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Das schreibt die Presse über myON-ID Media im Oktober

16. November 2011 um 7:53 von Mario Grobholz

„Wie das Social Web im Recruiting weiterhilft“ - darüber haben wir im Oktober mit der Computerwoche gesprochen. Der ganze Artikel dazu ist hier nachzulesen. Die interessantesten Aussagen daraus haben wir hier zusammengefasst.

Employer Branding steht in den HR Abteilungen ganz hoch im Kurs. In nahezu allen größeren Unternehmen steht in den HR-Abteilungen Employer Branding hoch im Kurs. Es werden vor allem Möglichkeiten gesucht, wie sich Mitarbeiter als Botschafter für das eigene Unternehmen einsetzen lassen.

Wir sind der Meinung, dass der Mitarbeiter-Newsroom hierfür eine exzellente Möglichkeit darstellt. Die Mitarbeiter kommen dort zu Wort und können ihre bestehenden Social Media Aktivitäten nahtlos in die Unternehmenswebsite einfliessen lassen.

Ein Social-Media-Mitarbeiter-Newsrooms kann zum Beispiel folgendes beinhalten: eine zentrale Seite auf der Website, auf der die jüngsten Blog-Beiträge von Mitarbeitern, Tweets der einzelnen Abteilungen oder der Kollegen oder auch Youtube-Videos zusammenfließen. Durch die direkte Integration des Newsrooms in den Karriereteil der Unternehmenswebsite, erhalten Bewerber einen Überblick über Abteilungen und Mitarbeiter und können durch Kommentar- oder Benachrichtigungsfunktionen den direkten Kontakt zu den potenziellen neuen Kollegen suchen.

In den zahlreichen Gesprächen, die wir in den letzten Wochen mit den HR-Verantwortlichen geführt haben, wurden wir in unserer Meinung bestätigt, dass Mitarbeiter eine glaubwürdige Referenz sind und somit die Marke ihres Arbeitgebers authentisch vertreten können. Auch Aktivitäten, mit denen Unternehmen ihre Corporate Social Responsibility (CSR) betonen, können, authentisch nach außen kommuniziert, helfen, die Sympathie neuer Talente zu gewinnen.

Wir sind schon gespannt auf einige dieser Social-Media-Projekte mit HR-Fokus, die wir im kommenden Jahr 2012 sehen werden.

Bei Ruflotse standen neben Tipps für Eltern bezüglich Fotos von Kleinkindern im Internet, im Oktober vor allem der Löschreport für das dritte Quartal im Mittelpunkt. Weitere Details gibt es hier.

Vielen Dank an alle Journalisten für die angenehme Zusammenarbeit.

Das schrieb die Presse im September
Das schrieb die Presse im August
Das schrieb die Presse im Juli

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Dresdner Zukunftsforum: Das Internet verändert Märkte, Unternehmen und Gesellschaft immer grundlegender.

7. Juni 2010 um 8:45 von Mario Grobholz

Am 10. Juni findet dieses Jahr zum viertenmal das Dresdner Zukunftsforum statt. Auf der internationalen Veranstaltung steht der Einfluss des Internets auf Märkte, Unternehmen und Gesellschaft im Mittelpunkt. Wir werden dort, mit unserem Partner und Initiator T-Systems Multimedia Solutions einen Vortrag über das “Schweigen der Unternehmen in Zeiten von Social Media” halten.

Das 4. Dresdner Zukunftsforum geht gemeinsam mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur der Frage nach, wie diese Veränderungen aussehen und welche Auswirkungen sie auf uns haben werden. Das Dresdner Zukunftsforum findet seit 2005 in Dresden statt und bietet auch dieses Jahr interessante Vorträge und Diskussionen. Initiator der Veranstaltung ist die T-Systems Multimedia Solutions.

Die prominenten Sprecher beim 4. Dresdner Zukunftsforum werden der Begründer des World Wide Web und Erfinder von HTML, Sir Tim Berners-Lee und Ray Kurzweil sein. Die Veranstaltung wird von dem aus zahlreichen TV Sendungen bekannten und sympathischen Ranga Yogeshwar moderiert.

Mit Frank Wolf von der T-Systems Multimedia Solutions werde ich im Bereich der Future Space vortragen und einen aktiven Dialog mit den Teilnehmern suchen, um der Frage nachzugehen wie und unter welchen Umständen Unternehmenskommunikation im Social Web erfolgreich sein kann.

Wir freuen uns auf eine interessante Veranstaltung, viele interessante Gespräche und natürlich auch viel Spass!

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Die Toptrends des Web in Berlin: iico.de vom 3. bis 5. Mai 2010

30. April 2010 um 8:50 von Mario Grobholz

Auch im sechsten Jahr seines Bestehens wird von einem der wichtigsten Internetkongresse Deutschlands, dem Infopark Internet-Kongress: iico.de, viel zu erwarten sein. Es soll DER Treffpunkt für Web-Entscheider sein – und die hohe Zahl der Anmeldungen, mehr als 30 abwechslunsgreiche Vorträge und Workshops hochkarätiger Referenten sowie eine durchdachte Themenauswahl der aktuellsten Trends und Technologien des Web 2.0 geben dem Recht.

Die Eröffnungs-Keynote steht beim iico.de traditionell unter dem Motto „Die Zukunft des Internets“. Referent ist Axel Schmiegelow, CEO und Gründer von Sevenload.

Referent Christian Buggisch von DATEV, wird am Montag, 03. Mai 2010 einen Vortrag zum Thema “Online Reputationsmanagement” halten. Der erfahrene Online-Kommunikateur rät Unternehmen, die Social Media für sich und ihr Business nutzen wollen, folgendes: “Tue Gutes und twittere darüber.”

Doch wie soll ein Unternehmen mit der immer schneller werdenden und wachsenden Kommunikation im Web 2.0 umgehen? Ignorieren? Zuhören? Oder mitreden bzw. -twittern? Buggisch’s Vortrag soll anhand von praxisnahen Beispielen zeigen, warum es so wichtig ist, sich systematisch mit der Online-Reputation der eigenen Person oder des Unternehmens zu beschäftigen, was man dabei richtig oder falsch machen kann, und welche Rolle die Sozialen Medien – von Twitter bis YouTube, von Facebook bis XING – dabei spielen können.

Wer nicht auf dem iico.de Kongress dabei sein kann oder gleich etwas Gutes für sein eigenes, professionelles Reputationsmanagement im Netz tun möchte, kann ja schonmal mit myonid.de und Ruflotse beginnen!

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Social Media zum Kuscheln: Wie Buchstaben zu Helden werden

21. April 2010 um 9:04 von Mario Grobholz

In der heutigen Zeit sind die sogenannten „Sozialen Medien“ nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Privatpersonen wie auch Unternehmen haben den Vorteil der Nutzung von Social Media erkannt und setzen sie täglich ein. Dienste wie Twitter, Facebook, StudiVZ oder Xing sind inzwischen so beliebt, dass Menschen sich in ihrer Freizeit sogar damit beschäftigen, handgemachte T-Shirts, Accessoires, Seifen und vieles mehr mit dem Logo der Dienste herzustellen und über Online-Shops zu verkaufen.

Wie es scheint, haben diese Shops Erfolg und die Menschen Spaß daran, ihre selbst gemachten Produkte zu vermarkten. Das zeigt , welchen Stellenwert Social Media in unserer Gesellschaft eingenommen haben. Die Menschen identifizieren sich sehr stark im „echten Leben“ mit der virtuellen Welt. Das bedeutet: Social Media nisten sich in den Köpfen als Idole oder Helden ein. Früher hat man Sänger, Schauspieler und Boygroups angehimmelt - , heute schafft es eine Plattform wie Facebook als Kuscheldecke auf das heimische Sofa. Diese „neuen Helden“ feiern jetzt Einzug in unser Zuhause.

In diversen Online Shops kann man von Seife über Schmuck bis hin zu Babykleidung mit Twitter-, Facebook- oder RSS Feed- Logos kaufen. Die Leute machen selbst Werbung für ihre Produkte. Man liest dort Sätze wie „This fun to wear FACEBOOK FANATIC bracelet is for someone who can’t live without facebook and at risk to be a facebook stalker!“.

Dem kritischen Leser stellt sich nun die Frage, wie es zu dieser Verherrlichung kommt. Die Antwort kann sich nur jeder selbst geben. Allerdings könnte sich dieser Trend in eine Richtung entwickeln, in der es nur noch zwei Klassen gibt: Nutzer und Nicht-Nutzer, Befürworter und Gegner, Fans und Verweigerer.

Einige der Ideen sind natürlich durchaus sehr kreativ und lustig anzusehen. Und für diejenigen, die genügend Humor mitbringen, vielleicht sogar tragbar?

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Expertenmeinung: Thomas Pfeiffer über den Einsatz von Social Media in Unternehmen

12. April 2010 um 9:03 von Mario Grobholz

Ist Social Media ein Hype? Gibt es überhaupt eine Entscheidung dafür oder dagegen? Viele Unternehmen (und auch Privatpersonen) verfolgen die Presse mit gemischten Gefühlen. Einerseits wird von unternehmerischen Vorteilen, Gewinnsteigerung und verbesserter Kommunikation mit neuen und alten Zielgruppen gesprochen – andererseits werden auch die Risiken einer umfassenden Social Media Strategie in Unternehmen beleuchtet.

Einer, der sich damit gut auskennen muss ist Thomas Pfeiffer: Medienpädagoge, Webevangelist, selbstständiger Online-Konzeptioner und Programmierer mit dem Schwerpunkt Web 2.0 & Social Media. Wir haben ihn gebeten, die folgenden Fragen für uns zu beantworten:

Denken Sie, dass Social Media Marketing für Unternehmen zum Standard Marketing Mix gehören sollte?

TP: Nein, dass denke ich nicht. Einige wollen uns das weiß machen. Es gibt doch sowieso keinen „Standard“. Die einen machen Werbung in der Lokalzeitung, andere Fernsehwerbung. Manche sponsern einen Fußballverein, andere verlassen sich auf Mund-zu-Mund-Propaganda. Social Media ist momentan das Hype-Thema schlechthin. Zum Teil ist das auch gerechtfertigt. Immer mehr Menschen tummeln sich in Online-Communities. Dort hinzugehen, wo die Menschen sind, ergibt durchaus Sinn. Aber jedes Unternehmen muss für sich entscheiden: Wo ist meine Zielgruppe? Passt Social Media Marketing überhaupt zu meinem Unternehmen?

Wo sollten die Social Media Aktivitäten eines Unternehmens in der Organisation “aufgehängt” sein?

TP: Idealiter ist Social Media nicht nur eine „One-Man-Show“ im Unternehmen. Social Media an sich ist ja mehr als nur Facebook, Twitter oder StudiVZ. Social Media ist eine Unternehmensphilosophie, die geprägt ist von gegenseitigem Respekt, zwischen den Mitarbeitern, den Partner und natürlich gegenüber den Kunden: kurz allen Stakeholdern eines Unternehmens. Social Media Aktivitäten und Kampagnen sind eine klassischen Mischform zwischen PR- und Marketing-Abteilung. Ohne Rückedeckung durch das Management oder Verständnis dafür in der gesamten Belegschaft werden aber Fehler passieren. Vodafone hat glücklicherweise diese Fehler schon begangen (und hoffentlich daraus gelernt): Twitteraccounts auf Werbeanzeigen werden wohl in Zukunft nicht mehr gefaked.

Welche messbaren Ziele verfolgen Unternehmen mit ihren Social Media Aktivitäten?

TP: Auch da ist noch vieles im Unklaren. Vom Online-Marketing sind Entscheider klare Zahlen und Meßinstrumente gewohnt: z.B. den Tausender-Kontakt-Preis (TKP) für Werbebanner. Dieses Instrumentarium greift aber im Social Web, der klassichen Long Tail, immer weniger. Manchen schlagen nur vor, das „User Engagement“ miteinzubeziehen, bspw., ob Inhalte kommentieren oder weiterverbreitet werden. Ich persönlich halte diese Operationalisierungen nicht nur für kompliziert. Ich glaube auch, dass sie nicht das wiedergeben, was sie vorgeben, zu messen (das nennt man mangelnde Validität).

Letztenendes ist doch der Geschäftserfolg entscheidend. Ähnlich wie bei der Bandenwerbung im heimischen Stadion muss man bei Social Media vorsichtig sein, mit einer blinden Zahlengläubigkeit. Ein valides, belastbares Äquivalent zum TKP oder zur Auflage eines Printmagazins gibt es noch nicht. Und ich persönlich glaube, das wird auch noch lange so bleiben. Noch wird hier viel experimentiert und ausprobiert.

Welche Unternehmen kennen Sie, die heute Social Media bereits erfolgreich einsetzen?

TP: Man muss Vodafone sehr dankbar sein, dass sie als großes, internationales Unternehmen sich in Social Media gewagt haben und Fehler begangen haben. Davon haben alle profitiert (leider auch die nervigen Berufsnörgler-Dons, aber das ist wohl ein Kollateralschaden dabei :-) Alles in allem haben sie einen mutigen Schritt getan und auch vieles richtig gemacht. Es gibt ein paar Perlen, ich möchte nur zwei Beispiele herausgreifen: Der Bewerberblog hat sich sehr gut positioniert als richtig kleines Unternehmen, das zunächst auf der Suche nach qualifizierten Personal fürs eigene Wachstum war. Und DM Alverde, die Twitter und Facebook sehr schön fürs eigenen Marketing einsetzen. Das sind nur zwei von vielen Beispielen. Wer noch mehr kennt: Nur her damit, kommentieren Sie hier oder schreiben Sie mir auf Twitter @codeispoetry oder auf http://twittwoch.de/facebook

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Das schreibt die Presse über myON-ID-Media im März

6. April 2010 um 11:14 von Martina Doherr

Hier unsere Clippings für März, in dem wieder einmal schöne Artikel über myON-ID und die iMedia Lounge veröffentlicht wurden.

So veröffentlichte beispielsweise die Freie Presse den Titel “Partyfotos als Karrierekiller” u.A. über myON-ID, das Werkzeug für professionelles Netzwerken und berufliche Selbstvermarktung:

“Jeder zweite Personalchef checkt Bewerber im Internet [...]. 16 Prozent habenschon einmal einen Kandidaten wegen Online-Angaben abgelehnt. Umgekehrt glauben 71 Prozent der deutschen Personalmitarbeiter, dass ein positives Online-Profil die Chancen einer Bewerbung stark oder zu einem gewissen Grad erhöht [...] Professionelle Helfer: es exisitiert eine große Zahl professioneller Anbieter, die verspricht, jeden noch so ruinierten Online-Ruf zu retten. Bei kostenlosen Services wie claim-ID, naymz, spock oder myON-ID erstellt man ein Profil, in dem man Seiten, die den eigenen Namen enthalten, sortieren und kommentieren kann. Gewünschte Inhalte optimiert der Dienst, sodass sie von Suchmaschinen wie Google zu oberst angezeigt werden [...].“

Die Offenbacher Post berichtete über die Newsroom-Lösung  iMedia Lounge folgendes:

“Nach dem Aufbau von Plattformen für das Reputationsmanagement hat myON-ID eine Lösung entwickelt, mit der Firmen ihre Aktivitäten in Sozialen Netzwerken zusammenführen können. Dieser Baukasten für “Social Media” kann für die einfache Umsetzung einer eigenständigen Internet-Präsentation genutzt oder mit einer bestehenden Firmen-Website verbunden werden.”

Die Computerzeitschrift Chip berichtete ausführlich über myON-ID und “Das Image im Internet”:

“Um Ihr Webprofil zu schärfen, entscheiden Sie zunächst, als was Sie sich präsentieren wollen. Ein erster, nicht ganz so aufwendiger Schritt ist das Anlegen eines Profils bei einer Personensuchmaschine, etwa bei Yasni. [...] Mit etwas mehr Aufwand erstellen Sie auf Reputationsportalen deutlich höherwertige Webauftritte. Bei myON-ID etwa können Sie definieren, welche Suchtreffer Ihr Profil anzeigt, einen Lebenslauf erstellen und Kontakte verwalten. [...] Zudem bietet myON-Id Media seit Februar ein eigenes Rufmanagement. Diese “Reputation Factory” soll laut Auskunft des Betreibers für eine deutlich höhere Platzierung Ihrer Suchmaschinentreffer sorgen.“

Redakteur Tim Kaufmann schrieb für Magnus.de, wie man sich mit myON-ID gegen Lügen und Anfeindungen im Netz schützen kann:

“[...] Den meisten Opfern ist schmerzhaft bewusst, dass sie Opfer sind. Doch was wenn Sie gar nicht wissen dass im Netz gegen Sie gearbeitet wird? Am besten googlen Sie regelmäßig nach Ihrem Namen. Nützlich ist auch die Verwendung von Personensuchmaschinen wie Yasni oder myON-ID. Diese sind nicht nur darauf spezialisiert, alle Links zu finden die zu einer bestimmten Person gehören. Hier können Sie auch ein eigenes Profil anlegen, das buchstäblich auf Ihre guten Seiten im Netz hinweist. So verdrängen Sie verleumderische Seiten, Foren-Hetze etc. von den oberen Positionen in der Trefferliste.”


Ein super Beispiel für optimales Eigenmarketing mit myON-ID ist Claudia Sommer. In der CeBIT NEWS der Computerwoche steht genau, wie ihre Erfolgs-Strategie im Netz aussieht – und wie man es ihr ganz leicht nachmachen kann!

“[...] Um sich individuell darzustellen, sollten Sie versuchen, eine eigene Seite im Netz einzurichten, die möglichst alle passenden Informationen zu Ihrer Person aggregiert. Bei Diensten wie myON-ID fügen Sie alle Ihre Identitäten im Netz zusammen und stellen sich individuell vor. Ihr Profil wird suchmaschinenoptimiert und kann über eine “AdWords-Anzeige” noch präsenter gemacht werden – und das ohne technisches Wissen ”

Wir bedanken uns bei allen Autoren und freuen uns auf viele weitere Publikationen im April, Mai, Juni usw…!

Das schrieb die Presse im Februar

Das schrieb die Presse im Januar

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Ist die Zeitung bald tot? Das Medium Print und andere analoge Werte.

31. März 2010 um 9:05 von Martina Doherr

Während die gesamte Kommunikation eine Darwinsche Evolution erfährt, sind die Tage des qualitativ hochwertigen, “analogen” Journalismus gezählt. Mittels RSS-Feeds, geringen IT-Kenntnissen und einer gewissen Schreibaffinität wird heute jeder per Mausklick zum Schlagzeilensammler und -publizist.

Studiengang? Journalistische Ethik? Jahrelanger Aufbau und Pflege von Pressekontakten? Oldschool. Das Web 2.0 ist eine große Realityshow, und jeder selbsternannte Autor darf ein wenig am Drehbuch mitschreiben, während computergenerierte, individualisierte Nachrichten und angepasste Werbemittel nebenher angeboten werden. Nur wer konsequent vernetzt denkt, fragt, kommuniziert und arbeitet, hat überhaupt eine Chance, die Potenz des Web 2.0 für sich zu erschließen.

Eine düstere These, der sich auch der 2004 entstandene EPIC 2015 Film widmet. “Epic”, das fiktive “Evolving Personalized Information Construct”, das global-personalisierte Nachrichtennetz im Film, lag damals noch gefühlte 100 Jahre weit weg in der Zukunft, aber die rückblickende 8 Minuten-Vorhersage der Medienevolution im Jahr 2015 ist erschreckend nahe gerückt. Und ziemlich real.

Muss es denn so sein? Nein, behaupten Gegner der Internet-Euphorie. Dert “Digitale Backlash”, also die Bewegung zurück zum guten alten Buch und Kaffeeklatsch mit Freunden, entwickelt sich weniger subtil als man annehmen sollte. Eine große Anzahl von Menschen hat sich bereits bewusst für diesen weltweiten Offline-Trend entschieden. Ein andere Teil kann ohnehin mit dem Internet als Neztwerkmedium nichts anfangen, sei es aufgrund mangelnder Bildung, zu hohen Alters oder fehlender Medienkompetenz.

Was ist das Ergebnis? Möglicherweise die Rückkehr zur Printausgabe: ab April 2010 soll beispielsweise die amerikanische Antiquariats- und Sammlerzeitschrift Fine Books & Collections, 2008 gerade erst auf Online umgestiegen, wieder in gedruckter Form erscheinen. Der erfolgreiche Newsletter und Blog werden aber fortgesetzt. Kurz: Wir wissen es nicht genau. Aber eins ist sicher: das Medium Print ist noch lange nicht am Ende seiner Evolution angekommen. Schließlich hieß es ja damals auch, dassVideo das Radio killt. Ist auch nicht passiert. Gute Aussichten also für die Entwicklungen der Medien im Web 2.0?

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Nix wie weg – Hotels haben es in der Bewertung am schwersten

30. März 2010 um 9:04 von Martina Doherr

Das Hotelbewertungsportal holidaycheck.de macht gerade einigen Hotels das Leben schwer. Aus mehr als 1,3 Millionen abgegebener Bewertungen hat das Portal jetzt die 10 Ekelhaftesten gekürt.

Wie kommt es, dass gerade Hotels so schlecht wegkommen bei der Vergabe von Bewertungen im Netz? Vielleicht liegt es daran, dass Hotelbewertungen bei den Nutzern zum Standard geworden sind, während diese nur gelegentlich von den Hotels selbst kontrolliert werden. Aber warum? Wenn doch jeder Urlauber, der einen internetfähigen Rechner herumstehen hat, weiß, dass es: 1. Portale wie beispielsweise holidaycheck.de oder Tripadvisor gibt – und 2., wie man dort seiner Meinung freien Lauf lassen kann. Scheinbar haben noch nicht alle Hotels das gleiche Ziel: mittels zufriedener Gäste und deren Kommentare in Communities wie Facebook oder Twitter wahrgenommen zu werden. Aber erfolgreiches Tourismusmarketing im Web 2.0 kann eben nur dann funktionieren, wenn nicht nur die Gäste, sondern auch das Hotelpersonal in „Social Marketing“ geschult und eingebunden wird.

Ich wage zu bezweifeln, dass die Hotelliers diesen Umstand bewusst ignorieren. Schließlich lebt ein Hotel (wie jeder andere gatsronomische Betrieb auch) von seinem guten Ruf. Die Generierung von Hotelbewertungen ist ein also ein „Must have“ für Hotels, die in heutigen Zeiten überleben wollen. Bietet ein Hotel oder Gästehaus seinen Besuchern die Möglichkeit, ihre Zufriedenheit oder auch Unzufriedenheit direkt auf der eigenen Hotelseite zu äußern, verringert sich das Risiko, langfristige Rufschädigung in Foren oder Blogs zu ernten. Diese zeigt sich mangels Übersicht der aktuellen Nennungen zum Hotelnamen allerdings häufig erst bei ausbleibender Buchung im nächsten Ferienzeitraum.

Mit der passenden Monitoring-Strategie kann sich jeder Betrieb vor einem möglichen Reputations-Supergau schützen. Nicht nur, dass das Hotel so jederzeit den Überblick darüber hat, was wo über das Haus gepostet wird, der Betreiber hat so natürlich auch die Chance, frühzeitig zu reagieren. Er hat die Wahl, sich zu negativen Aussagen unzufriedener Gäste zu äußern, diese evtl. direkt zu revidieren. Oder, bei einer totalen Einbahnstrasse, mit einem Löschauftrag den entsprechenden Eintrag entfernen zu lassen, um Trittbrettfahrer zu vermeiden.

Natürlich ist selbst die beste Monitoring-Lösung nicht das Erfolgsrezept für Hotelbetriebe, sondern sie dient als Marketing-Tool. Was für einen zufriedenen Gast zählt, sind weiterhin Sauberkeit, Service, gutes Essen und Freundlichkeit. Dann kommt der Gast gerne wieder. Und hinterlässt auch einen entsprechenden Kommentar für alle, die den Namen diese Hotels in irgend einem Forum dieser Welt eingeben werden.

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Der Frühling ist endlich angekommen, und wir auch.

26. März 2010 um 10:18 von Martina Doherr

Nach einem recht anstrengenden Umzug in den Gewerbehof West Ende letzten Jahres ist das gesamte myON-ID Team nun “zuhause” angekommen. Die Arbeitsplätze, die stylische Küche und das Mobiliar glänzen in frischem Weiß, die hohen Decken lassen Raum für neue Ideen und durch die riesigen Fenster scheint endlich die warme Sonne!

Es war ein Umzug mit vielen Tücken, oft war Spontanität gefordert und im Baumarkt waren Mario und Christian irgendwann Dauergast. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – und das ganze Team freut sich (und bedankt sich ;-) ) Jetzt, wo der Weg zur Arbeit am Morgen nicht mehr von Glatteis und schlechtgelaunten Mitbürgern gesäumt ist, macht es natürlich doppelt Freude.

Hier im Westend gibts es auch in den Mittagspausen viel zu entdecken! Man ist doch überrascht, wie viele Restaurants und kleine, nette Geschäfte es hier im Umkreis des Gewerbehofes gibt. Zuletzt gemeinsam erforscht: der Sushi-Laden am Heimeranplatz. All-you-can eat, und keiner lag danach mit Fischvergiftung unter dem Schreibtisch! Immerhin.

Zurück zum Daily Business. Denn nicht nur das allgemeine Wohlbefinden hat sich mit dem Umzug verbessert – auch unser junges Unternehmen arbeitet stetig an unseren Produkten und Services, Optimierungen und natürlich auch neuen Ideen. Darüber hinaus hat sich ja auch hier im Blog einiges getan. Jeden Donnerstag erfreut uns ab sofort unser Partner Jon Christoph Berndt mit einem sachlich-humoristischen Artikel rund um das Thema Human Branding. Über aktuell geplante Events und Veranstaltungen, auf denen myON-ID bis Ende des Jahres ganz in echt und zum Anfassen sein wird, informieren wir euch ab sofort auch im Blog: und zwar jeden 2. Freitag im Monat. Der nächste “Behind the scenes of myON-ID Media” erfreut euch also am 09.April.

Das gesamte myON-ID Team wünscht an dieser Stelle schonmal allen Lesern & Nutzern, Freunden und Interessenten ein sonniges und erholsames Osterfest!

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iCrossing zum Thema “Social Media Newsroom” auf der WebPR 2010

12. März 2010 um 5:27 von Martina Doherr

Im Rahmen der WebPR 2010 Konferenz am 11.März in München referierte Susann Schröder von iCrossing über die zunehmende Bedeutung von Social Media Newsrooms für die Unternehmenskommunikation im Zeitalter des Web 2.0.

Die klassische PR befindet sich im Wandel und stellt Unternehmen und Agenturen vor zahlreiche Herausforderungen. Neben grundsätzlichen Fragen, wie Social Media zur Veränderung der Kommunikation beiträgt und was genau ein Social Media Newsroom eigentlich ist, wurden auch konkrete Fragen zu Tipps & Tricks für die Einführung und den Betrieb eines Newsrooms beantwortet. Anhand des Best Practice Beispiels des iCrossing Newsrooms wurden Vorteile und Erfolgsfaktoren des Social Media Newsrooms diskutiert.

Die diesjährige Konferenz für einen umfassenden Einblick in Trends und Strategien für die Arbeit mit den neuen Medien fand in den Räumlichkeiten des Münchner Restaurants “Reitschule” statt. Rund 50 Gäste aus Presse, PR, Marketing und Social Media fanden hier den geeigneten Rahmen, um den spannenden Vorträgen der geladenen Referenten zu lauschen  – und mit ihnen zu diskutieren. Die gut geplanten Kaffee- und Essenspausen wurden von den Konferenzteilnehmern zum fleißigen Networken genutzt.

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