Kommunikation 2.0: Was Social Media für uns noch bereit hält
8. Dezember 2009 um 9:15 von Mario Grobholz
Eine effektive Vorgehensweise, um in der Online-Welt mit dem Unternehmen Fuß zu fassen, haben wir bereits in einem unserer letzten Blogartikel beschrieben. In Deutschland bleibt trotzdem die Skepsis bestehen, inwiefern Social Media effektiv eingesetzt werden kann.
Nachfolgendes Video zeigt hierzu ein paar schöne Beispiele, wie Social Media für Unternehmen funktionieren kann.
Weitere relevante Blogartikel zu diesem Thema:
markus-arlt.de
chip.de
Kommunikation 2.0 – Mit der richtigen Strategie zum Erfolg
2. Dezember 2009 um 9:10 von Anya Rutsche
Vor kurzem haben wir darüber informiert, wie Unternehmen den Einstieg in die Web 2.0 – Welt schaffen. Nun wollen wir weitergehen und die wichtigsten Schritte aufzeigen, um alle Vorteile von Social Media im Unternehmen richtig nutzen zu können.
Studien beweisen, dass die Internetdurchdringung mit jedem Jahr ansteigt. Es wird erkannt, dass man seine Meinung über jedes Produkt und jedes Unternehmen im Social Web äußern kann. Das ist einerseits gut für den Verbraucher aber auch Unternehmern bietet Social Media viele Möglichkeiten, ihr Marketing und die Kommunikation mit ihren Kunden zu verbessern.
Die Autoren des Cluetrain Manifests haben à la George Orwell schon früh erkannt, was heute aktueller ist denn je. Bereits vor 10 Jahren forderten sie, den direkten Kontakt mit den Kunden zu suchen. Dank Social Media ist es Firmen nun möglich vielseitiger und effektiver wie nie zuvor, den Dialog zu suchen, zu gestalten und zu wahren.
Erst denken, dann reden
Ad hoc aufgesetzte Online-Kommunikationstools sind allerdings zu vermeiden, um es nicht dem Zufall zu überlassen, ob ein Dialog mit den Kunden entsteht oder er gänzlich abgelehnt wird. Um effektiv mit Social Media arbeiten zu können sind einige Schritte notwendig, um zu vermeiden, dass ohne Ziel in den Web-Wald hinein geschriehen wird, ohne Antwort zu erhalten. Zielgruppen müssen definiert w
erden, Kommunikationsziele festgelegt, Strategien entwickelt und die richtigen Technologien eingesetzt werden. Des Weiteren sollte man sich vorher ein Bild machen, wo und wie die Kommunikation im WWW stattfindet. Twitter zum Beispiel wird derzeit als wichtigstes Marketingtool im Onlinebereich gehandelt. Was aber, wenn Ihr Klientel sich auf dieser Plattform gar nicht bewegt? Sie wären sicherlich schnell vom ausbleibenden Dialogeffekt enttäuscht und entscheiden, dass Social Media nicht in Ihr Portfolio passt. Doch vielleicht gibt es themenrelevante Foren, die Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung schon längst diskutieren. Genau das gilt herausgefunden zu werden, bevor auch nur ein Schritt in die Webwelt gesetzt wird.
Die ersten Schritte für einen erfolgreichen Social Media Start
- Crawling – Identifikation der Zielgruppen-Communities (Wo wird gesprochen?)
- Monitoring – Was wird geredet?
- Mood-Controlling – Wie wird über die Marke und die Firma gesprochen (Tendenz positiv oder negativ)?
- Prioritätsanalyse – Welche Social Media Kanäle müssen am intensivsten angegangen werden?
Kommunikation im Internet kann nun gezielt angegangen werden. Es wird zugehört und Ihr Unternehmen kann von Feedback, Kritik und Lob auf Echtzeitbasis profitieren. Social Media Kanäle richtig eingesetzt können somit schon bald einen entscheidenden Vorteil gegenüber Ihren Wettbewerbern bringen.
Bildquelle: Flickr @arisey
Die neue Ära der Kommunikation – Twitt sei Dank
30. September 2009 um 9:54 von Anya Rutsche
Was die Spatzen von den Dächern pfeifen, weiß Twitter schon längst. Nie zuvor war Kommunikation so schnell (-lebig) wie seit Beginn des Microblogging-Hypes. Ob privat, beruflich oder ein Mix aus beidem, durch den Mini-Mitteilungsdienst kommt jeder zum Zug.
Erst kam die Email, dann gab es Blogs, Foren, Instant Messenger und soziale Netzwerke, nun sind die Microblogging Dienste wie Twitter auf dem Vormarsch. Noch vor 10 Jahren waren wir begeistert über die Möglichkeiten und die Schnelligkeit von E-Mails, um mit unterschiedlichen Menschen in Kontakt zu treten. Heute aber ist es für uns im Vergleich zu anderen, neuartigen Kommunikatikationsmitteln wie früher mit der guten alten (Schnecken-)Post – langsam und formell.

Eine neue Web-Ära bricht an
Wer die Kommunikation via dem Microblogging Service Twitter anbietet, steht im Zeichen der Zeit. Das Potential liegt in der Kommunikation und im offenen Austausch von Menschen miteinander. Die Möglichkeit, in Echtzeit zu kommunizieren und die Tatsache, dass Suchmaschinen Twitter-Nachrichten lieben, lassen das Potenzial des Dienstes für Unternehmen bereits vermuten. Hunderte von Applikationen und Diensten rund um Twitter sind außerdem Beweis dafür, dass sich Microblogging nicht nur bei privaten Nutzern großer Beliebtheit erfreut.
Die Magie des Schlüsselloch-Effekts
Wer möchte, hat verschiedenste Möglichkeiten sich öffentlich zu präsentieren und jeder kann unaufdringlich am Leben und den Interessen anderer teilhaben. Man fühlt sich als Beteiligter, Mitentscheider, ja sogar Freund des Gefolgten. Man stellt eine Frage auf Twitter und wenige Sekunden später kommt Antwort. Man kündigt ein neues Produkt an und kurz darauf ist es in aller Munde. Eigen-PR, Pressemitteilungen, News, Verlosungen, Umfragen, ja sogar Stellenausschreibungen findet man immer häufiger auf dieser Plattform. Aber ist es wirklich so einfach, sich via Twitter der Welt mitzuteilen?
Twittern will gelernt sein
Qualität statt Quantität heißt die Quintessenz für erfolgreiches Gezwitscher. Egal ob interessanter Link, eine spontane Idee, ein Gedanke oder ein Kommentar – In deinem Tweet kann alles stehen, was du der Welt mitteilen möchtest. Wie eine Art Massen-SMS hast du die Möglichkeit, PR in eigener Sache zu betreiben. Nie zuvor ging dies so unkompliziert – aber auch einfach? Nein, denn um auf Twitter gelesen zu werden, braucht man Follower und die fallen nicht zwangsläufig vom Himmel. Nur wer sich wirklich der Konversation stellt, wird auch von anderen gehört werden.
Die Zukunft der personalisierten Kommunikation
Wer Twitter zwar nutzen möchte aber auch auf andere Marketingwerkzeuge zurückgreifen will, ist mit myON-ID bestens bedient. Hier hast du die Möglichkeit, selbst Artikel zu veröffentlichen, dich mit interessanten Personen zu vernetzen und deine Twitter-Nachrichten in deinem Stream auch für andere sichtbar zu machen, ohne dass sich diese dafür weder bei Twitter noch bei myON-ID anmelden müssen. Somit steht der Selbstvermarktung nichts mehr im Weg.
Wie wird mein Profil zum Blog?
28. September 2009 um 9:53 von Anya Rutsche
Dank eures Feedback haben wir festgestellt, dass viele von euch die Funktion unseres neuen Miniblogs sehr schätzen. Deshalb gibt es hier jetzt eine kleine Einführung, wie jeder von euch zum Blogger werden kann.
Generell gilt: In deinem myON-ID Profil kannst du alles festhalten, was dich interessiert. Egal ob spannende Texte, Fotos oder Videos. Egal ob von dir selbst geschrieben oder von einer anderen interessanten Seite übernommen. Dein Profil wird zur Kommunikationszentrale!
Dein Miniblog im Profil
Bereits ab Registrierung ist in deinem Profil die Seite “Stream” eingerichtet. Sollte diese Seite aus irgend einem Grund nicht in deinem Profil zu sehen sein, kannst du Sie auch nachträglich noch einbauen. Dazu klickst du im oberen Seitenbereich auf “Seiten bearbeiten” und dann auf “Neue Seite erstellen”. Zur Auswahl findest du jetzt u.a. eine Seitenvorlage “Stream Profil”. Wähle diese aus und folge dem Assistenten. Nun kannst du deinen “Stream” nutzen, um Artikel, Beiträge oder Statusupdates auf deinem Profil zu veröffentlichen. Wie du dabei vorgehst, zeigt dir das Video:
1. Gehe oben in der Seite “Stream” auf “Neuen Artikel schreiben”
Das ist die schnellste und einfachste Art, einen neuen Artikel bei myON-ID zu publizieren. Verschiedene Formatierungswerkzeuge lassen deinen Beitrag professionell aussehen.
2. Text schreiben oder Links, Videos sowie Bilder einfügen
Im geöffneten Bearbeitungsfenster kannst du nun schreiben, was dir gerade einfällt und du der Welt mitteilen willst. Praktisch: Links, die ein Video beinhalten (z. B. YouTube) werden direkt als solches erkannt und auch so dargestellt werden.
3. Veröffentliche deinen Beitrag
Wenn du fertig bist mit deinem Artikel, klicke auf “Veröffentlichen” und sofort ist dein Artikel für dich und deine Kontakte auf deinem Profil sichtbar. Sieht dein Beitrag noch nicht so aus wie gewünscht? Einfach auf “Bearbeiten” klicken und ändern.
Übrigens hast du auch die Möglichkeit, Inhalte direkt aus der Übersichtsseite zu veröffentlichen. Bilder, Videos, Karten, Präsentationen und Links lassen sich dabei ohne HTML Kenntnisse integrieren. Publizierte Artikel können außerdem auch mit einem Klick parallel bei Twitter veröffentlicht werden.
Beiträge von anderen Seiten übernehmen
Wie oft passiert es, dass man auf einen interessanten Beitrag stößt und wenn man ihn nochmal lesen möchte, nicht mehr weiß, auf welcher Seite er zu finden ist. Dafür haben wir das myON-ID Bookmarklet eingeführt. Wie du damit Artikel von anderen Seiten spielend einfach in deinem myON-ID Profil speicherst, kannst du dir hier sehen!
Advanced:
Stört es dich, dass in deinem Stream (also deinem Mini-Blog) auch deine Twitter-Updates, Delicious-Bookmarks oder anderweitig aggregierte Inhalte erscheinen? Muss es nicht, denn du bestimmst, was dort angezeigt wird. Dazu klickst du in dem Stream-Element auf den Bleistift zum bearbeiten. Hier kannst du nun bestimmen was genau angeziigt werden soll. Wenn Du bspw. nur Inhalte anzeigen willst die du bei myON-ID veröffentlicht hast, dann setze das Häkchen vor der Checkbox “myON-ID”, um nur diese Beiträge zu zeigen.
Streamst Du schon oder bloggst Du noch?
11. August 2009 um 11:31 von Mario Grobholz
Die Art wie im Netz kommuniziert wird verändert sich stetig. Am Anfang der digitalen Kommunikation stand die E-Mail. Dann waren es die Instant Messenger die uns im WWW näher zusammenrücken liessen. Und jetzt erleben wir gerade den nächsten Wandel der gravierender nicht sein könnte: Unsere Kommunikation wandert in die Streams.
Dabei werden nicht nur die Kommunikationskanäle verlagert. Diskussionen zwischen zwei oder auch mehr Menschen werden zunehmend in Realtime, also in Echtzeit ausgetauscht. Die Technologie dahinter sind sogenannte Streaming Services. Die bekanntesten dieser Art sind sicherlich Twitter, Facebook und Friendfeed (Anm.: Friendfeed wurde gestern Abend von Facebook gekauft).
Die Möglichkeit dort Informationen in nahezu Echtzeit auzutauschen ist die eine Veränderung. Eine weitere ist die Möglichkeit des “Broadcasten”, also das Publizieren einer Nachricht an viele oder sogar alle Menschen gleichzeit (analog zum TV). Diese Möglichkeit hat u.a. Twitter seinen Erfolg beschert, da die Verbreitung von Nachrichten bis dato nie schneller und umfangreicher erfolgte.
Die AP (Associated Press) schreibt dazu in einem heute erschienen Beitrag:
“Inzwischen laute für viele die Frage schon: «Streamst Du schon oder bloggst Du noch?» Die Kommunikation verlagere sich an andere Orte, das Blog bleibe aber «wichtig als Content Repository, als ein Platz, an dem Inhalte, erstellt, gespeichert und gepflegt werden”.
Neue Technologien auf Basis von Streaming und vor allem eine veränderte Art mit Kommunikation im Web umzugehen führen dazu, dass sich die Kommunikationsströme zunehmen weiter in Richtung der Streams und damit weg von den “traditionellen” Kanälen E-Mail und auch Blogs bewegt. Tendenziell verlagert sich Kommunikation, also auch Kommentare in Blogs mehr und mehr in die Streams von Twitter und Facebook. Davon sind Blogs negativ betroffen, denn sie bieten zwar den Artikel und Information, werden jedoch zuküftig immer weniger Kommenatre und Diskussionen enthalten.
Wir haben bei myON-ID letzte Woche ein paar neue Funktionen gelauncht, in dessen Mittelpunkt der Content Stream steht, mit denen es sehr einfach und praktisch ist Inhalte zu erstellen und zu publizieren. Wir tragen damit der oben beschriebenen Entwicklung Rechnung. Kommunikation wandert also auch bei myON-ID in den Stream. Durch die Möglichkeit die bei myON-ID erstellte Nachricht oder den Artikel parallel bei Twitter zu veröffentlichen erfolgt eine Verbindung zu den bestehenden Kommunikationsprozessen und Seiten (bspw. dem eigenen myON-ID Profil). Twitter ist in Deutschland bei vielen großen Social Networks als Streaming Dienst bereits implementiert (bspw. Facebook, Xing, Lokalisten und StudiVZ).
In den USA scheint diese Veränderung in der Kommunikation in Richtung “Streaming” weiter fortgeschritten zu sein. Steve Rubel bezeichnete dort jüngst Blogs als alt und langweilig und sieht die Zulunft im “Flow” (Anm.: eine andere Bezeichnung für den “Stream”). Konsequenterweise legte er damit seinen Blog still und ersetzte diesen durch seinen “Lifestream”.Damit ist er nicht alleine. Auch Stowe Boyd sieht diese Entwicklung vorher:
“Basically, conversation is moving from a very static and slow form of conversation — the comments thread on blog posts — to a more dynamic and fast form of conversation: into the flow in Twitter, Friendfeed, and others. I think this directionality may be like a law of the universe: conversation moves to where is is most social.“
Wir sind gespannt auf Eure Meinung zu dieser Entwicklung und natürlich auch zu den neuen Möglichkeiten die myON-ID hierzu bietet.
Social Networks- multimediale Kommunikation. Warum E-Mails allein längst nicht mehr ausreichen
11. Februar 2009 um 11:15 von Katrin Wellenberg
Soziale Netzwerke sind weltweit längst etabliert. Millionen von Nutzern sind auf den diversesten Communities registriert. Man kann sagen, es hat sich ein neuer Standard entwickelt. Wo es früher nur E-Mails gab, kommuniziert man heute über die umfangreichen Netzwerkfunktionen. Doch was macht den Reiz dieser Plattformen so groß?
Vermutlich ist es die multimediale Vernetzung mit der Außenwelt. Es wird nicht mehr nur über kurze E-Mail Zeilen kommuniziert, sondern über Bilder, Videos, Chats, Messages, Gruppenforen und Statusnotizen. Man kann sich erklären. Und ist das nicht ein Grundbedürfnis des Menschen? Gehört zu werden? Verstanden zu werden? Wichtig zu sein?
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Social Networks ist die Schutzhülle, die der User trägt und die er im realen Leben nicht um sich hat. Soziale Netzwerke haben etwas positives. Sie stärken die Kommunikation und die Interaktion. Nicht nur sind Menschen global vernetzt, sie sind dazu auch noch offener. Ihre Internet Identität gibt ihnen Freiheit und die Möglichkeit zur Selbstdefinition.
Viel einfacher ist es doch seine Meinung kundzutun, wenn man hinter seinem Bildschirm sitzt und mögliche Gegenmeinungen in Ruhe überdenken kann, bevor man zum gegebenen Zeitpunkt eine Antwort publiziert. Wir reden hier von einem Face-Saving Aspekt. Was in der direkten Sprache durch Höflichkeit erreicht wird, erreicht der Network-User durch Distanz. Die gegenseitige Achtung wird aufrecht erhalten.
Zudem werden soziale Netzwerke immer multifunktionaler. Hat nicht eben erst Facebook angekündigt seine Open Status API anzubieten, welche eserlaubt Facebook Statusnachrichten von über 150 Mio. Menschen über eine Schnittstelle anderen Diensten zur Verfügung zu stellen. Diese Statusnachrichten funktionieren ähnlich wie Nachrichten bei Twitter. Und überhaupt entwickelt sich der Trend ganz deutlich in Richtung Offenheit. Siehe hierzu unsere Beiträge zum Thema Open Web.
Die Internet Identität nimmt damit gleichwohl an Bedeutung zu. Ihr Stellenwert wächst und mit ihrauch der Kontroll–Bedarf. „Das Internet vergisst nichts” heißt es und getreu dem Motto sollte man auch seine zahlreichen Online Profile nicht aus dem Sinn verlieren. Es ist wichtig seine Vielzahl an Profilen regelmäßig ins Visier zu nehmen- sie zu pflegen.
Das heißt Monitoring, Monitoring, Monitoring- und im nächsten Schritt natürlich aktives verwalten und gestalten. Nur wer seine Profile und Webeinträge kennt und diese geschickt managt, gibt am Ende ein rundes Bild von sich ab.
Und wer präsentiert sich selbst nicht gerne professionell?
Das neue myON-ID steht vor der Tür – Die Hintergründe Teil 1
27. Januar 2009 um 8:00 von Mario Grobholz
In wenigen Tagen ist es soweit. Das neue myON-ID geht an den Start. Wir können es kaum erwarten, endlich damit rauszugehen. Heute bekommen Sie hier Infos aus erster Hand zum bevorstehenden Re-Launch.
Nach monatelanger Vorbereitung, Konzeption und Entwicklung ist es nun endlich soweit. In wenigen Tagen geht das neue und umfangreich überarbeitete myON-ID online. Wir schlagen damit nicht nur bei myON-ID ein neues Kapitel auf, sondern tragen damit auch den sich ändernden Ansprüchen in der Nutzung von Social Networks Rechnung.
Warum wir myON-ID erfunden haben und derart umfangreich überarbeitet haben?
Weil die Zeit vorbei ist in der …
- völlig unkontrolliert und unbesorgt Inhalte über Personen im Netz veröffentlicht werden.
- Dritte Dinge über einen selbst im Netz veröffentlichen , ohne dass man es selbst weiß.
- Leute lieber gar nicht im Netz auftauchen, da sie nicht die Möglichkeiten haben dies kontrolliert zu tun.
Wir glauben auch, dass es an der Zeit ist, neue Wege im Bereich Social Networking einzuschlagen. Genau deswegen haben wir den ursprünglichen, eher untergeordneten Ansatz nun in den Mittelpunkt gestellt. Das neue myON-ID Profil vereint so unter einem Dach Social Networking und Social Media Monitoring. Der ideale Platz um gezielt seinen eigenen Brand zu monitoren und Marketing in eigener Sache zu betreiben.
Nur ein weiteres Social Network?
Ganz sicher nicht! Wir gehen mit myON-ID ganz neue Wege. Wir stellen den Nutzer und seine Interessen in den Mittelpunkt. Wir geben ihm den Freiraum, den er benötigt, um seinen eigenen Brand im Sinne des Reputation Managements aufzubauen. Wer hätte denn nicht gerne sein Xing Profil stärker personalisiert? Das myON-ID Profil „funktioniert” zudem Netzwerk-übergreifend – und das nicht nur beim Messaging. OpenID gehört ebenso dazu, wie viele andere schöne Dinge, die das Leben im Netz vereinfachen und darüber hinaus die persönlichen Daten vor dem Ende im Datensilo bewahren.
Google Alerts tut´s auch für´s Monitoring?
Das sehen wir anders! Wenn heute PR- und Marketing Agenturen auf professionelle Monitoring Dienste setzen, dann müssen Sie dafür bezahlen, denn da steckt mehr dahinter als einen Alert bei Google anzulegen.
Die wenigsten von uns leisten sich dieses professionelle Vorgehen für das Monitoring des eigenen Brands im Web. Mit myON-ID ist das jetzt möglich denn mit dem neuen Social Media Monitoring von myON-ID kann ab sofort jeder, ohne Vorkenntnisse und zudem kostenlos Millionen Webseiten regelmäßig durchsuchen lassen. Neue Treffer bekommen Sie automatisch bequem mit. Das beste daran ist das Interface – strukturiert, anpassbar und in Farbe .
Warum Sie myON-ID nicht nutzen sollten?
Das wissen wir ehrlich gesagt auch nicht, denn mit myON-ID bekommen Sie schnell und einfach einen Überblick über Ihre Daten im Web und sparen dabei noch Zeit und Geld. Ihr Social Network Profil wächst mit Ihren Ansprüchen mit und bietet Ihnen eine Flexibilität, die Sie immer gut aussehen lässt.
Wann und wo gibt’s mehr Infos?
Personensuchmaschinen boomen – doch Reputationsmanagement ist etwas anderes
12. März 2008 um 6:00 von Mario Grobholz
Derzeit gibt es neben myON-ID keinen Anbieter der Online Reputationsmanagement mit den Schritten „Suche, Analyse, Management und Überwachung der Reputation“ aus einer Hand anbietet.
Nur durch die Integration dieser unterschiedlichen Disziplinen kann jedoch ein effizienter und skalierbarer Service für Nutzer angeboten werden. Die Suche nach personenbezogenen Daten, wie es (Personen-) Suchmaschinen möglich machen ist für das Reputationsmanagement lediglich der erste Schritt im Rahmen der „Standortbestimmung“. Im Segment für Personensuche haben sich insbesondere in den USA einige Unternehmen in 2007 gegründet. Allen voran Spock.com, wink.com oder pipl.com. Auch in Deutschland gibt es seit 2007 erste vergleichbare Angebote. Allen Angeboten gemeinsam ist jedoch, dass sie sich als reine Personensuchmaschinen auf das Finden von Daten fokussiert haben.
Das Löschen von Webinhalten steht im Angebot von Reputationdefender im Vordergrund. Diese Leistung kann aus unserer Sicht nicht nachhaltig angeboten werden da es kaum eine rechtliche Grundlage für das Entfernen von Inhalten gibt.
Der Ansatz von myON-ID ist es deswegen Monitoring, Reputationsmanagement und Eigenmarketing aus einem Guss zu bieten und dieser ist bislang einzigartig. myON-ID ist damit der erste Anbieter mit einer durchgängigen Lösung für das Online-Reputationsmanagement für Personen. So finden die registrierten Nutzer bei myON-ID zahlreiche Funktionen die myON-ID zu einem mächtigen Werkzeug für Ihr persönliches Marketing machen:
- Personensuchmaschine
- Reputationsmanagement
- Reputations-Statistik
- Reputations-Netzwerk
- Reputations-Index
Und das schöne daran – es funktioniert!
Reputation Management: Intelligente Anreize für Online-Besucher
29. Februar 2008 um 6:00 von Mario Grobholz
Die PR verändert sich radikal. Mit dem Versenden von Pressemitteilungen ist es heute längst nicht mehr getan. Falls Sie in den oftmals unterbesetzten Redaktionen damit allein noch Journalisten erreichen wollen, haben sie nur geringe Chance, es sei denn Sie repräsentieren ein bekanntes Markenunternehmen.
Erst neulich machte ich innerhalb einer Woche gleich zweimal die Erfahrung, dass immer mehr Unternehmen verstanden haben, dass es in der PR nicht mehr um die reine Pressearbeit geht, sondern um das Erreichen der digitalen öffentlichkeit, in der viele Influencer unterwegs sind. So stellte ein PR-Verantwortlicher als erstes die Frage: “Wie erreichen wir eigentlich am besten die Blogger?” Erst danach fragte er mich nach der Kommunikation in Richtung Journalisten.
Dank des Internets besteht erstmals die Möglichkeit, ohne den Umweg über einen Gatekeeper mit den Stakeholdern zu kommunizieren. Daher sollten Sie sich überlegen, ob Ihre alte Push-Kommunikation (Pressemitteilung) überhaupt noch erfolgreich ist oder Sie Ihr Kommunikationsbudget lieber für raffiniertere Kommunikationsmodelle ausgeben wollen, die Neugierde schaffen und damit Ihre Marke ins Online-Gespräch bringen. Sorgen Sie am besten dafür, dass Sie interessant genug sind, sodass online die Leute (positiv) über Sie reden – dann finden Sie anschließend aufgrund der Agenda Setting-Effekte auch in den Medien statt.
Der erste Schritt zum Erfolg ist es, gute Inhalte anzubieten. Diese können informativer oder unterhaltender Natur sein, je nach dem, was zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt. Warum nicht als Kaffeeröster über das Thema Kaffee bloggen? Auf diesem Weg erreichen Sie neue Kunden, unterstreichen Ihre Kompetenz und können sich geschickt positionieren.
Im Zeitalter des Web 2.0 müssen Sie zudem lernen, zunehmend viral zu denken. Interessante Inhalte werden von den Usern bereitwillig selbst verbreitet. So wie es virale Werbespots gibt, ist es natürlich ebenso möglich, einen Imagefilm viral zu konzeptionieren, selbst wenn nicht jede virale Idee funktionieren sollte. Damit Sie dies allerdings erfolgreich platzieren können, müssen Sie sich über die Wirkungsweisen und Mechanismen von erfolgreichen Internetvideos im Klaren sein.
Gerne wird heute auch vom “Mitmachnetz” gesprochen. Nicht ohne Grund. Menschen sind gerne aktiv und wollen sich einbringen. Nutzen Sie dies für Ihre PR, in dem Sie existierende Webinstrumente der Kommunikation 2.0 nutzen, um mit ihren Kunden in den Dialog zu kommen. Oder binden Sie das Know-how Ihrer Kunden sogar in die Produktentwicklung ein. Wenn es Ihnen gelingt, Ihre Stakeholder aktiv mit einzubeziehen und das Gefühl zu vermitteln, dass der Einzelne ernst genommen wird, schaffen Sie langfristige Kundenbindungen. Nebenbei bauen Sie auf diese Weise eine besonders kundennahe Reputation auf.
Eine gute Möglichkeit diese Inalte viral zu verbreiten bietet sich hier in Ihrem eigenen myON-ID Profil.
Klaus Eck, PR Blogger
TOMORROW: myON-ID einer der Top-Hits in 2008
10. Dezember 2007 um 8:00 von Mario Grobholz
In der aktuellen Ausgabe der TOMORROW vom Januar 2008 wird myON-ID als einer der heissesten Hits für 2008 aufgeführt!
Das freut uns natürlich sehr und spornt uns weiter an die Erwartungen zu erfüllen. Reputationsmanagement scheint damit endgültig auch in Deutschland angekommen zu sein. Sicherlich gibt es in Europa viele gute Ideen und Startups, weswegen es natürlich für myON-ID nicht ganz einfach werden wird die Vorschusslorbeeren der TOMORROW zu ernten.
Wir sind uns aber sicher mit der neuen Version von myON-ID in Kürze für viel Freude und Überaschung bei unseren Nutzern zu sorgen.
Deswegen … stay tuned!








