Archiv für Kategorie 'Allgemein'
« Letzte EinträgeiCrossing zum Thema “Social Media Newsroom” auf der WebPR 2010
12. März 2010 um 5:27 von Martina Doherr
Im Rahmen der WebPR 2010 Konferenz am 11.März in München referierte Susann Schröder von iCrossing über die zunehmende Bedeutung von Social Media Newsrooms für die Unternehmenskommunikation im Zeitalter des Web 2.0.
Die klassische PR befindet sich im Wandel und stellt Unternehmen und Agenturen vor zahlreiche Herausforderungen. Neben grundsätzlichen Fragen, wie Social Media zur Veränderung der Kommunikation beiträgt und was genau ein Social Media Newsroom eigentlich ist, wurden auch konkrete Fragen zu Tipps & Tricks für die Einführung und den Betrieb eines Newsrooms beantwortet. Anhand des Best Practice Beispiels des iCrossing Newsrooms wurden Vorteile und Erfolgsfaktoren des Social Media Newsrooms diskutiert.
Die diesjährige Konferenz für einen umfassenden Einblick in Trends und Strategien für die Arbeit mit den neuen Medien fand in den Räumlichkeiten des Münchner Restaurants “Reitschule” statt. Rund 50 Gäste aus Presse, PR, Marketing und Social Media fanden hier den geeigneten Rahmen, um den spannenden Vorträgen der geladenen Referenten zu lauschen – und mit ihnen zu diskutieren. Die gut geplanten Kaffee- und Essenspausen wurden von den Konferenzteilnehmern zum fleißigen Networken genutzt.
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Hier geht es zur iMedia Lounge©
Das schreibt die Presse über myON-ID Media im Februar
5. März 2010 um 9:04 von Martina Doherr
Auch im Februar hat die Presse wieder einige schöne Clippings über myON-ID, Ruflotse und die iMedia Lounge hervorgebracht, die wir euch hier gerne präsentieren möchten.
So schrieb beispielsweise t3n über myON-ID, das Werkzeug für professionelles Netzwerken und berufliche Selbstvermarktung:
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“Viel besser macht es da das Online Reputations-Tool myON-ID. Dieser durchaus empfehlenswerte Service kann dazu genutzt werden, eine Online-Visitenkarte mit vielen Informationen und Links zu eigenen Inhalten aufzubauen. Besonders schön: myON-ID ist kostenlos und man kann alle gefundenen Inhalte auch abweisen und aus dem persönlichen Profil verbannen. Und myON-ID beginnt auch erst nach der Registrierung mit der Suche nach den persönlichen Informationen.” |
Im Yahoo Ticker erschien zum Launch der smarten Newsroom Lösung iMedia Lounge folgendes:
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“Nach dem Aufbau von Plattformen für das Reputationsmanagement hat myON-ID eine Lösung entwickelt, mit der Firmen ihre Aktivitäten in Sozialen Netzwerken zusammenführen können. Zusammen mit der Marketing-Agentur iCrossing stellt myON-ID die iMedia Lounge vor [...]. Der Kunde “ist also nicht mit Technik beschäftigt, sondern kann sich voll auf die Kommunikation konzentrieren”, erklärt myON-ID Geschäftsführer Mario Grobholz.” |
Im Artikel des Münchner Merkur äußerte Branchenkenner Klaus Eck sich über myON-ID:
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“Man muss das Geschwätz im Netz zu seinen Gunsten beeinflussen. Wege gibt es viele: ein gefälliges Profil über sich bei Kontakt-Plattformen wie myON-ID [...] mit einer eigenen Webseite, bestenfalls noch klug verlinkt.” |
Herbert Peck, Berater für Online-Marketing schrieb in seinem Blog über den Monitoring-Service Ruflotse:
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“Ein relativ neuer Service ist der Ruflotse der myON-ID GmbH. Der Ruflotse wird in drei Produktvarianten angeboten. Für professionelles Management ist die Variante „Ruflotse Protect Business“ geeignet. Hier wird täglich nach fünf festgelegten Begriffen gesucht. Bei Treffern gibt es eine Benachrichtigung per E-Mail. Die Suchergebnisse werden statistisch aufbereitet, ein Export als PDF- oder CSV-Datei ist möglich. Bei Bedarf können Löschaufträge erteilt werden, drei Löschaufträge/Jahr sind inklusive. Darüber hinausgehende werden extra berechnet.” |
Wir bedanken uns bei allen Autoren und freuen uns auf viele weitere Publikationen im April, Mai, Juni usw…!
Im Interview: Jon Christoph Berndt, Partner von myON-ID Media
4. März 2010 um 10:41 von Martina Doherr
Es ist zwar nicht Montag – dennoch möchten wir euch heute Jon Christoph Berndt mit einem Kurzinterview vorstellen. Mit seinem umfassenden Know-how in Sachen Markenberatung im “offline” Bereich rundet er mit Human Branding das B2C Angebot unserer “Reputation Factory” konsequent ab. Ab nächster Woche wird es jeden Donnerstag einen spannenden Beitrag von ihm in unserem Blog zu lesen geben.
Wir freuen uns sehr, den erfahrenen Markenexperte, Management-Trainer und Keynote-Speaker Jon Christoph Berndt®, Inhaber der brandamazing: Unternehmensberatung für Markenkommunikation in München, als starken Partner gewonnen zu haben. Wenn er nicht gerade Menschen zu einem perfekten Profil und damit zu einer abgerundeten Markenpersönlichkeit verhilft, ist er auch noch Politikwissenschaftler, Kommunikationswissenschaftler, Absolvent der Deutschen Journalistenschule München, Dozent an der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing (BAW) sowie Mitglied des Vorstands der GSA German Speakers Association. Er ist Markenexperte bei n-tv und RTL sowie bei Zeitungen und Zeitschriften. Außerdem ist er Kolumnist in der Frauenzeitschrift Emotion Women at Work sowie Moderator der TV-Gesprächssendung „Leben!“ auf ARD EinsPlus. Sein Ratgeber „Die stärkste Marke sind Sie selbst! Schärfen Sie Ihr Profil mit Human Branding“ ist jüngst im Kösel-Verlag erschienen.
Wir haben Jon Christoph Berndt ein paar Fragen zu seiner Person, Produkten und der Partnerschaft mit myON-ID Media GmbH gestellt – hier seine Antworten.
Jon, stellen Sie sich doch einfach mal kurz vor…
JCB: Mein Steckenpferd ist die „Marke“: Das ist im Grunde überhaupt kein Buch mit sieben Siegeln, wie man bei dem kryptischen Wort erst einmal annehmen könnte. Meine Kollegen bei der brandamazing: Markenberatung und ich glauben an die Kraft der Marke, wenn es darum geht, sich besser zu behaupten. Und das hat heutzutage jedes starke Unternehmen nötig, das morgen auch noch stark sein will. Dafür braucht es, neben der eigenen profilierten Markenpersönlichkeit, ebenso starke Produktmarken. Vor allen Dingen hat das der Mensch nötig, wenn er wirklich wissen will, wer er ist und wofür er steht; und wenn er erfolgreich und zufrieden sein will. Human Branding, wie der Mensch zur ebenso starken Marke wird, ist deshalb unsere Erfindung und unsere Spezialdisziplin. Näher steht das auch in meinem jüngst Ratgeber.
Damit man sofort sieht und spürt, wofür der Berndt steht, habe ich mir meinen Namen beim deutschen Patent- und Markenamt als Marke eintragen lassen. Zum Zeichen dafür trage ich das „®“, es ist das unmissverständliche Symbol von mir und von Human Branding.
Sie sind Partner von myON-ID Media. Was bedeutet “Human Branding” genau, und wie passt das zum neuen Claim “The Reputation Factory”?
JCB: Mit Human Branding findet der Mensch heraus, was er alles dafür tun sollte (und, viel besser, was er alles einfach weglassen kann), um mehr zu erreichen. Mehr, und das ist mir bei Human Branding ganz besonders wichtig, bedeutet nicht nur mehr im Geldbeutel, sondern vor allem mehr Zufriedenheit und, auch das gibt es, mehr echte Glücksmomente. Stichwort Glück: Mein neues Buch, an dem ich zurzeit mit der Autorin Christine Koller arbeite, wird „50 Wege zum kleinen Glück“ heißen. Es macht auf launige Art die Glücksdimensionen des Alltags fassbar, die man ergreifen kann, wenn man sie begreift, und wird im August bei Westend erscheinen.
Die Grundlage für eine gute Reputation des Menschen ist Human Branding, der Anfang von allem. Dann kommen auf dieser Basis im „Offline-Leben“ die ganzen Erfolgsdisziplinen von Human Branding, die man aus der Fort- und Weiterbildungswelt kennt. Aber eben nicht alle oder viele irgendwie, sondern genau die, die die Human Brand zum Erblühen bringen, sie für uns alle lebbar und erlebbar machen und uns deshalb den Menschen profiliert wahrnehmen lassen. Und im „Online-Leben“ kommt das ebenso zielgerichtete Reputationsmanagement als ganz besondere essentielle Erfolgsdisziplin. Deshalb passt das wirklich ganz besonders gut zusammen.
Sind Sie im Internet aktiv und wenn ja, wie, wo und warum? Sehen Sie einen persönlichen Vorteil im Web 2.0?
JCB: Ich bin sehr aktiv im Internet, vor allem ausgewählt und nicht überall irgendwie dabei. Das ist wichtig, damit auch meine Marke profilscharf ist und bleibt. Da gibt es, logisch, mein Profil bei Xing. Außerdem gibt es ausgewählte Plattformen, die das Angebot an Vorträgen, Seminaren und Coaching markenadäquat kommunizieren. Dazu gehören zum Beispiel die Profile bei Brainguide und SemiGator.
Ich weiß aber auch, dass ich noch Defizite habe bei der wirklich adäquaten Präsentation, Vernetzung und Reputation im Internet. Deshalb setzt myON-ID Media gerade unseren Newsroom um. Da werden dann alle unsere Online-Aktivitäten gebündelt und vernetzt und vor allem auch zentral gesteuert. Dann füllen wir den ebenfalls etwas kryptischen Ausdruck „Web 2.0“ mit dem Sinn und dem Gehalt, den wir brauchen. Und wir werden entscheidend aktiver sein im Netz als sowieso schon. Aber mit Herz und Hirn und Hand und eben nicht mit der Streubüchse. Die Vorteile liegen auf der Hand: Wer beim Web 2.0 nicht dabei ist, ist halt nicht dabei. Und das rächt sich.
Was bedeutet für Sie umfassendes Reputationsmanagement, und warum braucht man so etwas?
JCB: Wer selbst Schlaues und Substanzielles sagt über sich, über den wird weniger gemutmaßt, orakelt und dummes Zeug erzählt. Mit Reputationsmanagement sitze ich im Driver Seat, wie man so schön sagt, vorn im Führerhaus, und steuere meine Marke aktiv. Ich muss also nicht passiv zuschauen, wie ich ein Image bekomme, das sich irgendwie zusammenbraut, und, wenn es erst mal da ist, immer schwieriger zu korrigieren ist.
Heutzutage braucht man Reputationsmanagement zum Teilnehmen an der Gesellschaft und zum Kommunizieren wir vor 40 Jahren das Telefon. Da gibt es kein Vertun. Und weil es so wichtig ist, sollte man es denen anvertrauen, die es wirklich können. Weil jeder das machen sollte, was er am besten kann, und sonst am besten nichts.
Wir bedanken uns für das Interview und freuen uns auf viele spannende und interessante Beiträge von und mit Jon Christoph Berndt, aber natürlich auch über euer Feedback und Kommentare, Fragen oder Anregungen. Merke: Donnerstag – Human Branding-Tag!
Die Evolution der Datensicherheit im Netz
4. Februar 2010 um 9:05 von Mario Grobholz
Der gute Ruf ist im freien Raum des Worldwide-Webs tagtäglich möglichen Angriffen ausgesetzt. Wer unkontrolliert sensible Daten ins Netz stellt, muss vom Identitätsklau, über Mobbing-Attacken bis hin zu langwierigen Rufschädigungen mit allem rechnen. Selbst die beste Reputationsstrategie wird scheitern, wenn nicht im Vorfeld ihre Notwendigkeit erkannt und die Sensibiliät gegenüber meist eigens ins Netz gestellten Daten geschärft wird.
Datensicherheit hat im Web 2.0 nichts mehr mit Firewalls zu tun. Mit den Sozialen Medien hat eine neue Ära der Kommunikation Einzug gehalten. Das heißt zwangsläufig, dass Privatleute wie Unternehmen lernen müssen, sensibler mit ihren Daten im Netz umzugehen. Wo vielleicht gestern der einfache Download eines Virenschutzprogrammes ausreichte, ist heute eine viel komplexere Herausforderung entstanden. Das Internet, und damit die gesamte Kommunikation, befindet sich mitten in einem Prozess der Veränderung. Vergleichbar mit einer neuen Stufe der Evolution.
Erst gab es dafür Sicherheits-Software – Virenscanner und Firewalls. So hat man Privates auf dem PC vor Hackern und Viren geschützt. Dann wurden Communities wie Facebook oder Xing interessant, also hat man dort seine Privatsphäre Einstellungen angepasst. Aber durch kapilare Verlinkungen, die eigene Unbedachtheit und auch den kriminellen Ideenreichtum Dritter können aktive Internet-Nutzer ohne entsprechendes Reputationsmanagement nicht mehr bestimmen, was mit ihren Daten im öffentlichen Raum des Internets geschieht.
Hendrik Speck, Professor für Digitale Medien an der FH Kaiserslautern, geht mit seiner Prognose sogar noch einen Schritt weiter. In einem aktuellen Beitrag der Basler Zeitung fordert der Wissenschaftler klare gesetzliche Rahmenbedingungen für Onlineplattformen, für deren Nutzung ein völlig neues Datenschutzmodell benötigt würde. Es sei hochnotwendig, über eine neue Konzeption des Datenschutzes nachzudenken. Skeptisch wird Speck allerdings bei der Frage, ob die dafür erforderliche Medienkompetenz bei politischen und juristischen Entscheidungsträgern ausreicht: «Es besteht die Gefahr, dass die Systemträgheit wesentlich grösser ist als die Zeit, die wir für Entscheidungen haben, um die gesellschaft-technische Entwicklung nach den Grundsätzen einer demokratischen Gesellschaft zu gestalten.»
Es bleibt abzuwarten, wohin sich dieser Trend fortsetzen wird, ob Konsequenzen im Handeln jedes einzelnen entstehen und welche neuen Perspektiven damit gleichzeitig geschaffen werden. In jedem Fall sind wir alle aufgefordert, Aufklärungsarbeit zu leisten und gerade die jüngere Generation verantwortungsvoll an das Medium Internet heranzuführen. Interessiert beobachten wir, welche Entwicklung das Thema “Internet” auf den Lehrplänen der Schulen zukünftig einnehmen wird. Die Bayerischen Gymnasien gehen dort in ihrem Deutschunterricht mit guten Beispiel voran.
Hilfsaktion für Katastrophenopfer in Haiti
15. Januar 2010 um 9:04 von Martina Doherr
Hilfsaktion für Katastrophenopfer in Haiti: myON-ID beteiligt sich aktiv an der Hilfsaktion für die Erdbebenopfer und spendet 5 Euro pro Neukunde auf myonid.de und Ruflotse. So kann bis zum 31. Januar 2010 jeder Gutes tun. Nicht nur im Sinne der eigenen Reputation, sondern auch in Gedenken der furchtbaren, aktuellen Ereignisse in der Karibik.
Die Nachricht über das katastrophale Erdbeben in Haiti verbreitete sich im Internet rasend schnell. Wieder einmal hat es eines der ärmsten Länder der Welt getroffen, und noch ist unklar, wieviele Opfer das Erdbeben gefordert hat. Hunderttausende sind ohne Obdach, Nahrung und lebensnotwendige Versorgung, darunter auch zahllose Kinder. Die Bilder und Berichte machen betroffen. So erging es natürlich auch uns.
Um uns an der dringend notwendigen Hilfeaktion für die Opfer des Erdbebens zu beteiligen, bieten wir ab sofort bis zum 31.Januar eine Spendenaktion an: für jedes neue Premium-Profil auf unserer Plattform für Eigenmarketing myonid.de sowie jeder Buchung beim Online-Rufüberwachungsdienst Ruflotse gehen 5 Euro in den Spendentopf der Aktion Deutschland hilft. Wir würden uns sehr über eure Unterstützung freuen und bedanken uns schon jetzt für jede Anmeldung, Weiterleitung, Veröffentlichung und natürlich weitere Hilfsaktionen in jeder Form.
Wir brauchen eure Stimme!
2. Dezember 2009 um 12:09 von Anya Rutsche
Zum fünften Mal bereits kürt betabuzz, das Trendportal der Deutschen Telekom, den betabuzz des Monats.
Mit dieser Auszeichnung sollen neue Web 2.0-Dienste, Angebote und Projekte, über die zuletzt berichtet wurde, prämiert werden.

Neben dem Wissensspiel Die Höhle, dem Studentennetzwerk Uniturm.de, der Comicplattform myComics.de und der Rätselseite QuizAction wurde auch Ruflotse für die Vorauswahl nominiert.
Nun liegt es an euch, zu bestimmen,wer die Auszeichnung gewinnen soll.
Alles neu macht der … November
4. November 2009 um 1:58 von Anya Rutsche
Letzten Freitag war es nun endlich soweit. Der große Umzug stand an. Alle haben mit angepackt und die letzten Kisten gepackt, um sie im neuen Büro wieder auszupacken.
Im neuen Gebäude angekommen, wurde erstmal staunend an die Decke geschaut. 5 Meter ging es nach oben. Jetzt können wir endlich unsere neu eingekauften Deckenleuchten anbringen, die vorher im Keller verstaut waren. Das ist beachtlich. Und die Raumgröße erst. Kein Vergleich mehr zum alten Büro, wo wir wirklich aufpassen mussten, uns nicht auf die Füße zu treten.
Viel Zeit zum auspacken blieb uns jedoch nicht, denn wie bereits gestern berichtet, wurde unser neuer Dienst “Ruflotse” ins Leben gerufen.Das kann man wirklich als Powerstart in den neuen 4 Wänden verzeichnen. Wir fühlen uns jedenfalls sehr wohl hier und werden so schnell sicher nicht mehr weg wollen.
Unsere neue Adresse:
Gollierstr. 70A
80339 München
Offene Türen bei der BAW – und myON-ID mittendrin.
28. Oktober 2009 um 9:40 von Anya Rutsche
Ganz unter dem Motto “60 Jahre BAW” stehen auch an diesem “Open House Day” am 06.November 2009 allen Interessenten, Absolventen und Dozenten die Türen der Bayerische Akademie für Werbung und Marketing (kurz: BAW) in München offen.
Und da es sich hierbei seit über einem halben Jahrhundert um die erste Adresse für Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Marketing, Kommunikation, PR, Medien und Sales handelt, darf myON-ID an diesem Tag natürlich auch nicht fehlen. Daher werden wir am Freitag, dem 06.11.2009 ab ca. 13 Uhr mit einem Stand in Messeraum E vetreten sein.
Neben interessanten Vorträgen hochkarätiger Referenten wie beispielweise Dr. Irene Glöckner-Holme, wohl eine der gefragtesten Marketing-Expertinnen Deutschlands, werden Besucher genügend Zeit haben, sich über Themen, Tendenzen und Ziele in der Marketing- und Kommunikationsbranche zu informieren und auszutauschen. Auch myON-ID möchte sich an diesem Tag dem Dialog mit Absolventen, Studenten und Dozenten stellen und rund um die Themen Reputation, Self-Branding und Bewerbung 2.0 beraten.
Wir werden bis ca. 20 Uhr vor Ort sein und freuen uns auf eine spannende Veranstaltung & zahlreiche Besucher!
Hier noch ein Grußwort zum 60. der BAW von Andreas Keck, Gründer, Coach und kreativer Geist.
“Ich wünscht, ich hätte Twitter erfunden!” – Ein Interview mit Mike Butcher, TechCrunch Europe
26. Oktober 2009 um 10:54 von Anya Rutsche
BarCamp, Webcific, Discuss&Discover, TechCrunch Europe und Cloudcamp. Das waren die Veranstaltungen der letzten Woche bezüglich der Munich Web Week. München etablierte sich somit zum Social Media Mekka für PRler, Journalisten, Technikbegeisterte und Fans des Netzwerkelns.
myON-ID hat sich dieses Spektakel natürlich auch nicht entgehen lassen und war auf mehreren Events persönlich vertreten, um neue Einblicke in die Entwicklung des Web 2.0 sammeln zu können und interessante Kontakte zu knüpfen. Als krönenden Abschluss gab es dann ein Interview in geselliger Runde mit Mike Butcher, irischer Journalist und Editor des TechCrunch Europe Blogs.
Er schrieb bereits für The Guardian, The Times und natürlich TechCrunch. Auf Einladung von Mike durfte ich bei der voll besetzten Veranstaltung teilnehmen und die Pitches (kurze Firmenvorstellungen) von 12 Startups live mitverfolgen. Natürlich war es undenkbar, ihn ohne ein Interview nach der Veranstaltung wieder gehen zu lassen. Da natürlich fast jeder Anwesende ein paar Worte mit dem Veranstalter wechseln wollte, verabredete ich mich deswegen auf der After-Party in der Münchner Niederlassung mit Mike. Nach ein paar Smalltalks mit den Gästen fand er dann auch Zeit für meine Antworten und aus einem angefragten 5 Minuten Kurzinterview ist ein einstündiges nettes und informatives Gespräch geworden.
Die großen Geheimnisse eines erfolgreichen Journalisten
Natürlich wollen wir euch das Interview nicht vorenthalten und haben die besten Szenen als Video zusammengefasst. Angefangen mit der Frage nach einem gewöhnlichen Arbeitsalltag des Mike Butchers bis hin zu Reputationsfragen hat er mir Rede und Antwort gestanden. Im Video verrät Mike, wie er mit den tausenden Emails, die ihn jeden Tag erreichen umgeht, warum er Skype nicht mag, wie TechCrunch jungen Startups hilft und was das Geheimnis des Erfolgs von Twitter ist.
Auch wenn das Interview wegen der Location nicht den besten Sound und das beste Bild hat, ist es vom Inhalt aber qualitativ sehr hochwertig. Vielen Dank für diese Veranstaltung und das daraus resultierte Interview an Mike Butcher.
Munich Web Week: München vernetzt sich
20. Oktober 2009 um 1:12 von Anya Rutsche
Das BarCamp am Wochenende läutete die Munich Web Week gebührend ein. Rund 300 Internet-Affine aus ganz Deutschland kamen zur Messe München um bei interessanten Gesprächsrunden der “Unkonferenz” teilzunehmen.
Da der Ablauf und die Inhalte von den Teilnehmern selbt bestimmt werden, war es wie immer sehr spannend zu erfahren, was die heißesten Topics der Saison sein werden. Hoch im Kurs stand natürlich Social Media und deren richtige Nutzung im Betrieb. Ein weiteres Thema war natürlich das jüngste Mitglied der Googlefamilie: Google Wave. Wie kann man es einsetzen? Wer braucht es? Wird es eine Rolle für die PR von morgen spielen? Dies und andere Fragen wurden in den einzelnen “Sessions” diskutiert.
“Print-to-Online shift” war Thema der ersten webcific
Am Montag hatte das Mediencamp “webcific” seine Premiere. Hier wurde auf eine ganz neue Art und Weise über die Zukunft des Journalismus diskutiert. Mit einer Mischung aus “klassischen” Vorträgen und Mitmach-Sessions à la BarCamp wurde über die schlechte Lage der Medienhäuser und Zeitungsverlage gesprochen. Anfangs noch etwas verwirrend durch ständige Vortragsverschiebungen, kann die webcific auf eine sehr gelungene Auftaktsveranstaltung zurückblicken.
TechCrunch Europe kommt nach München
Nun geht es heute weiter mit dem europäischen Ableger der Techcrunch aus Amerika. TechCrunch ist ein Blog der von verschiedenen Autoren betrieben wird, um über Startups aus dem Web 2.0 Sektor zu berichten. Da Europa einen starken Markt für technologische Innovationen bietet, wurde die europäische Version des Blogs, welches mittlerweile News aus 16 Länder abdeckt, ins Leben gerufen. Wie schon in anderen deutschen Städten, läd Veranstalter Mike Butcher heute in München zu interessanten Vorträgen und Pitches ein.
Da Innovation auch das Motto von myON-ID ist, werden wir bei diesem Event wieder mit dabei sein. Wir freuen uns auf interessante Vorträge und Gespräche. Unsere Eindrücke hierzu werdet ihr in den nächsten Tagen hier sehen können.















