Wie wird mein Profil zum Blog?
28. September 2009 um 9:53 von Anya Rutsche
Dank eures Feedback haben wir festgestellt, dass viele von euch die Funktion unseres neuen Miniblogs sehr schätzen. Deshalb gibt es hier jetzt eine kleine Einführung, wie jeder von euch zum Blogger werden kann.
Generell gilt: In deinem myON-ID Profil kannst du alles festhalten, was dich interessiert. Egal ob spannende Texte, Fotos oder Videos. Egal ob von dir selbst geschrieben oder von einer anderen interessanten Seite übernommen. Dein Profil wird zur Kommunikationszentrale!
Dein Miniblog im Profil
Bereits ab Registrierung ist in deinem Profil die Seite “Stream” eingerichtet. Sollte diese Seite aus irgend einem Grund nicht in deinem Profil zu sehen sein, kannst du Sie auch nachträglich noch einbauen. Dazu klickst du im oberen Seitenbereich auf “Seiten bearbeiten” und dann auf “Neue Seite erstellen”. Zur Auswahl findest du jetzt u.a. eine Seitenvorlage “Stream Profil”. Wähle diese aus und folge dem Assistenten. Nun kannst du deinen “Stream” nutzen, um Artikel, Beiträge oder Statusupdates auf deinem Profil zu veröffentlichen. Wie du dabei vorgehst, zeigt dir das Video:
1. Gehe oben in der Seite “Stream” auf “Neuen Artikel schreiben”
Das ist die schnellste und einfachste Art, einen neuen Artikel bei myON-ID zu publizieren. Verschiedene Formatierungswerkzeuge lassen deinen Beitrag professionell aussehen.
2. Text schreiben oder Links, Videos sowie Bilder einfügen
Im geöffneten Bearbeitungsfenster kannst du nun schreiben, was dir gerade einfällt und du der Welt mitteilen willst. Praktisch: Links, die ein Video beinhalten (z. B. YouTube) werden direkt als solches erkannt und auch so dargestellt werden.
3. Veröffentliche deinen Beitrag
Wenn du fertig bist mit deinem Artikel, klicke auf “Veröffentlichen” und sofort ist dein Artikel für dich und deine Kontakte auf deinem Profil sichtbar. Sieht dein Beitrag noch nicht so aus wie gewünscht? Einfach auf “Bearbeiten” klicken und ändern.
Übrigens hast du auch die Möglichkeit, Inhalte direkt aus der Übersichtsseite zu veröffentlichen. Bilder, Videos, Karten, Präsentationen und Links lassen sich dabei ohne HTML Kenntnisse integrieren. Publizierte Artikel können außerdem auch mit einem Klick parallel bei Twitter veröffentlicht werden.
Beiträge von anderen Seiten übernehmen
Wie oft passiert es, dass man auf einen interessanten Beitrag stößt und wenn man ihn nochmal lesen möchte, nicht mehr weiß, auf welcher Seite er zu finden ist. Dafür haben wir das myON-ID Bookmarklet eingeführt. Wie du damit Artikel von anderen Seiten spielend einfach in deinem myON-ID Profil speicherst, kannst du dir hier sehen!
Advanced:
Stört es dich, dass in deinem Stream (also deinem Mini-Blog) auch deine Twitter-Updates, Delicious-Bookmarks oder anderweitig aggregierte Inhalte erscheinen? Muss es nicht, denn du bestimmst, was dort angezeigt wird. Dazu klickst du in dem Stream-Element auf den Bleistift zum bearbeiten. Hier kannst du nun bestimmen was genau angeziigt werden soll. Wenn Du bspw. nur Inhalte anzeigen willst die du bei myON-ID veröffentlicht hast, dann setze das Häkchen vor der Checkbox “myON-ID”, um nur diese Beiträge zu zeigen.
URL Shortener außer Betrieb – Was passiert mit meinen Links?
7. September 2009 um 9:30 von Anya Rutsche
Vor kurzem kam die große News: Der URL Shortener tr.im stellt seinen Dienst ein. Diese Schlagzeile ging wie ein Lauffeuer durch die Medien. Das Aufsehen mehrerer tausend tr.im User wurde geweckt und eine heftige Diskussion in (Micro-) Blogs wurde angezettelt. 
URL Shortener bekamen paralell zur steigenden Twitterpopulariät immer mehr Nutzer, da es die 140 Zeichen-Begrenzung sehr schwer macht, einen Link plus Beschreibung in den Tweet einzufügen. Bei gerade mal 17 Zeichen für die gekürzte URL kann man da natürlich noch eine etwas umfangreichere Beschreibung anfügen.
Mit dem Abschied von tr.im und der Ankündigung, dass ab 1. Januar 2010 alle tr.im Links außer Betrieb sein könnten, kam die Diskussion auf, welche Gefahren hinter der Benutzung solcher URL Shortener Dienste stecken. Was würde passieren, wenn bit.ly oder tiny.url einem Hackerangriff zum Opfer fallen würden oder der Dienst tatsächlich auf einmal eingestellt werden würde? Zehntausende Links würden einfach kaputt gehen. Manche Seiten würden viele zur Website führende Links und den dazugehörigen Traffic verlieren.
Sind wir bereits zu abhängig von Diensten wie tr.im?
Wenn man sich einige Blogs durchliest, sieht man Warnungen, sich nur noch auf gekürzte URL’s zu beschränken. Mitlerweile bedienen sich nicht nur Twitter-Nutzer solcher kurzen Adressen verschiedenster Dienste (bit.ly ist hierbei Marktführer), sondern zunehmend auch die Online-Presse, die ihren Text mit einer kurzen Adresse verschönern wollen.
Gerade für diese Anwender ist der Verlust ihrer Links sehr fatal. Eine weitere Gefahr besteht darin, dass diese Dienste von unseriösen Anbietern bei tatsächlichem Verkauf ersteigert werden können. Dann könnte es passieren, dass all unsere Links dieses URL Shorteners auf Spam-, Porno-, oder Werbeseiten führen. Ausgesprochene Warnungen, die Shortener nur wenn es sein muss anzuwenden, sind also nicht ohne Grund. Bei Twitter macht es natürlich noch Sinn, doch gerade bei Pressemitteilungen sollte der Link vollständig angegeben werden oder ein eigener URL Shortener zum Einsatz kommen.
Werden durch die tr.im Abschiedsankündigung nun alle URL-Shortener Dienste ihre Reputation verlieren?
Bedenken sind mit dieser Mitteilung von tr.im auf jeden Fall bei vielen Menschen aufgetaucht und der Ruf aller Shortener ist angekrazt. Trotzdem hat es den restlichen Diensten nicht messbar geschadet, da die Shortener in einer Welt voller Tweets und Twitterern noch nicht wegzudenken sind.
Zur Beruhigung sei noch gesagt, dass für tr.im bereits eine Lösung gefunden wurde und alle Links vorerst beibehalten werden.
New Release: myON-ID wird zur Publikationszentrale
6. August 2009 um 7:09 von Anya Rutsche
In München bewegt sich was und das nicht zu knapp. Wir haben in den letzten Wochen hart gearbeitet um myON-ID weiterzuentwickeln und euch eine Plattform zu präsentieren, wie es sie noch nie gab. Gleich vier neue Funktionen dürfen wir euch heute vorstellen und diese haben es wirklich in sich.
Das myON-ID Profil wird zur Publikationszentrale und macht das Erstellen und Veröffentlichen von Inhalten so einfach wie nie zuvor.

Dein myON-ID Profil bündelt ab sofort eigene und Fremdbeiträge zu einem einzigartigen Content Stream und unterstützt dich somit, eigene Diskussionen zu führen. Anders als bei einem Activity Stream, den einige aus Friendfeed, Lifestream oder ähnlichen Dienste kennen, werden beim Content Stream nicht nur die Aktivitäten, wie z. B. “Neuer Blogpost von xy: Überschrift” als Stream angezeigt, sondern sogar die Artikel an sich. Der Content Stream enthält also neben den aktuellsten Veränderungen auf deinem Profil, auch alle News aus deinen verknüpften Diensten, welche dann auch kommentier- und verlinkbar sind.
Der Content Stream kann aber noch viel mehr. Mit dem Eingabefenster kannst du kurze News, lange Artikel, URL´s, Videos, Bilder, Slideshare Präsentationen und vieles mehr einfach in den Stream publizieren. Und es ist so einfach. Um eine Webseite bspw. zu präsentieren, kopierst Du einfach die entsprechende Internetadresse in das Eingabenfeld und veröffentlichst diese. Das Ergebnis in deinem Content Stream enthüllt neben der Beschreibung zu dieser Seite dann eine Preview. Mit einem Klick können diese Artikel auch noch zu Twitter “gepostet” werden. Der Content Stream bietet also eine tolle Möglichkeit Neues und Interessantes aus deinem Netzwerk zu erfahren.
Doch damit nicht genug. Eine weitere Publikationsmöglichkeit bietet das integrierte Stream-Modul. In diesem werden deine über den Content Stream erstelten Inhalte publiziert, so wie Du es von einem Blog gewohnt bist: chronologisch und kommentierbar. Optimal auch für Personen, die noch keinen eigenen Blog haben und einen alternativen Blog anlegen möchten.
Es war wirklich nie einfacher Inhalte zu veröffentlichen, denn du kannst deine Artikel sogar direkt per Email (Email-to-post) online stellen. Die Email kann ein kurzes Status-Update von dir oder einen umfangreichen Text mit Bildern, Videos und Links beinhalten. Besonders hervorzuheben ist hier, dass Fotos oder Videos sogar nur mit dem Link automatisch erkannt werden. Möchtest du zum Beispiel ein YouTube Video in deinem neuen Blog publizieren, brauchst Du nur den Link zum Video angeben und das Video wird automatisch erkannt. Du schickst deine Email direkt an myON-ID und Sekunden später ist der Artikel im Netz auf deinem Profil. Deine persönliche Email-to-post Adresse kannst Du in den Einstellungen einsehen.

Damit das Erstellen und Publizieren noch einfacher wird, haben wir außerdem ein sogenanntes Bookmarking-Tool (Bookmarklet) entwickelt. Dies funktioniert wie ein Lesezeichen in deinem Browser. Sobald Du das Bookmarklet in deine Browserliste gezogen hast (Kein Download oder Installation nötig), kannst du auf jeder beliebigen Webseite Inhalte markieren, um diese dann in deinem Stream-Modul auf deinem myON-ID Profil zu publizieren. Videos, Artikel, Fotos und sonstige Fundstücke im Netz werden natürlich direkt gepostet und auf Wunsch zusätzlich über Twitter gesendet.
Haben wir euch zu viel versprochen? Na worauf wartet ihr dann noch? Probiert die neuen Funktionen doch gleich mal aus! Wir freuen uns auf euer Feedback. Bei Fragen könnt ihr uns gerne eine Email schreiben oder uns auf Twitter kontaktieren. In den nächsten Tagen werden wir hier übrigens die einzelnen Funktionen auch noch einmal im Detail vorstellen.
Medienkompetenz: Schüler lernen Twittern, Bloggen und Podcasten und den Umgang mit der eigenen Online Identität
10. Juni 2009 um 4:15 von Mario Grobholz
Für Kinder und Jugendliche gehört der tägliche Umgang mit dem Internet mittlerweile zum Alltag. Sie chatten, schreiben, zwitschern, vernetzen sich und laden Daten ins Internet. Doch woher hat unser Nachwuchs das Know-how über diese vernetzte Welt in einer „Sharing-Economy”?
Eltern und das private Umfeld sind meist nicht in der Lage diese Kompetenz zu vermitteln – oft wird es im Elternhaus noch gar nicht thematisiert. So wird der Ruf lauter, Medienkompetenz an deutschen Schulen zu vermitteln. „Die Förderung von Informationskompetenz setzt vor allem entsprechende Kompetenzen bei den Lehrern voraus, und dafür wird in der Lehrerausbildung bis dato zu wenig gesorgt”, beschreibt es Frau Prof. Dr. Gabi Reinmann vom Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Augsburg.
Der PR Blogger, Klaus Eck verweist auf eine amerikanische Studie “Display of Health Risk Behaviors on MySpace by Adolescents”. Demnach ist es für die Jungend von heute selbstverständlich geworden ist, ihr Leben in der Öffentlichkeit der Online-Welt zu führen. Tabus scheint es dabei keine mehr zu geben. An anderer Stelle fordert die Initiative D21: „Junge Menschen müssen also in der Gestaltung ihrer Identität mehr denn je „Experten” sein …”. Auch der Karriereblogger Jochen Mai widmet sich seit Jahren dem Thema und unterstreicht die Bedeutung der digitalen Identität Internet gerade für junge Menschen.
Auch im Ausland, steht ein gravierender Wandel bevor, berichtet einer der bekanntesten deutschen Blogs „Spreeblick”. An britischen Schulen bspw. soll „Twittern, Bloggen und Podcasten” zum Unterrichtsfach werden.
„Größter Umbruch im britischen Schulwesen in mehr als einem Jahrzehnt:
Britische Schulkinder sollen in Zukunft den Umgang mit Twitter und Wikipedia lernen - dafür wird das Fachwissen über den Zweiten Weltkrieg aus dem Curriculum gekippt.“, schreibt die Basler Zeitung.
Bayerische Schulen machen in Deutschland nun den Anfang. Das gerade neu aufgelegte Schulbuch „Integriertes Sprach- und Lesebuch für den gymnasialen Deutschunterricht, Duo Deutsch 9a” enthält ein Kapitel „Identität und Rolle”. Dabei wird auch die Identität im Internet betrachtet.
Die Schüler der 9. Jahrgangsstufe sollen sich dabei mit der eigenen Präsenz im Internet auseinandersetzen. Das Lehrbuch fordert sie zur Reflektion und Diskussion auf: „Welche Spuren hinterlässt du im Internet?”
Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach der eigenen Identität im Netz. Verschiedene Fragestellungen sind dabei von den Schülern zu beantworten:
- Welche Auswirkungen kann es haben, anderen ungehindert Zugriffe auf private Daten zu gewähren?
- An welchen Chats habe ich teilgenommen und welches Bild vermittle ich dort?
- Bin ich in einem Social Network eingetragen und was erfährt man dort über mich?
- Auf welchen Homepages steht etwas über mich?
- Auf welchen Seiten surfe ich regelmäßig – habe ich dort evtl. Informationen über mich angegeben?
Wir sind begeistert, dass unser Kernthema – Kontrolle, Ausbau und der bewusste Umgang mit der Marke-ICH, der persönlichen Online Reputation in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen wurde, zumindest für das Bundesland Bayern. Vor allem aber sind wir stolz: unser noch recht junges Unternehmen myON-ID (Meine Online Identität) dient dem Schulbuchverlag als Praxisbeispiel zu diesem Themenkomplex, das die Jugendlichen direkt ausprobieren können.
Was ist deine Meinung? Gerne würden wir mit euch zusammen diskutieren, wie wir unseren Kindern am besten Medienkompetenz vermitteln anstatt sie an Google, Facebook, Wikipedia und Co. abzugeben.
Lesen Sie hierzu auch folgende Artikel:
Neue Features #1 – Entdecken Sie die Möglichkeiten
23. März 2009 um 3:59 von Stefan Oßwald
Wir arbeiten kontinuierlich an myON-ID, um die Nutzung für Sie noch einfacher und vielfältiger zu gestalten. In regelmäßigen Abständen werden wir hierzu myON-ID mit neuen Funktionen und Features ausbauen. Informationen dazu erhalten Sie regelmäßig hier im Blog. Diesmal sind es Erweiterungen die Ihnen bei der Gestaltung Ihres Profils noch mehr Möglichkeiten bieten.
1. Individuelle Modul-Überschriften
Für die Gestaltung Ihres Profils können Sie aus zahlreichen Modulen auswählen. So gibt es bspw. das Modul “Webtreffer” mit dem Sie ausgewählte URL´s aus Ihrem Monitoring Bereich in Ihr Profil übernehmen können.
Diese Module können Sie nun mit individuellen Überschriften personalieren und damit auf Ihren Bedarf gezielter anpassen. So können Sie bspw. das Modul “Webtreffer” umbenennen in “Meine Hobbies”, “Meine Projekte” o.ä.
Durch individuelle Überschriften können Sie Ihre Webtreffer also noch übersichtlicher strukturieren und Ihrem Profil eine individuelle Note geben.
Betonen Sie somit ihre Kompetenzen und heben Sie die unterschiedlichen Aspekte in Ihrem Profil noch stärker hervor.
Um die Überschriften Ihrer Module anzupassen, loggen Sie sich ein, wählen das entsprechende Modul dessen Überschrift Sie anpassen wollen aus und wechseln über das “Stiftsymbol” in den Bearbeitungsmodus des Moduls. Sie können dann, wie in der Abbildung oben, die Überschrift einfach überschreiben.
2. Weitere Profile hinzufügen
Ihr myON-ID Profil ist die Sammelstelle für Ihre sämtlichen Webaktivitäten, Inhalte und natürlich auch bestehender Profile bei anderen Internetdiensten. So konnten sie bisher schon einige Dienste, bspw. Ihr Twitter, Youtube, Sevenload oder Mister Wong Profil in Ihr myON-ID Profil integrieren.
Mit dem aktuellen Update haben wir dieses Liste erweitert. Ab sofort können Sie auch Ihr Blog (also eine individuelle URL), Ihr XING-, Friendfeed-, LinkedIn- und Ihr Facebook-Profil hinzufügen.
Um weitere Profile mit Ihrem myON-ID Profil zu verbinden loggen Sie sich ein, wechseln in den Bereich “Monitoring”, wechseln dort in den Bereich “Profile” und wählen dann aus der Drop-Down Liste die Profile aus, die Sie ergänzen wollen (s. Abbildung oben).
Für Besucher Ihres Profils stellen Sie somit das Beste über Ihre Person auf Ihrer Seite zusammen. Somit können Sie mit myON-ID ein nahezu vollständiges ePortfolio anlegen, bei dem aber immer noch Sie bestimmen, wie es aussieht.
Schauen Sie sich für weitere Informationen zur Gestaltung Ihres myON-ID Profils doch einfach unseren Screencast an oder nutzen Sie unseren umfangreichen Hilfebereich.
Wir arbeiten bereits an den nächsten Features für Sie. Über Ihr Feedback, sowie Ihre Anregungen für weitere Verbesserungen von myON-ID freuen wir uns natürlich immer.
Andres Sieverding bloggt bei myON-ID
7. September 2007 um 4:30 von Mario Grobholz
Pressearbeit und PR sind mein Hobby und mein Beruf, kurz: Ich unterstütze Unternehmen darin, an ihrer Reputation und ihrem guten Image zu arbeiten.
Auch als Privatpersonen müssen wir an unserem guten Ruf arbeiten – und mit Werkzeugen wie Xing oder myON-ID bekommen wir immer mehr Möglichkeiten, dies auch in der Online-Welt zu tun. Ich habe die Gründung von myON-ID von Beginn an mitverfolgt und werde mich im Blog regelmäßig zu aktuellen Themen und Trends rund um das Thema Online-Identität zu Wort melden.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Andres und auf eine rege Diskussion mit Euch im myON-ID Blog!












