Die Illusion der absoluten Markenkontrolle
10. März 2010 um 9:15 von Mario Grobholz
Vielleicht haben Sie schon davon gehört, dass die Marke Ihres Unternehmens nicht mehr Ihnen gehört? Die Behauptung basiert dabei auf einfacher Mathematik. Im Zeitalter von Blogs, Diskussionsforen, Facebook, Twitter und anderen Web 2.0 Tools kann fast jeder online gehen und über Ihr Unternehmen und seine Angebote reden. Als Ergebnis kommt heraus, dass die Menge an Informationen, die Ihre Marketing-und PR-Abteilung erzeugen kann, nur einen kleinen Prozentsatz des Gesamtvolumens von Inhalten über Ihre Firma im Internet ist.
Bedeutender werden diese Stimmen zudem, wenn einige dieser Stimmen genauso beliebt oder gar beliebter als Ihre offizielle Stimme werden. Diese werden Sie dann sehr weit oben bei Google und Co. finden. Nehmen wir Jako als Beispiel. Eigentlich ein Sportbekleidungshersteller, ist Jako im Herbst 2009 stark in die Kritik geraten, da sie einen Blogger abmahnten, der sich abfällig über ein neues Logo äußerte. Immer noch findet man jetzt unter den ersten Suchergebnissen Einträge zu diesem Vorfall. Das Image und die Reputation von Jako ist daher nicht nur verändert, sondern in diesem speziellen Fall nachhaltig beschädigt worden.
Die Fehler der “Großen”
Große Organisation reagieren sehr empfindlich wenn es um ihre Marke geht. Die Wenigsten sind glücklich über den Kontrollverlust und haben Wege gefunden damit umzugehen. Sie reagieren auf die Web 2.0-Ära in unterschiedlicher Weise aber die meisten von ihnen starten vergeblich den Versuch, Kontrolle auszuüben oder wiederherzustellen.
Einige verschieben ihre großen Marketing-Kampagnen in die Onlinewelt, um den Gesprächen “von Draußen” entgegen zu wirken. Andere versuchen, Einfluss auf bedeutende Stimmen “von Außen” zu nehmen. Viele monitoren (verfolgen) auch Gespräche die online stattfinden und beteiligen sich an diesen, indem sie u. a. offizielle Facebook-Fan-Seiten oder Twitter-Accounts ins Leben rufen. Andere stellen auch Mitarbeiter, die mit nichts anderem beschäftigt sind, als das Unternehmen nach außen hin gut dastehen zu lassen. Das funktioniert allerdings nur selten, denn Web-User sind sehr gut im Erschnüffeln unechter Stimmen und ignorieren diese bzw. greifen diese sogar an.
Einige große Unternehmen haben einen anderen Ansatz gewählt: Sie haben ihre mangelnde Kontrolle über die eigene Marke angenommen und ermutigen nun intensiv Mitarbeiter an Online-Unterhaltungen teilzunehmen ohne sie darauf zu schulen oder einen Leitfaden zu entwickeln. Ihre Argumente an die Mitarbeiter heißen meist wie folgt: “Sie kennen ja unser Unternehmen sehr gut, erzählen Sie über uns im Web. Wir wollen, dass die Welt erfährt, was Sie zu sagen haben.”
Erst denken, dann reden
Klingt das alles sehr riskant für Sie? Halten Sie sich nun vor Augen, welche gravierende Ausmaße ein falscher Ansatz haben kann? Es ist einfacher als es aussieht und mit ein paar logischen Maßnahmen schaffen auch Sie den Sprung in die vielseitige Onlinewelt.
Als erster Tipp sei gesagt, dass ad hoc aufgesetzte Online-Kommunikationstools zu vermeiden sind, um es nicht dem Zufall zu überlassen, ob ein Dialog mit den Kunden entsteht oder er gänzlich abgelehnt wird. Um effektiv mit Social Media arbeiten zu können sind einige Schritte notwendig, um zu vermeiden, dass ohne Ziel in den Web-Wald hinein geschriehen wird, ohne Antwort zu erhalten.
Zielgruppen müssen definiert werden, Kommunikationsziele festgelegt, Strategien entwickelt und die richtigen Technologien eingesetzt werden. Des Weiteren sollte man sich vorher ein Bild machen, wo und wie die Kommunikation im WWW stattfindet. Twitter zum Beispiel wird derzeit als wichtigstes Marketingtool im Onlinebereich gehandelt. Was aber, wenn Ihr Klientel sich auf dieser Plattform gar nicht bewegt? Sie wären sicherlich schnell vom ausbleibenden Dialogeffekt enttäuscht und entscheiden, dass Social Media nicht in Ihr Portfolio passt. Doch vielleicht gibt es themenrelevante Foren, die Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung schon längst diskutieren. Genau das gilt herausgefunden zu werden, bevor auch nur ein Schritt in die Webwelt gesetzt wird.
Die ersten Schritte für einen erfolgreichen Social Media Start
- Crawling – Identifikation der Zielgruppen-Communities (Wo wird gesprochen?)
- Monitoring – Was wird geredet?
- Mood-Controlling – Wie wird über die Marke und die Firma gesprochen (Tendenz positiv oder negativ)?
- Prioritätsanalyse – Welche Social Media Kanäle müssen am intensivsten angegangen werden?
Kommunikation im Internet kann nun gezielt angegangen werden. Es wird zugehört und Ihr Unternehmen kann von Feedback, Kritik und Lob auf Echtzeitbasis profitieren. Social Media Kanäle richtig eingesetzt können somit schon bald einen entscheidenden Vorteil gegenüber Ihren Wettbewerbern bringen.
Bildquelle: Flickr @arisey
Das schreibt die Presse im Dezember über myON-ID
8. Januar 2010 um 9:05 von Martina Doherr
Auch im Dezember 2009 gab es wieder viel zu berichten: myON-ID und der smarte Monitoring-Dienst Ruflotse sorgten mit redaktionellen Beiträgen für interessanten Gesprächsstoff. Hier einige der Veröffentlichungen, über die wir uns sehr gefreut haben. An dieser Stelle auch nochmal ein Dankeschön an alle, die auch im neuen Jahr mit uns und über uns bloggen – und unsere Arbeit im Bereich der Reputation damit bestätigen.
myON-ID ist mit seinem Engagement, mehr Aufklärungsarbeit im Bereich Reputation zu leisten, in aller Munde, on- wie offline. On top durften wir uns über die Auszeichnung von netzwertig.com freuen, die uns zu einem der besten deutschen Startups im deutschsprachigen Raum 2009 gewählt haben. Gekürt wurden 10 Startups, die in 2009 hervorragende Arbeit geleistet und damit die Grundlage für zukünftige Erfolge gelegt haben.

“Im Februar brachte das Münchner Startup myON-ID die überarbeitete Version seines Tools für Reputationsmanagement online und hinterließ damit einen positiven Eindruck. myON-ID basiert auf einem Freemium-Modell und kombiniert Lifestreaming-Funktionen mit Social Networking und Mini-Blogging aka Posterous und Tumblr. Das Münchner Unternehmen hat in meinen Augen eine sehr lobenswerte Einstellung zu Innovationen und den Dienst dementsprechend kontinuierlich erweitert. Im November startete myOn-ID zudem einen kostenpflichtigen Monitoring-Dienst unter der eigenen Marke Ruflotse.”
Besten Dank an den Autor Martin Weigert.
Die Blogs ceterumcenseo.net und trendlupe.de schrieben im Dezember z. B. Folgendes zu den Themen Ego-SEO und Monitoring:
“…So kontrovers und kritisch man Anbieter wie beispielsweise myON-ID sehen kann, weil sie letztlich persönliche Daten noch einfach im Web zugänglich machen – sie haben auch einen großen Vorteil: Die Seiten dieser Anbieter sind hervorragend Suchmaschinen-optimiert und ranken bei der Suche nach Personennamen in der Regel sehr weit vorne. Ein kostenloser Eintrag bei diesen Diensten sicher also oft weitere Plätze unter den Top 10 der Suchergebnisse. Der Aufwand ist sehr gering, der Nutzen aber enorm!”
“…Fakt ist, dass das kostengünstige Angebot von Ruflotse im Zeitalter des Datenmissbrauchs mit Sicherheit sein Geld wert ist. Wem also der sichere Umgang mit seinem Namen im Internet wichtig ist registriert sich jetzt bei Ruflotse und wählt aus einer der drei kostengünstigen Produktvarianten seinen Favoriten aus. Egal ob als Privat- oder Geschäftskunde, der persönliche Suchagent wird das gesamte Internet rund um die Uhr durchleuchten und Auskunft über den aktuellen Ruf im Internet geben.”
Wir freuen uns natürlich auch auf viele weitere Gespräche und Berichte in den nächsten Tagen und Wochen, denn auch im neuen Jahr geht es mit großem Engagement (und einigen Überrschungen!) weiter! To be continued…
Das schrieb die Presse über myON-ID im November
Kommunikation 2.0 – Mit der richtigen Strategie zum Erfolg
2. Dezember 2009 um 9:10 von Anya Rutsche
Vor kurzem haben wir darüber informiert, wie Unternehmen den Einstieg in die Web 2.0 – Welt schaffen. Nun wollen wir weitergehen und die wichtigsten Schritte aufzeigen, um alle Vorteile von Social Media im Unternehmen richtig nutzen zu können.
Studien beweisen, dass die Internetdurchdringung mit jedem Jahr ansteigt. Es wird erkannt, dass man seine Meinung über jedes Produkt und jedes Unternehmen im Social Web äußern kann. Das ist einerseits gut für den Verbraucher aber auch Unternehmern bietet Social Media viele Möglichkeiten, ihr Marketing und die Kommunikation mit ihren Kunden zu verbessern.
Die Autoren des Cluetrain Manifests haben à la George Orwell schon früh erkannt, was heute aktueller ist denn je. Bereits vor 10 Jahren forderten sie, den direkten Kontakt mit den Kunden zu suchen. Dank Social Media ist es Firmen nun möglich vielseitiger und effektiver wie nie zuvor, den Dialog zu suchen, zu gestalten und zu wahren.
Erst denken, dann reden
Ad hoc aufgesetzte Online-Kommunikationstools sind allerdings zu vermeiden, um es nicht dem Zufall zu überlassen, ob ein Dialog mit den Kunden entsteht oder er gänzlich abgelehnt wird. Um effektiv mit Social Media arbeiten zu können sind einige Schritte notwendig, um zu vermeiden, dass ohne Ziel in den Web-Wald hinein geschriehen wird, ohne Antwort zu erhalten. Zielgruppen müssen definiert w
erden, Kommunikationsziele festgelegt, Strategien entwickelt und die richtigen Technologien eingesetzt werden. Des Weiteren sollte man sich vorher ein Bild machen, wo und wie die Kommunikation im WWW stattfindet. Twitter zum Beispiel wird derzeit als wichtigstes Marketingtool im Onlinebereich gehandelt. Was aber, wenn Ihr Klientel sich auf dieser Plattform gar nicht bewegt? Sie wären sicherlich schnell vom ausbleibenden Dialogeffekt enttäuscht und entscheiden, dass Social Media nicht in Ihr Portfolio passt. Doch vielleicht gibt es themenrelevante Foren, die Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung schon längst diskutieren. Genau das gilt herausgefunden zu werden, bevor auch nur ein Schritt in die Webwelt gesetzt wird.
Die ersten Schritte für einen erfolgreichen Social Media Start
- Crawling – Identifikation der Zielgruppen-Communities (Wo wird gesprochen?)
- Monitoring – Was wird geredet?
- Mood-Controlling – Wie wird über die Marke und die Firma gesprochen (Tendenz positiv oder negativ)?
- Prioritätsanalyse – Welche Social Media Kanäle müssen am intensivsten angegangen werden?
Kommunikation im Internet kann nun gezielt angegangen werden. Es wird zugehört und Ihr Unternehmen kann von Feedback, Kritik und Lob auf Echtzeitbasis profitieren. Social Media Kanäle richtig eingesetzt können somit schon bald einen entscheidenden Vorteil gegenüber Ihren Wettbewerbern bringen.
Bildquelle: Flickr @arisey
Der gute Ruf im Netz – Gefragt wie nie zuvor
26. November 2009 um 9:34 von Anya Rutsche
Wir sind überwältigt von der Nachfrage nach unserem neuen Monitoring-Dienst Ruflotse. Im Laufe der ersten drei Wochen wurde allein das Video über 10.000 Mal angeschaut.
Sicherheit im Netz ist gefragter denn je. Diesen Beweis liefert uns ein weiteres Mal das gezeigte Interesse an Ruflotse, der dir die aktuellsten Suchergebnisse zu deinem Namen und individuellen Suchbegriffen liefert.
Das Internet vergisst nichts. Besonders für Privatpersonen und kleinere Unternehmen stellt das täglich wachsende Web eine Herausforderung dar. Fälschlich veröffentlichte Fakten oder Inhalte Dritter können hier schnell zum Fallstrick werden und einen bleibenden Imageschaden verursachen. Um eine nachhaltige Kontrolle zu gewährleisten, reicht die gelegentlich durchgeführte, manuelle Eingabe von Personen- und Produktnamen in gängige Internet-Suchmaschinen wie beispielsweise Google einfach nicht mehr aus.
Eine abgestimmte Monitoring-Strategie muss her: Ab 2,90 Euro pro Monat durchforstet der Ruflotse alle potenziell relevanten Seiten rund um die Uhr nach individuell bestimmbaren Suchbegriffen. Komfortabler kann Monitoring dabei kaum sein – einmal angemeldet, forscht der Ruflotse fleißig nach aktuellen Einträgen und informiert den Nutzer regelmäßig über neue Fundstücke im Netz. Diese werden dem Nutzer überschaubar und in chronologischer Reihenfolge je nach Produktvariante online zur Verfügung gestellt, per Email oder als PDF zugesandt.
Der Service Ruflotse bietet alle Vorteile aus einer Hand:
- Einmal registrieren, dauerhaft profitieren – Ruflotse überwacht definierbare Begriffe wie den eigenen Namen, das Unternehmen, Produkte und sogar Wettbewerber!
- 3 unterschiedliche Produktvarianten – ganz auf die individuellen Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten, verfolgt Ruflotse neue Meldungen im Netz zeitnah, stellt Ergebnisse online zur Verfügung und entfernt diese per Löschauftrag!
- Ruflotse ersetzt den Online-Clipping-Dienst – aktuelle Meldungen werden automatisch registriert und sorgen für stets aktuelle Information!
In Kooperation mit der Deutschen Telekom startet myON-ID neuen Service für ein Maximum an Sicherheit im Netz
3. November 2009 um 8:15 von Anya Rutsche
Es ist soweit. myON-ID bringt dir noch mehr Sicherheit im Internet. In Kooperation mit der Deutschen Telekom AG sorgen wir mit unserem neuen Service Ruflotse, dem individuellen „Online-Überwachungsdienst“ im Internet, ab sorfort für Klarheit im Netz.
Als Spezialist auf den Gebieten Reputationsmanagement und Personal Branding, erweitern wir unser Angebot nun um den Dienst Ruflotse, den neuen Monitoring-Service im Netz. Der Service ist ab sofort unter www.ruflotse.de online zu finden. Der Monitoring-Service dient in drei Varianten Unternehmen wie Privatpersonen ihren guten Ruf, die Konkurrenz, die Presse oder einzelne Produkte regelmäßig und umfassend zu beobachten und unliebsame Einträge nach Bedarf entfernen zu lassen.
Das Internet vergisst nichts. Besonders für Privatpersonen und kleinere Unternehmen stellt das täglich wachsende Web eine Herausforderung dar. Fälschlich veröffentlichte Fakten oder Inhalte Dritter können hier schnell zum Fallstrick werden und einen bleibenden Imageschaden verursachen. Um eine nachhaltige Kontrolle zu gewährleisten, reicht die gelegentlich durchgeführte, manuelle Eingabe von Personen- und Produktnamen in gängige Internet-Suchmaschinen wie beispielsweise Google einfach nicht mehr aus.
Komfortabler kann Monitoring kaum sein
Eine abgestimmte Monitoring-Strategie muss her: Ab 2,90 Euro pro Monat durchforstet der Ruflotse alle potentiell relevanten Seiten rund um die Uhr nach individuell bestimmbaren Suchbegriffen. Komfortabler kann Monitoring dabei kaum sein – einmal angemeldet, forscht der Ruflotse fleißig nach aktuellen Einträgen und informiert den Nutzer regelmäßig über neue Fundstücke im Netz. Diese werden dem Nutzer überschaubar und in chronologischer Reihenfolge je nach Produktvariante online zur Verfügung gestellt, per Email oder als PDF zugesandt.
Der Service Ruflotse bietet alle Vorteile aus einer Hand:
- Einmal registrieren, dauerhaft profitieren – Ruflotse überwacht definierbare Begriffe wie den eigenen Namen, das Unternehmen, Produkte und sogar Wettbewerber!
- 3 unterschiedliche Produktvarianten – ganz auf die individuellen Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten, verfolgt Ruflotse neue Meldungen im Netz zeitnah, stellt Ergebnisse online zur Verfügung und entfernt diese per Löschauftrag!
- Ruflotse ersetzt den Online-Clipping-Dienst – aktuelle Meldungen werden automatisch registriert und sorgen für stets aktuelle Information!
Online-Trickkiste zum richtigen bewerben
27. August 2009 um 8:51 von Anya Rutsche
„Wer unbedacht oder gar nicht im Web auftritt, kann seiner beruflichen Laufbahn schaden“, sagt Kommunikationsberater Klaus Eck, der das Buch „Karrierefalle Internet“ geschrieben hat. Anders herum kann ein geschickter Internetauftritt aber auch einige Vorteile bei der Suche nach dem richtigen Arbeitsplatz mit sich bringen.
Immer mehr Arbeitgeber setzen bei der Stellenbesetzung ein gewisses Web 2.0 Wissen voraus. Wenn ein Bewerber also schon in mehreren Netzwerken selbst aktiv ist, kann dies ein gutes Licht auf die Person werfen. Es sei denn, das diese sozialen Netzwerke eher Spaß- als Businessportale sind. Es ist also davon abzuraten, das studiVZ-, Lokalisten- oder wkw-Profil beim Bewerbungsschreiben anzugeben. Es gibt allerdings einige Vorzeigeseiten (wie bspw. myON-ID, Xing oder LinkedIN) im Internet, die bei gepflegtem Anlegen sehr wohl positive Resonanz erzielen lassen.
Um bei einer Bewerbung von vornherein zu glänzen, müssen ein paar Spielregeln beachtet werden. Längst reicht es nicht mehr aus, einen Bachelorabschluß vorweisen zu können. Aktivität wird gefordert. Wer sich in der Onlinewelt bewegt, muss besonders darauf achten, dass dieser Auftritt nicht zur Bewerbungsfalle wird.
Tipps, wie man auch digital glänzen kann:
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Egogooglen: Ganz wichtig vor einer Bewerbung. Egal für welche Jobposition du dich bewirbst, du kannst davon ausgehen, dass dein potenzieller Chef deinen Namen bei Google eingeben wird. Deshalb ist es sehr ratsam, dies selbst zu tun, um zu kontrollieren, ob unerwünschte Beiträge über die eigene Person im Internet zu finden sind.
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Um Google-Einträge wieder entfernen zu können, braucht es Zeit. Deshalb rechtzeitig mit dem „Überwachen“ beginnen (mind. 4 Wochen vor der Bewerbung), um unerwünschte Suchergebnisse verschwinden zu lassen.
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StudiVZ, meinVZ, schülerVZ, Facebook, wer-kennt-wen oder Lokalisten sind meist Netzwerke, die man privat nutzt. Deshalb gilt, diese nicht öffentlich zu präsentieren, sondern nur für Freunde. Diese Option steht dir bei allen Netzwerken zur Verfügung. Außerdem ist es angebracht, bei Profilen, die sehr viel privates von dir preisgeben, einen falschen oder nicht vollständigen Nutzernamen zu wählen, damit die Auffindbarkeit für Arbeitgeber noch schwieriger ist.
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Für Twitternutzer in einer Bewerbungszeit gilt: Private Tweets haben nichts bei Twitter verloren. Es sei denn, du hast ein nicht öffentliches Profil und achtest darauf, wem du Einblick in deine Twittergeschichten gibst.
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Lege dir professionelle Profile an, die deine Google-Auffindbarkeit positiv beeinflussen. Mit einem myON-ID Profil kannst du dich bestens deinem Arbeitgeber präsentieren, denn dort bestimmst du wer was über dich sehen kann. Somit kannst du in deinem öffentlichen Profil einen Lebenslauf und die Webtreffer, die dich in ein gutes Licht rücken, einstellen. Für deine privaten Kontakte kannst du dann aber auch eine Seite erstellen, wo du die Fotos der letzten Party reinlädst, ohne dass es fremde Personen sehen können.

myON-ID Profil: Deine Visitenkarte im Web
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Wenn du richtig auftrumpfen möchtest, überlege dir, wo dein Expertise liegt und vermittle dieses an die Welt weiter, in dem du einen eigenen Blog anlegst. Der neue Chef wird begeistert sein, da er so auf Anhieb sieht, was für Erfahrungen du mitbringst.
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Gebe in deinem Bewerbungsschreiben die Links deiner besten Profile an. Somit bietest du dem Leser bereits Futter und er muss sich nicht selbst auf die Suche nach „Leckereien“ machen. Damit zeigst du dich von vorn herein von deiner besten Seite.
myON-ID Podcast – Episode 1: Inhalte ins Profil übernehmen
9. März 2009 um 1:16 von Mario Grobholz
Im Rahmen unseres Podcast möchten wir einzelne Aspekte von myON-ID näher betrachten, Einzelheiten erklären, Hintergründe beleuchten und auf das Feedback von unseren Anwender eingehen.
In der ersten Episode geht es darum welche Möglichkeiten Sie haben bei myON-ID Inhalte ins Profil zu übernehmen. Ich gehe dabei kurz auf das Monitoring ein und gebe dann ein paar Beispiele, wie Sie diese Inhalte auf unterschiedlichen Wegen in Ihr Profil übernehmen können.
Über Feedback würden wir uns natürlich sehr freuen! Einfach direkt hier im Blog, per Email an blogpost@onid.de oder auf Twitter @myonid!
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
myON-ID im Detail: Das Monitoring Teil 1
6. März 2009 um 10:20 von Mario Grobholz
Im Rahmen der Serie “myON-ID im Detail” möchte ich Ihnen gerne unser Monitoring näher bringen, welches Ihnen dabei hilft Inhalte über sich selbst im Web zu finden.
Bereits direkt nach der Neuregistrierung wird sich nach wenigen Minuten Ihr Monitoring mit den ersten Treffern befüllen und Sie können damit starten Treffer zu Ihrer eigenen Person zu übernehmen.
Treffer aus Ihrem Monitoring übernehmen
Wenn Sie einen Treffer zu Ihrer Person entdeckt haben, den Sie gerne in Ihr Profil übernehmen möchten, übernehmenn Sie diesen durch Klick auf das “Plus Zeichen” oder Sie klicken einfach direkt auf diesen Treffer in Ihrem Monitoring.

Daraufhin öffnet sich ein Layer in dem Sie weitere Angaben zu Ihrem Treffer machen können. Nach dem Speichern erscheint dieser in Ihrem Profil unter dem Reiter “Webtreffer”.
Wenn Sie Webtreffer nicht im Detail bearbeiten wollen, können Sie eben auch direkt auf das kleine “Plus Icon” drücken, was sich unter jedem Treffer befindet.
Treffer aus Ihrem Webauftritt entfernen
Wenn Sie Treffer in Ihrem Monitoring entdecken, welche nicht zu Ihnen gehören, können Sie diese ganz einfach löschen, indem Sie das Papierkorb Symbol unter jedem einzelnen Treffer klicken. Der Treffer wird dann zum Löschen markiert und innerhalb weniger Minuten aus dem Monitoring verschwinden.

Weitere Suchbegriffe zu Ihrem Monitoring hinzufügen

In der kostenlosen Basisversion von myON-ID haben Sie die Möglichkeit bis zu 2 Suchbegriffe einzutragen. In der kostenpflichtigen Premium Version können Sie bis zu fünf Suchergebnisse beobachten. Damit können Sie bspw. neben Ihrem Namen auch Ihre Nicnames oder auch Ihren Firmennamen in das Monitoring aufnehmen.
Nach Eintrag eines weiteren Suchbegriffs werden sich die Suchergebnisse verändern und damit neue Webtreffer sowie Profile zu den Suchbegriffen anzeigen.
Profile in Ihr Monitoring übernehmen
Das Monitoring von myON-ID versucht auch Ihre öffentliche Profile bei anderen Diensten zu finden. Diese Vorschläge können Sie einsehen, wenn Sie einfach in der Navigation von der Webtreffer Ansicht zu der Profile Ansicht wechseln.

Diese können Sie dann wieder ganz einfach übernehmen (das grüne “Plus Icon” drücken) und damit tauchen diese Profil ab sofort in Ihrem Profil auf und es generiert sich automatisch ein Lifestream mit den öffenltichen Inhalten dieser Profile.
Ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesem Beitrag etwas näher bringen konnte, wie unser Monitoring funktioniert. Wenn Sie noch Fragen haben oder mehr zu den technischen Hintergründen wissen wollen, zögern Sie nicht in dem Blog zu kommentieren oder schicken Sie uns eine Email an blogpost@onid.de!
Wenn Sie noch mehr über das Monitoring erfahren wollen, dann können Sie sich auch den Webcast zu diesem Thema anschauen.
Drei gute Gründe, warum wir keine Personensuche sind
3. März 2009 um 10:05 von Mario Grobholz
Da myON-ID häufig in einem Atemzug mit Diensten aus dem Umfeld der Personen-Suchmaschinen genannt wird, wir aber weit entfernt davon sind eine zu sein, möchten wir kurz die Gelegenheit nutzen drei gute Gründe zu nennen, warum dem nicht so ist.
1. Sie suchen bei uns keine Personen
Bei myON-ID geht es nicht darum andere Personen im Internet zu finden, sondern darum, dass Sie Ihre eigenen Inhalte zu Ihrer Person finden und im Auge behalten. Sie können bei myON-ID Ihre Inhalte an einer zentralen Stelle zusammenführen, um diese in einem individuellen Profil zu Ihrer Person darzustellen. Es gibt bei myON-ID keine öffentliche Suche, um Daten zu Dritten im Netz zu finden. Sie können ausschliesslich – wie in jedem anderen Social Network wie z.B. Xing, LinkedIN oder Facebook auch – nach Mitgliedern von myON-ID suchen.
2. Sie finden bei uns ausschliesslich von Nutzern erstellte Profile
Bei myON-ID gibt es ausschliesslich Profile zu Personen, die diese selbst mit Hilfe von myON-ID erstellt haben. Wir verwenden ausdrücklich keinen Automatismus, um beliebige Inhalte zu einem Namen zu aggregieren und in einem statischen Profil automatisiert wieder darzustellen. Die Profile bei myON-ID sind ausschliesslich von unseren Nutzern erstellt, welche diese nach Anmeldung aufgebaut und individualisiert haben.
Dabei geben wir unseren Nutzern umfangreiche Möglichkeiten an die Hand, um die eigene Privatsphäre zu managen und Einfluss darauf zu nehmen, wer welche Inhalte auf dem eigenen Profil sehen kann.
3. Sie verwalten und managen bei uns Ihre Online Identität
myON-ID ist eine Plattform für das Monitoring, Marketing und Management der eigenen Online Identität und sieht sich als universelles Tool, um einem Anwender die besten Funktionen an die Hand zu geben, um seine Online Identität verwalten zu können und damit seine eigene Reputation im Netz zu stärken.
Eigene Inhalte zusammenführen, diese in einem sehr individuellen Profil wieder darstellen und dabei die Privatsphäre und Beziehungen zu meinen persönlichen Kontakten transparent verwalten, sind die wesentlichen Eckpfeiler von myON-ID. Dies alles sind Services, die uns einzigartig machen – und uns deutlich unterscheiden von “Personensuchmaschinen”.
Am besten Sie machen sich selbst ein Bild davon und registrieren sich gleich hier.
Screencast zum Monitoring
24. Februar 2009 um 10:30 von Katrin Wellenberg
Letzte Woche haben wir in unserem Blog einen Screencast zu den Funktionen von myON-ID vorgestellt und dabei angedeutet, dass es noch weitere Screencasts zu den Bedienungsfunktionen gibt.
Heute präsentieren wir Ihnen einen solchen Screencast zum Bereich Monitoring, um Ihnen die Benutzung zu vereinfachen und schmackhaft zu machen. Sehen Sie im Folgenden also ein Video zum Monitoringbereich auf myON-ID.
Dieser erste Schritt nach der Registrierung ist ausschlaggebend für das optimale Management ihrer Online Reputation. Das Monitoring ist die Grundlage, die den Ist Zustand anzeigt. Die wichtigen Treffer übernehmen Sie in ihr Profil und erschaffen damit den Soll Zustand Ihrer Online Reputation.
Das myON-ID Profil bildet das Zentrum ihrer Online Identität. Es ist also ratsam genau zu überlegen, welche Inhalte Sie hier präsentieren wollen.
Wenn Sie sich bei Treffern unschlüssig sind, lassen Sie diese lieber noch im Monitoring unberührt liegen. Sie können jederzeit zum Profil hinzugefügt werden. Inhalte, die sie aus dem Monitoring löschen, werden damit unwiderruflich entfernt.
Wir hoffen Ihnen mit unseren Screencast die ersten Schritte zu erleichtern und freuen uns über reichlich Feedback.









