Archiv für Oktober 2009
« Letzte EinträgeNeue Türen werden geöffnet – myON-ID zieht um!
30. Oktober 2009 um 8:07 von Anya Rutsche
Es ist soweit. Wir ziehen um! Heute wird gepackt was das Zeug hält und ins neue Office gefahren. Vorbei die Zeiten, wo man sich gegenseitig mit den Bürostühlen über die Füße gerollt ist und einen die Schweißperlen durch glühende Köpfe und Rechner auf der Stirn standen. Jetzt kanns los gehen… wenn da nicht noch…
Leider ist unser Transportwagen schon länger nicht mehr in Betrieb genommen worden, so dass sich der Umzug etwas schwierig gestalten könnte.

Wie gut, dass wir aber doch so flexibel sind und auf andere Techniken zurückgreifen können, um unseren Umzug zu starten.

Ein Problem hätten wir da nur noch. Irgendwas scheint mit unseren Fenstern nicht zu stimmen. Aber auch das werden wir noch in den Griff bekommen.

Da es voraussichtlich bis Montagmittag dauern wird, bis wir uns im neuen Büro eingerichtet haben und wieder online sind, habt bitte Verständnis, dass wir eure Anfragen erst etwas später beantworten können. Dafür gibt es nächste Woche aber einen Umzugsbericht inklusive Fotos von etwaigen Verletzungen, heruntergefallenen Monitoren oder anderen Katastrophen.
Unsere neue Anschrift:
Gollierstr. 70 A
80339 München
Offene Türen bei der BAW – und myON-ID mittendrin.
28. Oktober 2009 um 9:40 von Anya Rutsche
Ganz unter dem Motto “60 Jahre BAW” stehen auch an diesem “Open House Day” am 06.November 2009 allen Interessenten, Absolventen und Dozenten die Türen der Bayerische Akademie für Werbung und Marketing (kurz: BAW) in München offen.
Und da es sich hierbei seit über einem halben Jahrhundert um die erste Adresse für Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Marketing, Kommunikation, PR, Medien und Sales handelt, darf myON-ID an diesem Tag natürlich auch nicht fehlen. Daher werden wir am Freitag, dem 06.11.2009 ab ca. 13 Uhr mit einem Stand in Messeraum E vetreten sein.
Neben interessanten Vorträgen hochkarätiger Referenten wie beispielweise Dr. Irene Glöckner-Holme, wohl eine der gefragtesten Marketing-Expertinnen Deutschlands, werden Besucher genügend Zeit haben, sich über Themen, Tendenzen und Ziele in der Marketing- und Kommunikationsbranche zu informieren und auszutauschen. Auch myON-ID möchte sich an diesem Tag dem Dialog mit Absolventen, Studenten und Dozenten stellen und rund um die Themen Reputation, Self-Branding und Bewerbung 2.0 beraten.
Wir werden bis ca. 20 Uhr vor Ort sein und freuen uns auf eine spannende Veranstaltung & zahlreiche Besucher!
Hier noch ein Grußwort zum 60. der BAW von Andreas Keck, Gründer, Coach und kreativer Geist.
“Ich wünscht, ich hätte Twitter erfunden!” – Ein Interview mit Mike Butcher, TechCrunch Europe
26. Oktober 2009 um 10:54 von Anya Rutsche
BarCamp, Webcific, Discuss&Discover, TechCrunch Europe und Cloudcamp. Das waren die Veranstaltungen der letzten Woche bezüglich der Munich Web Week. München etablierte sich somit zum Social Media Mekka für PRler, Journalisten, Technikbegeisterte und Fans des Netzwerkelns.
myON-ID hat sich dieses Spektakel natürlich auch nicht entgehen lassen und war auf mehreren Events persönlich vertreten, um neue Einblicke in die Entwicklung des Web 2.0 sammeln zu können und interessante Kontakte zu knüpfen. Als krönenden Abschluss gab es dann ein Interview in geselliger Runde mit Mike Butcher, irischer Journalist und Editor des TechCrunch Europe Blogs.
Er schrieb bereits für The Guardian, The Times und natürlich TechCrunch. Auf Einladung von Mike durfte ich bei der voll besetzten Veranstaltung teilnehmen und die Pitches (kurze Firmenvorstellungen) von 12 Startups live mitverfolgen. Natürlich war es undenkbar, ihn ohne ein Interview nach der Veranstaltung wieder gehen zu lassen. Da natürlich fast jeder Anwesende ein paar Worte mit dem Veranstalter wechseln wollte, verabredete ich mich deswegen auf der After-Party in der Münchner Niederlassung mit Mike. Nach ein paar Smalltalks mit den Gästen fand er dann auch Zeit für meine Antworten und aus einem angefragten 5 Minuten Kurzinterview ist ein einstündiges nettes und informatives Gespräch geworden.
Die großen Geheimnisse eines erfolgreichen Journalisten
Natürlich wollen wir euch das Interview nicht vorenthalten und haben die besten Szenen als Video zusammengefasst. Angefangen mit der Frage nach einem gewöhnlichen Arbeitsalltag des Mike Butchers bis hin zu Reputationsfragen hat er mir Rede und Antwort gestanden. Im Video verrät Mike, wie er mit den tausenden Emails, die ihn jeden Tag erreichen umgeht, warum er Skype nicht mag, wie TechCrunch jungen Startups hilft und was das Geheimnis des Erfolgs von Twitter ist.
Auch wenn das Interview wegen der Location nicht den besten Sound und das beste Bild hat, ist es vom Inhalt aber qualitativ sehr hochwertig. Vielen Dank für diese Veranstaltung und das daraus resultierte Interview an Mike Butcher.
Karriere Spezial – Der etwas andere Vorstellungsgespräch-Berater
22. Oktober 2009 um 10:02 von Anya Rutsche
Sei pünktlich, gut gekleidet und höflich, sprech weder zu schnell noch zu langsam, etc. etc.. Fast jeder hat schon mal ein Bewerbungstraining mitgemacht oder sich zumindest Tipps und Tricks diverser Jobsuchmaschinen angeschaut. Wie bereite ich mich aufs Vorstellungsgespräch vor? Wie komme ich souverän rüber? Welche Fragen werden gerne gestellt? Darüber könnten viele von euch wahrscheinlich selbst schon ein Buch schreiben.
Heute wollen wir euch aber mit etwas Hintergrundwissen bestücken und stellen für euch Regel zum Vorstellungsgespräch auf, wie ihr sie wahrscheinlich noch nicht kennt.
Regel Nr. 1: Weniger ist manchmal mehr!
Die Kunst der Selbstdarstellung beginnt damit, nur so viel und solche Informationen über sich preiszugeben, wie es für die Darstellung des gewünschten Images auch erforderlich ist.
Regel Nr. 2: Zeige Charakter
Keiner wird dir abnehmen, dass du nur über positive Eigenschaften verfügst. Gib ruhig zu, wenn du eine “besondere” Angewohnheit hast. Das macht dich menschlicher und symphatischer. Die positiven Eigenschaften sollten dennoch überwiegen.
Regel Nr. 3: Keine falschen Spielchen
Du warst mit deinem letzten Gehalt so gar nicht zufrieden und willst jetzt mehr als zehn Prozent Gehaltserhöhung rausschlagen? Vorsicht: Kein falsches Gehalt angeben. Spätestens mit der Lohnsteuerkarte wird aufgedeckt, wieviel du zuvor verdient hast. Es sei denn, du wechselst zum 01.01. und legst eine neue LSK vor.
Regel Nr. 4: Schweigen ist erlaubt
Es besteht absolut keine Aufklärungspflicht gegenüber dem potenziellen Arbeitgeber über berufliche Tiefpunkte, Alkoholprobleme oder Kündigungsgründe. Deinem neuen Chef braucht es auch nicht zu interessieren, dass du gern mal einen guten Scotch trinkst oder keine Party mit DJ xyz auslässt. Auch fachliche Schwächen sind nicht für die Ohren des Personalers bestimmt. Eine Aufklärungspflicht des Bewerbers besteht nur dann, wenn außergewöhnliche Umstände vorliegen, durch die die üblichen Risiken eines Arbeitsverhältnisses überschritten werden könnten.
Regel Nr. 5: Im Ausnahmefall ist auch lügen erlaubt
Die Lizenz zum Lügen bekommst du, wenn im Vorstellungsgespräch unzulässige Fragen gestellt werden, wie zum Beispiel die nach einer bestehenden Schwangerschaft. Fragen, die deine Intimsphäre verletzen, brauchst du dir nicht gefallen lassen. Überlege dir hier aber, ob du in solch einem Betrieb überhaupt anfangen möchtest.
Regel Nr. 6: Zwischen den Zeilen lesen
Beim Vorstellungsgespräch verhält es sich wie beim Arbeitszeugnis: Die ausgesprochenen Sätze entsprechen keinesfalls der Interpretation daraus. Die Frage “In welchen Punkten können wir Ihre Entwicklung fördern?” ist zum Beispiel ganz fatal, denn hier wollen Arbeitgeber nur hören, ob du deinen alten Boss für einen Idioten hälst. Genauso wird bei der Frage “Wie haben eigentlich Ihre Kollegen über den Chef gedacht?” nur darauf abgeziehlt, deine eigene Ansicht dazu zu hören, welche dir leichter über die Lippen geht, indem du sie in fremde Münder legst.
Habt ihr schon eigene Erfahrungen bei Vorstellungsgesprächen gemacht und kennt noch andere ultimative Tipps, die kein Karrierehelfer dir bisher vermittelt hat? Dann her damit! Wir freuen uns über jeden Kommentar.
Munich Web Week: München vernetzt sich
20. Oktober 2009 um 1:12 von Anya Rutsche
Das BarCamp am Wochenende läutete die Munich Web Week gebührend ein. Rund 300 Internet-Affine aus ganz Deutschland kamen zur Messe München um bei interessanten Gesprächsrunden der “Unkonferenz” teilzunehmen.
Da der Ablauf und die Inhalte von den Teilnehmern selbt bestimmt werden, war es wie immer sehr spannend zu erfahren, was die heißesten Topics der Saison sein werden. Hoch im Kurs stand natürlich Social Media und deren richtige Nutzung im Betrieb. Ein weiteres Thema war natürlich das jüngste Mitglied der Googlefamilie: Google Wave. Wie kann man es einsetzen? Wer braucht es? Wird es eine Rolle für die PR von morgen spielen? Dies und andere Fragen wurden in den einzelnen “Sessions” diskutiert.
“Print-to-Online shift” war Thema der ersten webcific
Am Montag hatte das Mediencamp “webcific” seine Premiere. Hier wurde auf eine ganz neue Art und Weise über die Zukunft des Journalismus diskutiert. Mit einer Mischung aus “klassischen” Vorträgen und Mitmach-Sessions à la BarCamp wurde über die schlechte Lage der Medienhäuser und Zeitungsverlage gesprochen. Anfangs noch etwas verwirrend durch ständige Vortragsverschiebungen, kann die webcific auf eine sehr gelungene Auftaktsveranstaltung zurückblicken.
TechCrunch Europe kommt nach München
Nun geht es heute weiter mit dem europäischen Ableger der Techcrunch aus Amerika. TechCrunch ist ein Blog der von verschiedenen Autoren betrieben wird, um über Startups aus dem Web 2.0 Sektor zu berichten. Da Europa einen starken Markt für technologische Innovationen bietet, wurde die europäische Version des Blogs, welches mittlerweile News aus 16 Länder abdeckt, ins Leben gerufen. Wie schon in anderen deutschen Städten, läd Veranstalter Mike Butcher heute in München zu interessanten Vorträgen und Pitches ein.
Da Innovation auch das Motto von myON-ID ist, werden wir bei diesem Event wieder mit dabei sein. Wir freuen uns auf interessante Vorträge und Gespräche. Unsere Eindrücke hierzu werdet ihr in den nächsten Tagen hier sehen können.
Karriere Spezial – „Sich bewerben“ heißt vor allem: Mach Werbung in eigener Sache!
19. Oktober 2009 um 9:56 von Anya Rutsche
Zum Auftakt unseres Karrierespecials baten wir die Buchautorin und Verhaltensregel-Expertin Lydia Morawietz um einen Beitrag. Durch jahrelange Erfahrung als Seminarleiterin für Manager, Führungsteams aber auch Schüler und Studenten, weiß sie worauf es bei einer Bewerbung ankommt.
Ein Gastbeitrag von Lydia Morawietz, Beraterin für Stil und Etikette

Der wichtigste Punkt beim Verfassen einer Bewerbung ist die Authentizität. Die Bewerbung sollte sowohl zu deiner Person als auch zu dem Unternehmen passen, bei dem du dich bewirbst. So wird eine Mappe für eine Bank anders aussehen als eine Bewerbung bei einer Werbeagentur. Neben der Orientierung an den Standards ist immer auch deine Kreativität gefragt. Wichtig: Eine gute Bewerbung sollte nicht nur inhaltlich und gestalterisch gut aufbereitet, sondern auch sorgfältig vorbereitet sein. Ziellos Bewerbungen zu schreiben, um das Gewissen zu beruhigen, ist nicht nur Verschwendung von Material und Zeit, sondern wirkt sich auch negativ auf deine Motivation aus. Je zielgerichteter eine Bewerbung ist, desto erfolgreicher wird sie sein. Werde dir daher im Vorfeld darüber klar, welche Stellen – und auch welche Arbeitgeber – für dich interessant sind.
Versuche zunächst, dir selbst – oder einem Gesprächspartner – zunächst folgende Fragen zu beantworten:
‐ In welchen Branchen kann ich mir vorstellen, künftig zu arbeiten?
‐ Habe ich die nötige Qualifikation dafür?
‐ Entsprechen meine Fähigkeiten dem Anforderungsprofil?
‐ Welche Bereiche und Aufgabengebiete reizen mich?
‐ Wo liegen meine Interessen?
‐ Welche Aufgaben möchte ich übernehmen?
‐ Will ich Verantwortung übernehmen?
‐ Wie stelle ich mir meinen künftigen Arbeitgeber vor?
‐ Wie sollte mein Arbeitsplatz gestaltet sein?
‐ Wie viel Geld will ich verdienen?
Wenn du dir darüber klar geworden bist, hast du schon wertvolle Vorarbeit für deine Bewerbungen geleistet, denn du wirst dadurch viel einfacher die richtigen Stellenanzeigen und damit das für dich passende Unternehmen finden. Denn bedenke immer: Der Job muss zu DIR passen, zu deinen Qualifikationen und deinem Leistungsprofil, du solltest natürlich nicht unterfordert, aber auch nicht zu stark überfordert sein.
Versuche Klarheit zu gewinnen über deine Stärken und Schwächen, deine Fähigkeiten und Kenntnisse. Aber vermeide bitte eine Aufzählung deiner Soft Skills in den Bewerbungsunterlagen – mit stichhaltigen Argumenten wirst du jeden Personaler eher überzeugen!
Wenn du diese Punkte beachtest, wird es dir sicherlich gelingen, eine aussagekräftige Bewerbungsmappe ausarbeiten.
Und noch ein Tipp zum Schluss
Versuch dich durch eine „etwas andere Bewerbung“ von der Masse abzuheben – denn wie gesagt, eine Be-Werbung ist Werbung in eigener Sache!
PR im digitalen Wandel – Das Mediencamp webcific bringt es auf den Punkt
16. Oktober 2009 um 6:18 von Anya Rutsche
Mit webcific startet am 19. Oktober 2009 in München erstmals ein übergreifendes Mediencamp, welches Fachleute aus Industrie, Kommunikationsagenturen, Medienhäusern und Verlagen sowie Journalisten und Social Media zusammenbringt. myON-ID ist bei diesem spannenden Thema natürlich mit dabei.
Bei der eintägigen Veranstaltung wird von den Herausforderungen und Problemfelder im Zeitalter des Web 2.0 und von Social Media für Journalisten, Verlage, Werbetreibende und PR gesprochen. Neben Beiträgen namhafter Persönlichkeiten oder als Anregung und Diskussionsgrundlage im klassischen Sinne ist es für alle interessierten Teilnahmer möglich, selbst inhaltlich aktiv – im Stil von Barcamp beizutragen: ad-hoc, dynamisch und offen.
Zur Eröffnung diskutieren Vertreter aus Kommunikation, Social Media und Wirtschaft über die aktuelle Situation mit Themenschwerpunkt Informationstechnologie. Erfolgreiche IT-Unternehmer, frequentierte Blogger und Online-Portalebetreiber und fähige Kommunikatoren treffen anerkannte Journalisten und zukunftsorientierte Medienvertreter. Innovation und Transformation der Medien im digitalen Zeitalter werden greifbar.
Zusammen mit den Teilnehmern und Rednern wie Sascha Lobo oder Michael Praetorius von Antenne Bayern, will der Veranstalter Richard Joerges gemeinsam Wege für den erfolgreichen Print-to-Online-Shift diskutieren und Möglichkeiten der Umsetzung erarbeiten.
myON-ID freut sich auf diesen spannenden Event und wird im Anschluß ausführlich mittels Videomitschnitten und Interview davon berichten.
webcific liegt übrigens als übergreifender Treffpunkt für alle Besucher zwischen dem BarCamp Munich (18./19. Oktober), bei dem myON-ID Sponsor ist, und der discuss & discover (20. bis 22. Oktober) sowie weiteren Web 2.0 Events.
Lesen und teilen – Social Bookmarks auf dem Vormarsch
14. Oktober 2009 um 10:01 von Anya Rutsche
Bookmarks, Lesezeichen, Favoriten – Wie auch immer du es nennst, sie sind auf jeden Fall sehr praktisch, um interessante Artikel verschiedenster Internetseiten auf einem Blick zu behalten.
Wie oft ist es dir schon passiert, dass du ein tolles Video gesehen oder einen interessanten Artikel gelesen hast und diesen dann zu einem späteren Zeitpunkt verzweifelt versucht hast wiederzufinden. Lesezeichen helfen, eine einmal gefundene Webseite auch ohne Suchmaschine (z. B. Google) ein zweites Mal aufzuspüren. Vielleicht ist dir die Lesezeichen- oder Favoritenfunktion deines Browsers sogar bekannt. Doch diese werden schnell unübersichtlich. Besser funktionieren Bookmarkingdienste wie zum Beispiel del.icio.us. Hier werden dir deine gespeicherten Links inklusive Titel und selbstgewählten Schlüsselwörtern angegeben. In Deutschland ist Mister Wong etwas gängiger. Mister Wong entspricht weitgehend der Funktionalität von del.icio.us und ist darüber hinaus in deutscher Sprache.
myON-ID Bookmarklet
Noch einfacher und exklusiver geht es jedoch mit dem myON-ID Bookmarklet. Mit diesem gelingt es dir, von jeder beliebigen Webseite aus Texte, Bilder und Videos zu übernehmen und direkt in dein myON-ID Profil zu publizieren. Damit hast Du die Möglichkeit, deinen Kontakten ganz schnell und unkompliziert interessante Webseiten, Artikel, Infos, Bilder oder Videos oder die Kombination daraus vorzustellen. Die größte Wirkung entfaltet sich mit dem so genannten Tagging: Nutzer dürfen nach Lust und Laune Schlagworte eingeben, die der weiteren Orientierung dienen. Nach einem Klick auf das jeweilige Schlagwort lassen sich die Webseiten finden, die man selbst oder ein anderer Nutzer mit eben diesem Wort getaggt hat.
Das Beste daran ist die Einfachheit
Was andere Bookmarking-Dienste nicht bieten, hat myON-ID. Wenn du einen Videolink (z. B. von Youtube oder Clipflakes) mit myON-ID “bookmarkst”, wird dieses Video in deinem Profil angezeigt und ist von dort aus auch abspielbar. Wenn du auf einer Seite nichts markierst und lediglich auf das myON-ID Lesezeichen klickst, wird immer ein Bildschirmfoto mit einer kurzen Beschreibung der Seite in deinem Stream angezeigt. Wenn Ihr nur einen Ausschnitt des sich dort befindenden Textes speichern wollt, dann markiert diesen vorher und klickt dann auf das myON-ID Bookmarklet. Ihr seht also wie einfach es ist, einen schönen Artikel zu erstellen, der in eurem myON-ID Blog und Content Stream veröffentlicht wird.
Mehr Leser via Twitter gewinnen
Zudem kannst du deine gebookmarkten Inhalte und Artikel auch gleichzeitig auf Twitter publik machen und so weitere neue und interessante Leser gewinnen. Im Bookmarking-Fenster wird dir diese Option angeboten. Somit machsst du nicht nur den Artikel bekannter, sondern dir gelingt es so auch auf Dich aufmerksam zu machen. Das ist PR in eigener Sache, wie es einfacher nicht geht. Wir nennen es Personal Branding. Du bist die Marke und die steht bei uns im Mittelpunkt!
Bei Fragen könnt ihr uns gerne eine Email schreiben oder uns auf Twitter kontaktieren.
Social Media ist das Kokain der Kommunikation: Ein Abend mit der GPRA
12. Oktober 2009 um 9:48 von Anya Rutsche
In Zusammenarbeit mit den Agenturen komm.passion, Sympra, talkabout communications und wbpr hatte am Mittwoch, dem 07. Oktober 2009 die GPRA (Gesellschaft Public Relations Agenturen e.V.) in den Räumen der BAW in München zur Diskussion geladen. Hauptthema des vielversprechenden Aufgebots an Referenten war die Frage, ob Social Media nur ein Spielzeug für Web-Geeks sei, oder sich hier tatsächlich eine echte Revolution der althergebrachten Kommunikationsstrategien und -kanäle anbahnt.
Die Gäste kamen zahlreich, und aus den unterschiedlichsten Branchen. Darunter teilweise bekannte Gesichter, aber auch völlig neue Interessenten dieses nach wie vor schwer erklärbaren Themas der Social Media – und ihrer Macht über Menschen und Meinungsbildung.
Die vier Referenten des Abends waren Dr. Alexander Güttler, Präsident der GPRA (komm.passion), gefolgt von Mirko Lange (talkabout), Jan Manz (wbpr) und Bernhard Jodeleit (Sympra). Sehr differenzierte Standpunkte vertraten diese Spezialisten der sozialen Medien während ihrer Vorträge, als auch in der offenen Fragerunde im Anschluss, die von vielen Gästen rege genutzt wurde.
Wer zuhört gewinnt
Für Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen wird es in naher Zukunft schon große Veränderungen innerhalb ihrer Marketing-Strategien als auch der internen wie externen Kommunikation geben. Oder viel mehr geben müssen, um dem sich wandelnden Markt und Bedürfnis nach offenem Dialog gewachsen zu sein. Nur Angst solle man davor nicht haben, so der Tenor der Experten. Im Gegenteil: wer lernt, dem Dialog seiner Angestellten, Kunden oder Fans zuzuhören, kann diese Bewegung durchaus zum Vorteil nutzen und als echte Chance sehen.
Mirko Lange brachte eine interessante These auf den Tisch: Social Media sei das Kokain der Kommunikation. Dieser Vergleich geht übrigens auf Bill Cosby zurück. Er fragte einmal einen Bekannten: “Tell me, what is it about cocaine that makes it so wonderful,” daraufhin der Freund: “It intensifies your personality.” Cosby meinte dann: “Yes, but what if you’re an asshole?” Das gilt eben auch für Social Media meint Mirko. “Es intensiviert die Persönlichkeit eines Unternehmens und daraus sollte man ableiten, wer Social Media machen sollte und wer nicht, denn >What if you are an asshole?<, dann sollte man es lieber lassen”
Eins ist wohl nach diesem Abend jedem klar: Die Struktur und der wahrgenommenen Realität von Marken und Meinungen wird irreversibel verändert. Ob zum Guten, wird sich “zwitschern”. Den gesamten Mitschnitt der Veranstaltung gibt es hier.
Jan Manz von WBPR erklärt warum die Online Reputation für Unternehmen so wichtig ist und welche Rolle Social Media bei der digitalen Imagepflege spielt.Das schreibt die Presse über myON-ID
9. Oktober 2009 um 11:05 von Anya Rutsche
Reputations Management und Personal Branding stand in Deutschland noch nie höher im Kurs als im Moment. Auch die Presse legt ihren Fokus immer häufiger auf diese Themen. Als Vorreiter im Deutschen Markt hatten wir auch im September wieder einige sehr schöne Presse-Clippings und viele interessante Gespräche mit Journalisten, die sich zunehmend mehr für die Hintergründe von Reputationsmanagement interessieren.
So wurde myON-ID auch im September wieder in renommierten Medien vorgestellt. Der Fernsehsender Pro 7 berichtete zum Beispiel in der Sendung Galileo über die Vorteile eines myON-ID Profils und Mitte September stattete uns Dirk von Gehlen von der Süddeutschen Zeitung einen Besuch im Münchener Büro ab und befragte Chrstian Sigl zum Thema Selbstvermarktung.
| Ich ist eine Marke Kontrolle über die eigenen Daten im Web: Das Münchner StartUp MyOn-ID bietet Personal Branding für jeden. Damit gehen die Macher von My-On-ID einen anderen Weg als die Daten-Detektive, die gegen Bezahlung versuchen, unliebsame Informationen aus dem Netz zu löschen. |
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Googelt mich – ich bin eine Marke! |
Daneben gab es zahlreiche weitere Erwähnungen in der Presse und vielen privaten Blogs, über die wir uns alle sehr gefreut haben, da sie uns in unserer Arbeit bestätigen. Ein besonderer Dank gilt auch jenen, die nicht nur über uns bloggen, sondern auch mit uns bloggen. Artikel veröffentlichen war noch nie so einfach wie mit myON-ID.
Wir freuen uns auf noch mehr Gespräche und Berichte in den nächsten Tagen und Wochen.







