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Vorhang auf: Wir werden secure.me international launchen!

2. November 2011 um 5:14 von Mario Grobholz

Wir haben heute große Nachrichten und freuen uns, sie mit Euch zu teilen: Wir werden secure.me international launchen! secure.me wird die Art und Weise, wie Menschen ihre Online-Privatsphäre kontrollieren, komplett verändern. Da der Schutz der Privatsphäre im Internet rund um den Globus die Menschen beschäftigt, ist secure.me ein internationales Projekt. Daher werden wir als eines der wenigen deutschen Internet-Start-ups den Schritt über den großen Teich wagen und in der nächsten Woche unser Büro in San Francisco eröffnen. Mein Partner Christian Sigl wird dafür am Montag mit einem Teil unseres Teams in die USA reisen. Von dort aus werden wir – ganz nahe am Herzen der Technologie-Innovation, dem Silicon Valley – unsere Lösung für den Schutz der Privatsphäre von Privatpersonen, Unternehmern und Familien weiterentwickeln und internationalisieren.

Seit 2006 haben wir den Online-Reputation-Management-Markt in Deutschland aufgebaut und ihm ein Profil gegeben. Gerade in den vergangenen Monaten können wir eine stark anziehende Nachfrage nach Lösungen für den Schutz der Privatsphäre verzeichnen. Genau hierfür entwickeln wir secure.me – Made in Germany – für das World Wide Web.

Bald gibt es weitere Neuigkeiten – wir halten Euch auf dem Laufenden! Regelmäßige Blogposts finden sich auch hier in unserem secure.me Blog.

Foto: Klaus Brüheim / pixelio.de

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  • Unternehmen

Bürgermeinungen zum Durchblättern – großes Interesse am iMedia Lounge Magazine auf der CeBIT

15. März 2011 um 12:06 von Philipp Strobel

Zugang zu Informationen und Meinungen im Bereich kommunaler Entscheidungen verläuft immer häufiger asymmetrisch. Auf der einen Seite steht der voll vernetzte Bürger: Auf Twitter, Facebook und Blogs diskutiert er eifrig über Politik, Projekte und Perspektiven. Auf der anderen Seite steht der Entscheider, welcher alleine aufgrund der Masse an Informationen kaum den Überblick über laufende Diskussionen behalten kann. In der Folge werden Entscheidungen oft weit weg vom Bürger und über dessen Kopf hinweg getroffen. Wie soll der Entscheider in einer Kommune bei der unglaublichen Größe des Social Web den Überblick darüber behalten, was die Bürger wirklich bewegt? Wie lässt sich rechtzeitig erkennen, ob sich explosive Gemische wie beim Fall „Stuttgart 21” in der Öffentlichkeit bilden? Und wie kann rechtzeitig gehandelt werden, bevor es zu spät ist und der Wasserwerfer zum Löscheinsatz anschreitet? Auf der CeBIT hat unser Partner IBM gemeinsam mit ontopica, think2know und mit uns innovative Antworten auf diese Fragen präsentiert. Unter dem Motto „Bürgerbeteiligung 2.0 – vom Wutbürger zum konstruktiven Mitgestalter” haben wir den kompletten Werkzeugkoffer für das Zuhören, Entscheiden und Handeln vorgestellt.

Unser iMedia Lounge Magazine von myON-ID Media ist dabei auf äußerst positive Resonanz gestoßen. Es aggregiert als Informationsplattform automatisch die Nachrichten aus dem Netz, welche für Entscheider wirklich relevant sind. Aufbereitet in Form eines digitalen Magazins, kann der Entscheider unterwegs auf dem iPad durch die wichtigsten Blog-Beiträge, Nachrichten, Meinungen und Tweets blättern. Dabei muss der Entscheider gar nicht einmal den ganzen Tag das Social Web selbst beobachten, um ständig am Ball zu bleiben. Das iMedia Lounge Magazine übernimmt diese Aufgabe automatisch für ihn – redaktionsfrei und übersichtlich aufbereitet.

Dem Magazin liegt unsere iMedia Lounge zugrunde. Die iMedia Lounge ist das führende Social  Media Content Management System (SCMS). Mit dem Einsatz als automatisch generiertes Social Magazine haben wir erneut gezeigt, welche verblüffenden Einsatzmöglichkeiten die iMedia Lounge bietet.

Entscheider aus Kommunen, Ministerien und Staatskanzleien stellen sich der Herausforderung

Dass die Themen Reputationsmanagement und Bürgerbeteiligung bei den Kommunen priorisiert wahrgenommen werden, zeigt die sehr positive Resonanz auf der CeBIT. In vielen persönlichen Gesprächen mit Entscheidern aus Kommunen, Ministerien und Staatskanzleien zeigte sich deutlich, dass die neuen Herausforderungen bekannt sind. Unsere gemeinsame Lösung mit IBM liefert die modernsten Tools zum Zuhören und Aktivwerden. Zahlreiche Kommunen werden die neuen Chancen am Schopf packen und die Thematik offensiv angehen. Wir sind gespannt, welche Kommunen diesem Trend folgen.

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  • Social Media

Das schreibt die Presse über myON-ID Media im Dezember

11. Januar 2011 um 8:20 von Mario Grobholz

Im Dezember veröffentlichte die c´t ein Special zum Thema Online Reputation Management. Unter dem Titel „Ihr guter Ruf im Web – Peinliches und Diffamierendes finden und entfernen“ erläuterte das Magazin für Computertechnik in drei Artikeln wie einfach Informationen im Netz über eine Person recherchiert werden können und wie man die Reputation – also den guten Ruf – im Internet schützen kann.

Die c´t zeigt am Beispiel einer realen Person (R.), dass jeder aus Informationen, welche über Jahre hinweg ins Internet gestellt wurden, ein sehr konkretes Profil der Testperson und auch deren Verwandten- und Freundeskreis erstellen kann.

„Am Ende der Recherche hatten wir Hunderte von Texten und Fotos sowie etliche Videos zusammengetragen. Dabei haben wir uns auf frei zugängliche Informationen aus dem Netz beschränkt. Selbst die Bankverbindung ließe sich mit einem ganz legalen Trick herausbekommen… Auf den beschriebenen Wegen gelang es uns, noch mehr Personen aus R.s engem Familien- und Freundeskreis aufzuspüren.“

Die Testperson der c´t zog ihr Einverständnis zur Namensveröffentlichung auf Grund der Vielzahl an Fundergebnissen zurück – obwohl die meisten von ihr selbst veröffentlicht wurden. Der Artikel der c´t verdeutlicht wie wichtig es auch für Privatpersonen ist, den eigenen Ruf im Web zu steuern und zu verteidigen. Die c´t bezog sich bei ihrem Special über das Thema “Online Reputation Management” auch auf unseren Dienst Ruflotse. Ruflotse sucht, findet und löscht unliebsame Einträge im Internet.

Das schrieb die Presse im November

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  • Presse

Expertenmeinung: Sacha Wigdorovits über den Social Media Einsatz in Unternehmen

19. April 2010 um 9:07 von Mario Grobholz

Zum heutigen Experten-Interview haben wir den schweizer Journalist, Unternehmer und Social Media Kenner Sacha Wigdorovits geladen. Als Mitbegründer der Gratiszeitungen «20 Minuten» und «.ch» schrieb Sacha Wigdorovits in den vergangenen zehn Jahren Mediengeschichte in der Schweiz. Zuvor war der Zürcher Medien- und PR-Spezialist zwanzig Jahre lang als Journalist tätig, unter anderem als USA-Korrespondent bei der SonntagsZeitung und als Chefredaktor beim Blick. 1998 gründete er die Contract Media AG, eine Agentur für holistische Kommunikation, deren Geschäftsführer er heute ist.

Auf der diesjährigen “Swiss Online Marketing” hielt der Absolvent der Harvard Business School zum Thema „Kommunikation und Marketing im Zeitalter der Social Networks“ den Keynote Vortrag. In die Schlagzeilen geriet Wigdorovits im November 2009, als er Berater von Milliardärssohn Carl Hirschmann wurde. Reputationsmäßig eine ziemlich spannende Story, die allerdings heute und hier nicht behandelt wird…. Wir haben Sacha Wigdorovits gebeten, und folgende Fragen zu beantworten:

Denken Sie, dass Social Media Marketing für Unternehmen zum Standard Marketing Mix gehören sollte?

SW: Ja, aber bevor man damit beginnt, muss man sich gut überlegen, was man damit bezweckt und wie man dies organisiert.

Wo sollten die Social Media Aktivitäten eines Unternehmens in der Organisation “aufgehängt” sein?

SW: Das hängt davon ab, wie das Unternehmen in der Kommunikation und im Marketing aufgestellt ist und was man mit den Social-Network-Aktivitäten bezweckt: dienen sie mehr der Corporate Communication und Imagebuilding oder dem Marketing?

Welche messbaren Ziele verfolgen Unternehmen mit ihren Social Media Aktivitäten?

SW: Das können unterschiedliche Ziele sein: Awareness der Marke, Imagepflege, Verkauf von Produkten, Personalsuche – je nach Unternehmen und Branche.

Welche Unternehmen kennen Sie, die heute Social Media bereits erfolgreich einsetzen?

SW: Erfolg ist, mindestens kurzfristig, nicht immer leicht zu messen, vor allem wenn es um Aktivitäten zum Imagebuilding geht. Aber für Unternehmen aus der Musikindustrie, dem Gamingbereich und aus anderen Branchen, die ein junges Zielpublikum haben, wie zum Beispiel Nachtclubs und Discos, zahlen sich Social-Media-Aktivitäten schon heute nachweisbar kommerziell aus.

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Expertenmeinung: Karsten Füllhaas zum Thema Social Media Entwicklung in Unternehmen

15. Februar 2010 um 9:05 von Mario Grobholz

Aus unserer Sicht ist die Entwickung der Sozialen Medien in Deutschland natürlich überaus spannend. Für Unternehmen ist Social Media hingegen eine große Herausforderung, aber auch eine große Chance. Denn noch nie war die Möglichkeit so groß, mit relativ geringem Einsatz eine so große, neue und junge Zielgruppe zu erreichen.

kfuellhaas

Ging es früher für Unternehmen um die reine  ‘Anwesenheit’ im Web (mittels statischer Webseiten beispielweise), so bieten die neuzeitlichen Marketing- und Kommunikations-Tools des Web 2.0 den direkten Dialog mit den (potentiellen) Kunden und verleihen ihnen Gehör.Wir haben Kommunikations-Experte Karsten Füllhaas in einem Kurzinterview zu seiner Meinung über den Einsatz von Social Media in Unternehmen befragt – hier seine Antworten:

Denkst Du, dass Social Media Marketing für Unternehmen zum Standard Marketing Mix gehören sollte?

Karsten: Jedes Unternehmen sollte sich heute mit dem Thema Social Media auseinandersetzen und herausfinden, wo die geeigneten Plattformen sind und welche Themen die Menschen genau beschäftigen.

Wo sollten die Social Media Aktivitäten eines Unternehmens in der Organisation “aufgehängt” sein?

Karsten: Wie alle anderen Kommunikationsaktivitäten ist auch Kommunikation in Social Media eine strategische Aufgabe. Das für Social Media verantwortliche Team muss fähig sein, dialogorientierte Kommunikation zu betreiben und nicht nur Botschaften auszusenden. Von der Geschäftsleitung muss das Team aber auch mit der Kompetenz ausgestattet sein, ohne lange Freigabeprozesse zu agieren. Das Team muss gut mit anderen Abteilungen im Unternehmen vernetzt sein, da Kommunikation in Social Media schnell „abteilungsübergreifend“ ist: Je nach Aktivitäten sind Sales oder Kundenservice involviert.

Welche messbaren Ziele verfolgen Unternehmen mit ihren Social Media Aktivitäten?

Karsten: Die Debatte rund um Social Media und dem Return of Investment ist im vollem Gange. Was sind messbare Ziele? Lassen sich Social Media-Aktivitäten überhaupt sinnvoll messen? Viele Unternehmen experimentieren in Social Media, ohne direkt messbare Ziele zu verfolgen. Doch nach der Ausprobier-Phase sollten klare Ziele und eine Erfolgskontrolle definiert werden. Die gängigen Ziele sind: Vernetzung mit Kunden, Branding, Attraktivität als Arbeitgeber, Aufbau einer positiven Reputation.

Welche Unternehmen kennst Du, die heute Social Media bereits erfolgreich einsetzen?

Karsten: Swisscom (Blog Corporate Responsibility Swisscom), Greenpeace Schweiz, SBB (Gleis 7 Community), City Harvest. Man sollte auch nicht vergessen, dass Social Media-Aktivitäten nicht immer vom Unternehmen selber initiiert werden, sondern von Fans der Marke oder Produkte. So gibt es zahlreiche Fanpages auf Facebook mit vielen Mitgliedern, die nicht von einer Kommunikationsabteilung eines Unternehmens betreut werden, sondern von begeisterten Kunden.

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Online-Trickkiste zum richtigen bewerben

27. August 2009 um 8:51 von Anya Rutsche

„Wer unbedacht oder gar nicht im Web auftritt, kann seiner beruflichen Laufbahn schaden“, sagt Kommunikationsberater Klaus Eck, der das Buch „Karrierefalle Internet“ geschrieben hat. Anders herum kann ein geschickter Internetauftritt aber auch einige Vorteile bei der Suche nach dem richtigen Arbeitsplatz mit sich bringen.

Immer mehr Arbeitgeber setzen bei der Stellenbesetzung ein gewisses Web 2.0 Wissen voraus. Wenn ein Bewerber also schon in mehreren Netzwerken selbst aktiv ist, kann dies ein gutes Licht auf die Person werfen. Es sei denn, das diese sozialen Netzwerke eher Spaß- als Businessportale sind. Es ist also davon abzuraten, das studiVZ-, Lokalisten- oder wkw-Profil beim Bewerbungsschreiben anzugeben. Es gibt allerdings einige Vorzeigeseiten (wie bspw. myON-ID, Xing oder LinkedIN) im Internet, die bei gepflegtem Anlegen sehr wohl positive Resonanz erzielen lassen.

Um bei einer Bewerbung von vornherein zu glänzen, müssen ein paar Spielregeln beachtet werden. Längst reicht es nicht mehr aus, einen Bachelorabschluß vorweisen zu können. Aktivität wird gefordert. Wer sich in der Onlinewelt bewegt, muss besonders darauf achten, dass dieser Auftritt nicht zur Bewerbungsfalle wird.

Tipps, wie man auch digital glänzen kann:

  1. Egogooglen: Ganz wichtig vor einer Bewerbung. Egal für welche Jobposition du dich bewirbst, du kannst davon ausgehen, dass dein potenzieller Chef deinen Namen bei Google eingeben wird. Deshalb ist es sehr ratsam, dies selbst zu tun, um zu kontrollieren, ob unerwünschte Beiträge über die eigene Person im Internet zu finden sind.

  2. Um Google-Einträge wieder entfernen zu können, braucht es Zeit. Deshalb rechtzeitig mit dem „Überwachen“ beginnen (mind. 4 Wochen vor der Bewerbung), um unerwünschte Suchergebnisse verschwinden zu lassen.

  3. StudiVZ, meinVZ, schülerVZ, Facebook, wer-kennt-wen oder Lokalisten sind meist Netzwerke, die man privat nutzt. Deshalb gilt, diese nicht öffentlich zu präsentieren, sondern nur für Freunde. Diese Option steht dir bei allen Netzwerken zur Verfügung. Außerdem ist es angebracht, bei Profilen, die sehr viel privates von dir preisgeben, einen falschen oder nicht vollständigen Nutzernamen zu wählen, damit die Auffindbarkeit für Arbeitgeber noch schwieriger ist.

  4. Für Twitternutzer in einer Bewerbungszeit gilt: Private Tweets haben nichts bei Twitter verloren. Es sei denn, du hast ein nicht öffentliches Profil und achtest darauf, wem du Einblick in deine Twittergeschichten gibst.

  5. Lege dir professionelle Profile an, die deine Google-Auffindbarkeit positiv beeinflussen. Mit einem myON-ID Profil kannst du dich bestens deinem Arbeitgeber präsentieren, denn dort bestimmst du wer was über dich sehen kann. Somit kannst du in deinem öffentlichen Profil einen Lebenslauf und die Webtreffer, die dich in ein gutes Licht rücken, einstellen. Für deine privaten Kontakte kannst du dann aber auch eine Seite erstellen, wo du die Fotos der letzten Party reinlädst, ohne dass es fremde Personen sehen können.

    myON-ID Profil: Deine Visitenkarte im Web

    myON-ID Profil: Deine Visitenkarte im Web

  6. Wenn du richtig auftrumpfen möchtest, überlege dir, wo dein Expertise liegt und vermittle dieses an die Welt weiter, in dem du einen eigenen Blog anlegst. Der neue Chef wird begeistert sein, da er so auf Anhieb sieht, was für Erfahrungen du mitbringst.

  7. Gebe in deinem Bewerbungsschreiben die Links deiner besten Profile an. Somit bietest du dem Leser bereits Futter und er muss sich nicht selbst auf die Suche nach „Leckereien“ machen. Damit zeigst du dich von vorn herein von deiner besten Seite.

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  • Allgemein, Karriere Online, Reputationsmanagement

Massenmedien als Fundus der Selbstdarstellung – Falle oder Vorteil?

30. Juli 2009 um 9:00 von Anya Rutsche

In ihren Selbstdarstellungen drücken sich Menschen zu vielfältigen Themen und Interessen aus und wenden sich dabei an ein breit gefächertes Publikum.

Man stellt sich im Kreise der Freunde auf unterschiedlichen Profilen dar, wendet sich mit seinen Interessen an bestimmte Gruppen und ist jederzeit auf der Suche nach neuen Kontakten. Mit Fotos und Videos auf Flickr zeigt man, was einem wichtig ist. Facebook wird benutzt um Kontakte zu knüpfen, Slideshare um eine gute bewertete Studienarbeit zu präsentieren und Xing um sich ein Business-Netzwerk aufzubauen.

Bei Personen-Suchmaschinen werden all diese Daten auf einmal angezeigt, obwohl man bei Fremden, wenn überhaupt, nur mit der Präsentation auf Slideshare in Verbindung gebracht werden möchte, bei der Bewerbung vielleicht noch mit dem Xing-Profil, doch die Partybilder sollten ausschließlich den besten Freunden zur Einsicht vorbehalten bleiben.

MyON-ID kann dir hierbei helfen, dich mit einem individuell gestaltetem Profil bei den verschiedensten Zielgruppen stets von deiner besten Seite zu zeigen.

Du selbst bestimmst bei myON-ID welche Suchtreffer aus dem Web zu deiner Person auf deinem Profil angezeigt werden sollen. Außerdem kannst du danach festlegen, wer die Fotos und wer bspw. nur deinen Lebenslauf einsehen darf. Freunde, Kontakte, Geschäftspartner und potentielle Arbeitgeber erhalten so direkt einen guten Eindruck von dir. Mit myON-ID wird Selbstdarstellung also nicht zur Falle und kann sich beim Rufaufbau durchaus positiv auf die eigene Person auswirken. So geht´s.

Worauf wartest du noch?

Noch nicht bei myON-ID registriert? Dann wird es höchste Zeit. Hier gelangst du mit nur wenigen einfachen Schritten zu deinem professionellen Profil.

Mehr zum Thema Reputationsmanagement findest du hier!

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  • Allgemein

Der Erste Google-Eindruck Zählt

14. Juli 2009 um 10:25 von Anya Rutsche

Für Erwachsene jenseits des Teenager-Alters sind Netzwerke längst zu Orten der digitalen Selbstvermarktung geworden. Digitale Selbstdarstellung, die Kontrolle über den ersten Google-Eindruck wird täglich wichtiger, gerade für Freiberufler oder Menschen auf der Suche nach einem neuen Job.

In dem gestern erschienenen Spiegel Online Artikel über die Klassifizierung sozialer Netzwerke wurde behauptet, dass mySpace für “Doofe” wäre, Facebook für “Akademiker” und Xing fürs “Geschäft”. Facebook wird sich über dieses Ergebnis sicher freuen, ansonsten sind die Differenzierungen aber etwas vage. Ist es nicht eher so, dass die verschiedensten Plattformen auch verschiedene Zielgruppen ansprechen? MySpace war und ist das Netzwerk für Künstler aller Art (wenn vielleicht auch nicht das allerschönste), Facebook für international ausgerichtete Personen und Firmen, Xing um sich allgemein auf beruflicher Ebene gut darzustellen.

Sozialkapital ist DIE Währung in der digitalen Welt. Um Sozialkapital zu verdienen muss man glaubwürdig rüber kommen, zuhören können, Wissen teilen und vor allem kreativ sein. Als Musiker habe ich keine Chance mich auf Xing richtig präsentieren zu können, da es keine Podcast oder Video-Funktionen auf dieser Plattform gibt. Aber sind diese Menschen denn jetzt automatisch doof, nur weil sie lieber auf mySpace zurück greifen? Nein, denn es kommt einzig und allein auf die optimale Positionierung der eigenen Person an.

Am Ende werden diejenigen erfolgreich sein, die es verstehen sich selbst zu inszenieren und damit andere als „Follower” o. ä. für sich gewinnen. Der Aufbau der Marke-ICH wird zur Aufgabe für jeden von uns, insbesondere wenn er beruflich erfolgreich sein will. Bei myON-ID kann deshalb JEDER ohne große Vorkenntnisse und mit geringem Zeitaufwand den Aufbau seiner Marke im Internet starten. Die Basis hierzu bildet eine professionelle Web-Visitenkarte. Die Zusammenführung der verschiedensten Profile anderer Dienste macht es um so einfacher und geschickter sich optimal zu präsentieren.

Spiegel Online beschreibt myON-ID in seinem Artikel als “eine Mischung aus Business-Community, Webseiten-Baukasten – und persönlicher Google-Manipulation“. Noch besser lässt sich myON-ID aber als Plattform für Personal Branding und Eigenmarketing darstellen. Das man dadurch besser bei Google “gefunden” wird, hat jedoch weniger mit Manipulation als mit logischen Algorithmen zu tun.

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  • Karriere Online, Presse, Reputationsmanagement

Social Networks- multimediale Kommunikation. Warum E-Mails allein längst nicht mehr ausreichen

11. Februar 2009 um 11:15 von Katrin Wellenberg

Soziale Netzwerke sind weltweit längst etabliert. Millionen von Nutzern sind auf den diversesten Communities registriert. Man kann sagen, es hat sich ein neuer Standard entwickelt. Wo es früher nur E-Mails gab, kommuniziert man heute über die umfangreichen Netzwerkfunktionen. Doch was macht den Reiz dieser Plattformen so groß?

Vermutlich ist es die multimediale Vernetzung mit der Außenwelt. Es wird nicht mehr nur über kurze E-Mail Zeilen kommuniziert, sondern über Bilder, Videos, Chats, Messages, Gruppenforen und Statusnotizen. Man kann sich erklären. Und ist das nicht ein Grundbedürfnis des Menschen? Gehört zu werden? Verstanden zu werden? Wichtig zu sein?

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Social Networks ist die Schutzhülle, die der User trägt und die er im realen Leben nicht um sich hat. Soziale Netzwerke haben etwas positives. Sie stärken die Kommunikation und die Interaktion. Nicht nur sind Menschen global vernetzt, sie sind dazu auch noch offener. Ihre Internet Identität gibt ihnen Freiheit und die Möglichkeit zur Selbstdefinition.
Viel einfacher ist es doch seine Meinung kundzutun, wenn man hinter seinem Bildschirm sitzt und mögliche Gegenmeinungen in Ruhe überdenken kann, bevor man zum gegebenen Zeitpunkt eine Antwort publiziert. Wir reden hier von einem Face-Saving Aspekt. Was in der direkten Sprache durch Höflichkeit erreicht wird, erreicht der Network-User durch Distanz. Die gegenseitige Achtung wird aufrecht erhalten.

Zudem werden soziale Netzwerke immer multifunktionaler. Hat nicht eben erst Facebook angekündigt seine Open Status API anzubieten, welche eserlaubt Facebook Statusnachrichten von über 150 Mio. Menschen über eine Schnittstelle anderen Diensten zur Verfügung zu stellen. Diese Statusnachrichten funktionieren ähnlich wie Nachrichten bei Twitter. Und überhaupt entwickelt sich der Trend ganz deutlich in Richtung Offenheit. Siehe hierzu unsere Beiträge zum Thema Open Web.

Die Internet Identität nimmt damit gleichwohl an Bedeutung zu. Ihr Stellenwert wächst und mit ihrauch der Kontroll–Bedarf. „Das Internet vergisst nichts” heißt es und getreu dem Motto sollte man auch seine zahlreichen Online Profile nicht aus dem Sinn verlieren. Es ist wichtig seine Vielzahl an Profilen regelmäßig ins Visier zu nehmen- sie zu pflegen.

Das heißt Monitoring, Monitoring, Monitoring- und im nächsten Schritt natürlich aktives verwalten und gestalten. Nur wer seine Profile und Webeinträge kennt und diese geschickt managt, gibt am Ende ein rundes Bild von sich ab.

Und wer präsentiert sich selbst nicht gerne professionell?

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Die Google Reputation – lesen Sie die Expertenmeinung

4. Februar 2009 um 8:00 von Katrin Wellenberg

Wer heutzutage seinen Namen googelt, stößt auf eine MengeTreffer. Meistens beziehen sich wenige der Funde auf die eigene Person. Ein Großteil der Suchergebnisse beinhaltet einen Teil des eigenen Namens, Namensvetter oder ähnliche, für die eigene Person irrelevante, Inhalte. Wie aber kann ein Fremder unterscheiden und zuordnen, was zu Ihrem Namen gehört und was nicht? Woher weiß er, dass womöglich schon unter den ersten fünf Ergebnissen nur drei auf Ihre Person zurückzuführen sind?

Die Notwendigkeit sich hier einzuklinken und seine Treffer nach Relevanz zu sortieren ist klar erkennbar. Das Ganze nennt sich Reputation Management. Lesen Sie hier Auszüge aus unserem Gespräch mit Martin Meyer-Gossner, Director of Sales & Marketing bei der CBS Interactive GmbH.

Herr Meyer-Gossner, welche Bedeutung hat für Sie die Online Reputation heute und welche Entwicklung erwarten Sie hier zukünftig?

martin Meyer-GossnerMonitoring- und Reputation Management auf persönlicher Ebene wird immer wichtiger. Die Online Reputation ist die virtuelle DNA des modernen Menschen 2.0. Jeder „erstellt” online seine persönliche Marke. In der Offlinewelt wird diese zum Katalysator oder Hemmschuh auf dem Karriereweg. Aufgrund der modernen Zeitnot wird sich hier in meinen Augen bald ein neues Berufsfeld auftun. Personal Web Management als Dienstleistung ist zukünftig eine sehr interessante Joboption.

Was unternehmen Sie heute schon, um Ihr Selbstmarketing im Internet zu optimieren? Welche Strategie und Ziele verfolgen Sie hierbei?

Meinen persönlichen „Webstempel”, mein Personal Brand ‚The Strategy Web‘, habe ich mit meinem Blog zum Leben erweckt. Hier habe ich auch meine Jobvision des Personal Web Manager publiziert. Diese Marke verknüpfe ich online mit meinem Namen, denn jedes Business steht und fällt mit dem Menschen, der dafür einsteht. Neben XING und LinkedIN finden sich meine Profile auf Twitter, Netvibes oder MySpace, wobei der Zeitaspekt bei der ausführlichen Betreuung und Auffrischung der Profile eine Herausforderung darstellt. Freunde wollen in Social- und Business-Netzwerken beachtet werden – dort nur registriert zu sein, langt eben nicht.

Was hat Sie zur Nutzung von myON-ID veranlasst?

Ehrlich gesagt, trage ich die Idee eines Reputationsindex schon eine ganze Weile mit mir herum – endlich versucht sich ein Webportal an diesem Business-Modell. Bei den bekannten Social- und Business Netzwerken werden einfach wahrlos Kontakte hinzugefügt – die Aussagekraft über den Wert eines Menschen ist da kaum noch erkennbar. Ein Trend, den man bei myON-ID vermutlich aufgrund des Index nicht sehen wird. Für Personalberater ergibt sich hier eine neue Ressource, die zu einer Verlagerung beim Monitoring von potentiellen Kandidaten führen könnte.

Herr Meyer-Gossner vielen Dank für das interessante Gespräch.

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