Das schreibt die Presse über myON-ID Media im Februar

5. März 2010 um 9:04 von Martina Doherr

Auch im Februar hat die Presse wieder einige schöne Clippings über myON-ID, Ruflotse und die iMedia Lounge hervorgebracht, die wir euch hier gerne präsentieren möchten.

So schrieb beispielsweise t3n über myON-ID, das Werkzeug für professionelles Netzwerken und berufliche Selbstvermarktung:

“Viel besser macht es da das Online Reputations-Tool myON-ID. Dieser durchaus empfehlenswerte Service kann dazu genutzt werden, eine Online-Visitenkarte mit vielen Informationen und Links zu eigenen Inhalten aufzubauen. Besonders schön: myON-ID ist kostenlos und man kann alle gefundenen Inhalte auch abweisen und aus dem persönlichen Profil verbannen. Und myON-ID beginnt auch erst nach der Registrierung mit der Suche nach den persönlichen Informationen.”

Im Yahoo Ticker erschien zum Launch der smarten Newsroom Lösung iMedia Lounge folgendes:

“Nach dem Aufbau von Plattformen für das Reputationsmanagement hat myON-ID eine Lösung entwickelt, mit der Firmen ihre Aktivitäten in Sozialen Netzwerken zusammenführen können. Zusammen mit der Marketing-Agentur iCrossing stellt myON-ID die iMedia Lounge vor [...]. Der Kunde “ist also nicht mit Technik beschäftigt, sondern kann sich voll auf die Kommunikation konzentrieren”, erklärt myON-ID Geschäftsführer Mario Grobholz.”

Im Artikel des Münchner Merkur äußerte Branchenkenner Klaus Eck sich über myON-ID:

“Man muss das Geschwätz im Netz zu seinen Gunsten beeinflussen. Wege gibt es viele: ein gefälliges Profil über sich bei Kontakt-Plattformen wie myON-ID [...] mit einer eigenen Webseite, bestenfalls noch klug verlinkt.”

Herbert Peck, Berater für Online-Marketing schrieb in seinem Blog über den Monitoring-Service Ruflotse:

“Ein relativ neuer Service ist der Ruflotse der myON-ID GmbH. Der Ruflotse wird in drei Produktvarianten angeboten. Für professionelles Management ist die Variante „Ruflotse Protect Business“ geeignet. Hier wird täglich nach fünf festgelegten Begriffen gesucht. Bei Treffern gibt es eine Benachrichtigung per E-Mail. Die Suchergebnisse werden statistisch aufbereitet, ein Export als PDF- oder CSV-Datei ist möglich. Bei Bedarf können Löschaufträge erteilt werden, drei Löschaufträge/Jahr sind inklusive. Darüber hinausgehende werden extra berechnet.”

Wir bedanken uns bei allen Autoren und freuen uns auf viele weitere Publikationen im April, Mai, Juni usw…!

Das schrieb die Presse im Januar

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Das schreibt die Presse im Dezember über myON-ID

8. Januar 2010 um 9:05 von Martina Doherr

Auch im Dezember 2009 gab es wieder viel zu berichten: myON-ID und der smarte Monitoring-Dienst Ruflotse sorgten mit redaktionellen Beiträgen für interessanten Gesprächsstoff. Hier einige der Veröffentlichungen, über die wir uns sehr gefreut haben. An dieser Stelle auch nochmal ein Dankeschön an alle, die auch im neuen Jahr mit uns und über uns bloggen – und unsere Arbeit im Bereich der Reputation damit bestätigen.

myON-ID ist mit seinem Engagement, mehr Aufklärungsarbeit im Bereich Reputation zu leisten, in aller Munde, on- wie offline.  On top durften wir uns über die Auszeichnung von netzwertig.com freuen, die uns zu einem der besten deutschen Startups im deutschsprachigen Raum 2009 gewählt haben. Gekürt wurden 10 Startups, die in 2009 hervorragende Arbeit geleistet und damit die Grundlage für zukünftige Erfolge gelegt haben. 

Netzwertig.com

“Im Februar brachte das Münchner Startup myON-ID die überarbeitete Version seines Tools für Reputationsmanagement online und hinterließ damit einen positiven Eindruck. myON-ID basiert auf einem Freemium-Modell und kombiniert Lifestreaming-Funktionen mit Social Networking und Mini-Blogging aka Posterous und Tumblr. Das Münchner Unternehmen hat in meinen Augen eine sehr lobenswerte Einstellung zu Innovationen und den Dienst dementsprechend kontinuierlich erweitert. Im November startete myOn-ID zudem einen kostenpflichtigen Monitoring-Dienst unter der eigenen Marke Ruflotse.”

Besten Dank an den Autor Martin Weigert.

Die Blogs ceterumcenseo.net und trendlupe.de schrieben im Dezember z. B. Folgendes zu den Themen Ego-SEO und Monitoring:

“…So kontrovers und kritisch man Anbieter wie beispielsweise myON-ID sehen kann, weil sie letztlich persönliche Daten noch einfach im Web zugänglich machen – sie haben auch einen großen Vorteil: Die Seiten dieser Anbieter sind hervorragend Suchmaschinen-optimiert und ranken bei der Suche nach Personennamen in der Regel sehr weit vorne. Ein kostenloser Eintrag bei diesen Diensten sicher also oft weitere Plätze unter den Top 10 der Suchergebnisse. Der Aufwand ist sehr gering, der Nutzen aber enorm!”

“…Fakt ist, dass das kostengünstige Angebot von Ruflotse im Zeitalter des Datenmissbrauchs mit Sicherheit sein Geld wert ist. Wem also der sichere Umgang mit seinem Namen im Internet wichtig ist registriert sich jetzt bei Ruflotse und wählt aus einer der drei kostengünstigen Produktvarianten seinen Favoriten aus. Egal ob als Privat- oder Geschäftskunde, der persönliche Suchagent wird das gesamte Internet rund um die Uhr durchleuchten und Auskunft über den aktuellen Ruf im Internet geben.”

Wir freuen uns natürlich auch auf viele weitere Gespräche und Berichte in den nächsten Tagen und Wochen, denn auch im neuen Jahr geht es mit  großem Engagement (und einigen Überrschungen!) weiter! To be continued…

Das schrieb die Presse über myON-ID im November

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Karriere Spezial: Der perfekte Internetauftritt für deine Bewerbung

11. November 2009 um 8:41 von Anya Rutsche

Du bist im letzten Ausbildungs- oder Studienjahr und  kurz davor deine Karriere zu starten? Dann mach auch deinen Internetauftritt perfekt. Der erste Eindruck zählt bekannterweise und da der neue Arbeitgeber sich diesen nicht immer erst beim Vorstellungsgespräch verschafft, sollte dich auch dein Internetauftritt von deiner besten Seite zeigen.

Wie kreiere ich einen perfekten Internetauftritt?

Als erstes solltest du natürlich schauen, dass alle privaten Netzwerkaktivitäten nicht öffentlich zugänglich sind. Mal davon abgesehen, dass deine öffentlich dargelegten Interessen und Aktivitäten einen negativen Einfluss auf die Auswahl zum Vorstellungsgespräch haben könnten, gehen sie deinem (zukünftigen) Vorgesetzen auch nichts an. Deshalb ist es empfehlenswert eine Suchmaschine (z. B. Googlesuche oder myON-ID Monitoring) auszuprobieren, damit du einen Überblick bekommst, was man über dich im Internet finden kann. Ego-Googlen sollte für dich das A und O vor dem Beginn deiner Karriere sein, denn nur so kannst du auf dem bereits Vorhandenem aufbauen.

Ein Blog ist ein Plus

Nun gehts zur Verschönerung deines Webauftritts. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, dich sozusagen als “Marke” zu etablieren. Jeder muss dabei selbst bestimmen, wie viel Zeit er mit der Erstellung seines Internetauftritt aufwenden möchte. Ganz professionell würde bei einer Bewerbung natürlich ein eigener Blog aussehen, in dem du bereits erworbene Expertise weiter gibst. So beweist du schon vor Vorstellungsgespräch, was in dir steckt.

myON-ID macht dein Profil zur Marke

Natürlich ist das Schreiben eines Blogs nicht jedermanns Sache. Dem einen fehlt die Zeit, dem anderen die Muse etwas zu schreiben.Wenn es aber nur daran liegen sollte, dass du nicht genau weißt, wie man einen Blog erstellt, dann kann dir myON-ID an dieser Stelle weiterhelfen.

Bereits ab Registrierung ist in deinem Profil die Seite “Stream” eingerichtet. Hier kannst du Artikel, Beiträge oder Statusupdates auf deinem Profil kinderleicht veröffentlichen. Zudem sieht dein “Blog” durch die vorhandenen Designvorlagen sehr professionell aus. Wer möchte kann bei myON-ID auch mehrere Seiten anlegen, um sich z. B. auch persönlich bei den Lesern vorzustellen oder andere Projekte zu präsentieren.

Alle Vorteile der Blogfunktion von myON-ID erfährst du hier.

bloggen

Mit eigener Internetadresse bei den Großen mitmischen

Was bringt den eigenen Rufaufbau schneller voran als eine eigene Seite, die deinen Namen trägt. Eine URL (die Internetadresse) ist schnell gekauft aber was nützt einem eine leere Internetseite wenn man von Webdesign keine Ahnung hat. Bei myON-ID bekommst du beides: Eine individuelle Adresse und ein professionelles Webdesign. Somit könnte deine Seite, auf der du dich präsentieren willst, z. B. www.vorname-nachname.de lauten.

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Wie wird mein Profil zum Blog?

28. September 2009 um 9:53 von Anya Rutsche

Dank eures Feedback haben wir festgestellt, dass viele von euch die Funktion unseres neuen Miniblogs sehr schätzen. Deshalb gibt es hier jetzt eine kleine Einführung, wie jeder von euch zum Blogger werden kann.

Generell gilt: In deinem myON-ID Profil kannst du alles festhalten, was dich interessiert. Egal ob spannende Texte, Fotos oder Videos. Egal ob von dir selbst geschrieben oder von einer anderen interessanten Seite übernommen. Dein Profil wird zur Kommunikationszentrale!

Dein Miniblog im Profil
Bereits ab Registrierung ist in deinem Profil die Seite “Stream” eingerichtet. Sollte diese Seite aus irgend einem Grund nicht in deinem Profil zu sehen sein, kannst du Sie auch nachträglich noch einbauen. Dazu klickst du im oberen Seitenbereich auf “Seiten bearbeiten” und dann auf “Neue Seite erstellen”. Zur Auswahl findest du jetzt u.a. eine Seitenvorlage “Stream Profil”. Wähle diese aus  und folge dem Assistenten. Nun kannst du deinen “Stream” nutzen, um Artikel, Beiträge oder Statusupdates auf deinem Profil zu veröffentlichen. Wie du dabei vorgehst, zeigt dir das Video:

1. Gehe oben in der Seite “Stream” auf “Neuen Artikel schreiben”
Das ist die schnellste und einfachste Art, einen neuen Artikel bei myON-ID zu publizieren. Verschiedene Formatierungswerkzeuge lassen deinen Beitrag professionell aussehen.

2. Text schreiben oder Links, Videos sowie Bilder einfügen
Im geöffneten Bearbeitungsfenster kannst du nun schreiben, was dir gerade einfällt und du der Welt mitteilen willst. Praktisch: Links, die ein Video beinhalten (z. B. YouTube) werden direkt als solches erkannt und auch so dargestellt werden.

3. Veröffentliche deinen Beitrag
Wenn du fertig bist mit deinem Artikel, klicke auf “Veröffentlichen” und sofort ist dein Artikel für dich und deine Kontakte auf deinem Profil sichtbar. Sieht dein Beitrag noch nicht so aus wie gewünscht? Einfach auf “Bearbeiten” klicken und ändern.

Übrigens hast du auch die Möglichkeit, Inhalte direkt aus der Übersichtsseite zu veröffentlichen. Bilder, Videos, Karten, Präsentationen und Links lassen sich dabei ohne HTML Kenntnisse integrieren. Publizierte Artikel können außerdem auch mit einem Klick parallel bei Twitter veröffentlicht werden.

Beiträge von anderen Seiten übernehmen
Wie oft passiert es, dass man auf einen interessanten Beitrag stößt und wenn man ihn nochmal lesen möchte, nicht mehr weiß, auf welcher Seite er zu finden ist. Dafür haben wir das myON-ID Bookmarklet eingeführt. Wie du damit Artikel von anderen Seiten spielend einfach in deinem myON-ID Profil speicherst, kannst du dir hier sehen!

Advanced:
Stört es dich, dass in deinem Stream (also deinem Mini-Blog) auch deine Twitter-Updates, Delicious-Bookmarks oder anderweitig aggregierte Inhalte erscheinen? Muss es nicht, denn du bestimmst, was dort angezeigt wird. Dazu klickst du in dem Stream-Element auf den Bleistift zum bearbeiten. Hier kannst du nun bestimmen was genau angeziigt werden soll. Wenn Du bspw. nur Inhalte anzeigen willst die du bei myON-ID veröffentlicht hast, dann setze das Häkchen vor der Checkbox “myON-ID”, um nur diese Beiträge zu zeigen.

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URL Shortener außer Betrieb – Was passiert mit meinen Links?

7. September 2009 um 9:30 von Anya Rutsche

Vor kurzem kam die große News: Der URL Shortener tr.im stellt seinen Dienst ein. Diese Schlagzeile ging wie ein Lauffeuer durch die Medien. Das Aufsehen mehrerer tausend tr.im User wurde geweckt und eine heftige Diskussion in (Micro-) Blogs wurde angezettelt. logo_trim

URL Shortener bekamen paralell zur steigenden Twitterpopulariät immer mehr Nutzer, da es die 140 Zeichen-Begrenzung sehr schwer macht, einen Link plus Beschreibung in den Tweet einzufügen. Bei  gerade mal 17 Zeichen für die gekürzte URL kann man da natürlich noch eine etwas umfangreichere Beschreibung anfügen.

Mit dem Abschied von tr.im und der Ankündigung, dass ab 1. Januar 2010 alle tr.im Links außer Betrieb sein könnten, kam die Diskussion auf, welche Gefahren hinter der Benutzung solcher URL Shortener Dienste stecken. Was würde passieren, wenn bit.ly oder tiny.url einem Hackerangriff zum Opfer fallen würden oder der Dienst tatsächlich auf einmal eingestellt werden würde? Zehntausende Links würden einfach kaputt gehen. Manche Seiten würden viele zur Website führende Links und den dazugehörigen Traffic verlieren.

Sind wir bereits zu abhängig von Diensten wie tr.im?
Wenn man sich einige Blogs durchliest, sieht man Warnungen, sich nur noch auf gekürzte URL’s zu beschränken. Mitlerweile bedienen sich nicht nur Twitter-Nutzer solcher kurzen Adressen verschiedenster Dienste (bit.ly ist hierbei Marktführer), sondern zunehmend auch die Online-Presse, die ihren Text mit einer kurzen Adresse verschönern wollen. bitly_logo_topGerade für diese Anwender ist der Verlust ihrer Links sehr fatal. Eine weitere Gefahr besteht darin, dass diese Dienste von unseriösen Anbietern bei tatsächlichem Verkauf ersteigert werden können. Dann könnte es passieren, dass all unsere Links dieses URL Shorteners auf Spam-, Porno-, oder Werbeseiten führen. Ausgesprochene Warnungen, die Shortener nur wenn es sein muss anzuwenden, sind also nicht ohne Grund. Bei Twitter macht es natürlich noch Sinn, doch gerade bei Pressemitteilungen sollte der Link vollständig angegeben werden oder ein eigener URL Shortener zum Einsatz kommen.

Werden durch die tr.im Abschiedsankündigung nun alle URL-Shortener Dienste ihre Reputation verlieren?
Bedenken sind mit dieser Mitteilung von tr.im auf jeden Fall bei vielen Menschen aufgetaucht und der Ruf aller Shortener ist angekrazt. Trotzdem hat es den restlichen Diensten nicht messbar geschadet, da die Shortener in einer Welt voller Tweets und Twitterern noch nicht wegzudenken sind.

Zur Beruhigung sei noch gesagt, dass für tr.im bereits eine Lösung gefunden wurde und alle Links vorerst beibehalten werden.

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New Release: myON-ID wird zur Publikationszentrale

6. August 2009 um 7:09 von Anya Rutsche

In München bewegt sich was und das nicht zu knapp. Wir haben in den letzten Wochen hart gearbeitet um myON-ID weiterzuentwickeln und euch eine Plattform zu präsentieren, wie es sie noch nie gab. Gleich vier neue Funktionen dürfen wir euch heute vorstellen und diese haben es wirklich in sich.

Das myON-ID Profil wird zur Publikationszentrale und macht das Erstellen und Veröffentlichen von Inhalten so einfach wie nie zuvor.

myON-ID - Dashbaord

Dein myON-ID Profil bündelt ab sofort eigene und Fremdbeiträge zu einem einzigartigen Content Stream und unterstützt dich somit, eigene Diskussionen zu führen. Anders als bei einem Activity Stream, den einige aus Friendfeed, Lifestream oder ähnlichen Dienste kennen, werden beim Content Stream nicht nur die Aktivitäten, wie z. B. “Neuer Blogpost von xy: Überschrift” als Stream angezeigt, sondern sogar die Artikel an sich. Der Content Stream enthält also neben den aktuellsten Veränderungen auf deinem Profil, auch alle News aus deinen verknüpften Diensten, welche dann auch kommentier- und verlinkbar sind.

Der Content Stream kann aber noch viel mehr. Mit dem Eingabefenster kannst du kurze News, lange Artikel, URL´s, Videos, Bilder, Slideshare Präsentationen und vieles mehr einfach in den Stream publizieren. Und es ist so einfach. Um eine Webseite bspw. zu  präsentieren, kopierst Du einfach die entsprechende Internetadresse in das Eingabenfeld und veröffentlichst diese. Das Ergebnis in deinem Content Stream enthüllt neben der Beschreibung zu dieser Seite dann eine Preview. Mit einem Klick können diese Artikel auch noch zu Twitter “gepostet” werden. Der Content Stream bietet also eine tolle Möglichkeit Neues und Interessantes aus deinem Netzwerk zu erfahren.

Doch damit nicht genug. Eine weitere Publikationsmöglichkeit bietet das integrierte Stream-Modul. In diesem werden deine über den Content Stream erstelten Inhalte publiziert, so wie Du es von einem Blog gewohnt bist: chronologisch und kommentierbar. Optimal auch für Personen, die noch keinen eigenen Blog haben und einen alternativen Blog anlegen möchten.

miniblog

Es war wirklich nie einfacher Inhalte zu veröffentlichen, denn du kannst deine Artikel sogar direkt per Email (Email-to-post) online stellen. Die Email kann ein kurzes Status-Update von dir oder einen umfangreichen Text mit Bildern, Videos und Links beinhalten. Besonders hervorzuheben ist hier, dass Fotos oder Videos sogar nur mit dem Link automatisch erkannt werden. Möchtest du zum Beispiel ein YouTube Video in deinem neuen Blog publizieren, brauchst Du nur den Link zum Video angeben und das Video wird automatisch erkannt. Du schickst deine Email direkt an myON-ID und Sekunden später ist der Artikel im Netz auf deinem Profil. Deine persönliche Email-to-post Adresse kannst Du in den Einstellungen einsehen.

Bookmarklet

Damit das Erstellen und Publizieren noch einfacher wird, haben wir außerdem ein sogenanntes Bookmarking-Tool (Bookmarklet) entwickelt. Dies funktioniert wie ein Lesezeichen in deinem Browser. Sobald Du das Bookmarklet in deine Browserliste gezogen hast (Kein Download oder Installation nötig), kannst du auf jeder beliebigen Webseite Inhalte markieren, um diese dann in deinem Stream-Modul auf deinem myON-ID Profil zu publizieren. Videos, Artikel, Fotos und sonstige Fundstücke im Netz werden natürlich direkt gepostet und auf Wunsch zusätzlich über Twitter gesendet.

Haben wir euch zu viel versprochen? Na worauf wartet ihr dann noch? Probiert die neuen Funktionen doch gleich mal aus! Wir freuen uns auf euer Feedback. Bei Fragen könnt ihr uns gerne eine Email schreiben oder uns auf Twitter kontaktieren. In den nächsten Tagen werden wir hier übrigens die einzelnen Funktionen auch noch einmal im Detail vorstellen.

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Medienkompetenz: Schüler lernen Twittern, Bloggen und Podcasten und den Umgang mit der eigenen Online Identität

10. Juni 2009 um 4:15 von Mario Grobholz

Für Kinder und Jugendliche gehört der tägliche Umgang mit dem Internet mittlerweile zum Alltag. Sie chatten, schreiben, zwitschern, vernetzen sich und laden Daten ins Internet. Doch woher hat unser Nachwuchs das Know-how über diese vernetzte Welt in einer „Sharing-Economy”?

Eltern und das private Umfeld sind meist nicht in der Lage diese Kompetenz zu vermitteln – oft wird es im Elternhaus noch gar nicht thematisiert. So wird der Ruf lauter, Medienkompetenz an deutschen Schulen zu vermitteln. „Die Förderung von Informationskompetenz setzt vor allem entsprechende Kompetenzen bei den Lehrern voraus, und dafür wird in der Lehrerausbildung bis dato zu wenig gesorgt”, beschreibt es Frau Prof. Dr. Gabi Reinmann vom Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Augsburg.

Der PR Blogger, Klaus Eck verweist auf eine amerikanische Studie “Display of Health Risk Behaviors on MySpace by Adolescents”. Demnach ist es für die Jungend von heute selbstverständlich geworden ist, ihr Leben in der Öffentlichkeit der Online-Welt zu führen. Tabus scheint es dabei keine mehr zu geben. An anderer Stelle fordert die Initiative D21: „Junge Menschen müssen also in der Gestaltung ihrer Identität mehr denn je „Experten” sein …”. Auch der Karriereblogger Jochen Mai widmet sich seit Jahren dem Thema und unterstreicht die Bedeutung der digitalen Identität Internet gerade für junge Menschen.

Auch im Ausland, steht ein gravierender Wandel bevor, berichtet einer der bekanntesten deutschen Blogs „Spreeblick”. An britischen Schulen bspw. soll „Twittern, Bloggen und Podcasten” zum Unterrichtsfach werden.

„Größter Umbruch im britischen Schulwesen in mehr als einem Jahrzehnt:

Britische Schulkinder sollen in Zukunft den Umgang mit Twitter und Wikipedia lernen - dafür wird das Fachwissen über den Zweiten Weltkrieg aus dem Curriculum gekippt.“, schreibt die Basler Zeitung.

Bayerische Schulen machen in Deutschland nun den Anfang. Das gerade neu aufgelegte Schulbuch „Integriertes Sprach- und Lesebuch für den gymnasialen Deutschunterricht, Duo Deutsch 9a” enthält ein Kapitel „Identität und Rolle”. Dabei wird auch die Identität im Internet betrachtet.

Die Schüler der 9. Jahrgangsstufe sollen sich dabei mit der eigenen Präsenz im Internet auseinandersetzen. Das Lehrbuch fordert sie zur Reflektion und Diskussion auf: „Welche Spuren hinterlässt du im Internet?”

Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach der eigenen Identität im Netz. Verschiedene Fragestellungen sind dabei von den Schülern zu beantworten:

  • Welche Auswirkungen kann es haben, anderen ungehindert Zugriffe auf private Daten zu gewähren?
  • An welchen Chats habe ich teilgenommen und welches Bild vermittle ich dort?
  • Bin ich in einem Social Network eingetragen und was erfährt man dort über mich?
  • Auf welchen Homepages steht etwas über mich?
  • Auf welchen Seiten surfe ich regelmäßig – habe ich dort evtl. Informationen über mich angegeben?



Wir sind begeistert, dass unser Kernthema – Kontrolle, Ausbau und der bewusste Umgang mit der Marke-ICH, der persönlichen Online Reputation in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen wurde, zumindest für das Bundesland Bayern. Vor allem aber sind wir stolz: unser noch recht junges Unternehmen myON-ID (Meine Online Identität) dient dem  Schulbuchverlag als Praxisbeispiel zu diesem Themenkomplex, das die Jugendlichen direkt ausprobieren können.

Was ist deine Meinung? Gerne würden wir mit euch zusammen diskutieren, wie wir unseren Kindern am besten Medienkompetenz vermitteln anstatt sie an Google, Facebook, Wikipedia und Co. abzugeben.

Lesen Sie hierzu auch folgende Artikel:

  • Personal Branding als Erfolgsfaktor
  • Markt für Eigenmarketing im Netz entsteht
  • Der erste Eindruck zählt – auch im Internet
  • Jeder ist im Netz ein Prominenter
  • Personal Branding im Web
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Neue Features #1 – Entdecken Sie die Möglichkeiten

23. März 2009 um 3:59 von Stefan Oßwald

Wir arbeiten kontinuierlich an myON-ID, um die Nutzung für Sie noch einfacher und vielfältiger zu gestalten. In regelmäßigen Abständen werden wir hierzu myON-ID mit neuen Funktionen und Features ausbauen. Informationen dazu erhalten Sie regelmäßig hier im Blog. Diesmal sind es Erweiterungen die Ihnen bei der Gestaltung Ihres Profils noch mehr Möglichkeiten bieten.

1. Individuelle Modul-Überschriften

module_neu Für die Gestaltung Ihres Profils können Sie aus zahlreichen Modulen auswählen. So gibt es bspw. das Modul “Webtreffer” mit dem Sie ausgewählte URL´s aus Ihrem Monitoring Bereich in Ihr Profil übernehmen können.

Diese Module können Sie nun mit individuellen Überschriften personalieren und damit auf Ihren Bedarf gezielter anpassen. So können Sie bspw. das Modul “Webtreffer” umbenennen in “Meine Hobbies”, “Meine Projekte” o.ä.

Durch individuelle Überschriften können Sie Ihre Webtreffer also noch übersichtlicher strukturieren und Ihrem Profil eine individuelle Note geben.

Betonen Sie somit ihre Kompetenzen und heben Sie die unterschiedlichen Aspekte in Ihrem Profil noch stärker hervor.

Um die Überschriften Ihrer Module anzupassen, loggen Sie sich ein, wählen das entsprechende Modul dessen Überschrift Sie anpassen wollen aus und wechseln über das “Stiftsymbol” in den Bearbeitungsmodus des Moduls. Sie können dann, wie in der Abbildung oben, die Überschrift einfach überschreiben.

2. Weitere Profile hinzufügen

profiloptionen_neuIhr myON-ID Profil ist die Sammelstelle für Ihre sämtlichen Webaktivitäten, Inhalte und natürlich auch bestehender Profile bei anderen Internetdiensten. So konnten sie bisher schon einige Dienste, bspw. Ihr Twitter, Youtube, Sevenload oder Mister Wong Profil in Ihr myON-ID Profil integrieren.

Mit dem aktuellen Update haben wir dieses Liste erweitert. Ab sofort können Sie auch Ihr Blog (also eine individuelle URL), Ihr XING-, Friendfeed-, LinkedIn- und Ihr Facebook-Profil hinzufügen.

Um weitere Profile mit Ihrem myON-ID Profil zu verbinden loggen Sie sich ein, wechseln in den Bereich “Monitoring”, wechseln dort in den Bereich “Profile” und wählen dann aus der Drop-Down Liste die Profile aus, die Sie ergänzen wollen (s. Abbildung oben).

Für Besucher Ihres Profils stellen Sie somit das Beste über Ihre Person auf Ihrer Seite zusammen. Somit können Sie mit myON-ID ein nahezu vollständiges ePortfolio anlegen, bei dem aber immer noch Sie bestimmen, wie es aussieht.

Schauen Sie sich für weitere Informationen zur Gestaltung Ihres myON-ID Profils doch einfach unseren Screencast an oder nutzen Sie unseren umfangreichen Hilfebereich.

Wir arbeiten bereits an den nächsten Features für Sie. Über Ihr Feedback, sowie Ihre Anregungen für weitere Verbesserungen von myON-ID freuen wir uns natürlich immer.

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Andres Sieverding bloggt bei myON-ID

7. September 2007 um 4:30 von Mario Grobholz

Pressearbeit und PR sind mein Hobby und mein Beruf, kurz: Ich unterstütze Unternehmen darin, an ihrer Reputation und ihrem guten Image zu arbeiten.

Auch als Privatpersonen müssen wir an unserem guten Ruf arbeiten – und mit Werkzeugen wie Xing oder myON-ID bekommen wir immer mehr Möglichkeiten, dies auch in der Online-Welt zu tun. Ich habe die Gründung von myON-ID von Beginn an mitverfolgt und werde mich im Blog regelmäßig zu aktuellen Themen und Trends rund um das Thema Online-Identität zu Wort melden.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Andres und auf eine rege Diskussion mit Euch im myON-ID Blog!

myON-ID Andres Sieverding

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