« Letzte Einträge

Social Media und Marke: Magath auf Facebook – es hat Klick gemacht

18. Februar 2011 um 9:06 von Mario Grobholz

Facebook war für Deutschlands Fußball-Bundesliga-Trainer bislang noch eine grüne Wiese. Als Felix Magath diese in der vergangenen Woche erstmals betrat, ließen die Fans nicht lange auf sich warten: Im Nu stürmten zehntausende Zuschauer auf die virtuelle Tribüne des Social Networks.

Seit einer Woche ist Magath als erster Bundesliga-Trainer auf Facebook präsent und scheint Social Media als Chance erkannt zu haben. Gerade die viel kritisierte Transferpolitik und die von den treuen Königsblauen verspürte Vernachlässigung nötigten Magath regelrecht dazu, den direkten Kontakt zu den Fans des FC Schalke zu suchen und auf aufflammende Diskussionen systematisch zu reagieren. Auf Facebook möchte er nun mit den Fans zum Gespräch zusammenrücken. „Mannschaft, Trainer und Fans, wir kämpfen zusammen gegen den Rest der Welt“, so Magath.

Trotz unbeholfener erster Schritte des wie es scheint gar nicht technik-affinen Trainers erfährt seine Seite regen Zuspruch: Innerhalb der ersten 24 Stunden hat Magath weit über 20.000 User dazu gebracht, den „Gefällt mir“-Button anzuklicken und jetzt, gut eine Woche nach seinem Betreten des Social Media-Spielfelds, konnte der Schalker Trainer bereits mehr als 125.000 Fans für sich gewinnen.

„Fußball! Da kann ja jeder mitreden, da ist ja immer was los, da wird viel diskutiert – auch in den neuen Medien“, erklärt Magath in seinem ersten Video bei Facebook. Zwar können Facebook-Fans nicht direkt auf Magaths Pinnwand posten, jedoch reagieren die Fans, mit zum Teil mehr als 3.000 Kommentaren pro Eintrag, sehr eifrig auf seine Nachrichten. Natürlich haben auf der Fanseite auch verbitterte Schalke-Fans und Anhänger anderer Clubs die Möglichkeit, ihrem Ärger Luft zu machen, die Masse – schätzungsweise über 90 Prozent der Kommentare – bewertet und kommentiert Magaths Einträge allerdings erstaunlich positiv. Es sieht ganz danach aus, als ob der Schalker Trainer den Zeitgeist der Fußball-Freunde getroffen hat und er Facebook effizient nutzt, um in einen authentischen Dialog mit seinen Fans zu treten.

Magath selbst zeigt sich zufrieden: „Der Zuspruch ist überwältigend und selbst Branchenkenner sagen, dass eine solch rasant wachsende User-Gemeinde für einen einzelnen Account sehr selten vorkommt.“ Bleibt abzuwarten, wie es Magath zukünftig gelingen wird, der treuen Fangemeinde Rede und Antwort zu stehen.

Weitere Artikel zu “Social Media und Marke”:

  • Porsche sagt seinen Fans “Danke”
  • Real Madrid gewinnt täglich 20.000 neue Fans
  • Adidas setzt beim Marketing voll auf Social Media
  • „Expedition 206“ – das größte Social Media Projekt von Coca-Cola
  • Kommentare deaktiviert
  • Share
  • Social Media

Social Media und Marke: „Expedition 206“ – das größte Social Media Projekt von Coca-Cola

13. Januar 2011 um 8:20 von Mario Grobholz

Coca-Colas größtes Social Media Projekt „Expedition 206“ ist beendet. Am 29.12.2010 kamen die drei Glücksbotschafter, die „Happiness Ambassadors“, die von Coca-Cola auf eine Reise durch 206 Länder geschickt wurden, wieder zu Hause an. Kelly, Toňo und Tony waren im Januar 2010 zu einer Weltreise aufgebrochen, um herauszufinden, was Menschen in unterschiedlichsten Ländern glücklich macht. Auf der eigenen Kampagnenwebseite, aber auch im Social Web, dokumentierten die drei „Happiness Ambassadors“ ihre Reise.

Ausgestattet mit Videokameras, Laptops und Smartphones war es das Ziel der Coca-Cola- Glücksbotschafter, möglichst viele der 206 Länder und Gebiete, in denen Coca-Cola verkauft wird, zu besuchen und zu ermitteln – und über Social Media zu dokumentieren – was Menschen weltweit glücklich macht. Ausgewählt wurden die „Happiness Ambassadors“ – der in München lebende Tony Martin, die Belgierin Kelly Ferris und Antonio Santiago aus Mexico-City – durch eine weltweite Onlineabstimmung.

Insgesamt dokumentierten die Teams auf Facebook, Youtube, Twitter, Flickr und im Blog ihre Reise in 186 Ländern (einige Länder konnten wegen Sicherheitsrisiken, Visa-Problemen oder durch Wetter ausgelöste Schwierigkeiten nicht besucht werden). Die Resonanzen war riesig. In China etwa wurde beim Instant-Messaging Dienst QQ 1 Milliarde Visits bzgl. des Stichworts „Expedition 206“ verzeichnet und auf Facebook erreichte das Social Media Projekt über 21,5 Millionen Fans. Coca-Cola selbst zeigt sich äußerst zufrieden mit seinem Projekt: 650 Millionen Medienaufrufe wurden insgesamt verzeichnet und unzählige Nutzer aktiviert.

Für die Deutschen – Tony besuchte hier Berlin – stehen Weihnachten, Fußball, Musik und Familie und Freunde auf der „Glücksliste“ ganz oben.

Weitere Artikel zu “Social Media und Marke”:

  • Porsche sagt seinen Fans “Danke”
  • Real Madrid gewinnt täglich 20.000 neue Fans
  • Adidas setzt beim Marketing voll auf Social Media
  • 1 Kommentar
  • Share
  • Social Media

Social Media und Marke: Adidas setzt beim Marketing voll auf Social Media.

9. Dezember 2010 um 8:30 von Mario Grobholz

Der deutsche Sportwarenhersteller setzt zukünftig den Großteil seines Werbeetats für Marketing über Social Media ein. Grund dafür ist die große Online-Aktivität der jungen Zielgruppe von Adidas und die Möglichkeit mit Social Media rund um die Uhr Menschen zu erreichen. Gleichzeitig schenkt Adidas dem Feedback seiner Kunden vollste Aufmerksamkeit.

In den letzten Blogbeiträgen haben wir bereits das Engagement des Fußballclubs Real Madrid im Social Web und die Danke-Aktion des Sportwagenherstellers Porsche über Facebook vorgestellt. Heute widmen wir uns Adidas und Social Media. Das Unternehmen konzentriert sich bei der Umsetzung seiner Marketing Aktionen fortan auf das Social Web. Klassische Marketing Tools wie Fernsehspots oder Anzeigen werden nur noch begleitend gebucht. So fließt der Hauptteil der anderthalb Milliarden Euro, die der Sportwarenkonzern 2010 vermutlich für Werbung ausgeben wird, an Facebook und Co.

Grund dieser Veränderung ist das Verhalten von Jugendlichen, der wohl wichtigsten Zielgruppe des fränkischen Unternehmens. Sie verbringen viel Zeit im Social Web und sind dort oft stark vernetzt. Folglich erreicht man sie über Youtube und Twitter stärker als über andere Medien. Adidas folgt hier dem Trend. Es nutzt bekannte, internationale Social Media Dienste wie Facebook oder veröffentlicht seine Werbevideos über Youtube. In Ländern wie Russland und China, welche einen hohe Anteil Jugendlicher haben, ist Adidas weiter auch national auf vkontakte.ru, renren.com oder dem japanischen mixi.jp vertreten.

Adidas nutzt Social Media als Plattform für eine Kommunikation mit seinen Kunden und wertet deren Feedback über Werbung und Produkte aus: “Wir ziehen sehr stark Informationen aus den Kommentaren im Internet”, sagt Adidas-Vorstand Erich Stamminger dem Handelsblatt. Die Strategie geht auf und Adidas kommt bei den Social Media Nutzer an, das zeigen der Firma ihre 6 Millionen Facebook-Fans. Die Kombination Social Media und Adidas findet auch der schottische Schuhdesigner Gerry McKay toll und entwarf Facebook- und Twitterschuhe im Adidas-Design.

Weitere Artikel zu “Social Media und Marke”:

  • Porsche sagt seinen Fans “Danke”
  • Real Madrid gewinnt täglich 20.000 neue Fans
  • Kommentare deaktiviert
  • Share
  • Social Media

Social Media und Marke: Auf geht´s Bayern – so wie einst … Real Madrid gewinnt täglich 20.000 neue Facebook-Fans.

7. Dezember 2010 um 9:28 von Mario Grobholz

Der Fußballverein aus der spanischen Hauptstadt nutzt Social Media in erster Linie zur Bindung seiner Fans und – wenn auch sehr zurückhaltend – als Einnahmequelle. Dabei bringt der Verein in der Kommunikation auch Verständnis für verärgerte Fans auf.

Die Leidenschaft Fußball hat leidenschaftliche Fans, die sowohl positiv als auch negativ emotional sein können. Oscar Ugaz, Digital-Chef bei Real Madrid, zeigt im Interview mit W&V Akzeptanz, wenn der Verein auch einmal negatives Feedback seiner Fans über Social Media erhält, solange dies nicht in persönliche Angriffe oder Beleidigungen ausartet. Real Madrid ist innerhalb seiner Social Media Strategie auf Facebook, Twitter, Youtube, und auch national im spanischen Netzwerk Tuenti vertreten. Kommunikation steht klar im Vordergrund und Real Madrid setzt hier auf die direkte, schnelle Wirkung von Aktionen und Nachrichten. Durch Empfehlungen und die Stärke der Marke Real Madrid kommen täglich etwa 20.000 Facebook-Fans hinzu. Da ist klar, dass der Verein eine Anzeigenschaltung zur Bekanntmachung nicht nötig hat.

Auch bindet der Verein Social Media in sein Marketing ein. Seit Kurzem gibt es das Social Game Real Madrid Fantasy Manager bei Facebook und iPhone. Dafür können von den Spielern virtuelle Güter zur Verbesserung der Mannschaft gekauft werden. Real Madrid experimentiert weiter hinsichtlich neuer Möglichkeiten und Angebote.

Real Madrid sieht seine Social Media Aktivitäten als ernstzunehmende Aufgabe. Der Fußballverein bewegt sich mit einer klaren Geschichte, Offenheit für Kommunikation und dem Bewusstsein, dass Social Media kein launiger Trend ist, in Social Media. „Das Schlimmste ist einfach reinzuspringen, nur weil alle reinspringen,“ so Oscar Ugaz in Interview.

Wir beobachten gespannt wie sich andere europäische Spitzenclubs in den nächsten Monaten im Social Web präsentieren und engagieren.

Weitere Artikel zu “Social Media und Marke”:

  • Porsche sagt seinen Fans “Danke”
  • 2 Kommentare
  • Share
  • Social Media

Social Media und Marke: Porsche sagt seinen Fans „Danke“. 1 Million Facebook Fans dürfen sich auf einem Porsche verewigen.

2. Dezember 2010 um 10:07 von Mario Grobholz

Ein tolles Beispiel für eine Social Media Aktion setzt der Autohersteller Porsche um. Porsche bedankt sich bei seinen Fans indem ihre Namen auf einem Auto der Marke zu lesen sein werden. Mit dieser Aktion versucht der pfiffige Sportwagenhersteller weltweit die Anzahl seiner Fans auf Facebook dramatisch zu steigern.

1.000.000 Porsche Fans

Über die offizielle Fanseite auf Facebook kann man an der Danke-Aktion für 1 Million Fans von Porsche teilnehmen. Der Porsche-Fan kann sich bis zum 31. Dezember über Facebook unter „1.000.000“ registrieren.

Schon heute betreibt Porsche einen der erfolgreichsten Youtube Video Channels mit derzeit über 7 Mio. Upload-Aufrufen. Auch auf Flickr ist das Unternehmen bereits sehr aktiv. Zudem aggregiert Porsche diese Inhalte auch in einen ansprechenden Social Media Newsroom nochmals auf der eigenen Domain uter dem Porsche Brand. Das nächste Ziel könnte es nun sein, mit Facebook den nächsten Social Media Dienst massiv zu pushen. Real Madrid lässt grüßen.

Die ersten 1 Million Anmelder auf der Facebook Fanpage können ihren Namen also auf einem speziellen Porschemodell im Porsche Museum in Stuttgart lesen. Um was für ein Modell es sich handeln wird, ist noch das Geheimnis des Autoherstellers und wird erst im Februar gelüftet. Klar ist: Porsche wird wohl seine Fanzahl durch seine Aktion noch weiter erhöhen.

Bisher wollen allerdings – zum jetzigen Stand – erst etwa 15.000 ihren Namen auf einem Porsche lesen: liegt es daran, dass es keinen echten Porsche als Dankeschön gibt?

  • 3 Kommentare
  • Share
  • Social Media

Jon Christoph Berndt®: Lena’s Erfolgsgeheimnis – natürlich unperfekt

4. Juni 2010 um 9:35 von Jon Christoph Berndt

Muss ja wohl sein – diese Woche etwas Kurzes, Knappes, Knackiges zu „unserer Oslo-Lena“ (wieso unserer? Meiner nicht): Also, die Menschen suchen derzeit nach Halt. Je unwägbarer die Zeiten, desto mehr sehnen wir uns nach Dingen, die einfach schön sind. Und die so genannte Krise bewirkt, dass wir einen Anker brauchen.

Diesen Haltegriff finden wir als Gemeinschaftsgefühl im Kollektiv, auf der Reeperbahn mit Hape Kerkeling genauso wie vorm Fernseher. (Ist mir am Samstag tatsächlich passiert: Jemand hatte mehrgängig schön gekocht, und alle wollten schnell essen und dann Lena kucken. Da saß dann der Gastgeber mit Themen, Torte, Tränen…)

Lena strahlt Frische aus, ist klar, ein bisschen naiv, und das wirkt positiv auf uns und lässt uns unsere Probleme ein Stückchen weit vergessen. Lena kann weder gut tanzen noch sonderlich singen oder sich ausdrücken, und trotzdem begeistert sie die Oma genauso wie die Kids. Wie schön ist das denn? Das ist sehr schön, denn viele unter uns haben sich bislang an den Supermodels orientiert; Frauen, die makellos, schlank und immer perfekt gestylt sind. Lena dagegen ist unperfekt, so unperfekt wie wir alle. Sie gibt uns die Erlaubnis, den Perfektionismus abzustreifen und menschlich, echt, eben ganz natürlich zu sein. Durch Lena darf man sogar falsch singen, mäßig geschminkt sein und Verrücktes von sich geben. Ist das nicht toll?

Lena hat Erfolg, weil sie in der Wolle gefärbt echt ist. Und weil sie den Verrückten Stefan Raab an ihrer Seite hat, den wir hier auch schon mal verhackstückt haben. Und der wird, ich wette eine Magnum Witwe Clicquot, in absehbarer Zeit Nachfolger von dem Moderatorenkollegen von Michelle Hunziker.

Was können wir von Lena für unser Business lernen? Lassen wir uns von niemandem einreden, dass wir ungenügend sind. Wichtig ist, dass wir unverfälscht auftreten, zu unseren Fehlern und Macken stehen und es nicht jedem Recht machen. Die hedonistischen Jahre sind vorbei, und die Zeit der Superlative wie schneller, höher, weiter gehört der Vergangenheit an. Heute geht es darum herauszufinden, wonach man strebt, was einem wichtig ist, worin der Sinn liegt, was einem Spaß macht. Und wir sollten uns erlauben, dass wir anders sind, uns unterscheiden, so sein, wie wir hinter der Business-Fassade eigentlich sind.

Was macht Lena richtig?

  • Sie richtet sich nicht in erster Linie danach, was ihr abverlangt wird!
  • Sie nimmt sich nicht zu ernst und spielt einfach sich selbst!
  • Sie steht zu ihren Fehlern und münzt sie um in charmante Vorzüge!


Human Branding Lesson Learned #4

Mach’ Dich frei von den ganzen Du-musst-Ratschlägen Deiner Mitmenschen. Du musst nichts müssen, Du kannst bloß können wollen. Denke einfach an Lena und ihren staksigen Rohe-Eier-Tanz, wenn Dich wieder jemand so anschaut als seiest Du nicht ganz dicht.

Stay tuned!

Mehr von Jon Christoph Berndt® und Human Branding gibt’s hier:

  • Papa Papandreou – Markenfels in der Markenbrandung
  • Human Brand, schrottreif: Schlappes Märkchen Walter Mixa
  • Arthur Rimbaud – 140 Jahre Mysterium mit Pull-Effekt par excellence
  • Stefan Raab – Wie einer 2 Mio. Euro verliert und der große Gewinner ist
  • Helmut, hör auf mit dem Scheiß!
  • Weißer Rabe Grigory Perelman
  • FDP-”Quartalsspinner” Wolfgang Kubicki
  • Prof. Claudia Kemfert und ihre wehrhafte Marke
  • Norbert Leitholt und sein “Pornolotl”
  • Das Marken-Armageddon
  • Jon Christoph Berndt, Partner von myON-ID Media
  • 2 Kommentare
  • Share
  • Human Branding

Jon Christoph Berndt®: Papa Papandreou – Markenfels in der Markenbrandung

20. Mai 2010 um 8:45 von Jon Christoph Berndt

Wenn mir mal ganz Griechenland gehört (ist ja sowieso nicht so hochpreisig): Den ganzen sinkenden Kahn vertraue ich Giorgos Papandreou an – der verlässt ihn garantiert zuletzt.

Der tragische Held der ganzen bescheidenen Situation bei den Euro-Freunden ist er, der Ministerpräsident in der 3. Generation. (Griechenland ist also so eine Art Familienunternehmen, und bei so etwas ist es ja zwischendrin immer mal wieder mau.) Erst 2009 übernahm er den Posten, und dann ging sie auch schon los, die Petersburger Schlittenfahrt; bloß ohne Schnee. Was tut der Mann? Steht aufrecht auf dem Schlittenbock und schwört sein Land auf die schwere Zeit ein. Besonders bemerkenswert daran vor allem ist, dass das Ferien- und das Ostergeld um 35% gekürzt werden. (Gut, dass die griechischen Ostern grade eben noch zu 100% gelaufen sind.) Respekt! Da wankt nichts, kein Stottern, kein Zittern. Ist halt bitter gerade, sagt der Markenfels in der Markenbrandung, da beißt die Maus keinen Faden ab. Spricht’s und tut, was getan werden muss.

All die derzeitigen mittelschweren und riesengroßen Katastrophen bewirken bei Papa Papandreou nicht, dass er kleiner und dünnhäutiger wird, gar umzufallen droht. Dafür hat er ein ganz smartes Gen mitbekommen, und das heißt „Echtheit mit Wollsiegel“ – keine Fassade, keine Schaumschlägerei, kein Schaf im Wolfspelz. Vielmehr ist Papandreou innen so wie außen und außen so wie innen. Und das ist die beste Glaubwürdigkeitsvoraussetzung; für den nächsten Gebrauchtwagenverkäufer, der Ihnen unterkommt, genauso wie für den Ministerpräsidenten auf dem schlingerstarken Schlittenbock. Selbst EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso betont, dass die vorgesehenen Sparmaßnahmen Papandreous „solide und glaubwürdig“ sind. Das ist schon mal gut, besonders auch für den Fall, dass Barrosos Portugiesen die Kreditoren-Meister sind.

Giorgos Papandreou bleibt auf Kurs und lässt sich durch keinen Brecher ins Wanken bringen. Er steht seinen Mann, auch wenn ein ganzes Land gegen ihn ist, und verliert sein Ziel nicht aus den Augen. Als echte Human Brand wird er aus der Krise gestärkt und profiliert hervorzugehen! Und alle seine Griechen mit.

Was macht Giorgos Papandreou richtig?

  • Er ist in der Wolle gefärbt echt: Vorne hui und hinten hui!
  • Er nennt die Dinge beim Namen: Wer Klartext redet, dem hört man gern zu!
  • Er vereinbart klare Ziele, auch mit sich selbst: Dadurch ist er glaubwürdig, weil er dann mit untergeht, wenn Griechenland untergeht.

Wir sehen: Fundierte Ausbildung und Lebenserfahrung und allerbeste Herkunft und Connections brauchen entwaffnende Echtheit als Geschmacksträger. Sonst ist alles nichts, und unsere Eltern haben und ganz umsonst fünf Jahre auf die Uni oder drei in die Lehre geschickt. Wer glaubt, es geht auch irgendwie mit Durchlavieren und „Komm’ ich heut’ nicht, komm’ ich morgen“, der klebe sich bitte nebenstehendes Foto wahlweise aufs Armaturenbrett oder auf den Bildschirm am Computer.

Human Branding Lesson Learned #3

Mach’ Dich hübsch wie ein Pfau, und zeige allen Deinen schönsten Radschlag, Deine schönste Verpackung. Und bestätige diesen ersten Eindruck unbedingt, wenn sie hinter Deine Fassade blicken!

Stay tuned!

Mehr von Jon Christoph Berndt® und Human Branding gibt’s hier:

  • Human Brand, schrottreif: Schlappes Märkchen Walter Mixa
  • Arthur Rimbaud – 140 Jahre Mysterium mit Pull-Effekt par excellence
  • Stefan Raab – Wie einer 2 Mio. Euro verliert und der große Gewinner ist
  • Helmut, hör auf mit dem Scheiß!
  • Weißer Rabe Grigory Perelman
  • FDP-”Quartalsspinner” Wolfgang Kubicki
  • Prof. Claudia Kemfert und ihre wehrhafte Marke
  • Norbert Leitholt und sein “Pornolotl”
  • Das Marken-Armageddon
  • Jon Christoph Berndt, Partner von myON-ID Media
  • 1 Kommentar
  • Share
  • Human Branding

Jon Christoph Berndt®: Human Brand, schrottreif: Schlappes Märkchen Walter Mixa

6. Mai 2010 um 8:15 von Jon Christoph Berndt

Ach, Du Vaterland: Was war das für eine Hängepartie, zäh wie Kaugummi. Wochen und Monate hat es gedauert, bis Walter Mixa sein Erinnerungsvermögen soweit wiederhergestellt hatte, bis er sich entsinnen konnte und mochte an die eine oder andere ausgerutschte Hand in alten Tagen. Nun liegt seit dem 21. April das Rücktrittsangebot von den Ämtern des Diözesanbischofs von Augsburg und des Militärbischofs der Bundeswehr beim Papst.

Da liegt es im Posteingangskörbchen und harrt seiner Bearbeitung. Und jetzt? Wie sind denn so die Bearbeitungszeiten in der Abteilung Rücktrittsgesuchbearbeitung, und wie viel ist denn da gerade los? (Wie ich die katholische Kirche kenne und einschätze, wird das Körbchen auch in diesen Tagen nicht übervoll sein; ganz im Gegensatz zu internen Kursen in Verniedlichen, Abwinken und Wegschwätzen.)

Zuerst brauchte es zumindest eine Unterredung des Papstes mit drei Amtskollegen. Was gibt’s denn da noch zu unterreden, zu überlegen – der Mann muss weg, Herr Ratzinger! Alle Chancen zur einsichtsvollen, menschlichen Vorwärtsverteidigung sind mit der Zeit vertan, Walter Mixa hat die Aussichten auf Rehabilitation verwirkt. Wer allzeit fröhlich einschenkt – wie 2007 der damaligen Familienministerin Ursula von der Leyen, dass sie mit ihrer Familienpolitik die Frauen zu „Gebärmaschinen“ degradiere – und Verantwortung und Schuld innerhalb seiner Firma vergesellschaftet („Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran sicher nicht unschuldig, muss gerade dann unfehlbar sein, wenn es eng wird. Aber das hier überlebt keine Marke, Walter Mixas Marke ist bereits gestorben: kollateraler Markenschaden bei der katholischen Kirche. Sehr gern hätte ich anders berichtet – von etwas so Schönem zum Beispiel wie der Geschichte von Margot Käßmann, ihrer Trunkenheitsfahrt und dem Umgang damit.

Was hat Walter Mixa verkannt, ja falsch gemacht?

  • Er hat versucht, im Missbrauchs-Einerlei bei der Kirche mit zu schwimmen und nicht weiter aufzufallen: Heutzutage fällt jeder auf, nichts bleibt geheim!
  • Er dachte, als Augsburger Bischof und als Militärbischof ist er gottgleich unantastbar: Fehler werden nur verziehen, wenn der Verursacher gleich heraustritt!
  • Er hat Einflüsterern vertraut, die genauso weltfremd sind wie er: Das Verständnis, das sein mittlerweile abgelöster Öffentlichkeitsarbeiter Dirk Hermann Voß von „Öffentlichkeit“ und „Information“ hat, gereicht der nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zur Ehre.

Wir sehen: Fundierte Ausbildung und Lebenserfahrung ersetzen nicht die wichtigste Zutat bei der Persönlichkeitsbildung und -wahrnehmung: emotionale Intelligenz. Mit seinen nebulösen Aussagen, dem vehementen Leugnen und dem schlussendlichen Umfaller schadet Walter Mixa nicht nur sich selbst (irreparabel), sondern als Markenbotschafter seiner Firma auch der katholischen Kirche (sehr schwer wieder gut zu machen). Hat die Kirche eigentlich Markenattribute wie nächstenlieb, verständnisvoll und geborgen, stehen nun Assoziationen wir weltfremd, verlogen und raffgierig ganz oben.

Human Branding Lesson Learned #2

Egal, was passiert: Konfrontiere Deine Umwelt immer mit der Wahrheit, ungebremst und geradeaus. Die starke Marke hält das aus und wird dadurch stärker als je zuvor.

Stay tuned!

Mehr von Jon Christoph Berndt® und Human Branding gibt’s hier:

  • Arthur Rimbaud – 140 Jahre Mysterium mit Pull-Effekt par excellence
  • Stefan Raab – Wie einer 2 Mio. Euro verliert und der große Gewinner ist
  • Helmut, hör auf mit dem Scheiß!
  • Weißer Rabe Grigory Perelman
  • FDP-”Quartalsspinner” Wolfgang Kubicki
  • Prof. Claudia Kemfert und ihre wehrhafte Marke
  • Norbert Leitholt und sein “Pornolotl”
  • Das Marken-Armageddon
  • Jon Christoph Berndt, Partner von myON-ID Media
  • 2 Kommentare
  • Share
  • Human Branding

Jon Christoph Berndt®: Arthur Rimbaud – 140 Jahre Mysterium mit Pull-Effekt par excellence

22. April 2010 um 10:03 von Jon Christoph Berndt

Schön ist es immer, wenn es etwas geheimnisumrankt zugeht. Und wenn hinter dem Geheimnis und den Ranken Geschichten stecken, in die wir uns alle gern hinein träumen. Heute die von Arthur Rimbaud, französischer Schriftsteller von Weltgeltung – “Une Saison en Enfer” (“Eine Zeit  in der Hölle“), “Iluminations” – mit 21 Jahren fertig mit der Karriere, keine rechte Lust mehr. Einem Ondit zufolge handelte er dann lieber mit Kaffee, Gewürzen, Gold, Elfenbein, vor allem in Afrika. Über die letzten 16 Lebensjahre des größten Genies der Literatur im 19. Jahrhundert wissen wir so gut wie nichts. Nur zum Beispiel so etwas, dass er wohl homophile Neigungen hatte, die er zu Zeiten des Aufstands in der Pariser Kommune 1871 mit dem Dichter Paul Verlaine auch auslebte. Die beiden experimentierten häufig mit Absinth, und im Rausch schoss Verlaine ihm in die Hand und ging für zwei Jahre ins Gefängnis. Quelles Histoires!

Nun erfahren wir, dass ein bisher unbekanntes Foto von Arthur Rimbaud aufgetaucht ist. Wow! Ein bisher unbekanntes Foto von Arthur Rimbaud! Bob Dylan, Patti Smith, Jim Morrison, Klaus Mann, all die Surrealisten und die ganzen Beat-Poeten werden wieder ganz schön aus dem Häuschen sein (so sie es noch können). Die hat er nämlich alle ungemein beeinflusst. Das Foto zeigt sieben Männer vor dem “Hôtel de l’Univers” in Aden, in dem Rimbaud bei seinen Aufenthalten im Jemen immer abstieg. Und, unstrittig, der Zweite von rechts, auf den Tisch gestützt und mit leicht geöffnetem Mund die Kamera fixierend, ist der, von dem der österreichische Superautor Thomas Bernhard sagt, seine Literatur sei „eine einzige, freilich weltweite, geschichtlich freie, ungebundene, unverfeinerte, im Schmutz und in den zerrissenen Schuhen triumphierende Religion“ gewesen. Dazu ist es noch das, weiß die Berliner Morgenpost, „einzige bekannte Erwachsenenbild, auf den sein Gesicht gut zu erkennen ist“. Welch ein schöner Fund vom Flohmarkt.

Was ist daran nun so sensationell? Also: Von Arthur Rimbaud sind nur eine Handvoll Aufnahmen bekannt, die meisten aus dem Jugendalter und die restlichen in mieser Qualität. Und dass die neu entdeckte wieder Unsummen gebracht haben wird, zeigt der Fall von einem ähnlichen Fund aus dem Jahr 2007, den sich das Musée Rimbaud in Charleville-Mézières für 75.000 Euro gesichert hatte. Nun ging das neue Stück auf dem Salon du Livre Ancien, de l’Estampe et du Dessin im Pariser Grand Palais nach wenigen Minuten an einen französischen Sammler weg. Preis: Psst!

Rimbaud kehrte nur nach Frankreich zurück, um zu sterben. Er wurde 37 Jahre alt und liegt auf dem Friedhof seiner Heimatstadt Charleville. (Schauen Sie mal ins Museum, falls Sie in die französischen Ardennen kommen.) In seiner kurzen Zeit macht er intuitiv alles richtig: Er schafft wahres, schönes, gutes; macht sich rar, wird vermisst. Das sorgt für einen starken Sog, für den so schwer so schaffenden Pull-Effekt: Bis heute wollen die Fans und die Medien immer mehr als sie von Rimbaud bekommen können. (Dagegen vielfach genau das Gegenteil: Die Stars und Sternchen geben den Fans und den Medien immer mehr als sie hören und drucken können.) Generationen von Literaturwissenschaftlern haben versucht, Licht in die letzten Lebensjahre zu bringen, und die Faszination für den Ausnahmeliteraten ist bis heute nicht abgerissen. Mit seinen wenigen Werken hat Rimbaud es geschafft, ganze Generationen zu beeinflussen. Mit unbedingter Hingabe zum Werk hat sein Leben turbulent begonnen, mit konsequent-radikaler Abkehr von der Lyrik ging es weiter, und so endete es schließlich in den Armen seiner Schwester, „um einen schönen Tod zu sterben“.

Arthur Rimbaud zeichnet sich nicht nur durch seine Genialität, sondern eben auch durch sein Menschsein aus. Höhen und Tiefen, Krieg und Frieden und eine große Liebe profilieren ihn. Dass das aufgetauchte Foto als Sensation gehandelt wird, zeugt von der Sehnsucht der Moderne nach außergewöhnlichen Persönlichkeiten. Rimbaud schürt diese Sehnsucht mit seinem ungewöhnlichen Talent, seiner Schaffenskraft und nicht zuletzt einer rätselhaften Vita. Eine Human Brand, wie man sie besser nicht erschaffen kann; weder am Flipchart noch mit Online Reputation. (Nur: Die dafür nötigen intuitiven Qualitäten muss eine wahre Persönlichkeit erst einmal ganz von sich allein mitbringen…)

Human Branding Lesson Learned #1: Mach’ Dich rar. Und wenn Du auftauchst, habe bitte etwas im Gepäck, das uns alle wirklich interessiert!

Stay tuned!

Mehr von Jon Christoph Berndt® und Human Branding gibt’s hier:

  • Stefan Raab – Wie einer 2 Mio. Euro verliert und der große Gewinner ist
  • Helmut, hör auf mit dem Scheiß!
  • Weißer Rabe Grigory Perelman
  • FDP-”Quartalsspinner” Wolfgang Kubicki
  • Prof. Claudia Kemfert und ihre wehrhafte Marke
  • Norbert Leitholt und sein “Pornolotl”
  • Das Marken-Armageddon
  • Jon Christoph Berndt, Partner von myON-ID Media
  • 3 Kommentare
  • Share
  • Human Branding

Social Media zum Kuscheln: Wie Buchstaben zu Helden werden

21. April 2010 um 9:04 von Mario Grobholz

In der heutigen Zeit sind die sogenannten „Sozialen Medien“ nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Privatpersonen wie auch Unternehmen haben den Vorteil der Nutzung von Social Media erkannt und setzen sie täglich ein. Dienste wie Twitter, Facebook, StudiVZ oder Xing sind inzwischen so beliebt, dass Menschen sich in ihrer Freizeit sogar damit beschäftigen, handgemachte T-Shirts, Accessoires, Seifen und vieles mehr mit dem Logo der Dienste herzustellen und über Online-Shops zu verkaufen.

Wie es scheint, haben diese Shops Erfolg und die Menschen Spaß daran, ihre selbst gemachten Produkte zu vermarkten. Das zeigt , welchen Stellenwert Social Media in unserer Gesellschaft eingenommen haben. Die Menschen identifizieren sich sehr stark im „echten Leben“ mit der virtuellen Welt. Das bedeutet: Social Media nisten sich in den Köpfen als Idole oder Helden ein. Früher hat man Sänger, Schauspieler und Boygroups angehimmelt - , heute schafft es eine Plattform wie Facebook als Kuscheldecke auf das heimische Sofa. Diese „neuen Helden“ feiern jetzt Einzug in unser Zuhause.

In diversen Online Shops kann man von Seife über Schmuck bis hin zu Babykleidung mit Twitter-, Facebook- oder RSS Feed- Logos kaufen. Die Leute machen selbst Werbung für ihre Produkte. Man liest dort Sätze wie „This fun to wear FACEBOOK FANATIC bracelet is for someone who can’t live without facebook and at risk to be a facebook stalker!“.

Dem kritischen Leser stellt sich nun die Frage, wie es zu dieser Verherrlichung kommt. Die Antwort kann sich nur jeder selbst geben. Allerdings könnte sich dieser Trend in eine Richtung entwickeln, in der es nur noch zwei Klassen gibt: Nutzer und Nicht-Nutzer, Befürworter und Gegner, Fans und Verweigerer.

Einige der Ideen sind natürlich durchaus sehr kreativ und lustig anzusehen. Und für diejenigen, die genügend Humor mitbringen, vielleicht sogar tragbar?

  • Kommentare deaktiviert
  • Share
  • Allgemein, Social Media
« Letzte Einträge

Suchen

Über dieses Blog

Willkommen im Blog der myON-ID-Media ist Pionier für Social Media-Technologien. Für unsere Kunden realisieren wir als Full-Service-Anbieter Social Media Projekte jeder Größenordnung.

myON-ID-Blog als RSS-Feed abonnieren
iMedia Lounge - Das professionelle Social Media Content Management System für höchste Ansprüche

Kategorien

  • Allgemein
  • Human Branding
  • Karriere Online
  • Presse
  • Reputationsmanagement
  • Social Media
  • Technik und Entwicklung
  • Tipps und Tricks
  • Unternehmen

Social Media

myON-ID bei Twitter myON-ID bei Flickr myON-ID bei Youtube myON-ID bei Facebook myON-ID bei FriendFeed

Letzte Artikel

  • Wir benennen Ruflotse in secure.me um und launchen weltweit eine neue Version unseres Dienstes
  • Unsere iMedia Lounge ausgezeichnet: Econ-Award für Social Media Newsroom von T-Systems Multimedia Solutions
  • Das schreibt die Presse über myON-ID Media im Oktober
  • Vorhang auf: Wir werden secure.me international launchen!
  • Social Media Newsroom einfach erklärt – Der Film
  • Das schreibt die Presse über myON-ID Media im September
  • Voilà, darf ich vorstellen: fünf neue KollegInnen
  • Wir wachsen und haben unseren Aufsichtsrat neu besetzt
  • Social Media: Einfach nur dabei sein ist NICHT alles
  • Das schreibt die Presse über myON-ID Media im August

Letzte Kommentare

  • Mario Grobholz bei Wir benennen Ruflotse in secure.me um und launchen weltweit eine neue Version unseres Dienstes
  • Mhmm. bei Wir benennen Ruflotse in secure.me um und launchen weltweit eine neue Version unseres Dienstes
  • Mario Grobholz bei Wir benennen Ruflotse in secure.me um und launchen weltweit eine neue Version unseres Dienstes
  • Mhmm. bei Wir benennen Ruflotse in secure.me um und launchen weltweit eine neue Version unseres Dienstes
  • Wir benennen Ruflotse in secure.me um und launchen weltweit eine neue Version unseres Dienstes | myON-ID Blog bei Vorhang auf: Wir werden secure.me international launchen!

Schlagwörter

B2B Blog business Clipping Eigenmarketing expertenmeinung Googlability Grobholz Gruendertagebuch Human Branding Identität iMedia Lounge Interview Karriere Online Karriere Online Kommunikation Konzept Marke Marke-ICH Monitoring myON-ID myonid Newsroom Online-Reputation Online-Reputation-Management Personal Brand PR-Blogger Presse Reputation Reputation-Management Reputatonsrisiken ruflotse Selbstmarketing Socialmedia Social Media social media marketing Social Media Newsroom social web Team Tipps Twitter Unternehmen unternehmenskommunikation Virales Marketing Wahrnehmung

RSS Twitter – myON-ID

  • myonid: Heute ist der Safer Internet Day! In unserem secure.me Blog geben wir Eltern wichtige Tipps, wie Sie Ihre Kinder... http://t.co/d6VOKXsB
  • myonid: secure.me zitiert zum Safer Internet Day: «Mütter und Väter sollten die Online-Gewohnheiten ihrer Sprösslinge... http://t.co/tdf5sDUD
  • myonid: Wir freuen uns über die erneute Kooperation mit T-Online - mehr News dazu in unserem secure.me-Blogpost: http://t.co/aTT9uYrH
  • myonid: Heads up native US English speakers for an exciting job opportunity in Munich: We're looking for working... http://t.co/cWXPvffc
  • myonid: Endlich Schnee :) Wir hoffen, dass der Winterzauber anhält und wünschen allen ein schönes Wochenende. http://t.co/kjZLs2lm
  • myonid: Wir wünschen Euch allen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in's Neue Jahr!!

Archiv

Blogroll

  • Bewerbung & Job
  • Digital Conversation
  • Karrierebibel
  • Personalmarketingblog
  • Reputations-Magazin von Ruflotse
  • The Strategy Web