihrem Namen auf myON-ID aus, wählen die für Sie relevanten Treffer aus und registrieren sich. Sobald neue Treffer für Ihren Namen von unserer Suchmaschine gefunden werden, erhalten Sie eine Nachricht. Bequemer geht´s nicht!
Klaus Eck, PR Blogger
Wie sich ein Sexskandal auf den Ruf auswirken kann
9. Juni 2008 um 6:00 von Mario Grobholz
Innerhalb kurzer Zeit kann jeder seinen guten Ruf on- wie offline verlieren, das erlebte der New Yorker Gouverneur Eliot Spitzer vor einigen Wochen, nachdem sein Kontakt mit einem Callgirl-Ring aufflog. Während er aufgrund des Sexskandals sein Amt aufgeben musste, hat die geoutete Prostituierte, Ashley Alexandra Dupré, 22, damit kein großes Problem und genießt sogar den zweifelhaften Ruhm.
„Ich war ganz allein. Ich hab Drogen genommen, ich war pleite und hatte kein Zuhause. Aber ich hab überlebt“, stand in ihrem ihrem mittlerweile gelöschten MySpace-Profil. Die Zugriffe auf ihrer persönlichen MySpace-Seite explodierten kurz nach der Bekanntgabe ihres Namens und erreichten aufgrund des öffentlichen Interesses innerhalb weniger Tage mehr als 5 Millionen Zugriff weltweit.
Für ein Treffen im Februar mit „Client No. 9“, dem Gouverneur, soll sie als Prostituierte des Callgirl-Rings „Emperor’s Club V.I.P“ rund 2600 Euro erhalten haben. Die Zahl ihrer MySpace-Online-„Freunde“ sank unmittelbar, nachdem ihre Rolle als Prostituierte bekannt wurde. Ganz im Gegensatz dazu zog sie weltweit ein großes Medieninteresse auf sich. Dabei übernahmen viele Journalisten und einige Tausend Blogger ganze Bilderstrecken aus dem MySpace-Profil, ohne sich dabei um die Persönlichkeitsrechte der jungen Frau zu scheren. Die 22-Jährige präsentierte sich auf den Fotos sehr freizügig. Immerhin gaben einige Medien noch als Copyright Agence France-Presse oder MySpace an. Anschließend erhielt Dupré zahlreiche Angebote von Verlagen, darunter Sex-Magazine wie Penthouse und Hustler.
Im Vergleich dazu sieht es für den ehemaligen Gouverneur wesentlich schlechter aus. Er hat aus heutiger Perspektive wenig Chancen, wieder in die politische Arena zurückzukehren. Seine Verfehlungen sind ein Teil seiner persönlichen Geschichte, die sich auch online widerspiegelt, solange das Interesse an einer Person vorhanden ist.
>> Huffington Post: Eliot Spitzer’s Kristen: Meet The Woman Spitzer Liaised With February 13, AKA Ashley Alexandra Dupre
Klaus Eck, PR Blogger
Online Reputation Management auf dem Social Web Breakfast in München
30. Mai 2008 um 6:00 von Mario Grobholz
Letzten Mittwoch trafen sich in München zum wiederholten mal Social Media Experten und Interessierte zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch. Im Mittelpunkt des Social Web Breakfast stand diesmal das Thema Online Reputations Management.
Das von Klaus Eck und Thomas Koch wiedermal perfekt organisierte Event fand auf Grund Platzmangel erstmals in neuer Location statt. Die Lounge2 von O2 stellte meiner Meinung nach einen angenehmen Rahmen dar, um sich früh am morgen in launchiger Atmosphäre zu diesem spannenden Thema auszutauschen.
In meinem Vortrag hatte ich die Möglichkeit hierbei die aktuelle Situation und die Aufgaben die zukünftig mit immer zunehmender Transparenz und immer steigender Bedeutung der persönlichen “Googleability” auf jeden von uns zukommt darzustellen.
Besonderns interessant waren die Gespräche und Diskussionen im Nachgang, in denen sich trotz einiger kritischer Stimmen bestätigt hat, dass es zukünftig sowohl beruflich, als auch privat von immer größerer Bedeutung sein wird, die eigene Online Reputation zu monitoren und aktiv zu managen. Das myON-ID hier bereits heute sehr gute Dienste leistet und mit seiner Online Reputations Plattform für jeden Ansatz eine wertvolle Hilfe darstellt bestätigt uns bei den weiteren Schritten die wir aktuell vorbereiten.
Update:
Interessante Nachberichterstattung zum Social Web Breakfast u.a. hier im Krisenblogger.
Einige weitere interessante Artikel zu myON-ID die wir diese Woche gefunden haben in Karriere-Bibel und Blogging, Internet und Webpromotion
myON-ID auf dem „Deutschen Trendtag 2008“
9. Mai 2008 um 5:07 von Mario Grobholz
Gestern ging der „Deutsche Trendtag“ in Hamburg zu Ende, der bereits seit 13 Jahren alljährlich den wichtigsten sozioökomischen Trend herausgreift und analysieren lässt. Das Trendthema des Jahres 2008 ist – angesichts der anhaltenden medialen Resonanz keine große Überraschung – das Thema „Identitäts-Management“.
Unter Moderation des Tagesschau-Chefsprechers Jan Hofer beleuchteten renommierte Experten und Wissenschaftler die analoge und digitale Identität von verschiedenen Blickwinkeln, darunter auch Prof. Richard Florida (Autor u.a. des Bestsellers „The rise of the Creative Class“, weitere Infos), der Medienphilosoph Norbert Bolz oder Prof. Peter Wippermann, seit 1993 Professor für Kommunikationsdesign an der Folkwang Hochschule Essen und Gründer/Gesellschafter des „Trendbüros“.
Prof. Peter Wippermann präsentiert myonid.de
Im Mittelpunkt stand die Neuausrichtung der Begriffe „Identität“ und „Status“, die im Zeitalter des Social Networking und Web 2.0 grundlegend umdefiniert werden. Die Frage „Wer bin ich?“ wird ersetzt durch „Wer will ich sein?“. Mein Haus, mein Pferd, mein Auto -– das war gestern. Statt erworbener Statussymbole zählen heute und in Zukunft der zugeschriebene Status, die Anerkennung und der Applaus. Networking-Profile ersetzen persönliche Erfahrung. Soziale Beziehungen werden Programm.
Löschen von unliebsamen Einträgen im Internet mit myON-ID
25. April 2008 um 12:33 von Mario Grobholz
Seit dieser Woche bieten wir den den Nutzern von myON-ID einen neuen Service. Durch unsere Kooperation mit Reputationd Defender erweitern wir das Reputationsangebot von myON-ID um die Funktion des Löschens eines unliebsamen Eintrages. Neben der Optimierung der eigenen Online Reputation durch die Nutzung von myON-ID stellt dies eine weitere Möglichkeit dar sein Online-ICH selbst zu bestimmen.
Ab sofort werden myON-ID Nutzer die einen oder mehrere Einträge gelöscht haben wollen über das Portal von myON-ID zu unserem Kooperationspartner Reputation Defender auf deren Seite geleitet. Hierzu klicken unsere Nutzer einen der Banner an auf dem diese Funktion beworben wird. Diesen finden Sie bspw. in Ihrem Profil.
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Das Löschen von Inhalten ergänzt damit unser Online Reputationsangebot. Mit myON-ID können Sie nach wie vor alles recherchieren was über Sie im Internet zu finden ist, in Ihr Profil übernehmen und kommentieren, um dann in den Suchmaschinen prominent gefunden zu werden. Hierzu können Sie zudem auf eine kostenlose AdWords Werbeanzeige zugreifen die wir Ihnen schenken sobald Sie mindestens drei neue Personen zu myON-ID eingeladen haben. Wem das nicht reicht, der kann nun versuchen über das Angebot unseres Kooperationspartners Reputation Defender einzelne Einträge löschen zu lassen.
Das Löschen durch Reputation Defender ist kostenpflichtig und es besteht keine Garantie auf Erfolg. Jedoch gibt es viele Fälle in denen Reputation Defender bereits helfen konnte unliebsame Einträge zu entfernen.
Ein paar Dinge die ich in diesem Zusammenhang gleich vorweg nehmen will. Unsere grundsätzliche Einstellung gegenüber dem Löschen hat sich nicht geändert. Es ist schwer und in einzelnen Fällen nicht möglich Einträge zu löschen, weshalb wir es nach wie vor für nachhaltiger und effizienter halten dafür zu sorgen dass die positiven Einräge weiter oben gefunden werden oder noch besser – das es gar keine negativen Einträge gibt. Getreu dem Motto: “Think before you poste!”. Hierfür bietet sich die kostenlose Nutzung von myON-ID an.
Dennoch gibt es Fälle in denen das Vorgehen des Löschens erfolgreich angewendet werden kann. Wir haben uns bei myON-ID für das Angebot entschieden, da wir etliche Anfragen von Nutzern hatten die genau diesen Service nachgefragt haben. Deshalb war die Entscheidung für uns auch von wirtschaftlichen Überlegungen geprägt.
Rosenkrieg im Internet
15. April 2008 um 6:00 von Mario Grobholz
Dass digitale Medien, allen voran das Internet mittlerweile in alle Bereiche des täglichen Lebens vorgedrungen sind ist eigentlich keine Neuigkeit mehr. Dass Jugendliche Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen immer häufiger über das Internet einen breiten Öffentlichkeit zugänglich machen auch nicht. Dass das aber anscheinend nicht nur für die Generation “StudiVZ” gilt, beweist jetzt Jimmy Wales.
Wer zum Teufel ist Jimmy Wales? Das ist der Erfinder von Wikipedia und damit sicherlich mit dem Medium Internet bestens vertraut. Insofern verwundert es doppelt, dass gerade er seine Beziehung mit seiner letzten Freundin Rachel Marsden über das Internet beendete.
Die einen empfinden das jetzt vielleicht als standesgemäß, die anderen stören sich vielleicht am fehlenden Anstand und Mum so etwas nicht perösnlich zu machen. Wie auch immer Ihre Meinung ausfällt – jeder weiss es jetzt! Jimmy hat die Beziehung mit der Journalistin nähmlich branchengerecht im Internet mit dem kurzen Satz “Ich bin nicht mehr mit Rachel Marsden zusammen” beendete. Das ganze passierte im Wikipedia-User-Talk am 1. März 2008.
Der Rosenkrieg kam damit aber erst so richtig in Gang, denn Rachel, als Journalistin ebenfalls mit dem Medium Internet vertraut versteigerte kurzerhand Jimmy´s T-Shirts bei eBay – ob es die Flecken waren oder die Marke – in jedem Fall brachte es ihr 500 US-Dollar.
Ob noch mehr zu ersteigern war, habe ich jetzt nicht weiter recherchiert. Es zeigt sich an diesem Beispiel dass es im Internet keine Privatsphäre gibt und dass sich damit auch das einst so private zwischenmenschliche immer mehr in die digitalen Medien verlagert. Auch aus diesem Grund sollten Sie regelmäßig Ihren Namen in der Personensuchmaschine von myON-ID prüfen oder noch einfacher, Sie registrieren sich gleich und wir informieren Sie dann automatisch über neue Treffer zu Ihrem Namen.
ComputerBild empfiehlt myON-ID
24. März 2008 um 6:00 von Mario Grobholz
In den letzten Tagen und Wochen ist in der Presse wieder viel über Reputationsmanagement und Personensuchmaschinen geschrieben worden. myON-ID ist hier mittlerweile fester Gesprächspartner der Journalisten.
So verwundert es auch nicht, dass zahlreiche Artikel unser junges Unternehmen und unseren innovativen Ansatz den Ruf unserer Nutzer zu managen in ihre Berichte aufnehmen. Hier nur einige der letzten Artikel als Clipping.

Die ComputerBild Redaktion stellt myON-ID vor und empfiehlt uns für das Management der eigenen Online Reputation. Vollständiger Artikel aus der ComputerBild

Die Welt am Sonntag beschreibt wie es mit myON-ID möglich ist herauszufinden wie viele Personen bei Google nach meinem Namen suchen. Vollständiger Artikel aus Der Welt am Sonntag

Die Süddeutsche Zeitung stellt fest, dass Bewerber ein Problem bekommen, wenn zuviele Daten im Internet freizügig veröffentlicht werden. Vollständiger Artikel aus der Süddeutschen Zeitung

Das Manager Magazin stellt Möglichkeiten vor, mit denen sich Bewerber dem “Karrierkiller Internet” stellen können. Lesen Sie den ganzen Beitrag hier.

Die Frankfurter Neue Presse, stellen die Frage “Wer sucht mich da bei Google” und verweisen auf die Dienste von myON-ID. Vollständiger Artikel aus der Frankfurter Neuen Presse

Der Nachrichtensender N24 identifiziert “Imagepflege im Web” als Trend und stellt myON-ID als den deutschen “Rufretter” vor. Vollständiger N24 Artikel.

Die Stuttgarter Neue Nachrichten mahnen zur Datenpatrouille im Netz mit Hilfe von myON-ID. Vollständiger Artikel aus der Stuttgarter Zeitung
Bei der Vielzahl der Artikel scheint sich mittlerweile eines zu bestätigen. Das Thema Online Reputationsmanagement scheint in Deutschland nun vollständig angekommen zu sein. Die Aufklärungsarbeit die wir bei myON-ID seit beinahe einem Jahr hierzu betreiben scheint Früchte zu tragen wodurch unsere Arbeit und unsere “Sturheit” Bestätigung erfährt.
Wir freuen uns über diese tollen Artikel und bedanken und bei allen die uns dabei geholfen haben.
Reputation Management: Intelligente Anreize für Online-Besucher
29. Februar 2008 um 6:00 von Mario Grobholz
Die PR verändert sich radikal. Mit dem Versenden von Pressemitteilungen ist es heute längst nicht mehr getan. Falls Sie in den oftmals unterbesetzten Redaktionen damit allein noch Journalisten erreichen wollen, haben sie nur geringe Chance, es sei denn Sie repräsentieren ein bekanntes Markenunternehmen.
Erst neulich machte ich innerhalb einer Woche gleich zweimal die Erfahrung, dass immer mehr Unternehmen verstanden haben, dass es in der PR nicht mehr um die reine Pressearbeit geht, sondern um das Erreichen der digitalen öffentlichkeit, in der viele Influencer unterwegs sind. So stellte ein PR-Verantwortlicher als erstes die Frage: “Wie erreichen wir eigentlich am besten die Blogger?” Erst danach fragte er mich nach der Kommunikation in Richtung Journalisten.
Dank des Internets besteht erstmals die Möglichkeit, ohne den Umweg über einen Gatekeeper mit den Stakeholdern zu kommunizieren. Daher sollten Sie sich überlegen, ob Ihre alte Push-Kommunikation (Pressemitteilung) überhaupt noch erfolgreich ist oder Sie Ihr Kommunikationsbudget lieber für raffiniertere Kommunikationsmodelle ausgeben wollen, die Neugierde schaffen und damit Ihre Marke ins Online-Gespräch bringen. Sorgen Sie am besten dafür, dass Sie interessant genug sind, sodass online die Leute (positiv) über Sie reden – dann finden Sie anschließend aufgrund der Agenda Setting-Effekte auch in den Medien statt.
Der erste Schritt zum Erfolg ist es, gute Inhalte anzubieten. Diese können informativer oder unterhaltender Natur sein, je nach dem, was zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt. Warum nicht als Kaffeeröster über das Thema Kaffee bloggen? Auf diesem Weg erreichen Sie neue Kunden, unterstreichen Ihre Kompetenz und können sich geschickt positionieren.
Im Zeitalter des Web 2.0 müssen Sie zudem lernen, zunehmend viral zu denken. Interessante Inhalte werden von den Usern bereitwillig selbst verbreitet. So wie es virale Werbespots gibt, ist es natürlich ebenso möglich, einen Imagefilm viral zu konzeptionieren, selbst wenn nicht jede virale Idee funktionieren sollte. Damit Sie dies allerdings erfolgreich platzieren können, müssen Sie sich über die Wirkungsweisen und Mechanismen von erfolgreichen Internetvideos im Klaren sein.
Gerne wird heute auch vom “Mitmachnetz” gesprochen. Nicht ohne Grund. Menschen sind gerne aktiv und wollen sich einbringen. Nutzen Sie dies für Ihre PR, in dem Sie existierende Webinstrumente der Kommunikation 2.0 nutzen, um mit ihren Kunden in den Dialog zu kommen. Oder binden Sie das Know-how Ihrer Kunden sogar in die Produktentwicklung ein. Wenn es Ihnen gelingt, Ihre Stakeholder aktiv mit einzubeziehen und das Gefühl zu vermitteln, dass der Einzelne ernst genommen wird, schaffen Sie langfristige Kundenbindungen. Nebenbei bauen Sie auf diese Weise eine besonders kundennahe Reputation auf.
Eine gute Möglichkeit diese Inalte viral zu verbreiten bietet sich hier in Ihrem eigenen myON-ID Profil.
Klaus Eck, PR Blogger








