Archiv für Dezember 2009



Jahresrückblick 2009

18. Dezember 2009 um 9:15 von Mario Grobholz

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Und es hatte es in sich – wie zum Beispiel viele runde Jubiläen: 20 Jahre Mauerfall, 40 Jahre Woodstock, Sesamstraße, Mondlandung, und ganze 50 Jahre Sandmännchen! Dazu kamen Höhepunkte wie die Obama-Wahlkampagne und auch traurige News wie die von Michael Jackson.

Was haben Woodstock, Sandmännchen und myON-ID gemeinsam? Auch für unser Startup war es ein ereignisreiches Jahr 2009.  Erst der Relaunch des Internetauftritts im Februar, neue Kollegen willkommen geheißen, neues Produkt Ruflotse gestartet  – und natürlich noch der Umzug ins neue Büro ins Münchner Westend.

Pause? Weit gefehlt! Kaum im neuen Büro angekommen, ging es nahtlos weiter: bis die Köpfe rauchen und die Finger glühen, wird seit dem an den nächsten Projekten gefeilt. Als Belohnung für all die Energie und Zeit, die wir investiert haben, hat uns netzwertig nun zu den 10 besten Startups im deuschtsprachigen Raum 2009 gewählt!

Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und garantieren ein ebenso spannendes Unternehmensjahr 2010 – are you ready for the next level?

Einige Highlights aus 2009:

  • myON-ID kommt ins Schulbuch 9. Klasse Gymnasium mit einem eigenen Kapitel “Identität und Rolle”
  • myON-ID wird zur Publikationszentrale und geht einen wichtigen Schritt in Richtung “Echtzeitweb”
  • myON-ID launcht in Kooperation mit der Deutschen Telekom den neuen Internet Monitoring Dienst “Ruflotse”
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Expertenmeinung: Jochen Mai über den Social Media Einsatz in Unternehmen

16. Dezember 2009 um 9:20 von Mario Grobholz

Social Media im Unternehmensbereich ist zur Zeit ein häufig diskutiertes Thema. Vor allem Unternehmer fragen sich, wie sie Twitter und Co. in ihr Portfolio einbinden können. Schon des Öfteren haben wir über die Marketing- und Kommunikationsvorteile sozialer Medien berichtet. Nun aber wollen wir auch andere Experten auf diesem Gebiet zu Wort kommen lassen.

jochenmai2Heute berichtet uns Jochen Mai über seine Erfahrungen mit Social Media im geschäftlichen Zusammenhang. Jochen weiß, wovon er spricht, denn das Social Web ist bei seinen Tätigkeiten nicht wegzudenken.  Er ist als Ressortleiter “Management und Erfolg” bei der WirtschaftsWoche tätig und leitet zudem erfolgreich sein eigenes Blog “Die Karrierebibel”. Letztes Jahr erschien dann sein gleichnamiges Buch und auch sein zweites Werk  “Die Büro-Alltags-Bibel” steht seit dieser Woche in den Regalen vieler On- und Offline-Buchläden.

Um seine Bücher und Blogartikel zu promoten setzt Jochen verschiedene Social Media-Tools gekonnt ein, denn nirgendwo anders kommen seine News schneller an, als  auf Twitter, Facebook und seinem Blog, wo seine Fangemeinde Leser und Multiplikator zugleich ist. Wir haben Jochen Mai 4 Fragen zum Thema “Social Media Einsatz in Unternehmen” gestellt und hier sind seine Antworten:

Denkst Du, dass Social Media Marketing für Unternehmen zum Standard Marketing Mix gehören sollte?

Jochen: Unbedingt. In den Sozialen Medien sind heute schon Millionen Menschen vernetzt. Das sind die Kunden oder Mitarbeiter von heute und morgen. Und die erwarten zunehmend einen offenen und transparenten Dialog mit den Unternehmen.

Wo sollten die Social Media Aktivitäten eines Unternehmens in der Organisation “aufgehängt” sein?

Jochen: Jedenfalls nicht im Marketing, denn es geht nicht um das Senden von Botschaften, sondern um einen Dialog. Also Kommunikation auf einer Autobahn – nicht auf einer Einbahnstraße. Die Kommunikationsabteilung ist daher der bessere Ort. Am besten wäre jedoch eine übergeordnete Stelle, die zwischen beiden Seiten – Marketing und Kommunikation – moderiert. Übergeordnet muss sie aber sein, weil sie sonst in den bürokratischen Mühlen zerrieben wird. Und Social Media Kommunikation muss schnell reagieren können. Da sind lange Abstimmungsprozesse ein Wettbewerbsnachteil.

Welche messbaren Ziele verfolgen Unternehmen mit ihren Social Media Aktivitäten?

Jochen: Hauptsächlich geht es ihnen dabei darum, die Bekanntheit als Arbeitgeber zu steigern (59 Prozent), Mitarbeiter als Botschafter einzusetzen (54 Prozent), ein glaubwürdiges Image aufzubauen, auch Employer Branding genannt (39 Prozent), sowie die Personalauswahl zu verbessern (34 Prozent). Das jedenfalls hat kürzlich eine Studie des Instituts für Organisationskommunikation, kurz Ifok, ermittelt.

Welche Unternehmen kennst Du, die heute Social Media bereits erfolgreich einsetzen?

Jochen: Bertelsmann, Deutsche Bahn, Daimler, Otto, Bayer

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Wie berechenbar ist Social Media? Die Suche nach der Messbarkeit

14. Dezember 2009 um 9:25 von Mario Grobholz

Wie effizient sind die sozialen Medien für unser Unternehmen und wie berechne ich den Erfolg meines Internetauftritts? Das sind wohl Fragen, mit denen sich derzeit wohl viele Unternehmen befassen.

Viele sind sich noch nicht im Klaren, wie viel Chance und wie viel Risiko sich hinter einem Einstieg in die Online-Welt verbirgt. Oftmals kann man deshalb beobachten, dass erstmal Praktikanten für diese Art von Aufgaben eingesetzt werden und im “Streu-Verfahren” verschiedene Social Media-Kanäle anvisiert werden. Oftmals mit der Enttäuschung, dass (potenzielle) Klienten nicht auf den fahrenden Firmenzug aufspringen. Ergebnisse kommen dann in Form von: “Social Media ist nichts für uns” oder “Unser Klientel befindet sich nicht auf solchen Medien”. Doch! Sind sie! Man muss sie nur aufspüren und den Dialog suchen.

Eine amerikanische Untersuchung fand sogar heraus, dass 84% aller Unternehmen, den ROI ihrer Social Media Programme nicht messen. Nur lässt sich die Kapitalrendite denn überhaupt messen?

Christina Warren, amerikanische Bloggerin, ist der Meinung, dass es zwar schwierig aber nicht unmöglich sei. Die Berechnung muss nur in eine andere Richtung gelenkt werden. Metriken, wie beispielsweise Twitter-Follower, Facebook-Fans und Nutzer-Kommentare spielen hier eine beachtliche Rolle. Der Trick hierbei sei allerdings, nicht nur auf die direkten Zahlen zu schauen, sondern wo diese Zahlen hinführen. Hier sollte zum Beispiel rausgefunden werden, ob die Personen, die Ihr Unternehmen auf Twitter oder Facebook finden, auch auf Ihre Produktseite gehen. Um dies festzustellen, gibt es zahlreiche Messtools, die Christina Warren bereits auf mashable.com vorgestellt hat.

Erfolg entsteht durch Vertrauen

Charles Heflin, Social Media Experte, nimmt noch einen Schritt vorweg, indem er Argumente bietet, die überhaupt erst dazu führen, dass ein positiver ROI aufgebaut werden kann. Für ihn spielt gewonnenes Vertrauen bei Social Media Aktionen eine entscheidende Rolle. Nur so wäre es überhaupt erst möglich einen positiven Cash-Flow im Social Media Bereich zu erreichen.

Eine schöne (wenn auch eher witzige) Präsentation von Oliver Blanchard verdeutlicht, was Social Media ROI bedeutet und wie es berechnet wird:

Weitere Blogs zu diesem Thema:
OptimusPrimus.de
pr-guide.de

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Expertenmeinung: Bernhard Jodeleit über den Social Media Einsatz in Unternehmen

10. Dezember 2009 um 9:50 von Mario Grobholz

Soziale Medien wie beispielsweise Twitter und Facebook sind in aller Munde und genau deshalb wollen auch immer mehr deutsche Firmen den Einstieg in die Onlinewelt wagen. Schon des Öfteren haben wir über die Vorteile einer betrieblichen Nutzung der sozialen Medien berichtet. Nun aber wollen wir auch andere Experten auf diesem Gebiet zu Wort kommen lassen.

Bernhard_JodeleitDen Anfang macht Bernhard Jodeleit, der bei Sympra als PR-Berater mit Schwerpunkt IT und Social Media tätig ist. Außerdem ist Bernhard auch auf seinem eigenen Blog und anderen Social Media Plattformen wie z. B. Twitter oder Facebook sehr aktiv und schafft dort eine Verbindung zwischen Beruf und persönlichen Interessen. Wir haben Bernhard Jodeleit 4 Fragen zum Thema Social Media Einsatz in Unternehmen gestellt und hier sind seine Antworten:

Denkst Du, dass Social Media Marketing für Unternehmen zum Standard Marketing Mix gehören sollte?

BJ: Einen Standardmix gibt’s heute nicht mehr, ganz gleich, ob wir über Marketing oder Unternehmenskommunikation sprechen. Ob, in welchem Umfang und mit welchen Instrumenten ein Unternehmen Social Media einsetzt, muss in jeden Einzalfall auf Basis einer gründlichen Analyse der Ziele und Zielgruppen entschieden werden.

Wo sollten die Social Media Aktivitäten eines Unternehmens in der Organisation “aufgehängt” sein?

BJ: Auch diese Frage muss individuell entschieden werden. Wichtig ist, dass alle Abteilungen, die nach außen kommunizieren, in eine Gesamtstrategie für Media Relations und Social Media Relations einbezogen werden. Wenn etwa Marketing und Pressestelle nicht an einem Strang ziehen, so führt das unweigerlich zu Defiziten in der Außendarstellung des Unternehmens. Wir stellen fest, dass die Beratung durch externe Agenturen wie Sympra den Unternehmen durchaus dabei helfen kann, Ziele und Strategien für den Einsatz von Social Media zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen. Wichtig ist dabei aber, dass es sich um keine nur in Nischen kompetenten Berater handelt, sondern um Fachleute mit dem Blick fürs Ganze. Es kann beispielsweise nicht schaden, sich auch mit Krisen-PR und klassischer Medienarbeit gut auszukennen, wenn man Unternehmen in Sachen Social Media berät.

Welche messbaren Ziele verfolgen Unternehmen mit ihren Social Media Aktivitäten?

BJ: Messen lässt sich ja Vieles. Anbieter für Social Media Monitoring schießen im Moment wie Pilze aus dem Boden. Aber nicht alles, was sich messen lässt, ergibt Sinn. Marketing- und PR-Entscheider müssen heute stärker auf die Qualität der Kontakte achten. Wen möchte ich eigentlich erreichen? Verbraucher? Entscheider? Meinungsbildner und Multiplikatoren? Je nachdem kann eine primär quantitativ angelegte Messlatte durchaus auch in die Irre führen. Hilfreich finde ich persönlich die Unterscheidung der Disziplinen Social Media Marketing, das eher kampagnen- und vertriebsorientiert denkt, und Social Media Relations, die eher auf eine nachhaltige Stärkung von Image und Marke zielen. Natürlich gibt es zwischen diesen beiden Begriffen Unschärfen und vor allem zahlreiche Spielarten dazwischen. Das macht hoffentlich klar: Bei der Messbarkeit dürfen die Zahlen und Kriterien nicht über einen Kamm geschoren werden.

Was sind aus Deiner Sicht die wichtigsten Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz von Social Media durch Unternehmen?

BJ: Ein solides Kommunikationskonzept und eine Botschaft oder ein Produkt, hinter der die Akteure glaubwürdig und transparent stehen können. Was die Menschen ohne Social Media nicht überzeugt hat, wird sie mit Social Media noch viel weniger überzeugen. Wo sich bisher schon Begeisterung entfachen ließ, da wirken Social-Media-Instrumente als Katalysator.

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  • Social Media

netzwertig.com kürt myON-ID zu einem der besten Deutschen Startups 2009

8. Dezember 2009 um 5:48 von Anya Rutsche

Das Jahr 2009 war für myON-ID sehr erfolgreich. Als Belohnung für all die Energie und Zeit, die wir investiert haben, hat uns netzwertig.com nun zu einem der besten Startups im deuschtsprachigen Raum 2009 gewählt! Gekürt wurden zehn Startups, die dieses Jahr hervorragende Arbeit geleistet und damit die Grundlage für zukünftigen Erfolg gelegt haben.

“Im Februar brachte das Münchner Startup myON-ID die überarbeitete Version seines Tools für Reputationsmanagement online und hinterließ damit einen positiven Eindruck. myON-ID basiert auf einem Freemium-Modell und kombiniert Lifestreaming-Funktionen mit Social Networking und Mini-Blogging aka Posterous und Tumblr. Das Münchner Unternehmen hat in meinen Augen eine sehr lobenswerte Einstellung zu Innovationen und den Dienst dementsprechend kontinuierlich erweitert. Im November startete myOn-ID zudem einen kostenpflichtigen Monitoring-Dienst unter der eigenen Marke Ruflotse.”

Wir sind natürlich sehr stolz auf diese Auszeichung und das ausgesprochene Lob und garantieren ein ebenso spannendes Unternehmensjahr 2010.

Besten Dank an den Autor Martin Weigert.

netzwertig1

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  • Presse, Unternehmen

Kommunikation 2.0: Was Social Media für uns noch bereit hält

8. Dezember 2009 um 9:15 von Mario Grobholz

Eine effektive Vorgehensweise, um in der Online-Welt mit dem Unternehmen Fuß zu fassen, haben wir bereits in einem unserer letzten Blogartikel beschrieben. In Deutschland bleibt trotzdem die Skepsis bestehen, inwiefern Social Media effektiv eingesetzt werden kann.

Nachfolgendes Video zeigt hierzu ein paar schöne Beispiele, wie Social Media für Unternehmen funktionieren kann.

Weitere relevante Blogartikel zu diesem Thema:
markus-arlt.de
chip.de

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  • Social Media

Das schreibt die Presse im November über myON-ID

4. Dezember 2009 um 12:10 von Anya Rutsche

Der November stand ganz im Zeichen des Reputationsmanagements: myON-ID hat aufgetrumpft mit dem neuen Monitoring Dienst “Ruflotse”, der seinen Kunden ein optimales Monitoring über das gesammte Web hinweg ermöglicht. In Zeiten, in denen Datenmissbrauch leider keine Seltenheit ist, wird ein solcher Dienst gerne in Anspruch genommen. Daher fand Ruflotse nicht nur bei Privat- und Geschäftskunden, sondern auch in der Presse regen Anklang.

myON-ID ist mit seinem Engagement, mehr Aufklärungsarbeit im Bereich Reputation zu leisten, in aller Munde. Die Westfälischen und Frankfurter Tageszeitungen schrieben im November z. B. Folgendes:

“An Privatpersonen wie an Unternehmen richtet sich ein neuer kostenpflichtiger Dienst, der das Internet kontinuierlich auf Veröffentlichungen über eigene Projekte untersucht. Der Ruflotse bietet sich als weiterer Service für das Reputationsmanagement an, also für den Versuch, die eigene Darstellung im Netz zu erfassen und zu beeinflussen.”


bild_logo Online-Netzwerke: So löschen Sie alle Peinlich-Infos

“Auch der Online-Dienst “Ruflotse” beobachtet kritische Veröffentlichungen im Netz. Sobald der eigene Namen in einer neuen Veröffentlichung im Netz auftaucht, informiert er den Auftraggeber per Email .“

cosmopolitan PROFI-ONLINE-AUFTRITT

“Digitale Selbstdarstellung wird immer wichtiger. Das Portal myON-ID bietet einen Selbstbaukasten für Ihre eigene Website.”

ebay_magazin IMAGEPFLEGEDIENST

“Wer dort ein Profil anlegt, hat die Möglichkeit, die über sich im Netz gefundenen Informationen zu organisieren und zu kommentieren, um so den ersten Google-Eindruck zu verbessern.”

computerwoche Erfolgreiches Selbstmarketing: Wie man im Web einen Job bekommt

B”ei Diensten wie myON-ID fügen Sie alle Ihre Identitäten und Aktivitäten im Netz zusammen und stellen sich individuell vor. Ihr Profil wird suchmaschinenoptimiert und kann über eine “AdWords-Anzeige” noch präsenter gemacht werden – und das ohne technisches Wissen.”

Daneben gab es zahlreiche weitere Erwähnungen in der Presse und vielen privaten Blogs, über die wir uns alle sehr gefreut haben, da sie uns in unserer Arbeit bestätigen. Ein besonderer Dank gilt auch jenen, die nicht nur über uns, sondern auch mit uns bloggen. Artikel veröffentlichen war noch nie so einfach, wie mit myON-ID.

Wir freuen uns auf noch mehr Gespräche und Berichte in den nächsten Tagen und Wochen, denn auch zum Jahresende geht es mit Engagement im neuen Büro weiter.

Daneben gab es zahlreiche weitere Clippings über die wir uns alle sehr freuen und die uns in unserer Arbeit bestätigen. Wir freuen uns auf noch mehr Gespräche und Berichte in den nächsten Tagen und Wochen.

Selbstmarketing im Netz:
myON-ID mit Contentstream und Mini-Blog-Funktion
Nach seinem gelungenen Relaunch im Februar integriert myON-ID, der Münchener Dienst zur professionellen Darstellung im Netz, neue Funktionen. Mit dem Mini-Blog betritt er erneut fremdes Territorium.
Reputation im Netz
Die Webweste reinwaschen So ermöglicht MyOn-ID Nutzern, sich durch Anlegen einer Webseite ein Wunschprofil zu erstellen, das in Suchmaschinen unter den ersten Einträgen auftaucht.

Das nächste Kommunikationsmittel im Web

Die Kommunikation im Netz verschiebt sich – Myon-ID stellt die Frage «Streamst Du schon oder bloggst Du noch?» und will das nächste Kommunikationsmittel im Netz entdeckt haben.

Online-Identität: Karrierefaktor oder Karrierebremse?

Wie wir von anderen wahrgenommen werden, bestimmen in zunehmendem Maße die über uns im Web verfügbaren Informationen. Das Münchner Unternehmen MyON-ID hat das als Geschäftsmodell erkannt. Sein Angebot richtet sich vor allem an Selbständige, Experten und Berufseinsteiger.

Das Ende der Anonymität

«E-Mail war gestern», sagt Internet-Unternehmer Mario Grobholz, der die Plattform myON-ID betreibt (http://www.myonid.de/). «Dann kam die Instant-Kommunikation mit Messaging. Die nächste Generation sind Content- und Activity-Streams.»

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Wir brauchen eure Stimme!

2. Dezember 2009 um 12:09 von Anya Rutsche

Zum fünften Mal bereits kürt betabuzz, das Trendportal der Deutschen Telekom, den betabuzz des Monats.

Mit dieser Auszeichnung sollen neue Web 2.0-Dienste, Angebote und Projekte, über die zuletzt berichtet wurde, prämiert werden.

bb_betabuzzdesmonats

Neben dem Wissensspiel Die Höhle, dem Studentennetzwerk Uniturm.de, der Comicplattform myComics.de und der Rätselseite QuizAction wurde auch Ruflotse für die Vorauswahl nominiert.

Nun liegt es an euch, zu bestimmen,wer die Auszeichnung gewinnen soll.

Hier könnt ihr für Ruflotse stimmen

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Kommunikation 2.0 – Mit der richtigen Strategie zum Erfolg

2. Dezember 2009 um 9:10 von Anya Rutsche

Vor kurzem haben wir darüber informiert, wie Unternehmen den Einstieg in die Web 2.0 – Welt schaffen. Nun wollen wir weitergehen und die wichtigsten Schritte aufzeigen, um alle Vorteile von  Social Media im Unternehmen richtig nutzen zu können.

Studien beweisen, dass die Internetdurchdringung mit jedem Jahr ansteigt. Es wird erkannt, dass man seine Meinung über jedes Produkt und jedes Unternehmen im Social Web äußern kann. Das ist einerseits gut für den Verbraucher aber auch Unternehmern bietet Social Media viele Möglichkeiten, ihr Marketing und  die Kommunikation mit ihren Kunden zu verbessern.

Die Autoren des Cluetrain Manifests haben à la George Orwell schon früh erkannt, was heute aktueller ist denn je. Bereits vor 10 Jahren forderten sie, den direkten Kontakt mit den Kunden zu suchen. Dank Social Media ist es Firmen nun möglich vielseitiger und effektiver wie nie zuvor, den Dialog zu suchen, zu gestalten und zu wahren.

Erst denken, dann reden

Ad hoc aufgesetzte Online-Kommunikationstools sind allerdings zu vermeiden, um es nicht dem Zufall zu überlassen, ob ein Dialog mit den Kunden entsteht oder er gänzlich abgelehnt wird. Um effektiv mit Social Media arbeiten zu können sind einige Schritte notwendig, um zu vermeiden, dass ohne Ziel in den Web-Wald hinein geschriehen wird, ohne Antwort zu erhalten. Zielgruppen müssen definiert w3598286152_b588df5eb5_oerden, Kommunikationsziele festgelegt, Strategien entwickelt und die richtigen Technologien eingesetzt werden. Des Weiteren sollte man sich vorher ein Bild machen, wo und wie die Kommunikation im WWW stattfindet. Twitter zum Beispiel wird derzeit als wichtigstes Marketingtool im Onlinebereich gehandelt. Was aber, wenn Ihr Klientel sich auf dieser Plattform gar nicht bewegt? Sie wären sicherlich schnell vom ausbleibenden Dialogeffekt enttäuscht und entscheiden, dass Social Media nicht in Ihr Portfolio passt. Doch vielleicht gibt es themenrelevante Foren, die Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung schon längst diskutieren. Genau das gilt herausgefunden zu werden, bevor auch nur ein Schritt in die Webwelt gesetzt wird.

Die ersten Schritte für einen erfolgreichen Social Media Start

  1. Crawling – Identifikation der Zielgruppen-Communities (Wo wird gesprochen?)
  2. Monitoring – Was wird geredet?
  3. Mood-Controlling – Wie wird über die Marke und die Firma gesprochen (Tendenz positiv oder negativ)?
  4. Prioritätsanalyse – Welche Social Media Kanäle müssen am intensivsten angegangen werden?

Kommunikation im Internet kann nun gezielt angegangen werden. Es wird zugehört und Ihr Unternehmen kann von Feedback, Kritik und Lob auf Echtzeitbasis profitieren. Social Media Kanäle richtig eingesetzt können somit schon bald einen entscheidenden Vorteil gegenüber Ihren Wettbewerbern bringen.

Bildquelle: Flickr @arisey

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