Wir stellen vor: Nico Däsler, Fashioncode
2. Oktober 2009 um 12:20 von Anya Rutsche
Jung, dynamisch, erfolgsorientiert – So präsentiert sich Nico Däsler auf seinem myON-ID Profil. Doch nicht nur sich selbst stellt er seinen Besucher vor – Er ist Geschäftsführer bei Fashioncode.de und betreibt zudem die Modeblogs Mode-Guide.com und brandscore.de.
Nicos myON-ID Profil gleicht einem kleinen Online-Shop. Durch die Einbindung des RSS-Feeds seiner Produktseite, können sich Leser jederzeit informieren, welche Kleidungsstücke neu eingetroffen sind oder was der neueste Modeschrei ist.
Mit einem Blogmodul kannst auch du dir deinen Feed aus einem Blog ganz einfach in dein Profil laden. Hierzu gehst du im oberen Seitenbereich auf “Module hinzufügen” und suchst dir die passende Anwendung heraus.
Alle News auf einem Blick
Es lohnt sich übrigens öfters mal in Nicos Stream zu schauen. Hier fließen all seine Twitter-Aktivitäten hinein und wer richtig hinschaut, entdeckt schon mal den ein oder anderen Gutscheincode für Fashioncode.de, der übrigens offizieller Ed Hardy und Laguna Beach Store ist.
Nico ist seit Juni bei myON-ID registriert: “Angemeldet habe ich mich auf Tipp von Milos Willing. Das Tolle an myonid ist, dass Inhalte von Blogs, RSS etc. einfach und schnell auf einer Seite zusammenzufügen sind, selbst für Leihen ein Kinderspiel. Zudem ist die Oberfläche selbst gestaltbar.”
Zeige, was im Internet über dich steht.
In Nicos Profil findest du die wichtigsten Webtreffer zu seiner Person. Falls du einen Allerweltsnamen hast, wird dir schon aufgefallen sein, dass du bei einer Googlesuche nicht leicht ausfindig zu machen bist. Bei myON-ID hast du die Möglichkeit die passenden Treffer zu selektieren und nur diese in deinem Profil anzeigen zu lassen. Damit bist du immer bestens informiert wenn dein Name im Spiel ist. Das gibt dir einerseits Sicherheit und stellt andererseits die Grundlage für die Erstellung deines Profils dar. Mit einer eigens entwickelten Suchtechnologie durchstöbern wir das Internet und liefern dir deine Treffer regelmäßig. Du selbst hast dann die Möglichkeit, die zu dir gehörenden Webtreffer in dein Profil zu übernehmen.
Über Fashioncode.de
Fashioncode.de ist autorisierter Ed Hardy Onlineshop. Das offizielle Zertifikat versichert dir also, dass hier die aktuellen Original-Kollektionen des Designers Christian Audigier, d. h. folgende Labels: Ed Hardy, Smet und Crystal Rock, verkauft werden. Wenn du über eine eigene Homepage verfügst, bietet dir Fashioncode.de ein Affiliate Programm an, mit dem du am Erfolg des Unternehmens teilhaben kannst. Mehr Informationen über das Partnerprogramm findest du hier. Fashioncode.de ist euer Onlinefachhandel für Trendmarken und eine seriöse Adresse durch und durch.
Verlosung: Gewinne ein professionelles Profiltuning
Wir verlosen ein exklusives Profiltuning, welches ein individuelles Full-Design, einen Premium-Account im Wert von 72 Euro (1) und eine eigene Domain (2) beinhaltet. Wir werden dir ein optimiertes Profil mit allen Extras bei myON-ID erstellen, damit deine Internetpräsenz bald so professionell und individuell aufgebaut ist, wie die von Nico Däsler.
Alles was du dafür tun musst, ist dich bei myON-ID anmelden und deinen Profilllink mit folgendem Text twittern: >Ich möchte mich individuell präsentieren, deshalb bin ich bei myON-ID – http://ihrvorname-ihrnachname.myonid.de< Du hast noch kein myON-ID Profil oder bist nicht bei Twitter? Nicht schlimm, hinterlass hier einfach einen Kommentar, mit der Begründung, warum du deine Online-Präsenz verbessern willst.
(Teilnahmeschluss ist der 09.10.2009)
Viel Glück wünscht euch das myON-ID Team!
(1) Der Gewinn bezieht sich auf eine kostenlose Premiummitgliedschaft für ein Jahr.
Sie gehen hierbei keine Verpflichtungen ein und müssen keinerlei Bankdaten angeben.
(2) Die Domain ist frei wählbar und kann nur nach Verfügbarkeit vergeben werden.
Klimawandel im myON-ID Büro – Christian Hubel ist nun fest an Bord
1. Oktober 2009 um 2:24 von Anya Rutsche
Schweißperlen stehen uns auf der Stirn, von kühler Herbstluft ist noch nichts zu spüren und das myON-ID Büro scheint aus allen Nähten zu platzen. Wir haben einen Neuen an Bord, nein Alten, naja Altneuen: Christian eben.
Im Team ist er zwar ein alter Hase, begrüßt wurde er heute morgen vom Chef aber trotzdem als wäre es sein erster Arbeitstag bei myON-ID. Christian Hubel hat sich bereits im Herbst 2008 myON-ID angeschlossen, studierte aber noch bis kürzlich Medienmanagement an der Mediadesign Hochschule in München und war deshalb nur zwei Mal wöchentlich im Büro. Ab heute wird Christian unser Produktmanagement in der Konzeption und Entwicklung aber täglich unterstützen. Das heißt, wir rücken noch näher zusammen und lassen unsere Köpfe gemeinsam rauchen.

Wir sind froh mit Christian Verstärkung eines “echten Onliners” gefunden zu haben, der eine hohe Affinität zu Social Media mitbringt. In den letzten vier Jahren war er nebenbei selbstständig tätig und betreibt bis heute den Medienblog München. Außerdem sammelte er u. a. beim Stadtportal muenchen.de umfangreiche Erfahrungen im Aufbau und Betrieb von Consumer-Portalen.
Wir heißen Christian (noch einmal) recht herzlich willkommen im myON-ID Team und freuen uns auf die Unterstützung bei spannenden Aufgaben, die vor uns liegen.
Die neue Ära der Kommunikation – Twitt sei Dank
30. September 2009 um 9:54 von Anya Rutsche
Was die Spatzen von den Dächern pfeifen, weiß Twitter schon längst. Nie zuvor war Kommunikation so schnell (-lebig) wie seit Beginn des Microblogging-Hypes. Ob privat, beruflich oder ein Mix aus beidem, durch den Mini-Mitteilungsdienst kommt jeder zum Zug.
Erst kam die Email, dann gab es Blogs, Foren, Instant Messenger und soziale Netzwerke, nun sind die Microblogging Dienste wie Twitter auf dem Vormarsch. Noch vor 10 Jahren waren wir begeistert über die Möglichkeiten und die Schnelligkeit von E-Mails, um mit unterschiedlichen Menschen in Kontakt zu treten. Heute aber ist es für uns im Vergleich zu anderen, neuartigen Kommunikatikationsmitteln wie früher mit der guten alten (Schnecken-)Post – langsam und formell.

Eine neue Web-Ära bricht an
Wer die Kommunikation via dem Microblogging Service Twitter anbietet, steht im Zeichen der Zeit. Das Potential liegt in der Kommunikation und im offenen Austausch von Menschen miteinander. Die Möglichkeit, in Echtzeit zu kommunizieren und die Tatsache, dass Suchmaschinen Twitter-Nachrichten lieben, lassen das Potenzial des Dienstes für Unternehmen bereits vermuten. Hunderte von Applikationen und Diensten rund um Twitter sind außerdem Beweis dafür, dass sich Microblogging nicht nur bei privaten Nutzern großer Beliebtheit erfreut.
Die Magie des Schlüsselloch-Effekts
Wer möchte, hat verschiedenste Möglichkeiten sich öffentlich zu präsentieren und jeder kann unaufdringlich am Leben und den Interessen anderer teilhaben. Man fühlt sich als Beteiligter, Mitentscheider, ja sogar Freund des Gefolgten. Man stellt eine Frage auf Twitter und wenige Sekunden später kommt Antwort. Man kündigt ein neues Produkt an und kurz darauf ist es in aller Munde. Eigen-PR, Pressemitteilungen, News, Verlosungen, Umfragen, ja sogar Stellenausschreibungen findet man immer häufiger auf dieser Plattform. Aber ist es wirklich so einfach, sich via Twitter der Welt mitzuteilen?
Twittern will gelernt sein
Qualität statt Quantität heißt die Quintessenz für erfolgreiches Gezwitscher. Egal ob interessanter Link, eine spontane Idee, ein Gedanke oder ein Kommentar – In deinem Tweet kann alles stehen, was du der Welt mitteilen möchtest. Wie eine Art Massen-SMS hast du die Möglichkeit, PR in eigener Sache zu betreiben. Nie zuvor ging dies so unkompliziert – aber auch einfach? Nein, denn um auf Twitter gelesen zu werden, braucht man Follower und die fallen nicht zwangsläufig vom Himmel. Nur wer sich wirklich der Konversation stellt, wird auch von anderen gehört werden.
Die Zukunft der personalisierten Kommunikation
Wer Twitter zwar nutzen möchte aber auch auf andere Marketingwerkzeuge zurückgreifen will, ist mit myON-ID bestens bedient. Hier hast du die Möglichkeit, selbst Artikel zu veröffentlichen, dich mit interessanten Personen zu vernetzen und deine Twitter-Nachrichten in deinem Stream auch für andere sichtbar zu machen, ohne dass sich diese dafür weder bei Twitter noch bei myON-ID anmelden müssen. Somit steht der Selbstvermarktung nichts mehr im Weg.
Wie wird mein Profil zum Blog?
28. September 2009 um 9:53 von Anya Rutsche
Dank eures Feedback haben wir festgestellt, dass viele von euch die Funktion unseres neuen Miniblogs sehr schätzen. Deshalb gibt es hier jetzt eine kleine Einführung, wie jeder von euch zum Blogger werden kann.
Generell gilt: In deinem myON-ID Profil kannst du alles festhalten, was dich interessiert. Egal ob spannende Texte, Fotos oder Videos. Egal ob von dir selbst geschrieben oder von einer anderen interessanten Seite übernommen. Dein Profil wird zur Kommunikationszentrale!
Dein Miniblog im Profil
Bereits ab Registrierung ist in deinem Profil die Seite “Stream” eingerichtet. Sollte diese Seite aus irgend einem Grund nicht in deinem Profil zu sehen sein, kannst du Sie auch nachträglich noch einbauen. Dazu klickst du im oberen Seitenbereich auf “Seiten bearbeiten” und dann auf “Neue Seite erstellen”. Zur Auswahl findest du jetzt u.a. eine Seitenvorlage “Stream Profil”. Wähle diese aus und folge dem Assistenten. Nun kannst du deinen “Stream” nutzen, um Artikel, Beiträge oder Statusupdates auf deinem Profil zu veröffentlichen. Wie du dabei vorgehst, zeigt dir das Video:
1. Gehe oben in der Seite “Stream” auf “Neuen Artikel schreiben”
Das ist die schnellste und einfachste Art, einen neuen Artikel bei myON-ID zu publizieren. Verschiedene Formatierungswerkzeuge lassen deinen Beitrag professionell aussehen.
2. Text schreiben oder Links, Videos sowie Bilder einfügen
Im geöffneten Bearbeitungsfenster kannst du nun schreiben, was dir gerade einfällt und du der Welt mitteilen willst. Praktisch: Links, die ein Video beinhalten (z. B. YouTube) werden direkt als solches erkannt und auch so dargestellt werden.
3. Veröffentliche deinen Beitrag
Wenn du fertig bist mit deinem Artikel, klicke auf “Veröffentlichen” und sofort ist dein Artikel für dich und deine Kontakte auf deinem Profil sichtbar. Sieht dein Beitrag noch nicht so aus wie gewünscht? Einfach auf “Bearbeiten” klicken und ändern.
Übrigens hast du auch die Möglichkeit, Inhalte direkt aus der Übersichtsseite zu veröffentlichen. Bilder, Videos, Karten, Präsentationen und Links lassen sich dabei ohne HTML Kenntnisse integrieren. Publizierte Artikel können außerdem auch mit einem Klick parallel bei Twitter veröffentlicht werden.
Beiträge von anderen Seiten übernehmen
Wie oft passiert es, dass man auf einen interessanten Beitrag stößt und wenn man ihn nochmal lesen möchte, nicht mehr weiß, auf welcher Seite er zu finden ist. Dafür haben wir das myON-ID Bookmarklet eingeführt. Wie du damit Artikel von anderen Seiten spielend einfach in deinem myON-ID Profil speicherst, kannst du dir hier sehen!
Advanced:
Stört es dich, dass in deinem Stream (also deinem Mini-Blog) auch deine Twitter-Updates, Delicious-Bookmarks oder anderweitig aggregierte Inhalte erscheinen? Muss es nicht, denn du bestimmst, was dort angezeigt wird. Dazu klickst du in dem Stream-Element auf den Bleistift zum bearbeiten. Hier kannst du nun bestimmen was genau angeziigt werden soll. Wenn Du bspw. nur Inhalte anzeigen willst die du bei myON-ID veröffentlicht hast, dann setze das Häkchen vor der Checkbox “myON-ID”, um nur diese Beiträge zu zeigen.
Wiesnguide 2.0: Oktoberfest-Knigge – Blamieren, nein danke!
18. September 2009 um 11:11 von Anya Rutsche
Wie verhalte ich mich im Bierzelt und am Tisch oder was muss ich anziehen, wenn ich mit Geschäftspartnern oder der Firma auf die Wiesn geh? Ist es wirklich nötig: Stil und Etikette auf dem Oktoberfest?
Trinken, feiern, flirten. Beim Wiesnbesuch mit dem Chef aber bitte alles in “Maßen”. Wir hoffen natürlich, euch mit unserem Wiesnguide 2.0 schon ein bißchen weitergeholfen zu haben. Der Spaß auf dem größten Bierfest der Welt soll natürlich nicht auf der Strecke bleiben, aber bei einem Firmenbesuch sollte doch auf die ein oder andere Kleinigkeit geachtet werden, damit Job und Karriere nicht darunter leiden müssen.
Ein Knigge für alle Fälle
Zum Abschluß unserer Wiesnguide-Reihe möchten wir euch eine Dame vorstellen, die sich über das Thema “Reputation zum Oktoberfest” schon vor einem Jahr Gedanken gemacht hat und darüber ein interessantes Buch geschrieben hat. Mit dem “Oktoberfest-Knigge” geht die Verhaltensregel-Expertin Lydia Morawietz allen typischen Fragen, die ein Wiesnneuling mitbringt, auf den Grund. Seit mehreren Jahren gibt die Beraterin für Etikette ihr Wissen an Manager, Führungsteams und Jobbewerbern in Seminaren weiter und kann als gebürtige Münchnerin auf eine langjährige Wiesnerfahrung im Umgang mit unterschiedlichen Personengruppen zurückblicken.
Ruf und Image bewahren und dabei Spaß haben
Die Idee dieses Buch zu schreiben kam der Autorin spontan. “Ich war unzählige Male mit Geschäftspartnern, Kollegen, internationalen Gästen und Mitarbeiterin auf dem Oktoberfest und da habe ich so einiges Erleben dürfen. Und das war sicher nicht immer lustig und für so manchen am nächsten Tag eher peinlich. Um diese Fettnäpfchen zu vermeiden, dafür gibt es im Oktoberfest-Knigge ein paar nützliche Tipps.“
Buchverlosung
Zum Auftakt der Wiesn verlost myON-ID fünf Mal das Buch “Oktoberfest-Knigge von Lydia Morawietz“. Alles was ihr dafür tun müsst, ist eure witzigste Wiesn-Erfahrung hier als Kommentar zu schreiben (die Namen können dafür natürlich frei erfunden sein).
Viel Spaß auf der Wiesn wünscht euch das myON-ID Team.
Wiesnguide 2.0: Mit der Firma auf dem Oktoberfest – “Nach der Gaudi ist vor dem DU”
17. September 2009 um 11:11 von Anya Rutsche
Gemeinsam geschunkelt, gesungen und auf den Tischen getanzt. Busserl hier, Busserl da. Plötzlich ist Herr Zimmermann nicht mehr der Chef, sondern „einfach der Klaus“. Aber wenn einem der Chef im Bierzelt gestern Abend noch selig das „Du“ angeboten hat, heißt das nicht, dass das heute auch noch gilt.
Wer nicht zum unfreiwilligen Hauptdarsteller des nächsten Kantinen-Tratsch werden will, sollte lieber während des betrieblichen Oktoberfestbesuchs nicht zu vertraut mit Kollegen oder Chefs werden und am nächsten Tag im Büro lieber zum sicheren „Sie“ zurückkehren. Vor allem, wenn man als „rangniedrigerer“ Angestellter dem Chef oder Kollegen die Brüderschaft angeboten hat. Der „Tag danach“ kommt – unweigerlich. Deshalb gilt: vorher gut überlegen, wie weit der private Kontakt unter Kollegen gehen soll. Und darf.
Ein souveräner Auftritt
Spaß ist grundsätzlich erlaubt. Jedoch sollte sich jeder über die Fettnäpfchen im Klaren sein, die ein Besuch mit der Firma auf der Wiesn mit sich bringen kann. Wem das persönliche Image im Unternehmen gegenüber Mitarbeitern und Chefs wichtig ist, sollte jederzeit die Kontrolle darüber haben, wie privat das Verhältnis wird und welche Informationen man preisgibt.
Für den Abend kann es natürlich lustig sein, mit Kollegen, Chefs oder Geschäftspartnern zu feiern. Solange man dabei nicht vergisst, dass die Wiesn ein öffentlicher Raum ist. Alles, was dort gesagt oder getan wird, könnte frei verwendet werden. Tanzt man also sturzbetrunken mit dem Abteilungsleiter auf dem Tisch und der Sitznachbar filmt dabei mit seinem Handy, muss man damit rechnen, das Ganze am nächsten Tag erst irgendwo im Netz und dann auf allen Rechnern der Firma wieder zu finden. Aber es geht natürlich auch anders. Schließlich soll der Besuch auf der Wiesn einfach das bleiben, was er immer war: eine Riesengaudi.
Vorschau: Morgen gibt es etwas zu gewinnen! Deshalb unbedingt wieder vorbei schauen!
Andere Wiesnguide-Tipps:
“Nur gucken, nicht anfassen”
“Job ist Job und Schnaps ist Schnaps”
“Zeigt her eure Wadl’n, bedeckt euer Herz”
Wiesnguide 2.0: Mit der Firma auf dem Oktoberfest – “Nur gucken, nicht anfassen!”
16. September 2009 um 11:11 von Anya Rutsche
Im letzten Jahr fanden insgesamt 6 Millionen Besucher den Weg zur Wiesn. Sie tranken dabei 66.000 Hektoliter Bier. Mit zunehmendem Alkoholspiegel und ausgelassener Stimmung steigt meist auch der Mut zum „Anbandeln“. Bei geschäftlichen Besuchen kann das fatale Folgen haben, für Firma und Karriere.
Wer mit der Firma der Wiesn einen Besuch abstattet, sollte sich vorher gut überlegen, wie weit ein Flirt unter Kollegen gehen darf. Denn Flirten ist nicht gleich Flirten. Die Einhaltung gewisser Umgangsformen muss unbedingt beachtet werden. Ein Busserl sei verziehen, doch alles, was darüber hinausgeht, sollte unterlassen werden. Und mal ehrlich – wenn Alkohol im Spiel ist, sitzt auch die Zunge locker. Ein flotter Spruch jagt den Nächsten, es wird geflirtet auf Teufel komm raus. Und der kommt, garantiert. Wenn auch erst am nächsten Tag, und im schlimmsten Falle in Form arbeitsrechtlicher Konsequenzen.
Flirt oder Flop?
Es kann sehr schnell gehen: Die Kollegen, mit dem man das Gelände des Oktoberfests betreten hat, sind einige Stunden später nicht mehr wieder zu erkennen. Sonst eher stille Mäuschen werden zu forschen Herzensbrecherinnen, selbstbewusste Chefs zu sentimentalen Heulbojen. Ein solches Verhalten kann unter Umständen den Arbeitsplatz kosten. Dagegen hilft nur professionelle, höfliche Distanz. Denn ist ein Flirtversuch erstmal schief gegangen, ist der hinterlassene Eindruck schwer zu korrigieren. Vor allem im gemeinsamen, beruflichen Umfeld.
Unverbindliche Flirts können aber natürlich auch zur Verbesserung des Arbeitsklimas führen, wenn sich das Verhalten der Beteiligten dadurch nicht grundlegend ändert. Aber natürlich immer schön aufs Schleifchen an der Schürze achten! ![]()
Vorschau: Jetzt wirds persönlich – Auf ewig Du-und-Du mit dem Chef?
Andere Wiesnguide-Tipps:
“Job ist Job und Schnaps ist Schnaps”
“Zeigt her eure Wadl’n, bedeckt euer Herz”
Wiesnguide 2.0: Mit der Firma auf dem Oktoberfest – “Job ist Job und Schnaps ist Schnaps”
15. September 2009 um 11:11 von Anya Rutsche
Wer bei einem feuchtfröhlichen Anlass wie dem Oktoberfest einen über den Durst getrunken hat und dann am nächsten Tag nicht zur Arbeit gehen kann, sollte sich keine Lügengeschichte ausdenken. Das raten zumindest Fachanwälte für Arbeitsrecht. Verhindern lässt sich das meist mit einem freundlichen „nein, danke“.
Mit den Kollegen bis in die Nacht geschunkelt, die Kellnerin heftig angebaggert, Lieder gesungen, die man sonst nicht kennen will und schließlich total versackt. Wer ein gutes Verhältnis zum Chef hat, wird möglicherweise mit einem blauen Auge davon kommen – ein Kündigungsgrund sei das Nichterscheinen wegen eines Katers jedenfalls nicht, erklären Rechtsexperten.
Die Ausrede, man habe sich irgendeinen Infekt zugezogen und müsse das Bett hüten, brauchen Arbeitnehmer juristisch gesehen also nicht vorzuschieben. Formal handle es sich bei der selbst verordneten Bettruhe aufgrund eines dicken Kopfes um ein „selbst verschuldetes Nichterscheinen“ bei der Arbeit. Dennoch: es ist ein Pflichtverstoß, der vom Chef abgemahnt werden kann. An dieser Stelle sei betont, dass dies natürlich tunlichst vermieden werden sollte.
Eine Maß ist keine Maß. Oder doch?
Mit dem Chef auf der Wiesn anstoßen und gemeinsam Spaß haben, kein Problem. Aber alles in Maßen – und damit ist nicht die in Bayern übliche „Gebindegröße“ für Bier gemeint. Auch wenn der Chef die nächste Runde spendiert, empfiehlt es sich, dankend abzulehnen, um möglichen Gesprächsstoff am nächsten Tag im Büro zu verhindern. Wer bei klarem Verstand bleibt und sich korrekt benimmt, muss sich am nächsten Tag auch nicht für irgendetwas schämen. Denn dem Kollegen lallend die Meinung geigen, mit dem Kopf auf dem Biertisch einschlafen oder die Kollegen/innen übermütig in den Po kneifen ist garantiert nicht gut für die Karriere. Dasselbe gilt übrigens auch für Chefs: Auch sie sollten beim Wiesnbesuch ihr Gesicht wahren.
Eins, zwei, nein.
Haustiere sind eine tolle Sache. Aber nicht im Büro, und schon gar nicht im Kopf. Wer also den Kater am nächsten Tag vermeiden will, lässt die zweite oder dritte Maß besser sein. Natürlich kann nur jeder für sich selbst entscheiden, wie viel er oder sie verträgt. Hat aber beispielsweise ein Kollege vielleicht doch schon eine Maß zu viel gehabt, zeigt hier echte Kollegialität, wer ihn sicher ins nächste Taxi setzt – und so vor Spott, Hohn und gewaltigen Kopfschmerzen am nächsten Tag bewahrt.
Vorschau: Wie viel darf geflirtet werden? Morgen geben wir euch Tipps, wie weit ihr beim Wiesnbesuch mit der Firma gehen dürft!
Andere Wiesnguide-Tipps: “Zeigt her eure Wadl’n, bedeckt euer Herz”
Wiesnguide 2.0: Mit der Firma auf dem Oktoberfest – “Zeigt her eure Wadl’n, bedeckt euer Herz”
14. September 2009 um 11:11 von Anya Rutsche
Im Rahmen unseres Wiesnspecials präsentieren wir euch heute den ersten Teil der goldenen Verhaltensregeln für einen gelungenen Firmenbesuch auf dem größten Bierfest der Welt
Wer mit der Firma das Münchner Oktoberfest besucht, sollte unbedingt auf einen „businesstauglichen“ Dresscode achten. Zu tiefe Dekolletés am Dirndl und aufgerissene Herrenhemden sorgen nicht nur während dem Fest für Aufsehen, sondern auch am nächsten Tag für ungewollten Klatsch und Tratsch im Büro.
Dirndl oder Hosenanzug? Was brauche ich für den Geschäftstermin auf der Wiesn?
Generell gilt: Die Wiesn ist ein Volksfest, keine Businessveranstaltung. Hier ist legere Kleidung angesagt, für Münchner und Gäste. Die regionaltypische Tracht, sich zu dies
em besonderen Anlass schön zu kleiden, bietet dabei auch in diesem Jahr wieder eine farbenfrohe Auswahl.
Besonders die Damenmode hat hier einiges zu bieten. Jedoch sollte der Ausschnitt des Trachtenkleids nicht zu tiefe Blicke erlauben. Die Herren haben es hier (ausnahmsweise) etwas leichter, birgt der Trachtenlook weitaus weniger Fauxpas-Potenzial. Von der speckigen, „Krachledernen“, der Lederhose in lang oder kurz, bis hin zum buntbestickten Leinenhemd und Walkjanker, ist bei den Herren fast alles erlaubt.
Wo gehört die Schleife hin?
Vorsicht! Auch bei der Dirndl-Schürze kann so einiges schief gehen. Denn diese, falsch gebunden, kann durchaus zu ungewollten Missverständnissen führen: Schleife links heißt noch zu haben, Schleife rechts bedeutet schon vergeben. Doch ob in Tracht oder zivilem Dress sollte beim beruflichen Besuch der Wiesn unbedingt auf professionelle Umgangsformen geachtet werden. Hemd und Kleid bleiben zugeknöpft, die Hosen oben und die Schuhe, wo sie hingehören. So wird der Wiesnbesuch mit dem Chef eine Riesengaudi – und der gute Ruf in der Firma gewahrt.
(Bildquelle: www.westanzeiger-dortmund.de)
Vorschau: Wie viel ist zu viel? Morgen gehts an die Maß. Was ist beim Prosten mit dem Chef zu beachten?!
Wiesnguide 2.0: Mit dem Chef aufs Oktoberfest
14. September 2009 um 8:05 von Anya Rutsche
Nur noch 5 Tage bis zum Start des 176. Münchner Oktoberfests. 6 Millionen Besucher werden erwartet, knapp 70.000 Hektoliter Bier warten auf Gäste aus der ganzen Welt. Wir werden dies zum Anlass für ein “Wiesn-Special” nehmen und in den nächsten Tagen den “Wiesnguide 2.0″ vorstellen, damit das größte Volksfest der Welt im Nachhinein nicht zur Karrierefalle wird.
Spaß, Geselligkeit und Flirts stehen ab Samstag für 2 Wochen wieder auf der Tagesordnung. Damit aber auch der geschäftliche Besuch für Firma und Karriere keine fatalen Folgen hat, werden wir euch in den nächsten Tagen mit den wichtigsten Tipps versorgen.
Freut euch auf folgende Beiträge:
- Was trägt man(n) / Frau auf der diesjährigen Wiesn
- Wie weit geht der Flirt beim Firmenbesuch
- Wie viele Maß verträgt der geschäftliche Wiesnausflug
- Was gilt am “Tag danach”
- Wer weiß, wie es richtig geht
Am Ende dieser Woche haben wir dann noch ein Schmankerl der besonderen Art in Form einer Verlosung für euch. Damit wird der Wiesnbesuch garantiert ein Erfolg.







