Archiv für Juni 2009



Du bist die Marke – wie wirkt meine Marke im Internet?

29. Juni 2009 um 9:58 von Mario Grobholz

Es ist eines der großen Themen unter Marketing-Fachleuten: Die Markenbildung. Unternehmen wissen ein Lied davon zu singen. Denn oft gelingt es nicht und manchmal unerwartet. Wer also erfolgreiches Ich-Marketing garantiert, sollte mit Vorsicht angesehen werden.

Wie lange dauert es, bis eine Online-Identität die Form einer Marke annimmt und woran kann ich den Erfolg messen?

Auch das lässt sich nicht seriös sagen. In jedem Fall sollte man davon ausgehen, dass der Aufbau einer Marke nicht von heute auf morgen erfolgen kann. Es kann durchaus Monate oder gar Jahre dauern. Insofern ist es wichtig sehr frühzeitig und vorbeugend damit zu beginnen, die eigene Marke im Internet aufzubauen. Wir empfehlen jungen Menschen damit bereits zu Beginn des Studiums anzufangen.

Video – Wie lange dauert es bis meine Marke im Internet aufgebaut ist?

Ist Selbstmarketing nicht nur eine Art der Online-Egomanie, in der sich Selbstvermarkter gegenseitig die Hände schütteln, fragte mich Ulrich Klein von magnus.de in unserem Interview vor ein paar Tagen.

Das sehe ich nicht so. Sicherlich gibt es Extreme – wie überall im Leben. Eine gesunde Portion Selbstbewusstsein sowie grundlegendes Fachwissen, welches authentisch und sympatisch präsentiert wird, sollte die Vorgabe sein.

Das Wettrennen um soziale Anerkennung im Netz, die dann anhand von „Followern” oder „Like´s” gezählt und öffentlich sichtbar werden, ist in vollem Gange. Da kann sich kein Teilnehmer dagegen versperren. Wer es schafft relevante Menschen als Mitglied in seine eigene „Community” zu binden, der wird es mit seinen Botschaften leichter haben. Und damit auch seine eigene Marke stärken können.

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myON-ID dein Identity Provider – OpenID ist schon drin

24. Juni 2009 um 10:14 von Mario Grobholz

OpenIDZur Philosophie von myON-ID gehört es, offene Standards zu unterstützen, die den Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Diensten ermöglichen. So können myON-ID Nutzer ihre aggregierte Online-Identität auch anderen Websites zur Verfügung stellen.

Wir wollen, dass jeder Onliner ein größtmögliches Maß an Daten-Selbstbestimmung und Aktionsfreiheit über alle Netzwerke hinweg erhält und selbst entscheiden kann, mit welchen Qualifikationen und Online-Aktivitäten er sich im weltweiten Netz präsentiert. Dieser offene Ansatz, sowie die zahlreichen Features, die myON-ID für die professionelle Präsentation der eigenen Person im Internet bieten, unterscheidet uns von anderen Social Networks und Profilen.

myON-ID stellt hierfür jedem seiner Nutzern eine eigene OpenID zur Verfügung. Mit dieser kannst du dich bei anderen Diensten einloggen ohne ein neues Passwort zu benutzen.

Jeder myON-ID Nutzer verfügt bereits über eine Open-ID!

Die eigene Profil-URL (Bsp.: vorname-nachname.myonid.de).Völlig kostenlos und völlig unkompliziert! Sie ist einfach drin! Premium Nutzer profitieren bei myON-ID dabei von einem weiteren Vorteil, da die individuelle Profil-URL natürlich ebenfalls als Open-ID verwendbar ist. Die so erstellte Open-ID ist noch einprägsamer und natürlich noch individueller. So könnte sie aussehen: vorname-nachname.de.

Was ist eine OpenID – wir fragen Wikipedia

OpenID (engl.: offene Identifikation) ist ein sogenanntes Single-Sign-On-System für Webseiten und andere webbasierte Dienste. Es erlaubt es einem Benutzer, der sich bei seinem sogenannten OpenID-Provider einmal mit Benutzername und Kennwort angemeldet hat, sich nur mit Hilfe der sogenannten OpenID (einer URL) ohne Benutzername und Passwort bei allen an das System angeschlossenen Webseiten und -diensten anzumelden. [Quelle Wikipedia].

Wer genau verstehen will, wie Open-ID funktioniert findet hier gute Infos.

Wo kann ich meine neue OpenID von myON-ID einsetzen?

OpenID TeilnehmerMittlerweile kannst Du Dich bei rund 40.000 Webseiten weltweit mit einer Open-ID einloggen, ohne sich dort erneut zu registrieren. Darunter befinden sich zahlreiche kleinere Seiten und auch Blogs, aber eben auch die “Großen” haben sich mittlerweile zum Open-ID Standard bekannt. Dazu gehört seit kurzem nun neben Google, Yahoo, AOL, Microsoft und mySpace auch Facebook. Facebook unterstützt ab sofort den offenen Authentifizierungsdienst OpenID. Mitglieder des Social Network können ihre Log-in-Daten von Diensten anderer OpenID-Unterstützer verwenden, um sich bei Facebook anzumelden.

myON-ID Connect HistorieDa du ja bereits Nutzer von myON-ID bist -  wenn nicht, dann ganz schnell hier kostenlos registrieren -  kannst Du das also zukünftig einfach über deine myON-ID Profil URL erledigen. Welche Seiten das sind kannst Du hier im Open-ID Directory nachsehen. Du findest in deinem myON-ID Account unter “Connect” eine genaue Historie über alle Seiten bei denen du dich mit deiner OpenID eingeschrieben hast. Dort kannst du diesen Seiten dann auch ganz bequem und zentral den Zugriff wieder entziehen.

Wir gehen bei myON-ID aber noch einen Schritt weiter. Wir geben nicht nur ID´s heraus, mit denen sich unsere Nutzer bei anderen Seiten einloggen können, sondern mON-ID akzeptiert auch fremde Open-ID´s. So können sich neue Nutzer einfach mit einem bestehenden Google, Yahoo, AOL oder jedem anderem Open-ID Account einloggen und myON-ID nutzen. Viel einfacher geht nicht! Einfach ausprobieren!

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Du bist die Marke – wie baue ich meinen Personal Brand auf?

22. Juni 2009 um 9:35 von Mario Grobholz

Ich möchte Ihnen an der Stelle keine Illusionen machen: Das perfekte Rezept, seinen Personal Brand zu erstellen, gibt es leider nicht. Seine Online-Marke zu schaffen, kann ein durchaus zäher Prozess sein, der Zeit, Kreativität und einige technische Finessen abverlangt. Aber damit genau das einfacher wird und im Grunde jeder seine Online-Marke erstellen und pflegen kann, haben wir myON-ID entwickelt.

“Gibt es ein Schema F nach dem man vorgehen kann? Wurde ich im Interview mit magnus.de gefragt. “Da muss ich leider enttäuschen”, antwortete ich auf die Frage nach dem richtigen Vorgehen. Geschuldet sei dies den verschiedenen Interessen und Zielen.

Eine Online-Marke zu schaffen, kann ein zäher Prozess sein, der Zeit, Kreativität und einige technische Finessen abverlangt. myON-ID nimmt hierbei seinen Nutzern nun Arbeit ab und bietet Hilfestellung.

Ein paar grundlegende Punkte sollten Sie sich aber überlegt haben:

1. Machen Sie sich klar, wofür Sie stehen wollen: Was ist Ihre Botschaft? Was ist Ihre Expertise?

2. Entwickeln Sie einen Markennamen (bspw. Ihr Vor- und Nachname) und idealerweise auch ein persönliches Design (Corporate Identity).

3. Verwenden Sie Ihre Marke konsequent und durchgängig im Netz – in Ihren Profilen, in Social Networks, in Ihrem Blog oder auch in Ihrem Videochannel.

4. Sorgen Sie dafür, dass Sie leicht erreichbar sind.

5. Erstellen Sie eigene Inhalte. Schreiben Sie einen Blog, kommentieren Sie, twittern Sie und erstellen Sie bei seriösen Diensten ein aussagekräftiges Profil aus dem Ihre Positionierung, Ihre Stärken und das wofür Sie stehen klar wird.

6. Nutzen Sie die verschiedensten Möglichkeiten, Marketing in eigener Sache zu betreiben. Bringen Sie sich ins Gespräch, wenn es um Ihre Themen geht. Teilen Sie mit anderen Ihr Wissen. Gehen Sie auf Konferenzen und halten Sie Vorträge, wenn Sie sich dazu bereit fühlen.

7. Prüfen Sie Ihre Auffindbarkeit bei Google regelmäßig und optimieren Sie dort Ihr Ranking.

Bei vielen dieser Schritte hilft Ihnen myON-ID, denn genau dafür haben wir es entwickelt! So sparen Sie Zeit und brauchen kaum Vorwissen, um sich am Ende professionell im Internet von Ihrer besten Seite zu zeigen!

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Neue Features – Du bestimmst wer deine beste Seite im Netz sehen darf

18. Juni 2009 um 9:30 von Christian Sigl

In den letzten Tagen haben wir einige Neuerungen bei myON-ID eingeführt. Nun gibt es schon wieder etwas neues bei myON-ID! Die “Evolution im Personal Branding geht also weiter”! Vor kurzem haben wir den Profilassistenten, sowie die neuen Module vorgestellt mit denen es noch leichter wurde “Deine beste Seite im Netz” zu präsentieren. Jetzt haben wir die Möglichkeit geschaffen einzelne Seiten nur für ausgewählte Besucher freizugeben. Du bestimmst damit wer deine Seite(n) sehen darf!

Wir wollen die Nutzung von myON-ID noch komfortabler und vielfältiger gestalten. Daher binden wir kontinuierlich neue Funktionen und Features ein. Das wir dabei Euren Geschmack treffen und Euer Urteil zunehmend positiver ausfällt freut uns sehr. Die “Evolution im Personal Branding geht also weiter“.

Ab sofort hast du nun die Möglichkeit für jede einzelne Seite deines Profils festzulegen wer diese Seite und die Inhalte darauf sehen darf – und wer nicht. Du vergibst also für jede Seite individuelle Rechte und Einstellungen zu deiner Privatsphäre. Das alles kannst Du auch in der kostenlosen Version bereits nutzen!

Nie war es einfacher deinen Besuchern genau DIE Information zu zeigen die DU für sie zur Verfügung stellst!

Damit du dich individuell präsentieren kannst und genügend Platz für deine wichtigsten Informationen hast, kannst du in deinem myON-ID Profil mehrere Seiten anlegen. Diese kannst du selbst erstellen, verändern und auch wieder löschen. Jede Seite kannst du individuell gestalten und ab sofort eben auch mit individuellen Zugriffsrechten versehen. So kannst du festlegen wer diese Seite sehen darf.

Screenshot Seitennavigation Hierfür könntest du bspw. eine Seite anlegen

  • Deinen Lebenslauf den du nur ausgewählten Personen zeigen willst.
  • Bewerbungsunterlagen die nur der Headhunter bzw. Personaler sehen darf.
  • Deine Projektdoku die nur Teammitglieder sehen sollten.
  • Seite für deine Freunde mit deinen privaten Fotos.
… und auf Wunsch mit individuellen Zugriffsrechten vor unbefugtem Zugriff schützen. Diese kannst du selbstverständlich jederzeit wieder ändern oder auch die Seite wieder löschen. Hierzu erstellst du einfach eine neue Seite – oder verwendest eine bereits angelegte – gehst dort in die Einstellungen und wählst aus wer diese sehen darf.
Screenshot Seiteneinstellungen Zur Auswahl stehen folgende Kontaktgruppen:

  • Geschäftlich
  • Privat
  • Familie
  • Freunde
  • Öffentlich
In deinem Adressbuch legst du zuvor fest welcher Kontaktgruppe deine Kontakte angehören sollen. Wenn Du also willst, dass nur deine Familie deine privaten Fotos sehen darf, dann gehst du in dein Adressbuch, suchst die Mitglieder deiner Familie heraus und vergibst dort den Tag „Familie”. Diese Zuordnung kannst du jederzeit ändern und auch wieder aufheben.
Screenshot Einstellungen Privatsphäre Mit dieser Erweiterung bei den Seiten, haben wir auch die Möglichkeit geschaffen, die ursprünglich unveränderbaren Seiten „Homepage” und „Lifestream” ebenfalls komplett editierbar zu machen. Du kannst diese nicht nur bearbeiten, sondern auch löschen und damit Platz für neue Seiten machen. So einfach legst du eine neue Seite an. Auf dieser kannst du dann wieder nach Lust und Laune neue Module draufpacken um die Seite ideal für deine Zwecke zu gestalten.

Wie auch beim letzten mal versprochen, sind wir weiter fleißig dabei, und arbeiten schon wieder mit Hochdruck an weiteren neuen Funktionen die es dir noch einfacher machen dich von deiner besten Seite im Netz zu zeigen.

Für dein Feedback und deine Verbesserungsvorschläge haben wir immer ein offenes Ohr!

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Radio: Bayern 5 zu Gast bei myON-ID

17. Juni 2009 um 9:20 von Mario Grobholz

Die Münchner Start-Up-Firma “myonid.de” will Nutzern zu einem guten Profil in den Suchergebnissen von Google & Co. verhelfen.

Dass Internetnutzer viel von sich selbst preisgeben – oft zuviel – das ist inzwischen hinlänglich bekannt. Und was im Netz steht, das bleibt meist auch drin. Und so mancher Nutzer, der mit seinen Daten großzügig umgegangen ist, dürfte das nachher bitter bereut haben. Ein junges Unternehmen aus München hat sich dieser Thematik angenommen. Bei myON-ID kann man sein persönliches Profil im Netz jetzt managen und steuern. Marcus Schuler hat die junge Firma besucht, so der Radiobeitrag auf Bayern 5 am letzten Sonntag.

Hören Sie hier den Beitrag auf Bayern 5 vom letzten Sonntag zu myON-ID:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

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Du bist die Marke – Selbstmarketing im Internet

15. Juni 2009 um 9:43 von Mario Grobholz

Im Internet und speziell Social Networks geht es um DICH! DU bist die Marke! Am Ende werden dort diejenigen erfolgreich sein, die es verstehen sich selbst zu inszenieren und Andere als „Follower” für sich zu gewinnen. Der Aufbau der Marke-ICH wird somit zur Aufgabe für jeden von uns.

Nur präsent zu sein, wird auf Grund der schieren Größe und Anzahl der Daten zukünftig alleine nicht mehr ausreichen um im Internet auf sich aufmerksam zu machen. Speziell  für Menschen, die berufliche Ziele verfolgen, geht es darum, sich mit den richtigen Themen im Internet zu positionieren und gezielt auf sich aufmerksam zu machen.

Welcher Unternehmer würde denn nicht gerne von potentiellen Kunden angerufen werden, ohne direkt Akquise machen zu müssen? Welcher Student möchte denn nicht ein interessantes Jobangebot bekommen, ohne 100 Bewerbungen verschicken zu müssen?

Video – was ist Selbstmarketing im Internet

Im Gespräch mit Ulrich Klein von magnus.de konnte ich dazu einige Fragen beantworten und Tipps zum Aufbau des eigenen Personal Brands geben.

Für eine erfolgreiche Karriereplanung ist das Internet nicht mehr wegzudenken. Doch das Online-Medium lässt sich nicht nur passiv in Form von der Suche nach Chancen nutzen. Viel besser ist es, aktiv sichtbar zu sein und die eigene Expertise auffindbar und sichtbar zu machen. Helfen soll dabei das sogenannte Selbstmarketing oder “Personal Branding”.

Erfolgreich wird aber nur derjenige sein machen, der das Internet als „Vertriebskanal” wirklich versteht und diesen Kanal für sich aktiv gestaltet. Unternehmen machen es mit ihren Marketingbotschaften seit Jahren – teilweise erfolgreich – vor. Für Personen gelten in weiten Teilen ähnliche Mechaniken in der Frage der Positionierung und dem Aufbau des eigenen Brands.

Die Basis dessen bildet die Reputation der Marke-ICH – und die muss langfristig aufgebaut und ständig gepflegt werden.

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Medienkompetenz: Schüler lernen Twittern, Bloggen und Podcasten und den Umgang mit der eigenen Online Identität

10. Juni 2009 um 4:15 von Mario Grobholz

Für Kinder und Jugendliche gehört der tägliche Umgang mit dem Internet mittlerweile zum Alltag. Sie chatten, schreiben, zwitschern, vernetzen sich und laden Daten ins Internet. Doch woher hat unser Nachwuchs das Know-how über diese vernetzte Welt in einer „Sharing-Economy”?

Eltern und das private Umfeld sind meist nicht in der Lage diese Kompetenz zu vermitteln – oft wird es im Elternhaus noch gar nicht thematisiert. So wird der Ruf lauter, Medienkompetenz an deutschen Schulen zu vermitteln. „Die Förderung von Informationskompetenz setzt vor allem entsprechende Kompetenzen bei den Lehrern voraus, und dafür wird in der Lehrerausbildung bis dato zu wenig gesorgt”, beschreibt es Frau Prof. Dr. Gabi Reinmann vom Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Augsburg.

Der PR Blogger, Klaus Eck verweist auf eine amerikanische Studie “Display of Health Risk Behaviors on MySpace by Adolescents”. Demnach ist es für die Jungend von heute selbstverständlich geworden ist, ihr Leben in der Öffentlichkeit der Online-Welt zu führen. Tabus scheint es dabei keine mehr zu geben. An anderer Stelle fordert die Initiative D21: „Junge Menschen müssen also in der Gestaltung ihrer Identität mehr denn je „Experten” sein …”. Auch der Karriereblogger Jochen Mai widmet sich seit Jahren dem Thema und unterstreicht die Bedeutung der digitalen Identität Internet gerade für junge Menschen.

Auch im Ausland, steht ein gravierender Wandel bevor, berichtet einer der bekanntesten deutschen Blogs „Spreeblick”. An britischen Schulen bspw. soll „Twittern, Bloggen und Podcasten” zum Unterrichtsfach werden.

„Größter Umbruch im britischen Schulwesen in mehr als einem Jahrzehnt:

Britische Schulkinder sollen in Zukunft den Umgang mit Twitter und Wikipedia lernen - dafür wird das Fachwissen über den Zweiten Weltkrieg aus dem Curriculum gekippt.“, schreibt die Basler Zeitung.

Bayerische Schulen machen in Deutschland nun den Anfang. Das gerade neu aufgelegte Schulbuch „Integriertes Sprach- und Lesebuch für den gymnasialen Deutschunterricht, Duo Deutsch 9a” enthält ein Kapitel „Identität und Rolle”. Dabei wird auch die Identität im Internet betrachtet.

Die Schüler der 9. Jahrgangsstufe sollen sich dabei mit der eigenen Präsenz im Internet auseinandersetzen. Das Lehrbuch fordert sie zur Reflektion und Diskussion auf: „Welche Spuren hinterlässt du im Internet?”

Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach der eigenen Identität im Netz. Verschiedene Fragestellungen sind dabei von den Schülern zu beantworten:

  • Welche Auswirkungen kann es haben, anderen ungehindert Zugriffe auf private Daten zu gewähren?
  • An welchen Chats habe ich teilgenommen und welches Bild vermittle ich dort?
  • Bin ich in einem Social Network eingetragen und was erfährt man dort über mich?
  • Auf welchen Homepages steht etwas über mich?
  • Auf welchen Seiten surfe ich regelmäßig – habe ich dort evtl. Informationen über mich angegeben?



Wir sind begeistert, dass unser Kernthema – Kontrolle, Ausbau und der bewusste Umgang mit der Marke-ICH, der persönlichen Online Reputation in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen wurde, zumindest für das Bundesland Bayern. Vor allem aber sind wir stolz: unser noch recht junges Unternehmen myON-ID (Meine Online Identität) dient dem  Schulbuchverlag als Praxisbeispiel zu diesem Themenkomplex, das die Jugendlichen direkt ausprobieren können.

Was ist deine Meinung? Gerne würden wir mit euch zusammen diskutieren, wie wir unseren Kindern am besten Medienkompetenz vermitteln anstatt sie an Google, Facebook, Wikipedia und Co. abzugeben.

Lesen Sie hierzu auch folgende Artikel:

  • Personal Branding als Erfolgsfaktor
  • Markt für Eigenmarketing im Netz entsteht
  • Der erste Eindruck zählt – auch im Internet
  • Jeder ist im Netz ein Prominenter
  • Personal Branding im Web
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Neue Features – So zeigst du deine beste Seite im Netz

5. Juni 2009 um 1:05 von Christian Sigl

Vor ein paar Tagen haben wir den Profilassistenten gelauncht. Mit diesem ist es deutlicher einfacher geworden „Dein beste Seite im Netz” zu präsentieren. Euer Feedback darauf war super positiv. Nun gibt’s gleich schon die nächste News und wir hoffen euch damit wieder überzeugen zu können.

Ab sofort stehen dir zahlreiche neue Module (Widgets) zur Verfügung mit denen du deine Inhalte auf deinem Profil noch besser präsentieren kannst. So machst du dein Profil in wenigen Minuten zu „Deiner besten Seite im Netz”.

Dein myON-ID Profil fällt auf: das individuelle Design, strukturierte Infos und viel Platz für persönliche Bilder, Texte und Videos ermöglichen es dir, dich individuell zu präsentieren. Doch Jetzt geht noch mehr!

Neue Module und Vorlagen für dein Personal Branding

Zahlreiche neue Profilmodule erlauben es dir, die wichtigsten Informationen über dich sowie deine bestehenden Profile, Blogs, Fotos, Präsentationen oder Twitter-Updates mit wenigen Klicks in dein Profil einzufügen und dein Profil im Sinne deines Personal Brandings zu gestalten.

So kannst du deinen Besuchern die interessantesten und wichtigsten Infos über dich auf deiner besten Seite zusammenstellen und präsentieren.

31 Flickr Modul für deine besten Fotos

Mit dem Flickr Modul kannst du in deinem Profil Fotos einbinden die du bereits auf Flickr eingestellt hast. Es gibt zwei Flickr Module bei myON-ID. Eines mit großer Bildansicht und eines in dem die Bilder als „Stream” angezeigt werden. Du kannst in beiden Modulen einstellen ob alle und nur ausgewählte Fotos deines Flickr Accounts angezeigt werden sollen.

5 Twitter Modul – für deine besten Tweets

Mit dem Twitter Modul bindest du ganz einfach deinen bestehenden Twitter Account in dein Profil ein. In den Einstellungen zu diesem Modul kannst du festlegen, wieviele Tweets angezeigt werden sollen und ob deine Twitter-Bio angezeigt werden soll. Solltest du mehr als einen Twitter Account haben kannst du dieses Modul natürlich auch mehrmals einbinden.

21 Blog Modul – für deine besten Artikel

Mit dem Blog Modul integrierst du ganz einfach die Inhalte eines bestehenden Blogs. Du kannst dabei festlegen ob nur die Überschriften der Artikel oder auch die ersten Textzeilen angezeigt werden sollen.

8 Slideshare Modul – für deine besten Präsentationen

Mit dem Slideshare Modul bindest du ganz einfach deine Präsentationen ein die du bereits bei Slideshare hochgeladen hast. So kannst du nun deine wichtigsten Präsentationen und Projekte zu deinem Profil zu ordnen und deinen Besuchern zugänglich machen.

4 Datei Upload Modul – für deine besten Dokumente

Mit diesem Modul kannst du eigene Dateien, wie bspw. ein PDF in dein Profil hochladen und präsentieren. Somit kannst du bspw. einen deinen Lebenslauf, den du bereits als PDF vorliegen hast einfach in dein Profil einstellen.

6 Kontaktmöglichkeiten – um dich besser followen zu können

Mit diesem Modul bietest du deinen Profilbesuchern zusätzliche Möglichkeiten mit dir in Kontakt zu treten und deine Informationen zu abonnieren, um regelmäßig auf dem Laufenden zu bleiben. So können deine Besucher direkt in deinem myON-ID Profil deine Twitter-Updates und deinen Blog-Feed abonnieren.

9 Kartenmodul

Mit dem Kartenmodul kannst du deinen Standort auf einer Landkarte eintragen und in deinem Profil anzeigen lassen.

1 Modul für eine Kurzbeschreibung über dich

Dieses Modul dürfte eines der wichtigsten Neuerungen sein. Damit hast du nun die Möglichkeit dich kurz und knapp zu beschreiben und vorzustellen. Du kannst hier neben deinem Namen, deinem Unternehmen auch angeben an was du interessiert bist und was du anderen anzubieten hast. Zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten erlauben es dir die Darstellung umfangreich zu verändern.

Jedes Modul hat diverse Einstellungsoptionen. Probiere diese einfach mal aus. Du kannst diese jederzeit wieder ändern. Die Option zum Einstellen des Moduls erreichst du immer, indem du dich einloggst, dein Profil besuchst und dann in der rechten oberen Ecke des jeweiligen Moduls das Stiftsymbol anklickst. Zum Löschen eines Moduls findest du neben dem Stiftsymbol ein Minuszeichen.

Selbstverständlich kannst du jedes Modul auch mehrfach verwenden. Das macht bspw. Sinn, wenn du verschiedene Seiten mit verschiedenen Schwerpunkten, wie bspw. „Über mich”, „Meine Projekte”, „Mein Lebenslauf” oder „Meine Hobbies” über dich anlegst.

Hier auch ein paar Beispiele: Christian´s beste Seite, Martin´s beste Seite, Mark´s beste Seite

Übrigens haben wir auch die Erstellung deines Profils und neuer Seiten stark vereinfacht.

Wenn du dein Profil erstellst oder erweiterst wirst du nun von einem Assistenten geleitet. Du kannst dabei aus Vorlagen wählen, um dein Profil in wenigen Minuten richtig schick und individuell aufzubauen.

Wir sind fleißig dabei, weitere Features zu entwickeln, damit myON-ID noch besser wird. Für dein Feedback und deine Verbesserungsvorschläge haben wir immer ein offenes Ohr und freuen uns auf deine Meinung!

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Neue Features – In vier Schritten zu deiner besten Seite im Netz

3. Juni 2009 um 11:44 von Christian Sigl

Die Nutzung von myON-ID wird noch komfortabler und vielfältiger. Hierzu entwickeln wir kontinuierlich neue Funktionen und Features. Seit ein paar Tagen gibt es den neuen Profilassistenten. Dieser leitet dich an auf dem Weg zu deiner besten Seite im Netz und erleichtert dir damit die Erstellung deines Profils.

Mit dem neuen Profilassistenten ist es nun noch einfacher, ein richtig schickes und professionelles Profil zu erstellen. Dieser leitet dich ab sofort bei der Erstellung neuer oder weiterer Seiten an, sodass deine beste Seite im Netz sicher bald myON-ID heißen wird. Probier es gleich aus: es sind nur wenige Schritte zu deiner besten Seite im Netz!

13Vervollständige deine persönlichen Daten

Hier kannst du deine persönlichen Daten, dein Profilbild, sowie deine privaten und geschäftlichen Kontaktdaten ergänzen. Wenn du bereits bei anderen Diensten, wie bspw. Xing, Facebook, Twitter oder mySpace Profile hast, kannst du diese hier ergänzen und mit deinem neuen myON-ID Profil verknüpfen. Ganz wichtig ist, dass du dich in ein paar wenigen Sätzen selbst beschreibst. Hierzu findest du hier ebenfalls die Möglichkeit.

 

142Erstelle deine erste Profilseite

Jetzt kannst du deine erste Seite deines Profils anlegen. Dazu stehen dir verschiedene Vorlagen zur Verfügung. Wähle zwischen einer geschäftlichen Seite, einer privaten Seite, einer Seite speziell für Blogger oder einer aussagekräftigen Web-Visitenkarte welche die wichtigsten Informationen über dich enthält. Später kannst du jederzeit weitere Seiten hinzufügen.

 

121Wähle ein individuelles Design für dein Profil

In diesem Schritt kannst du das Design deines Profils festlegen. Du hast die Wahl zwischen fertigen Vorlagen oder einer individuellen Gestaltung deines Profildesigns. So kannst du ganz einfach ein beliebiges Bild als Hintergrund für dein Profil verwenden und diesem damit deine ganz persönliche Note geben. 

 

11Finde deine Kontakte bei myON-ID

Nun kannst du mit dem Freundefinder herausfinden, welche deiner Kontakte bereits myON-ID nutzen und dich mit diesen vernetzen und Nachrichten austauschen. Außerdem hast du selbst die Möglichkeit, Freunde einzuladen und diese so auf dein neues Profil aufmerksam zu machen.

 

Wir sind fleißig dabei, weitere Features zu entwickeln und zu integrieren, damit myON-ID noch besser wird. Für dein Feedback und deine Verbesserungsvorschläge haben wir immer ein offenes Ohr!

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