Safer Internet Day: Einfluss der digitalen Welt auf unser Leben erfordert Vorsicht und Schutzvorkehrungen
8. Februar 2011 um 8:35 von Mario Grobholz
„It’s more than a game, it’s your life“ – unter diesem Motto steht der diesjährige Safer Internet Day (SID), der am heutigen 8. Februar stattfindet. Im Fokus steht unser virtuelles Leben und dessen Auswirkungen auf das reale Leben. Ziel des alljährlichen SID ist die Sensibilisierung von Internetnutzern, darunter insbesondere Kinder und Jugendliche, auf die Gefahren des World Wide Webs.
Die Sicherheitsrisiken in der Online-Welt haben sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Ende des vergangenen und Anfang des neuen Jahrhunderts gehörten Hardware- und Softwareschäden, verursacht durch Viren, Würmer und Trojaner, zu den Hauptsorgen der Unternehmen und Privatanwender. Scam-, Phishing- und andere SPAM-Mails zielten klar auf die Geldbörse der Webteilnehmer ab. In Zeiten sozialer Netzwerke, Foren und Blogs tritt jedoch eine neue, noch tiefere Verletzlichkeit in den Vordergrund: Der Verlust der Privatsphäre und eine damit einhergehende Schädigung der persönlichen Reputation.
Dabei läuft der Nutzer insbesondere im Kindes- und Jugendlichenalter Gefahr, zu seinem eigenen Gegner zu werden: Kommentare, Fotos und Videos in verhängnisvollen Situationen mögen heute spannend und lustig sein, können spätestens aber beim Eintritt in den Beruf lästig und gar rufschädigend sein. Dazu kommen Posts von Freunden und anderen Dritten, die außerhalb des persönlichen Einflussbereichs des Internetnutzers liegen. Damit stehen Kinder und Jugendliche vor einem Problem, mit dem sich ältere Generationen noch gar nicht auseinandersetzen mussten. Die „Jugendsünden“ von heute könnten die Reputation einer ganzen Berufsgeneration von morgen prägen.
Was muss also geschehen, dass die heutige Schülergeneration im Web auch zukünftig makellos davonkommt?
1) Aufklärung durch Schulen: Initiativen wie der Safer Internet Day stärken in Kooperation mit Schulen das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit den eigenen Daten im Web. Auch im Schulalltag sollten die Themen Privatsphäre und Reputationsmanagement vertieft werden, wie es beispielsweise in Schulbüchern der bayerischen Gymnasien schon der Fall ist. Der Umgang mit dem Internet beginnt schon in einem sehr jungen Alter. Laut der kürzlich veröffentlichten BITKOM-Studie „Jugend 2.0“ sind bereits 96 Prozent der 10- bis 12-Jährigen online. Der Unterricht sollte hierbei also so früh wie möglich ansetzen.
2) Erziehungsberechtigte in der Pflicht: Die Privatsphäre im Internet sollte eines der Top-Aufklärungsthemen in der Familie werden. Eltern sollten ihren Kinder erklären, welche Folgen ein nachlässiger Umgang mit den eigenen Daten im Netz haben kann und Schutzmaßnahmen aufzeigen. Entsprechende Privacy-Einstellungen auf SchülerVZ oder Facebook können hierbei nicht die einzige Lösung sein. Es gilt, Fotos, Videos und Kommentare überlegt zu posten – und hierfür sollten Eltern das Bewusstsein ihrer Kinder schärfen.
3) Beobachtung des eigenen Namens und der Kinder: Vertrauen hat für die Eltern-Kind-Beziehung Priorität Nummer 1. Dennoch sollten Eltern nicht wegschauen und stets wissen, welche Informationen über ihre Kinder im Internet zu finden sind, um im Notfall frühzeitig gegenzusteuern. Zudem sollten sie als Vorbild agieren und sicherstellen, dass auch ihre eigene Reputation geschützt ist. Hierbei kann der Reputationsmanagement-Dienst Ruflotse weiterhelfen.
4) Weiterentwicklung der Gesellschaft nötig: Selbst wenn ich als Personalmanager verfängliche Fotos des Bewerbers im Internet finde – muss das nicht unbedingt heißen, dass ich an der Tauglichkeit zweifeln sollte, wenn davon abgesehen alle Qualifikationen für den Kandidaten sprechen? Jeder begeht Jugendsünden – und hierbei sollten Unternehmen und individuelle Webteilnehmer lernen, entsprechende Fehler zu verzeihen.
Setzen, 6! Facebook und Co. unter der Warentest-Lupe
7. April 2010 um 9:04 von Martina Doherr
Sicherheitsprobleme, mangelnder Datenschutz und eine flexible Handhabung der Nutzerrechte: Stiftung Warentest deckt auf, wo es bei den beliebtesten deutschen Netzwerken “hakt”. Auch die Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) kritisiert den mangelnden Datenschutz bei Facebook öffentlich und droht mit Löschung ihres Accounts.
Es dauerte laut Aussage der Warentester bei einigen Netzwerken nur einige Tage, bis man sich Zugriff auf persönliche Daten verschafft hatte. Das Ergebnis ist wahrhaft gruselig: Alle getesteten Netzwerke sind gerade beim Datenschutz lückenhaft, acht von zehn Portalen zeigten sogar „deutliche“ oder „erhebliche Mängel“.
Wer etwa eigene Texte und Bilder in Facebook stellt, verzichtet automatisch auf seine Rechte am geistigen Eigentum. Wenn man bei diesem Test von einem Highscore sprechen kann, dann hält diesen in der Kategorie “Nutzerdaten” auf jeden Fall MySpace. Hier hat die Stiftung über 20 unwirksame Klauseln gefunden, nach denen sich das Portal an Nutzerdaten bedienen darf.
Sonst oft getadelt- diesmal gelobt: die Friendcommunities SchülerVZ und StudiVZ, die laut der Stiftung als positive Beispiele vorran gehen, da auf beiden Portalen die persönlichen Informationen und Daten der Nutzer kaum an Dritte weitergeben werden. Als negative Spitzenreiter fallen in diesem Test neben MySpace auch Facebook und stayfriends aus der Reihe.
Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) hat den mangelnden Datenschutz bei Facebook jetzt öffentlich kritisiert. In einem von Spiegel Online veröffentlichten Brief an Mark Zuckerberg fordert sie auf, persönliche Nutzer-Daten nicht ohne Einwilligung automatisch an Dritte weiterzugeben. “Sollte Facebook nicht bereit sein, seine Firmenpolitik zu ändern und die eklatanten Missstände zu beheben, sehe ich mich gezwungen, meine Mitgliedschaft zu beenden,” so die empörte Ministerin am Ende ihres Briefes.
Darüber hinaus patzte die weltweit größte Community Facebook am 31.März in den frühen Morgenstunden gleich nochmal in Sachen Daten-Sicherheit, als irrtümlich die Mail-Adressen aller zirka 400 Millionen Mitglieder für mehrere Minuten öffentlich angezeigt wurden. Laut Tech-Blog Gawker dauerte die Panne circa eine knappe halbe Stunde, die, laut Aussage von Facebook-Deutschland, von einem Bug ausgelöst wurde während der üblichen Code-Aktualisierung. Die verborgenen Mail-Adressen aller Nutzer waren deshalb kurz sichtbar. Facebook korrigierte diesen grob-datenschutzfeindlichen Fehler, äußerte sich aber bislang nicht weiter zu dem Vorfall.
Hier die vergebenen Noten aller getesten Netzwerke im Vergleich:
- Organisation und Transparenz: befriedigend
- Umgang mit Nutzerdaten: sehr gut
- Datensicherheit: ausreichend
- Nutzerrechte: sehr gut
- Jugendschutz: ausreichend
- Mängel in den AGB: sehr gering
Gesamtbewertung: EINIGE MÄNGEL
- Organisation und Transparenz: gut
- Umgang mit Nutzerdaten: gut
- Datensicherheit: ausreichend
- Nutzerrechte: sehr gut
- Jugendschutz: befriedigend
- Mängel in den AGB: sehr gering
Gesamtbewertung: EINIGE MÄNGEL
- Organisation und Transparenz: befriedigend
- Umgang mit Nutzerdaten: gut
- Datensicherheit: mangelhaft
- Nutzerrechte: gut
- Jugendschutz: befriedigend
- Mängel in den AGB: gering
Gesamtbewertung: DEUTLICHE MÄNGEL
- Organisation und Transparenz: befriedigend
- Umgang mit Nutzerdaten: ausreichend
- Datensicherheit: ausreichend
- Nutzerrechte: befriedigend
- Jugendschutz: befriedigend
- Mängel in den AGB: gering
Gesamtbewertung: DEUTLICHE MÄNGEL
- Organisation und Transparenz: befriedigend
- Umgang mit Nutzerdaten: gut
- Datensicherheit: mangelhaft
- Nutzerrechte: befriedigend
- Jugendschutz: ausreichend
- Mängel in den AGB: keine
Gesamtbewertung: DEUTLICHE MÄNGEL
- Organisation und Transparenz: befriedigend
- Umgang mit Nutzerdaten: gut
- Datensicherheit: mangelhaft
- Nutzerrechte: befriedigend
- Jugendschutz: ausreichend
- Mängel in den AGB: sehr gering
Gesamtbewertung: DEUTLICHE MÄNGEL
- Organisation und Transparenz: ausreichend
- Umgang mit Nutzerdaten: gut
- Datensicherheit: mangelhaft
- Nutzerrechte: ausreichend
- Jugendschutz: mangelhaft
- Mängel in den AGB: keine
Gesamtbewertung: ERHEBLICHE MÄNGEL
- Organisation und Transparenz: mangelhaft
- Umgang mit Nutzerdaten: ausreichend
- Datensicherheit: mangelhaft
- Nutzerrechte: befriedigend
- Jugendschutz: befriedigend
- Mängel in den AGB: sehr deutlich
Gesamtbewertung: ERHEBLICHE MÄNGEL
- Organisation und Transparenz: ausreichend
- Umgang mit Nutzerdaten: mangelhaft
- Datensicherheit: mangelhaft
- Nutzerrechte: mangelhaft
- Jugendschutz: ausreichend
- Mängel in den AGB: sehr deutlich
Gesamtbewertung: ERHEBLICHE MÄNGEL
- Organisation und Transparenz: mangelhaft
- Umgang mit Nutzerdaten: mangelhaft
- Datensicherheit: mangelhaft
- Nutzerrechte: mangelhaft
- Jugendschutz: ausreichend
- Mängel in den AGB: sehr deutlich
Gesamtbewertung: ERHEBLICHE MÄNGEL
(Quelle: Stiftung Warentest 04/2010)
Wer ganz sicher sein möchte, dass garantiert NICHTS in die Öffentlichkeit gerät, sollte vor jedem Post, jedem hochgeladenen Bild und Video einfach genau überlegen, was er damit bezweckt und welchen “Risikofaktor” er damit eingehen möchte. Diese sogenannte Medienkompetenz beginnt heute bereits im Grundschulalter und zieht sich während der Schulaufbahn bis hin zum Studium und dem späteren Arbeitsplatz durch.
Wer sich hier noch etwas genauer informieren möchte, was myON-ID über dieses Thema bereits berichtet hat, kann hier weiterlesen:
Nix wie weg – Hotels haben es in der Bewertung am schwersten
30. März 2010 um 9:04 von Martina Doherr
Das Hotelbewertungsportal holidaycheck.de macht gerade einigen Hotels das Leben schwer. Aus mehr als 1,3 Millionen abgegebener Bewertungen hat das Portal jetzt die 10 Ekelhaftesten gekürt.
Wie kommt es, dass gerade Hotels so schlecht wegkommen bei der Vergabe von Bewertungen im Netz? Vielleicht liegt es daran, dass Hotelbewertungen bei den Nutzern zum Standard geworden sind, während diese nur gelegentlich von den Hotels selbst kontrolliert werden. Aber warum? Wenn doch jeder Urlauber, der einen internetfähigen Rechner herumstehen hat, weiß, dass es: 1. Portale wie beispielsweise holidaycheck.de oder Tripadvisor gibt – und 2., wie man dort seiner Meinung freien Lauf lassen kann. Scheinbar haben noch nicht alle Hotels das gleiche Ziel: mittels zufriedener Gäste und deren Kommentare in Communities wie Facebook oder Twitter wahrgenommen zu werden. Aber erfolgreiches Tourismusmarketing im Web 2.0 kann eben nur dann funktionieren, wenn nicht nur die Gäste, sondern auch das Hotelpersonal in „Social Marketing“ geschult und eingebunden wird.
Ich wage zu bezweifeln, dass die Hotelliers diesen Umstand bewusst ignorieren. Schließlich lebt ein Hotel (wie jeder andere gatsronomische Betrieb auch) von seinem guten Ruf. Die Generierung von Hotelbewertungen ist ein also ein „Must have“ für Hotels, die in heutigen Zeiten überleben wollen. Bietet ein Hotel oder Gästehaus seinen Besuchern die Möglichkeit, ihre Zufriedenheit oder auch Unzufriedenheit direkt auf der eigenen Hotelseite zu äußern, verringert sich das Risiko, langfristige Rufschädigung in Foren oder Blogs zu ernten. Diese zeigt sich mangels Übersicht der aktuellen Nennungen zum Hotelnamen allerdings häufig erst bei ausbleibender Buchung im nächsten Ferienzeitraum.
Mit der passenden Monitoring-Strategie kann sich jeder Betrieb vor einem möglichen Reputations-Supergau schützen. Nicht nur, dass das Hotel so jederzeit den Überblick darüber hat, was wo über das Haus gepostet wird, der Betreiber hat so natürlich auch die Chance, frühzeitig zu reagieren. Er hat die Wahl, sich zu negativen Aussagen unzufriedener Gäste zu äußern, diese evtl. direkt zu revidieren. Oder, bei einer totalen Einbahnstrasse, mit einem Löschauftrag den entsprechenden Eintrag entfernen zu lassen, um Trittbrettfahrer zu vermeiden.
Natürlich ist selbst die beste Monitoring-Lösung nicht das Erfolgsrezept für Hotelbetriebe, sondern sie dient als Marketing-Tool. Was für einen zufriedenen Gast zählt, sind weiterhin Sauberkeit, Service, gutes Essen und Freundlichkeit. Dann kommt der Gast gerne wieder. Und hinterlässt auch einen entsprechenden Kommentar für alle, die den Namen diese Hotels in irgend einem Forum dieser Welt eingeben werden.
Die Illusion der absoluten Markenkontrolle
10. März 2010 um 9:15 von Mario Grobholz
Vielleicht haben Sie schon davon gehört, dass die Marke Ihres Unternehmens nicht mehr Ihnen gehört? Die Behauptung basiert dabei auf einfacher Mathematik. Im Zeitalter von Blogs, Diskussionsforen, Facebook, Twitter und anderen Web 2.0 Tools kann fast jeder online gehen und über Ihr Unternehmen und seine Angebote reden. Als Ergebnis kommt heraus, dass die Menge an Informationen, die Ihre Marketing-und PR-Abteilung erzeugen kann, nur einen kleinen Prozentsatz des Gesamtvolumens von Inhalten über Ihre Firma im Internet ist.
Bedeutender werden diese Stimmen zudem, wenn einige dieser Stimmen genauso beliebt oder gar beliebter als Ihre offizielle Stimme werden. Diese werden Sie dann sehr weit oben bei Google und Co. finden. Nehmen wir Jako als Beispiel. Eigentlich ein Sportbekleidungshersteller, ist Jako im Herbst 2009 stark in die Kritik geraten, da sie einen Blogger abmahnten, der sich abfällig über ein neues Logo äußerte. Immer noch findet man jetzt unter den ersten Suchergebnissen Einträge zu diesem Vorfall. Das Image und die Reputation von Jako ist daher nicht nur verändert, sondern in diesem speziellen Fall nachhaltig beschädigt worden.
Die Fehler der “Großen”
Große Organisation reagieren sehr empfindlich wenn es um ihre Marke geht. Die Wenigsten sind glücklich über den Kontrollverlust und haben Wege gefunden damit umzugehen. Sie reagieren auf die Web 2.0-Ära in unterschiedlicher Weise aber die meisten von ihnen starten vergeblich den Versuch, Kontrolle auszuüben oder wiederherzustellen.
Einige verschieben ihre großen Marketing-Kampagnen in die Onlinewelt, um den Gesprächen “von Draußen” entgegen zu wirken. Andere versuchen, Einfluss auf bedeutende Stimmen “von Außen” zu nehmen. Viele monitoren (verfolgen) auch Gespräche die online stattfinden und beteiligen sich an diesen, indem sie u. a. offizielle Facebook-Fan-Seiten oder Twitter-Accounts ins Leben rufen. Andere stellen auch Mitarbeiter, die mit nichts anderem beschäftigt sind, als das Unternehmen nach außen hin gut dastehen zu lassen. Das funktioniert allerdings nur selten, denn Web-User sind sehr gut im Erschnüffeln unechter Stimmen und ignorieren diese bzw. greifen diese sogar an.
Einige große Unternehmen haben einen anderen Ansatz gewählt: Sie haben ihre mangelnde Kontrolle über die eigene Marke angenommen und ermutigen nun intensiv Mitarbeiter an Online-Unterhaltungen teilzunehmen ohne sie darauf zu schulen oder einen Leitfaden zu entwickeln. Ihre Argumente an die Mitarbeiter heißen meist wie folgt: “Sie kennen ja unser Unternehmen sehr gut, erzählen Sie über uns im Web. Wir wollen, dass die Welt erfährt, was Sie zu sagen haben.”
Erst denken, dann reden
Klingt das alles sehr riskant für Sie? Halten Sie sich nun vor Augen, welche gravierende Ausmaße ein falscher Ansatz haben kann? Es ist einfacher als es aussieht und mit ein paar logischen Maßnahmen schaffen auch Sie den Sprung in die vielseitige Onlinewelt.
Als erster Tipp sei gesagt, dass ad hoc aufgesetzte Online-Kommunikationstools zu vermeiden sind, um es nicht dem Zufall zu überlassen, ob ein Dialog mit den Kunden entsteht oder er gänzlich abgelehnt wird. Um effektiv mit Social Media arbeiten zu können sind einige Schritte notwendig, um zu vermeiden, dass ohne Ziel in den Web-Wald hinein geschriehen wird, ohne Antwort zu erhalten.
Zielgruppen müssen definiert werden, Kommunikationsziele festgelegt, Strategien entwickelt und die richtigen Technologien eingesetzt werden. Des Weiteren sollte man sich vorher ein Bild machen, wo und wie die Kommunikation im WWW stattfindet. Twitter zum Beispiel wird derzeit als wichtigstes Marketingtool im Onlinebereich gehandelt. Was aber, wenn Ihr Klientel sich auf dieser Plattform gar nicht bewegt? Sie wären sicherlich schnell vom ausbleibenden Dialogeffekt enttäuscht und entscheiden, dass Social Media nicht in Ihr Portfolio passt. Doch vielleicht gibt es themenrelevante Foren, die Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung schon längst diskutieren. Genau das gilt herausgefunden zu werden, bevor auch nur ein Schritt in die Webwelt gesetzt wird.
Die ersten Schritte für einen erfolgreichen Social Media Start
- Crawling – Identifikation der Zielgruppen-Communities (Wo wird gesprochen?)
- Monitoring – Was wird geredet?
- Mood-Controlling – Wie wird über die Marke und die Firma gesprochen (Tendenz positiv oder negativ)?
- Prioritätsanalyse – Welche Social Media Kanäle müssen am intensivsten angegangen werden?
Kommunikation im Internet kann nun gezielt angegangen werden. Es wird zugehört und Ihr Unternehmen kann von Feedback, Kritik und Lob auf Echtzeitbasis profitieren. Social Media Kanäle richtig eingesetzt können somit schon bald einen entscheidenden Vorteil gegenüber Ihren Wettbewerbern bringen.
Bildquelle: Flickr @arisey
Das schreibt die Presse im Dezember über myON-ID
8. Januar 2010 um 9:05 von Martina Doherr
Auch im Dezember 2009 gab es wieder viel zu berichten: myON-ID und der smarte Monitoring-Dienst Ruflotse sorgten mit redaktionellen Beiträgen für interessanten Gesprächsstoff. Hier einige der Veröffentlichungen, über die wir uns sehr gefreut haben. An dieser Stelle auch nochmal ein Dankeschön an alle, die auch im neuen Jahr mit uns und über uns bloggen – und unsere Arbeit im Bereich der Reputation damit bestätigen.
myON-ID ist mit seinem Engagement, mehr Aufklärungsarbeit im Bereich Reputation zu leisten, in aller Munde, on- wie offline. On top durften wir uns über die Auszeichnung von netzwertig.com freuen, die uns zu einem der besten deutschen Startups im deutschsprachigen Raum 2009 gewählt haben. Gekürt wurden 10 Startups, die in 2009 hervorragende Arbeit geleistet und damit die Grundlage für zukünftige Erfolge gelegt haben.

“Im Februar brachte das Münchner Startup myON-ID die überarbeitete Version seines Tools für Reputationsmanagement online und hinterließ damit einen positiven Eindruck. myON-ID basiert auf einem Freemium-Modell und kombiniert Lifestreaming-Funktionen mit Social Networking und Mini-Blogging aka Posterous und Tumblr. Das Münchner Unternehmen hat in meinen Augen eine sehr lobenswerte Einstellung zu Innovationen und den Dienst dementsprechend kontinuierlich erweitert. Im November startete myOn-ID zudem einen kostenpflichtigen Monitoring-Dienst unter der eigenen Marke Ruflotse.”
Besten Dank an den Autor Martin Weigert.
Die Blogs ceterumcenseo.net und trendlupe.de schrieben im Dezember z. B. Folgendes zu den Themen Ego-SEO und Monitoring:
“…So kontrovers und kritisch man Anbieter wie beispielsweise myON-ID sehen kann, weil sie letztlich persönliche Daten noch einfach im Web zugänglich machen – sie haben auch einen großen Vorteil: Die Seiten dieser Anbieter sind hervorragend Suchmaschinen-optimiert und ranken bei der Suche nach Personennamen in der Regel sehr weit vorne. Ein kostenloser Eintrag bei diesen Diensten sicher also oft weitere Plätze unter den Top 10 der Suchergebnisse. Der Aufwand ist sehr gering, der Nutzen aber enorm!”
“…Fakt ist, dass das kostengünstige Angebot von Ruflotse im Zeitalter des Datenmissbrauchs mit Sicherheit sein Geld wert ist. Wem also der sichere Umgang mit seinem Namen im Internet wichtig ist registriert sich jetzt bei Ruflotse und wählt aus einer der drei kostengünstigen Produktvarianten seinen Favoriten aus. Egal ob als Privat- oder Geschäftskunde, der persönliche Suchagent wird das gesamte Internet rund um die Uhr durchleuchten und Auskunft über den aktuellen Ruf im Internet geben.”
Wir freuen uns natürlich auch auf viele weitere Gespräche und Berichte in den nächsten Tagen und Wochen, denn auch im neuen Jahr geht es mit großem Engagement (und einigen Überrschungen!) weiter! To be continued…
Das schrieb die Presse über myON-ID im November
Kommunikation 2.0 – Mit der richtigen Strategie zum Erfolg
2. Dezember 2009 um 9:10 von Anya Rutsche
Vor kurzem haben wir darüber informiert, wie Unternehmen den Einstieg in die Web 2.0 – Welt schaffen. Nun wollen wir weitergehen und die wichtigsten Schritte aufzeigen, um alle Vorteile von Social Media im Unternehmen richtig nutzen zu können.
Studien beweisen, dass die Internetdurchdringung mit jedem Jahr ansteigt. Es wird erkannt, dass man seine Meinung über jedes Produkt und jedes Unternehmen im Social Web äußern kann. Das ist einerseits gut für den Verbraucher aber auch Unternehmern bietet Social Media viele Möglichkeiten, ihr Marketing und die Kommunikation mit ihren Kunden zu verbessern.
Die Autoren des Cluetrain Manifests haben à la George Orwell schon früh erkannt, was heute aktueller ist denn je. Bereits vor 10 Jahren forderten sie, den direkten Kontakt mit den Kunden zu suchen. Dank Social Media ist es Firmen nun möglich vielseitiger und effektiver wie nie zuvor, den Dialog zu suchen, zu gestalten und zu wahren.
Erst denken, dann reden
Ad hoc aufgesetzte Online-Kommunikationstools sind allerdings zu vermeiden, um es nicht dem Zufall zu überlassen, ob ein Dialog mit den Kunden entsteht oder er gänzlich abgelehnt wird. Um effektiv mit Social Media arbeiten zu können sind einige Schritte notwendig, um zu vermeiden, dass ohne Ziel in den Web-Wald hinein geschriehen wird, ohne Antwort zu erhalten. Zielgruppen müssen definiert w
erden, Kommunikationsziele festgelegt, Strategien entwickelt und die richtigen Technologien eingesetzt werden. Des Weiteren sollte man sich vorher ein Bild machen, wo und wie die Kommunikation im WWW stattfindet. Twitter zum Beispiel wird derzeit als wichtigstes Marketingtool im Onlinebereich gehandelt. Was aber, wenn Ihr Klientel sich auf dieser Plattform gar nicht bewegt? Sie wären sicherlich schnell vom ausbleibenden Dialogeffekt enttäuscht und entscheiden, dass Social Media nicht in Ihr Portfolio passt. Doch vielleicht gibt es themenrelevante Foren, die Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung schon längst diskutieren. Genau das gilt herausgefunden zu werden, bevor auch nur ein Schritt in die Webwelt gesetzt wird.
Die ersten Schritte für einen erfolgreichen Social Media Start
- Crawling – Identifikation der Zielgruppen-Communities (Wo wird gesprochen?)
- Monitoring – Was wird geredet?
- Mood-Controlling – Wie wird über die Marke und die Firma gesprochen (Tendenz positiv oder negativ)?
- Prioritätsanalyse – Welche Social Media Kanäle müssen am intensivsten angegangen werden?
Kommunikation im Internet kann nun gezielt angegangen werden. Es wird zugehört und Ihr Unternehmen kann von Feedback, Kritik und Lob auf Echtzeitbasis profitieren. Social Media Kanäle richtig eingesetzt können somit schon bald einen entscheidenden Vorteil gegenüber Ihren Wettbewerbern bringen.
Bildquelle: Flickr @arisey
Der gute Ruf im Netz – Gefragt wie nie zuvor
26. November 2009 um 9:34 von Anya Rutsche
Wir sind überwältigt von der Nachfrage nach unserem neuen Monitoring-Dienst Ruflotse. Im Laufe der ersten drei Wochen wurde allein das Video über 10.000 Mal angeschaut.
Sicherheit im Netz ist gefragter denn je. Diesen Beweis liefert uns ein weiteres Mal das gezeigte Interesse an Ruflotse, der dir die aktuellsten Suchergebnisse zu deinem Namen und individuellen Suchbegriffen liefert.
Das Internet vergisst nichts. Besonders für Privatpersonen und kleinere Unternehmen stellt das täglich wachsende Web eine Herausforderung dar. Fälschlich veröffentlichte Fakten oder Inhalte Dritter können hier schnell zum Fallstrick werden und einen bleibenden Imageschaden verursachen. Um eine nachhaltige Kontrolle zu gewährleisten, reicht die gelegentlich durchgeführte, manuelle Eingabe von Personen- und Produktnamen in gängige Internet-Suchmaschinen wie beispielsweise Google einfach nicht mehr aus.
Eine abgestimmte Monitoring-Strategie muss her: Ab 2,90 Euro pro Monat durchforstet der Ruflotse alle potenziell relevanten Seiten rund um die Uhr nach individuell bestimmbaren Suchbegriffen. Komfortabler kann Monitoring dabei kaum sein – einmal angemeldet, forscht der Ruflotse fleißig nach aktuellen Einträgen und informiert den Nutzer regelmäßig über neue Fundstücke im Netz. Diese werden dem Nutzer überschaubar und in chronologischer Reihenfolge je nach Produktvariante online zur Verfügung gestellt, per Email oder als PDF zugesandt.
Der Service Ruflotse bietet alle Vorteile aus einer Hand:
- Einmal registrieren, dauerhaft profitieren – Ruflotse überwacht definierbare Begriffe wie den eigenen Namen, das Unternehmen, Produkte und sogar Wettbewerber!
- 3 unterschiedliche Produktvarianten – ganz auf die individuellen Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten, verfolgt Ruflotse neue Meldungen im Netz zeitnah, stellt Ergebnisse online zur Verfügung und entfernt diese per Löschauftrag!
- Ruflotse ersetzt den Online-Clipping-Dienst – aktuelle Meldungen werden automatisch registriert und sorgen für stets aktuelle Information!
In Kooperation mit der Deutschen Telekom startet myON-ID neuen Service für ein Maximum an Sicherheit im Netz
3. November 2009 um 8:15 von Anya Rutsche
Es ist soweit. myON-ID bringt dir noch mehr Sicherheit im Internet. In Kooperation mit der Deutschen Telekom AG sorgen wir mit unserem neuen Service Ruflotse, dem individuellen „Online-Überwachungsdienst“ im Internet, ab sorfort für Klarheit im Netz.
Als Spezialist auf den Gebieten Reputationsmanagement und Personal Branding, erweitern wir unser Angebot nun um den Dienst Ruflotse, den neuen Monitoring-Service im Netz. Der Service ist ab sofort unter www.ruflotse.de online zu finden. Der Monitoring-Service dient in drei Varianten Unternehmen wie Privatpersonen ihren guten Ruf, die Konkurrenz, die Presse oder einzelne Produkte regelmäßig und umfassend zu beobachten und unliebsame Einträge nach Bedarf entfernen zu lassen.
Das Internet vergisst nichts. Besonders für Privatpersonen und kleinere Unternehmen stellt das täglich wachsende Web eine Herausforderung dar. Fälschlich veröffentlichte Fakten oder Inhalte Dritter können hier schnell zum Fallstrick werden und einen bleibenden Imageschaden verursachen. Um eine nachhaltige Kontrolle zu gewährleisten, reicht die gelegentlich durchgeführte, manuelle Eingabe von Personen- und Produktnamen in gängige Internet-Suchmaschinen wie beispielsweise Google einfach nicht mehr aus.
Komfortabler kann Monitoring kaum sein
Eine abgestimmte Monitoring-Strategie muss her: Ab 2,90 Euro pro Monat durchforstet der Ruflotse alle potentiell relevanten Seiten rund um die Uhr nach individuell bestimmbaren Suchbegriffen. Komfortabler kann Monitoring dabei kaum sein – einmal angemeldet, forscht der Ruflotse fleißig nach aktuellen Einträgen und informiert den Nutzer regelmäßig über neue Fundstücke im Netz. Diese werden dem Nutzer überschaubar und in chronologischer Reihenfolge je nach Produktvariante online zur Verfügung gestellt, per Email oder als PDF zugesandt.
Der Service Ruflotse bietet alle Vorteile aus einer Hand:
- Einmal registrieren, dauerhaft profitieren – Ruflotse überwacht definierbare Begriffe wie den eigenen Namen, das Unternehmen, Produkte und sogar Wettbewerber!
- 3 unterschiedliche Produktvarianten – ganz auf die individuellen Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten, verfolgt Ruflotse neue Meldungen im Netz zeitnah, stellt Ergebnisse online zur Verfügung und entfernt diese per Löschauftrag!
- Ruflotse ersetzt den Online-Clipping-Dienst – aktuelle Meldungen werden automatisch registriert und sorgen für stets aktuelle Information!
Online-Trickkiste zum richtigen bewerben
27. August 2009 um 8:51 von Anya Rutsche
„Wer unbedacht oder gar nicht im Web auftritt, kann seiner beruflichen Laufbahn schaden“, sagt Kommunikationsberater Klaus Eck, der das Buch „Karrierefalle Internet“ geschrieben hat. Anders herum kann ein geschickter Internetauftritt aber auch einige Vorteile bei der Suche nach dem richtigen Arbeitsplatz mit sich bringen.
Immer mehr Arbeitgeber setzen bei der Stellenbesetzung ein gewisses Web 2.0 Wissen voraus. Wenn ein Bewerber also schon in mehreren Netzwerken selbst aktiv ist, kann dies ein gutes Licht auf die Person werfen. Es sei denn, das diese sozialen Netzwerke eher Spaß- als Businessportale sind. Es ist also davon abzuraten, das studiVZ-, Lokalisten- oder wkw-Profil beim Bewerbungsschreiben anzugeben. Es gibt allerdings einige Vorzeigeseiten (wie bspw. myON-ID, Xing oder LinkedIN) im Internet, die bei gepflegtem Anlegen sehr wohl positive Resonanz erzielen lassen.
Um bei einer Bewerbung von vornherein zu glänzen, müssen ein paar Spielregeln beachtet werden. Längst reicht es nicht mehr aus, einen Bachelorabschluß vorweisen zu können. Aktivität wird gefordert. Wer sich in der Onlinewelt bewegt, muss besonders darauf achten, dass dieser Auftritt nicht zur Bewerbungsfalle wird.
Tipps, wie man auch digital glänzen kann:
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Egogooglen: Ganz wichtig vor einer Bewerbung. Egal für welche Jobposition du dich bewirbst, du kannst davon ausgehen, dass dein potenzieller Chef deinen Namen bei Google eingeben wird. Deshalb ist es sehr ratsam, dies selbst zu tun, um zu kontrollieren, ob unerwünschte Beiträge über die eigene Person im Internet zu finden sind.
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Um Google-Einträge wieder entfernen zu können, braucht es Zeit. Deshalb rechtzeitig mit dem „Überwachen“ beginnen (mind. 4 Wochen vor der Bewerbung), um unerwünschte Suchergebnisse verschwinden zu lassen.
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StudiVZ, meinVZ, schülerVZ, Facebook, wer-kennt-wen oder Lokalisten sind meist Netzwerke, die man privat nutzt. Deshalb gilt, diese nicht öffentlich zu präsentieren, sondern nur für Freunde. Diese Option steht dir bei allen Netzwerken zur Verfügung. Außerdem ist es angebracht, bei Profilen, die sehr viel privates von dir preisgeben, einen falschen oder nicht vollständigen Nutzernamen zu wählen, damit die Auffindbarkeit für Arbeitgeber noch schwieriger ist.
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Für Twitternutzer in einer Bewerbungszeit gilt: Private Tweets haben nichts bei Twitter verloren. Es sei denn, du hast ein nicht öffentliches Profil und achtest darauf, wem du Einblick in deine Twittergeschichten gibst.
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Lege dir professionelle Profile an, die deine Google-Auffindbarkeit positiv beeinflussen. Mit einem myON-ID Profil kannst du dich bestens deinem Arbeitgeber präsentieren, denn dort bestimmst du wer was über dich sehen kann. Somit kannst du in deinem öffentlichen Profil einen Lebenslauf und die Webtreffer, die dich in ein gutes Licht rücken, einstellen. Für deine privaten Kontakte kannst du dann aber auch eine Seite erstellen, wo du die Fotos der letzten Party reinlädst, ohne dass es fremde Personen sehen können.

myON-ID Profil: Deine Visitenkarte im Web
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Wenn du richtig auftrumpfen möchtest, überlege dir, wo dein Expertise liegt und vermittle dieses an die Welt weiter, in dem du einen eigenen Blog anlegst. Der neue Chef wird begeistert sein, da er so auf Anhieb sieht, was für Erfahrungen du mitbringst.
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Gebe in deinem Bewerbungsschreiben die Links deiner besten Profile an. Somit bietest du dem Leser bereits Futter und er muss sich nicht selbst auf die Suche nach „Leckereien“ machen. Damit zeigst du dich von vorn herein von deiner besten Seite.
myON-ID Podcast – Episode 1: Inhalte ins Profil übernehmen
9. März 2009 um 1:16 von Mario Grobholz
Im Rahmen unseres Podcast möchten wir einzelne Aspekte von myON-ID näher betrachten, Einzelheiten erklären, Hintergründe beleuchten und auf das Feedback von unseren Anwender eingehen.
In der ersten Episode geht es darum welche Möglichkeiten Sie haben bei myON-ID Inhalte ins Profil zu übernehmen. Ich gehe dabei kurz auf das Monitoring ein und gebe dann ein paar Beispiele, wie Sie diese Inhalte auf unterschiedlichen Wegen in Ihr Profil übernehmen können.
Über Feedback würden wir uns natürlich sehr freuen! Einfach direkt hier im Blog, per Email an blogpost@onid.de oder auf Twitter @myonid!
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.







