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Online-Trickkiste zum richtigen bewerben

27. August 2009 um 8:51 von Anya Rutsche

„Wer unbedacht oder gar nicht im Web auftritt, kann seiner beruflichen Laufbahn schaden“, sagt Kommunikationsberater Klaus Eck, der das Buch „Karrierefalle Internet“ geschrieben hat. Anders herum kann ein geschickter Internetauftritt aber auch einige Vorteile bei der Suche nach dem richtigen Arbeitsplatz mit sich bringen.

Immer mehr Arbeitgeber setzen bei der Stellenbesetzung ein gewisses Web 2.0 Wissen voraus. Wenn ein Bewerber also schon in mehreren Netzwerken selbst aktiv ist, kann dies ein gutes Licht auf die Person werfen. Es sei denn, das diese sozialen Netzwerke eher Spaß- als Businessportale sind. Es ist also davon abzuraten, das studiVZ-, Lokalisten- oder wkw-Profil beim Bewerbungsschreiben anzugeben. Es gibt allerdings einige Vorzeigeseiten (wie bspw. myON-ID, Xing oder LinkedIN) im Internet, die bei gepflegtem Anlegen sehr wohl positive Resonanz erzielen lassen.

Um bei einer Bewerbung von vornherein zu glänzen, müssen ein paar Spielregeln beachtet werden. Längst reicht es nicht mehr aus, einen Bachelorabschluß vorweisen zu können. Aktivität wird gefordert. Wer sich in der Onlinewelt bewegt, muss besonders darauf achten, dass dieser Auftritt nicht zur Bewerbungsfalle wird.

Tipps, wie man auch digital glänzen kann:

  1. Egogooglen: Ganz wichtig vor einer Bewerbung. Egal für welche Jobposition du dich bewirbst, du kannst davon ausgehen, dass dein potenzieller Chef deinen Namen bei Google eingeben wird. Deshalb ist es sehr ratsam, dies selbst zu tun, um zu kontrollieren, ob unerwünschte Beiträge über die eigene Person im Internet zu finden sind.

  2. Um Google-Einträge wieder entfernen zu können, braucht es Zeit. Deshalb rechtzeitig mit dem „Überwachen“ beginnen (mind. 4 Wochen vor der Bewerbung), um unerwünschte Suchergebnisse verschwinden zu lassen.

  3. StudiVZ, meinVZ, schülerVZ, Facebook, wer-kennt-wen oder Lokalisten sind meist Netzwerke, die man privat nutzt. Deshalb gilt, diese nicht öffentlich zu präsentieren, sondern nur für Freunde. Diese Option steht dir bei allen Netzwerken zur Verfügung. Außerdem ist es angebracht, bei Profilen, die sehr viel privates von dir preisgeben, einen falschen oder nicht vollständigen Nutzernamen zu wählen, damit die Auffindbarkeit für Arbeitgeber noch schwieriger ist.

  4. Für Twitternutzer in einer Bewerbungszeit gilt: Private Tweets haben nichts bei Twitter verloren. Es sei denn, du hast ein nicht öffentliches Profil und achtest darauf, wem du Einblick in deine Twittergeschichten gibst.

  5. Lege dir professionelle Profile an, die deine Google-Auffindbarkeit positiv beeinflussen. Mit einem myON-ID Profil kannst du dich bestens deinem Arbeitgeber präsentieren, denn dort bestimmst du wer was über dich sehen kann. Somit kannst du in deinem öffentlichen Profil einen Lebenslauf und die Webtreffer, die dich in ein gutes Licht rücken, einstellen. Für deine privaten Kontakte kannst du dann aber auch eine Seite erstellen, wo du die Fotos der letzten Party reinlädst, ohne dass es fremde Personen sehen können.

    myON-ID Profil: Deine Visitenkarte im Web

    myON-ID Profil: Deine Visitenkarte im Web

  6. Wenn du richtig auftrumpfen möchtest, überlege dir, wo dein Expertise liegt und vermittle dieses an die Welt weiter, in dem du einen eigenen Blog anlegst. Der neue Chef wird begeistert sein, da er so auf Anhieb sieht, was für Erfahrungen du mitbringst.

  7. Gebe in deinem Bewerbungsschreiben die Links deiner besten Profile an. Somit bietest du dem Leser bereits Futter und er muss sich nicht selbst auf die Suche nach „Leckereien“ machen. Damit zeigst du dich von vorn herein von deiner besten Seite.

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  • Allgemein, Karriere Online, Reputationsmanagement

New Release: myON-ID wird zur Publikationszentrale

6. August 2009 um 7:09 von Anya Rutsche

In München bewegt sich was und das nicht zu knapp. Wir haben in den letzten Wochen hart gearbeitet um myON-ID weiterzuentwickeln und euch eine Plattform zu präsentieren, wie es sie noch nie gab. Gleich vier neue Funktionen dürfen wir euch heute vorstellen und diese haben es wirklich in sich.

Das myON-ID Profil wird zur Publikationszentrale und macht das Erstellen und Veröffentlichen von Inhalten so einfach wie nie zuvor.

myON-ID - Dashbaord

Dein myON-ID Profil bündelt ab sofort eigene und Fremdbeiträge zu einem einzigartigen Content Stream und unterstützt dich somit, eigene Diskussionen zu führen. Anders als bei einem Activity Stream, den einige aus Friendfeed, Lifestream oder ähnlichen Dienste kennen, werden beim Content Stream nicht nur die Aktivitäten, wie z. B. “Neuer Blogpost von xy: Überschrift” als Stream angezeigt, sondern sogar die Artikel an sich. Der Content Stream enthält also neben den aktuellsten Veränderungen auf deinem Profil, auch alle News aus deinen verknüpften Diensten, welche dann auch kommentier- und verlinkbar sind.

Der Content Stream kann aber noch viel mehr. Mit dem Eingabefenster kannst du kurze News, lange Artikel, URL´s, Videos, Bilder, Slideshare Präsentationen und vieles mehr einfach in den Stream publizieren. Und es ist so einfach. Um eine Webseite bspw. zu  präsentieren, kopierst Du einfach die entsprechende Internetadresse in das Eingabenfeld und veröffentlichst diese. Das Ergebnis in deinem Content Stream enthüllt neben der Beschreibung zu dieser Seite dann eine Preview. Mit einem Klick können diese Artikel auch noch zu Twitter “gepostet” werden. Der Content Stream bietet also eine tolle Möglichkeit Neues und Interessantes aus deinem Netzwerk zu erfahren.

Doch damit nicht genug. Eine weitere Publikationsmöglichkeit bietet das integrierte Stream-Modul. In diesem werden deine über den Content Stream erstelten Inhalte publiziert, so wie Du es von einem Blog gewohnt bist: chronologisch und kommentierbar. Optimal auch für Personen, die noch keinen eigenen Blog haben und einen alternativen Blog anlegen möchten.

miniblog

Es war wirklich nie einfacher Inhalte zu veröffentlichen, denn du kannst deine Artikel sogar direkt per Email (Email-to-post) online stellen. Die Email kann ein kurzes Status-Update von dir oder einen umfangreichen Text mit Bildern, Videos und Links beinhalten. Besonders hervorzuheben ist hier, dass Fotos oder Videos sogar nur mit dem Link automatisch erkannt werden. Möchtest du zum Beispiel ein YouTube Video in deinem neuen Blog publizieren, brauchst Du nur den Link zum Video angeben und das Video wird automatisch erkannt. Du schickst deine Email direkt an myON-ID und Sekunden später ist der Artikel im Netz auf deinem Profil. Deine persönliche Email-to-post Adresse kannst Du in den Einstellungen einsehen.

Bookmarklet

Damit das Erstellen und Publizieren noch einfacher wird, haben wir außerdem ein sogenanntes Bookmarking-Tool (Bookmarklet) entwickelt. Dies funktioniert wie ein Lesezeichen in deinem Browser. Sobald Du das Bookmarklet in deine Browserliste gezogen hast (Kein Download oder Installation nötig), kannst du auf jeder beliebigen Webseite Inhalte markieren, um diese dann in deinem Stream-Modul auf deinem myON-ID Profil zu publizieren. Videos, Artikel, Fotos und sonstige Fundstücke im Netz werden natürlich direkt gepostet und auf Wunsch zusätzlich über Twitter gesendet.

Haben wir euch zu viel versprochen? Na worauf wartet ihr dann noch? Probiert die neuen Funktionen doch gleich mal aus! Wir freuen uns auf euer Feedback. Bei Fragen könnt ihr uns gerne eine Email schreiben oder uns auf Twitter kontaktieren. In den nächsten Tagen werden wir hier übrigens die einzelnen Funktionen auch noch einmal im Detail vorstellen.

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Massenmedien als Fundus der Selbstdarstellung – Falle oder Vorteil?

30. Juli 2009 um 9:00 von Anya Rutsche

In ihren Selbstdarstellungen drücken sich Menschen zu vielfältigen Themen und Interessen aus und wenden sich dabei an ein breit gefächertes Publikum.

Man stellt sich im Kreise der Freunde auf unterschiedlichen Profilen dar, wendet sich mit seinen Interessen an bestimmte Gruppen und ist jederzeit auf der Suche nach neuen Kontakten. Mit Fotos und Videos auf Flickr zeigt man, was einem wichtig ist. Facebook wird benutzt um Kontakte zu knüpfen, Slideshare um eine gute bewertete Studienarbeit zu präsentieren und Xing um sich ein Business-Netzwerk aufzubauen.

Bei Personen-Suchmaschinen werden all diese Daten auf einmal angezeigt, obwohl man bei Fremden, wenn überhaupt, nur mit der Präsentation auf Slideshare in Verbindung gebracht werden möchte, bei der Bewerbung vielleicht noch mit dem Xing-Profil, doch die Partybilder sollten ausschließlich den besten Freunden zur Einsicht vorbehalten bleiben.

MyON-ID kann dir hierbei helfen, dich mit einem individuell gestaltetem Profil bei den verschiedensten Zielgruppen stets von deiner besten Seite zu zeigen.

Du selbst bestimmst bei myON-ID welche Suchtreffer aus dem Web zu deiner Person auf deinem Profil angezeigt werden sollen. Außerdem kannst du danach festlegen, wer die Fotos und wer bspw. nur deinen Lebenslauf einsehen darf. Freunde, Kontakte, Geschäftspartner und potentielle Arbeitgeber erhalten so direkt einen guten Eindruck von dir. Mit myON-ID wird Selbstdarstellung also nicht zur Falle und kann sich beim Rufaufbau durchaus positiv auf die eigene Person auswirken. So geht´s.

Worauf wartest du noch?

Noch nicht bei myON-ID registriert? Dann wird es höchste Zeit. Hier gelangst du mit nur wenigen einfachen Schritten zu deinem professionellen Profil.

Mehr zum Thema Reputationsmanagement findest du hier!

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  • Allgemein

Du bestimmst, was Google über dich anzeigt

27. Juli 2009 um 10:00 von Anya Rutsche

Was bei anderen sozialen Netzwerken schon lange gang und gäbe ist, wurde nun auch von Facebook übernommen. Bis vor Kurzem bestand die URL des eigenen Facebook-Profils noch aus einer Zahlenkombination, die sich nicht merken ließ. Jetzt hat auch das in Kalifornien ansässige Unternehmen mit über 200 Millionen Usern die sogenannten Vanity URLs eingeführt, womit das Profil nun nicht mehr www.facebook.com/profile.php?id=123456 heißt, sondern um einiges leichter zu merken und identifizieren als www.facebook.com/name angezeigt wird.

Dies ist besonders für Personengruppen, die Marketing betreiben, sehr wichtig. „Personal branding is everything.” erklärt Mike Mueller in seinem Blogartikel. Bei der eigenen Emailadresse würde man schließlich auch keine Zahlenkombination à la 7fhsg4@gmail.com wählen. Recht hat er! Doch zum Personal Branding gehört mehr als eine gut zu merkende Internetadresse. Denn was nutzt der gut ausgesuchte Name, wenn außer Partybildern nichts auf dem Profil zu finden ist.

Natürlich wird Facebook nicht von allen Nutzern als Businessnetzwerk genutzt, was es aber um so dringlicher macht, ein solches sich aufzubauen. Mit myON-ID bekommst du nicht nur deine „Vanity-URL”, also eine individuelle Internetadresse, sondern gleichzeitig eine ganze Web-Visitenkarte, mit der du deine Person und dein Können repräsentieren kannst.

Suchmaschinenoptimierung leicht gemacht!

Besonders hervorzuheben ist hier die Tatsache, dass sich deine eigene Suchmaschinenoptimierung (SEO) verbessern wird. Dein myON-ID Profil ist automatisch dafür optimiert, sehr weit oben in den Suchergebnissen bei Google & Co. gefunden zu werden. Du musst dafür lediglich ein möglichst vollständiges Profil anlegen. Den Rest macht myON-ID für dich.

Du bestimmst welche Begriffe Google für dein myON-ID Profil anzeigt!

Damit sich dein myON-ID Eintrag bei Google sowohl von den anderen myON-ID Profilen, als auch deinen weiteren Profilen, die du ggf. schon bei Xing, LinkedIN & Co. hast, unterscheidet, bekommst du die Möglichkeit den Google Eintrag selbst zu bestimmen.

In deinem myON-ID Profil findest du unter dem Navigationspunkt „Mein Profil” den Reiter „Persönliche Daten”. Dort findest du ein Modul mit der Überschrift „Interessen”. In dieses trägst du die Begriffe ein, die für dich am besten zutreffen. Trenne die Begriffe jeweils mit einem Komma. Selbstverständlich kannst du das Modul “Interessen” auch mehrmals auf deinen verschiedenen Seiten einbinden.

Die Schlagworte, die du bei myON-ID in deinen “Interessen” eingetragen hast, sind dann auch diejenigen, die bei Google mit deinem myON-ID Profil angezeigt werden.

Somit hast du es selbst in der Hand zu steuern, mit welchen Begriffen du von anderen gefunden wirst. Lass dir diese Chance nicht entgehen und erstelle am besten gleich deine Einträge in deinem myON-ID Profil. Bitte bedenke jedoch, dass es ein paar Tage dauern kann, bis das Ergebnis bei den Suchergebnissen erscheint.

Viel Spaß und Erfolg  bei deiner Suchmaschinenoptimierung und der Gestaltung deines Personal Brands!

Mehr zum Thema Profilgestaltung gibt es HIER.

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  • Allgemein, Reputationsmanagement, Tipps und Tricks

10 Gründe die für myON-ID sprechen

22. Juli 2009 um 8:45 von Mario Grobholz

Du bist noch unentschlossen, ob du dich bei myON-ID registrieren sollst? Du bist nicht sicher, ob es sich nur um ein weiteres Social Network handelt? Du weisst nicht genau, welche Vorteile dir myON-iD bietet? Dann solltest du dir diese 10 Punkte anschauen, denn wir sind überzeugt, dass da etwas für dich dabei ist.

Je komplexer unsere digitale Umwelt wird, desto wichtiger wird es für jeden Einzelnen, seine Online Identiät(en) zu pflegen und mit Ungewissheiten im Netz aufzuräumen. Dabei geht es schon lange nicht mehr um das reine “Gefunden werden”. Vielmehr geht es um die Möglichkeiten und den damit verbundenen Chancen, dich selbst als Marke zu begreifen und zu positionieren.

Beim Aufbau und der Pflege der Marke-ICH, deinem “Personal Brand”, hilft dir myON-ID. Wir helfen dir Zeit zu sparen und stellen dir eine Plattform zur Verfügung, mit der du ohne großes Vorwissen starten kannst, deine “Beste Seite im Netz” zu erstellen.

Es gibt eine Vielzahl von Gründen, die für ein Profil bei myON-ID sprechen – die 10 Wichtigsten haben wir hier zusammengestellt:

1. Das eigene Profil

Mit deinem myON-ID Profil kannst du dich individuell und professionell im Internet präsentieren. Eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten ermöglicht es dir, dein Profil nach eigenen Vorstellungen so zu gestalten, dass dieses schnell zu “Deiner besten Seiten im Netz” werden wird. Dazu stehen dir verschiedene Module zur Auswahl, die du beliebig sortieren kannst und mit einem eigenen Banner gibst du deinem Profil die persönliche Note. Wie du dein Profil gestalten kannst siehst du hier.

2. Deine Webtreffer

Mit deinem myON-ID Account bekommst du automatisch alles, was über dich im Internet zu finden ist regelmäßig angezeigt. Damit bist du immer bestens informiert wenn dein Name im Spiel ist. Das gibt dir einerseits Sicherheit und stellt andererseits die Grundlage für die Erstellung deines Profils dar. Mit einer eigens entwickelten Suchtechnologie durchstöbern wir das Internet und liefern dir deine Treffer regelmäßig. Du selbst hast dann die Möglichkeit, die zu dir  gehörenden Webtreffer in dein Profil zu übernehmen. In der kostenlosen Mitlgiedschaft aktualisieren wir deine Treffer wöchentlich, mit der Premium Mitgliedschaft erfolgt das sogar alle 24 Stunden!

3. Optimiertes Google Ranking

Dein Profil ist dafür optimiert, bei Google & Co in den vorderen Plätzen gelistet zu werden. Du hast bei myON-ID die Möglichkeit zu beeinflussen, mit welchen individuellen Begriffen dein Profil bei Google angezeigt werden soll. Somit hebst du dich deutlich heraus und kannst z. B. deine Kompetenzen in den Vordergrund rücken. Wie du deine Suchtreffer beeinflussen kannst erklären wir hier im Detail.

4. Der Lifestream

Bei myON-ID kannst du Profile anderer Dienste wie bspw. Xing, Facebook, Twitter, mySpace oder auch YouTube, Flickr und Sevenload zu deinem myON-ID Profil hinzuzufügen. Die Aktivitäten bei diesen anderen Diensten werden dann in einem Livestream aggregiert und chronologisch sortiert. Somit kannst du deine Freunde und Bekannten, aber auch Arbeitskollegen auf dem Laufenden halten, mit Informationen, was du gerade dir geschieht.

5. Das Adressbuch und der Freundfinder

Mit dem neuen myON-ID Freundefinder machst du deine Freunde, Bekannte und Geschäftspartner, die bereits auf myON-ID sind, noch einfacher ausfindig: Mit ein paar Klicks fügst du sie aus deinen Adressbüchern von GMail oder Yahoo Mail oder aber aus deinem Twitter-Konto hinzu. Keine Angst: dabei speichern wir selbstverständlich keine Zugangsdaten! Das myON-ID Adressbuch ist eines für all deine Kontakte. Diese müssen nicht bei myON-ID registriert sein, du kannst deine Kontakte von anderen Diensten importieren. Dies erfolgt auf sichere Art und Weise, ohne dass du deine Zugangsdaten zu deinen Adressbüchern bei myON-ID eintragen musst. Somit kannst du dir ein zentrales Adressbuch im Internet erstellen. Die Details gibt es hier.

6. Barrierefreies Nachrichtencenter

Die Funktion innerhalb von Social Networks Nachrichten verschicken zu können, ist allgemeiner Standard. MyON-ID geht allerdings einen Schritt weiter: Du kannst von deinem myON-ID Nachrichtencenter aus Nachrichten an jede beliebige E-Mail Adresse schicken und jeder kann deine Nachrichten an deine myON-ID Adresse schicken. Das alles geht bereits in der kostenlosen Mitgliedschaft. Premium Nutzer können ihre E-Mail Adresse frei wählen und diese dann sogar per IMAP, bspw. per Outlook abrufen. So musst du zum E-Mail lesen dich nicht ständig bei myON-ID einloggen, sondern erledigst deine E-Mails bequem aus deinem bewährten E-Mail Programm deiner Wahl.

7. Eigene OpenID

myON-ID unterstützt offene Standards, die den Datenaustausch zwischen verschiedenen Diensten ermöglichen. Somit kannst du deine auf myON-ID aggregierte Identität auch anderen Websites zur Verfügung stellen. Deine myON-ID Profil-URL ist automatisch deine OpenID, mit der du dich bei anderen Diensten registrieren und einloggen kannst, ohne ein neues Passwort zu brauchen. myON-ID ist nun nicht nur Open-ID Provider, sondern auch Relying Party für andere ID’s. Du erhälts damit mit deinem myON-ID Account Zutritt zu über 40.000 Webseiten. Hintergründe zu unserem Open Web Ansatz findest du ebenfalls hier im Blog.

8. Die eigene Domain

In der Premium Mitgliedschaft bei myON-ID kannst du dein Profil unter einer eigenen .de-Domain betreiben, unter der du im Internet noch besser auffindbar sein wirst. Zudem hilft dir eine indivuelle und einprägsame URL beim Aufbau deines Personal Brands, denn sie hat einen eindeutigen Wiedererkennungswert. So kannst du dir beispielswese deine persönliche www.vorname-nachname.de Domain sichern, um bei Google noch besser gefunden zu werden.

9. Viele Premium-Features

myON-ID ist in seinen Grundfunktionen kostenlos – du kannst jedoch auf die Premium-Version upgraden und bekommst eine Vielzahl neuer Möglichkeiten, um deinen Personal Brand und deine Online-Identität noch besser zu managen: So kannst du 5 weitere Suchbegriffe überwachen, deine Werbeanzeige zu deinem Namen bei Google schalten, bekommst ein werbefreies myON-ID und noch viel mehr.

10. Die Evolution im Personal Branding hat einen Namen gefunden

Sie heisst myON-ID! Die Vielzahl von Funktionen, die dir myON-ID bietet, vor allem das individuell gestaltbare Profil und das gute Google-Ranking, in Kombination mit den einzigartigen Premium-Features ermöglichen dir sofort deine Marke-ICH zu kreieren und diese dauerhaft zu pflegen. Durch das Social Network, dass myON-ID zu Grunde liegt, lernst du schnell neue interessante Menschen kennen und pflegst komfortabel deine Kontakte.

10 Gründe für myON-ID und nur 1 Schritt davon entfernt – melde dich noch heute hier an.

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  • Allgemein, Tipps und Tricks, Unternehmen

Verstärkung im myON-ID Team – Wir wachsen und bauen Team aus

20. Juli 2009 um 10:22 von Mario Grobholz

Ein Social Network schläft nie. Es schließt auch nicht zur Urlaubszeit und wird auch nicht krank. Es gibt immer etwas zu tun in der Konzeption, der Entwicklung, im Service, der Grafik oder im Marketingbereich. Wir sind sehr froh, dass wir hierbei nun mit Anya eine weitere Verstärkung für unser Team gefunden haben.

myON-ID wächst und baut sein Team weiter aus. Nach längerer Suche haben wir nun mit Anya Rutsche eine Mitarbeiterin für unsere junges Team gefunden, die neben erster Erfahrungen im Social Media Marketing wertvolle internationale Erfahrung mitbringt.

anyaAnya kommt direkt aus dem sonnigen Kalifornien zu uns und tauscht das Flair des Silicon Valleys gegen bayerische Freundlichkeit und weiß-blauem Biergartenwetter. Beim US Start-up JAJAH, ebenfalls ein T-Venture Investment war Anya auch für das Social Media Marketing verantwortlich.

Anya hat in Heidelberg den „Bachelor of Arts in International Business Management” erfolgreich abgeschlossen. Als „digital native”, G1 User und Blahgirl der ersten Stunde bloggt Anya natürlich und twittert ebenfalls regelmäßig – nun auch für myON-ID. Sie selbst beschreibt sich in ihrem myON-ID Profil als „Internet-Junkie” und „Marketing Managerin aus Leidenschaft”. Ideale Voraussetzungen also für einen erfolgreichen Start bei myON-ID.

Wir heißen Anya recht herzlich willkommen und sind froh sie an Board zu haben!

Wenn auch Du der Meinung bist unser Team verstärken zu können, dann melde Dich bei uns, wenn Du Dich zu den besten Ruby on Rails Entwicklern zählst. Praktikanten suchen wir für die Bereich Online Marketing und Public Relations. Hier geht´s zu den Jobs.

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  • Unternehmen

Marke und Ruf sind keine Synonyme

17. Juli 2009 um 5:14 von Anya Rutsche

In einem kürzlich erschienenem amerikanischen Artikel von Geoff Livingston wurde behauptet, dass Marke und Ruf (Brand and Reputation) keine Synonyme wären. Absolut richtig!

Wie auch im besagten Blogpost erklärt, gibt es sehr viele Social Media Experten, die sich einen Brand (also eine Eigenmarke) auf verschiedenste Art und Weisen aufgebaut haben, der Ruf sich dadurch aber nicht unbedingt verbessert hat. Deshalb ist es ganz wichtig, beide Punkte beim Eigenmarketing zu beachten.

Wer beim twittern immer nur andere Menschen angreift, wird eventuell schneller bekannt als jemand der sinnvolle, wohl bedachte Ratschläge gibt. Doch der Ruf oder das Image kann bei beiden ganz anders gewichtet sein. Einige finden sich auch als sehr erfolgreich, indem sie versuchen falsche Tatsachen aufzutischen, um an Ruhm zu kommen. Ganz schlimm sind auch diejenigen, die nur darauf warten, dass ihnen von Mitstreitern etwas vor die Füße gelegt wird, was man für sich selbst „verwerten” kann. Oder wer kennt sie nicht, die “Dienstleister”, die jedem followen, bei dem Sie denken, ihr Produkt verkaufen zu können, nur weil es beim Wettbewerber gut funktioniert. Dabei ist doch aus eigener Kraft etwas aufzubauen und selbst etwas zu bewegen viel wertvoller und vorallem befriedigender.

Ganz fatal wird es bei den etlichen Diensten, die es mittlerweile für Twitter gibt, die dir (womöglich sogar gegen Entgeld) anbieten, deine Followeranzahl zu steigern. Natürlich macht es einen stolz, viele „Anhänger” verzeichnen zu können. Doch was bringt es einem, wenn keiner zuhört? Von einer gelungenen Online Reputation kann dann also nicht die Rede sein.

Wie man sieht, gibt es einige Möglichkeiten an seine 15 Minuten Ruhm zu kommen, doch wer längerfristig im Gespräch bleiben möchte, muss sich richtig positionieren, zuhören und Ratschläge geben können. Nur so ist es möglich, Marke UND Ruf stetig aufzubauen. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Dafür braucht man Zeit und Geduld. Durch einen Reputationsservice wie ihn myON-ID bietet, kannst du jedoch etwas dafür tun, dass sich Marke und Ruf gleich schnell entwickeln und nicht zu Antonymen werden.

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  • Allgemein, Reputationsmanagement

Aktion für Deutsche Firmengründer

15. Juli 2009 um 11:52 von Mario Grobholz

Wir wollen die Erfolgsgeschichte von den interessantesten Startup-Gründern Deutschlands hören! Deshalb vergibt myON-ID über die nächsten acht Wochen insgesamt 50 Premium-Mitgliedschaften für 12 Monate mit einem Gegenwert von jeweils 72 Euro.

Jeder der mitmachen möchte, baut sich ein persönliches (und kostenloses) myON-ID Profil auf. Dieses Profil kann dann werbefrei auf einer eigenen Domain laufen, die myON-ID für euch einkauft und betreibt. Weiter schaltet myON-ID auf Wunsch eine Anzeige bei Google mit dem Namen des Gründers, die auf das Profil verlinken. Ein umfangreiches SEO-Konzept sorgt dafür, dass das myON-ID-Profil so schnell wie möglich auf den vorderen Plätzen der Suchmaschinen landet. Wie hoch der Rang wirklich ist, hängt von den Inhalten, der Aktivität und der Vernetzung des Einzelnen myON-IDlers ab. So wie es Andreas Dittes, Gründer von telewebber, einem Dienst für interaktives Fernsehen, gemacht hat.

Um an der Aktion teilnehmen zu können, schicken die Gründer nach Erstellung des Profils bitte eine Email an uns mit der URL ihres myON-ID Profils. Die ersten 50 guten Profile können dann für 12 Monate lang kostenlos und unverbindlich die Vorteile als Premium-Mitglied genießen.

Wir freuen uns auf Eure Geschichte! Hier geht´s zur Registrierung!

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  • Allgemein, Unternehmen

Der Erste Google-Eindruck Zählt

14. Juli 2009 um 10:25 von Anya Rutsche

Für Erwachsene jenseits des Teenager-Alters sind Netzwerke längst zu Orten der digitalen Selbstvermarktung geworden. Digitale Selbstdarstellung, die Kontrolle über den ersten Google-Eindruck wird täglich wichtiger, gerade für Freiberufler oder Menschen auf der Suche nach einem neuen Job.

In dem gestern erschienenen Spiegel Online Artikel über die Klassifizierung sozialer Netzwerke wurde behauptet, dass mySpace für “Doofe” wäre, Facebook für “Akademiker” und Xing fürs “Geschäft”. Facebook wird sich über dieses Ergebnis sicher freuen, ansonsten sind die Differenzierungen aber etwas vage. Ist es nicht eher so, dass die verschiedensten Plattformen auch verschiedene Zielgruppen ansprechen? MySpace war und ist das Netzwerk für Künstler aller Art (wenn vielleicht auch nicht das allerschönste), Facebook für international ausgerichtete Personen und Firmen, Xing um sich allgemein auf beruflicher Ebene gut darzustellen.

Sozialkapital ist DIE Währung in der digitalen Welt. Um Sozialkapital zu verdienen muss man glaubwürdig rüber kommen, zuhören können, Wissen teilen und vor allem kreativ sein. Als Musiker habe ich keine Chance mich auf Xing richtig präsentieren zu können, da es keine Podcast oder Video-Funktionen auf dieser Plattform gibt. Aber sind diese Menschen denn jetzt automatisch doof, nur weil sie lieber auf mySpace zurück greifen? Nein, denn es kommt einzig und allein auf die optimale Positionierung der eigenen Person an.

Am Ende werden diejenigen erfolgreich sein, die es verstehen sich selbst zu inszenieren und damit andere als „Follower” o. ä. für sich gewinnen. Der Aufbau der Marke-ICH wird zur Aufgabe für jeden von uns, insbesondere wenn er beruflich erfolgreich sein will. Bei myON-ID kann deshalb JEDER ohne große Vorkenntnisse und mit geringem Zeitaufwand den Aufbau seiner Marke im Internet starten. Die Basis hierzu bildet eine professionelle Web-Visitenkarte. Die Zusammenführung der verschiedensten Profile anderer Dienste macht es um so einfacher und geschickter sich optimal zu präsentieren.

Spiegel Online beschreibt myON-ID in seinem Artikel als “eine Mischung aus Business-Community, Webseiten-Baukasten – und persönlicher Google-Manipulation“. Noch besser lässt sich myON-ID aber als Plattform für Personal Branding und Eigenmarketing darstellen. Das man dadurch besser bei Google “gefunden” wird, hat jedoch weniger mit Manipulation als mit logischen Algorithmen zu tun.

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Radio: Bayern 5 zu Gast bei myON-ID

17. Juni 2009 um 9:20 von Mario Grobholz

Die Münchner Start-Up-Firma “myonid.de” will Nutzern zu einem guten Profil in den Suchergebnissen von Google & Co. verhelfen.

Dass Internetnutzer viel von sich selbst preisgeben – oft zuviel – das ist inzwischen hinlänglich bekannt. Und was im Netz steht, das bleibt meist auch drin. Und so mancher Nutzer, der mit seinen Daten großzügig umgegangen ist, dürfte das nachher bitter bereut haben. Ein junges Unternehmen aus München hat sich dieser Thematik angenommen. Bei myON-ID kann man sein persönliches Profil im Netz jetzt managen und steuern. Marcus Schuler hat die junge Firma besucht, so der Radiobeitrag auf Bayern 5 am letzten Sonntag.

Hören Sie hier den Beitrag auf Bayern 5 vom letzten Sonntag zu myON-ID:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

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