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	<title>Kommentare zu: Jon Christoph Berndt: Das Marken-Armageddon</title>
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		<title>Von: Jon Christoph Berndt: Prof. Claudia Kemfert und ihre wehrhafte Marke &#124; myON-ID Blog</title>
		<link>http://blog.myonid.de/2010/03/jon-christoph-berndt-das-marken-armageddon/comment-page-1/#comment-674</link>
		<dc:creator>Jon Christoph Berndt: Prof. Claudia Kemfert und ihre wehrhafte Marke &#124; myON-ID Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 09:38:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und wo kämen wir denn hin, wenn nun sogar die Wissenschaft bei Wikipedia klaue… (siehe meinen Blog-Beitrag vom 11. März [...]</description>
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		<title>Von: Jon Christoph Berndt</title>
		<link>http://blog.myonid.de/2010/03/jon-christoph-berndt-das-marken-armageddon/comment-page-1/#comment-669</link>
		<dc:creator>Jon Christoph Berndt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 17:15:14 +0000</pubDate>
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		<description>Das Telefonat mit Frau Prof. Kemfert verläuft kooperativ, differenziert, freundlich, bestimmt. Absolut professionell, die Dame ist ein echter Medienprofi, eine echte Human Brand: Wo denn bitte die News sind, wenn der Abschreib-Artikel nie veröffentlicht wurde? In welcher Deckung denn die Süddeutsche Zeitung bleibt, gegen die die Klage auf Unterlassung und Gegendarstellung schon unterwegs ist?

Ich weiß es auch nicht. Aber ich weiß - egal, wer wem beim DIW welchen Content woher für welchen Artikel über welche Bahn auch immer abgepinnt haben mag: Nicht der Umstand ist entscheidend, dass Fehler passieren und Dinge schief laufen; das passiert immer und jedem. Entscheidend ist vielmehr der Umgang damit: Je schneller, klarer, konstruktiver und kooperativer reagiert (besser: agiert)´wird, desto weniger wird die Human Brand geschädigt. Ganz im Gegenteil - desto kräftiger geht sie daraus hervor.

Prof. Kemferts Marke wird am Ende stärker sein als je zuvor; wie im Fall Margot Käßmann, nur eben ganz anders (siehe hierzu auch Berndt / Käßmann im Hamburger Abendblatt vom 27./28. Februar d.J.; http://www.human-branding.de/fileadmin/user_upload/PDF_human_branding/Aus_den_Medien/100227_HH_Abendblatt_HuBra.pdf). Und, Unterlassung und Gegendarstellung hin oder her: Eine starke Marke wird beschädigt, wenn sie weiter allen Gegenwind aussitzt im von ihr los getretenen &quot;Fall&quot; Prof. Kemfert - die meiner Lieblingstageszeitung Süddeutsche Zeitung.      

JCB</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Telefonat mit Frau Prof. Kemfert verläuft kooperativ, differenziert, freundlich, bestimmt. Absolut professionell, die Dame ist ein echter Medienprofi, eine echte Human Brand: Wo denn bitte die News sind, wenn der Abschreib-Artikel nie veröffentlicht wurde? In welcher Deckung denn die Süddeutsche Zeitung bleibt, gegen die die Klage auf Unterlassung und Gegendarstellung schon unterwegs ist?</p>
<p>Ich weiß es auch nicht. Aber ich weiß &#8211; egal, wer wem beim DIW welchen Content woher für welchen Artikel über welche Bahn auch immer abgepinnt haben mag: Nicht der Umstand ist entscheidend, dass Fehler passieren und Dinge schief laufen; das passiert immer und jedem. Entscheidend ist vielmehr der Umgang damit: Je schneller, klarer, konstruktiver und kooperativer reagiert (besser: agiert)´wird, desto weniger wird die Human Brand geschädigt. Ganz im Gegenteil &#8211; desto kräftiger geht sie daraus hervor.</p>
<p>Prof. Kemferts Marke wird am Ende stärker sein als je zuvor; wie im Fall Margot Käßmann, nur eben ganz anders (siehe hierzu auch Berndt / Käßmann im Hamburger Abendblatt vom 27./28. Februar d.J.; <a href="http://www.human-branding.de/fileadmin/user_upload/PDF_human_branding/Aus_den_Medien/100227_HH_Abendblatt_HuBra.pdf)" rel="nofollow"></a><a href='http://www.human-branding.de/fileadmin/user_upload/PDF_human_branding/Aus_den_Medien/100227_HH_Abendblatt_HuBra.pdf'>http://www.human-branding.de/fileadmin/user_upload/PDF_human_branding/Aus_den_Medien/100227_HH_Abendblatt_HuBra.pdf</a>). Und, Unterlassung und Gegendarstellung hin oder her: Eine starke Marke wird beschädigt, wenn sie weiter allen Gegenwind aussitzt im von ihr los getretenen &#8220;Fall&#8221; Prof. Kemfert &#8211; die meiner Lieblingstageszeitung Süddeutsche Zeitung.      </p>
<p>JCB</p>
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		<title>Von: Claudia Kemfert</title>
		<link>http://blog.myonid.de/2010/03/jon-christoph-berndt-das-marken-armageddon/comment-page-1/#comment-668</link>
		<dc:creator>Claudia Kemfert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 08:46:49 +0000</pubDate>
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		<description>Es war ein nettes Gespräch mit Herrn Berndt. Er ist Profi und natürlich sofort erkannt, dass es sich um eine Diffamierung handelt. Auch an dieser Stelle sage ich deutlich: es gibt keine Veröffentlichung! Es wäre so, als wenn ich vorzeitig die Straßenbahn verlasse, da ich keinen Fahrschein gekauft habe- 3 Jahre später aber jemand ruft: sie ist schwarzgefahren! nein, bin ich nicht! und es wird nicht richtiger, wenn man Geschichten um das Vergessen des Fahrscheins erfindet oder behauptet, ich wäre nur ausgestiegen, weil ein Mitarbeiter mich bedrängt hat- allein wäre ich wohl nie auf die Idee gekommen, auszusteigen- ich wäre ganz bestimmt schwarz gefahren! ich habe mich durch die  Tatsache strafbar gemacht, dass ich in die Straßenbahn einstieg ohne einen Fahrschein zu besitzen- dass ich wieder ausgestiegen bin und somit kein Straftatbestand besteht, wird vergessen. Es ist überdeutlich, dass man mir mutwillig schaden will, es ist eine Verleumdungskampagne der übelsten Art. Dass sich ausgerechnet die SZ auf so etwas einlässt, ist schlichtweg unglaublich. Das Schlimmste aber ist: das Internet vergisst nicht. Und genau darum klage ich auf Unterlassung und erwirke eine Gegendarstellung.
Wenn ich Herrn Berndt Glauben schenken darf, dann werde ich gestärkt aus der Krise hervorgehen- das wäre schön! und es ist ja genau mein Motto! Ich freue mich auf ein Treffen mit dem Medienprofi! mit den besten Wünschen Claudia Kemfert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein nettes Gespräch mit Herrn Berndt. Er ist Profi und natürlich sofort erkannt, dass es sich um eine Diffamierung handelt. Auch an dieser Stelle sage ich deutlich: es gibt keine Veröffentlichung! Es wäre so, als wenn ich vorzeitig die Straßenbahn verlasse, da ich keinen Fahrschein gekauft habe- 3 Jahre später aber jemand ruft: sie ist schwarzgefahren! nein, bin ich nicht! und es wird nicht richtiger, wenn man Geschichten um das Vergessen des Fahrscheins erfindet oder behauptet, ich wäre nur ausgestiegen, weil ein Mitarbeiter mich bedrängt hat- allein wäre ich wohl nie auf die Idee gekommen, auszusteigen- ich wäre ganz bestimmt schwarz gefahren! ich habe mich durch die  Tatsache strafbar gemacht, dass ich in die Straßenbahn einstieg ohne einen Fahrschein zu besitzen- dass ich wieder ausgestiegen bin und somit kein Straftatbestand besteht, wird vergessen. Es ist überdeutlich, dass man mir mutwillig schaden will, es ist eine Verleumdungskampagne der übelsten Art. Dass sich ausgerechnet die SZ auf so etwas einlässt, ist schlichtweg unglaublich. Das Schlimmste aber ist: das Internet vergisst nicht. Und genau darum klage ich auf Unterlassung und erwirke eine Gegendarstellung.<br />
Wenn ich Herrn Berndt Glauben schenken darf, dann werde ich gestärkt aus der Krise hervorgehen- das wäre schön! und es ist ja genau mein Motto! Ich freue mich auf ein Treffen mit dem Medienprofi! mit den besten Wünschen Claudia Kemfert</p>
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		<title>Von: Jon Christoph Berndt</title>
		<link>http://blog.myonid.de/2010/03/jon-christoph-berndt-das-marken-armageddon/comment-page-1/#comment-667</link>
		<dc:creator>Jon Christoph Berndt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:33:16 +0000</pubDate>
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		<description>Freitagmittag, der Tag nach dem Blog-Beitrag: Frau Kemfert hat sich gemeldet, per Mail, bereits heute früh um kurz nach 7: Das freut mich sehr. Sie schreibt, sie habe auf ihrer Website mittlerweile Stellung bezogen zu den Vorwürfen in der Süddeutschen Zeitung. Stimmt! Es geht ihr dort um Perfidie, Verunglimpfung, juristische Schritte, Unterlassung und Gegendarstellung; nachzulesen hier: 

http://www.claudiakemfert.de/tagesklima/detailansicht/article/10/jetzt_die_krise_nutzen-1.html  

Das ist proaktiver differenzierter Umgang mit der Human Brand, aus markenstrategischer Sicht sehr zu begrüßen. Jetzt nimmt sie - mal ganz abgesehen vom Stand der Diskussion und ihrem Sachbeitrag - das Marken-Steuerrad (zurück) in die Hand. Nun wehrt sie sich, und das sicherlich profund und abgewogen. Mehr erfahre ich um 15.30 Uhr. Ich bin gespannt auf die Marke Prof. Dr. Claudia Kemfert live am Telefon.

Und die Süddeutsche Zeitung sagt - nichts, weder online noch offline. Wann wachen die auf?

Stay tuned!

JCB</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Freitagmittag, der Tag nach dem Blog-Beitrag: Frau Kemfert hat sich gemeldet, per Mail, bereits heute früh um kurz nach 7: Das freut mich sehr. Sie schreibt, sie habe auf ihrer Website mittlerweile Stellung bezogen zu den Vorwürfen in der Süddeutschen Zeitung. Stimmt! Es geht ihr dort um Perfidie, Verunglimpfung, juristische Schritte, Unterlassung und Gegendarstellung; nachzulesen hier: </p>
<p><a href="http://www.claudiakemfert.de/tagesklima/detailansicht/article/10/jetzt_die_krise_nutzen-1.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.claudiakemfert.de/tagesklima/detailansicht/article/10/jetzt_die_krise_nutzen-1.html'>http://www.claudiakemfert.de/tagesklima/detailansicht/article/10/jetzt_die_krise_nutzen-1.html</a>  </p>
<p>Das ist proaktiver differenzierter Umgang mit der Human Brand, aus markenstrategischer Sicht sehr zu begrüßen. Jetzt nimmt sie &#8211; mal ganz abgesehen vom Stand der Diskussion und ihrem Sachbeitrag &#8211; das Marken-Steuerrad (zurück) in die Hand. Nun wehrt sie sich, und das sicherlich profund und abgewogen. Mehr erfahre ich um 15.30 Uhr. Ich bin gespannt auf die Marke Prof. Dr. Claudia Kemfert live am Telefon.</p>
<p>Und die Süddeutsche Zeitung sagt &#8211; nichts, weder online noch offline. Wann wachen die auf?</p>
<p>Stay tuned!</p>
<p>JCB</p>
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