Archiv für Mai 2009



myON-ID präsentiert auf der Webinale 2009

28. Mai 2009 um 9:55 von Mario Grobholz

Die Webinale 2009 fand dieses Jahr erstmalig im Berliner Congress Center statt. Als Teil der Berliner Webweeks ist die Webinale eingebettet in eine Reihe von Veranstaltungen die ab Ende Mai in der Hauptstadt rund um das World Wide Web stattfinden. Eine Reise für mehrere Tage in die Hauptstadt lohnt sich somit besonders. Wir waren auf der Webinale eingeladen über Reputation Management und Personal Branding zu referieren.

Die Webinale wurde organisiert vom Team rund um Felix Schrader, Chefredakteur der „Create Or Die”. Bis auf die Versorgung mit Getränken  war die Veranstaltung ordentlich organisiert, übersichtlich und die Location super zentral am Alexanderplatz im Herzen Berlins gelegen. Das Publikum war durch die Zusammenlegung der verschiedenen Veranstaltungen bunt gemischt. Allerdings hatte ich mit mehr Besuchern gerechnet, habe aber von anderen Teilnehmern gehört, dass die Anzahl für die Webinale ganz normal war.

So machte ich mich dann auch Dienstagmorgen um 4 Uhr auf den Weg von München nach Berlin um bereits in der ersten Session meinen Vortrag zu halten.

„Monitoring, Management und Marketing deiner Online Identität”.

Je komplexer unsere digitale Umwelt wird, desto wichtiger wird es für jeden Einzelnen, seine Online Identiät(en) zu pflegen und mit Ungewissheiten im Netz aufzuräumen … doch es braucht Zeit bis eine Online Identität die Form einer Marke annimmt und andererseits kommen nahezu täglich neue Inhalte im Netz dazu.

Personal Brand Building Online
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Nach reibungsloser Anreise gestaltete sich die Rückreise als wesentlich schwieriger, da wegen Unwetter der Münchner Flughafen gesperrt wurde. So wurde aus einem ohnehin schon langem Tag ein noch viel längerer. Am Ende waren es 24 Stunden. Wäre ich doch mal auf die Webinale Party gegangen.

Wie immer waren es neben den Vorträgen vor allem die „Ganggespräche” welche derartige Veranstaltungen interessant machen.  Auch trifft man immer wieder alte und neue Bekannte. So hat es mich diesmal besonders gefreut mal wieder ein paar alte WEB.DE Kollegen zu treffen.  Das ein oder andere Gespräch mit Bloggern und Journalisten war auch dabei.

Am Ende ein langer, anstrengender, aber guter Tag.

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Woher kommt meine Online-Identität?

25. Mai 2009 um 12:35 von Mario Grobholz

Je komplexer unsere digitale Umwelt wird, desto wichtiger wird es für jeden Einzelnen, seine Online Identiät(en) zu pflegen und mit Ungewissheiten im Netz aufzuräumen. Doch es braucht Zeit bis eine Online Identität die Form einer Marke annimmt und andererseits kommen nahezu täglich neue Inhalte im Netz dazu.

Es gibt zahlreiche Anzeichen, die darauf hindeuten, dass es für jeden Internet-Anwender von großer Bedeutung ist, eine explizite Online-Identität unter seinem Klarnamen zu besitzen und diese einfach verwalten zu können. Zudem wollen immer mehr Menschen wissen, wie andere über sie im Web schreiben, um letztendlich darauf Einfluss nehmen zu können und sich selbst besser zu vermarkten. Schließlich ist es jedem möglich seine Leistungen und Fähigkeiten sichtbar zu machen um in seiner Karriere davon zu profitieren.

Woher kommt meine Online Identität?

Die Online Identiät entsteht mehr oder weniger von selbst in dem du das Internet nutzt. Sie setzt sich zusammen aus den einzelnen Inhalten, Profilen und Meinungsäußerungen die du selbst oder andere über dich im Web hinterlassen haben.

Deine Online Identität ist auch nicht statisch, denn täglich kommen neue Inhalte dazu. Diese wirst du meist selbst kennen, denn sie sind in der Regel von dir erstellt. Das große Fragezeichen steht allerdings hinter den Inhalten die andere über dich verfassen und Online stellen. Das können Texte, aber natürlich auch Bilder und Videos sein.

So können bei Facebook bspw. seit geraumer Zeit Personen auf Bildern markiert und ausgezeichnet werden. Das kann in den Einstellungen von Facebook zwar deaktiviert werden, nur werden die meisten von uns das dort gar nicht finden. So wird es also früher oder später dazu kommen, dass einer deiner Freunde dich auf einem Foto erkennt und mit deinem Namen markiert. Wenn das nun weltweit sehr viele Menschen machen, dann werden Fotos zukünftig noch viel mehr als heute deine Online Identiät definieren und zu deiner Reputation beitragen.

Da es heute bereits für viele Zwecke, wie bspw. der Bewerbung oder der beruflichen Präsentation wichtig ist im Internet unter deinem richtigen Namen gefunden zu werden, wird es zukünftig auch immer wichtiger werden, dass du sehr genau drauf achtest, was mit deinem Namen gefunden und in Verbindung gebracht wird.

Es geht letztendlich darum aktiv das eigene Bild – also deine Online Identität – zu gestalten und dies nicht dem Zufall zu überlassen. Wir haben hierzu im Blog schon mehrfach das Thema “Personal Branding” und “Eigenmarketing im Web” angesprochen und Tips gegeben wie sich mit einfachen Mitteln und bei geringem Zeitaufwand mit myON-ID die eigene Marke im Web aufbauen und gestalten lässt.

An den Beispielen von den Marketing Profis Michael und Sebastian könnt ihr sehen wie ihr das machen könnt. Probiert es am besten gleiche selbst aus und legt euch “Eure beste Seite im Netz” an. Ebenso wie die Selbstdarstellungen von Einzelpersonen zu karrierefördernden Zwecken, wird auch die Darstellung von Mitarbeitern eines Unternehmens, stark an Bedeutung gewinnen. Schließlich achten immer mehr Personalverantwortliche darauf, wie sich jemand online präsentiert.

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“Social Capital” gewinnt an Bedeutung

20. Mai 2009 um 12:51 von Mario Grobholz

Unser digitales Umfeld wird immer komplexer und dynamischer. Umso wichtiger wird es für jeden Einzelnen, seinen Personal Brand zu pflegen und mit Ungewissheiten im Netz weitgehend aufzuräumen.

Erfolgreich im Web ist, wer sich selbstbewusst in Szene zu setzen weiß – sei es, um bei Kommilitonen in der Universität Anschluss zu finden, als Selbstständiger Kunden zu überzeugen oder um sich als neuer Mitarbeiter bei einem Unternehmen vorzustellen.

Es gibt zahlreiche Ansätze und Tools für den Aufbau der eigenen Marke, des Personal Brands. Und auch Tipps und  Checklisten für die Selbstvermarktung kursieren im Netz. Viel wichtiger als die Frage nach dem „Wie” ist doch, zunächst nach dem „Was”, zu fragen.

Wofür stehe ich mit meinem Namen? Wie will ich mich selbst positionieren? Welche Themen, Informationen und Kompetenzen sollen mit mir in Verbindung gebracht werden?

Brian Solis, einer der Social Media Experten aus dem Silicon Valley drückte das jüngst so aus:

„It´s not about finding yourself, it´s about creating yourself!”

Das Web durchläuft einen Wandel und wird gerade zur „Social Econonmy”. In dieser spielen Beziehungen zwischen den Teilnehmern eine wesentliche Rolle. Diese Verbindungen sind meist weniger fest als bei realen Freundschaften, dafür aber zahlreicher und dynamischer. Sie sind bedeutend für unser „Social Capital” – über soziale Kontakte erreiche ich andere Menschen und habe die Möglichkeit diese zu inspirieren, sie zu begeistern und Einfluss zu gewinnen.

Ausgangspunkt dieser Beziehungen ist jedoch immer die eigene Person. Genau deshalb ist es so wichtig, sich selbst aktiv zu positionieren. Du hast jetzt die Chance, dich selbst als Brand zu begreifen!

Brian hat dies in seinem Vortrag auf der next09 äußerst anschaulich präsentiert. Seinen Vortrag solltest du dir unbedingt ansehen.

Lesen Sie hierzu auch folgende Artikel:

  • Personal Branding als Erfolgsfaktor
  • Markt für Eigenmarketing im Netz entsteht
  • Der erste Eindruck zählt – auch im Internet
  • Jeder ist im Netz ein Prominenter
  • Personal Branding im Web
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  • Karriere Online, Reputationsmanagement

Neue Features #2 – Freunde bei myON-ID finden

14. Mai 2009 um 2:13 von Christian Sigl

Wir wollen die Nutzung von myON-ID noch komfortabler und vielfältiger gestalten.  Daher binden wir kontinuierlich neue Funktionen und Features ein. Ab sofort findest du deine Kontakte und Freunde bei myON-ID ganz einfach mit dem neuen myON-ID Freundefinder und der erweiterten Suchfunktion:

1. myON-ID Freundefinder

myON-ID erleichtert es dir, deine Kontakte zu verwalten. Wie gehabt kannst du deine Freunde aus vielerlei Quellen in dein Adressbuch importieren – sei es aus deinem E-Mail-Konto oder über eine CSV-Datei.

Mit dem neuen myON-ID Freundefinder machst du deine Freunde, Bekannte und Geschäftspartner, die bereits auf myON-ID sind, noch einfacher ausfindig: mit ein paar Klicks fügst du sie aus deinen Adressbüchern bei GMail oder Yahoo Mail oder aber aus deinem Twitter-Konto hinzu. Keine Angst: dabei speichern wir selbstverständlich keine Zugangsdaten!

friend-finder

Zudem stellen wir dir Personen vor, die du kennenlernen solltest. Baue jetzt dein Netzwerk auf und erweitere dies um wertvolle Kontakte.

Übrigens haben wir auch unsere Einladungsfunktion überarbeitet. Wenn du deine E-Mail Adresse(n) angibst, kannst du jetzt ganz einfach die Freunde einladen, die noch nicht auf myON-ID registriert sind. Mit deiner Einladung bestimmst du dann direkt, welche Kontaktdaten den eingeladenen Personen freigegeben werden sollen.

2. Erweiterte Suchfunktion und letzte Profilbesucher

myON-ID SucheDie Suche nach Kontakten auf myON-ID ist jetzt noch komfortabler: du findest andere Nutzer nicht nur über Vor- und Nachnamen, sondern auch über Stichworte (bspw. Firma, Position oder Interessen). Auf der Suchergebnisseite bekommst du dann angezeigt, welches Stichwort bei der jeweiligen Person zu einem Treffer geführt hat.

Ausserdem haben wir “Profi-Suchen” auf der Übersichtsseite integriert. Mit nur einem Klick kannst du jetzt erweiterte Suchanfragen, z.B. nach neuen myON-ID Nutzern oder deinen letzen Profilbesuchern, ausführen.

Wir sind fleißig dabei, weitere Features zu entwickeln und zu integrieren, damit myON-ID noch besser wird. Für dein Feedback und deine Verbesserungsvorschläge haben wir immer ein offenes Ohr!

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  • Technik und Entwicklung, Tipps und Tricks

Personal Branding in Krisenzeiten wichtiger

11. Mai 2009 um 10:04 von Mario Grobholz

Der Weg vom Gewinner zum Verlierer kann kurz und schmerzhaft sein, erst recht, wenn die Fallhöhe olympisch ist.

367497_R_K_by_Dr.-Klaus-Uwe-Gerhardt_pixelio.de Das passierte Anfang Februar 2009 dem erfolgreichsten Olympioniken aller Zeiten, Michael Phelps, der noch im vergangenen Jahr als Supermann in allen Gazetten gefeiert worden ist, weil er bei den Olympischen Spielen 2004 und 2008 insgesamt 14 Goldmedaillen gewonnen hatte. Doch Anfang Februar 2009 fand ein privates Foto den Weg in die britische Boulevardzeitung „News of the World“, auf dem Phelps beim Marihuana-Konsum erwischt wurde. Die Nachricht mit Wasserpfeife sorgte für enormen öffentlichen Wirbel in den Medien. Aufgrund dieses Vorfalls wurde der Schwimmer für einige Monate von Wettkämpfen suspendiert und verlor einen Sponsoren, weil er damit das Image des Schwimmsports untergraben würde.

Ein normales privates Foto genügte, um seinen Ruhm verwehen zu lassen und seine Reputation zumindest anzukratzen. Inzwischen können wir alle Michael Phelps sein, selbst wenn wir es im Gegensatz zu diesem Prominenten in der Regel nicht gewohnt sind, so sehr im Scheinwerferlicht der öffentlichen Aufmerksamkeit zu stehen und ganz auf unsere Privatsphäre zu verzichten.

Dennoch solltest Du sich künftig daran gewöhnen. Jedes Fehlverhalten wird sich in Deiner persönlichen Online-Reputation widerspiegeln. Wer im Internet unterwegs ist, hinterlässt überall digitale Spuren. Je mehr Suchtreffer zu einem Namen entstehen und je mehr Menschen über einen Personal Brand oder eine Unternehmensmarke publizieren, desto unübersichtlicher wird es für den Suchenden im Netz. Darüber hinaus sind die meisten Onliner vergesslich und denken nach einer gewissen Zeit des Web-Lebens gar nicht mehr an all die aufgestellten und veralteten Online-Profile. Sie sind unwichtig geworden, weil sie nicht “leben”, nicht gepflegt werden und allenfalls eine Momentaufnahme unseres digitalen Lebens darstellen.

Je komplexer jedoch unsere digitale Umwelt wird, desto wichtiger wird es für jeden Einzelnen, seinen Human Brand zu pflegen und mit Ungewissheiten im Netz weitgehend aufzuräumen. Nicht immer haben die Menschen dabei ihren Web-Ruhm selbst gewählt. Heutzutage muss jeder damit rechnen, in der Öffentlichkeit selbst in unpassenden Momenten fotografiert oder auf Video gebannt zu werden. Doch selbst wer sich über seine unschönen Fotos oder Videos im Netz ärgert, weil diese von vermeintlichen Freunden online gestellt worden sind, profitiert von der Aufmerksamkeit im Internet. Wer künftig bei Bewerbungen erfolgreich sein will, bei Kommilitonen in der Universität Anschluss finden oder als Selbstständiger Kunden von seinen Qualitäten überzeugen möchte, für denjenigen ist das Web ideal, um sich selbstbewusst in Szene zu setzen und den eigenen Personal Brand durch Online-Aktionen zu stärken.

Aufgrund der konkreten Bedürfnisse der Menschen, Anerkennung zu erzielen und sich selbst in unserer Gesellschaft aktiv zu vermarkten, ist in den vergangenen Jahren eine neue Branche rund um das Online-Reputation-Management entstanden. Vor allem PR- und Marketingfachleute sowie Blogger beobachteten die Netzöffentlichkeit unter dem Blickwinkel der Online-Reputation und bewerten, wie erfolgreich jemand in der Aufmerksamkeitsökonomie ist. Gesucht wird dabei auch nach Methoden und Werkzeugen, mit denen Nicht-Prominente ihren digitalen Ruf optimal gestalten können. Mit myON-ID haben wir ein System erschaffen, welches es den Nutzer ermöglicht ohne große Aufwand und Vorkenntnisse den eigenen Brand im Netz aufzubauen und zu pflegen.

Das Personal Brand Building früher oder später jeden von uns betreffen wird zeigte sich auch auf der Next09 in Hamburg, wo das Thema in den Diskussionen und Vorträgen immer wieder thematisiert wurde. Unsere Empfehlung hierbei lautet, sich frühzeitig damit auseinanderzusetzen und rechtzeitig mit dem Aufbau der eigenen Marke im Netz zu beginnen, denn einerseits braucht es Zeit bis eine Marke Form annimmt und andererseits kommen nahezu täglich neue Inhalte im Netz dazu. Starten können Sie am besten gleich hier.

Lesen Sie hierzu auch folgende Artikel:

  • Personal Branding als Erfolgsfaktor
  • Markt für Eigenmarketing im Netz entsteht
  • Der erste Eindruck zählt – auch im Internet
  • Jeder ist im Netz ein Prominenter
  • Personal Branding im Web

Bildnachweis: ger.hardt / pixelio

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Next09 – ein ganz normaler Event

7. Mai 2009 um 1:03 von Mario Grobholz

Die Next09 in Hamburg gilt insgeheim als DER Branchentreff. Aus meiner Sicht zu Recht. Zwei Tage trafen sich in Hamburg die Denker und Lenker, die Macher und die Kreativen, die Schreibenden und auch die Finanzierenden der Internetszene um sich auszutauschen, zu diskutieren, zu informieren oder sich einfach mal wieder zu sehen.

next09Mir hat die Atmosphäre auf der Next09 in den alten Fabrikhallen in Hamburg, Kampnagel sehr gut gefallen. Unter den Referenten sind mir besonders die Vorträge von Brian Solis und Jeff Jarvis von der Buzzmachine in Erinnerung geblieben. Brian Solis eröffnete den Tag mit seiner erstklassigen Keynote „Social Economy”.

Einfach aber brillant seine Schlüsse: „Like Features” und „Re-Tweets” als die neue Währung für Anerkennung und „Micro-Recommendation” in digitalen Beziehungen.

Er stellt heraus, dass es nicht auf die Anzahl der „Follower” und Freunde ankommt. Vielmehr ist es wichtig selbst als Marke authentisch wahrgenommen zu werden. „Personal Brand Buildung” und Eigenmarketing – genau hierzu haben wir hier im Blog ja schon mehrfach berichtet. myON-ID bietet genau dieses Konzept – diese Bestätigung von Brian war ein guter Auftakt für uns.

Einiges erwartet hatte ich mir auch von der Podiumsdiskussion der Social-Networker mit Stefan Groß-Selbeck von Xing, Kevin Eyres von LinkedIn und Markus Berger-de León von StudiVZ. Die Diskussion blieb leider inhaltlich etwas farblos, obwohl das Thema „Who wins? Where, when and how” in Anbetracht der hochkarätigen Besetzung sicherlich mehr hergegeben hätte. Dies lag sicherlich nicht an der guten Moderation von Axel Schmiegelow von Svenload, der immer wieder versucht hat wenigstens etwas Schwung in das müde wirkende Trio zu bringen.

Die Next09  - ein 08/15 Event

next09_1So zumindest beschreibt es Thomas Knüwer im Handelsblatt Weblog treffend.

Damit übt er keineswegs Kritik, sondern er beschreibt damit eine „Normalisierung” der Szene, welche nach Jahren des Hypes sich scheinbar als Industrie etabliert hat und erwachsen wird. „Die Next09 war somit fast eine Next08/15.

Derart könnte eine Konferenz der Internet-Branche in ein paar Jahren immer aussehen, wenn das furiose Wachstum vorbei ist, aus einer Szene eine Industrie geworden ist, die sich nicht mehr herumschlagen muss mit Vorurteilen, Halbwahrheiten und Familienministerinnenbehauptungen …”, so Knüwer.

Abschließend bleibt dem Orga Team ein großes Kompliment zu machen. Referenten, Programm, Ablauf, Orga vor Ort und die Atmosphäre laden ein auch im nächsten Jahr bei der Next10 wieder dabei zu sein.

Next09 – “We are what we share” – So betitelt der FAZ Blog von Holger Schmidt die Next und hebt dabei nochmals das Motto der Veranstaltung hervor.

  • Fotos zur Next09
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Personal Branding als Erfolgsfaktor

4. Mai 2009 um 2:55 von Mario Grobholz

Je präsenter du als Marke in der Öffentlichkeit stehst, desto eher musst du damit rechnen, dass jemand dein persönliches Branding missbrauchen könnte, weil er dich oder dein Unternehmen schädigen möchte.

362015_R_K_B_by_Gerd-Altmann--geralt--mosh-shapes-_pixelio.de Im Internet nur präsent zu sein, wird zukünftig allein nicht mehr ausreichen, weil gerade die junge Generation längst in Social Networks aktiv ist und sich somit in der Selbstdarstellung übt.

Für Menschen, die berufliche Ziele verfolgen geht es darum, sich gut zu positionieren und auf sich aufmerksam zu machen.

Welcher Vertriebsmitarbeiter würde denn nicht gerne von potentiellen Kunden angerufen werden, ohne direkt Akquise machen zu müssen? Das Geschäft wird aber nur derjenige machen, der das Internet als „Vertriebskanal“ wirklich versteht und diesen Kanal aktiv für sich gestaltet. Die Basis dessen bildet die eigene Reputation – und die muss langfristig aufgebaut und ständig gepflegt werden.

Der Aufbau einer guten Reputation braucht viel Zeit. Das gilt schon lange für das Leben im „Offline Modus” und mittlerweile genauso für „das Leben im Web”. Mit einem digitalen Make-Up, einer Ablenkung von Problemen, ist niemanden langfristig geholfen. Doch der Aufwand für das Reputation Management lohnt sich und ist längst nicht mehr nur die Kür.

Im digitalen Zeitalter werden Informationen manchmal sogar in Echtzeit verbreitet. Dadurch wirkt die Mundpropaganda noch schneller: Die Radikale Transparenz des Web 2.0 verleiht der eigenen Reputation unter Umständen eine enorme Durchschlagskraft.

Genau diesem Prinzip folgt myON-ID und bietet Online Reputation Management für Jedermann zum Aufbau des guten Online Rufs an. Wie Ihnen myON-ID beim Aufbau Ihres “Personal Brands” hilft hat u.a. der PR-Blogger schön zusammengefasst. Professionelles Online-Marketing war zuvor nur Unternehmen und deren Unternehmensleitung vorbehalten. Meist werden hierfür Agenturen beauftragt. Mit myON-ID können nun auch Leute wie Du und ich ihr Marketing in eigener Sache bequem online gestalten.

Lesen Sie dazu auch folgende Artikel:

  • Personal Branding im Web
  • Jeder ist im Netz ein Prominenter
  • Markt für Eigenmarketing im Netz entsteht

Bildnachweis: © geralt / pixelio!

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