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	<title>Kommentare zu: Bewerben aber richtig: Selbstmarketing will gelernt sein!</title>
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	<description>My Online Identity</description>
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		<title>Von: Ralph Meinhold</title>
		<link>http://blog.myonid.de/2009/08/selbstmarketing-will-gelernt-sein/comment-page-1/#comment-518</link>
		<dc:creator>Ralph Meinhold</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 10:56:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimme da mit meinem &quot;Vorredner&quot; nicht überein. Warum sollte man ein Anschreiben nicht auch optimal gestalten können, wenn eine Stelle über eine Vermittler/Headhunter vermittelt wird? Gerade ein Vermittler wird doch bemüht sein Tipps zu geben, wie man sich für das Unternehmen gut darstellen kann und eher bestrebt sein, seinen Bewerber so gut wie möglich zu präsentieren, also auch mit einem optimalen Anschreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme da mit meinem &#8220;Vorredner&#8221; nicht überein. Warum sollte man ein Anschreiben nicht auch optimal gestalten können, wenn eine Stelle über eine Vermittler/Headhunter vermittelt wird? Gerade ein Vermittler wird doch bemüht sein Tipps zu geben, wie man sich für das Unternehmen gut darstellen kann und eher bestrebt sein, seinen Bewerber so gut wie möglich zu präsentieren, also auch mit einem optimalen Anschreiben.</p>
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		<title>Von: Henning Hucke</title>
		<link>http://blog.myonid.de/2009/08/selbstmarketing-will-gelernt-sein/comment-page-1/#comment-517</link>
		<dc:creator>Henning Hucke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 07:32:24 +0000</pubDate>
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		<description>Das mit den Bewerbungen ist so eine Sache!

Insbesondere wenn es über Headhunter/Vermittler geht, hat man praktisch keine Chancen, die Bewerbung so zu schreiben wie sie für den tatsächlichen Empfänger - die Firma - optimal wäre. Aber selbst wenn: Die Menge an Informationen abzufragen, die nötig wäre, um die optimale Bewerbung zu schreiben würde den Interessenten verschrecken. Und bei der heute nötigen Anzahl von Bewerbungen bei jedem Zielunternehmen die optimale Bewerbung zu erstellen - im wesentlichen dann from scratch - ist spätestens dann nicht mehr zu leisten, wenn man - wie augenscheinlich gewünscht - viele Kilometer vom Arbeitsplatz entfernt wohnt... Und, und, und.

Und so bleibt es im wesentlichen ein Spiel mit dem Zufall, den &quot;richtigen&quot; Arbeitgeber zu finden.

Was die Darstellung betrifft: Die Grenze zwischen ansprechender und selbst bei gutem Willen nicht mehr &quot;zutreffend&quot; zu nennender Selbstdarstellung ist unspektakulär und damit leicht überschritten (ähnlich wie bei einem Black Hole).

Und jetzt schreibe bitte bloß niemand, &quot;dass das doch alles letztendlich gar nicht zu vermeiden&quot; sei: Wir alle entscheiden jeweils individuell, was akzeptiert wird und zu Erfolg führt. Wenn man ausgesprochenen Wert auf exzellente Selbstdarstellung legt und sich dann beklagt, dass neun von zehn Bewerbern - die man dummerweise eventuell sogar noch eingestellt hat - sich als &quot;Luschen&quot; herausstellen,  erscheint dadurch dann doch ein wenig Schizophren.

Mit freundlichen Grüßen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit den Bewerbungen ist so eine Sache!</p>
<p>Insbesondere wenn es über Headhunter/Vermittler geht, hat man praktisch keine Chancen, die Bewerbung so zu schreiben wie sie für den tatsächlichen Empfänger &#8211; die Firma &#8211; optimal wäre. Aber selbst wenn: Die Menge an Informationen abzufragen, die nötig wäre, um die optimale Bewerbung zu schreiben würde den Interessenten verschrecken. Und bei der heute nötigen Anzahl von Bewerbungen bei jedem Zielunternehmen die optimale Bewerbung zu erstellen &#8211; im wesentlichen dann from scratch &#8211; ist spätestens dann nicht mehr zu leisten, wenn man &#8211; wie augenscheinlich gewünscht &#8211; viele Kilometer vom Arbeitsplatz entfernt wohnt&#8230; Und, und, und.</p>
<p>Und so bleibt es im wesentlichen ein Spiel mit dem Zufall, den &#8220;richtigen&#8221; Arbeitgeber zu finden.</p>
<p>Was die Darstellung betrifft: Die Grenze zwischen ansprechender und selbst bei gutem Willen nicht mehr &#8220;zutreffend&#8221; zu nennender Selbstdarstellung ist unspektakulär und damit leicht überschritten (ähnlich wie bei einem Black Hole).</p>
<p>Und jetzt schreibe bitte bloß niemand, &#8220;dass das doch alles letztendlich gar nicht zu vermeiden&#8221; sei: Wir alle entscheiden jeweils individuell, was akzeptiert wird und zu Erfolg führt. Wenn man ausgesprochenen Wert auf exzellente Selbstdarstellung legt und sich dann beklagt, dass neun von zehn Bewerbern &#8211; die man dummerweise eventuell sogar noch eingestellt hat &#8211; sich als &#8220;Luschen&#8221; herausstellen,  erscheint dadurch dann doch ein wenig Schizophren.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen.</p>
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