iCrossing zum Thema “Social Media Newsroom” auf der WebPR 2010
12. März 2010 um 5:27 von Martina Doherr
Im Rahmen der WebPR 2010 Konferenz am 11.März in München referierte Susann Schröder von iCrossing über die zunehmende Bedeutung von Social Media Newsrooms für die Unternehmenskommunikation im Zeitalter des Web 2.0.
Die klassische PR befindet sich im Wandel und stellt Unternehmen und Agenturen vor zahlreiche Herausforderungen. Neben grundsätzlichen Fragen, wie Social Media zur Veränderung der Kommunikation beiträgt und was genau ein Social Media Newsroom eigentlich ist, wurden auch konkrete Fragen zu Tipps & Tricks für die Einführung und den Betrieb eines Newsrooms beantwortet. Anhand des Best Practice Beispiels des iCrossing Newsrooms wurden Vorteile und Erfolgsfaktoren des Social Media Newsrooms diskutiert.
Die diesjährige Konferenz für einen umfassenden Einblick in Trends und Strategien für die Arbeit mit den neuen Medien fand in den Räumlichkeiten des Münchner Restaurants “Reitschule” statt. Rund 50 Gäste aus Presse, PR, Marketing und Social Media fanden hier den geeigneten Rahmen, um den spannenden Vorträgen der geladenen Referenten zu lauschen – und mit ihnen zu diskutieren. Die gut geplanten Kaffee- und Essenspausen wurden von den Konferenzteilnehmern zum fleißigen Networken genutzt.
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Jon Christoph Berndt: Das Marken-Armageddon
11. März 2010 um 2:48 von Jon Christoph Berndt
Gestern in der Süddeutschen Zeitung, Printausgabe (so was gibt es noch…): Unter der Überschrift „Axolotls Vorgänger“ erlebt Prof. Dr. Claudia Kemfert ihr ganz persönliches Marken-Armageddon: Sie hat geklaut!
Eine ziemlich bekannte und anerkannte Wissenschaftlerin, Expertin für Energie und Klimapolitik am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), hat abgeschrieben; ohne Hinweis auf den Urheber! Und das für einen Artikel über die Privatisierung der Bahn. Ein Viertel des Textes stammt wortwörtlich von wikipedia.de, wo jeder alles schreiben und jeder ungeprüft alles übernehmen kann und das sogar tut (inkl. Tageschau und die BILD sowieso)! Bei sueddeutsche.de ist der Marken-GAU hier nachzulesen.
Die Headline des Artikels bezieht sich auf die frisch gehypte Junior-Super-Human-Brand Helene Hegemann und ihren frisch gehypten Junior-Super-Debut-Roman „Axolotl Roadkill“. Für den hat sie abgeschrieben, was das Zeug hält, und ist laut spiegel.de „eher so regiemäßig drangegangen”. Ok, das Mädel ist 18, ein bisschen schnell ein bisschen hoch geflogen, der Sonne zu nah gekommen, und da wird es halt warm. Außerdem gibt sie entwaffnend alles zu, mit großem Augenaufschlag; wer wird ihr da schön böse sein wollen oder sogar können?
Bei Frau Prof. Kemfert, die sich oft und gern medial inszeniert und präsentiert, ist das etwas anderes: In ihrer senioren Position müssen wir erwarten dürfen, dass sie vor und hinter ihrem Institut und vor allem vor und hinter ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht. Da reicht es eben nicht, wenn sie zwar den Sachverhalt zugibt, jedoch abwinkt, dass hier „die wissenschaftliche Basis für meinen Bericht auf einer Recherche eines Mitarbeiters“ beruht (Felix Berth, „Axolotls Vorgänger“, Süddeutsche Zeitung, 10.03.10). Im Gegenteil: Das ist sogar kontraproduktiv. Wer lange genug im Geschäft ist und sich dafür exponiert, muss nun mal mit heißem Gegenwind rechnen da oben an der Sonne; das ist völlig normal und richtig so. Normal und richtig so ist es aber nicht, wenn die Chefin alles auf den unbedarften Praktikanten aus Tonga Tabu schiebt, der schon lange wieder daheim ist und von dem eh keiner wissen will, ob er jemals mehr Substanzielles als die Wikipedia-Recherche zur Privatisierung der Bahn hinterlassen hat.
Die Süddeutsche kommt zu dem Schluss, dass das Vorgehen von Frau Prof. Kemfert „unsauber“ ist. Und das nicht nur, weil in den forschungsethischen Prinzipien des DIW die „unbefugte Verwertung unter Anmaßung der Autorenschaft„ als „wissenschaftliches Fehlverhalten“ (Felix Berth, ebd) gilt.
Prof. Dr. Claudia Kemfert hält viel beachtete Keynote-Vorträge, auch in einer gemeinsamen Vortragsreihe mit mir und weiteren Speakern bei „Unternehmen Erfolg“ und Focus. Dort heißt ihr Thema „Die wirtschaftlichen Chancen des Klimaschutzes“. Damit ihre Human Brand und damit ihre Themen und Inhalte glaubwürdig bleiben, wünsche ich mir, dass sie zu den Plagiatsvorwürfen proaktiv und substanziell Stellung bezieht. Auf ihrer Website findet sich bis eben – außer ziemlich guter Eigen-PR, die idealtypisch auf die Marke Claudia Kemfert einzahlt – gar nichts. Das ist nicht zur zuwenig, sondern birgt vor allem die Gefahr, dass sich das Thema medial verselbständigt und Frau Kemfert die Chance verpasst und nicht mehr bekommt, selbst Herrin der Lage zur sein und den Diskurs zu steuern. Eine Human Brand ist jahrelang aufgebaut und sekundenschnell zerstört.
Die Illusion der absoluten Markenkontrolle
10. März 2010 um 9:15 von Mario Grobholz
Vielleicht haben Sie schon davon gehört, dass die Marke Ihres Unternehmens nicht mehr Ihnen gehört? Die Behauptung basiert dabei auf einfacher Mathematik. Im Zeitalter von Blogs, Diskussionsforen, Facebook, Twitter und anderen Web 2.0 Tools kann fast jeder online gehen und über Ihr Unternehmen und seine Angebote reden. Als Ergebnis kommt heraus, dass die Menge an Informationen, die Ihre Marketing-und PR-Abteilung erzeugen kann, nur einen kleinen Prozentsatz des Gesamtvolumens von Inhalten über Ihre Firma im Internet ist.
Bedeutender werden diese Stimmen zudem, wenn einige dieser Stimmen genauso beliebt oder gar beliebter als Ihre offizielle Stimme werden. Diese werden Sie dann sehr weit oben bei Google und Co. finden. Nehmen wir Jako als Beispiel. Eigentlich ein Sportbekleidungshersteller, ist Jako im Herbst 2009 stark in die Kritik geraten, da sie einen Blogger abmahnten, der sich abfällig über ein neues Logo äußerte. Immer noch findet man jetzt unter den ersten Suchergebnissen Einträge zu diesem Vorfall. Das Image und die Reputation von Jako ist daher nicht nur verändert, sondern in diesem speziellen Fall nachhaltig beschädigt worden.
Die Fehler der “Großen”
Große Organisation reagieren sehr empfindlich wenn es um ihre Marke geht. Die Wenigsten sind glücklich über den Kontrollverlust und haben Wege gefunden damit umzugehen. Sie reagieren auf die Web 2.0-Ära in unterschiedlicher Weise aber die meisten von ihnen starten vergeblich den Versuch, Kontrolle auszuüben oder wiederherzustellen.
Einige verschieben ihre großen Marketing-Kampagnen in die Onlinewelt, um den Gesprächen “von Draußen” entgegen zu wirken. Andere versuchen, Einfluss auf bedeutende Stimmen “von Außen” zu nehmen. Viele monitoren (verfolgen) auch Gespräche die online stattfinden und beteiligen sich an diesen, indem sie u. a. offizielle Facebook-Fan-Seiten oder Twitter-Accounts ins Leben rufen. Andere stellen auch Mitarbeiter, die mit nichts anderem beschäftigt sind, als das Unternehmen nach außen hin gut dastehen zu lassen. Das funktioniert allerdings nur selten, denn Web-User sind sehr gut im Erschnüffeln unechter Stimmen und ignorieren diese bzw. greifen diese sogar an.
Einige große Unternehmen haben einen anderen Ansatz gewählt: Sie haben ihre mangelnde Kontrolle über die eigene Marke angenommen und ermutigen nun intensiv Mitarbeiter an Online-Unterhaltungen teilzunehmen ohne sie darauf zu schulen oder einen Leitfaden zu entwickeln. Ihre Argumente an die Mitarbeiter heißen meist wie folgt: “Sie kennen ja unser Unternehmen sehr gut, erzählen Sie über uns im Web. Wir wollen, dass die Welt erfährt, was Sie zu sagen haben.”
Erst denken, dann reden
Klingt das alles sehr riskant für Sie? Halten Sie sich nun vor Augen, welche gravierende Ausmaße ein falscher Ansatz haben kann? Es ist einfacher als es aussieht und mit ein paar logischen Maßnahmen schaffen auch Sie den Sprung in die vielseitige Onlinewelt.
Als erster Tipp sei gesagt, dass ad hoc aufgesetzte Online-Kommunikationstools zu vermeiden sind, um es nicht dem Zufall zu überlassen, ob ein Dialog mit den Kunden entsteht oder er gänzlich abgelehnt wird. Um effektiv mit Social Media arbeiten zu können sind einige Schritte notwendig, um zu vermeiden, dass ohne Ziel in den Web-Wald hinein geschriehen wird, ohne Antwort zu erhalten.
Zielgruppen müssen definiert werden, Kommunikationsziele festgelegt, Strategien entwickelt und die richtigen Technologien eingesetzt werden. Des Weiteren sollte man sich vorher ein Bild machen, wo und wie die Kommunikation im WWW stattfindet. Twitter zum Beispiel wird derzeit als wichtigstes Marketingtool im Onlinebereich gehandelt. Was aber, wenn Ihr Klientel sich auf dieser Plattform gar nicht bewegt? Sie wären sicherlich schnell vom ausbleibenden Dialogeffekt enttäuscht und entscheiden, dass Social Media nicht in Ihr Portfolio passt. Doch vielleicht gibt es themenrelevante Foren, die Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung schon längst diskutieren. Genau das gilt herausgefunden zu werden, bevor auch nur ein Schritt in die Webwelt gesetzt wird.
Die ersten Schritte für einen erfolgreichen Social Media Start
- Crawling – Identifikation der Zielgruppen-Communities (Wo wird gesprochen?)
- Monitoring – Was wird geredet?
- Mood-Controlling – Wie wird über die Marke und die Firma gesprochen (Tendenz positiv oder negativ)?
- Prioritätsanalyse – Welche Social Media Kanäle müssen am intensivsten angegangen werden?
Kommunikation im Internet kann nun gezielt angegangen werden. Es wird zugehört und Ihr Unternehmen kann von Feedback, Kritik und Lob auf Echtzeitbasis profitieren. Social Media Kanäle richtig eingesetzt können somit schon bald einen entscheidenden Vorteil gegenüber Ihren Wettbewerbern bringen.
Bildquelle: Flickr @arisey
Expertenmeinung: Karsten Füllhaas zum Thema Social Media Entwicklung in Unternehmen
15. Februar 2010 um 9:05 von Mario Grobholz
Aus unserer Sicht ist die Entwickung der Sozialen Medien in Deutschland natürlich überaus spannend. Für Unternehmen ist Social Media hingegen eine große Herausforderung, aber auch eine große Chance. Denn noch nie war die Möglichkeit so groß, mit relativ geringem Einsatz eine so große, neue und junge Zielgruppe zu erreichen.
Ging es früher für Unternehmen um die reine ‘Anwesenheit’ im Web (mittels statischer Webseiten beispielweise), so bieten die neuzeitlichen Marketing- und Kommunikations-Tools des Web 2.0 den direkten Dialog mit den (potentiellen) Kunden und verleihen ihnen Gehör.Wir haben Kommunikations-Experte Karsten Füllhaas in einem Kurzinterview zu seiner Meinung über den Einsatz von Social Media in Unternehmen befragt – hier seine Antworten:
Denkst Du, dass Social Media Marketing für Unternehmen zum Standard Marketing Mix gehören sollte?
Karsten: Jedes Unternehmen sollte sich heute mit dem Thema Social Media auseinandersetzen und herausfinden, wo die geeigneten Plattformen sind und welche Themen die Menschen genau beschäftigen.
Wo sollten die Social Media Aktivitäten eines Unternehmens in der Organisation “aufgehängt” sein?
Karsten: Wie alle anderen Kommunikationsaktivitäten ist auch Kommunikation in Social Media eine strategische Aufgabe. Das für Social Media verantwortliche Team muss fähig sein, dialogorientierte Kommunikation zu betreiben und nicht nur Botschaften auszusenden. Von der Geschäftsleitung muss das Team aber auch mit der Kompetenz ausgestattet sein, ohne lange Freigabeprozesse zu agieren. Das Team muss gut mit anderen Abteilungen im Unternehmen vernetzt sein, da Kommunikation in Social Media schnell „abteilungsübergreifend“ ist: Je nach Aktivitäten sind Sales oder Kundenservice involviert.
Welche messbaren Ziele verfolgen Unternehmen mit ihren Social Media Aktivitäten?
Karsten: Die Debatte rund um Social Media und dem Return of Investment ist im vollem Gange. Was sind messbare Ziele? Lassen sich Social Media-Aktivitäten überhaupt sinnvoll messen? Viele Unternehmen experimentieren in Social Media, ohne direkt messbare Ziele zu verfolgen. Doch nach der Ausprobier-Phase sollten klare Ziele und eine Erfolgskontrolle definiert werden. Die gängigen Ziele sind: Vernetzung mit Kunden, Branding, Attraktivität als Arbeitgeber, Aufbau einer positiven Reputation.
Welche Unternehmen kennst Du, die heute Social Media bereits erfolgreich einsetzen?
Karsten: Swisscom (Blog Corporate Responsibility Swisscom), Greenpeace Schweiz, SBB (Gleis 7 Community), City Harvest. Man sollte auch nicht vergessen, dass Social Media-Aktivitäten nicht immer vom Unternehmen selber initiiert werden, sondern von Fans der Marke oder Produkte. So gibt es zahlreiche Fanpages auf Facebook mit vielen Mitgliedern, die nicht von einer Kommunikationsabteilung eines Unternehmens betreut werden, sondern von begeisterten Kunden.
Pressemitteilung: myON-ID und iCrossing präsentieren innovative Social Media Newsroom-Lösung
9. Februar 2010 um 9:45 von Martina Doherr

myON-ID Media macht mit der iMedia Lounge in Kooperation mit iCrossing, der Agentur für Digitales Marketing, 2010 zum “Jahr des Social Media Newsroom” - der ersten Lösung, deren Technologie speziell für den Aufbau und Betrieb von Newsrooms entwickelt wurde
München, den 09. Februar Entwickelt und betrieben wird der benutzerfreundliche Newsroom-Baukasten vom erfahrenen Technologie-Dienstleister myON-ID Media und ist als iMedia Lounge© über den Vetriebspartner iCrossing zu beziehen. Mit dieser smarten Newsroom-Lösung bündeln Unternehmen ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf einer zentralen Plattform und erweitern diese um relevante Social-Media-Dienste. Die „Social Media Newsroom“-Lösung kann individuell auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten und jederzeit flexibel erweitert werden.
Bei minimalem Integrationsaufwand ist es möglich, die iMedia Lounge© in eine bereits existierende Unternehmenswebsite zu integrieren und an das bestehende Corporate Design anzupassen, oder aber als eigenständigen Internetauftritt umzusetzen.
Die iMedia Lounge© bindet neben klassischen PR-Elementen wie Pressemeldungen, Artikeln oder Pressebildern auch relevante Social-Media-Dienste und -Inhalte ein, beispielsweise Facebook, Twitter, Youtube, Xing, LinkedIn, Flickr, Slideshare, Blogs, Social-Bookmarking-Dienste und Social News Sites. Das Full-Service-Paket beinhaltet sowohl die umfassende Beratung, Konzeption als auch die technische Umsetzung binnen weniger Tage. iCrossing bietet die Newsroom-Lösung in der Basic- und Premiumversion zum Festpreis an. So bleiben die Kosten überschaubar und transparent.
„Als Partner der myON-ID Media ermöglichen wir mit der iMedia Lounge© erstmals den einfachen Einstieg ins Web 2.0. Dieser innovative Service ermöglicht es Unternehmen, ihre relevanten Presse- und Unternehmensinformationen mit Social-Media-Marketing-Aktivitäten effizient zu verknüpfen“, erklärt Gottfried Häuserer, Geschäftsführer der iCrossing GmbH. „Die Newsroom-Lösung rundet das Full-Service-Portfolio von iCrossing logisch ab und ist ideal für Unternehmen, die ihre Corporate Communication in Richtung Social Media ausweiten bzw. intensivieren wollen. Neben unseren eigenen Kunden wollen wir die Newsroom-Lösung auch Partnern wie z.B. PR-Agenturen oder Social Media Beratern anbieten.“
Die Einsatzmöglichkeiten der iMedia Lounge© sind vielseitig: Von der Erweiterung des klassischen Pressebereichs über Kampagnenwebsites bis hin zu Veranstaltungsseiten deckt der Newsroom eine Vielzahl an modernen Kommunikationsstrategien und -möglichkeiten ab. Zudem verbessert der Kunde ohne zusätzliche Kosten seine Auffindbarkeit und Sichtbarkeit in den Suchmaschinen, da der Lösung ein stark suchmaschinenoptimiertes Konzept zugrunde liegt. Die Pflege der Inhalte ist über ein einfach zu bedienendes und intuitives Content Management System gelöst, das sogar von unterwegs bestückt werden kann.
„iCrossing ist der starke und zuverlässige Partner, den wir gesucht haben, um der wachsenden Nachfrage am Markt nach einer smarten Newsroom-Lösung gerecht zu werden. Wir freuen uns über diese erfolgversprechende Kooperation. Gemeinsam machen wir das Jahr 2010 zum Jahr des Social Media Newsroom“, so Mario Grobholz, Gründer und Geschäftsführer von myON-ID Media.
iCrossing selbst betreibt mit großem Erfolg einen eigenen Social Media Newsroom.
Weitere Informationen zur iMedia Lounge finden Sie hier!
Lesen Sie dazu auch die Meldung der Associated Press (AP) vom heutigen Tage.
Kontakt
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Susann Schröder, Tal 11 Rückgebäude, 80331 München,
+49/(0) 89 /24 20 53 – 232, susann.schroeder@icrossing.de
Mit der iMedia Lounge© bündeln Unternehmen ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf einer zentralen Plattform und erweitern diese um relevante Social-Media-Dienste. Die „Social Media Newsroom“-Lösung kann individuell auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten und jederzeit flexibel erweitert werden. Bei minimalem Integrationsaufwand ist es möglich, die iMedia Lounge© in eine bereits existierende Unternehmenswebsite zu integrieren und an das bestehende Corporate Design anzupassen, oder aber als eigenständigen Internetauftritt umzusetzen.
Die iMedia Lounge© bindet neben klassischen PR-Elementen wie Pressemeldungen, Artikeln oder Pressebildern auch relevante Social-Media-Dienste und -Inhalte ein, beispielsweise Facebook, Twitter, Youtube, Xing, LinkedIn, Flickr, Slideshare, Blogs, Social-Bookmarking-Dienste und Social News Sites. Das Full-Service-Paket beinhaltet sowohl die umfassende Beratung, Konzeption als auch die technische Umsetzung binnen weniger Tage. iCrossing bietet die Newsroom-Lösung in der Basic- und Premiumversion zum Festpreis an. So bleiben die Kosten überschaubar und transparent.
„Als exklusiver Partner der myON-ID Media ermöglichen wir mit der iMedia Lounge© erstmals den einfachen Einstieg ins Web 2.0. Dieser innovative Service ermöglicht es Unternehmen, ihre relevanten Presse- und Unternehmensinformationen mit Social-Media-Marketing-Aktivitäten effizient zu verknüpfen“, erklärt Gottfried Häuserer, Geschäftsführer der iCrossing GmbH. „Die Newsroom-Lösung rundet das Full-Service-Portfolio von iCrossing logisch ab und ist ideal für Unternehmen, die ihre Corporate Communication in Richtung Social Media ausweiten bzw. intensivieren wollen. Neben unseren eigenen Kunden wollen wir die Newsroom-Lösung auch Partnern wie z.B. PR-Agenturen oder Social Media Beratern anbieten.“
Die Einsatzmöglichkeiten der iMedia Lounge© sind vielseitig: Von der Erweiterung des klassischen Pressebereichs über Kampagnenwebsites bis hin zu Veranstaltungsseiten deckt der Newsroom eine Vielzahl an modernen Kommunikationsstrategien und -möglichkeiten ab. Zudem verbessert der Kunde ohne zusätzliche Kosten seine Auffindbarkeit und Sichtbarkeit in den Suchmaschinen, da der Lösung ein stark suchmaschinenoptimiertes Konzept zugrunde liegt. Die Pflege der Inhalte ist über ein einfach zu bedienendes und intuitives Content Management System gelöst, das sogar von unterwegs bestückt werden kann.
„iCrossing ist der starke und zuverlässige Partner, den wir gesucht haben, um der wachsenden Nachfrage am Markt nach einer smarten Newsroom-Lösung gerecht zu werden. Wir freuen uns über diese erfolgversprechende Kooperation. Gemeinsam machen wir das Jahr 2010 zum Jahr des Social Media Newsroom“, so Mario Grobholz, Gründer und Geschäftsführer von myON-ID Media.
iCrossing selbst betreibt mit großem Erfolg unter http://newsroom.icrossing.de einen eigenen Social Media Newsroom.
Die Evolution der Datensicherheit im Netz
4. Februar 2010 um 9:05 von Mario Grobholz
Der gute Ruf ist im freien Raum des Worldwide-Webs tagtäglich möglichen Angriffen ausgesetzt. Wer unkontrolliert sensible Daten ins Netz stellt, muss vom Identitätsklau, über Mobbing-Attacken bis hin zu langwierigen Rufschädigungen mit allem rechnen. Selbst die beste Reputationsstrategie wird scheitern, wenn nicht im Vorfeld ihre Notwendigkeit erkannt und die Sensibiliät gegenüber meist eigens ins Netz gestellten Daten geschärft wird.
Datensicherheit hat im Web 2.0 nichts mehr mit Firewalls zu tun. Mit den Sozialen Medien hat eine neue Ära der Kommunikation Einzug gehalten. Das heißt zwangsläufig, dass Privatleute wie Unternehmen lernen müssen, sensibler mit ihren Daten im Netz umzugehen. Wo vielleicht gestern der einfache Download eines Virenschutzprogrammes ausreichte, ist heute eine viel komplexere Herausforderung entstanden. Das Internet, und damit die gesamte Kommunikation, befindet sich mitten in einem Prozess der Veränderung. Vergleichbar mit einer neuen Stufe der Evolution.
Erst gab es dafür Sicherheits-Software – Virenscanner und Firewalls. So hat man Privates auf dem PC vor Hackern und Viren geschützt. Dann wurden Communities wie Facebook oder Xing interessant, also hat man dort seine Privatsphäre Einstellungen angepasst. Aber durch kapilare Verlinkungen, die eigene Unbedachtheit und auch den kriminellen Ideenreichtum Dritter können aktive Internet-Nutzer ohne entsprechendes Reputationsmanagement nicht mehr bestimmen, was mit ihren Daten im öffentlichen Raum des Internets geschieht.
Hendrik Speck, Professor für Digitale Medien an der FH Kaiserslautern, geht mit seiner Prognose sogar noch einen Schritt weiter. In einem aktuellen Beitrag der Basler Zeitung fordert der Wissenschaftler klare gesetzliche Rahmenbedingungen für Onlineplattformen, für deren Nutzung ein völlig neues Datenschutzmodell benötigt würde. Es sei hochnotwendig, über eine neue Konzeption des Datenschutzes nachzudenken. Skeptisch wird Speck allerdings bei der Frage, ob die dafür erforderliche Medienkompetenz bei politischen und juristischen Entscheidungsträgern ausreicht: «Es besteht die Gefahr, dass die Systemträgheit wesentlich grösser ist als die Zeit, die wir für Entscheidungen haben, um die gesellschaft-technische Entwicklung nach den Grundsätzen einer demokratischen Gesellschaft zu gestalten.»
Es bleibt abzuwarten, wohin sich dieser Trend fortsetzen wird, ob Konsequenzen im Handeln jedes einzelnen entstehen und welche neuen Perspektiven damit gleichzeitig geschaffen werden. In jedem Fall sind wir alle aufgefordert, Aufklärungsarbeit zu leisten und gerade die jüngere Generation verantwortungsvoll an das Medium Internet heranzuführen. Interessiert beobachten wir, welche Entwicklung das Thema “Internet” auf den Lehrplänen der Schulen zukünftig einnehmen wird. Die Bayerischen Gymnasien gehen dort in ihrem Deutschunterricht mit guten Beispiel voran.
Expertenmeinung: Kerstin Hoffmann über klassische PR in Zeiten der “Social Media”
25. Januar 2010 um 9:05 von Mario Grobholz
Welchen Effekt haben Social Media auf die “klassische” Public Relation Arbeit, können sie Hand in Hand funktionieren – und finden auf diesem Wege die Botschaften von Unternehmen, Organisationen und Menschen auch ihren Weg? Fragen, die viele PR-Treibenden und Agenuren dieser Tage beschäftigen.
Wir haben daher Dr. Kerstin Hoffmann (Kommunikationsberaterin und Text-Expertin), alias den “PR-Doktor” – befragt. Sie teilt ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus rund 20 Jahren Arbeit in der Unternehmenskommunikation mit fachlichem Rat und praktischen Tipps für erfolgreiche Werbung und PR.
Hier ihre Antworten:
Frau Dr. Hoffmann, verliert die klassische PR für Unternehmen in Zeiten von Social Media an Bedeutung?
Dr. Kerstin Hoffmann: Nein, definitiv nicht. Sie verändert sich, klar – aber vor allem in den Werkzeugen. Social Media müssen, damit sie etwas bringen, in Kommunikationskonzepte eingebunden werden. Und derjenige, der sie „bedient“, muss das Handwerkszeug beherrschen, nicht nur die Techniken und Programme.
Natürlich muss ich wissen, wie ich beispielsweise eine Facebook-Seite einrichte; wie ich XING optimal einsetze; welche Social Media es überhaupt gibt; wie Suchmaschinenoptimierung funktioniert… – Es gibt eine Menge Fehler, die man machen kann, wenn man sich nicht gut auskennt. Und weil das alles so schnell und oft so Suchmaschinen-relevant ist, sind diese Fehler oft nur schwer auszubügeln. Ich muss auch Mechanismen kennen, etwa wie Blogger reagieren, wenn man statt mit konstruktivem Dialog mit juristischen Schritten kommt.
Aber der größte Fehler wäre, darüber die Kernkompetenzen klassischer PR zu vergessen oder zu vernachlässigen. Das wäre ungefähr so, wie wenn du dir eine Fahrkarte kaufst, ohne dein Reiseziel zu kennen.
Wo und wie grenzt sich die klassische PR von Socialmedia ab und wo gibt es Überschneidungen bzw. keine Grenzen mehr?
Dr. Kerstin Hoffmann: Abgrenzen kann man natürlich klassische Pressearbeit vom Netzwerken im Internet. Wenn wir PR als Oberbegriff nehmen – oder Kommunikation, oder Werbung oder Marketing, je nachdem, wo gerade der Schwerpunkt liegt -, dann bedient sie sich der verschiedensten Medien und Mittel. Dazu gehören klassische Kommunikationsmedien ebenso wie Internet und elektronische Medien.
Eines haben die Social Media auf jeden Fall geschafft: Klar zu machen, dass Kommunikation mit Kunden, Stakeholdern, mit dem Netzwerk eben, keine Einbahnstraße mit Verlautbarungscharakter ist. Es geht um Dialoge und gegenseitige Wertschätzung.
Wie verändert die aktuelle Entwicklung das Profil und die Aufgaben von PR- und Kommunikationsdienstleistern?
Dr. Kerstin Hoffmann: Die Zyklen werden immer kürzer. Es ist anspruchsvoll, zugleich den Überblick zu behalten und andererseits nur diejenigen Dinge effizient einzubinden, die auch etwas bringen. Wer jeden Hype mitmacht, produziert nur Blasen, die schnell wieder platzen können.
Aber natürlich ändern sich die Vorgehensweisen. Das ist ein ganz anderes Arbeiten als noch vor wenigen Jahren. Das beginnt damit, dass Journalisten ganz andere Recherche-Möglichkeiten haben. Es geht weiter damit, dass mit den Social Media völlig neue Kontrollinstanzen entstanden sind. Und es bedeutet natürlich auch, dass sich Informationen viel schneller und vernetzter verbreiten.
Wo wir vor zehn oder fünfzehn Jahren vor allem auf (Papier-!) Aussendungen an klassische Medien gesetzt haben, müssen wir heute viel komplexere Workflows etablieren – und andere Dinge berücksichtigen. Dialoge mit Kunden auf Augenhöhe sind noch wichtiger geworden – aber auch viel einfacher.
Müssen Unternehmen nun generell zweigleisig fahren und neben der klassischen PR auch Social Media bedienen?
Dr. Kerstin Hoffmann: Das wandelt sich auch gerade immens. Ich mache ja selbst für meine eigene Reputation und für das Netzwerken mit Kollegen und Meinungsbildnern schon seit längerer Zeit sehr viel im Web. Bis vor kurzem haben das aber die meisten meiner Kunden nicht oder nur sehr wenig für ihre eigene Kommunikation abgefragt.
Jetzt unterstütze ich plötzlich renommierte, große Unternehmen darin, sich eine Präsenz im Social Web zu erarbeiten, die das vor einem Jahr noch nicht in Betracht gezogen hätten, für die ich nur klassische Methoden eingesetzt habe.
Wichtig ist es, auch da behutsam vorzugehen, Dinge organisch wachsen zu lassen und sich erst gründlich zu informieren und dann zu handeln.
Gibt es Unternehmen, welche klassische und “neue PR” schon idealtypisch vereint haben?
Dr. Kerstin Hoffmann: Gibt es irgendein Unternehmen, das die ideale Werbung und PR macht?
Nehmen wir das Daimler-Blog, weil es eines der bekanntesten Beispiele ist. Die sind sicherlich sehr wichtige Wegbereiter für die ganze Entwicklung gewesen. Aber welches sind die Messfaktoren für den Erfolg der Kommunikation? Umsatz? Das wäre mir zu platt. – Reputation? Wie will man das messen? – Das geht immer nur näherungsweise und über das Erkennen von Tendenzen.
IKEA und seine Facebook-Kampagne fand ich beispielsweise wirklich großartig, und das hat ja auch im Social Web hohe Wellen geschlagen. Aber im realen Leben begegne ich relativ wenigen Menschen, die davon wissen. Die werden dann eben über andere Kanäle ‘abgeholt’. Soweit ich das beoachte, hat IKEA dafür beispielsweise sein Direktmarketing nicht zurückgefahren.
Für so etwas muss man aber auch die entsprechenden Budgets haben. Für Mittelständler mit begrenztem Werbe-Etat ist es schon eine hohe Kunst, genau den richtigen Mix herauszuarbeiten und dann ständig dranzubleiben.
Wie verändert die aktuelle Entwicklung die Organisation in Unternehmen?
Dr. Kerstin Hoffmann: Es wird immer wieder gesagt, dass jetzt die Gefahren viel größer sind. Dass man mehr darauf achten muss, wer was sagt und was man überhaupt über welche Kanäle verbreiten kann. Aber man braucht nur mal ein paar Social-Media-Kodizes großer Unternehmen durchzulesen, um zu sehen, dass sie letztlich allgemein menschlichen Regeln folgen, die schon vorher galten: Behandle andere wertschätzend. Plaudere keine Geheimnisse aus. Denk nach, ehe du etwas sagst.
Im Grunde braucht man also nur anzuwenden, was man immer schon wusste. Common sense, hauptsächlich. Das vergessen die Leute aber manchmal, dass sich die Mechanismen nicht verändern, nur weil das Medium ein anderes ist.
In der Kantine motzen ist halt etwas anderes als über Lautsprecher im Stadion – oder eben in einem öffentlichen Forum. Insofern muss man den Leuten einfach nahebringen, wie die Technik und die Mechanismen funktionieren.
Es ist aber richtig, dass es immer schwieriger werden wird, Meinungen zu unterdrücken oder Dinge unter dem Deckel zu halten. Social Media haben – auch – eine regulierende Wirkung. Das ist aber vor allem die Zeit. Wir leben in einem Zeitalter des Umbruchs und der Unsicherheit. Da entwickeln sich ganz andere Werte. Authentizität gehört dazu. Die Leute sind nicht mehr satt und lassen sich jeden Blödsinn aufschwatzen, sondern übernehmen mehr Verantwortung. Insofern wird vielleicht umgekehrt eher ein Schuh daraus, ist vielleicht die Informations- und Medienvielfalt viel mehr eine Folge der veränderten Bedingungen als deren Ursache.
Ganz sicher ist es so, dass die neuen Medien viele Arbeitserleichterungen mit sich bringen. In internationalen Konzernen sieht die interne Kommunikation ganz anders aus als noch vor relativ kurzer Zeit. Zusammenarbeit und gemeinsame Projekte über größere Distanzen sind viel einfacher geworden. Ich merke das an meiner eigenen Arbeitsweise: Wenn ich die Zeiten, die ich bei Kunden verbringe, mit denen vor zehn Jahren vergleiche, dann sitze ich heute viel mehr in meinem Büro – allein aber nicht abgeschnitten. Ich bin im engen Kontakt mit meinem Netzwerk und meinen Kunden.
Dennoch ist der persönliche Kontakt nach wie vor sehr wichtig. Ich muss zwischendurch die Menschen aus Fleisch und Blut vor mir haben, um bestimmte Dinge zu erarbeiten. Das mag in ein paar Jahrzehnten oder sogar nur Jahren noch wieder anders sein. Vielleicht geht irgendwann niemand mehr in einen echten Hörsaal oder einen realen Konferenzraum. WIE genau sich die Kommunikation weiter verändern wird, kann wohl keiner genau vorhersagen. DASS sie sich weiter wandelt, und wahrscheinlich immer schneller, steht fest. Ich bin jedenfalls sehr gespannt darauf.
Kommunikationsstrukturen im Wandel
13. Januar 2010 um 9:20 von Mario Grobholz
Die Unternehmenskommunikation verändert sich. Nicht nur das klassische Media Relation Verständnis erweitert sich, auch innerhalb der Unternehmen selbst befinden sich Kommunikationsstrukturen im Wandel.
Das Social Web wird für viele Unternehmen immer wichtiger. Verantwortliche in den Unternehmen haben mittlerweile verstanden, dass Social Media kein temporäres Phänomen ist.

Allerdings kann man sich immer noch nicht ganz entscheiden, welche Kommunikationsabteilung seinen Fokus auf die sozialen Medien legen soll. Bei den Einen ist es die Marketing-Abteilung, bei den Anderen die PR-Verantwortlichen, wiederum Andere lassen sogar jeden in der Firma ran, damit es gerecht aufgeteilt ist und keiner mehr Arbeit hat, bzw. eine neue Kraft eingestellt werden muss.
Dies ist allerdings der falsche Ansatz, denn Social Media ist in vieler Hinsicht ein wichtiges Instrument, das einen eigenen Manager braucht, der dieses Ressort leitet. Aber auch für kleinere Firmen, ohne große Personal- und Zeit-Ressourcen, gibt es sehr viele Möglichkeiten Social Media-Strategien erfolgreich einzusetzen. In der aktuellen t3n, das Magazin für Web 2.0, E-Business, Startups, Open Source und Webentwicklung, gibt es zum Beispiel eine Liste mit zehn Social-Media-Marketing-Tipps für kleine Unternehmen.
Fakt ist, dass Social Media von mehr Unternehmen intensiver genutzt werden muss und wird. Was noch fehlt, ist eine geeignete Lösung zur Berechnung des Erfolgs beim Social Media Einsatz. Gute Ansätze gibt es zwar schon aber wahrscheinlich wird es sich darauf belaufen, dass jedes Unternehmen sich selbst zur Aufgabe machen muss, an was sie den Erfolg messen wollen. Lesen Sie dazu auch den Beitrag “Wie berechenbar ist Social Media?”
Das schreibt die Presse im Dezember über myON-ID
8. Januar 2010 um 9:05 von Martina Doherr
Auch im Dezember 2009 gab es wieder viel zu berichten: myON-ID und der smarte Monitoring-Dienst Ruflotse sorgten mit redaktionellen Beiträgen für interessanten Gesprächsstoff. Hier einige der Veröffentlichungen, über die wir uns sehr gefreut haben. An dieser Stelle auch nochmal ein Dankeschön an alle, die auch im neuen Jahr mit uns und über uns bloggen – und unsere Arbeit im Bereich der Reputation damit bestätigen.
myON-ID ist mit seinem Engagement, mehr Aufklärungsarbeit im Bereich Reputation zu leisten, in aller Munde, on- wie offline. On top durften wir uns über die Auszeichnung von netzwertig.com freuen, die uns zu einem der besten deutschen Startups im deutschsprachigen Raum 2009 gewählt haben. Gekürt wurden 10 Startups, die in 2009 hervorragende Arbeit geleistet und damit die Grundlage für zukünftige Erfolge gelegt haben.

“Im Februar brachte das Münchner Startup myON-ID die überarbeitete Version seines Tools für Reputationsmanagement online und hinterließ damit einen positiven Eindruck. myON-ID basiert auf einem Freemium-Modell und kombiniert Lifestreaming-Funktionen mit Social Networking und Mini-Blogging aka Posterous und Tumblr. Das Münchner Unternehmen hat in meinen Augen eine sehr lobenswerte Einstellung zu Innovationen und den Dienst dementsprechend kontinuierlich erweitert. Im November startete myOn-ID zudem einen kostenpflichtigen Monitoring-Dienst unter der eigenen Marke Ruflotse.”
Besten Dank an den Autor Martin Weigert.
Die Blogs ceterumcenseo.net und trendlupe.de schrieben im Dezember z. B. Folgendes zu den Themen Ego-SEO und Monitoring:
“…So kontrovers und kritisch man Anbieter wie beispielsweise myON-ID sehen kann, weil sie letztlich persönliche Daten noch einfach im Web zugänglich machen – sie haben auch einen großen Vorteil: Die Seiten dieser Anbieter sind hervorragend Suchmaschinen-optimiert und ranken bei der Suche nach Personennamen in der Regel sehr weit vorne. Ein kostenloser Eintrag bei diesen Diensten sicher also oft weitere Plätze unter den Top 10 der Suchergebnisse. Der Aufwand ist sehr gering, der Nutzen aber enorm!”
“…Fakt ist, dass das kostengünstige Angebot von Ruflotse im Zeitalter des Datenmissbrauchs mit Sicherheit sein Geld wert ist. Wem also der sichere Umgang mit seinem Namen im Internet wichtig ist registriert sich jetzt bei Ruflotse und wählt aus einer der drei kostengünstigen Produktvarianten seinen Favoriten aus. Egal ob als Privat- oder Geschäftskunde, der persönliche Suchagent wird das gesamte Internet rund um die Uhr durchleuchten und Auskunft über den aktuellen Ruf im Internet geben.”
Wir freuen uns natürlich auch auf viele weitere Gespräche und Berichte in den nächsten Tagen und Wochen, denn auch im neuen Jahr geht es mit großem Engagement (und einigen Überrschungen!) weiter! To be continued…
Das schrieb die Presse über myON-ID im November
Kommunikation 2.0: Was Social Media für uns noch bereit hält
8. Dezember 2009 um 9:15 von Mario Grobholz
Eine effektive Vorgehensweise, um in der Online-Welt mit dem Unternehmen Fuß zu fassen, haben wir bereits in einem unserer letzten Blogartikel beschrieben. In Deutschland bleibt trotzdem die Skepsis bestehen, inwiefern Social Media effektiv eingesetzt werden kann.
Nachfolgendes Video zeigt hierzu ein paar schöne Beispiele, wie Social Media für Unternehmen funktionieren kann.
Weitere relevante Blogartikel zu diesem Thema:
markus-arlt.de
chip.de











