Archiv für Kategorie 'Social Media'

« Letzte Einträge

Expertenmeinung: Nils Hitze über den Social Media Einsatz in Unternehmen

15. März 2010 um 9:30 von Mario Grobholz

Soziale Medien wie beispielsweise Twitter und Facebook sind in aller Munde und genau deshalb wollen auch immer mehr deutsche Firmen den Einstieg in die Onlinewelt wagen. Schon des Öfteren haben wir über die Marketingvorteile von Social Media berichtet. Nun aber wollen wir auch andere Experten auf diesem Gebiet zu Wort kommen lassen.

nilsHeute befragen wir Nils Hitze, der sich selbst als Nerd-Vater und Enthusiast Evangelist bezeichnet – zu Recht! Als Organisator von Veranstaltungen wie z. B. das BarCamp oder den Webmontag, ist Social Media ein essenzielles Tool für Nils, um diese Events bekannt zu machen. Wir haben ihn 4 Fragen zum Thema “Social Media Einsatz in Unternehmen” gestellt und hier sind seine Antworten:

Denkst Du, dass Social Media Marketing für Unternehmen zum Standard Marketing Mix gehören sollte?

Nils: Ja, unbedingt. Zumindestens OnlineReputation/Monitoring sollte man betreiben

Wo sollten die Social Media Aktivitäten eines Unternehmens in der Organisation “aufgehängt” sein?

Nils: In der PR Abteilung bzw. dem Marketing aber auch zwischen den Abteilungen als eine Art interdisziplinäre Gruppe, die Ergebnisse austauscht. Manchmal sind z.B. Entwickler in ganz anderen Ecken des Netzes unterwegs und bekommen Dinge mit, die das Unternehmen betreffen, die vom allgemeinen Monitoring nicht abgedeckt werden.

Welche messbaren Ziele verfolgen Unternehmen mit ihren Social Media Aktivitäten?

Nils: Zu erst einmal definitiv die eigene Reputation, die Bindung zum Kunden. Bei B2B ist das natürlich ein generell anderes Verhältniss als bei B2C aber in beiden Fällen ist das Bild des Unternehmens “nach Draussen” wichtig. Das was die Social Media Aktivität von der klassischen PR unterscheidet ist die Geschwindigkeit und der Ton. Die Bindung ist persönlicher geworden.

Welche Unternehmen kennst Du, die heute Social Media bereits erfolgreich einsetzen?

Nils: Ab von einigen MassCustomization Unternehmen bin ich von Google, Microsoft und Sun positiv überrascht. DELL ist so ein bisschen was wie die Standard Referenz hab ich manchmal das Gefühl ansonsten noch QYPE und Xing.

  • Kein Kommentar
  • Share
  • Social Media

iCrossing zum Thema “Social Media Newsroom” auf der WebPR 2010

12. März 2010 um 5:27 von Martina Doherr

Im Rahmen der WebPR 2010 Konferenz am 11.März in München referierte Susann Schröder von iCrossing über die zunehmende Bedeutung von Social Media Newsrooms für die Unternehmenskommunikation im Zeitalter des Web 2.0.

Die klassische PR befindet sich im Wandel und stellt Unternehmen und Agenturen vor zahlreiche Herausforderungen. Neben grundsätzlichen Fragen, wie Social Media zur Veränderung der Kommunikation beiträgt und was genau ein Social Media Newsroom eigentlich ist, wurden auch konkrete Fragen zu Tipps & Tricks für die Einführung und den Betrieb eines Newsrooms beantwortet. Anhand des Best Practice Beispiels des iCrossing Newsrooms wurden Vorteile und Erfolgsfaktoren des Social Media Newsrooms diskutiert.

Die diesjährige Konferenz für einen umfassenden Einblick in Trends und Strategien für die Arbeit mit den neuen Medien fand in den Räumlichkeiten des Münchner Restaurants “Reitschule” statt. Rund 50 Gäste aus Presse, PR, Marketing und Social Media fanden hier den geeigneten Rahmen, um den spannenden Vorträgen der geladenen Referenten zu lauschen  – und mit ihnen zu diskutieren. Die gut geplanten Kaffee- und Essenspausen wurden von den Konferenzteilnehmern zum fleißigen Networken genutzt.

Hier geht es zur iMedia Lounge©

  • Kein Kommentar
  • Share
  • Allgemein, Social Media

Die Illusion der absoluten Markenkontrolle

10. März 2010 um 9:15 von Mario Grobholz

Vielleicht haben Sie schon davon gehört, dass die Marke Ihres Unternehmens nicht mehr Ihnen gehört? Die Behauptung basiert dabei auf einfacher Mathematik. Im Zeitalter von Blogs, Diskussionsforen, Facebook, Twitter und anderen Web 2.0 Tools kann fast jeder online gehen und über Ihr Unternehmen und seine Angebote reden. Als Ergebnis kommt heraus, dass die Menge an Informationen, die Ihre Marketing-und PR-Abteilung erzeugen kann, nur einen kleinen Prozentsatz des Gesamtvolumens von Inhalten über Ihre Firma im Internet ist.

Bedeutender werden diese Stimmen zudem, wenn einige dieser Stimmen genauso beliebt oder gar beliebter als Ihre offizielle Stimme werden. Diese werden Sie dann sehr weit oben bei Google und Co. finden. Nehmen wir Jako als Beispiel. Eigentlich ein Sportbekleidungshersteller, ist Jako im Herbst 2009 stark in die Kritik geraten, da sie einen Blogger abmahnten, der sich abfällig über ein neues Logo äußerte. Immer noch findet man jetzt unter den ersten Suchergebnissen Einträge zu diesem Vorfall. Das Image und die Reputation von Jako ist daher nicht nur verändert, sondern in diesem speziellen Fall nachhaltig beschädigt worden.

Die Fehler der “Großen”

Große Organisation reagieren sehr empfindlich wenn es um ihre Marke geht. Die Wenigsten sind glücklich über den Kontrollverlust und haben Wege gefunden damit umzugehen. Sie reagieren auf die Web 2.0-Ära in unterschiedlicher Weise aber die meisten von ihnen starten vergeblich den Versuch, Kontrolle auszuüben oder wiederherzustellen.

Einige verschieben ihre großen Marketing-Kampagnen in die Onlinewelt, um den Gesprächen “von Draußen” entgegen zu wirken. Andere versuchen, Einfluss auf bedeutende Stimmen “von Außen” zu nehmen. Viele monitoren (verfolgen) auch Gespräche die online stattfinden und beteiligen sich an diesen, indem sie u. a. offizielle Facebook-Fan-Seiten oder Twitter-Accounts ins Leben rufen. Andere stellen auch Mitarbeiter, die mit nichts anderem beschäftigt sind, als das Unternehmen nach außen hin gut dastehen zu lassen. Das funktioniert allerdings nur selten, denn Web-User sind sehr gut im Erschnüffeln unechter Stimmen und ignorieren diese bzw. greifen diese sogar an.

Einige große Unternehmen haben einen anderen Ansatz gewählt: Sie haben ihre mangelnde Kontrolle über die eigene Marke angenommen und ermutigen nun intensiv Mitarbeiter an Online-Unterhaltungen teilzunehmen ohne sie darauf zu schulen oder einen Leitfaden zu entwickeln. Ihre Argumente an die Mitarbeiter heißen meist wie folgt: “Sie kennen ja unser Unternehmen sehr gut, erzählen Sie über uns im Web. Wir wollen, dass die Welt erfährt, was Sie zu sagen haben.”

Erst denken, dann reden

Klingt das alles sehr riskant für Sie? Halten Sie sich nun vor Augen, welche gravierende Ausmaße ein falscher Ansatz haben kann? Es ist einfacher als es aussieht und mit ein paar logischen Maßnahmen schaffen auch Sie den Sprung in die vielseitige Onlinewelt.

Als erster Tipp sei gesagt, dass ad hoc aufgesetzte Online-Kommunikationstools zu vermeiden sind, um es nicht dem Zufall zu überlassen, ob ein Dialog mit den Kunden entsteht oder er gänzlich abgelehnt wird. Um effektiv mit Social Media arbeiten zu können sind einige Schritte notwendig, um zu vermeiden, dass ohne Ziel in den Web-Wald hinein geschriehen wird, ohne Antwort zu erhalten.

Zielgruppen müssen definiert werden, Kommunikationsziele festgelegt, Strategien entwickelt und die richtigen Technologien eingesetzt werden. Des Weiteren sollte man sich vorher ein Bild machen, wo und wie die Kommunikation im WWW stattfindet. Twitter zum Beispiel wird derzeit als wichtigstes Marketingtool im Onlinebereich gehandelt. Was aber, wenn Ihr Klientel sich auf dieser Plattform gar nicht bewegt? Sie wären sicherlich schnell vom ausbleibenden Dialogeffekt enttäuscht und entscheiden, dass Social Media nicht in Ihr Portfolio passt. Doch vielleicht gibt es themenrelevante Foren, die Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung schon längst diskutieren. Genau das gilt herausgefunden zu werden, bevor auch nur ein Schritt in die Webwelt gesetzt wird.

Die ersten Schritte für einen erfolgreichen Social Media Start

  1. Crawling – Identifikation der Zielgruppen-Communities (Wo wird gesprochen?)
  2. Monitoring – Was wird geredet?
  3. Mood-Controlling – Wie wird über die Marke und die Firma gesprochen (Tendenz positiv oder negativ)?
  4. Prioritätsanalyse – Welche Social Media Kanäle müssen am intensivsten angegangen werden?

Kommunikation im Internet kann nun gezielt angegangen werden. Es wird zugehört und Ihr Unternehmen kann von Feedback, Kritik und Lob auf Echtzeitbasis profitieren. Social Media Kanäle richtig eingesetzt können somit schon bald einen entscheidenden Vorteil gegenüber Ihren Wettbewerbern bringen.

Bildquelle: Flickr @arisey

  • Kein Kommentar
  • Share
  • Reputationsmanagement, Social Media

Expertenmeinung: Marc Frey über den Social Media Einsatz in Unternehmen

8. März 2010 um 9:15 von Mario Grobholz

Das Social Web ist kein Trend, keine Killer-Application und kein Hype. Es bietet verschiedene Möglichkeiten für Unternehmen interaktiv und aktuell mit seinen Kunden zu kommunizieren. Trotzdem ist es für viele Unternehmer noch ein neues Terrain, an welches sie sich vorsichtig herantasten. Um sich ein besseres Bild von den Vorteilen der sozialen Medien machen zu können, lassen wir regelmäßig Experten auf diesem Gebiet zu Wort kommen.

MarcFrey_007Heute befragen wir Marc Frey, Geschäftsführer der intelliMedia Agentur und somit Erfinder von my-miki.com, das raffinierte Onlinemagazin zum Selbstgestalten. Außerdem ist Marc mit verschiedenen Netzwerkprofilen sehr aktiv im Social Web vertreten. Wir haben ihn 4 Fragen zu “Social Media Einsatz in Unternehmen” gestellt und hier sind seine Antworten:

Denkst du, dass Social Media Marketing für Unternehmen zum Standard Marketing Mix gehören sollte?

MF: Unbedingt! Alles andere wäre grob fahrlässig und würde vor allem die wichtigsten Stakeholder aller Unternehmen, deren Kunden ausschliessen. Weil sich die Mediennutzung verändert und die Ansprüche der Kunden heute auf Dialog mit „ihrem“ Unternehmen ausgerichtet sind, ist Social Media Marketing ein Muss. Unternehmen, die nicht dafür sorgen, Champions auf diesem Gebiet zu werden, die verlieren mittelfristig.

Wo sollten die Social Media Aktivitäten eines Unternehmens in der Organisation “aufgehängt” sein?

MF: Strategisch in der Unternehmensleitung, operativ im Markting/Corporate Communications

Welche messbaren Ziele verfolgen Unternehmen mit ihren Social Media Aktivitäten?

MF: Bei Social Media geht es primär um das Aufbauen einer „Beziehung“ zum Kunden, es geht um Vertrauen. Dieses kann man schlecht mit den üblichen KPI’s messen, wie im klassischen „old-school“-Marketing. Man mus also die Ergebnisse einer Social-Media-Initiative anders bewerten und z.B. Kontakte, Gespräche, Weiterempfehlungen, das Entstehen einer „Fankultur“ einen neuen Wert beimessen. Am Ende führt dies dann natürlich auch zu (Mehr)umsatz, denn hierfür ist Vertrauen die Voraussetzung.

Welche Unternehmen kennst du, die heute Social Media bereits erfolgreich einsetzen?

MF: Je nachdem welchen Maßstab und Integrationstiefe man anlegt, dann sind das z. B. Daimler, IBM, LG, NOA-Bank, Vodafone, Starbucks

  • 2 Kommentare
  • Share
  • Social Media

Expertenmeinung: Frank Wolf von der T-Systems zum Thema Social Media Entwicklung in Unternehmen

1. März 2010 um 9:10 von Mario Grobholz

Es ist wieder Montag – und Montag bei myON-ID heißt: Interviewtag! Wie immer an dieser Stelle möchten wir hier einen waschechten Profi in Sachen Social Media und deren Nutzung in Unternehmen zu Wort kommen lassen – diesmal aus dem Hause der Deutschen Telekom.

Auch in Deutschland herrscht nunmehr ein größeres Bewusstsein für das Web 2.0, im Zusammenhang mit Social Media tauchen verstärkt große Namen auf: ob Firmen, Tageszeitungen, Vereine und Parteien – man bloggt, twittert und nutzt eigens entwickelte Applikationen für Plattformen wie beispielsweise Facebook. Ist das die Zukunft für erfolgreiche Unternehmen?

frank_wolf

“Frank Wolf, unser heutiger Interviewpartner, ist Head of Social Business Solutions bei der T-Systems MMS, Experte auf den Gebieten Knowledge Management, Social Media und Intranet 2.0 und schreibt zu diesem Themen auch regelmäßig auf dem Blog seines Teams besser20.de. Sein neuestes Projekt, die Seite socialsoftwarematrix.org beschäftigt sich mit der Frage, welche Social Software Suiten für den Unternehmensgebrauch am besten geeignet sind.”

Wir haben ihm vier interessante Fragen gestellt, hier seine Antworten:

Denkst Du, dass Social Media Marketing für Unternehmen zum Standard Marketing Mix gehören sollte?

Frank Wolf: Die Frage „Was können wir im (social) Web für unser Marketing tun?“ sollte auf jeden Fall zum Standard werden. Die Antwort wird aber noch längere Zeit sehr individuell ausfallen. Eine Privatbank mit Kunden jenseits der 50 wird für sich ganz andere Antworten finden, als ein Startup, das Apps für das iPhone programmiert. Diese sogenannten Technographic Profiles, nach denen man seine Kunden anhand deren Nutzungsgewohnheiten des Internets einordnen kann, sind auch regional sehr unterschiedlich. Der amerikanischen Privatbank mit den Kunden 50+ könnte man fast schon wieder raten, jetzt verstärkt auf Social Media Marketing zu setzen. Kein Wunder, dort sind fast 75% der Bevölkerung online, bei uns in Deutschland gerade 54%. (Quelle: http://www.internetworldstats.com/stats.htm)

Wo sollten die Social Media Aktivitäten eines Unternehmens in der Organisation “aufgehängt” sein?

Frank Wolf: Wir sprechen in unserem Blog immer mal wieder vom Chief Social Media Officer. Diese Position ist kein Muss, aber eines ist klar: der Auftritt im Web ist für Unternehmen schon lange kein rein technisches Thema mehr, sondern Kultur, Organisation und Technologie werden immer enger verwoben. Die beteiligten Bereiche wie HR, Marketing, IT, Fachbereiche oder Geschäftsführung müssen sich wesentlich besser koordinieren, denn die heute standardisierte Kommunikation nach außen wird zwangsläufig durch viele (authentischere) Stimmen abgelöst werden. Diese müssen nicht gleichgeschaltet sein, sollten aber im Kern alle dieselbe positive Botschaft des Unternehmens tragen. Das wird man zumindest für größere Unternehmen nur leisten, wenn dieses Thema sehr prominent platziert und koordiniert wird.

Welche messbaren Ziele verfolgen Unternehmen mit ihren Social Media Aktivitäten?

Frank Wolf: Messbarkeit ist grundsätzlich ein riesiger Vorteil gegenüber klassischeren Kanälen. Es ist leicht zu messen, ob meine Botschaft ankommt (Anzahl der Leser), wen sie aktiviert (Kommentare, Klicks auf weitere Informationen oder einen Shop,…) und wen sie sogar zu meinen Botschaftern macht (Twitter, Facebook, Delicious, Blogs,…). Und alle diese Informationen gibt es in Echtzeit und einer Detaillierung von der klassische Werbung nur träumen kann. Erfolgsentscheidend ist dann, dass man wirklich auch in diesem neuem Tempo mitspielen kann und nicht nach der gesendeten Botschaft erschöpft und zufrieden ins lange Wochenende geht und eine sich entwickelnde Diskussion im Web vertrocknen lässt.

Welche Unternehmen kennst Du, die heute Social Media bereits erfolgreich einsetzen?

Frank Wolf: In fast jeder Branche finden wir Vorreiter, die Social Media Kommunikation ausprobieren. Wir selbst machen z. B. mit besser20.de wirklich sehr gute Erfahrungen. Dieser Blog und das darum entstehende Gespräch bei Twitter, anderen Blogs oder auf Konferenzen ist für uns zu einer wichtigen Quelle von Kontakten, Inspiration und Wissen geworden, die wir nicht mehr missen wollen. Generell sind es vor allem kleinere Unternehmen und Ihre Social Media Aktivitäten wie z.B. der Saftblog oder die Westaflex GmbH, die mich begeistern. Dort sieht man was möglich ist, wenn Social Media zur Chefsache erklärt, und wirklich mit Leidenschaft betrieben wird. Wenn große Konzerne mit Ihren Budgets auch nur ansatzweise diese Konsequenz hätten, dann würden Sie für Ihr Geld viel mehr Marketing und viel mehr echtes Gespräch mit Ihren Kunden bekommen.

  • 1 Kommentar
  • Share
  • Social Media

Expertenmeinung: Christoph Hölzlwimmer über den Social Media Einsatz in Unternehmen

22. Februar 2010 um 9:20 von Mario Grobholz

Social Media hat in deutschen Unternehmen Einzug gehalten. Bei einigen schon oft und vielseitig genutzt, sehen viele dem Ganzen noch immer skeptisch entgegen. Was sagen Experten zum Thema Social Media Einsatz in Unternehmen? Wir haben sie gefragt.

Christoph-HoelzlwimmerHeute befragen wir Christoph Hölzlwimmer, Geschäftsführer von Stream5 zu diesem Thema. Er selbst ist mit eigenem Blog und verschiedenen Netzwerkprofilen sehr aktiv im Social Web und kann deshalb aus Erfahrung sprechen, wenn es darum geht, wie wirkungsvoll das Medium Internet für sein Unternehmen ist. Wir haben ihn 4 Fragen zu “Social Media Einsatz in Unternehmen” gestellt und hier sind seine Antworten:

Denken Sie, dass Social Media Marketing für Unternehmen zum Standard Marketing Mix gehören sollte?

CH: Definitiv zum Standard Kommunikations-Mix, sofern Unternehmen glauben dort Ihre Zielgruppen oder Multiplikatoren antreffen zu können. Zum Marketing-Mix dann, wenn man glaubt oder beachtsichtigt über die Kommunikations-Wirkung hinaus auch Reichweite für sein Unternehmen oder seine Produkte/Services aufbauen zu können, neue Kunden akquerieren zu können oder in Social Media Plattformen sogar eine Transaktionskanal sieht. Die Bedeutung für Social Media wird auf jeden Fall zunehmen und zukünftig zu einem festen Bestandteil im Kommunikations- und/oder Marketing-Mix einnehmen.

Wo sollten die Social Media Aktivitäten eines Unternehmens in der Organisation “aufgehängt” sein?

CH: Kommt darauf an: werden kommunikative Ziele verfolgt, dann im Bereich PR oder Corporate Communications. Werden Marketing oder Transaktions-/Sales Ziele verfolgt, dann besser im Bereich Marketing/Online Marketing.

Welche messbaren Ziele verfolgen Unternehmen mit ihren Social Media Aktivitäten?

CH: Das ist sehr unterschiedlich. Mögliche Ziele können sein: Erhöhung Reichweite für die Presseaktivitäten (im Sinne eines weiteren Kommunikationskanals), Erhöhung Kundenbindung durch User-Involvement, Feebdack Barometer für Produkte, Services, Unternehmens-Themen, Erhöhung Reichweite für die eigene Website aufgrund der hohen Suchmaschinen-Relevanz von Social Media Plattformen (user generated content = unique content!), Gewinnung neuer Kunden, Erhöhung Abverkäufe/Transaktionen

Welche Unternehmen kennen Sie, die heute Social Media bereits erfolgreich einsetzen?

CH: Bereits sehr viele. Die Speerspitze (first movers, early adaptors) liegt vor allem bei den Telcos und der Unterhaltungselektronik gefolgt von Unternehmen aus dem Internet-, Medien- und Markenartikler-Umfeld. Auch einige Automobil-Konzerne im Social Media bereits aktiv.

Ich persönlich kenne einige Unternehmen die Social Media einsetzen. Spontan fallen mir Microsoft, die Deutsche Telekom oder die Sccout24 Gruppe ein, um nur einige zu nennen. Und natürlich mein eigenes Unternehmen: stream5, der führende Anbieter für Online Video Technologie.

  • Kein Kommentar
  • Share
  • Social Media

Die iMedia Lounge – Präsentation beim Social Web Breakfast in München

17. Februar 2010 um 5:34 von Martina Doherr

Seit dem 09. Februar bietet myON-ID Media in Kooperation mit iCrossing eine innovative Newsroom-Lösung “iMedia Lounge” an. Ein Social Media Newsroom kann neuen Schwung in die “gute alte” PR-Arbeit bringen. Aber was ist ein Social Media Newsroom überhaupt – und was kann er leisten? Ist ein Social Media Newsroom wirklich nur für die PR-Abteilung sinnvoll? Welche Tipps & Tricks gibt es für die Einführung und den Betrieb?

Auf diese Fragen antworteten Susann Schroeder und Christian Mueller von der Digital Marketing Agentur iCrossing beim heutigen Social Web Breakfast in der O2 Lounge im Mathäser Filmpalast. Anhand des eigenen iCrossing Newsrooms sowie einem aktuellen Verlags-Case Aufbau wurden Vorteile und Erfolgsfaktoren des Newsrooms 2.0 diskutiert.

Das Event war gut geplant und bis auf den letzten Platz ausgebucht. Die rund 70 Gäste aus Presse, PR, Marketing, Social Media Agenturen sowie potenzielle Kunden und Vetriebspartner ließen sich erst das leckere Frühstück schmecken, um gestärkt den beiden Rednern zu folgen – und sich im Anschluss dem gemeinsamen, offenen Dialog rund um die innovative Newsroom-Lösung zu stellen.

Als Technologiepartner von iCrossing war myON-ID Media natürlich auch dabei und tauschte beim entspannten Get-Together nach dem Vortrag interessante Meinungen, Feedback und Kontakte aus. Neben den “üblichen Verdächtigen”, also den gestandenen Social Media Profis oder gar Newsroom- Kennern, fanden sich auch zahlreiche Neulinge auf dem Gebiet, die sich speziell für den wirtschaftlichen Nutzen sowie einen messbaren ROI des Social Media Newsrooms interessierten.

Wir bedanken uns bei den Veranstaltern, allen Teilnehmern (und natürlich auch deren “real-time” Berichterstattung via Twitter, Blogs & Co.) für ein gelungenes Event, das hoffentlich für guten Gesprächsstoff sorgen und die smarte iMedia Lounge weiterhin stark positionieren wird. Über weiterführende Gespräche, Anfragen und Feedback freuen wir uns ebenso wie unser Vertriebspartner iCrossing.

  • Kein Kommentar
  • Share
  • Presse, Social Media

Online-Reputation-Management: Ihr guter Ruf entsteht nicht über Nacht

17. Februar 2010 um 9:05 von Mario Grobholz

Produkte, Marken und Unternehmen sind immer nur so gut wie ihr Ruf. Doch die wenigsten Unternehmen schätzen ihr Ansehen in der Öffentlichkeit realistisch ein.

Es muss wohl kaum noch erwähnt werden, dass Vertrauen in Ihre Marke, den Ruf Ihres Unternehmens ausmacht. Doch Vertrauen schafft man nicht über Nacht und einmal Vertrauen aufgebaut, kann man es auch ganz schnell wieder verlieren. Dank dem Internet geht dies noch viel schneller als in der Offlinewelt. Hier ist Vorsicht oder besser gesagt Vorsorge ist gefragt!

Vertrauen durch Einfühlungsvermögen.

Immer mehr Menschen tauschen sich im World Wide Web über Dienstleistungen und Produkte aus. Sie kritisieren, raten ab oder empfehlen weiter. Daraus ergibt sich eine ungeheure Menge an topaktuellen Verbraucherstimmen und Kundenmeinungen – mit oftmals erstaunlich pragmatischen Ansätzen oder neuen Perspektiven. Aber auch konstruktive Kritik kann durchaus mit dabei sein. Hier heißt es nun, den richtigen Ton zu treffen und vor allem JEDES Feedback – ob positiv oder negativ – gleichermaßen ernst nehmen.

Wie baue ich Vertrauen bei den Internetusern auf?

Nehmen wir uns als erstes Twitter vor. Versuchen Sie nicht, so viele Follower wie möglich zu generieren. Schauen Sie lieber nach aktiven Followern, diese sind viel wertvoller als eine hohe Anzahl an Followern. Und dann starten Sie einen Dialog. Seien Sie transparent. Hören Sie zu, gehen Sie auf jedes Gespräch ein, versuchen Sie Feedback zu bekommen und teilen Sie Ihr Wissen.

Vor allem der letzte Punkt ist sehr wichtig, um Vertrauen aufzubauen. Verabschieden Sie sich vom Gedanken, dass Ihre Wettbewerber Ihnen Ihre Ideen klauen könnten. Ideen kann man nicht klauen, nur nachmachen und dadurch können SIE (Ihr Unternehmen) nur besser und bekannter werden. Versuchen Sie real zu werden. Niemand will das Gefühl haben, dass eine Maschine hinter den Tweets der Firma steckt. Der ehrliche Dialog ist gefordert bei Twitter und allen anderen sozialen Netzwerken.

  • Kein Kommentar
  • Share
  • Reputationsmanagement, Social Media

Expertenmeinung: Karsten Füllhaas zum Thema Social Media Entwicklung in Unternehmen

15. Februar 2010 um 9:05 von Mario Grobholz

Aus unserer Sicht ist die Entwickung der Sozialen Medien in Deutschland natürlich überaus spannend. Für Unternehmen ist Social Media hingegen eine große Herausforderung, aber auch eine große Chance. Denn noch nie war die Möglichkeit so groß, mit relativ geringem Einsatz eine so große, neue und junge Zielgruppe zu erreichen.

kfuellhaas

Ging es früher für Unternehmen um die reine  ‘Anwesenheit’ im Web (mittels statischer Webseiten beispielweise), so bieten die neuzeitlichen Marketing- und Kommunikations-Tools des Web 2.0 den direkten Dialog mit den (potentiellen) Kunden und verleihen ihnen Gehör.Wir haben Kommunikations-Experte Karsten Füllhaas in einem Kurzinterview zu seiner Meinung über den Einsatz von Social Media in Unternehmen befragt – hier seine Antworten:

Denkst Du, dass Social Media Marketing für Unternehmen zum Standard Marketing Mix gehören sollte?

Karsten: Jedes Unternehmen sollte sich heute mit dem Thema Social Media auseinandersetzen und herausfinden, wo die geeigneten Plattformen sind und welche Themen die Menschen genau beschäftigen.

Wo sollten die Social Media Aktivitäten eines Unternehmens in der Organisation “aufgehängt” sein?

Karsten: Wie alle anderen Kommunikationsaktivitäten ist auch Kommunikation in Social Media eine strategische Aufgabe. Das für Social Media verantwortliche Team muss fähig sein, dialogorientierte Kommunikation zu betreiben und nicht nur Botschaften auszusenden. Von der Geschäftsleitung muss das Team aber auch mit der Kompetenz ausgestattet sein, ohne lange Freigabeprozesse zu agieren. Das Team muss gut mit anderen Abteilungen im Unternehmen vernetzt sein, da Kommunikation in Social Media schnell „abteilungsübergreifend“ ist: Je nach Aktivitäten sind Sales oder Kundenservice involviert.

Welche messbaren Ziele verfolgen Unternehmen mit ihren Social Media Aktivitäten?

Karsten: Die Debatte rund um Social Media und dem Return of Investment ist im vollem Gange. Was sind messbare Ziele? Lassen sich Social Media-Aktivitäten überhaupt sinnvoll messen? Viele Unternehmen experimentieren in Social Media, ohne direkt messbare Ziele zu verfolgen. Doch nach der Ausprobier-Phase sollten klare Ziele und eine Erfolgskontrolle definiert werden. Die gängigen Ziele sind: Vernetzung mit Kunden, Branding, Attraktivität als Arbeitgeber, Aufbau einer positiven Reputation.

Welche Unternehmen kennst Du, die heute Social Media bereits erfolgreich einsetzen?

Karsten: Swisscom (Blog Corporate Responsibility Swisscom), Greenpeace Schweiz, SBB (Gleis 7 Community), City Harvest. Man sollte auch nicht vergessen, dass Social Media-Aktivitäten nicht immer vom Unternehmen selber initiiert werden, sondern von Fans der Marke oder Produkte. So gibt es zahlreiche Fanpages auf Facebook mit vielen Mitgliedern, die nicht von einer Kommunikationsabteilung eines Unternehmens betreut werden, sondern von begeisterten Kunden.

  • 1 Kommentar
  • Share
  • Social Media

Business Social Media: Beginnen Sie zu kommunizieren!

10. Februar 2010 um 9:05 von Mario Grobholz

Im Web geht es nicht nur darum, Ihre Kunden zu informieren, sondern auch darum, die Kundenbindung, sowie den Dialog zu optimieren. Beginnen Sie jetzt damit und kommunizieren Sie mit Ihren Kunden und Ihrer Zielgruppe.

Im Gegensatz zu E-Mail, Mailings, Newslettern oder Anzeigen, die dazu bestimmt sind, den Adressaten einseitig zu informieren, sollen die sozialen Medien einen Dialog mit Ihren Kunden hervorrufen. Letztlich geht es bei Social Media um die Beziehung und den Dialog darüber.

Es geht um den Versuch Menschen dazu zu bringen über etwas, das Ihnen und Ihren Kunden wichtig ist, zu sprechen.

Um Social Media effektiv in eine Marketing Kampagne einzubinden, muss Ihr Unternehmen die richtige Nachricht, die Sie der Welt vermitteln wollen, zielgenau festlegen. Nur somit ist es möglich, dass Ihre Mitarbeiter, die “Fahnenträger” Ihrer Botschaft, also Ihre ersten und wichtigsten Multiplikatoren einen klaren Fokus und eine klare Absicht haben. Konzentrieren Sie sich auf die zentrale Botschaft, die Ihr Unternehmen ideal beschreibt und bestimmen Sie danach die besten Möglichkeiten, diese Botschaft zu verbreiten.

Dan Burrus, Trend Prognostiker, nannte bei einer Konferenz das Beispiel eines Unternehmens im Einzelhandel, welches Socia Media perfekt nutzt, um die Sachen hervorzuheben, die sie intern schon angehen, um z. B. die Kundenzufriedenheit zu verbessern. Dieses Unternehmen befragt auch regelmäßig seine Kunden, wie sie den Kundenservice weiter verbessern könnten. So sieht professioneller Dialog in den Augen von Dan Burrus aus.

Nachfolgend gibt es einige Tipps von Dan Burrus, zur Erstellung eines Social Media Leitfadens für Ihre Mitarbeiter:

Transparenz schafft Vertrauen. Nutzen Sie jede Möglichkeit, sich als glaubwürdige Vertreter des Unternehmens zu etablieren. Legen Sie Ihre Identität, Ihre Zugehörigkeit zur Organisation, Ihre Kunden sowie Ihre beruflichen oder persönlichen Interessen offen. Außerdem sollten Sie Blogartikel immer unter Ihrem richtigen Namen publizieren.

Selbstkontrolle. Bevor Sie Material online stellen, achten Sie auf korrekte Schreibweise und den Wahrheitsgehalt in Ihrem Artikel. Führen Sie eine Rechtschreibprüfung und Grammatikprüfung durch, denn Inhalte verschwinden nie ganz, sobald sie einmal veröffentlicht worden sind. Deshalb korrigieren Sie Ihre Fehler lieber direkt.

Übernehmen Sie Verantwortung. Sie sind verantwortlich für Ihre Inhalte, die Sie veröffentlicht haben. Der Ton Ihrer Kommentare sollte respektvoll und informativ aber niemals herablassend oder streitsüchtig sein. Geben Sie Fehler zu, entschuldigen Sie sich falls nötig, korrigieren Sie Fehler und ziehen Sie weiter.

Befolgen Sie die Regeln. Berücksichtigen Sie sämtliche Gesetze, die es in der Onlinewelt gibt und denken Sie stets daran, Ihre Online-Aktivitäten sind eine Reflexion des Unternehmens.

  • 1 Kommentar
  • Share
  • Reputationsmanagement, Social Media
« Letzte Einträge

Suchen

Über dieses Blog

Willkommen im Blog von myON-ID, der Plattform für Online Reputation und Identity Management. Hier dreht sich alles um Online Reputation Management, Online Identity, Social Media Monitoring und Marketing.

Hier können Sie uns treffen: Eventkalender

myON-ID - Hier registrieren!
myON-ID-Blog als RSS-Feed abonnieren
Ruflotse     iMedia Lounge - die Social Media Newsroom Lösung

Hier könnte Ihre Werbung stehen!

Kategorien

  • Allgemein
  • Human Branding
  • Karriere Online
  • Presse
  • Reputationsmanagement
  • Social Media
  • Technik und Entwicklung
  • Tipps und Tricks
  • Unternehmen

Social Media

myON-ID bei Twitter myON-ID bei Flickr myON-ID bei Youtube myON-ID bei Facebook myON-ID bei FriendFeed

Twitter Umfrage

Letzte Artikel

  • Expertenmeinung: Nils Hitze über den Social Media Einsatz in Unternehmen
  • iCrossing zum Thema “Social Media Newsroom” auf der WebPR 2010
  • Jon Christoph Berndt: Das Marken-Armageddon
  • Die Illusion der absoluten Markenkontrolle
  • Frauen, Karriere, das Web 2.0 und der Weltfrauentag 2010
  • Expertenmeinung: Marc Frey über den Social Media Einsatz in Unternehmen
  • Das schreibt die Presse über myON-ID Media im Februar
  • Im Interview: Jon Christoph Berndt, Partner von myON-ID Media
  • Netzwerken lohnt sich – 30 Prozent aller Einstellungen erfolgen über Netzwerke
  • Expertenmeinung: Frank Wolf von der T-Systems zum Thema Social Media Entwicklung in Unternehmen

Letzte Kommentare

  • Jon Christoph Berndt bei Jon Christoph Berndt: Das Marken-Armageddon
  • Claudia Kemfert bei Jon Christoph Berndt: Das Marken-Armageddon
  • Jon Christoph Berndt bei Jon Christoph Berndt: Das Marken-Armageddon
  • Die Illusion der absoluten Markenkontrolle | myON-ID Blog bei Der gute Ruf im Netz – Gefragt wie nie zuvor
  • Weltfrauentag – was ist eigentlich mit den Weltfrauen? « talinee@Wordpress bei Frauen, Karriere, das Web 2.0 und der Weltfrauentag 2010

Schlagwörter

B2B Bewerbung Blog business Clipping Eigenmarketing Events experte expertenmeinung Gastblogger Googlability Grobholz Gruendertagebuch Identität Interview Job Karriere Online Karriere Online Klaus Eck Kommunikation Konzept Marke Marke-ICH Monitoring myON-ID myonid Online-Reputation Online-Reputation-Management openid Personal Brand PR-Blogger Presse profil Reputation Reputation-Management Reputatonsrisiken Selbstmarketing Social Media Team Tipps Twitter Unternehmen Video Virales Marketing Wahrnehmung

RSS Twitter – myON-ID

  • myonid: Expertenmeinung: Frank Wolf von der T-Systems zum Thema Social Media Entwicklung in Unternehmen http://bit.ly/dm35IZ #socialmedia #DTAG
  • myonid: RT @Sympra: Schöner Termin heute, bei dem wir unseren http://newsroom.sympra.de präsentiert haben. Danke an Technik-Partner @myonid #iML
  • myonid: Unsere #FF Empfehlung diese Woche geht an @arbeitsabc @jobcollege @JohannesLenz @dukator1 @kadekmedien @mweinelt @PRKanzlei @MwieM
  • myonid: Leider werden wir heute von 22.00 bis vorauss. 8.00 Uhr wegen Wartungsarbeiten nicht verfügbar sein. Wir bitten um Euer Verständnis.
  • myonid: Hie treffen sich myON-ID Fan´s: http://www.facebook.com/pages/myON-ID/101059005303
  • myonid: @arbeitsabc Gerne :-)

RSS Twitter – myON-ID, english

  • myonid_en: Leider werden wir heute von 22.00 bis vorauss. 8.00 Uhr wegen Wartungsarbeiten nicht verfügbar sein. Wir bitten um Euer Verständnis.
  • myonid_en: Checklist: the 20 most important steps for a successful relaunch including domain transfer http://bit.ly/Yghuj
  • myonid_en: RT @SUSUH "Which #SocialMedia Channels Should You Be Using?" by @thejordanrules http://bit.ly/sSGMO #socialmediamarketing #smm
  • myonid_en: RT @mariogrobholz: "Being Online is important, being found is essential!" #Personalbranding #Reputation
  • myonid_en: Align your unique message with everything you do - especially online #personalbranding #myonid http://bit.ly/E2ytg
  • myonid_en: Align your unique message with everything you do - especially online #personalbranding #myonid http://bit.ly/15mBHo

Archiv

Blogroll

  • Bewerbung & Job
  • Deutsche Startups
  • Digital Conversation
  • Karrierebibel
  • Personalmarketingblog
  • Sian Ru-Lai´s Blog
  • The Strategy Web

Welche URL in der Twitter Bio verwendet wird

Impressum