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	<title>myON-ID Blog &#187; Reputationsmanagement</title>
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	<description>My Online Identity</description>
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		<title>Wir benennen Ruflotse in secure.me um und launchen weltweit eine neue Version unseres Dienstes</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 13:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Grobholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir große Nachrichten für Ruflotse: In den vergangenen Jahren haben wir den Online-Dienst zum führenden deutschsprachigen Online-Dienst für den Schutz der Privatsphäre und Reputation aufgebaut. Heute betreten wir damit internationales Parkett:
Wir launchen weltweit eine neue, kostenfreie Version. Mit der Internationalisierung des Dienstes reagieren wir auf die global stark ansteigende Nachfrage nach unserer Lösung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir große Nachrichten für Ruflotse: In den vergangenen Jahren haben wir den Online-Dienst zum führenden deutschsprachigen Online-Dienst für den Schutz der Privatsphäre und Reputation aufgebaut. Heute betreten wir damit internationales Parkett:</p>
<p>Wir launchen weltweit eine neue, kostenfreie Version. Mit der Internationalisierung des Dienstes reagieren wir auf die global stark ansteigende Nachfrage nach unserer Lösung. Für die weltweite Aufstellung haben wir unseren Online-Service in <strong>secure.me </strong>umbenannt und in zehn Sprachen realisiert. Neben dem Standort München, von dem aus wir die Erschließung des EMEA-Marktes vorantreiben, haben wir <a href="http://blog.myonid.de/2011/11/wir-werden-secure-me-international-launchen/" target="_blank">- wie hier schon einmal angekündigt -</a> ein Büro in San Francisco, Kalifornien, eröffnet. Die neue Version von secure.me ist zunächst für Facebook unter <a href="http://www.secure.me">www.secure.me</a> nutzbar. <strong>Registriert Euch <a href="http://www.secure.me">jetzt kostenlos</a>.</strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.myonid.de/wp-content/uploads/2011/11/secureme_logo.png"><img class="size-medium wp-image-7610 alignleft" src="http://blog.myonid.de/wp-content/uploads/2011/11/secureme_logo-300x70.png" alt="" width="300" height="70" /></a>Schutz sensibler persönlicher Daten</strong><br />
Das Internet und soziale Netzwerke sind längst unser ständiger Begleiter geworden &#8211; ob in der Arbeit vor dem PC, zuhause vor dem Fernseher oder mobil im Zug oder in der Hosentasche auf dem Pausenhof. Dabei fließen ständig persönliche Daten ins Netz &#8211; von uns selbst oder von Freunden, Bekannten und Fremden veröffentlicht. Es lässt sich daher kaum noch überblicken, welche persönlichen Daten über uns für Dritte im Internet einsehbar sind. Um seine individuelle Privatsphäre zu schützen, muss der Nutzer eigenverantwortlich tätig werden: Denn weder können Gesetze so schnell greifen wie sich der Markt entwickelt, noch helfen Privatsphäreeinstellungen einzelner Dienste langfristig, da sie sich schnell mit dem Markt verändern. Der Nutzer hat also nur dann Kontrolle über seine Privatsphäre, wenn er sie selbst bewachen kann. Eltern sollten sich in der Pflicht sehen, dies für ihre Kinder zu tun. Zu diesem Zweck haben wir secure.me geschaffen.</p>
<p>Einmalig mit dem Facebook-Account verbunden, lässt sich secure.me kostenfrei nutzen. Nach Aktivierung überprüft secure.me rund um die Uhr zuverlässig das persönliche Facebook-Profil sowie das Facebook-Freunde-Netzwerk des Nutzers oder dessen Kinder. secure.me analysiert bei Bedarf auch historische Daten und Ereignisse und stellt die Ergebnisse dem Nutzer zur Verfügung. Auf Wunsch hält secure.me die Nutzer per E-Mail-Alert auf dem Laufenden. Mit secure.me lassen sich bis zu drei Facebook-Accounts beobachten. Der Dienst ist als Web-App entwickelt und daher auch für die Nutzung auf Tablet-PCs optimiert.</p>
<p><strong>Eltern haften für Ihre Kinder &#8211; auch im Internet</strong><br />
Die jüngste EU Kids Online-Studie, veröffentlicht im September 2011, hat gezeigt, dass bereits mehr als jedes zehnte Kind in Deutschland (11 Prozent) sich schon einmal mit einer Person getroffen hat, die es im Internet kennengelernt hat. Jedes zwanzigste Kind berichtete davon, schon einmal im Internet gemobbt wurde. Knapp ein Fünftel (18 Prozent) der deutschen Kinder sind schon einmal mit Inhalten in Berührung gekommen, die dem Ruf oder der Privatsphäre einer Person potenziell schaden könnten. Um die Kinder zu schützen, beobachten 48 Prozent der europäischen Eltern von Kindern zwischen 9 und 12 Jahren und 36 Prozent der Eltern 13-16jähriger Jugendlicher, welche Kontakte sie in sozialen Netzwerken hinzufügen. 44 Prozent der Eltern 9-12jähriger Kinder beobachten deren Profile in sozialen Netzwerken. Zugleich tun dies 39 Prozent der Eltern 13-16Jähriger.</p>
<p>Eltern haben einen starken Bedarf nach Kontrolle und Sicherheit für ihre Kinder im Internet und speziell in sozialen Netzwerken. Insbesondere in den vergangenen Monaten haben wir hierfür eine steigende Nachfrage verzeichnet. Wir haben uns daher entschieden, Eltern mit secure.me weltweit einen umfassende Überblick über die Online-Aktivitäten ihres Nachwuchs zu verschaffen. Wir wissen auch, dass es Kindern und Eltern häufig missfällt, auf Facebook miteinander befreundet zu sein. Zudem haben Eltern nicht die Zeit, Facebook kontinuierlich zu überwachen. Um dieses Problem zu lösen, haben wir secure.me realisiert. Eltern müssen nicht bei Facebook registriert sein, um secure.me zu nutzen.</p>
<p><strong>Erklär-Video &#8211; Bilder sagen mehr als 1000 Worte</strong><br />
secure.me schützt Deine Privatsphäre bei Facebook. Wie das funktioniert erklären wir in diesem Video:</p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HAZ4vjP4hLQ&#038;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/HAZ4vjP4hLQ&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="315"></embed></object></p>
<p><strong>Wir bedanken uns bei allen, die uns auf unserem Weg so tatkräftig unterstützen und an uns glauben. Vor allem aber danken wir den über 50.000 Ruflotse-Kunden. Wir versichern Euch, mit Herzblut und Hochdruck an weiteren neuen interessanten Funktionen für mehr Sicherheit und Privatsphäre im Internet zu arbeiten. Wir würden uns freuen, wenn Ihr uns auch die nächsten Monate auf diesem Weg begleitet!.</strong></p>
<p><strong>Für alle, die secure.me schon testen konnten: Wir sind sehr auf Euer Feedback gespannt!</strong></p>
<p>Lob aber auch Kritik, Deinen ersten Eindruck oder konkrete Anregungen kannst du uns direkt an <a href="mailto:beta@secure.me" target="_blank">beta@secure.me</a> schicken! Wir schalten täglich neue secure.me-Nutzer frei. Sollte Ihr secure.me-Account noch nicht freigeschalten sein, bitten wir um etwas Geduld. Bestehende Ruflotse-Kunden werden von uns automatisch in den nächsten Wochen auf secure.me überführt.</p>
<p><strong>Für alle die noch nicht bei secure.me registriert sind &#8211; <a href="http://www.secure.me">Hier lang</a> <img src='http://blog.myonid.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der neue Ruflotse-Löschreport Q2/2011 &#8211; Details im Reputations-Magazin von Ruflotse</title>
		<link>http://blog.myonid.de/2011/07/der-neue-ruflotse-loschreport-q22011-details-im-reputations-magazin-von-ruflotse/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Grobholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere Online]]></category>
		<category><![CDATA[kontakte]]></category>
		<category><![CDATA[Löschreport]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[ruflotse]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir den neuen Ruflotse-Löschreport des zweiten Quartals 2011 veröffentlicht. In dem Report zeigen wir vierteljährlich, welche Inhalte Privatpersonen und Unternehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus dem Internet löschen lassen. Im Q2/2011 bezog sich fast jeder vierte Löschauftrag auf geschäftsschädigende Inhalte und mehr als jeder zehnte Auftrag auf karriereschädigende Inhalte. Fünf Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute haben wir den neuen Ruflotse-Löschreport des zweiten Quartals 2011 veröffentlicht. In dem Report zeigen wir vierteljährlich, welche Inhalte Privatpersonen und Unternehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus dem Internet löschen lassen. Im Q2/2011 bezog sich fast jeder vierte Löschauftrag auf geschäftsschädigende Inhalte und mehr als jeder zehnte Auftrag auf karriereschädigende Inhalte. Fünf Prozent der Kunden ließen Einträge entfernen, da sie unerwünscht kontaktiert wurden.</strong></p>
<p>Details zu den Löschaufträgen von Privatnutzern haben wir <a href="http://magazin.ruflotse.de/reputation-im-blick/nachrichten/ruflotse-loeschreport-q2-2011/" target="_blank">hier</a> und zu den Aufträgen unserer Geschäftskunden <a href="http://magazin.ruflotse.de/reputation-fuer-unternehmer/nachrichten-fuer-unternehmer/ruflotse-loschreport-q22011-unternehmen-kampfen-gegen-falsche-kontaktdaten-und-negative-kommentare/" target="_blank">hier</a> im <a href="http://magazin.ruflotse.de/" target="_blank">Reputations-Magazin von Ruflotse</a> veröffentlicht. Dort geben wir übrigens regelmäßig Ratschläge  zum Schutz des eigenen Rufs, der Reputation Ihrer Familie und des Unternehmensimages. Reinklicken lohnt sich!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Avira kooperiert mit Ruflotse: Nächste Evolutionsstufe der IT-Sicherheit ist der Schutz der Privatsphäre und Reputation im Internet</title>
		<link>http://blog.myonid.de/2011/04/avira-kooperiert-mit-ruflotse/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 08:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Grobholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Avira]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Security]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation Managment]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[ruflotse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben von Ruflotse aus mit Avira eine Partnerschaft geschlossen, um gemeinsam die sorgenfreie und sichere Internet- und Facebook-Nutzung zu fördern. Ziel ist es, den Schutz vor Malware des IT-Sicherheitsexperten Avira mit dem Schutz der Privatsphäre und Online-Reputation von Ruflotse zu kombinieren. Zum Start der Kooperation können Avira Kunden den Online-Reputationsservice Ruflotse Protect Plus in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.avira.com/de/index" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-7033 alignleft" src="http://blog.myonid.de/wp-content/uploads/2011/04/avira_logo_red_rgb-300x72.jpg" alt="" width="300" height="72" /></a><strong>Wir haben von Ruflotse aus mit <a href="http://www.avira.com/de/index" target="_blank">Avira</a> eine Partnerschaft geschlossen, um gemeinsam die sorgenfreie und sichere Internet- und Facebook-Nutzung zu fördern. Ziel ist es, den Schutz vor Malware des IT-Sicherheitsexperten Avira mit dem Schutz der Privatsphäre und Online-Reputation von Ruflotse zu kombinieren. Zum Start der Kooperation können Avira Kunden den Online-Reputationsservice Ruflotse Protect Plus in einer Aktion vom 26. bis 30. April 30 Tage lang gratis nutzen. Anschließend erhalten die Avira Kunden 25 Prozent Rabatt auf das reguläre Ruflotse-Angebot. </strong></p>
<p>Wir sind der Meinung, dass der Bedarf nach Sicherheit im Internet eine neue Evolutionsstufe erreicht hat: Bisher galt es die Hardware, also den PC, Laptop oder ein Netzwerk und das Surfen im Internet zu schützen. Seitdem wir nun alle in großem Umfang die persönlichsten Daten ins frei zugängliche Internet einstellen, reicht dieser Schutz nicht mehr aus. Es geht nun um eine Stelle, die verletzlicher und verwundbarer sein kann als der PC: unsere Privatsphäre, unsere Reputation also unsere Identität im Internet &#8211; vor allem auch bei Facebook. Genau hier setzt Ruflotse an.</p>
<p><strong>Thorsten Bruchhäuser, Director Consumer Business der Avira GmbH meint dazu:</strong><br />
„Durch die Kooperation mit Ruflotse fördern wir eine freie und sichere Webnutzung, die über den obligatorischen Virenschutz hinausgeht und auch persönliche Daten im Internet und auf Facebook umfasst. Laut Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien Bitkom sind 72 Prozent aller Deutschen online und drei Viertel davon sind Mitglied in sozialen Netzwerken, alleine bei Facebook sind 16 Millionen Deutsche aktiv. Der Schutz persönlicher Daten im Internet wird in den kommenden Jahren eine ähnlich hohe Priorität einnehmen wie dies heute bei Antiviren-Software der Fall ist. Wir freuen uns, das Sicherheitslevel der Internetnutzer gemeinsam mit Ruflotse weiter nach oben schrauben zu können.”</p>
<p>Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Avira!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der erste Ruflotse-Löschreport 2011 zeigt: Viele unerwünschte Inhalte haben Internetnutzer selbst eingestellt &#8211; die Mehrzahl stammt jedoch von Dritten</title>
		<link>http://blog.myonid.de/2011/04/der-erste-ruflotse-loschreport-2011/</link>
		<comments>http://blog.myonid.de/2011/04/der-erste-ruflotse-loschreport-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 07:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Grobholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Löschreport]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation-Management]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Woche haben wir von Ruflotse aus erstmalig einen Löschreport vorgestellt, der aufzeigt, welche Inhalte deutsche Privatpersonen und Unternehmen im Internet bevorzugt löschen lassen. Hierzu haben wir für das 1. Quartal 2011 über 500 private und geschäftliche Löschaufträge ausgewertet. Eines der Kernergebnisse ist, dass die Betroffenen ein Viertel der unerwünschten Inhalte selbst verursacht haben. Offenbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diese Woche haben wir von Ruflotse aus erstmalig einen Löschreport vorgestellt, der aufzeigt, welche Inhalte deutsche Privatpersonen und Unternehmen im Internet bevorzugt löschen lassen. Hierzu haben wir für das 1. Quartal 2011 über 500 private und geschäftliche Löschaufträge ausgewertet. Eines der Kernergebnisse ist, dass die Betroffenen ein Viertel der unerwünschten Inhalte selbst verursacht haben. Offenbar rechnen viele Surfer nicht damit, dass sich ihre Fotos oder Privatdaten „verselbständigen” könnten, sobald sie einmal im Netz sind und sich auf andere Seiten und Verzeichnisse weiter verbreiten könnten. Zum anderen werden Inhalte häufig von Dritten kommentiert, was den Betroffenen wenig gefällt. Aus der hohen Anzahl an selbst veröffentlichten Inhalten, die die Nutzer dann wieder bereuen schließen wir, dass viele Internetnutzer noch unsicher mit dem Schutz ihrer Privatsphäre und Reputation im Netz umgehen.</strong></p>
<p>Dem stehen dennoch drei Viertel an Beiträgen, Kommentaren und Fotos gegenüber, die von Dritten eingestellt wurden &#8211; und somit außerhalb der Kontrolle der Internetnutzer lagen. Eine Privatsphäre im Internet gibt es eben nur noch bedingt &#8211; und daher ist Medienkompetenz und der verantwortungsvolle Umgang mit den persönlichen Daten und den Daten von Freunden und Bekannten wichtig.</p>
<p><strong>Diese Inhalte haben Ruflotse-Privatkunden löschen lassen:</strong></p>
<p>- Persönliche Kontaktdaten: 29 % (davon selbst eingestellt: 26 %)<br />
- Kommentare und Bewertungen: 28 % (davon selbst eingestellt: 30 %)<br />
- Fotos und Videos: 19 % (davon selbst eingestellt: 43 %)<br />
- Redaktionelle Beiträge: 18 % (davon selbst eingestellt: 4 %)<br />
Hierbei handelt es sich vermehrt um Erwähnungen im Zusammenhang mit einer Straftat.<br />
- Sonstige Einträge: 7 % (davon selbst eingestellt: 27 %)</p>
<table>
<tr>
<td><a href="http://blog.myonid.de/wp-content/uploads/2011/04/Ruflotse_Löschreport_01_200KB.png"><img class="alignright size-medium wp-image-6981" src="http://blog.myonid.de/wp-content/uploads/2011/04/Ruflotse_Löschreport_01_200KB-211x300.png" alt="" width="211" height="300" /></a></strong></td>
<td width="20"></td>
<td><a href="http://blog.myonid.de/wp-content/uploads/2011/04/Ruflotse_Löschreport_02.jpg"></a><a href="http://blog.myonid.de/wp-content/uploads/2011/04/Ruflotse_Löschreport_02_200KB.png"><img class="size-medium wp-image-6971 alignnone" src="http://blog.myonid.de/wp-content/uploads/2011/04/Ruflotse_Löschreport_02_200KB-211x300.png" alt="" width="211" height="300" /></a></td>
</tr>
</table>
<p>Bei den Geschäftskunden liegt der Fokus auf schädlichen Kommentaren und negativen Bewertungen: 80 Prozent der Löschaufträge im ersten Quartal 2011 bezogen sich auf diese Inhalte. Zu den geschäftlichen Ruflotse-Kunden zählten in diesem Zeitraum insbesondere Handwerksbetriebe, Ärzte und Tierärzte, Anwaltskanzleien sowie kleine und mittlere Unternehmen.</p>
<p><strong>Hier die geschäftlichen Löschaufträge im Überblick:</strong></p>
<p>- Kommentare und Bewertungen: 80 %<br />
- Redaktionelle Beiträge: 9 %<br />
- Persönliche Kontaktdaten: 4 %<br />
- Fotos und Videos: 0 %<br />
- Sonstige Einträge: 7 %</p>
<p>Wir empfehlen Unternehmen die tägliche Beobachtung des Internets, denn Kommentare und Bewertungen können geschäftskritisch sein. Auch sollten sie sich frühzeitig eine Strategie für den Umgang mit entsprechenden Einträgen überlegen.</p>
<p>Unsere ganze Pressemeldung zum Löschreport ist <a href="http://www.ruflotse.de/presse" target="_blank">hier</a> zu lesen.</p>
<p>Mehr zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.myonid.de/2011/03/ruflotse-mit-facebook-sicherheitspaket/" target="_blank">Ruflotse mit Facebook-Sicherheitspaket</a></li>
<li><a href="http://blog.myonid.de/2011/03/jugendschutz-im-web/" target="_blank">Jugendschutz im Web: Cybermobbing und anderen Gefahren den Riegel vorschieben</a></li>
<li><a href="http://blog.myonid.de/2011/02/safer-internet-day-einfluss-der-digitalen-welt-auf-unser-leben-erfordert-vorsicht-und-schutzvorkehrungen/" target="_blank">Safer Internet Day: Einfluss der digitalen Welt auf unser Leben erfordert Vorsicht und Schutzvorkehrungen</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ruflotse mit Facebook-Sicherheitspaket: Fotoüberwachung, Jugendschutz- und Inhaltefilter sowie Surfschutz inklusive</title>
		<link>http://blog.myonid.de/2011/03/ruflotse-mit-facebook-sicherheitspaket/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 08:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Grobholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoüberwachung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Surfschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Viren]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst kürzlich hat Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner wieder vor der Nutzung von Facebook gewarnt. „Solange Facebook in seiner Datenschutzpolitik keine Kehrtwende vollzieht, halte ich diese Plattform für problematisch“, so die Meinung der Politikerin. Unter den deutschen Internetnutzern sind fast 45 Prozent bei dem weltweit größten sozialen Netzwerk angemeldet. Damit nimmt Facebook auch in Deutschland die Vorreiterstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erst kürzlich hat Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner wieder<a href="http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/ilse-aigner-verbraucherschutzministerin-warnt-vor-facebook_aid_587778.html" target="_blank"> vor der Nutzung von Facebook gewarnt</a>. „Solange Facebook in seiner Datenschutzpolitik keine Kehrtwende vollzieht, halte ich diese Plattform für problematisch“, so die Meinung der Politikerin. Unter den deutschen Internetnutzern sind <a href="http://www.w3b.org/web-20/facebook-wachst-und-wachst-und-wachst.html" target="_blank">fast 45 Prozent</a> bei dem weltweit größten sozialen Netzwerk angemeldet. Damit nimmt Facebook auch in Deutschland die Vorreiterstellung ein. Den Verbraucher daher davor zu warnen ist zweifelhaft &#8211; jugendliche und erwachsene Nutzer halten sich eben bevorzugt gerade dort auf, wo sich auch ihre Freunde befinden. Insbesondere für Jugendliche besteht häufig ein sozialer Zwang, dort zu sein, wo die Freunde sind. Statt Angst zu schüren, ist es wichtig, Nutzern entsprechende Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie ihre privaten Daten und die Daten ihrer Kinder auch auf Facebook schützen können.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Daher war es für uns naheliegend, den Reputation Monitoring-Dienst <a href="http://www.ruflotse.de" target="_blank">Ruflotse</a> um Funktionen zu erweitern, mit denen sich Facebook sicher nutzen lässt. So ist es nun möglich, nicht nur das öffentlich zugängliche Internet, sondern auch Facebook gezielt zu überwachen. Mit Ruflotse können unsere Kunden ab sofort die eigenen privaten Daten und auch die Daten der eigenen Kinder im weltweit größten sozialen Netzwerk schützen. Damit bietet Ruflotse genau dort Schutz, wo derzeit die meisten persönlichen Nachrichten, Fotos, Videos und andere Daten ausgetauscht werden. Facebook-Mitglieder erfahren von Bildern auf denen sie oder ihre Kinder zu erkennen sind, auch wenn diese nicht mit Ihrem Namen markiert sind. Sie werden informiert, sobald kritische Nachrichten auf dem Facebook-Profil ihrer Kinder auftauchen. Zudem schützt Ruflotse sie vor schadhaften Links, die über Facebook publiziert werden und die Sicherheit ihrer persönlichen Daten gefährden könnten.</strong></p>
<p><a href="http://blog.myonid.de/wp-content/uploads/2011/03/0328-Ruflotse-Fotoüberwachung.png"><img class="alignright size-medium wp-image-6901" src="http://blog.myonid.de/wp-content/uploads/2011/03/0328-Ruflotse-Fotoüberwachung-300x258.png" alt="Ruflotse Fotoüberwachung" width="300" height="258" /></a></p>
<p>Besonders beeindruckt sind wir selbst von der Fotoüberwachung: Sie funktioniert auf Basis biometrischer Gesichtserkennung. Das Facebook-Mitglied lädt dazu Fotos in Ruflotse hoch, auf denen es selbst zu erkennen ist. Eltern können dies auch mit Fotos ihrer Kinder tun. Die Fotoüberwachung checkt dann alle im Facebook-Freunde-Netzwerk veröffentlichten Bilder und gleicht sie mit den biometrischen Gesichtsmerkmalen des Nutzers beziehungsweise seiner Kinder ab. Erkennt die Fotoüberwachung ein Gesicht, wird der Nutzer unmittelbar darüber informiert. Wir sind begeistert darüber, dass dies auch unabhängig vom Blickwinkel oder Gesichtsausdruck sehr zuverlässig und präzise funktioniert.</p>
<p>Ein hilfreiches Tool für Eltern ist auch der Jugendschutzfilter: Er beobachtet fortlaufend Beiträge und Kommentare der Kinder und deren Freunde. Taucht ein jugendgefährdender Begriff auf, werden die Eltern per E-Mail, auf Facebook und im Ruflotse-Webinterface benachrichtigt. Mit dem Jugendschutzfilter haben wir eine Lösung geschaffen, die Müttern und Vätern hilft, ihre Kinder bei der Nutzung sozialer Netzwerke zu unterstützen. Sie erfahren dadurch, ob ihre Kinder auf Facebook von kritischen Themen umgeben sind.</p>
<p><a href="http://blog.myonid.de/wp-content/uploads/2011/03/0328-Facebook-Sicherheitspaket.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-6902" src="http://blog.myonid.de/wp-content/uploads/2011/03/0328-Facebook-Sicherheitspaket-299x229.png" alt="" width="299" height="229" /></a></p>
<p>Job, Karriere und Image lassen sich mit dem Inhaltefilter schützen: Er funktioniert wie der Jugendschutzfilter. Erscheinen Inhalte, die negative Auswirkungen auf den Beruf oder das Unternehmensimage haben könnten, werden Mitglieder sofort informiert. Das hat den Vorteil, dass auch jene Nutzer, die sich seltener im sozialen Netzwerk einloggen, stets up to date sind über negative Beiträge und Kommentare. Einzelunternehmer, kleine und mittlere Unternehmen haben durch den Inhaltefilter die Möglichkeit, unwillkommene Posts auf der Facebook-Fanpage rasch zu erkennen und dementsprechend zeitnah darauf zu reagieren.</p>
<p>Ein weiterer essenzieller Bestandteil ist der Surfschutz, womit wir Schäden durch Phishing-Attacken, Viren und andere Malware vorbeugen: Mit der <a href="http://www.crn.de/security/artikel-88648.html" target="_blank">steigenden Beliebtheit sozialer Netzwerke</a> nehmen dort auch die Aktivitäten Cyberkrimineller zu. Der Ruflotse Surfschutz kontrolliert kontinuierlich Inhalte und Links im Facebook-Profil und Newsstream. Bei verdächtigen Posts schlägt er Alarm, benachrichtigt den Nutzer und verhindert so eine Aktivierung und weitere Verbreitung der Gefahr.</p>
<p>Nutzer haben die Möglichkeit, je nach Auswahl des Ruflotse-Angebots Protect Basic, Protect Plus oder Protect Pro, einen, drei oder sechs Facebook-Accounts zu beobachten. Die bislang verfügbaren Funktionen zum Reputation Monitoring im Internet stehen ihm wie gewohnt zur Verfügung.</p>
<p>Internetsurfer sollten den Schutz ihrer persönlichen Daten ernst nehmen, denn wie es immer so schön heißt: Das Internet vergisst nichts. Besonders die Kleinen in unserer Gesellschaft sollten wir dabei unterstützen, denn sie können die mögliche Gefahren schlechter einschätzen als wir Erwachsenen. Ein offener Umgang mit dem Thema Internet und sozialen Netzwerken ist daher in der Familie unabdingbar.</p>
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		<title>Jugendschutz im Web: Cybermobbing und anderen Gefahren den Riegel vorschieben</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 08:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Grobholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Als eine Schülerin im kalifornischen San Jose mit ihrem Freund Schluss machte, begann dieser sie zu mobben, gemeinsam mit ihren Freundinnen. Dem Bombardement von 3.500 anfeindenden SMS innerhalb eines Monats und Kommentaren auf Facebook, die sie als Lesbe bezeichneten und ihr AIDS andichteten, konnte das Mädchen nach einiger Zeit nicht mehr standhalten: Sie versuchte, sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als eine Schülerin im kalifornischen San Jose mit ihrem Freund Schluss machte, begann dieser sie zu mobben, gemeinsam mit ihren Freundinnen. Dem Bombardement von 3.500 anfeindenden SMS innerhalb eines Monats und Kommentaren auf Facebook, die sie als Lesbe bezeichneten und ihr AIDS andichteten, konnte das Mädchen nach einiger Zeit nicht mehr standhalten: Sie versuchte, sich das Leben zu nehmen. Sie überlebte &#8211; aber mit schweren Hirnschäden. Dieser Fall war am Sonntag Thema im <a href="http://www.daserste.de/weltspiegel/beitrag_dyn~uid,nihhmp3cx99l7now~cm.asp" target="_blank">Weltspiegel auf ARD</a>. Auch hierzulande sind junge Menschen von Cybermobbing betroffen, wie eine aktuelle Studie belegt. Um Kinder vor verbalen Angriffen in der digitalen Welt zu schützen und um ihnen im Ernstfall zu helfen, ist es essenziell zu wissen, in welchem Umfeld sich der Nachwuchs im Netz bewegt und mit welchen Themen er konfrontiert ist.</strong></p>
<p>Die Tendenz ist eindeutig &#8211; Kinder sind immer häufiger und früher online. Die <a href="http://www.mpfs.de/?id=192">KIM (Kinder und Medien)-Studie</a>, die vergangene Woche vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest veröffentlicht wurde, zeigt, dass sich 2010 bereits 43 Prozent der Kinder zwischen 6 und 13 Jahren regelmäßig in Online-Communities aufgehalten haben. Wie <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Soziale-Netzwerke-bei-Kindern-ab-6-beliebt-1195035.html">Heise berichtet</a>, waren dies noch zwei Jahre zuvor nur 16 Prozent. Es ist ganz klar: Schüler halten sich dort auf, wo auch ihre Freunde zu finden sind. Daher ist es nur natürlich, dass die Nutzung sozialer Netzwerke schneeballartig zunimmt. Und wo junge Menschen aufeinandertreffen, kann es eben leider auch zu Hetzjagden kommen. Laut der jüngsten <a href="http://www.eukidsonline.de/index_erweitert.html#meldung" target="_blank">EU Kids Online-Studie</a> waren bereits 39 Prozent der Kinder in Europa mit einem oder mehreren Online-Risiken konfrontiert, darunter mit dem Missbrauch persönlicher Daten, Pornographie, dem Erhalten sexueller Nachrichten, sogenanntem „Sexting“ und Mobbing, auch „Online-Bullying“ genannt.</p>
<p><strong>Wie können Eltern ihren Kindern bei der Nutzung des Internets zur Seite stehen?</strong></p>
<p><a href="http://blog.myonid.de/wp-content/uploads/2011/03/Mutter-mit-Kind.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-6758" src="http://blog.myonid.de/wp-content/uploads/2011/03/Mutter-mit-Kind-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a>Ein offener Austausch zwischen Eltern und Kindern über die Online-Welt ist essenziell. Statt als strikte Kontroll-Instanz aufzutreten sollten Mütter und Väter die Medienkompetenz der Kinder beim Umgang mit dem Internet und sozialen Netzwerken fördern, ihnen helfen, persönliche Daten zu schützen und mit ihnen über Inhalte sprechen, denen sie im Web begegnen. Wichtig ist auch, den Kindern klarzumachen, dass sie den Erziehungsberechtigten Ängste und Probleme anzuvertrauen sollten, die bei der Webnutzung entstehen.</p>
<p>Eltern sollten sich regelmäßig einen Überblick darüber verschaffen, welche Beiträge, Fotos und Kommentare über den Namen des Kindes im öffentlich zugänglichen Web zu finden sind. Zum sicheren Umgang mit dem Netz empfiehlt es sich auch, dem Kind regelmäßig bei der Nutzung des Internets und sozialer Netzwerke wie Facebook oder SchülerVZ über die Schulter zu sehen.</p>
<p>Ebenso wie Eltern den Fernsehkonsum ihrer Kinder beobachten und einschränken sollten, ist es logisch, dass sich das Gleiche für das Internet empfiehlt. Denn die Welt des Internets ist unendlich weit. Werden die Risiken minimiert und das World Wide Web in Maßen konsumiert, stellt das Internet enorme Bildungschancen für den Nachwuchs dar.</p>
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		<title>Safer Internet Day: Einfluss der digitalen Welt auf unser Leben erfordert Vorsicht und Schutzvorkehrungen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 06:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Grobholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere Online]]></category>
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		<category><![CDATA[Reputation-Management]]></category>
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		<description><![CDATA[„It&#8217;s more than a game, it&#8217;s your life“ &#8211; unter diesem Motto steht der diesjährige Safer Internet Day (SID), der am heutigen 8. Februar stattfindet. Im Fokus steht unser virtuelles Leben und dessen Auswirkungen auf das reale Leben. Ziel des alljährlichen SID ist die Sensibilisierung von Internetnutzern, darunter insbesondere Kinder und Jugendliche, auf die Gefahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„It&#8217;s more than a game, it&#8217;s your life“ &#8211; unter diesem Motto steht der diesjährige <a href="https://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-11/index.html" target="_blank">Safer Internet Day (SID)</a>, der am heutigen 8. Februar stattfindet. Im Fokus steht unser virtuelles Leben und dessen Auswirkungen auf das reale Leben. Ziel des alljährlichen SID ist die Sensibilisierung von Internetnutzern, darunter insbesondere Kinder und Jugendliche, auf die Gefahren des World Wide Webs.</strong></p>
<p><a href="http://blog.myonid.de/wp-content/uploads/2011/02/sid11.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6679" title="sid11" src="http://blog.myonid.de/wp-content/uploads/2011/02/sid11.jpg" alt="" width="353" height="98" /></a>Die Sicherheitsrisiken in der Online-Welt haben sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Ende des vergangenen und Anfang des neuen Jahrhunderts gehörten Hardware- und Softwareschäden, verursacht durch Viren, Würmer und Trojaner, zu den Hauptsorgen der Unternehmen und Privatanwender. Scam-, Phishing- und andere SPAM-Mails zielten klar auf die Geldbörse der Webteilnehmer ab. In Zeiten sozialer Netzwerke, Foren und Blogs tritt jedoch eine neue, noch tiefere Verletzlichkeit in den Vordergrund: Der Verlust der Privatsphäre und eine damit einhergehende Schädigung der persönlichen Reputation.</p>
<p>Dabei läuft der Nutzer insbesondere im Kindes- und Jugendlichenalter Gefahr, zu seinem eigenen Gegner zu werden: Kommentare, Fotos und Videos in verhängnisvollen Situationen mögen heute spannend und lustig sein, können spätestens aber beim Eintritt in den Beruf lästig und gar rufschädigend sein. Dazu kommen Posts von Freunden und anderen Dritten, die außerhalb des persönlichen Einflussbereichs des Internetnutzers liegen. Damit stehen Kinder und Jugendliche vor einem Problem, mit dem sich ältere Generationen noch gar nicht auseinandersetzen mussten. Die „Jugendsünden“ von heute könnten die Reputation einer ganzen Berufsgeneration von morgen prägen.</p>
<p><strong>Was muss also geschehen, dass die heutige Schülergeneration im Web auch zukünftig makellos davonkommt?</strong></p>
<p>1)	Aufklärung durch Schulen: Initiativen wie der Safer Internet Day stärken in Kooperation mit Schulen das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit den eigenen Daten im Web. Auch im Schulalltag sollten die Themen Privatsphäre und Reputationsmanagement vertieft werden, wie es <a href="http://blog.myonid.de/category/reputationsmanagement/" target="_self">beispielsweise in Schulbüchern der bayerischen Gymnasien</a> schon der Fall ist. Der Umgang mit dem Internet beginnt schon in einem sehr jungen Alter. Laut der kürzlich veröffentlichten BITKOM-Studie „Jugend 2.0“ <a href="https://www.klicksafe.de/service/aktuelles/news/studie-jugend-2.0.html" target="_blank">sind bereits 96 Prozent der 10- bis 12-Jährigen online</a>. Der Unterricht sollte hierbei also so früh wie möglich ansetzen.</p>
<p>2)	Erziehungsberechtigte in der Pflicht: Die Privatsphäre im Internet sollte eines der Top-Aufklärungsthemen in der Familie werden. Eltern sollten ihren Kinder erklären, welche Folgen ein nachlässiger Umgang mit den eigenen Daten im Netz haben kann und Schutzmaßnahmen aufzeigen. Entsprechende Privacy-Einstellungen auf SchülerVZ oder Facebook können hierbei nicht die einzige Lösung sein. Es gilt, Fotos, Videos und Kommentare überlegt zu posten &#8211; und hierfür sollten Eltern das Bewusstsein ihrer Kinder schärfen.</p>
<p>3)	Beobachtung des eigenen Namens und der Kinder: Vertrauen hat für die Eltern-Kind-Beziehung Priorität Nummer 1. Dennoch sollten Eltern nicht wegschauen und stets wissen, welche Informationen über ihre Kinder im Internet zu finden sind, um im Notfall frühzeitig gegenzusteuern. Zudem sollten sie als Vorbild agieren und sicherstellen, dass  auch ihre eigene Reputation geschützt ist. Hierbei kann der Reputationsmanagement-Dienst <a href="http://www.ruflotse.de/" target="_blank">Ruflotse </a>weiterhelfen.</p>
<p>4)	Weiterentwicklung der Gesellschaft nötig: Selbst wenn ich als Personalmanager verfängliche Fotos des Bewerbers im Internet finde &#8211; muss das nicht unbedingt heißen, dass ich an der Tauglichkeit zweifeln sollte, wenn davon abgesehen alle Qualifikationen für den Kandidaten sprechen? Jeder begeht Jugendsünden &#8211; und hierbei sollten Unternehmen und individuelle Webteilnehmer lernen,<a href="http://brainblogger.de/2010/10/wenn-das-internet-vergisst-verdrangen-automatisch-wir/" target="_blank"> entsprechende Fehler zu verzeihen</a>.</p>
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		<title>Google Street View Deutschland: 244.237 Löschanträge eingegangen.</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 09:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Grobholz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google wird seinen Straßenfotodienst Google Street View in Kürze in Deutschland starten. Am 15.10. ging die Frist zu Ende, innerhalb der man bereits im Vorfeld beantragen konnte, dass ein Haus nicht im Internet abgebildet wird. Google meldet nun den Eingang von 244.237 Anträgen auf Unkenntlichmachung.
Insgesamt werden 20 größere deutsche Städte mit insgesamt 8,5 Millionen Haushalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google wird seinen Straßenfotodienst Google Street View in Kürze in Deutschland starten. Am 15.10. ging die Frist zu Ende, innerhalb der man bereits im Vorfeld beantragen konnte, dass ein Haus nicht im Internet abgebildet wird. Google meldet nun den Eingang von 244.237 Anträgen auf Unkenntlichmachung.</strong></p>
<p><a href="http://blog.myonid.de/wp-content/uploads/2010/10/google-street-view-logo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6442" title="google-street-view-logo" src="http://blog.myonid.de/wp-content/uploads/2010/10/google-street-view-logo.jpg" alt="" width="198" height="82" /></a>Insgesamt werden 20 größere <a href="http://www.pcwelt.de/news/0-Staedte-zum-Start-Google-Street-View-soll-noch-0-0-in-Deutschland-starten-520110.html" target="_blank">deutsche Städte</a> mit insgesamt 8,5 Millionen Haushalten (Quelle der Zahl ist hier laut Google: Statistische Ämter des Bundes und der Länder) zukünftig im Internet zu sehen sein. 2,89 Prozent dieser Haushalte haben nun bereits vor dem Start eine Nichtveröffentlichung bei Google beantragt, 2 von 3 Einträgen gingen über ein Online-Tool ein. Google verspricht <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/08/17/das-bange-zittern-hat-ein-ende-ab-sofort-koennen-street-view-opfer-drauflos-loeschen/" target="_blank">die Anträge </a>mit großem Einsatz umzusetzten und ist wohl froh, dass es viel <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/debatte-zu-google-street-view-widersprueche-paranoia-oder-gelebtes-grundrecht-1.1014493" target="_blank">weniger Anträge</a> sind, als prognostiziert wurde. Das Unternehmen weist allerdings darauf hin, dass nicht jeder der eingereichten Anträge vollständig bearbeitet werden kann. Google bezieht sich hier auf nicht lesbare Anträge oder nicht eindeutig zuordenbare Gebäudebeschreibungen. Für den Fall, dass das Haus trotz gestelltem Löschantrag nach Start von Street View noch zu sehen ist, kann eine integrierte Funktion genutzt werden, um eine Unkenntlichmachung erneut zu beantragen. Google verspricht diese Anträge dann „so schnell wie wir können“ zu bearbeiten.</p>
<p><a href="http://blog.myonid.de/wp-content/uploads/2010/10/Streetview-Auto.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6445" title="Streetview Auto" src="http://blog.myonid.de/wp-content/uploads/2010/10/Streetview-Auto.jpg" alt="" width="235" height="180" /></a>Mit derselben Funktion kann auch das Unkenntlich machen von Gesichtern und Autokennzeichen in Google Street View beantragt werden. Dies sollte eigentlich im Vorfeld automatisch geschehen. Falls in der Technologie jedoch Fehler auftreten – etwa die Unkenntlichkeit nicht ausreicht – bietet das Unternehmen diese Funktion an.</p>
<p>Ein genaues Startdatum von Street View nennt Google nicht, verspricht aber „noch einige Überraschungen“.</p>
<p>Lesen Sie hier: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,724317,00.html" target="_blank">„Die vier größten Street-View-Irrtümer“</a></p>
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		<title>Internet als Schulfach? Wo Medienkompetenz beginnt</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 06:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Grobholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere Online]]></category>
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		<description><![CDATA[Lars Hinrichs, Gründer des Businessnetzwerkes Xing, äußerte sich im Anfang des Jahres im Rahmen der WEPP-Lounge im &#8220;Grand Elysee&#8221; kritisch über die Nutzung von Internetportalen. Er warnte vor der Vermischung der Geschäfts- und der Freizeit-Identität.
Besonders in der Medienkompetenz von Kindern sieht Hinrichs noch viel Verbesserungspotenzial. Den Umgang seiner Kinder mit dem Internet beobachte er besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lars Hinrichs, Gründer des Businessnetzwerkes Xing, äußerte sich im <a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article6248947/Internet-als-Schulfach.html" target="_blank">Anfang des Jahres</a> im Rahmen der WEPP-Lounge im &#8220;Grand Elysee&#8221; kritisch über die Nutzung von Internetportalen. Er warnte vor der Vermischung der Geschäfts- und der Freizeit-Identität.</strong></p>
<p>Besonders in der Medienkompetenz von Kindern sieht <a href="https://www.xing.com/profile/Lars_Hinrichs" target="_blank">Hinrichs</a> noch viel Verbesserungspotenzial. Den Umgang seiner Kinder mit dem Internet beobachte er besonders kritisch. Es solle ein Schulfach &#8220;Internet&#8221; geben, welches Kindern ein gesundes Verhalten gegenüber und mit dem Internet aneignen soll, so der Medienprofi und Vater im Interview mit der <a href="http://www.welt.de">WELT Online</a>: &#8220;Meine Tochter hat bereits mit vier Jahren eine Digitalkamera. Sie wächst 100 Prozent digital auf.&#8221;</p>
<p>Ein Schulfach Namens &#8220;Internet&#8221; mag es vielleicht noch nicht geben, aber immerhin ein Kapitel in einem <a href="http://blog.myonid.de/2009/04/myon-id-frdert-die-medienkompetenz-von-schlern/" target="_self">Schulbuch</a>, und damit im Lehrplan bayerischer Gymnasiasten. Der Oldenburg Verlag hat in seinem Deutschbuch der Gynmasialstufe 9 in Bayern dem Thema &#8220;Identität im Internet&#8221; ein Kapitel gewidmet. Hier ist das Thema für die Schüler des Gymnasiums auf Seite 128/129 &#8220;Die Online Identität&#8221; und &#8220;Reputationsmanagement&#8221;. Grundlage hierfür sind Bilder und Erleuterungen, welcher der Oldenburg Verlag sich von uns hat lizenzieren lassen.</p>
<p><a href="http://blog.myonid.de/2009/06/medienkompetenz-schuler-lernen-twittern-bloggen-und-podcasten-und-den-umgang-mit-der-eigenen-online-identitat/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2298" title="myonid_schulbuch_oldenbourg_titel" src="http://blog.myonid.de/wp-content/uploads/2009/06/myonid_schulbuch_oldenbourg_titel-218x300.jpg" alt="" width="218" height="300" /></a>Seit der Gründung von myON-ID Media sind wir als Unternehmen besonders aktiv <a href="http://blog.myonid.de/2009/06/medienkompetenz-schuler-lernen-twittern-bloggen-und-podcasten-und-den-umgang-mit-der-eigenen-online-identitat/" target="_self">Medienkompetenz </a>im Umgang mit dem Internet zu vermittlen und aufzuklären. Einen Grundstein für das Verständnis über die eigene Online Reputation zu legen und zwar in einem Alter, wo gerade Jugendliche mit vielen anderen Dingen beschäftigt sind und Verantwortung oder Weitsicht nicht gerade der ständige Begleiter beim Surfen im Web oder beim Chatten auf Facebook sein dürfetn ist dabei nicht nur unser Anliegen.</p>
<p><strong>&#8220;Kontrolle vs. Vertrauen ist ein Knackpunkt in der   (Internet-)-Eltern-Kindbeziehung. Daher: Medienkompetenz beginnt nicht   im Internet. Sondern im Elternhaus.&#8221;</strong></p>
<p>Neben der anhaltenden Diskussion um das Internet, Communities und dem alltäglichen Gedankenaustausch sollte berücksichtigt werden, dass gerade die jüngste Generation in eine völlig digitalisierte Welt hineingeboren wurde. Die Nutzung sozialer Netzwerke zwecks Freundschaften, Wissensaustausch und neuer Kontakte ist für Kinder und Jugendliche völlig selbstverständlich. Und nicht mehr wegzudenken. Dennoch gilt es, hier den Kopf einzuschalten &#8211; und das richtet sich genauso an die Eltern &#8211; bevor man Informationen über sich oder andere im Netz preisgibt.</p>
<p>Institutionen wie beispielweise der <a href="http://blog.myonid.de/2010/02/safer-internet-day-2010-flunkern-im-netz-erlaubt/" target="_self">Safer Internet Day</a> oder Angebote wie <a href="http://www.ichimnetz.de/2010/02/frisch-auf-dem-tisch/mario-grobholz-1408/" target="_blank">Ichimnetz </a>klären sachlich und gleichermaßen Kindgerecht über jene Risiken auf. Wir haben selbst mit dem Online Reputation Monitoring Service <a href="http://www.ruflotse.de" target="_blank">Ruflotse </a>eine praktische Monitoring-Lösung für Eltern geschaffen, die über die Aktiviäten ihrer Kids im Netz besser Bescheid wissen und mögliche Mobbing-Attacken frühzeitig erkennen wollen, um darauf entsprechend reagieren zu können. Natürlich müssen Eltern ihren Kindern mit einem gesunden Vetrauen entgegentreten. Der Sinn von Angeboten wie Ruflotse besteht nicht darin, Kontrolle auszuüben. Vielmehr dienen sie dem Zweck, das mögliche Defizit an Eigenverantwortung (oder auch den Mut, sich den Eltern anzuvertrauen) mit einfachen Mitteln auszugleichen und gegen mögliche Schäden vorzubeugen.</p>
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		<item>
		<title>Online Reputation ist, was man daraus macht: Managen Sie Ihre Identität im sozialen Netz!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 06:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Grobholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media Monitoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet und vor allem das Social Web hat seine eigenen Regeln. Stimmt soweit &#8211; aber es folgt auch gewissen Strukturen, die jeder selbst für sich bestimmen kann. Wer sich im Umgang mit persönlichen Daten über das eigene Tun und Handeln bewusst ist, kann die Vorteile des sozialen Netzes durchaus sinnvoll für sich und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Internet und vor allem das Social Web hat seine eigenen Regeln. Stimmt soweit &#8211; aber es folgt auch gewissen Strukturen, die jeder selbst für sich bestimmen kann. Wer sich im Umgang mit persönlichen Daten über das eigene Tun und Handeln bewusst ist, kann die Vorteile des sozialen Netzes durchaus sinnvoll für sich und die eigene Online-Identität einsetzen. Hier einige Do&#8217;s &amp; Don&#8217;ts für alle, die im Social Web unterwegs sind, ob im Business oder privat.</strong></p>
<p><strong>Machen sie sich ein genaues Bild von sich selbst!</strong></p>
<p>Wer sind Sie im Netz &#8211; oder haben Sie sich bis heute erfolgreich vor der Suchmaschine versteckt? Erst, wenn Sie wissen, was das Web über Sie weiß, können Sie mit Ihrem individuellen, erfolgreichen Reputationsmanagement beginnen. Dabei hilft beispielsweise der <a href="http://www.ruflotse.de/" target="_blank">Ruflotse</a>: Sie geben Ihren Namen ein, und Ruflotse liefert Ihnen schnell und umfassend den Status Quo Ihres Online-Ichs.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Setzen Sie sich persönliche Ziele!</strong></p>
<p><strong></strong>Zunächst gilt es zu entscheiden, ob Sie als Privatperson oder als Unternehmen in der Öffentlichkeit des Social Webs auftreten und wahrgenommen werden wollen. Priorisieren Sie Ihre Aktivitäten, wie Accounts und Profile, nach Relevanz und Nutzen. Bedenken Sie, dass Sie durch den eingestellten Content 24/7 auffindbar sind und sich dadurch Ihr Online-Ich formt.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Setzen Sie sich und anderen Grenzen!</strong></p>
<p><strong></strong>Privates lässt sich von Beruflichem im Social Web nicht trennen, da alle Inhalte gleichgewichtig im Internet &#8220;gespeichert&#8221; werden. Gibt man Ihren Namen in einer Suchmaschine ein, werden alle Informationen, ob privat oder beruflich, dargestellt. Sorgen Sie dafür, dass man Sie dort findet, wo und wie ausführlich Sie gefunden werden wollen. Je mehr relevanten Content Sie in die Suchmaschine &#8220;einfüllen&#8221;, um so besser können Sie Ihren guten Ruf im Web steuern. Mit professionellen Profilen wie beispielsweise <a href="http://www.xing.de" target="_blank">XING </a>oder <a href="http://www.myonid.de" target="_blank">myON-ID</a> setzen Sie sich vorteilhaft in Szene &#8211; und Ihr Suchmaschinen-Ranking rauf.<br />
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<p><strong>Bleiben Sie stets authentisch!</strong></p>
<p>War es bis vor einigen Jahren noch trendy, sich witzige Nicknames zu geben, um möglichst anonym zu sein, ist heute das Gegenteil der Fall. Kein Kunde, Journalist oder Business-Partner würde Sie erstnehmen, wenn Sie sich als &#8220;Pink_Panther76&#8243; im Social Web präsentieren. Bleiben Sie bei Ihrem richtigen Namen, schließlich sind Sie Ihre eigene Marke. Nutzen Sie sie, zu Ihrem eigenen Vorteil!<br />
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<p><strong>Sorgen Sie für nachhaltige, positive Präsenz!</strong></p>
<p>Jeder von Ihnen publizierte Artikel, jeder Blogbeitrag, jedes Foto oder Video kann im Social Web eine mächtige Auswirkung auf Ihre gesamte Reputation haben, positiv wie negativ. Denn Achtung: es bleiben auch unbedacht gepostete Kommentare oder Tweets auf ewig im gigantischen Gedächtnis des Internets erhalten. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Suchergebnisse und sorgen Sie mittels gut platzierter Inhalte für den besten Eindruck Ihrer Online-Identität.</p>
<p>Zu guter letzt &#8211; frei nach Maybritt Illner &#8211; &#8220;Bleiben Sie heiter &#8211; irgendwie!&#8221;</p>
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