Archiv für Kategorie 'Social Media'

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iMedia Lounge Magazine begleitet Verlage auf dem Weg ins Social Web und auf mobile Endgeräte

6. April 2011 um 10:12 von Mario Grobholz

Die Zahl der Deutschen, die per Handy online gehen, hat sich im vergangenen Jahr verdoppelt auf rund neun Millionen – so das Ergebnis einer Bitkom-Studie. Die Verlagsbranche reagiert: Laut Bulletproof Media investieren Verleger momentan Entwicklungskosten zwischen 10.000 und 100.000 Euro für mobile Apps.

Die Entwicklung von Apps fürs iPad, das iPhone sowie weitere Tablet PCs und Smartphones gehört allerdings nicht zum Kerngeschäft der Verlage – so sind Kosten- und Zeitinvestitionen sehr hoch und auch die Folge- und Pflege-Aufwände sind nicht zu unterschätzen. Es ist gut möglich, dass viele der Angebote, die momentan teuer realisiert werden, wieder eingestampft werden müssen, wenn sie sich nicht als rentabel erweisen. Auch konzentrieren sich die Verlage momentan sehr auf Apps für das iPhone und das iPad. Damit legen sie sich auf nur eine Plattform fest und müssen mit hohen Investitionskosten rechnen, wenn sie auch Nutzer anderer Tablet PCs und Smartphones erreichen möchten. Wir haben daher eine „ready to go”-Lösung für Verlage erdacht: Mit dem iMedia Lounge Magazine lassen sich Print-Medien in Tablet-Zeitungen verwandeln.

Unsere Lösung ist plattformunabhängig, skalierbar, kostengünstig und wird ständig von uns weiterentwickelt. So sind Verlage langfristig auf dem neusten Stand der Technik. Da das iMedia Lounge Magazine browserbasiert läuft, können Verlage ihre Publikationen über verschiedene Endgeräte und Betriebssysteme zur Verfügung stellen – ganz gleich ob sie ein iPad, einen anderen Tablet PC oder ein Smartphone nutzen. Auch müssen sie sich mit ihrem Geschäfts- und Abo-Modell nicht den App-Store-Bedingungen unterwerfen.

Das iMedia Lounge Magazine ermöglicht es, Print-, Social Media- und andere Online-Inhalte in einem mobilen Magazin zu kombinieren, optisch ansprechend aufzubereiten und darzustellen. Die Nutzung am Tablet PC ist intuitiv und gleicht dem Durchblättern und Lesen eines Print-Magazins. Die Lösung lässt sich flexibel gestalten und skalieren – je nach Zeitungs- und Magazin-Format. Besonders ist auch die Möglichkeit, Online- und Social Media-Funktionen zum Kommentieren oder Weiterleiten und -Verbreiten von Nachrichten im Social Web zu aktivieren. Denkbar ist beispielsweise auch die Einbindung von Twitter-, Facebook- und anderen Social Media-Accounts des Mediums oder einzelner Redakteure. Auch die Einbettung von Twitter-Diskussionen zu medienrelevanten Themen lässt sich realisieren. Kurz: Den Möglichkeiten zur Gestaltung mobiler Magazine und Zeitungen sind keine Grenzen gesetzt.

Wir glauben, dass diese Lösung Verlagen eine einzigartige und vor allem kostengünstige Möglichkeit bietet, moderne mobile Zeitungen und Zeitschriften mit fortschrittlichen Abomodellen zu schaffen, die sich langfristig am Markt halten können.

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W&V über das neue Siemens Web-TV-Angebot „coolNews” mit der iMedia Lounge als technische Basis

5. April 2011 um 1:50 von Mario Grobholz

Erst kürzlich haben wir für die Siemens-Electrogeräte GmbH den Social Media Newsroom realisiert. Nun konnten wir Siemens für ein weiteres Projekt, ein neues „Social Web-TV-Angebot“ gewinnen. Den Start machen die „coolNews”.

Unsere iMedia Lounge, das Social Media Content Management System, ist für das innovative Web-TV-Angebot die technische Basis. Details sind heute bei W&V online zu lesen.

Wir freuen uns sehr über dieses spannende Projekt und bedanken uns bei Siemens-Electrogeräte für die gute Zusammenarbeit!

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Social Media Expeditionen: Tourismusbranche noch nicht am Ziel angekommen

21. März 2011 um 11:37 von Philipp Strobel

Vor rund einer Woche hat die alljährliche Internationale Tourismusbörse (ITB) Berlin, die weltweit größte Tourismusmesse, wieder Medienvertreter und Tourismusakteure aus aller Welt in ihren Bann gezogen. Viel diskutiert wurden unter anderem die Chancen und Risiken des Social Webs für die Reiseindustrie. Zeitlich passend kursiert eine neue Studie zu „Social Media in der Tourismusbranche“, in der es heißt, die Branche sei gerade mal im Web 1.5 unterwegs.

Die Tourismusbranche nutzt zwar die vielfältigen Möglichkeiten des Internets und des Social Webs – jedoch noch nicht optimal und effizient genug. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin hat zeitgleich zur ITB die Studie „Web 2.0 in the Tourism Industry – Status Quo 2011“ vorgestellt: Das Social Web wird noch nicht so recht in die Online Marketing-Strategien eingebunden; man „kann im Tourismussektor maximal von Web 1.5 sprechen“, fasst Prof. Dr. Holger Lütters von der HTW zusammen.

Wie i-marketing-net.com berichtet, findet der Wettbewerb in der Tourismusbranche überwiegend immer noch klassisch über die Instrumente „Katalog” und „Preis” statt. Soziale Netzwerke beispielsweise werden in die Informations- und Vertriebsstrategien nur vereinzelt eingebunden, obwohl auf der Hand liegt, dass Social Media für die Tourismusbranche besonders wichtig ist.

Im Tourismussektor sind Bewertungsportale für Reise und Urlaub wie HolidayCheck.de oder TripAdvisor.de wichtige Adressen geworden. Hier können sich Verbraucher bei der Auswahl von Hotels, Flügen und Pauschalreisen an den Empfehlungen anderer Reisender orientieren. HolidayInsider.de bietet daneben auch Privatunterkünfte an – der Spezialität, der sich Airbnb.com komplett widmet. Plattformen, die private Angebote vermarkten, sollten von der Hotelbranche nicht ignoriert bleiben, wie auch von Thomas Knüwer in seinem Blog „Indiskretion Ehrensache“ erwähnt. All diese Websites bieten genau das, was für Internetnutzer, die sich über Reisen und Urlaubsangebote informieren wollen, einen hohen Stellenwert hat: Meinungen von Kunden, die ähnliche Reise-Interessen haben und ihre Erfahrung in diesen Portalen teilen. Also Social Media durch und durch. Aber Bewertungsplattformen können die Tourismusbranche auch unter Druck setzen: In der Anonymität des World Wide Webs sind Hotelgäste teilweise erbarmungslos. Umso wichtiger sind aktives Engagement und Interaktion mit den Reisenden – auch online.

Die Möglichkeiten, das Social Web für die Reiseindustrie zu nutzen, sind vielfältig: Da Kunden die Meinungen in Bewertungsportalen sehr oft als gewichtige Entscheidungskriterien heranziehen, sollten diese auch von den Tourismusakteuren noch effizienter ausgewertet und für einen stetigen Fortschritt entsprechend den eigenen Online Marketing-Strategien profitabel genutzt werden. Neben diesen Portalen kann auch ein eigenes Bewertungsportal sinnvoll sein. Ein eigener Blog gibt dem Unternehmen zudem ein Gesicht, was sich wiederum positiv auf die Corporate Identity auswirkt. Daniella Dear, Autorin des Beitrags „Social Media in der Hotellerie“ auf pr-blogger.de beschreibt den Blog des Berlin Plaza Hotels als konstruktives Beispiel. Die Social Networks Facebook, Twitter & Co. tun ihr Übriges: Sie bieten die Möglichkeit, den Word-of-Mouth-Effekt nochmals zu multiplizieren und authentische Dialoge zu führen.

Das Social Web ist also geradezu prädestiniert für die Reiseindustrie, es in die eigene Online Marketing-Strategie zu integrieren. Für die Tourismusbranche gilt jetzt „nur noch“, sich weitere Wettbewerbsvorteile zu sichern, indem die eigene Social Media-Kompetenz weiter ausgebaut wird. Im besten Fall werden das Potenzial der vielen Millionen Social Web-Nutzer sowie die Kunden-Interaktionen auf die eigene Website zurückgeführt, um sie für eine langfristige Kundenbindung effektiv einzusetzen.

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„Social Media 2011” – Experten geben einen Ausblick auf kommende Entwicklungen.

18. März 2011 um 9:58 von Mario Grobholz

Vergangene Woche haben wir Carlo Bewersdorf von Asstel um seine Meinung zu Social Media in der Finanzdienstleistungsbranche befragt. Heute kommt mit Boris Janek, Manager Digitales Marketing bei der VR NetWorld GmbH und Betreiber des Finance 2.0-Blogs, ein weiterer Branchen-Experte mit seiner persönlichen Meinung zu Wort:

Hallo Herr Janek, welchen Stellenwert hat Social Media bei der VR NetWorld GmbH? In welchen Unternehmensbereichen zahlt sich Social Media Ihrer Ansicht nach am besten aus?

Für die VR NetWorld GmbH als Internetdienstleister ist Social Media zu einen Geschäftsfeld geworden, in dem wir Angebote für unsere Kunden bereitstellen. Wir betrachten Social Media dabei als die aktuell höchste Evolutionsstufe des Internets, die neue Herausforderungen und Chancen für unsere Kunden bietet. Ich persönlich verstehe Social Media jedoch nicht als Marketing-Instrument, sondern als gänzlich neue Form unternehmerischen und letztlich auch menschlichen Handelns.

Wir setzen Social Media einerseits intern als Kommunikations- und Kollaborations-Tool ein. Darüber hinaus betreiben wir einige Social Media-Kanäle für die genossenschaftliche FinanzGruppe. Außerdem versuchen wir mithilfe einiger Instrumente, uns besser mit unseren Kunden auszutauschen und diese aktiver einzubinden.

Wie reagieren Kunden, Shareholder, Mitarbeiter und Geschäftspartner auf Ihre Social Media-Aktivitäten?

Wir erleben eine durchweg positive Wahrnehmung. Die Nutzung von Social Media beruht bei uns auf Freiwilligkeit. Man muss diese Kanäle also nicht nutzen. Kunden versuchen uns natürlich in erster Linie über die klassischen Kanäle zu erreichen. Wenn ein Kunde jedoch hierfür einen Social Media-Kanal wählt, dann sind wir da und antworten.

Wie gehen Sie mit den gewachsenen Einflussmöglichkeiten der Social Web-Nutzer um bzw. wie nutzen Sie das direkte Feedback von Kollegen und Kunden?

Wir sind im B2B-Geschäft tätig und haben dadurch eine sehr enge Bindung zu unseren Kunden. Nähe, Austausch und Kommunikation sind für uns schon immer extrem wichtig gewesen. Social Media macht hier einige Dinge einfach nur leichter und vielleicht effizienter. Insofern gibt es da bei uns keine Berührungsängste. Wir waren und sind immer offen für Kritik und Veränderungsvorschläge. Ohne diese Nähe zu unseren Kunden wären wir gar nicht in der Lage, ein auf ihre Bedürfnisse ausgerichtetes Produkt zu entwickeln. Deshalb sehen wir verstärkte Einflussmöglichkeiten positiv und als Möglichkeit, uns weiter zu verbessern.

Welche Trends bzw. kommunikativen Herausforderungen sehen Sie in Bezug auf Social Media in den nächsten fünf Jahren auf die Finanzdienstleistungsbranche zukommen? Wie wird sich insbesondere das Banking insgesamt verändern?

Ich betone an dieser Stelle, dass es sich hier um meine persönliche Meinung handelt. Social Media wird bedeutender, aber gleichzeitig auch natürlicher werden. Wir werden lernen, mit dieser neuen Dimension des Internets umzugehen. Das soziale Internet wird ein normaler Bestandteils unseres Lebens werden. Das gilt auch für den Durchschnittsbürger. Rechtliche Regelungen werden sich entweder an die Verhältnisse anpassen oder es wird an der einen oder anderen Stelle auch Einschränkungen durch die Gesetzgebung geben. In den nächsten fünf bis zehn Jahren werden aber auch überkommene Regelungen wie GEMA, GEZ oder das Leistungsschutzrecht (das es ja noch gar nicht gibt) stark an die Bedürfnisse der Internetökonomie angepasst werden. Menschen werden auch bereit sein, im sozialen Internet einzukaufen. Es werden neue Werbeformen entstehen, bei denen der Bedarf des Verbrauchers im Mittelpunkt steht. Mittelfristig wird es in den Unternehmen zu einer Professionalisierung und strategischen Integration kommen. Mess-Tools werden wichtiger und besser werden. Eine Integration von Webcontrolling und Social Media Monitoring wird erfolgen.

Banken werden sich des Themas zwangsläufig intensiver annehmen. Sie werden sich insgesamt im Bereich Internet professionalisieren. Die Internetmitarbeiter werden zu den wichtigsten Personen innerhalb der Banken gehören, allerdings erfolgt eine multikanale Ausrichtung. Die klassischen Kanäle werden nicht verschwinden, sondern anders genutzt werden. Der Kunde steht im Mittelpunkt. Man wird sich mehr an seinen Bedürfnissen orientieren.

Es werden neue internetgestützte Geschäftsmodelle entstehen. Reine Online- oder auch mobile Banken werden an Bedeutung gewinnen. Die Bankenbranche wird neue Konkurrenten bekommen, teilweise bzw. überwiegend von Nicht-Banken. Technologie-Unternehmen wie Apple, Facebook, Google und so weiter werden neue Maßstäbe setzen. Immer mehr Menschen werden Finanzprodukte auch von Nicht-Banken kaufen und sich von den Empfehlungen ihres sozialen Netzwerkes leiten lassen. Die Regulierungsauflagen für Banken werden stärker werden. Es wird mehr spezialisierte Banken oder bankähnliche Unternehmen geben, die Nischenmärkte besetzen werden. Social Banking wird an Bedeutung gewinnen. Auf der anderen Seite glaube ich, dass es auch eine große Nachfrage nach automatisiertem und unsichtbarem Banking geben wird, da sich viele Menschen nicht mit Finanzfragen beschäftigen möchten. Diese Menschen werden auf einfache, nicht erklärungsbedürftige oder beratungsintensive Lösungen setzen, die über einen nach bestimmten Regeln funktionierenden Konfigurator in Form eines Echtzeit-Tools (eventuell eine mobile Anwendung) einmal gekauft und flexibel angepasst werden. Selbst das Girokonto wird flexibel transformierbar sein und innerhalb kürzester Zeit mit allen vorhandenen Verbindungen von Bank A nach B geschoben werden können. Virtuelle Währungen sind auch nicht zu unterschätzen.

Natürlich erhöht Social Media die Anforderungen an die Produktqualität der Unternehmen. Banken müssen zum integrierten Teil der Online Communities werden. Wenn eine Bank ein Mensch wäre, dann müsste man mit ihr einen Kaffee oder ein Bier trinken wollen. In dem Moment wäre sie sozial integriert.

Planen Sie kurz-, mittel- oder langfristig, Ihre Social Media-Aktivitäten auszubauen? Wenn ja, wie?

Das Thema Social Media wird weiter an Bedeutung gewinnen. Wir betrachten das Thema ganzheitlich, also immer im Rahmen der Gesamtstrategie. Bitte haben Sie Verständnis, dass ich hier keine konkreten Aussagen tätigen kann.

Herzlichen Dank, Herr Janek, für Ihre Meinung.

Boris Janek ist Manager Digitales Marketing bei der VR NetWorld GmbH. Im Mittelpunkt seiner Tätigkeit stehen strategische Innovationsprojekte im Internet, insbesondere im Online Marketing-Umfeld. Innerhalb des genossenschaftlichen Finanzverbundes gibt er außerdem Workshops und Fachvorträge zu Themen wie beispielsweise strategischem Online Marketing, Performance Marketing, Social Media Marketing, Social Banking und Finance 2.0. Neben der Tätigkeit bei der VR NetWorld GmbH betreibt Boris Janek seit 2007 den Social Media und Finance 2.0-Blog.

„Social Media 2011“ – weitere Interviews:

  • Carlo Bewersdorf, Asstel
  • Johannes Marcus Schäfer, nexum AG
  • Tobias Hurrle, Lingner Consulting New Media
  • Ulf Kossol, T-Systems MMS
  • Johannes Lenz, Grey Germany
  • Veit Mathauer, Sympra
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Bürgermeinungen zum Durchblättern – großes Interesse am iMedia Lounge Magazine auf der CeBIT

15. März 2011 um 12:06 von Philipp Strobel

Zugang zu Informationen und Meinungen im Bereich kommunaler Entscheidungen verläuft immer häufiger asymmetrisch. Auf der einen Seite steht der voll vernetzte Bürger: Auf Twitter, Facebook und Blogs diskutiert er eifrig über Politik, Projekte und Perspektiven. Auf der anderen Seite steht der Entscheider, welcher alleine aufgrund der Masse an Informationen kaum den Überblick über laufende Diskussionen behalten kann. In der Folge werden Entscheidungen oft weit weg vom Bürger und über dessen Kopf hinweg getroffen. Wie soll der Entscheider in einer Kommune bei der unglaublichen Größe des Social Web den Überblick darüber behalten, was die Bürger wirklich bewegt? Wie lässt sich rechtzeitig erkennen, ob sich explosive Gemische wie beim Fall „Stuttgart 21” in der Öffentlichkeit bilden? Und wie kann rechtzeitig gehandelt werden, bevor es zu spät ist und der Wasserwerfer zum Löscheinsatz anschreitet? Auf der CeBIT hat unser Partner IBM gemeinsam mit ontopica, think2know und mit uns innovative Antworten auf diese Fragen präsentiert. Unter dem Motto „Bürgerbeteiligung 2.0 – vom Wutbürger zum konstruktiven Mitgestalter” haben wir den kompletten Werkzeugkoffer für das Zuhören, Entscheiden und Handeln vorgestellt.

Unser iMedia Lounge Magazine von myON-ID Media ist dabei auf äußerst positive Resonanz gestoßen. Es aggregiert als Informationsplattform automatisch die Nachrichten aus dem Netz, welche für Entscheider wirklich relevant sind. Aufbereitet in Form eines digitalen Magazins, kann der Entscheider unterwegs auf dem iPad durch die wichtigsten Blog-Beiträge, Nachrichten, Meinungen und Tweets blättern. Dabei muss der Entscheider gar nicht einmal den ganzen Tag das Social Web selbst beobachten, um ständig am Ball zu bleiben. Das iMedia Lounge Magazine übernimmt diese Aufgabe automatisch für ihn – redaktionsfrei und übersichtlich aufbereitet.

Dem Magazin liegt unsere iMedia Lounge zugrunde. Die iMedia Lounge ist das führende Social  Media Content Management System (SCMS). Mit dem Einsatz als automatisch generiertes Social Magazine haben wir erneut gezeigt, welche verblüffenden Einsatzmöglichkeiten die iMedia Lounge bietet.

Entscheider aus Kommunen, Ministerien und Staatskanzleien stellen sich der Herausforderung

Dass die Themen Reputationsmanagement und Bürgerbeteiligung bei den Kommunen priorisiert wahrgenommen werden, zeigt die sehr positive Resonanz auf der CeBIT. In vielen persönlichen Gesprächen mit Entscheidern aus Kommunen, Ministerien und Staatskanzleien zeigte sich deutlich, dass die neuen Herausforderungen bekannt sind. Unsere gemeinsame Lösung mit IBM liefert die modernsten Tools zum Zuhören und Aktivwerden. Zahlreiche Kommunen werden die neuen Chancen am Schopf packen und die Thematik offensiv angehen. Wir sind gespannt, welche Kommunen diesem Trend folgen.

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Social Media in DAX-30-Unternehmen: Einige fest im Sattel, viele mit noch angezogenen Zügeln

14. März 2011 um 10:16 von Philipp Strobel

Wie der Netzökonom kürzlich berichtete, verhält sich die Social Media-Nutzung in den DAX-30-Unternehmen noch sehr ungleich: Ein paar große Konzerne haben die Vorreiter-Rolle eingenommen und preschen voran. Dagegen bleiben die Unternehmen, die sich noch in Zurückhaltung üben, in der Staubwolke zurück.

Eine Studie der Agentur Vierpartner hat ergeben, dass sich das Social Media-Engagement für Adidas, Volkswagen, Siemens, BMW und die Deutsche Telekom im Jahr 2010 mehr als gelohnt hat: Die Anzahl der Fans und Follower auf Facebook, Twitter & Co. ist gleich um mehrere Millionen Mitglieder angewachsen. „Im Durchschnitt haben die Unternehmen die Zahl ihrer Facebook-Fans verfünffacht und ihre Twitter-Follower versechsfacht“, fasst Netzökonom Holger Schmidt im F.A.Z.-Blog zusammen.

In erster Linie sind diese Ergebnisse natürlich quantitativ und sie sagen nicht aus, ob ein Unternehmen den Anschluss ans Social Web aufgrund dessen Verhaltenheit verpasst hat oder sich bewusst gegen ein Engagement entschieden hat. Bleiben sie allerdings in Sachen Social Media weiterhin eher lethargisch, ist die Aufholjagd gegen die Pioniere mit ihren professionellen Social Media-Seiten und deren inzwischen versiertem Umgang mit dem Social Web schon jetzt verloren. Auch Jürgen Homeyer, Geschäftsführer von Vierpartner, warnt: „Diese Konzerne müssen aufpassen. Die öffentliche Meinungsbildung über ihr Unternehmen und ihre Produkte wird inzwischen erheblich durch Social Media beeinflusst“.

Den Nachzüglern und DAX-30-Konzernen, die vielleicht schon in den Startlöchern stehen, bleibt nur zu raten, den Startschuss nicht länger als nötig aufzuschieben, da sonst die Social Media-Kluft noch eher zu- als abnimmt (in Anlehnung an den Digital Divide und die Wissensklufthypothese von Tichenor): Das Beispiel des Siemens Newsrooms zeigt auf, dass die Pioniere ihren Wissensvorsprung intelligent ausbauen und effizient für ihr Image nutzen. Basis des Newsrooms Siemens-Electrogeräte GmbH ist unsere iMedia Lounge. Das Social Media Content Management System (SCMS) aggregiert auf effektive Weise klassische Pressemeldungen sowie die Vielfalt der Social Media-Inhalte auf einer Seite.

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“Social Media 2011″ – Experten geben einen Ausblick auf kommende Entwicklungen.

11. März 2011 um 4:41 von Mario Grobholz

Unlängst haben wir in unserem Beitrag „Social Media im Finanzsektor – Banken fassen Fuß, Versicherungen ziehen nach“ deutlich gemacht, dass gerade für die Finanzdienstleistungsbranche ein sehr hohes Potenzial in der Nutzung von Social Media steckt. Wir haben Branchen-Experte Carlo Bewersdorf, Geschäftsführer Marketing von Asstel nach seiner Sicht der Dinge gefragt:

Hallo Herr Bewersdorf, welchen Stellenwert hat Social Media bei der Asstel? Wo zahlt sich Social Media Ihrer Ansicht nach am besten aus?

Bei der Asstel haben Aktivitäten im Social Web einen hohen Stellenwert. So haben wir im Mai 2010 einen Blog (www.asstelblog.de) gelauncht, welcher Teil eines großen Social Media-Konzeptes ist. Dort schreiben fünf Mitarbeiter, so genannte Botschafter, über Branchenthemen, ihren Berufsalltag oder auch private Erlebnisse. 15 Prozent ihrer Arbeitszeit verbringen die Botschafter in sozialen Netzwerken, Foren und Blogs.

Da die Asstel ein Direktversicherer ist, wir also keinen Außendienst mit Versicherungsvertretern haben, müssen wir uns anderweitig positionieren, um uns ein Gesicht zu geben. Hier hilft uns die Präsenz im Web 2.0 enorm. Wir können zeigen, dass bei einer Direktversicherung ganz „normale“ Menschen arbeiten, die auch über soziale Netzwerke erreichbar sind.

Wie reagieren Kunden, Shareholder und Mitarbeiter auf Ihre Social Media-Aktivitäten?

Sehr positiv. Die Kunden finden den neuen Kommunikationskanal gut. So kommt es beispielsweise immer wieder vor, dass Fragen via Twitter (www.twitter.com/asstel) an uns gerichtet werden. Wenn wir dann schnell antworten, wundern sich die Kunden schon etwas, das eine Versicherung „Ahnung“ von Twitter hat. Das hippe Image von sozialen Netzwerken wird Versicherungen noch nicht zugetraut.

Die Geschäftsführung steht ebenfalls voll und ganz hinter unserem Social Media-Konzept. Ich persönlich twittere zum Beispiel ja auch (www.twitter.com/cbewersdorf) und schreibe Postings für unseren Blog (http://www.asstelblog.de/?p=1708).

Unsere Mitarbeiter finden unsere Präsenz im Web 2.0 ebenfalls klasse. Zum einen verfolgen sie interessiert, was die Botschafter machen und schreiben, zum anderen dürfen sie auch während ihrer Arbeitszeit die sozialen Netzwerke besuchen. In manch anderen Unternehmen wäre so etwas undenkbar…

Welche Trends bzw. kommunikativen Herausforderungen sehen Sie in Bezug auf Social Media in den nächsten fünf Jahren auf die Finanzdienstleistungsbranche zukommen?

Ganz klar sehe ich als Herausforderung die enorme Transparenz eines jeden Unternehmens im Social Web. Jeder sieht, wann und wie etwas geschrieben und kommentiert wurde. Wenn einmal etwas im Netz steht, ist es immer wieder auffindbar. Auch die Schnelligkeit darf nicht unterschätzt werden. Für die Kommunikation in Social Media ist dies ein großer Druck, denn die Erwartungshaltung der User, schnell Antworten auf Fragen zu erhalten, ist sehr hoch.

Speziell für die Finanzdienstleistungsbranche ist es eine Herausforderung den Grad zwischen Seriosität und Coolness zu finden. Darüber hinaus wird von den Usern, insbesondere von den Digital Natives (Personen die zu einer Zeit aufgewachsen sind, in den digitalen Technologien bereits umfassend zur Verfügung standen) eine Präsenz im Social Web erwartet. Die sozialen Netwerke bergen hohe Chancen, weg von der Einweg-Kommunikation hin zur Dialogführung und diese Chance werden sich die Finanzdienstleister nicht entgehen lassen. Und gesprochen wird ohnehin über alles und jeden im Netz. Dann ist es doch umso schöner, wenn man sich einmischen und mitsprechen kann.

Planen Sie kurz-, mittel- oder langfristig, Ihre Social Media-Aktivitäten auszubauen? Wenn ja, wie?

Auf jeden Fall. Die Optimierung unseres Konzepts ist ein laufender Prozess und wir investieren viel Herzblut, Zeit und Engagement in Verbesserungen. Dieses Jahr werden wir unsere Präsenz im Web 2.0 erweitern. So wollen wir u.a. noch in dem Finanzforum finanzfrage.net (www.finanzfrage.net) aktiv werden. Auch ein Ausbau unseres Twitter-Accounts ist geplant. Begleiten wird uns die ständige Recherche nach neuen Trends, wobei hier auch nicht alles Neue funktioniert. Vor einigen Jahren haben wir beispielsweise einen Chat auf unserer Webseite angeboten, den fast niemand nutzte. Manchmal müssen sich Trends erstmal durchsetzen, bevor sie zu früh implementiert werden.

Herzlichen Dank, Herr Bewersdorf, für Ihre Meinung.

Carlo Bewersdorf ist Geschäftsführer Marketing der Asstel Prokunde Versicherungskonzepte GmbH. In dieser Aufgabe verantwortet er Markenführung und -kommunikation, Online-Direktvertrieb sowie Unternehmenskommunikation. Bewersdorf war bis Oktober 2009 als Senior Vice President Handelsmarketing und Shop Design bei der Deutschen Telekom für die Bereiche PoS-Marketing, Merchandising und Events sowie Shop Design zuständig. Bereits seit 2003 war der Diplom-Volkswirt bei der Telekom tätig, u.a. als Head of Marketing & Sales für das Produkt Triple Play. Zuvor war er beim Bertelsmann-Konzern Assistent des Vorstands.

„Social Media 2011“ – weitere Interviews:

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Social Media im Finanzsektor – Banken fassen Fuß, Versicherungen ziehen nach

28. Februar 2011 um 12:04 von Philipp Strobel

Was Social Media angeht, so wird die Finanzbranche langsam aber sicher aktiv: Für viele Finanzdienstleister wird das Thema Social Media zunehmend wichtiger. In erster Linie nutzen Unternehmen Facebook, Twitter & Co., um Meinungen und Diskussionen über die eigene Organisation zu beobachten oder User und Fans in puncto Unternehmenszahlen auf dem Laufenden zu halten.

Die Banken haben angekündigt, ihr Social Media-Engagement bis 2013 zu intensivieren – vor allem um nach der Finanzkrise die Kundenbeziehungen wieder zu festigen und neues Vertrauen zu schaffen. Mehr und mehr Banken stellen fest, dass an Social Media nun bald kein Weg mehr vorbeiführt: Laut einer Studie, die die Online Marketing Agentur Zieltraffic in Auftrag gegeben hat, finden 70 Prozent der Berichterstattung und Diskussionen über Banken sowie deren Produkte und Dienstleistungen im Social Web statt. Die Deutsche Bank, die Sparkasse und die Commerzbank beispielsweise sind schon sehr nachahmenswert „zwonullig“ unterwegs – vor allem auf Twitter. „Voraussetzungen hierfür auf Bankenseite sind Kritikfähigkeit, der Wille zu Wahrheit und Offenheit sowie die Fähigkeit zu zeitnaher Reaktion“, sagt Johannes Korten, Leiter Vertriebsmanagement der GLS-Bank Bochum in einem Interview über seine Branche.

Er meint: „Für Banken, die Transparenz und Kundendialog ernst nehmen, wird daher die Nutzung sozialer Medien ein integraler Bestandteil von Kommunikation und Geschäftsstrategie sein müssen.“

Lässt man den Blick aktuell weiter in die Versicherungsbranche schweifen, stellt man fest, dass die deutschen Versicherer noch etwas schneller aufholen müssten, um in Bezug auf Social Media nicht zurückzufallen: Nach einer Studie der Attensity Europe GmbH kann die deutsche Versicherungswirtschaft, was die Social Media-Entwicklung angeht, nicht so recht Schritt halten. In dieser Studie wurde untersucht, welche Social Media-Kanäle die deutschen Versicherungsunternehmen bedienen und außerdem, wie aktiv sie dort mit welcher Wirksamkeit sind. Das Ergebnis: Die Chancen von Social Media wurden von den Versicherern bislang noch nicht hundertprozentig erkannt. „Unter den deutschen Versicherungs-Unternehmen haben lediglich die Allianz, die R+V Versicherung und die ERGO Versicherungsgruppe mehr als 1.000 Zustimmungen erhalten“, ist im Blog Versicherung2.0 über die Facebook-Fanpages der Versicherer zu lesen.

Sind aber die Vorteile des Social Webs nicht gerade für den Finanzsektor, insbesondere die Versicherungsbranche, von eminenter Bedeutung, um Wettbewerbsvorteile nicht einfach so zu verschenken? Neben dem Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen und der Intensivierung des Kundendialogs können endlich auch die „versicherungsträgen“ Jugendlichen und jungen Erwachsenen angesprochen werden. „Ein kurzer Tweet im Schadenfall, ein Hinweis auf online verfügbare Dokumente, notwendige Schritte oder zuständige Sachbearbeiter – all dies kann die Kundenloyalität und Markenwahrnehmung bei vernachlässigbaren Kosten nachhaltig verbessern“, macht Martina Tomaschewski, Marketingchefin von Attensity, deutlich.

Das heißen wir gut und empfehlen: Im Social Web ist aktives Zuhören und zeitnahe Reaktion gefragt, um den Bedürfnissen und Fragen der User und Interessenten des Unternehmens serviceorientiert gerecht zu werden. Unterstützend wirken sich hierbei Internet-Anwendungen aus, die das Social Web strukturieren, transparent machen und Inhalte an einer zentralen Stelle bündeln – wie beispielsweise Social Media Newsrooms oder Social Media Portale.

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iMedia Lounge Basis für Social Media Newsroom der Siemens-Electrogeräte GmbH

23. Februar 2011 um 10:29 von Mario Grobholz

Social Media Newsroom ist nicht gleich Social Media Newsroom: Im Idealfall sollte er vielfältige Social Media-Inhalte wie Twitter-Nachrichten, Facebook-Posts, Flickr-Bilder, Youtube-Videos und auch traditionelle Pressemeldungen unter einem Dach aggregieren und in einem Corporate Design direkt auf der Unternehmenswebsite zur Verfügung stellen. Für die Siemens-Electrogeräte GmbH haben wir einen solchen Social Media Newsroom realisiert, der sich auch international adaptieren lässt. Wir freuen uns, dass sich ein führendes Unternehmen wie Siemens für unsere iMedia Lounge entschieden hat.

Erst vergangene Woche haben wir hier den neuen Social Media Newsroom von Amiando vorgestellt. Nun arbeitet auch die Siemens-Electrogeräte GmbH mit der iMedia Lounge und aggregiert seine Social Media-Inhalte zentral auf der Unternehmenswebsite: In seinem Social Media Newsroom finden die verschiedenen Zielgruppen von Siemens wie Pressevertreter, Vertreter des Groß- und Einzelhandels und Endkunden ab sofort Tweets der drei Twitter-Accounts @siemenshome, @CookingLounge und @lifeKochschule, Facebook-Posts, Youtube-Videos, Flickr-Bilder sowie Dokumente, die Mitarbeiter in den Scribd-Account von Siemens einstellen. Auch traditionelle Pressemeldungen sind dort zu finden. Diese werden von der iMedia Lounge automatisch aus dem bestehenden Pressebereich inklusive der Bilder übernommen und im Newsroom angezeigt. Der Newsroom ist so immer Up-to-Date, ohne Zusatzaufwand für Siemens.

Der Social Media Newsroom enthält zudem eine MediaGallery, in der Siemens Bilder und Videos zeigt. Besucher müssen die Siemens-Website zum Betrachten der Videos und Fotos nicht mehr verlassen. Das ist einerseits komfortabel und hilft Siemens andererseits, den Traffic auf den eigenen Seiten zu halten.

Stichwort Personalisierung: Um den individuellen Anforderungen der Newsroom-Besucher entgegen zu kommen, ist es auch möglich, einzelne Bereiche der Website so anzuordnen, wie es der Besucher als günstig erachtet. Wer weniger Wert auf Presseinformationen legt, kann beispielsweise Bilder und Videos nach oben rücken und die Pressemeldungen nach unten schieben. Diese Einstellungen „merkt“ sich die iMedia Lounge und zeigt dem Besucher beim nächsten Besuch gleich seinen individuellen Newsroom an.

Dem Social Media Newsroom liegt ein Konzept für den internationalen Roll-out zu Grunde, welches sich leicht für andere Länder adaptieren und lokalisieren lässt. So hat Siemens die Möglichkeit, sich international einheitlich im Social Web zu präsentieren. Es bleibt also spannend und dynamisch im Hause Siemens.

Mehr über die iMedia Lounge, dem Social Media Content Management System erfahren Sie hier.

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Mobilität und Social Media als Chance für Politik: Wir stellen das iMedia Lounge Magazine auf der CeBIT in Kooperation mit IBM vor

21. Februar 2011 um 10:41 von Philipp Strobel

Mindestens die Hälfte der Bundestagsabgeordneten soll ein iPad haben und aktiv nutzen. Die neu gewonnene Mobilität und technische „Revolution“ bietet ein hohes Potenzial für Politiker, auch Social Media zu nutzen, um sich stets über Bürger-Meinungen zu informieren und frühzeitig darauf zu reagieren. Beiträge und Kommentare in Blogs, Foren und Social Networks lassen Stimmungstrends schon im Entstehen erkennen. Mit dem iMedia Lounge Magazine haben wir eine Informationsplattform geschaffen, die sämtliche relevante Social Media- und Presse-Inhalte übersichtlich auf dem iPad darstellt. Auf der CeBIT stellen wir sie gemeinsam mit IBM erstmals vor: Vom 1. bis 5. März im Public Sector Parc bei IBM in Halle 9, am Stand C67.

Das iMedia Lounge Magazine präsentieren wir als Teil der IBM PR-Suite. Das Magazin aggregiert Inhalte aus sämtlichen Social Media-Quellen wie Blogs, Foren und Social Networks wie Facebook, Twitter und Youtube und stellt sie optisch ansprechend aufbereitet in einem Magazin dar. So können sich Politiker und andere Entscheidungsträger auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene fortlaufend über aktuelle Entwicklungen, Meinungstrends und Presseberichte informieren. Über ein Smartphone, das iPad oder andere Tablet PCs liest sich das Magazin wie eine echte Zeitschrift, die sich durchblättern lässt – nur haben die Leser in dem digitalen Magazin die Möglichkeit, die Beiträge zu kommentieren oder weiterzuleiten, per E-Mail, Twitter oder anderen Kanälen. Es läuft browserbasiert, das heißt der Download einer App ist nicht notwendig und es lässt sich an jedem Computer lesen.

Social Media ist längst zum Kommunikationskanal Nr. 1 für Bürgerinnen und Bürger geworden, um sich politisch auszutauschen und ihre Meinung öffentlich zu vertreten. Gerade jetzt im Superwahljahr stellt dies für die Politik eine große Chance dar, um eine neue Nähe zum Volk zu finden – und aktiv in den Wahlkampf 2.0 zu starten.

Auf der CeBIT zeigen wir auch die iMedia Lounge. Wer an einer Produktdemo zum iMedia Lounge Magazine oder zur iMedia Lounge interessiert ist, ist herzlich am Messestand willkommen. Ich persönlich stehe vom 1. bis 2. März für Gespräche zur Verfügung.

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