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amiando kooperiert mit uns: iMedia Lounge für Messe-, Konferenz- und Event-Veranstalter

8. Juni 2011 um 10:45 von Mario Grobholz

Nachdem amiando bereits unsere iMedia Lounge als Basis für seinen eigenen Social Media Newsroom nutzt, bietet unser Partner die iMedia Lounge nun auch Organisatoren von Kongressen, Messen, Events und anderen Veranstaltungen an. Über unsere Zusammenarbeit mit Europas führendem Anbieter für Online-Eventregistrierung und Ticketing können Veranstalter die iMedia Lounge, das Social Media Content Management System (SCMS), nutzen, um ihre bestehenden Social-Media-Aktivitäten auf ihre eigene Website aggregieren.

Damit machen sie ihre Eventinformationen und Inhalte, die auf Blogs, Facebook oder Twitter veröffentlicht werden, an einer zentralen Stelle unter dem eigenen Markendach für Eventteilnehmer, Interessenten und die Presse zugänglich. Durch unsere Kooperation bietet amiando Veranstaltern ab sofort neben seinen Online-Eventmanagement- und Marketing-Tools eine weitere Form der innovativen Event-Kommunikation an.

Sandro Spiess, Marketing Manager Social Media & PR bei amiando, sagte uns: „Als Vorreiter im Bereich Social Media Tools für Eventveranstalter möchten wir unseren Kunden stets die innovativsten Kommunikationsmöglichkeiten für ihre Events zur Verfügung stellen. Auf Grund dessen und anhand unserer eigenen sehr guten Erfahrungen werden wir ab sofort die Lösungen der iMedia Lounge im Rahmen einer Vertriebspartnerschaft anbieten. Wir sind davon überzeugt, dass die effizienten Social-Media-Konzepte von myON-ID Media die Verbreitung und Sichtbarkeit von Veranstaltungen entscheidend erhöht.“

Mit der iMedia Lounge haben Messe- und Kongressveranstalter die Möglichkeit, ihren Ausstellern Social Media Newsrooms einzurichten, statt der heute noch üblichen digitalen Pressefächer. So lassen sich die aktuellen Social-Media-Inhalte der Aussteller beispielsweise aus Blogs, Facebook, Twitter, Flickr oder Youtube und aus deren Pressewebsite in einen Social Media Newsroom aggregieren. Der Social Media Newsroom ist in die Messe- oder Kongress-Website integriert, gemeinsam mit den Social Media Newsrooms anderer Aussteller. Für die Kunden entfällt jeglicher redaktionelle Aufwand, da die iMedia Lounge die Inhalte automatisch aggregiert. Damit kann der Veranstalter seinen Kunden ein attraktives Angebot zur Messekommunikation machen. Zudem wertet er seine eigene Website durch die vielfältigen Inhalte der Aussteller auf – ein großes Plus für die Suchmaschinenoptimierung.

Der Social Media Newsroom lässt sich auch unmittelbar für den Event-Organisatoren einrichten: In der Regel organisieren Veranstalter mehrere Messen, Kongresse und Events parallel und haben dementsprechend individuelle Social-Media-Accounts für die jeweiligen Veranstaltungen. Passend dazu ist es möglich, für die einzelnen Veranstaltungen eigene Social Media Newsrooms einzurichten. Damit erhalten Aussteller und Besucher aktuelle Social-Media-Inhalte sowie traditionelle Informationen auf einer Seite, im Corporate Design des Veranstalters oder des Events.

Social Media wird für Messen und Kongresse zunehmend an Bedeutung gewinnen. Mit der iMedia Lounge realisieren wir in kürzester Zeit für Veranstalter perfekte und nahtlos integrierte Social Media Lösungen. Amiando ist hierfür der ideale Partner, weshalb wir uns besonders auf die Zusammenarbeit mit unseren Münchner Freunden freuen.

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Dresdner Zukunftsforum: Das Internet verändert Märkte, Unternehmen und Gesellschaft immer grundlegender.

7. Juni 2010 um 8:45 von Mario Grobholz

Am 10. Juni findet dieses Jahr zum viertenmal das Dresdner Zukunftsforum statt. Auf der internationalen Veranstaltung steht der Einfluss des Internets auf Märkte, Unternehmen und Gesellschaft im Mittelpunkt. Wir werden dort, mit unserem Partner und Initiator T-Systems Multimedia Solutions einen Vortrag über das “Schweigen der Unternehmen in Zeiten von Social Media” halten.

Das 4. Dresdner Zukunftsforum geht gemeinsam mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur der Frage nach, wie diese Veränderungen aussehen und welche Auswirkungen sie auf uns haben werden. Das Dresdner Zukunftsforum findet seit 2005 in Dresden statt und bietet auch dieses Jahr interessante Vorträge und Diskussionen. Initiator der Veranstaltung ist die T-Systems Multimedia Solutions.

Die prominenten Sprecher beim 4. Dresdner Zukunftsforum werden der Begründer des World Wide Web und Erfinder von HTML, Sir Tim Berners-Lee und Ray Kurzweil sein. Die Veranstaltung wird von dem aus zahlreichen TV Sendungen bekannten und sympathischen Ranga Yogeshwar moderiert.

Mit Frank Wolf von der T-Systems Multimedia Solutions werde ich im Bereich der Future Space vortragen und einen aktiven Dialog mit den Teilnehmern suchen, um der Frage nachzugehen wie und unter welchen Umständen Unternehmenskommunikation im Social Web erfolgreich sein kann.

Wir freuen uns auf eine interessante Veranstaltung, viele interessante Gespräche und natürlich auch viel Spass!

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Expertenmeinung: Dirk Rockendorf von Continental über den Einsatz von Social Media in Unternehmen

3. Mai 2010 um 9:03 von Mario Grobholz

Zu unserem heutigen Montagsinterview haben wir Dirk Rockendorf eingeladen. Er ist Head of eBusiness der Continental Reifen Deutschland GmbH. Vor seiner aktuellen Tätigkeit war der studierte Wirtschaftsingenieur (TU Karlsruhe) Unternehmensberater bei KPMG Consulting (später Bearingpoint) und hat dort Projekte in den Bereichen eBusiness und CRMverantwortet .

An der Diskussion zu Nutzung  und ROI von Social Media in Unternehmen hat er sich auch schon im letzten Jahr aktiv mit Vorträgen und Podcasts beteiligt. Praktische Beispiele für den erfolgreichen Einsatz von Social Media im Marketing-Mix lieferte auch seinVortrag auf der Swiss Online Marketing Messe vom 24.-25. März 2010 in Zürich, wo er die Continental-Kampagne zur FIFA WM 2010 auf Facebook, YouTube & Co. vorstellte.

Denken Sie, dass Social Media Marketing für Unternehmen zum Standard Marketing Mix gehören sollte?

DR: Diese Frage kann man leider nicht pauschal beantworten, da das von verschiedenen Faktoren abhängt, z.B. Produkt und Branche. Im Consumer-Bereich (B2C) gehört es bei den Top-Marken auf jeden Fall schon dazu. Im B2B Bereich dagegen ist man hier noch eher am Anfang. Was man aber generell sagen kann ist dass sich jede Firma Gedanken machen muß ob und wie es Social Media im Marketing einsetzen kann, d.h. Entwicklung einer Social Media Strategie.

Wo sollten die Social Media Aktivitäten eines Unternehmens in der Organisation “aufgehängt” sein?

DR: Das ergibt sich aus der Strategieentwicklung, d.h. wie wird Social Media eingesetzt und welche Plattformen werden genutzt. In den meisten Fällen dürfte Marketing den Lead haben, insbesondere wenn es Kunden betrifft. Aber auch der Pressebereich sollte mit involviert sein. Zum einen weil der oft die meisten News hat, zum anderen weil die Mitarbeiter geübt sind zu formulieren, was insbesondere bei kritischen Posts hilfreich ist oder bei der Vermittlung von Positionen. Last but not least gibt es auch noch die Unternehmenskommunikation, die sich in der Regel um das Thema Social Media Policy kümmert, d.h. wie sich Mitarbeiter generell im Social Web verhalten sollten. Gemeinsam mit IT kann diese auch definieren welche Social Media Tools innerhalb eines Unternehmens zum Einsatz kommen.

Welche messbaren Ziele verfolgen Unternehmen mit ihren Social Media Aktivitäten?

DR: Nach einer aktuellen Untersuchung der Deutsches Institut für Marketing GmbH verfolgen die Unternehmen aktuell eher qualitative Ziele wie Steigerung der Marken- und Produktbekanntheit oder verbessertes Marken- / Produktimage, was aber in der Regel nur indirekt messbar ist. Steigerung von Website-Traffic wurde von 50% der Befragten genannt, dies ist dann schon eher meßbar. Des weitern erachte ich z.B. die Anzahl Fans / Follower als relevant, da man das mit einer Email-Adressdatenbank vergleichen kann => Stichwort Kundenbindung. ROI-Ermittlung von Social Media Maßnahmen steckt dagegen noch in den Kinderschuhen, sowohl in der Forschung als auch in der Praxis.

Welche Unternehmen kennen Sie, die heute Social Media bereits erfolgreich einsetzen?

DR: Da gibt es bereits viele, insbesondere aus den Bereichen Konsumgüter und Automobil. Adidas Originals mit fast 2,5 Mio Fans ist hier ein gutes Beispiel. Spontan fällt mir auch noch der Frosta-Blog ein, Dell Outlet auf Twitter sowie die Community beinggirl.com von P&G. Gerade war ich auf der Swiss Online Marketing, hier hat Alfa Romeo Schweiz eine sehr schöne Kampagne auf Facebook zur Einführung des neuen Mito präsentiert : Großer Erfolg mit kleinem Budget. Und ich denke auch wir schlagen uns ganz gut. Die W&V hat aktuell unseren ContiTireKick als (Facebook-) App der Woche gekürt…

Wir bedanken uns bei Dirk Rockendorf für das nette Interview und wünschen weiterhin viel Erfolg bei seinen anstehenden Social Media Projekten und Vorträgen in 2010!

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Die Toptrends des Web in Berlin: iico.de vom 3. bis 5. Mai 2010

30. April 2010 um 8:50 von Mario Grobholz

Auch im sechsten Jahr seines Bestehens wird von einem der wichtigsten Internetkongresse Deutschlands, dem Infopark Internet-Kongress: iico.de, viel zu erwarten sein. Es soll DER Treffpunkt für Web-Entscheider sein – und die hohe Zahl der Anmeldungen, mehr als 30 abwechslunsgreiche Vorträge und Workshops hochkarätiger Referenten sowie eine durchdachte Themenauswahl der aktuellsten Trends und Technologien des Web 2.0 geben dem Recht.

Die Eröffnungs-Keynote steht beim iico.de traditionell unter dem Motto „Die Zukunft des Internets“. Referent ist Axel Schmiegelow, CEO und Gründer von Sevenload.

Referent Christian Buggisch von DATEV, wird am Montag, 03. Mai 2010 einen Vortrag zum Thema “Online Reputationsmanagement” halten. Der erfahrene Online-Kommunikateur rät Unternehmen, die Social Media für sich und ihr Business nutzen wollen, folgendes: “Tue Gutes und twittere darüber.”

Doch wie soll ein Unternehmen mit der immer schneller werdenden und wachsenden Kommunikation im Web 2.0 umgehen? Ignorieren? Zuhören? Oder mitreden bzw. -twittern? Buggisch’s Vortrag soll anhand von praxisnahen Beispielen zeigen, warum es so wichtig ist, sich systematisch mit der Online-Reputation der eigenen Person oder des Unternehmens zu beschäftigen, was man dabei richtig oder falsch machen kann, und welche Rolle die Sozialen Medien – von Twitter bis YouTube, von Facebook bis XING – dabei spielen können.

Wer nicht auf dem iico.de Kongress dabei sein kann oder gleich etwas Gutes für sein eigenes, professionelles Reputationsmanagement im Netz tun möchte, kann ja schonmal mit myonid.de und Ruflotse beginnen!

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Mark Zuckerberg von Facebook setzt Trends und trägt jetzt Lederhosen

8. Oktober 2008 um 10:12 von Mario Grobholz

Mark Zuckerberg

Mark Zuckerberg, Gründer von Facebook ist derzeit auf Deutschland Tournee und war gestern auch in München. In geschlossender Runde traf sich die Online Szene auf Einladung in den neuen Amiando Räumlichkeiten.

Eines war klar, Geheimnisse wird Mark dabei nicht verraten. Dennoch war es eine interessante Begenung in angenehmer Runde. Amiando wurde dabei als erster Facebbok Connect Partner in Europa announced und konnte mit Mark´s Unterstützung eine sehr gelungene Implementierung der Amiando Ticketlösung in Facebook demonstrieren. Als Dank für diese Unterstützung bekam Mark von Amiando Gründer Felix Haas mit dem kleinen Hinweis, dass er für´s Oktoberfest eigentlich eine Woche zu spät gekommen ist dann eine Lederhose überreicht. Vielleicht klappt´s ja im nächsten Jahr.

Artig aber sehr symphatisch hat der junge Milliardär Fragen aus dem Publikum beantwortet ohne dabei jedoch Neues Preis zu geben. Natürlich ging es auch kurz um die Auseinandersetzung vonFacebbok mit StudiVZ, wer nun wen verklagt und wer am Ende recht bekommen wird. Mark sieht das jedoch recht gelassen und will sich auf´s Business konzentieren und das ist in anbetracht der gegenüber StudiVZ (11,5 Mio. Nutzer) noch geringen Nutzerzahlenauch von rund 1,2 Millionen dringend nötig. So erklärte Mark auch, dass er denkt in 2-3 Jahren StudiVZ überholt zu haben. Er rechnet damit nicht in den nächsten 12 Monaten.

Heute morgen habe ich dann gelesen, dass die Promotiontour von Facebook noch weiter ausgeweitet werden soll. Die spanische Telefonica ist hierfür in Europa Partner von Facebook. Die Deutschland Tochter o2, mein Ex-Arbeitgeber ist mit an Board und wird seinen Mobilfunkkunden den mobilen Zugang zu Facebbok ermöglichen. Stellt sich für mich die Frage wieso ich dafür o2 brauche, denn mobiles Facbook kann ich von jedem Handy ohne Hilfe eines Providers nutzen?

Noch viel interessanter ist jedoch die Facebook Mission die Mark gestern nochmals eindringlich wiederholte. Sie wollen teilen! Und zwar alles! Damit meint er vordergründig und mit einem verschmitzten Lächeln natürlich die Inhalte die Nutzer auf Facebook einstellen können. Hört sich nicht so bedeutend an wie es am Ende sein wird. Am Ende geht es aber um viel mehr. Es geht um die DNA des Internets und das sind nun mal die Identity, der Social Graph und die Social Activities. Davon hat Facebook schon eine ganze Menge und täglich wird die DNA größer. “Teilen”kann in diesem Zusammenhang also auch mit “Beherrschen” gleichgesetzt werden – hört sich erstmal nur besser an.

In jedem Fall war es ein toller Abend mit interessanten Leuten in einem schönen Ambiente. Und natürlich war es auch für myON-ID klasse eingeladen und dabei gewesen zu sein, wenn die Großen der Branche sich treffen. So kann´s weitergehen.

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myON-ID auf der next08

11. Juni 2008 um 6:00 von Mario Grobholz

Am 15. Mai traf sich in Hamburg anläßlich der NEXT08 die gesamte deutsche Internetbranche. Ein großes Klassentreffen um alte Bakannte, Ex-Kollegen und Geschäftspartner zu treffen. Also ein prima Platz zum networken.

Aber nicht nur Networking stand auf dem Programm, denn es gab von Sinner und Schrader vorbildlich organisiert natürlich auch ein umfangreiches Programm mit Vorträgen. Das Spektrum war groß und wurde auf 4 Channels aufgeteilt. Einer davon war der Start-Up Channel. Wie in einem früheren Beitrag bereits erwähnt, wurde hierzu myON-ID eingeladen seine Online Reputationsplatform vorzustellen und zu präsentieren.

Hier nun das Video zu meinem Vortrag auf der NEXT08. Mehr dazu auch in unserem Youtube Reputation Channel.

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  • Presse, Unternehmen

Online Reputation Management auf dem Social Web Breakfast in München

30. Mai 2008 um 6:00 von Mario Grobholz

Sociaweb_II

Letzten Mittwoch trafen sich in München zum wiederholten mal Social Media Experten und Interessierte zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch. Im Mittelpunkt des Social Web Breakfast stand diesmal das Thema Online Reputations Management.

Das von Klaus Eck und Thomas Koch wiedermal perfekt organisierte Event fand auf Grund Platzmangel erstmals in neuer Location statt. Die Lounge2 von O2 stellte meiner Meinung nach einen angenehmen Rahmen dar, um sich früh am morgen in launchiger Atmosphäre zu diesem spannenden Thema auszutauschen.

In meinem Vortrag hatte ich die Möglichkeit hierbei die aktuelle Situation und die Aufgaben die zukünftig mit immer zunehmender Transparenz und immer steigender Bedeutung der persönlichen “Googleability” auf jeden von uns zukommt darzustellen.

Besonderns interessant waren die Gespräche und Diskussionen im Nachgang, in denen sich trotz einiger kritischer Stimmen bestätigt hat, dass es zukünftig sowohl beruflich, als auch privat von immer größerer Bedeutung sein wird, die eigene Online Reputation zu monitoren und aktiv zu managen. Das myON-ID hier bereits heute sehr gute Dienste leistet und mit seiner Online Reputations Plattform für jeden Ansatz eine wertvolle Hilfe darstellt bestätigt uns bei den weiteren Schritten die wir aktuell vorbereiten.

Update:

Interessante Nachberichterstattung zum Social Web Breakfast u.a. hier im Krisenblogger.

Einige weitere interessante Artikel zu myON-ID die wir diese Woche gefunden haben in Karriere-Bibel und Blogging, Internet und Webpromotion

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Social Media als Quelle für Marketing und Produktinnovation

28. Mai 2008 um 6:00 von Mario Grobholz

Welchen Nutzen können Communities wie Facebook, Xing, MySpace, oder die Lokalisten für Medien- und Wirtschaftsunternehmen haben? Weit mehr, als viele denken.

Unternehmen führen Marktforschung und Werbung meist immer noch klassisch durch. Dabei tut sich längst ein neuer Trend am Forschungshimmel auf: Die so genannte „netnography“, eine Methode, bei der das Internet mit seinen vielen Kommunikationskanälen (Social Media) Untersuchungsgegenstand ist.

Vor diesem Hintergrund findet im Juni eine interessante Veranstaltung in München statt – die „netnography08“. In die gleiche Richtung, stößt die neu gegründete Arbeitsgemeinschaft „Social Media AG“. Bei beiden „Events“ bin ich dabei und werde über die Ergebnisse hier berichten.

Der Blick über den Tellerrand, nämlich Social Media-Portale einmal von der soziologischen Seite zu betrachten, eröffnet Unternehmen ganz neue Möglichkeiten. Die Hyve AG und das Burda Community Network haben das Potenzial der Online-Kommunikation von Community-Mitgliedern für Marketing und Innovationen erkannt und deshalb das neue Branchenevent „netnography08“ ins Leben gerufen, das erstmals am 12. Juni 2008 in München stattfinden wird.

Einem ähnlichen Gedanken verfolgt die kürzlich in München gegründete Social Media AG.

Auf der re:publica 2008 in Berlin entstand die Idee einen Verein zu gründen. Vergangen Woche, am 7. Mai 2008, fand dann in München die Gründungsveranstaltung des Vereins “Arbeitsgemeinschaft Social Media” statt. Zusammen mit weiteren Branchenvertretern darunter auch Social Media Anbieter ist Overblog Gründungsmitglied.

Die AG Social Media verfolgt dabei vielfältige Ziele im Rahmen der Erforschung und Standardisierung von Messverfahren des so genannten Web 2.0. Auch der Vergleich zu herkömmlichen Web-Angeboten, die heute primär durch Page Impressions und Unique Visitors gemessen werden, soll geschafft werden. Eine internationale Standardisierung und Kooperation auf dem Gebiet der Social Media-Forschung wird ebenfalls angestrebt.

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PR Blogger im Interview mit myON-ID Gründer Mario Grobholz

26. Mai 2008 um 10:00 von Mario Grobholz

Im Vorfeld des nächsten Social Web Breakfast in München bei dem Online Reputations Management im Mittelpunkt stehen wird, erschien hierzu auch letzte Woche im PR Blogger ein umfangreiches Interview mit mir.

1. Bei einer Suchanfrage zu Mario Grobholz erhalte ich sofort den Satz “Mein guter Ruf im Internet”. Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Online Reputation?

Damit bin ich eigentlich ganz zufrieden, denn dadurch findet jeder, der nach mir googelt mein myON-ID Profil. Auf diesem kann ich mich mit den Inhalten präsentieren, die ich derzeit für relevant halte. Noch deutlicher wird es aber, wenn ich meine heutige Präsenz in den Suchmaschinen mit der vor einem Jahr vergleiche. Heute weiß ich, was bei Google über mich steht und ich kann sogar beeinflussen, das mein myON-ID Profil oben steht -das war vor einem Jahr noch nicht so. Da gab es zwar auch Einträge von mir, jedoch waren es vor allem alte Sachen die dort prominent oben zu finden waren. [...]

Lesen Sie hier das ganze Interview.

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Social Web Breakfast München: Online Reputations Management

22. Mai 2008 um 6:00 von Mario Grobholz

Auf dem am 28. Mai stattfindenden und von Klaus Eck organisiertem Social Web Breakfast steht diesmal Online Reputations Management im Mittelpunkt. Im Gespräch mit Klaus Eck werde ich sowohl die aktuelle Situation, als auch zukünftige Trends diskutieren.

Das Online Reputations Management (ORM), mittlerweile keine Randerscheinung mehr ist, sondern im Mittelpunkt der Diskussion angekommen ist zeigt auch der Verweis in der aktuellen Social Media Studie „Wave3“ von McCann. Hier wird ORM als einer der Social Media Trends für die nächsten Jahre beschrieben.

Als wir Mitte 2007 mit myON-ID gestartet wusste noch kaum jemand mit diesem Begriff etwas anzufangen. Heute berichten RTL, ZDF und nahezu alle Printmedien fast täglich dazu. Online Reputations Management erlebt derzeit durch die intensiver werden Diskussion rund um das Thema „Privatsphäre 2.0“ und damit verbunden durch den immer freizügigeren Umgang mit der Preisgabe von privaten Inhalten im Internet einen auch von mir nicht vorhersehbaren Auftrieb. Die digitale Askese, also damit auch der vollkommene Verzicht der Nutzung des Internets scheint mir hierfür in keinem Fall eine praktikable Lösung. Denn bereits 2007 war meine These – zwar etwas gewagt, aber sie verhärtet sich immer mehr – „Die Zeit sich anonym im Netz zu präsentieren und möglichst wenig von sich preiszugeben, ist vorbei. Ohne Online Geschichte gibt es kein Vertrauen!“

Für Unternehmen wie auch Privatpersonen stellt sich damit die Frage, wie geht man damit um. Insbesondere mit der Gefahr bzw. der Realität, dass Informationen zu “Handlungen” oder “Vorfällen” erfasst wurden, die ein unstimmiges bzw. nicht favorisiertes Bild hinterlassen. Begrifflich ist hierbei von der Gestaltung und Kontrolle der “Online Reputation” (kurzum dem “Online Reputation Management”) die Rede, was auch im Mittelpunkt des nächsten

Social Web Breakfast in München am 28.05. steht.

Ich (Mario Grobholz, Gründer des Dienstes myON-ID), werde im Zwiegespräch mit Klaus Eck eine kurze Einführung in die Gestaltungsmöglichkeiten und Konzepte geben. Dazu gibt es auch im PR Blogger bereits ein Interview mit mir im Vorfeld.

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