Der neue Ruflotse-Löschreport Q2/2011 – Details im Reputations-Magazin von Ruflotse
26. Juli 2011 um 11:24 von Mario Grobholz
Heute haben wir den neuen Ruflotse-Löschreport des zweiten Quartals 2011 veröffentlicht. In dem Report zeigen wir vierteljährlich, welche Inhalte Privatpersonen und Unternehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus dem Internet löschen lassen. Im Q2/2011 bezog sich fast jeder vierte Löschauftrag auf geschäftsschädigende Inhalte und mehr als jeder zehnte Auftrag auf karriereschädigende Inhalte. Fünf Prozent der Kunden ließen Einträge entfernen, da sie unerwünscht kontaktiert wurden.
Details zu den Löschaufträgen von Privatnutzern haben wir hier und zu den Aufträgen unserer Geschäftskunden hier im Reputations-Magazin von Ruflotse veröffentlicht. Dort geben wir übrigens regelmäßig Ratschläge zum Schutz des eigenen Rufs, der Reputation Ihrer Familie und des Unternehmensimages. Reinklicken lohnt sich!
Ruflotse mit Facebook-Sicherheitspaket: Fotoüberwachung, Jugendschutz- und Inhaltefilter sowie Surfschutz inklusive
28. März 2011 um 10:53 von Mario Grobholz
Erst kürzlich hat Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner wieder vor der Nutzung von Facebook gewarnt. „Solange Facebook in seiner Datenschutzpolitik keine Kehrtwende vollzieht, halte ich diese Plattform für problematisch“, so die Meinung der Politikerin. Unter den deutschen Internetnutzern sind fast 45 Prozent bei dem weltweit größten sozialen Netzwerk angemeldet. Damit nimmt Facebook auch in Deutschland die Vorreiterstellung ein. Den Verbraucher daher davor zu warnen ist zweifelhaft – jugendliche und erwachsene Nutzer halten sich eben bevorzugt gerade dort auf, wo sich auch ihre Freunde befinden. Insbesondere für Jugendliche besteht häufig ein sozialer Zwang, dort zu sein, wo die Freunde sind. Statt Angst zu schüren, ist es wichtig, Nutzern entsprechende Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie ihre privaten Daten und die Daten ihrer Kinder auch auf Facebook schützen können.
Daher war es für uns naheliegend, den Reputation Monitoring-Dienst Ruflotse um Funktionen zu erweitern, mit denen sich Facebook sicher nutzen lässt. So ist es nun möglich, nicht nur das öffentlich zugängliche Internet, sondern auch Facebook gezielt zu überwachen. Mit Ruflotse können unsere Kunden ab sofort die eigenen privaten Daten und auch die Daten der eigenen Kinder im weltweit größten sozialen Netzwerk schützen. Damit bietet Ruflotse genau dort Schutz, wo derzeit die meisten persönlichen Nachrichten, Fotos, Videos und andere Daten ausgetauscht werden. Facebook-Mitglieder erfahren von Bildern auf denen sie oder ihre Kinder zu erkennen sind, auch wenn diese nicht mit Ihrem Namen markiert sind. Sie werden informiert, sobald kritische Nachrichten auf dem Facebook-Profil ihrer Kinder auftauchen. Zudem schützt Ruflotse sie vor schadhaften Links, die über Facebook publiziert werden und die Sicherheit ihrer persönlichen Daten gefährden könnten.
Besonders beeindruckt sind wir selbst von der Fotoüberwachung: Sie funktioniert auf Basis biometrischer Gesichtserkennung. Das Facebook-Mitglied lädt dazu Fotos in Ruflotse hoch, auf denen es selbst zu erkennen ist. Eltern können dies auch mit Fotos ihrer Kinder tun. Die Fotoüberwachung checkt dann alle im Facebook-Freunde-Netzwerk veröffentlichten Bilder und gleicht sie mit den biometrischen Gesichtsmerkmalen des Nutzers beziehungsweise seiner Kinder ab. Erkennt die Fotoüberwachung ein Gesicht, wird der Nutzer unmittelbar darüber informiert. Wir sind begeistert darüber, dass dies auch unabhängig vom Blickwinkel oder Gesichtsausdruck sehr zuverlässig und präzise funktioniert.
Ein hilfreiches Tool für Eltern ist auch der Jugendschutzfilter: Er beobachtet fortlaufend Beiträge und Kommentare der Kinder und deren Freunde. Taucht ein jugendgefährdender Begriff auf, werden die Eltern per E-Mail, auf Facebook und im Ruflotse-Webinterface benachrichtigt. Mit dem Jugendschutzfilter haben wir eine Lösung geschaffen, die Müttern und Vätern hilft, ihre Kinder bei der Nutzung sozialer Netzwerke zu unterstützen. Sie erfahren dadurch, ob ihre Kinder auf Facebook von kritischen Themen umgeben sind.
Job, Karriere und Image lassen sich mit dem Inhaltefilter schützen: Er funktioniert wie der Jugendschutzfilter. Erscheinen Inhalte, die negative Auswirkungen auf den Beruf oder das Unternehmensimage haben könnten, werden Mitglieder sofort informiert. Das hat den Vorteil, dass auch jene Nutzer, die sich seltener im sozialen Netzwerk einloggen, stets up to date sind über negative Beiträge und Kommentare. Einzelunternehmer, kleine und mittlere Unternehmen haben durch den Inhaltefilter die Möglichkeit, unwillkommene Posts auf der Facebook-Fanpage rasch zu erkennen und dementsprechend zeitnah darauf zu reagieren.
Ein weiterer essenzieller Bestandteil ist der Surfschutz, womit wir Schäden durch Phishing-Attacken, Viren und andere Malware vorbeugen: Mit der steigenden Beliebtheit sozialer Netzwerke nehmen dort auch die Aktivitäten Cyberkrimineller zu. Der Ruflotse Surfschutz kontrolliert kontinuierlich Inhalte und Links im Facebook-Profil und Newsstream. Bei verdächtigen Posts schlägt er Alarm, benachrichtigt den Nutzer und verhindert so eine Aktivierung und weitere Verbreitung der Gefahr.
Nutzer haben die Möglichkeit, je nach Auswahl des Ruflotse-Angebots Protect Basic, Protect Plus oder Protect Pro, einen, drei oder sechs Facebook-Accounts zu beobachten. Die bislang verfügbaren Funktionen zum Reputation Monitoring im Internet stehen ihm wie gewohnt zur Verfügung.
Internetsurfer sollten den Schutz ihrer persönlichen Daten ernst nehmen, denn wie es immer so schön heißt: Das Internet vergisst nichts. Besonders die Kleinen in unserer Gesellschaft sollten wir dabei unterstützen, denn sie können die mögliche Gefahren schlechter einschätzen als wir Erwachsenen. Ein offener Umgang mit dem Thema Internet und sozialen Netzwerken ist daher in der Familie unabdingbar.
Safer Internet Day: Einfluss der digitalen Welt auf unser Leben erfordert Vorsicht und Schutzvorkehrungen
8. Februar 2011 um 8:35 von Mario Grobholz
„It’s more than a game, it’s your life“ – unter diesem Motto steht der diesjährige Safer Internet Day (SID), der am heutigen 8. Februar stattfindet. Im Fokus steht unser virtuelles Leben und dessen Auswirkungen auf das reale Leben. Ziel des alljährlichen SID ist die Sensibilisierung von Internetnutzern, darunter insbesondere Kinder und Jugendliche, auf die Gefahren des World Wide Webs.
Die Sicherheitsrisiken in der Online-Welt haben sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Ende des vergangenen und Anfang des neuen Jahrhunderts gehörten Hardware- und Softwareschäden, verursacht durch Viren, Würmer und Trojaner, zu den Hauptsorgen der Unternehmen und Privatanwender. Scam-, Phishing- und andere SPAM-Mails zielten klar auf die Geldbörse der Webteilnehmer ab. In Zeiten sozialer Netzwerke, Foren und Blogs tritt jedoch eine neue, noch tiefere Verletzlichkeit in den Vordergrund: Der Verlust der Privatsphäre und eine damit einhergehende Schädigung der persönlichen Reputation.
Dabei läuft der Nutzer insbesondere im Kindes- und Jugendlichenalter Gefahr, zu seinem eigenen Gegner zu werden: Kommentare, Fotos und Videos in verhängnisvollen Situationen mögen heute spannend und lustig sein, können spätestens aber beim Eintritt in den Beruf lästig und gar rufschädigend sein. Dazu kommen Posts von Freunden und anderen Dritten, die außerhalb des persönlichen Einflussbereichs des Internetnutzers liegen. Damit stehen Kinder und Jugendliche vor einem Problem, mit dem sich ältere Generationen noch gar nicht auseinandersetzen mussten. Die „Jugendsünden“ von heute könnten die Reputation einer ganzen Berufsgeneration von morgen prägen.
Was muss also geschehen, dass die heutige Schülergeneration im Web auch zukünftig makellos davonkommt?
1) Aufklärung durch Schulen: Initiativen wie der Safer Internet Day stärken in Kooperation mit Schulen das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit den eigenen Daten im Web. Auch im Schulalltag sollten die Themen Privatsphäre und Reputationsmanagement vertieft werden, wie es beispielsweise in Schulbüchern der bayerischen Gymnasien schon der Fall ist. Der Umgang mit dem Internet beginnt schon in einem sehr jungen Alter. Laut der kürzlich veröffentlichten BITKOM-Studie „Jugend 2.0“ sind bereits 96 Prozent der 10- bis 12-Jährigen online. Der Unterricht sollte hierbei also so früh wie möglich ansetzen.
2) Erziehungsberechtigte in der Pflicht: Die Privatsphäre im Internet sollte eines der Top-Aufklärungsthemen in der Familie werden. Eltern sollten ihren Kinder erklären, welche Folgen ein nachlässiger Umgang mit den eigenen Daten im Netz haben kann und Schutzmaßnahmen aufzeigen. Entsprechende Privacy-Einstellungen auf SchülerVZ oder Facebook können hierbei nicht die einzige Lösung sein. Es gilt, Fotos, Videos und Kommentare überlegt zu posten – und hierfür sollten Eltern das Bewusstsein ihrer Kinder schärfen.
3) Beobachtung des eigenen Namens und der Kinder: Vertrauen hat für die Eltern-Kind-Beziehung Priorität Nummer 1. Dennoch sollten Eltern nicht wegschauen und stets wissen, welche Informationen über ihre Kinder im Internet zu finden sind, um im Notfall frühzeitig gegenzusteuern. Zudem sollten sie als Vorbild agieren und sicherstellen, dass auch ihre eigene Reputation geschützt ist. Hierbei kann der Reputationsmanagement-Dienst Ruflotse weiterhelfen.
4) Weiterentwicklung der Gesellschaft nötig: Selbst wenn ich als Personalmanager verfängliche Fotos des Bewerbers im Internet finde – muss das nicht unbedingt heißen, dass ich an der Tauglichkeit zweifeln sollte, wenn davon abgesehen alle Qualifikationen für den Kandidaten sprechen? Jeder begeht Jugendsünden – und hierbei sollten Unternehmen und individuelle Webteilnehmer lernen, entsprechende Fehler zu verzeihen.
Online Reputation Management im TV
28. Mai 2010 um 8:30 von Mario Grobholz
Ein schlechter Ruf im Internet kann Job und Karriere kosten! Das Anschreiben individuell, das Foto perfekt, der Lebenslauf rund – und trotzdem klappt’s nicht mit den Bewerbungen auf eine Stelle?
Vielleicht liegt’s an Altlasten im Internet, denn Personalabteilungen nutzen zunehmend den Blick ins Web, bevor sie einen Bewerber zum Gespräch einladen. Besonders betroffen sind auch Jugendliche: Die Aussicht auf einen Ausbildungsplatz wird durch Fotos von Saufgelagen nicht gerade besser.
Das war vor wenigen Tagen das Thema auch auf Deutsche Welle TV, dem öffentlich rechtlichen Rundfunksender mit über 100 Mio. Zuschauern in über 30 Ländern. Dazu wurden wir von der Redaktion des deutschen Auslandsfernsehens als Experte eingeladen um Einblicke in die Möglichkeiten des Online Reputation Managements zu geben.
Dabei stand unser neuester Service Ruflotse im Mittelpunkt.
Internetsurfer behalten mit dem Ruflotse jederzeit den Überblick, was über einen bestimmten Suchbegriff im Internet zu finden ist. Hierfür wird einmalig ein Suchagent mit dem gewünschten Begriff angelegt, das kann der eigene Name, der Name eines Familienmitglieds, ein Firmenname oder ein anderer frei gewählter Begriff sein. Anschließend durchforstet der Dienst vollautomatisch das gesamte Internet. Neue Funde werden per E-Mail mitgeteilt. Zu unliebsamen Einträgen kann per Mausklick ein Löschauftrag gestellt werden.
Frauen, Karriere, das Web 2.0 und der Weltfrauentag 2010
9. März 2010 um 9:07 von Martina Doherr
Ist das Web 2.0 auch noch so fortschrittlich und modern, bietet es auch wenig zukunftweisende Aspekte. Das Internet selbst macht keine Unterschiede zwischen Geschlechtern, jedoch herrscht in den Köpfen der Unternehmer hinter dem Web teilweise noch immer eher historisches Gedankengut.
Weltfrauentag am 08.März
Es wurden Reden gehalten, Loblieder auf die holde Weiblichkeit gesungen und Blumen am diesjährigen, internationalen Weltfrauentag verteilt. Aber wo sind die Frauen im Business? Kaum zu glauben, aber wahr: Im Jahre 2010 gibt es nach wie vor kaum Unternehmen, die von Frauen geführt werden. Besonders auffällig ist die verschwindend geringe Frauenquote im Internet Business: Nur jede zwanzigste Führungskraft in der IT ist eine Frau. Lag der Frauenanteil in den IT-Chefetagen 2007 noch bei 7,4 Prozent, sind es aktuell nur noch 5,4 Prozent – so wenig wie seit zehn Jahren nicht mehr. Quelle: Kienbaum Studie
Eindeutiger Befund
Warum sind deutsche Frauen noch immer benachteiligt was Karriere, Position und Bezahlung im Vergleich zu Männern mit gleicher Qualifikation betrifft? Das Ergebnis ist deutlich: Egal in welcher Branche, bei welcher Unternehmensgröße, auf welcher Hierarchieebene, bei welchem Lebensalter oder Bildungsabschluss – Frauen verdienen im Durchschnitt deutlich weniger als Männer. Diese Bezahlungsmentalität ist aber nicht nur ungerecht, sondern kann auch negativen Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens nehmen.
Netzwerke nutzen
Die meisten Männer sind nicht nur als Handwerker begabt, sie sind auch geschulte Netzwerker. Schon als Jungen sind sie in Fußballvereinen, Pfadfindergruppen und Jugendverbänden solidarisiert. Frauen erkennen erst in jüngerer Zeit einen Vorteil darin, sich stärker zu vernetzen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Gruppen, Institutionen und Vereingungen aktiver Frauen bsp. auf Xing oder BPW Germany und auch sehr rege frequentierte Beratungsstellen wie ber.IT mit qualifizierten Schulungen und Foren speziell für Frauen, die ins Web 2.0 Business einsteigen, umsteigen oder nach Babypause fortbilden wollen. In den USA sieht das heute bereits ganz anders aus. Entweder haben die Damen dort schlichtweg mehr Mut zum Risiko oder sie werden aktiver gefördert, wie z.B durch Organisationen wie woman2, die von Frauen für Frauen gegründet wurde und mittlerweile internationale Workshops und Veranstaltungen auf höchstem Niveau anbietet.
Frauen, die den Ton angeben
Eine Frau, die sich seit 2 Jahren gekonnt an der Führungspitze der mbw Medienberatung der Wirtschaft GmbH bewegt, ist Nicole Scherbe . Die 33jährige Geschäftsführerin leitet ein Team von 25 Köpfen und beweist Tag für Tag, dass weibliche Führungsqualitäten durchaus zeitgemäß und sehr erfolgreich eingesetzt werden können. Ihr Tipp für Frauen, die sich im Business beweisen wollen:
“Wenn Frau weiterkommen möchte ist es aus meiner Sicht sinnvoll, am eigenen Auftreten (Körperhaltung, Gestik, Mimik, Sprache) zu arbeiten. Mit Fachkompetenz alleine macht niemand Karriere. Es geht auch darum, Schwellen zu überwinden, eine natürliche Scheu abzulegen, sich klar zu positionieren, bewusst Akzente zu setzen und sich so verständlich mitzuteilen, dass es andere mitbekommen. Auch hinsichtlich des Internetauftritts und der Auswahl von Fotos, die die eigene Person am besten repräsentieren.”
Frau Scherbe arbeitet ausserdem als ehrenamtliche Mentorin an der Münchner Frauenakademie FAM, wo sich Frauen von Frauen in Berufsentwickung und Karriereplanung rundum beraten lassen können.
myON-ID Media gratuliert Frau Scherbe ganz herzlich zum Titel der “Erfolgsfrau des Monats Februar 2010″!
Weitere interessante Artikel zu diesem Thema: Deutschlands wichtigste Web-Gründerinnen
Im Interview: Jon Christoph Berndt, Partner von myON-ID Media
4. März 2010 um 10:41 von Martina Doherr
Es ist zwar nicht Montag – dennoch möchten wir euch heute Jon Christoph Berndt mit einem Kurzinterview vorstellen. Mit seinem umfassenden Know-how in Sachen Markenberatung im “offline” Bereich rundet er mit Human Branding das B2C Angebot unserer “Reputation Factory” konsequent ab. Ab nächster Woche wird es jeden Donnerstag einen spannenden Beitrag von ihm in unserem Blog zu lesen geben.
Wir freuen uns sehr, den erfahrenen Markenexperte, Management-Trainer und Keynote-Speaker Jon Christoph Berndt®, Inhaber der brandamazing: Unternehmensberatung für Markenkommunikation in München, als starken Partner gewonnen zu haben. Wenn er nicht gerade Menschen zu einem perfekten Profil und damit zu einer abgerundeten Markenpersönlichkeit verhilft, ist er auch noch Politikwissenschaftler, Kommunikationswissenschaftler, Absolvent der Deutschen Journalistenschule München, Dozent an der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing (BAW) sowie Mitglied des Vorstands der GSA German Speakers Association. Er ist Markenexperte bei n-tv und RTL sowie bei Zeitungen und Zeitschriften. Außerdem ist er Kolumnist in der Frauenzeitschrift Emotion Women at Work sowie Moderator der TV-Gesprächssendung „Leben!“ auf ARD EinsPlus. Sein Ratgeber „Die stärkste Marke sind Sie selbst! Schärfen Sie Ihr Profil mit Human Branding“ ist jüngst im Kösel-Verlag erschienen.
Wir haben Jon Christoph Berndt ein paar Fragen zu seiner Person, Produkten und der Partnerschaft mit myON-ID Media GmbH gestellt – hier seine Antworten.
Jon, stellen Sie sich doch einfach mal kurz vor…
JCB: Mein Steckenpferd ist die „Marke“: Das ist im Grunde überhaupt kein Buch mit sieben Siegeln, wie man bei dem kryptischen Wort erst einmal annehmen könnte. Meine Kollegen bei der brandamazing: Markenberatung und ich glauben an die Kraft der Marke, wenn es darum geht, sich besser zu behaupten. Und das hat heutzutage jedes starke Unternehmen nötig, das morgen auch noch stark sein will. Dafür braucht es, neben der eigenen profilierten Markenpersönlichkeit, ebenso starke Produktmarken. Vor allen Dingen hat das der Mensch nötig, wenn er wirklich wissen will, wer er ist und wofür er steht; und wenn er erfolgreich und zufrieden sein will. Human Branding, wie der Mensch zur ebenso starken Marke wird, ist deshalb unsere Erfindung und unsere Spezialdisziplin. Näher steht das auch in meinem jüngst Ratgeber.
Damit man sofort sieht und spürt, wofür der Berndt steht, habe ich mir meinen Namen beim deutschen Patent- und Markenamt als Marke eintragen lassen. Zum Zeichen dafür trage ich das „®“, es ist das unmissverständliche Symbol von mir und von Human Branding.
Sie sind Partner von myON-ID Media. Was bedeutet “Human Branding” genau, und wie passt das zum neuen Claim “The Reputation Factory”?
JCB: Mit Human Branding findet der Mensch heraus, was er alles dafür tun sollte (und, viel besser, was er alles einfach weglassen kann), um mehr zu erreichen. Mehr, und das ist mir bei Human Branding ganz besonders wichtig, bedeutet nicht nur mehr im Geldbeutel, sondern vor allem mehr Zufriedenheit und, auch das gibt es, mehr echte Glücksmomente. Stichwort Glück: Mein neues Buch, an dem ich zurzeit mit der Autorin Christine Koller arbeite, wird „50 Wege zum kleinen Glück“ heißen. Es macht auf launige Art die Glücksdimensionen des Alltags fassbar, die man ergreifen kann, wenn man sie begreift, und wird im August bei Westend erscheinen.
Die Grundlage für eine gute Reputation des Menschen ist Human Branding, der Anfang von allem. Dann kommen auf dieser Basis im „Offline-Leben“ die ganzen Erfolgsdisziplinen von Human Branding, die man aus der Fort- und Weiterbildungswelt kennt. Aber eben nicht alle oder viele irgendwie, sondern genau die, die die Human Brand zum Erblühen bringen, sie für uns alle lebbar und erlebbar machen und uns deshalb den Menschen profiliert wahrnehmen lassen. Und im „Online-Leben“ kommt das ebenso zielgerichtete Reputationsmanagement als ganz besondere essentielle Erfolgsdisziplin. Deshalb passt das wirklich ganz besonders gut zusammen.
Sind Sie im Internet aktiv und wenn ja, wie, wo und warum? Sehen Sie einen persönlichen Vorteil im Web 2.0?
JCB: Ich bin sehr aktiv im Internet, vor allem ausgewählt und nicht überall irgendwie dabei. Das ist wichtig, damit auch meine Marke profilscharf ist und bleibt. Da gibt es, logisch, mein Profil bei Xing. Außerdem gibt es ausgewählte Plattformen, die das Angebot an Vorträgen, Seminaren und Coaching markenadäquat kommunizieren. Dazu gehören zum Beispiel die Profile bei Brainguide und SemiGator.
Ich weiß aber auch, dass ich noch Defizite habe bei der wirklich adäquaten Präsentation, Vernetzung und Reputation im Internet. Deshalb setzt myON-ID Media gerade unseren Newsroom um. Da werden dann alle unsere Online-Aktivitäten gebündelt und vernetzt und vor allem auch zentral gesteuert. Dann füllen wir den ebenfalls etwas kryptischen Ausdruck „Web 2.0“ mit dem Sinn und dem Gehalt, den wir brauchen. Und wir werden entscheidend aktiver sein im Netz als sowieso schon. Aber mit Herz und Hirn und Hand und eben nicht mit der Streubüchse. Die Vorteile liegen auf der Hand: Wer beim Web 2.0 nicht dabei ist, ist halt nicht dabei. Und das rächt sich.
Was bedeutet für Sie umfassendes Reputationsmanagement, und warum braucht man so etwas?
JCB: Wer selbst Schlaues und Substanzielles sagt über sich, über den wird weniger gemutmaßt, orakelt und dummes Zeug erzählt. Mit Reputationsmanagement sitze ich im Driver Seat, wie man so schön sagt, vorn im Führerhaus, und steuere meine Marke aktiv. Ich muss also nicht passiv zuschauen, wie ich ein Image bekomme, das sich irgendwie zusammenbraut, und, wenn es erst mal da ist, immer schwieriger zu korrigieren ist.
Heutzutage braucht man Reputationsmanagement zum Teilnehmen an der Gesellschaft und zum Kommunizieren wir vor 40 Jahren das Telefon. Da gibt es kein Vertun. Und weil es so wichtig ist, sollte man es denen anvertrauen, die es wirklich können. Weil jeder das machen sollte, was er am besten kann, und sonst am besten nichts.
Wir bedanken uns für das Interview und freuen uns auf viele spannende und interessante Beiträge von und mit Jon Christoph Berndt, aber natürlich auch über euer Feedback und Kommentare, Fragen oder Anregungen. Merke: Donnerstag – Human Branding-Tag!
Netzwerken lohnt sich – 30 Prozent aller Einstellungen erfolgen über Netzwerke
3. März 2010 um 9:10 von Mario Grobholz
Im Jahr 2008 nutzten 49 Prozent der Unternehmen bei der Suche nach geeignetem Personal persönliche Kontakte ihrer Mitarbeiter. Bei Kleinstbetrieben mit weniger als zehn Mitarbeitern lag der Anteil bei 53 Prozent. Bei den Großbetrieben mit 200 und mehr Beschäftigten nutzte dagegen weniger als ein Drittel soziale Netzwerke.
Zu diesem Ergebnis kommt eine vor kurzem veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). In Großbetrieben seien häufig formale Strukturen bei der Stellenbesetzung etabliert, so das IAB. Dagegen könnten in kleinen Betrieben durch die größere soziale Nähe Informationen leichter informell eingebracht werden. Insgesamt kamen 29 Prozent der Neueinstellungen über Netzwerke zustande.
Über persönliche Kontakte wurden besonders häufig Stellen mit niedrigen Qualifikationsanforderungen besetzt. 21 Prozent der Neueinstellungen über Netzwerke erforderten keinen Berufsabschluss. Dies war nur bei 14 Prozent der Neueinstellungen ohne Netzwerke der Fall. Aber auch bei Stellen im oberen Segment des Arbeitsmarktes wurden persönliche Kontakte verstärkt genutzt, stellten die Arbeitsmarktforscherinnen Sabine Klinger und Martina Rebien fest: „So wurden Stellen, die Führungsqualitäten erfordern, relativ häufiger über Netzwerke besetzt.“
Landwirtschaft, Bau und Handel nutzen Netzwerke am häufigsten
Laut der Studie des IAB suchten 57 Prozent der Betriebe in der Land- und Forstwirtschaft, 54 Prozent der Betriebe im Baugewerbe und 52 Prozent der Betriebe in Handel, Gastgewerbe und Verkehr neue Mitarbeiter über persönliche Kontakte. Häufig handelte es sich auch um Jobs mit schwierigen Arbeitsbedingungen: 18 Prozent der Stellen, die im Jahr 2008 über soziale Netzwerke besetzt wurden, waren zum Beispiel mit körperlicher Anstrengung, unregelmäßigen Arbeitszeiten, Lärm- oder Hitzebelastung verbunden. Bei Anstellungen, die auf anderen Wegen vergeben wurden, lag der Anteil dagegen nur bei zehn Prozent.
Quelle: http://www.iab.de
Expertenmeinung: Frank Wolf von der T-Systems zum Thema Social Media Entwicklung in Unternehmen
1. März 2010 um 9:10 von Mario Grobholz
Es ist wieder Montag – und Montag bei myON-ID heißt: Interviewtag! Wie immer an dieser Stelle möchten wir hier einen waschechten Profi in Sachen Social Media und deren Nutzung in Unternehmen zu Wort kommen lassen – diesmal aus dem Hause der Deutschen Telekom.
Auch in Deutschland herrscht nunmehr ein größeres Bewusstsein für das Web 2.0, im Zusammenhang mit Social Media tauchen verstärkt große Namen auf: ob Firmen, Tageszeitungen, Vereine und Parteien – man bloggt, twittert und nutzt eigens entwickelte Applikationen für Plattformen wie beispielsweise Facebook. Ist das die Zukunft für erfolgreiche Unternehmen?

“Frank Wolf, unser heutiger Interviewpartner, ist Head of Social Business Solutions bei der T-Systems MMS, Experte auf den Gebieten Knowledge Management, Social Media und Intranet 2.0 und schreibt zu diesem Themen auch regelmäßig auf dem Blog seines Teams besser20.de. Sein neuestes Projekt, die Seite socialsoftwarematrix.org beschäftigt sich mit der Frage, welche Social Software Suiten für den Unternehmensgebrauch am besten geeignet sind.”
Wir haben ihm vier interessante Fragen gestellt, hier seine Antworten:
Denkst Du, dass Social Media Marketing für Unternehmen zum Standard Marketing Mix gehören sollte?
Frank Wolf: Die Frage „Was können wir im (social) Web für unser Marketing tun?“ sollte auf jeden Fall zum Standard werden. Die Antwort wird aber noch längere Zeit sehr individuell ausfallen. Eine Privatbank mit Kunden jenseits der 50 wird für sich ganz andere Antworten finden, als ein Startup, das Apps für das iPhone programmiert. Diese sogenannten Technographic Profiles, nach denen man seine Kunden anhand deren Nutzungsgewohnheiten des Internets einordnen kann, sind auch regional sehr unterschiedlich. Der amerikanischen Privatbank mit den Kunden 50+ könnte man fast schon wieder raten, jetzt verstärkt auf Social Media Marketing zu setzen. Kein Wunder, dort sind fast 75% der Bevölkerung online, bei uns in Deutschland gerade 54%. (Quelle: http://www.internetworldstats.com/stats.htm)
Wo sollten die Social Media Aktivitäten eines Unternehmens in der Organisation “aufgehängt” sein?
Frank Wolf: Wir sprechen in unserem Blog immer mal wieder vom Chief Social Media Officer. Diese Position ist kein Muss, aber eines ist klar: der Auftritt im Web ist für Unternehmen schon lange kein rein technisches Thema mehr, sondern Kultur, Organisation und Technologie werden immer enger verwoben. Die beteiligten Bereiche wie HR, Marketing, IT, Fachbereiche oder Geschäftsführung müssen sich wesentlich besser koordinieren, denn die heute standardisierte Kommunikation nach außen wird zwangsläufig durch viele (authentischere) Stimmen abgelöst werden. Diese müssen nicht gleichgeschaltet sein, sollten aber im Kern alle dieselbe positive Botschaft des Unternehmens tragen. Das wird man zumindest für größere Unternehmen nur leisten, wenn dieses Thema sehr prominent platziert und koordiniert wird.
Welche messbaren Ziele verfolgen Unternehmen mit ihren Social Media Aktivitäten?
Frank Wolf: Messbarkeit ist grundsätzlich ein riesiger Vorteil gegenüber klassischeren Kanälen. Es ist leicht zu messen, ob meine Botschaft ankommt (Anzahl der Leser), wen sie aktiviert (Kommentare, Klicks auf weitere Informationen oder einen Shop,…) und wen sie sogar zu meinen Botschaftern macht (Twitter, Facebook, Delicious, Blogs,…). Und alle diese Informationen gibt es in Echtzeit und einer Detaillierung von der klassische Werbung nur träumen kann. Erfolgsentscheidend ist dann, dass man wirklich auch in diesem neuem Tempo mitspielen kann und nicht nach der gesendeten Botschaft erschöpft und zufrieden ins lange Wochenende geht und eine sich entwickelnde Diskussion im Web vertrocknen lässt.
Welche Unternehmen kennst Du, die heute Social Media bereits erfolgreich einsetzen?
Frank Wolf: In fast jeder Branche finden wir Vorreiter, die Social Media Kommunikation ausprobieren. Wir selbst machen z. B. mit besser20.de wirklich sehr gute Erfahrungen. Dieser Blog und das darum entstehende Gespräch bei Twitter, anderen Blogs oder auf Konferenzen ist für uns zu einer wichtigen Quelle von Kontakten, Inspiration und Wissen geworden, die wir nicht mehr missen wollen. Generell sind es vor allem kleinere Unternehmen und Ihre Social Media Aktivitäten wie z.B. der Saftblog oder die Westaflex GmbH, die mich begeistern. Dort sieht man was möglich ist, wenn Social Media zur Chefsache erklärt, und wirklich mit Leidenschaft betrieben wird. Wenn große Konzerne mit Ihren Budgets auch nur ansatzweise diese Konsequenz hätten, dann würden Sie für Ihr Geld viel mehr Marketing und viel mehr echtes Gespräch mit Ihren Kunden bekommen.
Expertenmeinung: Karsten Füllhaas zum Thema Social Media Entwicklung in Unternehmen
15. Februar 2010 um 9:05 von Mario Grobholz
Aus unserer Sicht ist die Entwickung der Sozialen Medien in Deutschland natürlich überaus spannend. Für Unternehmen ist Social Media hingegen eine große Herausforderung, aber auch eine große Chance. Denn noch nie war die Möglichkeit so groß, mit relativ geringem Einsatz eine so große, neue und junge Zielgruppe zu erreichen.
Ging es früher für Unternehmen um die reine ‘Anwesenheit’ im Web (mittels statischer Webseiten beispielweise), so bieten die neuzeitlichen Marketing- und Kommunikations-Tools des Web 2.0 den direkten Dialog mit den (potentiellen) Kunden und verleihen ihnen Gehör.Wir haben Kommunikations-Experte Karsten Füllhaas in einem Kurzinterview zu seiner Meinung über den Einsatz von Social Media in Unternehmen befragt – hier seine Antworten:
Denkst Du, dass Social Media Marketing für Unternehmen zum Standard Marketing Mix gehören sollte?
Karsten: Jedes Unternehmen sollte sich heute mit dem Thema Social Media auseinandersetzen und herausfinden, wo die geeigneten Plattformen sind und welche Themen die Menschen genau beschäftigen.
Wo sollten die Social Media Aktivitäten eines Unternehmens in der Organisation “aufgehängt” sein?
Karsten: Wie alle anderen Kommunikationsaktivitäten ist auch Kommunikation in Social Media eine strategische Aufgabe. Das für Social Media verantwortliche Team muss fähig sein, dialogorientierte Kommunikation zu betreiben und nicht nur Botschaften auszusenden. Von der Geschäftsleitung muss das Team aber auch mit der Kompetenz ausgestattet sein, ohne lange Freigabeprozesse zu agieren. Das Team muss gut mit anderen Abteilungen im Unternehmen vernetzt sein, da Kommunikation in Social Media schnell „abteilungsübergreifend“ ist: Je nach Aktivitäten sind Sales oder Kundenservice involviert.
Welche messbaren Ziele verfolgen Unternehmen mit ihren Social Media Aktivitäten?
Karsten: Die Debatte rund um Social Media und dem Return of Investment ist im vollem Gange. Was sind messbare Ziele? Lassen sich Social Media-Aktivitäten überhaupt sinnvoll messen? Viele Unternehmen experimentieren in Social Media, ohne direkt messbare Ziele zu verfolgen. Doch nach der Ausprobier-Phase sollten klare Ziele und eine Erfolgskontrolle definiert werden. Die gängigen Ziele sind: Vernetzung mit Kunden, Branding, Attraktivität als Arbeitgeber, Aufbau einer positiven Reputation.
Welche Unternehmen kennst Du, die heute Social Media bereits erfolgreich einsetzen?
Karsten: Swisscom (Blog Corporate Responsibility Swisscom), Greenpeace Schweiz, SBB (Gleis 7 Community), City Harvest. Man sollte auch nicht vergessen, dass Social Media-Aktivitäten nicht immer vom Unternehmen selber initiiert werden, sondern von Fans der Marke oder Produkte. So gibt es zahlreiche Fanpages auf Facebook mit vielen Mitgliedern, die nicht von einer Kommunikationsabteilung eines Unternehmens betreut werden, sondern von begeisterten Kunden.
Das schreibt die Presse im Januar über myON-ID und Ruflotse
5. Februar 2010 um 8:30 von Martina Doherr
Das Jahr 2010 startete für uns mit einigen sehr schönen Veröffentlichungen, die wir euch gerne vorstellen wollen. Neben myonid.de, dem Werkzeug für professionelles Netzwerken und berufliche Selbstvermarktung, wurde auch Interessantes über Ruflotse berichtet, dem Rundumschutz des guten Namens im Internet.
Noch nicht so ganz offiziell, aber für unsere Leser und Fans sicherlich eines der spannendsten Themen, ist der Newsroom für Unternehmen von myON-ID, worüber online u.a. hier berichtet wurde. Hierzu wird es schon bald weitere spannende Infos geben. Besonders freuen wir uns neben zahlreichen Berichten in Blogs auch über die tollen Artikel in der Computerbild und der PCgo, die über unseren Ruflotse berichteten.
Unter der Headline “Der gläserne Bewerber” schrieb die Frankfurter Allgemeine:
![]() |
“Seit Personalchefs das Internet entdeckt haben, müssen Bewerber auch dort auf ihren Ruf achten. Wer online glänzen will, lässt peinliche Einträge löschen und setzt sich bewusst in Szene..().mit myON-ID können die Nutzer ihre Netz-Aktivitäten in einem Profil bündeln und verwalten. Wer im Internet aktiv ist, kann hier die Fäden zusammenlaufen lassen.” |
Die Computerbild schrieb unter dem Titel “Guter Ruf im Internet” zum Ruflotse:
![]() |
“Wenn Sie wissen wollen, was aktuell über Sie im Internet zu finden ist, brauchen Sie bei vielen Einträgen viel Zeit. Der Ruflotse soll diese Arbeit erledigen. Er durchsucht automatisch rund um die Uhr das Internet nach einem vorgegeben Begriff, etwa den eigenen namen, und stellt die Ergebnisse übersichtlich dar.” |
Die Fachzeitschrift PCgo nannte den Artikel im Januar “Radiergummi für das Internet” und berichtete Folgendes:
![]() |
“Das Münchner Unternehmen myON-ID bietet unter www.ruflotse.de einen kommerziellen Service an, der kontinuierlich alle relevanten Seiten des Internet scannt und die Ergebnisse dann übersichtlch aufbereitet. Wer möchte, kann Ruflotse zudem beauftragen, sich um Löschaufträge unliebsamer Einträge zu kümmern..” |
Im Südkurier erschien der Artikel “Heute schon das Image aufpoliert?”:
| “Profidienste wie der Ruflotse bemühen sich darum, dass gewisse Inhalte aus dem Internet verschwinden, soweit das möglich ist.” |
Wir bedanken uns bei den Autoren und freuen uns über viele weitere spannende Artikel im Februar, März, April, Mai usw…;-)
Das schrieb die Presse im Dezember 2009
Das schrieb die Presse im November 2009













