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Interview Reputationsmanagement

10. Juli 2008 um 6:00 von Mario Grobholz

Vor einigen Wochen hatte ich ein Interview mit dem Marketing Spezialisten und Blogger Michael van Laar. Zu finden ist das Interview im Blog “Selbstmarketing-Praxis“. Michael drehte dabei den Spieß um und wollte von mir wissen, wie es bislang bei myON-ID läuft und wie es weitergehen wird.

Als erster Anbieter in Deutschland hat myON-ID im August 2007 seinen Reputation Management Service in einer Beta-Version gelauncht. Das war zu einer Zeit, als kaum einer in Deutschland das Thema auf dem Schirm hatte. Auch die Presse hat dieses spannende Feld gerade erst entdeckt. So war es also auch für uns eine Überaschung, dass unsere PR-Arbeit und das Konzept von myON-ID so schnell angenommen wurde. Wir selbst hatten uns von Beginn an eine deutlich längere Anlaufphase erwartet.

Wie schwer es ist, ein Thema und einen Markt zu adressieren, in dem es bislang noch keinen Wettbewerb oder gar Vorbilder gibt, das hatte ich schon mal in einem früheren Beitrag über Copycats aus den USA beschrieben. Das war die Situation für myON-ID im Sommer 2007.

Dank der guten und erfolgreichen Pressearbeit hat myON-ID Online Reputation Management in Deutschland salonfähig gemacht und dafür gesorgt, dass mittlerweile die Berichterstattung weit über die Blogosphäre hinaus reicht und nicht selten in reichweitestarken Medien wie TV und Print über myON-ID und Online Reputation Management berichtet wird.

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myON-ID auf der next08

11. Juni 2008 um 6:00 von Mario Grobholz

Am 15. Mai traf sich in Hamburg anläßlich der NEXT08 die gesamte deutsche Internetbranche. Ein großes Klassentreffen um alte Bakannte, Ex-Kollegen und Geschäftspartner zu treffen. Also ein prima Platz zum networken.

Aber nicht nur Networking stand auf dem Programm, denn es gab von Sinner und Schrader vorbildlich organisiert natürlich auch ein umfangreiches Programm mit Vorträgen. Das Spektrum war groß und wurde auf 4 Channels aufgeteilt. Einer davon war der Start-Up Channel. Wie in einem früheren Beitrag bereits erwähnt, wurde hierzu myON-ID eingeladen seine Online Reputationsplatform vorzustellen und zu präsentieren.

Hier nun das Video zu meinem Vortrag auf der NEXT08. Mehr dazu auch in unserem Youtube Reputation Channel.

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Das neue myON-ID ist da und erfindet sich neu!

15. Februar 2008 um 6:00 von Mario Grobholz

Wir haben es angekündigt und endlich ist es soweit. Das neue myON-ID ist live und glänzt nun mit vielen neuen und einigen verbesserten Funktionen wie neu. Wir wollten eigentlich nur Re-Launchen, dann wurde es aber eine Version 2.0.

Ab sofort steht myON-ID in vollem Funktionsumfang zum Management des eigenen guten Rufs im Internet zur Verfügung. Mit der neuen Version für das Online-Reputationsmanagement bieten wir eine Lösung die über die reine Personensuche weit hinausgeht, denn zu den neuen Funktionen gehört neben der neuen Personensuchmaschine, ein erweitertes Reputationsmanagement, informative und aufschlussreiche Reputations-Statistiken, das neue und hilfreiche Reputations-Netzwerk, sowie der bewährte Reputations-Index.

Mit dem myON-ID Premium Account können private Internetnutzer erstmals herausfinden, wo und wie oft im weltweiten Datennetz nach ihrem Namen gegoogelt wird. Die Reputationsanalyse gehört zu einer Reihe neuer Funktionen, mit denen sich myON-ID ab sofort seinen Nutzern präsentiert. Ausgebaut wurde auch die Personensuchmaschine, die jetzt alle Fundstellen zum eigenen Vor- und Nachnahmen übersichtlich nach verschiedenen Quellen und Medienformaten sortiert.

Darüber hinaus haben wir auch unsere Hausaufgaben gemacht und können nun endlich FAQ´s anbieten in denen wir unseren Nutzern Hilfe zu de Funktionen anbieten können (wir bitte um Nachsicht, wenn diese derzeit noch nicht für alle Funktionen verfügbar sind – wir arbeiten aber daran). Sicherlich fällt dem ein oder andern auf, dass es auf manchen Seiten Werbung gibt. Wir versuchen damit eine Teil unseren komplett neuen IT-Architektur zu refinanzieren.

„myON-ID deckt nun alle Bereiche ab, mit denen Nutzer ihr Online-Image aktiv beeinflussen und sich selbst im Netz vermarkten können“, sagt Mario Grobholz, Ideengeber und Gründer von myON-ID. „Reine Personensuchmaschinen zum Ego-Googeln sind da nur der erste Schritt. Auf myON-ID können Internet-User ihr Google-Ranking wie die Profis verbessern und etwa auch die Reaktionen des Publikums systematisch beobachten. Anwender können so ihren Privatnamen wie ihre persönliche Marke aufbauen und pflegen.“

Wochen harter Arbeit und Wochenenden ohne Freizeit liegen nun hinter uns. Jetzt sind wir nur gespannt auf Euer Feedback. Lasst es uns wissen und probiert myON-ID selbst aus.

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Die Ruhe vor dem Sturm: wie es weiter geht bei myON-ID

6. Februar 2008 um 6:00 von Mario Grobholz

Der erste „Hype“ um myON-ID hat sich etwas gelegt und es ist etwas Zeit vergangen ist, seitdem wir etwas aus dem „Inneren“ von myON-ID berichtet haben. Deswegen will ich heute mal ein paar Sätze zur weitere Ausrichtung und den nächsten Schritte bei myON-ID verwenden.

Wir haben myON-ID am 16. August 2007 gelauncht. Seitdem ist rund ein halbes Jahr vergangen und es ist Zeit zurückzublicken auf die turbulenten und erfolgreichen ersten Monate.

  • Reputationsmanagement ist mit myON-ID gemeinsam in Deutschland angekommen. Der Bedarf und das Interesse nach Lösungen, um auf die „neue Gläsernheit“ eine Antwort zu haben, steht nicht nur bei der Presse hoch im Kurs. So konnten wir uns bei myON-ID bereits nach wenigen Wochen über mehrere tausend registrierte Nutzer freuen, die seitdem Ihre Webtreffer in Ihrem myON-ID Profil sammeln. „Proof of concept“ konnte damit eindrucksvoll belegt werden. Damit haben wir gerechnet.
  • Reputationsmanagement scheint nicht mehr nur ein Privileg der Vorstandsetagen, Politiker, Promis und Stars zu sein, sondern ist bis zum „Otto-Normal-Sufer“ vorgedrungen. Getrieben wird dieser Trend vom aktuellen Ansturm auf die Social Networks von Facebook & Co. und von Statistiken die aussagen, dass bereits heute sehr viele Menschen nach anderen Menschen das Internet für ihre Recherche verwenden. Auch damit haben wir gerechnet.
  • Nicht geplant und nicht gerechnet hatten wir mit einem derartigen „Presse-Hype“. Das Thema scheint nicht nur die Internet-nahen Publikationen zu interessieren, denn neben der Financial Times, der Süddeutschen und Der Welt, berichten auch der Bayerische Rundfunk und SAT 1 über myON-ID. Die „Tomorrow“ bezeichnet in ihrer Januar-Ausgabe myON-ID gar als einen der „heissesten Hits“ für 2008“. Damit haben wir nicht gerechnet, freuen uns deshalb umso mehr.
  • Zur OMD in Düsseldorf beginnen wir gemeinsam mit dem Team unseres Investors der nexum AG uns Gedanken über das weitere Wachstum von myON-ID zu machen und entschließen uns dafür das derzeitige Momentum für Reputationsmanagement zu nutzen und beschließen die Version 2.0 vorzuziehen. Damit wird man rechnen müssen.

Und wie geht’s es jetzt weiter?

Zu einer Überraschung könnte es schon bald kommen, wenn die neue Version von myON-ID „on air“ geht. Nicht nur dass wir damit myON-ID schöner, schneller und besser gemacht haben. Vielmehr werden die zahlreichen neuen Funktionen unsere Nutzer und hoffentlich auch viele neue begeistern. Wir bauen myON-ID damit zu einem mächtigen und einzigartigen Werkzeug für das persönliche Marketing aus. Selbstverständlich wird es dann auch eine ausgebaute Version der myON-ID Personensuche geben.

Neben den Entwicklungsthemen gibt es derzeit aussichtsreiche Gespräche mit Unternehmen und Investoren die über „Partnerschaft und Kooperation“ hinausgehen. Wie diese Gespräche ausgehen ist derzeit noch offen, weshalb wir hier auch noch nichts dazu sagen können. In jedem Fall bleibt es aber spannend und die Zukunft aussichtsreich für myON-ID. Unser Ziel ist nach wie vor, europäischer Marktführer für Online-Reputationsmanagement zu werden.

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Nun kennen auch die Augsburger myON-ID

1. Februar 2008 um 10:00 von Mario Grobholz

Augsburger

Ein weiteres Pressclipping stammt diesmal von der Augsburger Allgemeinen Zeitung. Die Augsburger schreibt in Ihrer Ausgabe vom 23. Januar einen weiteren Artikel zum Thema “Die heimliche Lust am ausgooglen” und gibt seinen Lesern myON-ID hierbei als Werkzeug für das Reputations-Management an die Hand.

Der Autor Tobias Schormann weist in seinem Artikel darauf hin, dass die Nabelschau im Netz dabei Folgen hat, über die sich wohl nicht jeder bewusst ist: Mithilfe des Namens und einiger zusätzlicher Suchwörter lassen sich bei Google oder Yahoo Angaben wie Alter und Wohnort oft kinderleicht herausfinden, wenn sie einmal ins Internet eingespeist wurden. Wer viel im Netz unterwegs ist, hinterlässt oft sogar Spuren, die auf Hobbys oder Vereinsmitgliedschaften schließen lassen.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Ebenso weist das schweizer Magazin punkt.ch auf Brisanz der “neuen Transparenz” hin und stellt myON-ID für die Pflege des Online Images vor. Hierbei weist das Magazin vor allem auf den Bedarf nach einem aktiven Management der eigenen Reputation in Bezug auf die Karriere aufmerksam.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

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Klaus Eck im Interview mit Dr. Michael Klinkers, Vorstand der nexum AG

8. November 2007 um 8:00 von Mario Grobholz

nexum AG beteiligt sich an myON-ID
Klaus Eck im Interview mit Dr. Michael Klinkers, Vorstand der nexum AG

Anfang Oktober hat der Interaktiv-Dienstleister nexum AG 25,1 Prozent der Unternehmensanteile der myON-ID Media GmbH übernommen. Ich habe Dr. Michael Klinkers nach den Hintergründen und Zielsetzung des Engagements gefragt.

Nexum

Herr Klinkers, wann und wie haben die nexum AG und myON-ID zueinander gefunden?
„Die ersten Gespräche mit dem Team um Mario Grobholz fanden schon Anfang 2007 statt, zu einem Zeitpunkt also, als sich das gesamte Projekt myON-ID noch in der Planung befand. Die in den folgenden Monaten weitergeführten Gespräche haben unser Vertrauen in die Geschäftsidee und Vision des Gründerteams stetig verfestigt. Auch ist immer deutlicher geworden, dass sich die nexum AG und die heutige myON-ID in vielfacher Hinsicht hervorragend ergänzen würden.“

Was bringt Ihnen dieser Schritt konkret?
„Sehen Sie, die nexum AG gehört in Beratung, Konzeption, Design und technologischer Umsetzung zu den Vorreitern des Web 2.0 im Markt der Interaktiv-Dienstleister in Deutschland.

Wir sehen in diesem Schritt nun eine hervorragende Möglichkeit, unsere Expertise bei der Gestaltung von interaktiven Online-Medien in eine spannende neue Unternehmensidee einzubringen.“

Für die nexum AG ist dieser Invest also mehr als eine finanzielle Beteiligung?
“Natürlich ist die Beteiligung der nexum AG auch im Hinblick auf das Wachstumspotenzial der myON-ID sehr interessant. Aber Sie haben recht – unser Engagement geht definitiv über eine rein finanzielle Beteiligung hinaus.“

Wie sieht die Zusammenarbeit konkret aus?
„Wir leisten insbesondere beraterische und konzeptionelle Unterstützung bei der Plattformgestaltung und bei der Entwicklung des Geschäftsmodells. Gemeinsam mit myON-ID Media können wir Weiterentwicklungen im Live-Betrieb der Plattform durchführen und – ähnlich den Pionieren des Web 2.0 – das Feedback der Kunden direkt in die Entwicklung einbringen. Eine solche Gelegenheit, den ‚perpetual beta’-Ansatz in der Praxis zu verwirklichen, bietet sich uns gegenwärtig eher selten.“

Stichwort Perpetual Beta: Kurz nach dem Start wird myonid.de bereits deutlich ausgebaut?
„Das ist richtig: Noch in diesem Jahr wird myonid.de eine umfangreiche Personensuche ermöglichen, welche die Ergebnisse aller führenden Suchmaschinen integrieren und auch die Suche nach Bildern und Blog-Einträgen erlauben wird.“

Und warum geht es gerade in Richtung Personensuchmaschine?
„Zum einen besteht zwischen den Themen Reputations-Management und Personensuchmaschine ja ein direkter Zusammenhang: Denn wenn Suchmaschinen wie spock.com per Mausklick in Sekundenbruchteilen alles in einem Profil zusammenstellen, was über eine Person im Netz zu finden ist – dann wird es umso wichtiger, sein Image im Netz zu schärfen und zu gestalten. Schließlich ist einer aktuellen Umfrage der Wirtschaftswoche zufolge bereits 76 Prozent aller Führungskräfte ihr guter Ruf im Netz sehr wichtig. Umso besser also, wenn man in seinem Reputation-Management-Portal direkt auch eine vollwertige Personensuchmaschine hat, mit der man sich ein aussagekräftiges Bild über seine Web-Identität verschaffen kann.

Zum anderen ist dies eine sehr interessante, wachstumsstarke Dienstleistung: In den USA erzielen Personensuchmaschinen bereits sehr große Reichweiten – und wir gehen davon aus, dass Deutschland ab 2008 nachziehen wird. Derzeit konzentrieren sich die US-amerikanischen Angebote noch auf ihren Heimatmarkt, so dass der Launch einer deutschen Personensuchmaschine wirklich das Gebot der Stunde war.“

Wo werden die nexum AG und myON-ID in fünf Jahren stehen?
„Fünf Jahre in einem klassischen Unternehmen zählen wie zwei Jahre in einem IT-Unternehmen und diese wiederum wie ein Jahr in der Web 2.0 Welt. Sehen Sie mir daher nach – aber derart langfristige Prognosen sind schwer abzugeben. Ich verrate aber sicherlich nicht zuviel, wenn ich sage, dass wir die myON-ID-User in den nächsten Monaten noch einige Male richtig überraschen werden.“

Herr Dr. Klinkers, ich bedanke mich vielmals für das interessante Gespräch mit Ihnen und wünsche Ihnen bei Ihrem Vorhaben mit myON-ID weiterhin viel Erfolg.

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Presse Highlights der letzten Tage

23. Oktober 2007 um 8:00 von Mario Grobholz

Seit unserer Ankündigung vom letzen Montag, myON-ID mit Hilfe unsere Investors zur Personensuchmaschine auszubauen hat sich einiges getan und es war richtig viel los. Ich will deshalb hier kurz ein paar Highlights aus dem Blätterwald der letzten Tage zusammenfassen. Es scheint, als wären nun wirklich auch die Großen der Branche auf myON-ID aufmerksam geworden.

Einige weitere Interviews wurden bereits geführt und werden sicherlich auch in den nächsten Tagen für den ein oder anderen spannenden Artikel sorgen. Wir freuen uns sehr über dieses große Interesse und die positive Ressonanz. Wir werden versuchen mit unserer Öffentlichkeitsarbeit weiterhin das Thema Reputationsmanagement bekannt zu machen und die Nutzer dafür zu sensibilisieren.
Für alle die noch mehr wollen … bleibt gespannt, denn der Knüller folgt am 4.11. :-)

Manager Magazin

SpiegelOnline

Yahoo

Netzzeitung

Markenpost

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nexum AG beteiligt sich an myON-ID

15. Oktober 2007 um 9:00 von Mario Grobholz

myON-ID Pressemitteilung, Köln, 15. Oktober 2007

Nexum AG steigt bei myON-ID ein

myON-ID baut mit Investor nexum AG seine Reputations-Plattform zur ersten deutschen Personensuchmaschine aus. Durch den Einstieg wird der Ausbau von myON-ID noch zügiger und umfangreicher vorangetrieben. Die Personensuchmaschine ergänzt das Reputationsmodell ideal und gibt myON-ID die Möglichkeit noch schneller zu wachsen.

Bereits Anfang des Jahres haben wir das erstemal mit der nexum AG gesprochen. Schon damals war das Interesse an einer vertikalen Suchmaschine für Personen groß und und die Idee und das Potential hinter myON-ID wurde von den nexum Verantwortlichen sofort erkannt. In den Gesprächen die wir bis heute mit dem Management geführt haben zeigte sich, dass nexum mit seinem know-how und dem Team für myON-ID eine ideale Ergänzung darstellt. Im Gegenzug kann nexum mit myON-ID seine Web 2.0 Expertise ausbauen und seine Erfahrung aus zahlreichen Internetprojekten einbringen. Die letzten Wochen haben gezeigt, dass sich unsere Vision von einer Reputationsplattform mit der Expertise von nexum ideal ergänzen.

Mit der Unterstützung unseres Investors werden wir myON-ID für unsere Nutzer noch attraktiver machen und damit eine neue Personensuchmaschine in Deutschland einführen!

Aktuell arbeiten die Teams aus Konzeption, Design, Entwicklung und Projektmanagement mit Hochdruck am Ausbau von myON-ID. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Team von nexum und sehen den nächsten Wochen mit großer Spannung entgegen. myON-ID wird seinen Nutzern mit seinem Service helfen noch mehr und besser persönliche Inhalte im Internet zu finden. Das ist unser Anspruch an eine Personensuchmaschine die sich gegen die Angebote von Spock.com und Wink aus den USA behaupten will. Das ist die ideale Grundlage für das anschliessende Management der eigenen Ideantität und Reputation.

„In den USA erzielen Personensuchmaschinen bereits sehr große Reichweiten. Wir gehen davon aus, dass Deutschland ab 2008 nachziehen wird“, bewertet Dr. Michael Klinkers, Vorstand der nexum AG, das große Potenzial von myonid.de

„Mit der nexum AG haben wir einen strategischen Investor gewonnen, der uns die erforderliche Sicherheit gibt, das Konzept weiter und schneller voranzutreiben“, erläutert Mario Grobholz, Gründer von myON-ID und fügt an: „Wir sind sehr froh, bereits in dieser frühen Unternehmensphase einen so erfahrenen Partner an unserer Seite zu haben.“

Auszug aus der Pressemitteilung vom 15. Oktober 2007

[...] Der Interaktiv-Dienstleister nexum AG hat 25,1 Prozent der Unternehmensanteile der myON-ID Media GmbH übernommen. Das Investment der nexum AG will die myON-ID Media GmbH nutzen, um das Reputationsmanagement-Portal myonid.de weiter auszubauen. Derzeit arbeiten beide Partner mit Hochdruck an der Ausweitung der Suchfunktionalität: Noch in diesem Jahr wird myonid.de eine umfangreiche Personensuche ermöglichen, welche die Ergebnisse aller führenden Suchmaschinen integrieren und auch die Suche nach Bildern und Blog-Einträgen erlauben wird. [...]

Lesen Sie hier die ganze Mitteilung [als PDF]: nexum AG beteiligt sich an myON-ID

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Interview im Campus-Radio

5. Oktober 2007 um 6:00 von Roman

Campus Radio Köln, 05. Oktober 2007

Ca,pusradio Köln

Spuren im Internet

Heute wurde myON-ID in einem Interview beim Kölner Hochschulradio “Kölncampus” vorgestellt. In einem kurzem Interview beschreibt Mario Grobholz die Bedeutung des Reputationsmanagements gerade für Bewerber im Kariereumfeld.

Hören Sie sich hier das Interview an:

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Hören Sie sich hier Stimmen zum Thema aus der Uni an:

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Geben und Nehmen: Interview mit Reputationsforscherin Susanna Wieseneder (Teil 3)

28. September 2007 um 7:00 von Mario Grobholz

Während es im ersten Teil des Interviews um die Bedeutung von Reputationsmanagement im Allgemeinen ging, hat uns Frau Wieseneder im zweiten Teil unseres Interviews einen kurzen Einblick in die Veränderungen des Personalrecrutings gegeben, so erhalten wir im dritten Teil nun Tipps um zukünftig besser den eigenen Ruf im Umfeld von Social Networks zu bestimmen und zu pflegen.

Mario Grobholz: Was raten Sie Menschen, über die bereits unliebsame Inhalte im Umlauf sind?

Susanna Wieseneder: In meiner Beratungstätigkeit werde ich regelmäßig mit solchen Fragen konfrontiert. Beispielsweise kommen immer wieder Manager auf mich zu, die zwar rasant aufsteigen, dann jedoch bei einem Firmenwechsel mit negativen Unternehmensmeldungen verabschiedet werden. Wittert ein Wechselwilliger solchen Gegenwind, sollte er vorbauen und einen sauberen Ausstieg verhandeln. Ist das Kind jedoch schon in den Brunnen gefallen, so muss man sehr genau abwägen, wie sich die Situation darstellt. Patentrezepte gibt es da keine. Eine begründete Distanzierung von solchen Vorwürfen, wie zum Beispiel über ein Profil bei myON-ID, kann in bestimmten Fällen sicherlich hilfreich sein. In anderen Fällen ist es jedoch erfolgversprechender, andere für sich sprechen zu lassen. Hierzu eignen sich Verbündete in Netzwerken, sowohl im Internet als auch in der Offline-Welt.

Mario Grobholz: Was sollten Internetnutzer beachten, wenn sie derartige Allianzen schmieden wollen?

Susanna Wieseneder: Ich rate jedem, strategisch vorzugehen. Klug ist es, bei der Kontaktaufnahme immer erst etwas zu geben und frühestens im zweiten Schritt dann auch um etwas zu bitten. Machen Sie Ihrem Gegenüber zunächst einmal klar, welchen Nutzen er davon hat, wenn er auf Ihren Kontaktwunsch eingeht. Anderenfalls landen Sie in Windeseile auf dessen persönlicher Black List. Zumal sich viele Internetnutzer immer entschiedener gegen die Vereinnahmung durch Dritte wehren. Wer sich ohne persönliche Einladung meldet, sollte deshalb immer etwas Attraktives im Gepäck haben. Dass ein solches Vorgehen angezeigt ist, lässt sich bereits daran erkennen, dass immer mehr Nutzer ihre Daten und Kontakte nicht mehr offenlegen und stattdessen eine kontrollierte Eins-zu-Eins-Kommunikation bevorzugen. Die Phase der Jäger und Sammler geht in den Netzwerken definitiv zu Ende.

Mario Grobholz: Wie nutzen Sie das Internet?

Susanna Wieseneder: In erster Linie als Rechercheinstrument. Einerseits für meine inhaltliche Arbeit und anderseits, um mir ein Bild über ein mir unbekanntes Gegenüber zu verschaffen. Genau das habe ich zum Beispiel auch bei Ihnen gemacht. Darüber hinaus untersuche ich aber auch das Bild meiner eigenen Person im Internet. Meine aktive Online-Kommunikation konzentriert sich derzeit noch recht stark auf meine eigene Webseite. Dies liegt nicht etwa an einem Desinteresse an den Angeboten des Web 2.0, sondern vielmehr daran, dass die Kunden, die ich berate, noch deutlich stärker zu klassischen Medien, wie zum Beispiel zu Wirtschaftszeitungen, greifen.

Mario Grobholz: Ich danke Ihnen für das Gespräch, Frau Wieseneder.

 

Mag. Susanna Wieseneder

Nach dem Studium in Wien und New York war Susanna Wieseneder 18 Jahre in der PR-und Kommunikationsbranche tätig. Zuletzt leitete sie 5 Jahre die Corporate Communications der Österreichischen Post AG. Seit 4 Jahren berät und coacht sie mit Ihrem Unternehmen Personal Counseling UnternehmerInnen und ManagerInnen aus deutschsprachigen Führungsetagen.

office@wieseneder.at – http://www.wieseneder.at

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