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Die Person als Marke rückt in den Mittelpunkt

6. Juli 2009 um 10:10 von Mario Grobholz

Je komplexer unsere digitale Umwelt wird, desto wichtiger wird es für jeden Einzelnen, seine Online Identität(en) zu pflegen und mit Ungewissheiten im Netz aufzuräumen. Dabei geht es schon lange nicht mehr um das reine “Gefunden werden”.

Vielmehr geht es um die Möglichkeiten und den damit verbundenen Chancen dich selbst als Marke zu begreifen und zu positionieren.

Das “Social Capital” das in den vielen Millionen Beziehungen der Social Networks schlummert wartet darauf genutzt zu werden. Wer dies verstanden hat wird in der Lage sein dieses Kapital im positiven Sinne für sich einzusetzen. Brian Solis, einer der Vordenker aus dem Silicon Valley hat dies so formuliert: „It´s not about finding yourself, it´s about creating yourself!”

Social Networks und Social Media Angebote, wie bspw. Twitter verzeichnen einen enormen Zulauf. Im Kern geht es dabei immer um Beziehungen, welche die Nutzer untereinander aufbauen und pflegen. Die Möglichkeiten über diese Kanäle seine Zielgruppe zu erreichen bringt eine Reihe von Veränderungen für uns alle mit sich.

  • Wir befinden uns in einer “Influencer-Economy”
  • Der Einfluss auf andere und die Möglichkeit mitzureden wird demokratisiert
  • Neue “Super-Influencer” bilden sich heraus und führen Themen und Diskussionen an

Im Internet nur präsent zu sein, wird auf Grund der schieren Größe und Anzahl der Daten zukünftig allein nicht mehr ausreichen. Speziell für Menschen, die berufliche Ziele verfolgen, geht es darum, sich mit den richtigen Themen im Internet zu positionieren und gezielt auf sich aufmerksam zu machen.

  • Eine neue “soziale Währung” entsteht (Friends, Follower, Likes)
  • Der Einfluss durch die aktive Teilnahme gewinnt an Bedeutung
  • In “meiner Community” erreiche und begeistere ich Menschen

Im Internet werden am Ende diejenigen erfolgreich sein, die es verstehen sich selbst zu inszenieren und andere dabei als „Follower” für sich zu gewinnen.

Personal Brand Building Online
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Die myON-ID Premium Mitgliedschaft

1. Juli 2009 um 9:18 von Mario Grobholz

Seit ein paar Wochen gibt es die Möglichkeit aus dem kostenlosen myON-ID Account in eine Premium Mitgliedschaft zu wechseln. Dieser kostet 5,99 Euros pro Monat und bietet zahlreiche Leistungen für das Eigenmarketing und Personal Branding. Wir stellen hier die beiden Möglichkeiten vor.

Eines vorweg, myON-ID ist und bleibt in seinen Grundfunktionen kostenlos. Diese Grundfunktionen enthalten bspw. schon Funktionen die bei anderen Netzwerken kostenpflichtig sind. Bei uns kann jeder Nutzer uneingeschränkt mit anderen Nutzern kommunizieren, seine letzten Profilbesucher einsehen und natürlich auch die Suche vollumfänglich nutzen.

Mit der Premium Mitgliedschaft haben wir Funktionen zusammengefasst, die das Eigenmarketing noch effizienter und professioneller machen. Es bietet daher allen Nutzern die Chance sich individuell von ihrer besten Seite im Netz zu zeigen.

Die Premium Mitgliedschaft enthält folgende Vorteile von denen ihr sofort profitiert:

screenshot_01-jun-09-23551. Individuelle Profil-Adresse (URL) für dein Profil: Wähle eine beliebige Internetadresse, unter der dein Profil zukünftig erreichbar sein soll. Diese könnte z.B. www.vorname-nachname.de lauten.

2. Bei Google mit deinem Profil ganz oben stehen: Schalte ganz bequem eine Werbeanzeige für deinen Namen und platziere dich damit in wenigen Minuten bei Google ganz oben in den Suchergebnissen.

3. Keine Werbung in deinem Profil: Als Premium Mitglied kannst du die Werbung in deinem Profil einfach abschalten. Du kannst sogar das myON-ID Logo in deinem Profil abschalten.

4. Erweiterte Suchfunktion: Bis zu fünf weitere Suchbegriffe machen dein Monitoring noch umfangreicher. Als Premium Mitglied aktualisieren wir deine Treffer täglich, anstatt wöchentlich.

Zur besseren Übersicht und zum Vergleich haben wie die kostenlose Mitgliedschaft mit dem Premium Angebot  einander gegenübergestellt. Hier gehts zum Vergleich.

Karrierebibel Autor Jochen Mai, hat myON-ID getestet und greift aus dem Premium Paket zwei Funktionen heraus, die er besonders empfiehlt:

Den wirklichen Mehrwert bieten aber zwei weitere Zusatzdienste, die ich dringend empfehle: Premium-Mitglieder können sich für ihre Seite eine (noch freie) Wunsch-Domain (Endungen derzeit nur: .de oder .com) aussuchen und registrieren lassen. Ein eingebautes Tool hilft beim Test, welche URL noch frei ist. Klug bei all dem ist natürlich, den eigenen Namen zu wählen – zur Not auch mit einem generischen Zusatz, etwa zu Beruf oder Spezialisierung. Der Preis für all das ist im Premium-Account inklusive. Schön: Die eigene URL lässt sich später auch als E-Mail-Adresse nutzen. [...]

Der zweite Service ist genauso nützlich: Mit einem simplen Mausklick können Sie sich sofort eine Google-Werbeanzeige für Ihr Profil einrichten. [...]

Du kannst jederzeit von deinem kostenlosen myON-ID Profil in die Premium Mitgliedschaft wechseln. Abgerechnet wird monatlich, die Laufzeit beträgt drei Monate und kündbar ist die Premium Mitgliedschaft jederzeit zum Ende der Laufzeit. Derzeit ist eine Bezahlung ausschließlich per Banklastschrift möglich, weitere Bezahlverfahren werden natürlich folgen.

Noch Fragen zum Premium Account? Dann schaut euch nochmal alle Vorteile und Leistungen im Überblick an. Von dort aus könnt ihr eure Premium Mitgliedschaft auch gleich aktivieren.

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Du bist die Marke – Selbstmarketing im Internet

15. Juni 2009 um 9:43 von Mario Grobholz

Im Internet und speziell Social Networks geht es um DICH! DU bist die Marke! Am Ende werden dort diejenigen erfolgreich sein, die es verstehen sich selbst zu inszenieren und Andere als „Follower” für sich zu gewinnen. Der Aufbau der Marke-ICH wird somit zur Aufgabe für jeden von uns.

Nur präsent zu sein, wird auf Grund der schieren Größe und Anzahl der Daten zukünftig alleine nicht mehr ausreichen um im Internet auf sich aufmerksam zu machen. Speziell  für Menschen, die berufliche Ziele verfolgen, geht es darum, sich mit den richtigen Themen im Internet zu positionieren und gezielt auf sich aufmerksam zu machen.

Welcher Unternehmer würde denn nicht gerne von potentiellen Kunden angerufen werden, ohne direkt Akquise machen zu müssen? Welcher Student möchte denn nicht ein interessantes Jobangebot bekommen, ohne 100 Bewerbungen verschicken zu müssen?

Video – was ist Selbstmarketing im Internet

Im Gespräch mit Ulrich Klein von magnus.de konnte ich dazu einige Fragen beantworten und Tipps zum Aufbau des eigenen Personal Brands geben.

Für eine erfolgreiche Karriereplanung ist das Internet nicht mehr wegzudenken. Doch das Online-Medium lässt sich nicht nur passiv in Form von der Suche nach Chancen nutzen. Viel besser ist es, aktiv sichtbar zu sein und die eigene Expertise auffindbar und sichtbar zu machen. Helfen soll dabei das sogenannte Selbstmarketing oder “Personal Branding”.

Erfolgreich wird aber nur derjenige sein machen, der das Internet als „Vertriebskanal” wirklich versteht und diesen Kanal für sich aktiv gestaltet. Unternehmen machen es mit ihren Marketingbotschaften seit Jahren – teilweise erfolgreich – vor. Für Personen gelten in weiten Teilen ähnliche Mechaniken in der Frage der Positionierung und dem Aufbau des eigenen Brands.

Die Basis dessen bildet die Reputation der Marke-ICH – und die muss langfristig aufgebaut und ständig gepflegt werden.

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Woher kommt meine Online-Identität?

25. Mai 2009 um 12:35 von Mario Grobholz

Je komplexer unsere digitale Umwelt wird, desto wichtiger wird es für jeden Einzelnen, seine Online Identiät(en) zu pflegen und mit Ungewissheiten im Netz aufzuräumen. Doch es braucht Zeit bis eine Online Identität die Form einer Marke annimmt und andererseits kommen nahezu täglich neue Inhalte im Netz dazu.

Es gibt zahlreiche Anzeichen, die darauf hindeuten, dass es für jeden Internet-Anwender von großer Bedeutung ist, eine explizite Online-Identität unter seinem Klarnamen zu besitzen und diese einfach verwalten zu können. Zudem wollen immer mehr Menschen wissen, wie andere über sie im Web schreiben, um letztendlich darauf Einfluss nehmen zu können und sich selbst besser zu vermarkten. Schließlich ist es jedem möglich seine Leistungen und Fähigkeiten sichtbar zu machen um in seiner Karriere davon zu profitieren.

Woher kommt meine Online Identität?

Die Online Identiät entsteht mehr oder weniger von selbst in dem du das Internet nutzt. Sie setzt sich zusammen aus den einzelnen Inhalten, Profilen und Meinungsäußerungen die du selbst oder andere über dich im Web hinterlassen haben.

Deine Online Identität ist auch nicht statisch, denn täglich kommen neue Inhalte dazu. Diese wirst du meist selbst kennen, denn sie sind in der Regel von dir erstellt. Das große Fragezeichen steht allerdings hinter den Inhalten die andere über dich verfassen und Online stellen. Das können Texte, aber natürlich auch Bilder und Videos sein.

So können bei Facebook bspw. seit geraumer Zeit Personen auf Bildern markiert und ausgezeichnet werden. Das kann in den Einstellungen von Facebook zwar deaktiviert werden, nur werden die meisten von uns das dort gar nicht finden. So wird es also früher oder später dazu kommen, dass einer deiner Freunde dich auf einem Foto erkennt und mit deinem Namen markiert. Wenn das nun weltweit sehr viele Menschen machen, dann werden Fotos zukünftig noch viel mehr als heute deine Online Identiät definieren und zu deiner Reputation beitragen.

Da es heute bereits für viele Zwecke, wie bspw. der Bewerbung oder der beruflichen Präsentation wichtig ist im Internet unter deinem richtigen Namen gefunden zu werden, wird es zukünftig auch immer wichtiger werden, dass du sehr genau drauf achtest, was mit deinem Namen gefunden und in Verbindung gebracht wird.

Es geht letztendlich darum aktiv das eigene Bild – also deine Online Identität – zu gestalten und dies nicht dem Zufall zu überlassen. Wir haben hierzu im Blog schon mehrfach das Thema “Personal Branding” und “Eigenmarketing im Web” angesprochen und Tips gegeben wie sich mit einfachen Mitteln und bei geringem Zeitaufwand mit myON-ID die eigene Marke im Web aufbauen und gestalten lässt.

An den Beispielen von den Marketing Profis Michael und Sebastian könnt ihr sehen wie ihr das machen könnt. Probiert es am besten gleiche selbst aus und legt euch “Eure beste Seite im Netz” an. Ebenso wie die Selbstdarstellungen von Einzelpersonen zu karrierefördernden Zwecken, wird auch die Darstellung von Mitarbeitern eines Unternehmens, stark an Bedeutung gewinnen. Schließlich achten immer mehr Personalverantwortliche darauf, wie sich jemand online präsentiert.

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Personal Branding in Krisenzeiten wichtiger

11. Mai 2009 um 10:04 von Mario Grobholz

Der Weg vom Gewinner zum Verlierer kann kurz und schmerzhaft sein, erst recht, wenn die Fallhöhe olympisch ist.

367497_R_K_by_Dr.-Klaus-Uwe-Gerhardt_pixelio.de Das passierte Anfang Februar 2009 dem erfolgreichsten Olympioniken aller Zeiten, Michael Phelps, der noch im vergangenen Jahr als Supermann in allen Gazetten gefeiert worden ist, weil er bei den Olympischen Spielen 2004 und 2008 insgesamt 14 Goldmedaillen gewonnen hatte. Doch Anfang Februar 2009 fand ein privates Foto den Weg in die britische Boulevardzeitung „News of the World“, auf dem Phelps beim Marihuana-Konsum erwischt wurde. Die Nachricht mit Wasserpfeife sorgte für enormen öffentlichen Wirbel in den Medien. Aufgrund dieses Vorfalls wurde der Schwimmer für einige Monate von Wettkämpfen suspendiert und verlor einen Sponsoren, weil er damit das Image des Schwimmsports untergraben würde.

Ein normales privates Foto genügte, um seinen Ruhm verwehen zu lassen und seine Reputation zumindest anzukratzen. Inzwischen können wir alle Michael Phelps sein, selbst wenn wir es im Gegensatz zu diesem Prominenten in der Regel nicht gewohnt sind, so sehr im Scheinwerferlicht der öffentlichen Aufmerksamkeit zu stehen und ganz auf unsere Privatsphäre zu verzichten.

Dennoch solltest Du sich künftig daran gewöhnen. Jedes Fehlverhalten wird sich in Deiner persönlichen Online-Reputation widerspiegeln. Wer im Internet unterwegs ist, hinterlässt überall digitale Spuren. Je mehr Suchtreffer zu einem Namen entstehen und je mehr Menschen über einen Personal Brand oder eine Unternehmensmarke publizieren, desto unübersichtlicher wird es für den Suchenden im Netz. Darüber hinaus sind die meisten Onliner vergesslich und denken nach einer gewissen Zeit des Web-Lebens gar nicht mehr an all die aufgestellten und veralteten Online-Profile. Sie sind unwichtig geworden, weil sie nicht “leben”, nicht gepflegt werden und allenfalls eine Momentaufnahme unseres digitalen Lebens darstellen.

Je komplexer jedoch unsere digitale Umwelt wird, desto wichtiger wird es für jeden Einzelnen, seinen Human Brand zu pflegen und mit Ungewissheiten im Netz weitgehend aufzuräumen. Nicht immer haben die Menschen dabei ihren Web-Ruhm selbst gewählt. Heutzutage muss jeder damit rechnen, in der Öffentlichkeit selbst in unpassenden Momenten fotografiert oder auf Video gebannt zu werden. Doch selbst wer sich über seine unschönen Fotos oder Videos im Netz ärgert, weil diese von vermeintlichen Freunden online gestellt worden sind, profitiert von der Aufmerksamkeit im Internet. Wer künftig bei Bewerbungen erfolgreich sein will, bei Kommilitonen in der Universität Anschluss finden oder als Selbstständiger Kunden von seinen Qualitäten überzeugen möchte, für denjenigen ist das Web ideal, um sich selbstbewusst in Szene zu setzen und den eigenen Personal Brand durch Online-Aktionen zu stärken.

Aufgrund der konkreten Bedürfnisse der Menschen, Anerkennung zu erzielen und sich selbst in unserer Gesellschaft aktiv zu vermarkten, ist in den vergangenen Jahren eine neue Branche rund um das Online-Reputation-Management entstanden. Vor allem PR- und Marketingfachleute sowie Blogger beobachteten die Netzöffentlichkeit unter dem Blickwinkel der Online-Reputation und bewerten, wie erfolgreich jemand in der Aufmerksamkeitsökonomie ist. Gesucht wird dabei auch nach Methoden und Werkzeugen, mit denen Nicht-Prominente ihren digitalen Ruf optimal gestalten können. Mit myON-ID haben wir ein System erschaffen, welches es den Nutzer ermöglicht ohne große Aufwand und Vorkenntnisse den eigenen Brand im Netz aufzubauen und zu pflegen.

Das Personal Brand Building früher oder später jeden von uns betreffen wird zeigte sich auch auf der Next09 in Hamburg, wo das Thema in den Diskussionen und Vorträgen immer wieder thematisiert wurde. Unsere Empfehlung hierbei lautet, sich frühzeitig damit auseinanderzusetzen und rechtzeitig mit dem Aufbau der eigenen Marke im Netz zu beginnen, denn einerseits braucht es Zeit bis eine Marke Form annimmt und andererseits kommen nahezu täglich neue Inhalte im Netz dazu. Starten können Sie am besten gleich hier.

Lesen Sie hierzu auch folgende Artikel:

  • Personal Branding als Erfolgsfaktor
  • Markt für Eigenmarketing im Netz entsteht
  • Der erste Eindruck zählt – auch im Internet
  • Jeder ist im Netz ein Prominenter
  • Personal Branding im Web

Bildnachweis: ger.hardt / pixelio

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Personal Branding als Erfolgsfaktor

4. Mai 2009 um 2:55 von Mario Grobholz

Je präsenter du als Marke in der Öffentlichkeit stehst, desto eher musst du damit rechnen, dass jemand dein persönliches Branding missbrauchen könnte, weil er dich oder dein Unternehmen schädigen möchte.

362015_R_K_B_by_Gerd-Altmann--geralt--mosh-shapes-_pixelio.de Im Internet nur präsent zu sein, wird zukünftig allein nicht mehr ausreichen, weil gerade die junge Generation längst in Social Networks aktiv ist und sich somit in der Selbstdarstellung übt.

Für Menschen, die berufliche Ziele verfolgen geht es darum, sich gut zu positionieren und auf sich aufmerksam zu machen.

Welcher Vertriebsmitarbeiter würde denn nicht gerne von potentiellen Kunden angerufen werden, ohne direkt Akquise machen zu müssen? Das Geschäft wird aber nur derjenige machen, der das Internet als „Vertriebskanal“ wirklich versteht und diesen Kanal aktiv für sich gestaltet. Die Basis dessen bildet die eigene Reputation – und die muss langfristig aufgebaut und ständig gepflegt werden.

Der Aufbau einer guten Reputation braucht viel Zeit. Das gilt schon lange für das Leben im „Offline Modus” und mittlerweile genauso für „das Leben im Web”. Mit einem digitalen Make-Up, einer Ablenkung von Problemen, ist niemanden langfristig geholfen. Doch der Aufwand für das Reputation Management lohnt sich und ist längst nicht mehr nur die Kür.

Im digitalen Zeitalter werden Informationen manchmal sogar in Echtzeit verbreitet. Dadurch wirkt die Mundpropaganda noch schneller: Die Radikale Transparenz des Web 2.0 verleiht der eigenen Reputation unter Umständen eine enorme Durchschlagskraft.

Genau diesem Prinzip folgt myON-ID und bietet Online Reputation Management für Jedermann zum Aufbau des guten Online Rufs an. Wie Ihnen myON-ID beim Aufbau Ihres “Personal Brands” hilft hat u.a. der PR-Blogger schön zusammengefasst. Professionelles Online-Marketing war zuvor nur Unternehmen und deren Unternehmensleitung vorbehalten. Meist werden hierfür Agenturen beauftragt. Mit myON-ID können nun auch Leute wie Du und ich ihr Marketing in eigener Sache bequem online gestalten.

Lesen Sie dazu auch folgende Artikel:

  • Personal Branding im Web
  • Jeder ist im Netz ein Prominenter
  • Markt für Eigenmarketing im Netz entsteht

Bildnachweis: © geralt / pixelio!

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  • Karriere Online, Reputationsmanagement

Was Google kann, bietet myON-ID schon lange: Markt für Eigenmarketing im Netz entsteht

23. April 2009 um 5:37 von Mario Grobholz

Es gibt Neuigkeiten von Google: personalisierte Profilseiten als Instrument des Eigenmarketings.

“Google Profiles” sammelt die persönlichen Daten seiner Nutzer aus Diensten wie Picasa, Facebook oder LinkedIn und erstellt ein Portrait. Im Unterschied zu normalen Suchergebnissen kann der Betreiber dieses Profils selbst bestimmen, was über ihn dort zu lesen ist.

googleDa Personalchefs Bewerber und Mitarbeiter längst googlen, wächst die Bedeutung von Eigenmarketing. Doch das alles gibt es schon und dazu professioneller, und zwar aus Deutschland. myON-ID hat sich auf die Darstellung von geschäftlichen Profilen im Netz spezialisiert. Bereits über 10.000 Internetnutzer präsentieren sich auf myON-ID von ihrer besten Seite. Das Online-Reputations-Netzwerk bietet mehr Möglichkeiten zur Selbstvermarktung als die Google Profile.

Bei myON-ID können im Gegensatz zu Google einzelne Suchtreffer dem Profil hinzugefügt werden. myON-ID bietet gegenüber dem standardisierten Google-Profil ein sehr viel größeren Gestaltungsspielraum für mehr Individualität. Zudem bildet myON-ID das eigene Kontaktnetzwerk in einem netzwerkübergreifenden Adressbuch ab.

Ebenso wichtig für ein gelungenes Personal Branding im Netz ist es, mit dem eigenen Profil in den Suchanfragen ganz oben zu stehen. Zur professionellen Selbstdarstellung gehört deshalb eine aktive Vermarktung der eigenen Online-Präsenz, die – anders als ein Standardprofil – die Stärken des Einzelnen hervorbringt. myON-ID kümmert sich darum, dass die eigene Profilseite zu den Top-Treffern gehört und schaltet auf Wunsch sogar eine Werbeanzeige für das Profil. Zu dem Premium-Funktionen zählen daher eine eigene Wunschdomain für das Profil der Nutzer, eine individuelle E-Mail-Adresse und das Monitoring für bis zu 7 Suchbegriffe – neben dem eigenen Namen beispielsweise das eigene Unternehmen, Nicknames oder Wettbewerber.

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Der erste Eindruck zählt – auch im Internet

23. April 2009 um 10:08 von Mario Grobholz

Wer sich als potentieller Bewerber bislang noch nicht um seine Online-Reputation gekümmert hat, sollte sich spätestens in der jetzigen Wirtschaftskrise doch ein wenig darüber Gedanken machen.

354731_R_by_berwis_pixelio.de Viele Menschen werden in diesem Jahr ihren Job verlieren. Es ist nicht schwer, eine solche Voraussage zu machen, betrachtet man die aktuellen Diskussionen in der Wirtschaft. Deshalb wird den Bewerbern von den meisten Personalern (84 Prozent) empfohlen, auf ihren digitalen Ruf zu achten. Wer zu wenig auf seine Online-Profile in Social Networks und seine Webpräsenz insgesamt achtet, der riskiert eine Jobabsage. Das ergab eine vor kurzem durchgeführte Befragung zur Bewerberauswahl unter der Leitung von Professor Wolfgang Jäger von der FH Wiesbaden.

Da es weniger Jobangebote in den Unternehmen gibt, schauen diese sich die Bewerber wesentlich genauer an. Es kommt hierbei auch darauf an, welchen persönlichen Eindruck man im Web selbst mit seinen Inhalten hinterlässt. Deshalb lohnt es sich für den Einzelnen, sein äußeres Erscheinungsbild auf Vordermann zu bringen.

Allzuviel Aufwand müssen Sie dafür gar nicht einmal betreiben – denken Sie vor allem an folgende Dinge:

1. Nehmen Sie lieber ein gutes Foto als Profilbild, dass Sie in den Social Networks veröffentlichen. Ansonsten mindert die schlechte Fotoqualität Ihre Jobchancen.

2. Wenn Sie in einem Social Network Ihren Lebenslauf eingeben sollten Sie darauf achten, dass dieser vollständig ist. Hierbei gelten die selben Spielregeln wie bei einer klassischen Bewerbung. In der Analyse kam heraus, dass 73 Prozent aller Personalverantwortlichen auf einen lückenlosen Lebenslauf besonders viel Wert legen.

3. Wer Mitglied in einem Social Network ist, sollte dort seine vollständigen Kontaktdaten angeben. Es verzichten viel zu viele Onliner darauf, ihre Telefonnummer oder E-Mail-Adresse anzugeben. Außerdem empfiehlt es sich, auch die Nachrichten in den Social Networks zu lesen und darüber erreichbar zu sein.

4. Jeder dritte Personaler nutzt das Internet, um sich in den Suchmaschinen und Social Networks über künftige Mitarbeiter zu informieren. Rechnen Sie als Bewerber lieber damit, in einem Vorstellungsgespräch auf Ihre Tweets, Blogartikel und sonstigen Social Media-Beiträge angesprochen zu werden.

5. Melden Sie sich bei allen wichtigen Social Networks an und sichern Sie sich dadurch Ihren Personal Brand, damit niemand anderes Ihren Online-Ruf ruinieren kann.

6. Idealerweise führen Sie all Ihre Online-Profile zu einem einzigen zusammen, damit jeder sofort erkennen kann, wo Sie im Netz wirklich zu finden und aktiv sind. Sie können beispielsweise auf unserer Online-Identitätsplattform myON-ID all ihre Profile zusammenfügen und pflegen.

7. Falls Sie Webadressen auf Ihrem Namen haben, aber bislang nicht nutzen, können Sie diese auch für Ihren Personal Brand nutzen, indem Sie die Domain mit Ihrem myON-ID-Account verbinden oder von einem anderen Social Network eine Weiterleitung anlegen. Dadurch erhalten Besucher Ihre wichtigsten Informationen zu Ihrer Person auf einem Blick.

8. Sie können mit mehreren Social Media Profilen einen großen Einfluss auf Ihre Darstellung im Netz haben. Denn mit jeder Mitgliedschaft hinterlassen Sie Ihre eigenen Spuren bewusst im Web und können Links auf Ihre einschlägigen Webadressen vergeben.

Lesen Sie auch folgende Artikel zu diesem Thema:

  • Bewerbung im Zeitalter des Web 2.0
  • Selbstmarketing in Zeiten des Abschwungs
  • Social Media Guideline für eine optimale Bewerbung
  • Karriere und Internet – weitere Informationen
  • Digitaler Karriere Backbone

Bildnachweis: © berwis / pixelio!

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  • Karriere Online

Jeder ist im Netz ein Prominenter

1. April 2009 um 9:04 von Mario Grobholz

Während in den klassischen Massenmedien immer eine kleine, redaktionelle Minderheit als Gatekeeper entscheidet, was die Mehrheit sehen darf, kann im Internet jeder mit guten Inhalten über Nacht zum Star werden. Bis vor einigen Jahren mussten Normalbürger, die nicht über großartige Talente verfügten, sich mit einer Kandidatur bei der TV-Sendung „Wetten das” oder „Big Brother” behelfen, um berühmt zu werden.

Nicht immer haben die Menschen dabei ihren Web-Ruhm selbst gewählt. Heutzutage muss jeder damit rechnen, in der Öffentlichkeit selbst in unpassenden Momenten fotografiert oder auf Video gebannt zu werden. Doch selbst wer sich über seine unschönen Fotos oder Videos im Netz ärgert, weil diese von vermeintlichen Freunden online gestellt worden sind, profitiert von der Aufmerksamkeit im Internet.

Wer künftig bei Bewerbungen erfolgreich sein, bei Kommilitonen in der Universität Anschluss finden oder als Selbstständiger Kunden von seinen Qualitäten überzeugen will, für denjenigen ist das Web ideal, um sich selbstbewusst in Szene zu setzen und den eigenen Personal Brand durch Online-Aktionen zu stärken.

companiesbrandsAufgrund der konkreten Bedürfnisse der Menschen, Anerkennung zu erzielen und sich selbst in unserer Gesellschaft aktiv zu vermarkten, ist in den vergangenen Jahren eine neue Branche rund um das Online-Reputation-Management entstanden.

Vor allem PR- und Marketingfachleute sowie Blogger beobachteten die Netzöffentlichkeit unter dem Blickwinkel der Online-Reputation und bewerten, wie erfolgreich jemand in der Aufmerksamkeitsökonomie ist. Gesucht wird dabei auch nach Methoden und Werkzeugen, mit denen Nicht-Prominente ihren digitalen Ruf optimal gestalten können.

Das Bedürfnis nach Anerkennung und das stetige Streben nach Aufmerksamkeit ist auch Teil des Erfolges von Twitter. Jeder bekommt hier die Bühne um mit 140 Zeichen für einen kurzen Moment zum “Star” zu werden. Die Bühne ist weltweit und für jeden zugänglich.

Daher ist es in unser Aufmerksamkeitsökonomie auch nicht verwunderlich, dass es bereits Ranglisten der erfolgreichsten Twitterer gibt. Ranglisten als “Ausdruck meiner digitalen Strahlkraft”. Viele der hier aufgeführten Personen sind Meister der digitalen Selbstinszenierung. Der Aufbau eines Personal Brands stellt für diese Personen ein wichtiges Asset für Ihren beruflichen wie privaten Erfolg dar. Die Mechanik um sich im Internet gezielt und erfolgreich in Szene zu setzen kann nahezu jeder lernen – nur die Erkenntnis dazu muss noch reifen.

  • Deutsche Twitter-Charts
  • Deutsche Gründer-Twitter-Charts
  • Top-Twitterer International
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