Archiv für Mai 2010
Nächste Einträge »Das schreibt die Presse über myON-ID-Media im April
7. Mai 2010 um 8:45 von Mario Grobholz
Hier unsere Clippings für April, in dem wieder einmal schöne Artikel über myON-ID, Ruflotse und die iMedia Lounge veröffentlicht wurden.
Besonders gefreut haben wir uns im Monat April über einen weiteren TV Auftritt, diesmal bei Deutsche Welle TV in Berlin. Der Sender der weltweit mehr als 100 Millionen Zuschauer erreicht, hat sich mit einem Special dem Thema Online Reputation Management angenommen. Auch sehr erfreulich fanden wir die Berücksichtigung von myON-ID bei Netzwertig.com als eines der 33 interessantesten Deutschen Startups.
Kurios, aber gleichermassen erfreulich fanden wir das Clipping im Magazin “Gebäude Energie Berater” unter dem Titel: “Mitmachen oder ignorieren? Twitter, Facebook & Co. – Social Media für Energieberater”. Was aber zugleich auch zeigt, welchen Stellenwert Social Media mittlerweile erreicht hat. Dazu kamen einige weitere Clipping in Printtitel, u.a. PCWelt, Das Magdeburger Volksblatt, Internet World Business und einige weitere. Einen Auszug aus den April Clippings haben wir hier zusammengestellt.
Weka Fachmedien, Elekroniknet.de: “So werde ich gefunden – im Internet fallen Privates und Berufliches zusammen.”
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“Mario Grobholz ist Gründer und Geschäftsführer des von der Telekom mitfinanzierten Start-ups myON-ID Media. Das Unternehmen bietet Services zu Personal Branding und Online Reputation an, und u.a. eine eigene, kostenlose Website. Angst vor zuviel Öffentlichkeit? Grobholz ist sich sicher: »Im Web 2.0 fallen der private und berufliche Bewerber zusammen.« [...].“ |
Das Online Portal GMX schreibt: “So verbessern Sie Ihren Ruf im Web“:
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“Wer sich nicht selbst um seinen Ruf im Internet kümmern will, kann spezialisierte Agenturen [...] oder auf einem Reputationsportal wie myON-ID sein Profil anlegen. [...]” |
Das Techblog Netzwertig.com nennt myON-ID in einer Übersicht aus “33 Dienste, die man im Blick behalten sollte“:
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“Von PaperC bis Doodle, von Wuala bis Friendticker, von Jimdo bis Memonic: Hier sind 33 Dienste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die man im Blick behalten sollte. Oft genug dominieren US-Unternehmen die Schlagzeilen der digitalen Welt. Doch auch Startups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (D-A-CH) leisten hervorragende Arbeit. [...] |
Wir bedanken uns bei allen Autoren und freuen uns auf viele weitere Publikationen im Mai, Juni, Juli usw…!
Jon Christoph Berndt®: Human Brand, schrottreif: Schlappes Märkchen Walter Mixa
6. Mai 2010 um 8:15 von Jon Christoph Berndt
Ach, Du Vaterland: Was war das für eine Hängepartie, zäh wie Kaugummi. Wochen und Monate hat es gedauert, bis Walter Mixa sein Erinnerungsvermögen soweit wiederhergestellt hatte, bis er sich entsinnen konnte und mochte an die eine oder andere ausgerutschte Hand in alten Tagen. Nun liegt seit dem 21. April das Rücktrittsangebot von den Ämtern des Diözesanbischofs von Augsburg und des Militärbischofs der Bundeswehr beim Papst.
Da liegt es im Posteingangskörbchen und harrt seiner Bearbeitung. Und jetzt? Wie sind denn so die Bearbeitungszeiten in der Abteilung Rücktrittsgesuchbearbeitung, und wie viel ist denn da gerade los? (Wie ich die katholische Kirche kenne und einschätze, wird das Körbchen auch in diesen Tagen nicht übervoll sein; ganz im Gegensatz zu internen Kursen in Verniedlichen, Abwinken und Wegschwätzen.)
Zuerst brauchte es zumindest eine Unterredung des Papstes mit drei Amtskollegen. Was gibt’s denn da noch zu unterreden, zu überlegen – der Mann muss weg, Herr Ratzinger! Alle Chancen zur einsichtsvollen, menschlichen Vorwärtsverteidigung sind mit der Zeit vertan, Walter Mixa hat die Aussichten auf Rehabilitation verwirkt. Wer allzeit fröhlich einschenkt – wie 2007 der damaligen Familienministerin Ursula von der Leyen, dass sie mit ihrer Familienpolitik die Frauen zu „Gebärmaschinen“ degradiere – und Verantwortung und Schuld innerhalb seiner Firma vergesellschaftet („Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran sicher nicht unschuldig, muss gerade dann unfehlbar sein, wenn es eng wird. Aber das hier überlebt keine Marke, Walter Mixas Marke ist bereits gestorben: kollateraler Markenschaden bei der katholischen Kirche. Sehr gern hätte ich anders berichtet – von etwas so Schönem zum Beispiel wie der Geschichte von Margot Käßmann, ihrer Trunkenheitsfahrt und dem Umgang damit.
Was hat Walter Mixa verkannt, ja falsch gemacht?
- Er hat versucht, im Missbrauchs-Einerlei bei der Kirche mit zu schwimmen und nicht weiter aufzufallen: Heutzutage fällt jeder auf, nichts bleibt geheim!
- Er dachte, als Augsburger Bischof und als Militärbischof ist er gottgleich unantastbar: Fehler werden nur verziehen, wenn der Verursacher gleich heraustritt!
- Er hat Einflüsterern vertraut, die genauso weltfremd sind wie er: Das Verständnis, das sein mittlerweile abgelöster Öffentlichkeitsarbeiter Dirk Hermann Voß von „Öffentlichkeit“ und „Information“ hat, gereicht der nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zur Ehre.
Wir sehen: Fundierte Ausbildung und Lebenserfahrung ersetzen nicht die wichtigste Zutat bei der Persönlichkeitsbildung und -wahrnehmung: emotionale Intelligenz. Mit seinen nebulösen Aussagen, dem vehementen Leugnen und dem schlussendlichen Umfaller schadet Walter Mixa nicht nur sich selbst (irreparabel), sondern als Markenbotschafter seiner Firma auch der katholischen Kirche (sehr schwer wieder gut zu machen). Hat die Kirche eigentlich Markenattribute wie nächstenlieb, verständnisvoll und geborgen, stehen nun Assoziationen wir weltfremd, verlogen und raffgierig ganz oben.
Human Branding Lesson Learned #2
Egal, was passiert: Konfrontiere Deine Umwelt immer mit der Wahrheit, ungebremst und geradeaus. Die starke Marke hält das aus und wird dadurch stärker als je zuvor.
Stay tuned!
Mehr von Jon Christoph Berndt® und Human Branding gibt’s hier:
- Arthur Rimbaud – 140 Jahre Mysterium mit Pull-Effekt par excellence
- Stefan Raab – Wie einer 2 Mio. Euro verliert und der große Gewinner ist
- Helmut, hör auf mit dem Scheiß!
- Weißer Rabe Grigory Perelman
- FDP-”Quartalsspinner” Wolfgang Kubicki
- Prof. Claudia Kemfert und ihre wehrhafte Marke
- Norbert Leitholt und sein “Pornolotl”
- Das Marken-Armageddon
- Jon Christoph Berndt, Partner von myON-ID Media
Der Social Media Newsroom: Sympra, Agentur für Öffentlichkeitsarbeit spricht Social Media
5. Mai 2010 um 8:00 von Mario Grobholz
Social Media Newsrooms können das Bindeglied zwischen einer Unternehmenswebseite und dem Social Web sein. Videos, Fotos, Artikel, Tweets oder Bookmarks von Youtube, Twitter, Facebook und auch Blogs werden hier aggregiert. Nahtlos im eigenen CI in die Unternehmenswebseite eingebunden stellt der Social Media Newsroom eine Art Drehscheibe für Inhalte jeder Art dar. Doch was macht einen guten Social Media Newsroom eigentlich aus und vor allem wie setzen diesen Unternehmen heute bereits ein? Dazu haben wir mit Veit Mathauer, Geschäftsführer bei Sympra, einer Agentur für Öffentlichkeitsarbeit gesprochen.
Der Begriff des Social Media Newsroom wird zur Zeit in Deutschland und der ganzen Welt heiß diskutiert. Doch was hat es damit überhaupt auf sich? Wie kann ich mir einen solchen Newsroom vorstellen? Vor allem aber, wie setzen Unternehmen, die sich über einen Social Media Newsroom heute bereits mit dem Social Web verzahnen, diesen strategisch und in ihrer täglichen Arbeit ein?
Genau das wollten wir wissen und haben uns dazu mit Veit Mathauer, Geschäftsführer der Stuttgarter Agentur für Öffentlichkeitsarbeit Sympra unterhalten. Sympra setzt seit Ende 2009 einen Social Media Newsroom auf Basis der iMedia Lounge ein und berät dahingehend auch Kunden über den pragmatischen und unkomplizierten Einstieg ins Social Web. Sympra setzt in der Kommunikation intensiv auf die Möglichkeiten, die das Social Web bietet. Wer auf dem Laufenden bleiben will, der “followed” Sympra hier.
Herr Mathauer, warum haben Sie sich für einen Social Media Newsroom entschieden?
Wir waren bereits vor Einführung unseres Newsrooms im Social Web sehr aktiv; dies hatte jedoch kaum Bezug zu unserer Website, die informativ und schön, aber auch sehr einsnullig war. Wir suchten nach einer Lösung, mit deren Hilfe wir unsere Aktivitäten in Facebook, Twitter & Co. in unsere Website integrieren konnten und die uns beim Verteilen von Informationen ins Web unterstützen konnte. Unsere ehemaligen Rubriken „Aktuelles“, „Presseinformationen von Sympra“, „Termine“ und „Publikationen“ sind jetzt im Newsroom aufgegangen, wodurch sie endlich einfach zu aktualisieren sind. Und schließlich suchten wir nach einer fertigen Lösung, die wir in unsere Webpräsenz einbauen konnten; eine Eigenentwicklung kam für uns von Anfang an nicht in Frage, denn wir wollen uns mit PR-Dienstleistungen für unsere Kunden beschäftigen und nicht mit Programmierung und Technik.
Welchen Vorteil bringt der Social Media Newsroom Ihrem Unternehmen?
Wir haben eine prima „Homebase“ für unsere Social-Media-Aktivitäten – und zwar eingehend wie ausgehend. Wir können die Inhalte schnell und einfach aktualisieren. Fotos halten wir auf Flickr vor, Präsentationen auf Slideshare, Publikationen auf Scribd, Videos auf YouTube – und das sind alles Bestandteile des Newsrooms. Unsere Webpräsenz sympra.de besteht aus unserer Website, unserem Blog (blog.sympra.de) und dem Newsroom (newsroom.sympra.de); wer sich hier durchs Menü manövriert, merkt nicht, dass es defacto drei unterschiedliche Plattformen sind. Die Suchmaschinenoptimierung des Newsrooms ist sehr gut und Fundstellen im Newsroom erschienen oft unter den Top 3 bzw. Top 10.
Wie reagiert Ihre Zielgruppe auf den Social Media Newsroom , gibt es ggf. eine neue?
Wer erste Schritte in Sachen Social Media Marketing macht, merkt, dass im Newsroom alles stattfindet, was man üblicherweise an Plattformen und Kanälen kennt, und findet das toll. Wer Bescheid weiß über Social Media und ihre Funktionsweise, erkennt sofort die – ich möchte fast sagen – „Genialität“ der Lösung. Wir haben einige neue Kontakte zu Unternehmen und Institutionen über unseren Newsroom geknüpft.
Welche Inhalte hat Ihr Social Media Newsroom und warum?
Wir haben den Hauptbereich „Aktuelles von Sympra“, in dem wir über Projekte, Veranstaltungen, neue Kunden etc. berichten; hier fließen auch automatisch die aktuellen Blogbeiträge ein. Wer diese Rubrik liest weiß, was wir aktuell auf den Schreibtischen haben. In der Rubrik „Social Media Explorer“ liefern wir Interessantes rund ums Social Web. Hier verlinken wir z. B. zu Blogpostings rund um PR und Social Web. Wer sich für diese Themen interessiert, erhält hier ständig News. Diese Fundstellen twittern wir auch und sorgen so für zusätzlichen Traffic auf den Newsroom bzw. unsere Website. In der Rubrik „Presseinformationen“ halten wir die offiziellen Pressemeldungen unserer Agentur vor (z. B. zu Etatgewinnen, Veranstaltungen, Kooperationen etc.). Unter „Präsentationen“ sind Unterlagen zu Vorträgen und Workshops im PDF-Format verfügbar, abgelegt bei Slideshare. Ausgewählte Magazine oder Broschüren aus unserer Werkstatt kann man bei „Publikationen“ anschauen und durchblättern. Und schließlich haben wir die Rubrik „Termine“ mit Veranstaltungen, Ausstellungen usw. Die Ansprechpartner für Social Media sind im Kontaktefeld abgebildet und mit Links zu ihren Profilen auf diversen Social-Plattformen versehen. Wir haben dann noch Flickr-Bilder eingebaut, eine Tagcloud mit den wichtigsten Begriffen aus unserem Newsroom, Links zu anderen Sympra-Präsenzen im Web, Übersichten über die letzten fünf Tweets, die aktuellsten fünf Präsentationen, unsere nächsten fünf Termine sowie eine Facebook-Fanbox.
Sie reden mit einem 10-Jährigen, Ihrem Großonkel oder einem völlig Fremden. Wie erklären Sie ihm, was ein Newsroom eigentlich ist, was er kann und wofür Sie ihn brauchen?
Gehen wir davon aus, dass der 10-Jährige ein Digital Native ist, dann erklärt sich der Sinn des Newsrooms für ihn von selbst. Meinen Großonkel lasse ich weg, weil ich ihm nicht einmal erklären kann, was eine PR-Agentur macht, geschweige denn, wozu die einen Newsroom braucht. Und dem Fremden würde ich es analog zu einem Werbeklassiker erklären: „Wo finde ich Bilder von Sympra?“ Antwort: „Bei Flickr – oder im SMN von Sympra!“ „Und wo finde ich Präsentationen von Sympra?“ „Bei Slideshare – oder im SMN von Sympra!“ und so weiter.
Wohin geht der Trend Ihrer Meinung nach – wie werden Unternehmen in Zukunft kommunizieren?
Social Media ist heute schon bei vielen Unternehmen selbstverständliches Element im Kommunikationsmix und dieser Trend wird sich weiter verstärken. Smartphones in Verbindung mit schnellem Mobilfunk machen das Social Web mobil und erweitern die Einsatzmöglichkeiten. Zudem gewinnt das Bewegtbild an Bedeutung für die Unternehmenskommunikation. All dies lässt sich in einem Newsroom wie dem unsrigen perfekt abbilden. Ich bin daher fest überzeugt davon, dass Plattformen, die wir heute noch „Social Media Newsrooms“ nennen, zum Standard auf jeder ernstzunehmenden Unternehmenswebsite gehören werden, im Extremfall diese Websites sogar ersetzen.
Und so sieht er aus, der Social Media Newsroom von Sympra:
Wer einen Blick reinwerfen will, der findet ihn unter “Newsroom” nahtlos im Sympra CI eingebettet in die Sympra Agenturseite. Der Social Media Newsroom von Sympra basiert auf der iMedia Lounge von myON-ID Media. Eine modulare Lösung für den professionellen Aufbau von Social Media Newsrooms für Unternehmen. Sympra, als einer der ersten Partner der iMedia Lounge, berät Sie gerne bei Ihren Social Media Projekten und den Einsatzmöglichkeiten eines Social Media Newsrooms in Ihre Social Media Aktivitäten.
Mit der iMedia Lounge verbinden Sie Ihr Unternehmen professionell mit dem Social Web! Gerne beraten wir Sie über die Einsatzmöglichkeiten in Ihrem Unternehmen.
Erfahren Sie mehr über die iMedia Lounge.
Wenn Sie Interesse haben mehr über den Einsatz von Social Media Newsrooms im Unternehmensumfeld haben, dann lesen Sie am besten hier weiter:
Wie Marken und Unternehmen einen Social Media Newsroom erfolgreich nutzen können.
4. Mai 2010 um 7:45 von Mario Grobholz
Der Einsatz eines Social Media Newsroom als Kommunikations-Instrument für Unternehmen wird immer wichtiger. Doch schon jetzt zeigt sich, wie schwierig die Online-Kommunikation für Unternehmen sein kann: man denke nur mal an all die Social Networks, Kanäle wie Twitter, Facebook, Buzz, XING, flickr, Youtube usw., addiere dazu noch eine große Anzahl an Blogs und schon kommt man als Unternehmen schnell auf mehr Wege zur Kommunikation mit Kunden, Journalisten und Interessenten, als man an zwei Händen zählen kann.
Dass es aber nicht kompliziert sein muss, zeigt das Beispiel von Sympra – einer Agentur für Öffentlichkeitsarbeit in Stuttgart, welche ihren Fokus auf die Verzahnung von klassischer Öffentlichkeitsarbeit mit Social Media legt. Veit Mathauer, Geschäftsführer von Sympra, setzt selbst seit Ende 2009 auf die iMedia Lounge, der professionellen Social Media Newsroom Lösung für Unternehmen von myON-ID-Media.
Sympra: Die Unternehmenskommunikation wird überschaubarer für alle.
„Mit der iMedia Lounge von myON-ID haben wir eine Plattform für alle unsere Social-Media-Aktivitäten. Inhalte lassen sich in unserem Newsroom schnell und einfach aktualisieren und von anderen Plattformen wie Flickr oder YouTube einbinden.“, Veit Mathauer, Geschäftsführer Sympra
Gebündelt dargestellt – Präsentationen, Bilder, Pressemitteilungen, Events, Web-Aktivitäten und Inhalte wie z.B Twitter, uvm. – bekommt ein Journalist, Kunde oder Geschäftspartner in einem Social Media Newsroom auf einen Blick ganz komfortabel ein aktuelles und umfangreiches Bild der Corporate Communications.
Der Social Media Newsroom bringt das Social Web auf Ihre Seite.
Der Notwendigkeit, einer stetig wachsenden Nachfrage am Markt nach einer einfach zu bedienenden Lösung für den Aufbau von Social Media Newsrooms gerecht zu werden, liegt die Realisierung der iMedia Lounge zugrunde.
Das Ziel war und ist es, bei all den technischen Möglichkeiten und Anforderungen unseren Kunden ein System an die Hand zu geben, welches einfach zu bedienen ist, modular und skalierbar mit den Anforderungen der Social Media Strategien mitwächst und dabei nahtlos in bestehende Unternehmensauftritte integrierbar ist. Unsere Kunden sollen sich bei der Einführung eines Social Media Newsrooms keine Gedanken um die Technik machen müssen. Das erledigen wir mit unserer jahrelangen Erfahrung und Expertise für Internetprojekte. Mit der iMedia Lounge liefern und betreiben wir die Technologie, mit der unsere Kunden ohne technischen Aufwand das Social Web auf Ihre Seite holen.
Ein schönes Beispiel für eine optimale Nutzung des Social Media Newsrooms ist die PR-Agentur Sympra. Anfang des Jahres ging der Sympra Newsroom live und erfreut sich seit dem einem sehr positiven Zuspruch seiner Besucher. Besonders der direkte “Draht” zu den Agentur-Mitarbeitern, die Vielzahl an Kontaktmöglichkeiten, als auch das Twitter Modul für den “Dialog auf Augenhöhe” machen den Newsroom beliebt.
Aber hat die Agentur Sympra erst mit ihrem Newsroom angefangen, aktive Kommunikation mit Social Media zu betreiben? Nein.
Der Blog von Sympra ging am 19.11.2008 online. Getwittert wurde schon im Sommer 2008. Unter XING ist Sympra bereits seit September 2005 zu finden. Auf YouTube und Flickr wurden ebenfalls schon lange vor dem Newsroom Bilder und Videos eingepflegt.
Hört Sympra jetzt auf, auf diesen Networks und Content-Portalen zu kommunizieren, weil sie einen Newsroom haben? Nein.
Der Newsroom entbindet nicht von der Tatsache, dass das Unternehmen weiterhin aktuelle Informationen, Bilder, Videos, Mitteilungen etc. in den entsprechenden Quellen erstellen und einstellen muss. Diese werden dann von der iMedia Lounge aus den jeweiligen Diensten, wie beispielsweise Videos von YouTube oder für Powerpoint Präsentationen von Slideshare abonniert und automatisch in den Newsroom eingefügt. Hierzu muss lediglich das entsprechende Modul innerhalb des Newsrooms aktiviert werden, um die “Verknüpfung” mit YouTube oder Slideshare herzustellen. Das Gleiche gilt für Kurznachrichten vom Microblogging Dienst Twitter, oder auch Bilder aus der Foto Community Flickr und viele weitere mehr. So einfach lässt sich dadurch die bestehende Unternehmenswebseite mit dem Social Web verzahnen. Und das ganz ohne technischen Aufwand auf Seite des Kunden, denn die iMedia Lounge wird von myON-ID Media fix und fertig geplant, geliefert und beim Kunden individuell integriert.
Stellt Sympra ihre “klassische” Öffentlichkeitsarbeit in eigener Sache ein, weil sie einen Newsroom haben? Nein.
Wer seinen Newsroom durchdacht angelegt hat, ihn mit frischen und interessanten Inhalten befüllt, darüberhinaus regelmäßig die Presse, Blogger und Interessenten mit gut aufbereiteten Unternehmensdaten wie zum Beispiel Pressemitteilungen versorgt, hat mit dieser erweiterten Kommunikationsseite eine erfolgversprechende Strategie gewählt. Das bedeutet nicht, dass Unternehmen wie zum Beispiel Sympra keine Pressemitteilungen mehr über den Verteiler an Redaktionen, freie Journalisten oder andere Multiplikatoren sendet! Die iMedia Lounge stellt hier eine zusätzliche Informationsquelle dar, aus der sich die Journalisten und Kunden bedienen können.
Wie erfolgreich die PR-Agentur Sympra ihre iMedia Lounge bereits einsetzt, erfahren Sie im Interview mit Geschäftsführer Veit Mathauer morgen im Experten-Interview hier im Blog!
Mit der iMedia Lounge verbinden Sie Ihr Unternehmen professionell mit dem Social Web! Gerne beraten wir Sie über die Einsatzmöglichkeiten in Ihrem Unternehmen.
Erfahren Sie mehr über die iMedia Lounge.
Wenn Sie Interesse haben mehr über den Einsatz von Social Media Newsrooms im Unternehmensumfeld haben, dann lesen Sie am besten hier weiter:
Expertenmeinung: Dirk Rockendorf von Continental über den Einsatz von Social Media in Unternehmen
3. Mai 2010 um 9:03 von Mario Grobholz
Zu unserem heutigen Montagsinterview haben wir Dirk Rockendorf eingeladen. Er ist Head of eBusiness der Continental Reifen Deutschland GmbH. Vor seiner aktuellen Tätigkeit war der studierte Wirtschaftsingenieur (TU Karlsruhe) Unternehmensberater bei KPMG Consulting (später Bearingpoint) und hat dort Projekte in den Bereichen eBusiness und CRMverantwortet .
An der Diskussion zu Nutzung und ROI von Social Media in Unternehmen hat er sich auch schon im letzten Jahr aktiv mit Vorträgen und Podcasts beteiligt. Praktische Beispiele für den erfolgreichen Einsatz von Social Media im Marketing-Mix lieferte auch seinVortrag auf der Swiss Online Marketing Messe vom 24.-25. März 2010 in Zürich, wo er die Continental-Kampagne zur FIFA WM 2010 auf Facebook, YouTube & Co. vorstellte.
Denken Sie, dass Social Media Marketing für Unternehmen zum Standard Marketing Mix gehören sollte?
DR: Diese Frage kann man leider nicht pauschal beantworten, da das von verschiedenen Faktoren abhängt, z.B. Produkt und Branche. Im Consumer-Bereich (B2C) gehört es bei den Top-Marken auf jeden Fall schon dazu. Im B2B Bereich dagegen ist man hier noch eher am Anfang. Was man aber generell sagen kann ist dass sich jede Firma Gedanken machen muß ob und wie es Social Media im Marketing einsetzen kann, d.h. Entwicklung einer Social Media Strategie.
Wo sollten die Social Media Aktivitäten eines Unternehmens in der Organisation “aufgehängt” sein?
DR: Das ergibt sich aus der Strategieentwicklung, d.h. wie wird Social Media eingesetzt und welche Plattformen werden genutzt. In den meisten Fällen dürfte Marketing den Lead haben, insbesondere wenn es Kunden betrifft. Aber auch der Pressebereich sollte mit involviert sein. Zum einen weil der oft die meisten News hat, zum anderen weil die Mitarbeiter geübt sind zu formulieren, was insbesondere bei kritischen Posts hilfreich ist oder bei der Vermittlung von Positionen. Last but not least gibt es auch noch die Unternehmenskommunikation, die sich in der Regel um das Thema Social Media Policy kümmert, d.h. wie sich Mitarbeiter generell im Social Web verhalten sollten. Gemeinsam mit IT kann diese auch definieren welche Social Media Tools innerhalb eines Unternehmens zum Einsatz kommen.
Welche messbaren Ziele verfolgen Unternehmen mit ihren Social Media Aktivitäten?
DR: Nach einer aktuellen Untersuchung der Deutsches Institut für Marketing GmbH verfolgen die Unternehmen aktuell eher qualitative Ziele wie Steigerung der Marken- und Produktbekanntheit oder verbessertes Marken- / Produktimage, was aber in der Regel nur indirekt messbar ist. Steigerung von Website-Traffic wurde von 50% der Befragten genannt, dies ist dann schon eher meßbar. Des weitern erachte ich z.B. die Anzahl Fans / Follower als relevant, da man das mit einer Email-Adressdatenbank vergleichen kann => Stichwort Kundenbindung. ROI-Ermittlung von Social Media Maßnahmen steckt dagegen noch in den Kinderschuhen, sowohl in der Forschung als auch in der Praxis.
Welche Unternehmen kennen Sie, die heute Social Media bereits erfolgreich einsetzen?
DR: Da gibt es bereits viele, insbesondere aus den Bereichen Konsumgüter und Automobil. Adidas Originals mit fast 2,5 Mio Fans ist hier ein gutes Beispiel. Spontan fällt mir auch noch der Frosta-Blog ein, Dell Outlet auf Twitter sowie die Community beinggirl.com von P&G. Gerade war ich auf der Swiss Online Marketing, hier hat Alfa Romeo Schweiz eine sehr schöne Kampagne auf Facebook zur Einführung des neuen Mito präsentiert : Großer Erfolg mit kleinem Budget. Und ich denke auch wir schlagen uns ganz gut. Die W&V hat aktuell unseren ContiTireKick als (Facebook-) App der Woche gekürt…
Wir bedanken uns bei Dirk Rockendorf für das nette Interview und wünschen weiterhin viel Erfolg bei seinen anstehenden Social Media Projekten und Vorträgen in 2010!











