Hilfsaktion für Katastrophenopfer in Haiti

15. Januar 2010 um 9:04 von Martina Doherr

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Hilfsaktion für Katastrophenopfer in Haiti: myON-ID beteiligt sich aktiv an der Hilfsaktion für die Erdbebenopfer und spendet 5 Euro pro Neukunde auf myonid.de und Ruflotse. So kann bis zum 31. Januar 2010 jeder Gutes tun. Nicht nur im Sinne der eigenen Reputation, sondern auch in Gedenken der furchtbaren, aktuellen Ereignisse in der Karibik.

Die Nachricht über das katastrophale Erdbeben in Haiti verbreitete sich im Internet rasend schnell. Wieder einmal hat es eines der ärmsten Länder der Welt getroffen, und noch ist unklar, wieviele Opfer das Erdbeben gefordert hat. Hunderttausende sind ohne Obdach, Nahrung und lebensnotwendige Versorgung, darunter auch zahllose Kinder. Die Bilder und Berichte machen betroffen. So erging es natürlich auch uns.

Um uns an der dringend notwendigen Hilfeaktion für die Opfer des Erdbebens zu beteiligen, bieten wir ab sofort bis zum 31.Januar eine Spendenaktion an: für jedes neue Premium-Profil auf unserer Plattform für Eigenmarketing myonid.de sowie jeder Buchung beim Online-Rufüberwachungsdienst Ruflotse gehen 5 Euro in den Spendentopf der Aktion Deutschland hilft. Wir würden uns sehr über eure Unterstützung freuen und bedanken uns schon jetzt für jede Anmeldung, Weiterleitung, Veröffentlichung  und natürlich weitere Hilfsaktionen in jeder Form.

Martina DoherrDieser Artikel wurde von Martina Doherr geschrieben.
Martina Doherr betreut die Bereiche PR und Kommunikation. Ursprünglich 2001 in Frankfurt/Main als Werbetexterin u.A. bei Ogilvy & Mather gestartet, ist sie seit September 2009 im Hause myON-ID für die Kommunikation, Press- und Marketing Relations verantwortlich.
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17 Kommentare für “Hilfsaktion für Katastrophenopfer in Haiti”

Thea
15. Januar 2010 um 12:02

Diese Spendenaktion finde ich großartig. Es ist auch wichtig, dass wir alle spenden, damit den Menschen auf Haiti geholfen werden kann. Die Situation ist schon so schlimm, dass aufgebrachte Haitianer Straßensperren aus Leichen bauen. Wir müssen nun alle spenden, damit ihnen geholfen werden kann. Zahlreiche Stars haben schon gespendet, ich hoffe es werden ihnen noch viele folgen.

Dennis
15. Januar 2010 um 14:03

Klasse Aktion… finde ich echt super wenn ihr auf die Art versucht zu helfen. Vor allem geht so was durch die Medien, in diesem Fall durch Netz und wird andere animieren auch zu spenden. Grüße, Dennis

Hans Peters
15. Januar 2010 um 16:21

Ich finde es überaus dreist und verwerflich, sich durch die Spendenbereitschaft anderer bereichern zu wollen. Wieso verknüpfen Sie denn ihre Spenden mit kostenpflichtigen Buchungen bei Ihnen? Wieso muss man erst ein Mitglied ihrer Seite werden und für einen Premiumaccount Geld zahlen, damit Sie zur Spende bereit sind? Es ist wirklich traurig, dass sie sich hier zum Trittbrettfahrer einer Katastrophe machen!

Eigentlich sollte man ja von einer Firma, welche sich dem Ruf im Netz – der Online Reputation – derart verschrieben hat, erwarten, dass sie mit solchen Themen sensibler umgeht und sich der möglichen Interpretationen bewusst ist.

Bei solch einer Aktion jedoch, bei der Sie die eigene Reputation als Motiv zur Spende (vor allem eigentlich nur eine Spende an Sie selbst und dann noch ein paar Euro für den eigentlichen Zweck) in einen Satz mit den Opfern der Katastrophe bringen, kann ich nur kopfschüttelnd hoffen, dass ihre Leser bei ihrer Spende zuallererst an die Bedürftigen denken. Es gibt ja nämlich auch Seiten im Netz, bei denen man nicht erst kostenpflichtiges Mitglied werden muss, um Gutes zu tun…

Tweets die Hilfsaktion für Katastrophenopfer in Haiti | myON-ID Blog erwähnt -- Topsy.com
15. Januar 2010 um 17:10

[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von myON-ID Media GmbH, Mario Grobholz, coco108, Martina Doherr, Nadja Netz und anderen erwähnt. Nadja Netz sagte: RT @myonid: Wir helfen! http://bit.ly/4ublOB Bitte lesen, weiterleiten, veröffentlichen! Hilfe in jeder Form ist angesagt!!! #Haiti [...]

Martina Doherr, myON-ID
15. Januar 2010 um 17:36

Sehr geehrter Herr Peters,
vielen Dank für Ihre Nachricht, zu der ich gerne Stellung nehmen werde. Uns war sehr bei der Überlegung dieser Spendenaktion sehr wohl bewusst, dass wir uns mit Kommentare wie Ihrem auseinandersetzen werden müssen, da Ihre kritische Haltung grundsätzlich erwünscht und durchaus zulässig ist. Wenn man sie aus einem sehr engen Blickwinkel betrachtet. Wir sind, wie Sie sehr schön formuliert haben, ein Unternehmen, dass sich mit Reputationsmanagement beschäftigt, und nicht mit der Trittbrettfahrerei auf Kosten von hungernden, bedauernswerten Erdbebenopfern. Was aus Ihrer Sicht “traurig” und “unsensibel” wirken soll, ist für uns eine selbstverständliche, aus marktwirtschaftlicher Sicht durchaus gängige Spendenaktion. Wahrscheinlich haben Sie auch Krombacher Verwerfliches vorgeworfen, die mit ihrer Aktion “Regenwald” gegen die Abholzung von tropischen Hölzern aufmerksam machte? Wir nehmen durchaus und mit Nachdruck Abstand von Ihrer Unterstellung, wir würden uns an Katastrophenopfern bereichern wollen. Wir stellen als Unternehmen lediglich unserer Ressourcen zur Verfügung und bieten jedem die Möglichkeit an, sich mittels Anmeldung eines myON-ID Premium-Accounts oder Ruflotse Pakets an der Spendenaktion zu beteiligen. Dass Sie so großes Interesse an der Hilfsaktion für Haiti beweisen, ehrt Sie natürlich, Herr Peters. Mit Dank & Gruß, Martina Doherr

Mario Grobholz
15. Januar 2010 um 17:46

Neben den bisher eingegangen Spenden, freuen wir uns auch über die Spenden Aktion und Aufrufe einiger anderer junger Unternehmen aus Deutschland. Weiter so!

Thomas Hillebrand
15. Januar 2010 um 22:59

Sehr geehrte Frau Doherr,
ich kann Herrn Peters zu 100 % beiplichten. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter. Entschuldigen Sie bitte schon jetzt meine Ausdrucksweise.
Ich findes es einfach ekelig, dass Sie auf Kosten der Opfer auf Kundenfang gehen. Warum spenden Sie nicht einfach 5,– Euro für jeden
bereits bei Ihnen registrierten Nutzer. Egal ob Premium oder nicht. Das wäre eine humanitäre Aktion durch Myonid.
Meiner Meinung degradieren Sie sich mit der Aktion zu einem dieser vielen Trittbrettfahrer, die sich auf Kosten der Haiti-Opfer indirekt bereichern wollen.

Dennis
16. Januar 2010 um 00:52

@Hans Peters: Ich halte die Aktion für durchaus sinnvoll. Zum einen erwachsen myonid hierdurch keine finanziellen Vorteile. Wichtig ist doch zum anderen, dass überhaupt Geld gespendet wird. Neben Krombacher halte ich den RTL Spenden-Marathon für ein gutes Beispiel, der Part, der von RTL direkt gespendet wird, finanziert sich logischerweise auch durch (Werbe)Einnahmen. Grüße, Dennis

Alexander Richter
16. Januar 2010 um 13:53

Interessante Diskussion. Ich sehe es ein wenig differenzierter. Ich würde bei jeder solchen Aktion erstmal gute Absichten unterstellen.

Aber ein paar Punkte stören mich:
> “Wahrscheinlich haben Sie auch Krombacher Verwerfliches >vorgeworfen, die mit ihrer Aktion “Regenwald” gegen die Abholzung >von tropischen Hölzern aufmerksam machte?”
Der Unterschied zu Krombacher, liebe Frau Doherr, ist, dass man dort auf einen Missstand hinweist, der nicht ständig diskutiert wird. Wie Sie aber selber schreiben “verbreitete sich die Nachricht über das katastrophale Erdbeben in Haiti sich im Internet rasend schnell”. Da müssen Sie also nicht mehr darauf aufmerksam machen, sondern vielmehr macht das Interesse an Haiti nun auf myOn-ID aufmerksam. Das ist der Beigeschmack der bleibt …

>Wir stellen als Unternehmen lediglich unserer Ressourcen zur >Verfügung und bieten jedem die Möglichkeit an, sich mittels >Anmeldung eines myON-ID Premium-Accounts oder Ruflotse Pakets an der >Spendenaktion zu beteiligen.
Sie machen was? Welche Ressourcen? Das ist genauso maßlos übertrieben, wie von einer “Hilfsaktion” zu sprechen. Sie geben einen Teil Ihrer Einnahmen ab. Das ist schön, darüber können Sie gerne schreiben. Aber muss es gleich so reißerisch sein?

Vermutlich wäre es wirklich sinnvoller gewesen einfach einen bestimmten Betrag XX zu spenden. Sei’s drum, Hauptsache es wird schnell geholfen.

Nadine
16. Januar 2010 um 22:40

Liebe MyOnid-Leute,
wenn ihr spenden wollt, dann tut das einfach und zwar unabhängig von euren kostenpflichtigen Mitgliedschaften. Was in aller Welt haben eure Mitgliedschaften denn mit der Tragödie in der Karibik zu tun?? Und dann in einer Erklätung, die Marktwirtschaftlichen Askpekte eurer Firma damit zu verknüpfen ist pietätslos und dumm (sorry, aber ein anderes Wort fällt mir nicht ein, jedenfalls kein besseres).
Dieser als Spendenaktion getarnte große Marketingwurf nach dem Vorbild der Bierbrauer ist wohl ein paar Klassen zu hoch für euch.
Bitte löscht umgehend mein Profil bei euch.

Martina Doherr
18. Januar 2010 um 09:51

Vielen Dank für die Kommentare. Wir möchten nochmals nachdrücklich Abstand von der Anschuldigung nehmen, wir hätten aus diese Aktion Kapital schlagen wollen. Dies lag nie in unserer Absicht. Eine solche Entrüstung hatten wir zwar nicht erwartet, werden aber deshalb nicht den Auslöser aus den Augen verlieren. Auch wenn unser Versuch, hier einen Beitrag zu leisten, nicht von allen befürwortet wird, ist es immer noch besser, als gar nichts zu tun. Insofern bitten wir darum, nicht weiter Energie in Diskussionen zu investieren, sondern vielmehr in Überlegungen, wie wir alle helfen können. Ob Einzelperson oder Unternehmen, groß oder klein. Mit Dank & bestem Gruß, Martina Doherr

Frank Kratzig
18. Januar 2010 um 10:48

Finde das auch unterste Schublade, was MyON-ID hier von sich gibt, und darüber habe ich ja auch gebloggt.
Meinen Account bei euch habe ich soeben auch gelöscht. Macht’s gut.

Hans Peters
18. Januar 2010 um 12:23

Sehr geehrtes Myonid Team,

Bei dem Vergleich zwischen der Krombacher Regenwaldaktion und ihrer Trittbrettfahrt auf der Katastrophe in Haiti wusste ich nicht, ob ich mich spontan übergeben sollte – denn verzeihen sie mir diese Ausdrucksweise, aber wie können sie das Abholzen von Bäumen mit zu tausenden sterbenden und leidenden Menschen gleichsetzen? Sicher. Sie sehen darin eine sehr enge – oder wollten sie nicht eher beschränkte Sichtweise sagen? Ich sehe jedoch, dass wie Herr Richter schon beschrieb, allein die mediale Aufmerksamkeitslage eine andere ist und wie schon gesagt, doch ein himmelweiter Unterschied besteht, zwischen dem grünen Image, welches eine Firma zusätzlich pflegen möchte und der akuten Notsituation von Millionen Menschen, welches sie als trending topic zu eigenen Werbezwecken mißbrauchen möchten.

An Dennis sei gesagt, dass der Anbieter hier sehr wohl von dieser Aktion profitiert. Ein Nutzer, der sich hier einen Premiumzugang bestellt, zahlt im Monat 5,99 €. Wenn sich also aufgrund dieser Werbeaktion hier ein Nutzer nur deshalb anmelden wollte, um über Myonid seine Spende loszuwerden und sich nach diesem Monat sofort wieder abmelden würde – so hätte Myonid dennoch 0,99 € daran verdient. Nun ist es aber kaum so, dass sich Leute registrieren, einen Premiumaccount buchen und dann sofort wieder gehen. Ebenso beim Ruflotsen, bei dem man für mindestens drei Monate gebunden ist und somit mindestens 8,70 € an diese Firma hier zahlt.

Lachen musste ich bei dem Teil mit den Ressourcen, die sie als Firma zur Verfügung stellen möchten. Wären sie ein Unternehmen, welches Frachtflugzeuge, Wasseraufbereitungsanlagen, Suchhunde, Bagger, Medikamente, Lebensmittel oder wenigstens Leichensäcke herstellt, dann wären sie von Relevanz für die Hilfsaktionen und könnten Ressourcen zur Verfügung stellen. Sie bieten jedoch Reputationsmanagement an, was dort drüben auf der langen Liste der benötigten Dinge sicherlich kaum auftauchen wird. A propos. Vielleicht sollten sie ihren Ruflotsen auf ihre eigene Reputation ansetzen. Diese leidet nämlich unter dieser ganzen Aktion hier.

Und wenn sie wissen möchten, “wie wir alle helfen können”, dann schauen sie sich doch Seiten wie http://www.aktion-deutschland-hilft.de an oder wenden sie sich an das Deutsche Rote Kreuz (http://www.drk.de/). Das sind anerkannte Träger mit klassischen Spendenkonten, bei dem man seine Spende direkt loswerden kann, ohne Umwege über ihren Kundenstamm.

Mit freundlichem Gruß

H. Peters

Thomas Hillebrand
18. Januar 2010 um 14:00

@Frau Doherr: Sind Ihnen die Reaktionen jetzt unangenehm oder warum sollen wir die Diskussion nun abbrechen.
Was ich vermisse, ist eine gewisse Einsicht seitens MyONID.
So what.

Mein Profil bitte auch löschen.

Martina Doherr, myON-ID
19. Januar 2010 um 11:33

Liebe myON-ID Nutzer und Blogleser,

Wir bedauern sehr, einen Interpretationsspielraum geliefert zu haben, mit welcher Intension wir unsere Aktion gestartet haben. Daher werden wir diese mit sofortiger Wirkung einstellen, aber weiterhin an unserer guten Intension festhalten und auf internem Wege die “Aktion Deutschland hilft” weiter finanziell unterstützen, wie uns auch hier geraten wurde. Wir möchten nochmal darauf hinweisen, dass wir niemals von einer Kommerzialisierung des Vorfalles in Haiti profitieren wollten, sondern ausschließlich ein humanitärer Gedanke der Auslöser war. Von Unterstellungen und Mutmaßungen gegenüber der Umsetzung nehmen wir Abstand und bitten hiermit jeden um die aktive Unterstützung der “Aktion Deutschland hilft” http://bit.ly/1rMv91 und/oder anderen Hilfaktionen. Mit Dank & Gruß, Martina Doherr, myON-ID

Heinrich Müller
21. Januar 2010 um 00:34

Liebes myON-ID Team,

grundsätzlich begrüße ich jegliche Hilfe für Haiti, genau wie alle meine Vorredner. Ich möchte Sie allerdings höflich darauf hinweisen, dass Ihr Beitrag irreführend war/ist.

Sie schreiben im Eingangstext: “Hilfsaktion für [...] Haiti: myON-ID [...] spendet 5 Euro pro Neukunde auf myonid.de und Ruflotse.”

Sie schreiben nur: “Pro Neukunde” und haben einen direkten Link zu Ihrer Seite auf der man sich anmelden kann.

Wer hier schon auf Ihre Seite “abbiegt” hat das Kleingedruckte leider übersehen und denkt, dass er mit seiner “normalen” Anmeldung bereits etwas gutes getan hat für die Erdbebenopfer.

Allerdings liegt er damit falsch!

Erst zwei Absätze weiter unten konkretisieren Sie: “[...] für jedes neue Premium-Profil [...] gehen 5 Euro in den Spendentopf der Aktion Deutschland hilft.”

Also nur jedes Premium-Profil.

Ich unterstelle Ihnen nicht, dass Sie dies absichtlich so formuliert haben, allerdings fällt auf, dass Sie von dieser Art des Aufbaus Ihres Beitrags durchaus Vorteile haben:

Wer den Beitrag nicht bis zum Ende liest und sich als normaler Nutzer anmeldet und denkt etwas gutes zu tun, irrt. Sie allerdings haben ein neues Mitglied gewonnen.

Wer sich aufgrund des Beitrags für ein Premium-Profil anmeldet refinanziert auf diesem Wege die Ihnen durch die Aktion entstehenden Kosten. Sie haben wieder keinen Nachteil und einen dauerhaft zahlenden Kunden.

Ich würde daher in Anbetracht Ihres Beitrags folgendes Vorschlagen um Ihre Glaubwürdigkeit sicherzustellen und Ihre sicherlich guten Motive zu unterstreichen:

Zum einen würde ich vorschlagen auch für jedes Nicht-Premium-Neumitglied den Betrag von 5 Euro spenden, so wie Sie es eingangs versprechen.

Zum anderen wäre es wünschenswert, dass Sie es nicht bei einer einmaligen Aktion belassen. Es gibt sicher auch in Zukunft Möglichkeiten z.B. einem Kindergarten oder einer Schule in Ihrer Nähe durch Spendengelder für bestimmte Projekte zu helfen.

Diese beiden Vorschläge könnten meines Erachtens Ihre in meinen Augen lobenswerten Intentionen deutlich hervorheben, als dies bisher (leider) der Fall war.

Über eine Stellungnahme würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Heinrich Müller

Martina Doherr, myON-ID
21. Januar 2010 um 13:11

Lieber Herr Müller,

vielen Dank für Ihre konstruktiven Hinweise, die wir gerne berücksichtigen werden. Wir unterstützen die “Aktion Deutschland hilft” weiterhin gerne und aus voller Überzeugung. Jegliches Missverständnis und Irreführung durch Formulierungen oder Verlinkung bedauern wir sehr. Leider ist es uns momentan nicht möglich, Leser auf einen anderen Link zu schicken als auf myonid.de, wo er/sie sogleich auf das Premiumprofil (und leider etwas umständlich, die damit verbundene Spendenaktion) aufmerksam gemacht wird. Ich verstehe Ihren Einwand und möchte auch Ihren anderen Vorschlag eingehen bezüglich weiterer Aktionen zugunsten humanitärer Misstände (derer es weltweit ja leider genügend gibt) oder Vereine, Kindertagestätten etc. Diese Aktionen werden von uns zukünftig im Vorfeld besser geplant und umgesetzt, befinden sich aber auch schon “in Arbeit”. Wir wollen keinerlei Grundlagen für Unklarheiten und Kontroversen mehr bieten, durch die schnell der Fokus auf die eigentliche Sache verloren geht, sondern uns auf die Hilfsaktion konzentrieren und unterstützen so gut wie wir können. Ich bedanke mich für Ihren Beitrag und stehe natürlich gerne für weitere Vorschläge und/oder Hinweise zur Verfügung. Mit besten Grüßen, Martina Doherr




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