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Nächste Einträge »Wie myON-ID und Google für Sie arbeiten
14. Juli 2008 um 6:00 von Mario Grobholz
Sicherlich kennen Sie Google Alerts? Das ist der Service von Google, bei dem Sie diverse „Keywords” eingeben können und dann von Google eine Mail bekommen, sobald Google zu diesem einen Treffer gefunden hat. Das können Sie natürlich auch für Ihren Namen nutzen. Das finden Sie praktisch? Wir auch!
Genau deswegen haben wir den Benachrichtigungsservice von myON-ID nach einem ähnlichen Prinzip aufgebaut – nur etwas besser und optimiert für das Social Media Monitoring.
Sie werden als registrierter Nutzer nur von myON-ID benachrichtigt, wenn es tatsächlich neue Treffer gibt. Hierzu müssen Sie sich lediglich kostenlos registrieren. Ab diesem Zeitpunkt schicken wir Ihnen, sobald es neue Treffer zu Ihrem Namen gibt, diese bequem per E-Mail zu. Vorher gleichen wir die neuen Treffer mit den Treffern in Ihrem Profil ab, um Ihnen keine Dupletten zu schicken und für Sie die Arbeit so einfach wie möglich zu gestalten. In regelmäßigen Abständen durchforsten wir für Sie das Internet, um Sie immer auf dem aktuellsten Stand zu halten. So verpassen Sie keinen neuen Eintrag mehr und sind immer bestens informiert.
Genau das macht Google bspw. nicht für Sie, denn Google weiss ja gar nicht, welche Treffer Sie bereits kennen und für relevant halten. Dennoch halten wir Google Alerts für einen praktischen Service, den Sie in jedem Fall parallel zu myON-ID zum Überwachen Ihrer Online Reputation nutzen sollten.
Bequemer gehts nicht! Verpassen Sie mit myON-ID keinen neuen Eintrag mehr zu Ihrem Namen.
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http://blog.myonid.de/index.php/category/reputationsmanagement/
Löschen von unliebsamen Einträgen im Internet mit myON-ID
25. April 2008 um 12:33 von Mario Grobholz
Seit dieser Woche bieten wir den den Nutzern von myON-ID einen neuen Service. Durch unsere Kooperation mit Reputationd Defender erweitern wir das Reputationsangebot von myON-ID um die Funktion des Löschens eines unliebsamen Eintrages. Neben der Optimierung der eigenen Online Reputation durch die Nutzung von myON-ID stellt dies eine weitere Möglichkeit dar sein Online-ICH selbst zu bestimmen.
Ab sofort werden myON-ID Nutzer die einen oder mehrere Einträge gelöscht haben wollen über das Portal von myON-ID zu unserem Kooperationspartner Reputation Defender auf deren Seite geleitet. Hierzu klicken unsere Nutzer einen der Banner an auf dem diese Funktion beworben wird. Diesen finden Sie bspw. in Ihrem Profil.
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Das Löschen von Inhalten ergänzt damit unser Online Reputationsangebot. Mit myON-ID können Sie nach wie vor alles recherchieren was über Sie im Internet zu finden ist, in Ihr Profil übernehmen und kommentieren, um dann in den Suchmaschinen prominent gefunden zu werden. Hierzu können Sie zudem auf eine kostenlose AdWords Werbeanzeige zugreifen die wir Ihnen schenken sobald Sie mindestens drei neue Personen zu myON-ID eingeladen haben. Wem das nicht reicht, der kann nun versuchen über das Angebot unseres Kooperationspartners Reputation Defender einzelne Einträge löschen zu lassen.
Das Löschen durch Reputation Defender ist kostenpflichtig und es besteht keine Garantie auf Erfolg. Jedoch gibt es viele Fälle in denen Reputation Defender bereits helfen konnte unliebsame Einträge zu entfernen.
Ein paar Dinge die ich in diesem Zusammenhang gleich vorweg nehmen will. Unsere grundsätzliche Einstellung gegenüber dem Löschen hat sich nicht geändert. Es ist schwer und in einzelnen Fällen nicht möglich Einträge zu löschen, weshalb wir es nach wie vor für nachhaltiger und effizienter halten dafür zu sorgen dass die positiven Einräge weiter oben gefunden werden oder noch besser – das es gar keine negativen Einträge gibt. Getreu dem Motto: “Think before you poste!”. Hierfür bietet sich die kostenlose Nutzung von myON-ID an.
Dennoch gibt es Fälle in denen das Vorgehen des Löschens erfolgreich angewendet werden kann. Wir haben uns bei myON-ID für das Angebot entschieden, da wir etliche Anfragen von Nutzern hatten die genau diesen Service nachgefragt haben. Deshalb war die Entscheidung für uns auch von wirtschaftlichen Überlegungen geprägt.
Personensuchmaschinen bringen es ans Tageslicht
17. Januar 2008 um 8:00 von Mario Grobholz

Die öffentliche Meinung scheidet sich dabei in seiner Bewertung. Dennoch stehen Personensuchmaschinen derzeit hoch im Kurs. So zählt die Zeitschrift Tomorrow in Ihrer neuesten Ausgabe zwei Unternehmen dieser Branche zu den Top Kandidaten für 2008. Unterscheiden sich die reinen Personensuchmaschinen nur marginal in Ihren Leistungen, so haben alle ein Ziel: mehr Transparenz in die Daten einer einzelnen Person zu bringen!
Es geht dabei meistens darum die im Internet zu einer einzelnen Person verteilt auffindbaren Daten an einer zentralen Stelle zusammenzuführen und für den Betrachter übersichtlich aufbereitet darzustellen. Dies birgt für den Suchenden einen enormen Vorteil, da er mit Hilfe der Personensuchmaschinen nicht alle möglichen Fundstellen (Web, Blogs, Social Networks, …) selbst absuchen muss.
Der Service reicht meist soweit, daß Services wie Youtube, MySpace, Digg, LinkedIn, Xing und weitere in die Suche einbezogen werden. Noch zeigen die Ergebniss manche Schwachstellen auf, doch wird sich das mit zunehmender Entwicklung der Algorythmen stetig verbessern.
Doch was hat das mit Reputationsmanagement zu tun?
Durch die rapide steigende Transparenz und Einfachheit im Auffinden von personenbezogenen Daten, werden Personenprofile schon von Laien ohne Vorkenntnis und mit minimalsten Zeitaufwand möglich sein. Somit muss jeder von uns bereits heute damit rechnen, das sich andere Personen innerhalb weniger Minuten, ohne das ich das selbst mitbekomme, ein Bild von mir, von meinem Aktivitäten im Internet, von meinem Umfeld und damit vermeintlich von meinem Leben machen. Nicht das das grundsätzlich negativ ist, nur es ist neu!
Die Veränderung auf Seite der Suchenden muss deshalb zwangsläufig auch eine Änderung auf Seiter der Gesuchten bewirken. Und hier kommt jetzt myON-ID ins Spiel. Mit myON-ID geben wir unseren Nutzern ein Werkzeug in die Hand um sicher zu gehen, dass das Richtige über mich gefunden wird und dass ich selbst eine Absicherung gegen mögliche Verwechslungen oder gar Verleumdungen durch meinen gutn Ruf erfahre.
Datenkrake Rapleaf sammelt täglich über hunderttausend Profile
In einem Spiegel Online Artikel “Die fiesen Tricks der MySpace Nachahmer” werden Methoden beschrieben wie Unternehmenmit mit Ihren Online Nertzwerken Daten von Personen sammeln. Hier werden auch die Methoden von Rapleaf beschrieben die bereits über 50 Millionen Profile gesammelt haben und sich hierbei sicherlich in einer Grauzone bewegen, denn den wenigsten Nutzern dürfte klar sein was mit Ihren persönlichen Daten passiert. Ob es nun Rapleaf oder eine andere Personensuchmaschine ist die Daten sammelt, aggregiert und weiterverarbeitet spielt eigentlich keine Rolle. Fakt ist, dass es passiert und zwar heute und zukünftig sicherlich noch intensiver wird, dass Daten über einzelne Personen gesucht und gefunden werden. Vermeiden kann man diesen Trend kaum, doch proaktiv damit umgehen kann jeder, indem Daten vor allem sorgsam verwendet werden und indem mann myON-ID nutzt um aktiv zu steuern was über mich gefunden werden soll und dies vor allem dort einstellt wo nach mir gesucht wird … bei Google!
Wie unterscheidet sich myON-ID von Personensuchmaschinen?
myON-ID ist im Kern ein Marketingwerkzeug mit dem Ziel, dem Nutzer eine Möglichkeit zu geben, mit einfachen Mitteln und ohne großen Zeitaufwand besser und genauer im Internet gefunden zu werden. Dies dient – speziell vor dem Hintergrund der zunehmenden Suchanfragen nach Personen – für mehr Sicherheit vor Verwechslungen oder gar Verleumdungen. Zum anderen wird es auch im Internet wichtiger werden, sich von der Masse abzuheben (bspw. Bewerbung und Job).
Schon bald werden Sie hierfür viele neue Funktionen bei myON-ID nutzen können, mit denen Sie Ihr Eigenmarketing noch einfacher und effektiver starten können.
myON-ID bietet dann Social Media Monitoring, Reputationsmanagement und Eigenmarketing aus einem Guss!
Das Finden und analysieren von bestehenden Inhalten im Internet ist in unseren Augen der Startpunkt für erfolgreiches Reputationsmanagement mit myON-ID.
Die Suche bei myON-ID dient dazu, eigene Inhalte in sein eigenes myON-ID Profil zu übernehmen. Das myON-ID Profil wird somit selbst zum Suchergebnis bei Google & Co., um besser gefunden zu werden. Testen Sie uns!
Insofern forciert die Verbreitung und Nutzung von Personensuchmaschinen den Bedarf nach Diensten wie myON-ID, da die Suche nach persönlichen Daten auf diesem Weg noch schneller und umfangreicher durchgeführt werden kann. Die Nachfrage nach Möglichkeiten sich selbst als Person (als Marke) aktiv zu positionieren wird demnach an Bedeutung gewinnen. Hierfür werden die Nutzer Werkzeuge (Services) nachfragen die zum einen seriös sind und zum anderen aber zu 100% vom Nutzer selbst gesteuert werden können. myON-ID steht damit am Anfang einer Entwicklung die wir am Markt aktuell beobachten.
myON-ID ist also die logische Antwort auf die zunehmende Transparenz Ihrer persönlichen Daten im Internet.
Beherrschen der Technik allein reicht nicht
30. November 2007 um 8:00 von Mario Grobholz
Nicht nur das Beherrschen der Technik will gelernt sein, auch der inhaltliche Umgang und die Verantwortung sich selbst und seiner Umwelt gegenüber muss der neuen jungen Webgeneration nahe gebracht werden.
Vor ein paar Tagen bin ich über einen Artikel gestoßen der sich damit beschäftigt wie Jugendliche heute mit den neuen Medien und Angeboten die sich speziell im Internet bieten umgehen. Das neue Angebote die auf Basis neuer Technologien entstehen heute von Jugendlichen und Schülern schneller verstanden und aufgegriffen werden ist nicht erst seit Erfindung des Videorekorders mit zeitgesteuerter Aufzeichnung weitläufig bekannt.
So verwundet es ja auch nicht, dass viele neue WEB 2.0 Angebote besonders intensiv von dieser Zielgruppe aufgesucht werden. Doch wer erklärt den heutigen Teenangern welche Konsequenzen sich aus dem heutigen jugendlichen Handeln ergeben können? Genau diese Forderung stellt der Mainzer Medienpädagoge Stefan Aufenanger am Montagabend bei den Mediatagen Nord in Kiel.
Es sei ein weit verbreitetes Vorurteil, dass Jugendliche mit neuen Medien besser umgehen könnten als Erwachsene, sagte Aufenanger. Vor allem Jungen könnten zwar die Geräte oft besser bedienen, bei der Einschätzung der Inhalte seien ihnen die Erwachsenen aber weit überlegen.
Hintergrund der Expertendebatte ist, dass das Internet den Jugendlichen heute eine Vielzahl von Möglichkeiten bietet, sich auszutauschen und eigene Daten ins Netz zu stellen. Dies kann nach Expertenmeinung positiv für neue Lernmodelle genutzt werden, erhöht aber auch das Risiko, auf rassistische oder pornografische Inhalte zu stoßen. Zum Teil stellen Jugendliche auch leichtsinnig private Fotos oder Daten in Internet-Plattformen wie SchülerVZ oder StudiVZ.
Es gebe derzeit keinen wirksamen Filter gegen jugendgefährdende Fotos, weil Filter nicht die Bedeutung eines Bildes erkennen könnten, sagte Per Christensen vom Internet-Anbieter AOL. Seine Firma setze darauf, dass Internet-Nutzer schädliche Inhalte meldeten. Auch Phillippe Gröschel, Jugendschutzbeauftragter der Internet-Foren SchülerVZ und StudiVZ, setzt auf die Mitarbeit der jungen Mediennutzer. 60 Mitarbeiter würden sich bei den beiden Foren nur um Beschwerden kümmern. Angesichts von 600.000 hochgeladenen Fotos pro Tag sei eine wirksame Kontrolle nicht möglich.
Ein Grund mehr, auch für junge Internetnutzer auf Angebote wie myON-ID zurückzugreifen, um bereits frühzeitig damit zu beginnen den eigenen guten Ruf im Internet zu schützen.
http://www.ksta.de/html/artikel/1195540834160.shtml
Google liebt myON-ID
7. November 2007 um 8:00 von Mario Grobholz
Angeblich sollen heute bereits 30% der Suchanfragen Personen zum Ziel haben. Das sind genau die Suchanfragen bei denen Nutzer von myON-ID punkten. Bei Suchmaschinenanfragen im deutschen Internet besitzt Google einen Marktanteil von 83–90%. Da trifft es sich perfekt, dass Google myON-ID liebt!
Die Idee ist einfach und gewaltig zugleich. Wer sich heute eine Information, also auch über andere Personen informieren will, der “googgelt”. Wer sich also, wie der Nutzer von myON-ID Gedanken um seine Reputation macht und diese aktiv steuern will, der muss dort sein wo andere nach ihm suchen – bei Google! Wir sind davon überzeugt, dass sich daran auch mittelfristig nicht wesentlich etwas ändern wird. Auch neue horizintale Personensuchmaschinen wie bspw. Spock, Wink, Pipl oder Peekyou werden daran nicht im Großen Stil Marktanteile verschieben.

Ihr myON-ID Profil finden Sie bei Google auf der ersten Seite
Weil wir bei myON-ID an diesen Umstand glauben und wir zukünftig einen noch stärkeren Trend zum “Personengooglen” erwarten, haben wir das Konzept von myON-ID in vielen Details von Beginn an darauf ausgelegt die Profile der myON-ID Nutzer prominent, also auf der ersten Seite bei Google zu platzieren. Wir können leider – noch – keine Garantien dafür abgeben, haben allerdings durch die Erfahrung der letzten Wochen festgestellt, dass es schon heute sehr gut funktioniert. Wir haben dies von sehr vielen Nutzern bestätigt bekommen. Auch ausgewiesene Experten für Suchmaschinenoptimierung und -marketing haben anerkannt, dass wir hierzu unsere Hausaufgaben gemacht haben.
myON-ID bringt seine Nutzer ganz nach vorne
Wir bringen also die Suchanfragen zu Ihrer Person von Google auf Ihr myON-ID Profil! Was Sie ihm dort anbieten ist Ihre Sache. Im zweiten Schritt liegt es also an Ihnen Ihr Profil entsprechend zu gestalten und dem Besucher dort den richtigen Eindruck von Ihnen selbst zu vermitteln. Für Sie persönlich ergeben sich hieraus unzählige Möglichkeiten. Der Wesentliche Vorteil liegt jedoch darin, dass myON-ID Nutzer gefunden werden wo nach Ihnen gesucht wird und das kostenlos, denn i.d.R. ist Suchmaschinenoptimierung nicht kostenlos und wird von Firmen heute bereits gut bezahlt. Genau hier wird sich in wenigen Woche Wesentliches ändern, denn wir arbeiten gerade intensiv an einem umfangreichen Ausbau aller Funktionen.
Also ganz einfach: Profil anlegen um die eigene Reputation bei myON-ID zu managen und gefunden werden Sie bei Google & Co automatisch.
Probieren Sie es einfach selbst aus. Wenn Sie schon registriert sind, prüfen Sie, ob Ihr myON-ID Profil bei Google auf der ersten Seite gefunden wird. Noch besser, wenn Sie noch nicht registriert sind! Dann haben Sie jetzt die Gelegenheit mit anzusehen, wie Ihr myON-ID Profil auf die voderen Plätze wandert. Es sollte nicht länger als 1-2 Tage dauern. Wenn Sie wollen, schreiben Sie uns hierzu Ihre Erfahrung. Entweder hier im Blog für alle, oder an info.myonid[at]onid[punkt]de.
Was ist Suchmaschinenoptimierung
Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) ist ein Fachbegriff für Methoden, die dazu dienen, Webseiten bei betreffenden Suchbegriffen in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen zu lassen. Es bezeichnet auch die Tätigkeit von Firmen und Beratern, die anbieten, Webseiten für Suchmaschinen zu optimieren und für Vernetzung der Internetpräsenz durch Verlinkung im Web zu sorgen.
[Quelle Wikipedia]







