Archiv für April 2009

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Reise in die USA? Eine Checkliste für Startups

30. April 2009 um 12:56 von Christian Sigl

Mein USA Aufenthalt anlässlich der Web 2.0 Expo in San Francisco hat mir wieder gezeigt, das es mit “einfach rüber fliegen” nicht getan ist, sondern man sich schon Vorbereiten sollte, wenn man auf die andere Seite des Atlantik begibt. Ein paar Tipps für Euch habe ich hier zusammengestellt.

Insbesondere habe ich hier ein paar Erfahrungen und Ideen zusammengefasst die Euch bei der Hotelsuche, Navigation und natürlich ganz wichtig bei der Nutzung Eures iPhones in den USA helfen können. Ich will hier meine Erfahrungen an Euch weitergeben, für den Fall, dass Ihr selbst in nächster Zeit mal “rüber” wollt.

Hotelbuchung:

priceline-21109Wer relativ günstig in den USA nächtigen möchte kommt an priceline.com nicht vorbei. Dort kann man neben Inlandsflügen auch Hotels buchen. Der Clou bei der Sache ist, dass man selber einen Preis vorschlagen kann. Man wählt also den Zeitraum und die Stadt, in der man übernachten will und bekommt, sofern es eine größere Stadt ist, einzelne Stadtteile vorgeschlagen. Nachdem man eins gewählt hat entscheidet man sich für den Standard des Hotels (zw. 1 und 4 Sternen). Anschließend gibt man ein Gebot ab, was man bereit ist pro Nacht zu zahlen. Auf Wunsch zeigt Priceline auch einen Richtpreis an. Nachdem man seine Kreditkartendaten und die Rechnungsadresse eingegeben informiert Priceline den Nutzer ob das Gebot von einem der Hotels akzeptiert wurde. Wenn man Stadtteil und Hotelstandard nicht verändert, kann man erst nach einem Tag ein neues Gebot abgeben. Durch diese Variante der Hotelbuchung kann man gegenüber einer normalen Reservierung einiges sparen.

Hotelcheck:

idHeadIDX_TCH Wenn man in den USA gezielt ein Hotel wählen möchte so sollte man sich vorher bei tripadviser.com über die Qualität des Hotels erkundigen. Dort können die Nutzer Hotels bewerten und auch eigene Fotos von diesen einstellen. Auf diese Bewertungen ist auch verlass – diese Erfahrung durfte ich während meines Aufenthalts in den USA selbst machen.

Achtung Kreditkarte:

Das Bezahlsystem in den USA ist relativ einfach – Kreditkarte durch den Scanner ziehen und gut ist. Allerdings sollte man sich vorher bei seiner Bank erkundigen, welche Gebühren im Ausland für die Kreditkartennutzung anfallen. Wenn man für jeden bezahlten Kaffe im Staarbucks zusätzliche 1,50€ Transaktionsgebühr zahlen muss, kann das bei exzessivem Kaffeekonsum sehr schnell sehr teuer werden.

iPhone in den USA:

Wer sein iPhone auch Übersee nutzen und mit diesem auch im Web surfen möchte dem kann die GoPhone Prepaid Karte ans Herz legen. In den USA kann man mit dieser für 10ct/min telefonieren und 100mb Traffic kosten 20$.

Von A nach B dank Google Maps:

iphonescreenshot In Google Maps sind für die USA auch die öffentlichen Verkehrsmittel eingezeichnet. Mit Hilfe von Google Transit kann man somit die Route von A nach B planen und Google wählt automatisch die schnellste Verbindung via öffentlicher Verkehrsmittel. Gerade als “unmobiler” Tourist ist dieses Tool sehr hilfreich.

Wenn man Start- und Ziel-Adresse eingegeben hat bekommt man bis zu 4 mögliche Routen mit öffentlichen Verkehrsmitteln angeboten. Neben der Bus- oder Bahnnummer bekommt man zusätzliche Informationen zu Ticketpreisen.

In Deutschland ist dieser Service leider noch nicht nutzbar, da die Verkehrsbetriebe der Teilnahme noch nicht zugestimmt haben.

Neben den USA ist Google Transit bislang ausschließlich in ausgewählten Städten Frankreichs, Polens, Italiens und in Großbritannien sowie in der Schweiz und in Österreich verfügbar. Während meines Aufenthalts in den USA habe ich ihn richtig schätzen gelernt.

Weitere Berichte von unserem Trip in die USA und dem Besuch der Web 2.0 Expo in San Francisco:

  • Web2.0 Expo SF oder “Einmal über den Teich und zurück”
  • Web 2.0 Expo SF oder “Die ultimative Badge-Idee”


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Checkliste: Darauf schauen Personaler bei Online-Profilen

28. April 2009 um 10:50 von Mario Grobholz

Mit einer Umfrage des US-Jobportals CareerBuilder unter Arbeitgebern und Personalberatern hat ergeben, dass 22% von ihnen Facebook und Co. nutzen, um sich ein besseres Bild von ihren Bewerbern machen zu können.

Worauf die Personaler bei dem “durchleuchten” der Bewerber besonders schauen, zeigt die folgende Übersicht:

  • 41% achten auf Hinweise zu Alkohol- oder Drogenkonsum
  • 40% achten auf peinliche, diskreditierende Fotos in den Profilen
  • 29% achten auf schlechte Kommunikationsskills
  • 28% achten auf üble Nachrede über Ex-Arbeitgeber oder -Kollegen
  • 27% achten auf falsche oder zweifelhafte Qualifikationen
  • 22% achten auf unprofessionelle Namensangabe bei Profilen
  • 21% achten auf Hinweise auf kriminelles Verhalten
  • 19% achten auf Preisgabe vertraulicher Informationen des letzten Arbeitgebers

In der Auswertung der Umfrage werden auch Tipps für Bewerber gegeben, wie sie bei einer Bewerbung mit Ihren Online-Profilen für sich werben können:

  • Digitalen “Dreck” Entfernen (Bilder, Kommentare und Links, die sich negativ auf die eigen Reputation auswirken könnten)
  • Regelmäßige Profilupdates aller Profile
  • Kommentare beobachten und evtl. negative aussortieren (teilweise ist die “Pinnwand” öffentlich einsehbar)
  • Nur ausgewählten Gruppen beitreten (Grupen wie “Wir trinken Bier nur an Tagen die mit ‘g’ enden. Und Mittwochs.” sprechen nicht für den Bewerber)
  • Privacy Einstellungen kontrollieren (wenn das Profil “privat” ist, können es meist nur Freunde einsehen)
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  • Karriere Online, Tipps und Tricks

myON-ID Team: Lagebericht #5 – “Du bist was du isst”

24. April 2009 um 12:43 von Stefan Oßwald

Ein altes Sprichwort besagt: “Ein voller Bauch studiert nicht gern.” Auf leeren Magen arbeitet man jedoch auch nicht produktiv und deswegen heißt es Mittags für das gesamte Team: Essen fassen!

essen Rund um unser Büro in der Landsberger Straße halten sich die kulinarischen Angebote zwar in Grenzen, dafür sind sie umso vielseitiger und vor allem international. Von ausgewogen kann man zwar nicht wirklich sprechen, aber wir versuchen schon etwas Abwechslung in unseren Speiseplan zu bringen.

Falls ihr schon immer mal wissen wolltet was uns so auf den Tisch kommt, hier ein kleiner Überblick:

1. Feinkost Mehmed (türkisch):
Der Name hält was er verspricht – leckeren Döner. Egal ob klassisch, Dürüm oder vegetarisch – Döner passt immer. Mittlerweile hat auch jeder im Team eine “Stempelkarte” (zahl 10 bekomm 11), da sich diese bei unserer Döneressfrequenz auch auszahlt.
Warum wir hier so oft zuschlagen? Es ist eine vollwertige Mahlzeit und geht schnell – zudem können wir den Döner bei schönem Wetter auch auf unserer Sonnenterasse genießen.

2. Restaurant zum goldenen M (amerikanisch):
Das Restaurant zum goldenen M, auch bekannt unter dem Namen McDonalds, bietet natürlich auch vollwertige Kost. Ob diese jedoch auf Dauer der Figur gut tut sei dahingestellt. Uns verschlägt es eigentlich auch nur in diesen Fastfood-Tempel, wenn es mal wieder frische Gutscheinhefte gibt.

3. Kaiser-Palast (chinesisch):
Zum Chinesen verschlägt es uns eher selten, da die Wartezeiten auf das Essen meistens unsere Pausenzeiten sprengen. Zwar sind diese sehr variabel – aber irgendwann will man auch mal wieder zurück an die Arbeit.

4. Tirolensis Garten (italienisch):
Frische Lasagne oder eine Pizza unserer Wahl gibt es in dieser Trattoria zu sehr vernünftigen Preisen. Auch recht abwechslungsreiche Menüs ziehen das gesamte myON-ID Team regelmäßig an. Ein weiterer Grund weswegen wir des Öfteren bei Tirolensis zu Mittag essen ist der sehr schöne Garten. Gerade das sommerliche Wetter lockt auf den Freisitz – da schmeckt es gleich doppelt so gut.

5. Hubertus (deutsch):
Das Hubertus haben wir bisher nur 2 Mal getestet: Erstes Fazit war eher negativ, das zweite Mal war es dann aber doch recht lecker. Da der Weg zwischen myON-ID HQ und Hubertus etwas länger ist, wird man uns dort nicht allzu oft antreffen.

Das Angebot ist, dafür das es begrenzt ist doch relativ vielseitig. Zur Not gibt es ja noch genügend Lieferservices – auch wenn unsere bisherigen Bestellungen primär aus Pizza bestanden und uns geschmacklich nicht wirklich überzeugt haben.

Demnächst werden wir auf jeden Fall aber den Biergarten im Hirschgarten testen. Dieser größte Biergarten Europas ist zwar etwas weiter vom myON-ID HQ entfernt, jedoch wurde er uns schon einige Male empfohlen.

Das internationale Speisenangebot wird im Spätsommer sogar noch erweitert. Dann öffnet nämlich, gleich um die Ecke, ein argentinisches Steakhouse – wir sind schon sehr gespannt.

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Was Google kann, bietet myON-ID schon lange: Markt für Eigenmarketing im Netz entsteht

23. April 2009 um 5:37 von Mario Grobholz

Es gibt Neuigkeiten von Google: personalisierte Profilseiten als Instrument des Eigenmarketings.

“Google Profiles” sammelt die persönlichen Daten seiner Nutzer aus Diensten wie Picasa, Facebook oder LinkedIn und erstellt ein Portrait. Im Unterschied zu normalen Suchergebnissen kann der Betreiber dieses Profils selbst bestimmen, was über ihn dort zu lesen ist.

googleDa Personalchefs Bewerber und Mitarbeiter längst googlen, wächst die Bedeutung von Eigenmarketing. Doch das alles gibt es schon und dazu professioneller, und zwar aus Deutschland. myON-ID hat sich auf die Darstellung von geschäftlichen Profilen im Netz spezialisiert. Bereits über 10.000 Internetnutzer präsentieren sich auf myON-ID von ihrer besten Seite. Das Online-Reputations-Netzwerk bietet mehr Möglichkeiten zur Selbstvermarktung als die Google Profile.

Bei myON-ID können im Gegensatz zu Google einzelne Suchtreffer dem Profil hinzugefügt werden. myON-ID bietet gegenüber dem standardisierten Google-Profil ein sehr viel größeren Gestaltungsspielraum für mehr Individualität. Zudem bildet myON-ID das eigene Kontaktnetzwerk in einem netzwerkübergreifenden Adressbuch ab.

Ebenso wichtig für ein gelungenes Personal Branding im Netz ist es, mit dem eigenen Profil in den Suchanfragen ganz oben zu stehen. Zur professionellen Selbstdarstellung gehört deshalb eine aktive Vermarktung der eigenen Online-Präsenz, die – anders als ein Standardprofil – die Stärken des Einzelnen hervorbringt. myON-ID kümmert sich darum, dass die eigene Profilseite zu den Top-Treffern gehört und schaltet auf Wunsch sogar eine Werbeanzeige für das Profil. Zu dem Premium-Funktionen zählen daher eine eigene Wunschdomain für das Profil der Nutzer, eine individuelle E-Mail-Adresse und das Monitoring für bis zu 7 Suchbegriffe – neben dem eigenen Namen beispielsweise das eigene Unternehmen, Nicknames oder Wettbewerber.

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  • Presse

Der erste Eindruck zählt – auch im Internet

23. April 2009 um 10:08 von Mario Grobholz

Wer sich als potentieller Bewerber bislang noch nicht um seine Online-Reputation gekümmert hat, sollte sich spätestens in der jetzigen Wirtschaftskrise doch ein wenig darüber Gedanken machen.

354731_R_by_berwis_pixelio.de Viele Menschen werden in diesem Jahr ihren Job verlieren. Es ist nicht schwer, eine solche Voraussage zu machen, betrachtet man die aktuellen Diskussionen in der Wirtschaft. Deshalb wird den Bewerbern von den meisten Personalern (84 Prozent) empfohlen, auf ihren digitalen Ruf zu achten. Wer zu wenig auf seine Online-Profile in Social Networks und seine Webpräsenz insgesamt achtet, der riskiert eine Jobabsage. Das ergab eine vor kurzem durchgeführte Befragung zur Bewerberauswahl unter der Leitung von Professor Wolfgang Jäger von der FH Wiesbaden.

Da es weniger Jobangebote in den Unternehmen gibt, schauen diese sich die Bewerber wesentlich genauer an. Es kommt hierbei auch darauf an, welchen persönlichen Eindruck man im Web selbst mit seinen Inhalten hinterlässt. Deshalb lohnt es sich für den Einzelnen, sein äußeres Erscheinungsbild auf Vordermann zu bringen.

Allzuviel Aufwand müssen Sie dafür gar nicht einmal betreiben – denken Sie vor allem an folgende Dinge:

1. Nehmen Sie lieber ein gutes Foto als Profilbild, dass Sie in den Social Networks veröffentlichen. Ansonsten mindert die schlechte Fotoqualität Ihre Jobchancen.

2. Wenn Sie in einem Social Network Ihren Lebenslauf eingeben sollten Sie darauf achten, dass dieser vollständig ist. Hierbei gelten die selben Spielregeln wie bei einer klassischen Bewerbung. In der Analyse kam heraus, dass 73 Prozent aller Personalverantwortlichen auf einen lückenlosen Lebenslauf besonders viel Wert legen.

3. Wer Mitglied in einem Social Network ist, sollte dort seine vollständigen Kontaktdaten angeben. Es verzichten viel zu viele Onliner darauf, ihre Telefonnummer oder E-Mail-Adresse anzugeben. Außerdem empfiehlt es sich, auch die Nachrichten in den Social Networks zu lesen und darüber erreichbar zu sein.

4. Jeder dritte Personaler nutzt das Internet, um sich in den Suchmaschinen und Social Networks über künftige Mitarbeiter zu informieren. Rechnen Sie als Bewerber lieber damit, in einem Vorstellungsgespräch auf Ihre Tweets, Blogartikel und sonstigen Social Media-Beiträge angesprochen zu werden.

5. Melden Sie sich bei allen wichtigen Social Networks an und sichern Sie sich dadurch Ihren Personal Brand, damit niemand anderes Ihren Online-Ruf ruinieren kann.

6. Idealerweise führen Sie all Ihre Online-Profile zu einem einzigen zusammen, damit jeder sofort erkennen kann, wo Sie im Netz wirklich zu finden und aktiv sind. Sie können beispielsweise auf unserer Online-Identitätsplattform myON-ID all ihre Profile zusammenfügen und pflegen.

7. Falls Sie Webadressen auf Ihrem Namen haben, aber bislang nicht nutzen, können Sie diese auch für Ihren Personal Brand nutzen, indem Sie die Domain mit Ihrem myON-ID-Account verbinden oder von einem anderen Social Network eine Weiterleitung anlegen. Dadurch erhalten Besucher Ihre wichtigsten Informationen zu Ihrer Person auf einem Blick.

8. Sie können mit mehreren Social Media Profilen einen großen Einfluss auf Ihre Darstellung im Netz haben. Denn mit jeder Mitgliedschaft hinterlassen Sie Ihre eigenen Spuren bewusst im Web und können Links auf Ihre einschlägigen Webadressen vergeben.

Lesen Sie auch folgende Artikel zu diesem Thema:

  • Bewerbung im Zeitalter des Web 2.0
  • Selbstmarketing in Zeiten des Abschwungs
  • Social Media Guideline für eine optimale Bewerbung
  • Karriere und Internet – weitere Informationen
  • Digitaler Karriere Backbone

Bildnachweis: © berwis / pixelio!

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  • Karriere Online

myON-ID fördert die Medienkompetenz von Schülern

21. April 2009 um 11:28 von Mario Grobholz

Gerade im Umgang mit dem Internet gewinnt die Notwendigkeit von Medienkompetenz zunehmend Bedeutung. Anhand von myON-ID wird diese auch in einem Teil des gymnasialen Deutschunterrichts vermittelt.

In dem bald erscheinenden Sprach- und Lesebuch “Duo Deutsch 9″ vom Oldenbourg-Schulbuchverlag für den gymnasialen Deutschunterricht, wird es ein Kapitel “Identität und Rolle” geben. In diesem wird myON-ID eine Doppelseite gewidmet:

myON-ID Schulbuch S.1 myON-ID Schulbuch S.2
(zum vergrößern einfach auf die Bilder klicken)

In diesem Schulbuch sollen die Schüler einerseits einen Text der myON-ID Homepage analysieren zum anderen sollen sie sich mit der eigenen Identität im Internet auseinandersetzen. Dabei sollen sich die Jugendlichen z.B. Gedanken darüber machen, welche Spuren sie im Internet hinterlassen und mit innerhalb ihrer Klasse darüber diskutieren.

Im Mittelpunkt steht die Frage nach der eigenen Identität im Netz. Verschiedene Fragestellungen sind dabei von den Schülern der 9. Klasse zu beantworten:

  • Welche Auswirkungen kann es haben, anderen ungehindert Zugriffe auf private Daten zu gewähren?
  • An welchen Chats habe ich teilgenommen und welches Bild vermittle ich dort?
  • Bin ich in einem Social Network eingetragen und was erfährt man dort über mich?
  • Auf welchen Homepages steht etwas über mich?
  • Auf welchen Seiten surfe ich regelmäßig – habe ich dort evtl. Informationen über mich angegeben?

Uns freut natürlich, dass unser Kernthema – Kontrolle, Ausbau und der bewusste Umgang mit der Online Reputation in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen wird und somit unsere Bestrebung Aufklärungsarbeit zu leisten auf breiter Basis an die nächste Generation vermittelt wird. Die Medienkompetenz Jugendlicher wird durch Maßnahmen wie diese weiter gestärkt und ist nicht nur für den Bildungsstandort Deutschland ein wichtiges Gut. Wir verbinden damit die Hoffnung, dass unsere Kinder frühzeitig den Umgang mit dem Medium Internet erlernen und insbesondere die Diskussion um Medienkompetenz und Sicherheit im Umgang mit Medien nicht erst im Studium oder gar noch später, bei Eintritt ins Berufsleben, zum Thema wird.

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Web 2.0 Expo SF oder “Die ultimative Badge-Idee”

20. April 2009 um 11:01 von Christian Sigl

Die Web 2.0 Expo in San Francisco ist anscheinend nicht nur ein Ort für innovative StartUps und Web Unternehmen, sondern setzt auch neue Trends im Bereich Badges und Co.

Auf dem mittlerweile üblichen Standard Konferenz Badge gab es neben Name und Firma auch einen Barcode, der Informationen zu Name, E-Mail Adresse, Job, Firma, Adresse und Telefonnummer des Besuchers enthielt. Einige Stände auf der Web 2.0 Expo hatten Barcodescanner und so konnte man sich das Drucken von Visitenkarten und das klassische Austauschen dieser sparen.

Das Absolute Highlight waren jedoch die sogenannten “Tags”, mit denen man sein Badge erweitern konnte und somit z.B. den Status seines StartUps (“Stealth Mode”), seine Neigungen (“Twitter Addict”) oder seine Kompetenzen (“UX Guru”) öffentlich zur Schau stellen kann.

2869123197_312371f7da

Die Tags hatten am oberen Rand eine Klebefläche, so dass man sie recht einfach an seinem Badge befestigen konnte. In Deutschland habe ich diese Tags noch nirgends gesehen und auch die Recherche im Internet ergibt weder einen deutschen Anbieter noch sonstige Beiträge zu “stack-a-ribbon“. Wer aber trotzdem nicht auf die Tags verzichten möchte kann sich diese hier in allen möglichen Variationen bestellen.

Wir sind gespannt wann und ob sich eine deutsche Veranstaltung dieser Idee annimmt – vielleicht konnten wir ja jemanden den Anstoß geben.

Bildquelle: Jstride’s 3.0 Badge

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myON-ID Team: Lagebericht #4 – “Schmelztiegel und USA”

17. April 2009 um 11:53 von Stefan Oßwald

Nach einem verlängerten Wochenende sind wir im myON-ID HQ wieder vollzählig und stürzen uns gut erholt in neue Aufgaben.

bearbeitet Wir haben die Osterfeiertage weit besser überstanden als manch Schokohase. Gut erholt und voller neuer Energien ging es am Dienstag wieder ins myON-ID Headquater. Nach 2 Wochen sind wir auch wieder vollzählig – Christian, der für myON-ID bei der Web 2.0 Expo in San Francisco war, ist wieder zurück aus den USA.

Also wieder frisch ans Werk – myON-ID weiter optimieren, dass größtenteils positive Ergebnis (danke nochmals dafür) unserer Nutzerumfrage auswerten, Vorschläge der myON-ID User sammeln, Feedback und Fragen beantworten und Vorbereitungen treffen, um auch von zukünftigen Nutzern weiterhin positive Resonanz zu bekommen.

Das die Köpfe in dieser Woche geraucht haben lag aber nicht nur daran, dass wir uns diese über neue Features zerbrochen haben – die Temperaturen im Büro taten ihr übriges. Bei gefühlten 50°C innerhalb des myON-ID HQ und geschätzten 30°C Außentemperatur war die Mittagspause jedes mal eine gelungene Abwechslung, um “abzukühlen” und bei bestem Wetter auf der Dachterasse zu sitzen – dazu frische Kost von “Feinkost Memed”.

Wir freuen uns natürlich auch in dieser Woche wieder einige neue, individuell gestaltete Profile präsentieren zu können. Wir sind jedes Mal  aufs neue über die Kreativität unserer Nutzer überrascht – weiter so!

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Web2.0 Expo SF oder “Einmal über den Teich und zurück”

15. April 2009 um 5:57 von Christian Sigl

Für ein Web 2.0 StartUp aus Deutschland ist es natürlich wichtig auf den wichtigen Web 2.0 Events rund um den Globus vertreten zu sein. An erster Stelle steht da natürlich das Web 2.0 Event schlechthin, die Web 2.0 Expo in San Francisco.

Aus diesem Grund flog ich bereits am 27.03. nach San Francisco, um myON-ID auf der Web 2.0 Expo zu vertreten. Neben verschiedenen Terminen habe ich auch 2 Tage der Expo genutzt, um mir die Stände und das Treiben in der Expo Hall anzuschauen.

Eröffnet wurde die Web 2.0 Expo mit einer Keynote u.a von Tim O’Reilly. Unter dem Motto “The Power of less” sprach er u.a. von harten Zeiten für das Internet, andererseits blickt er optimistisch in die Zukunft – das Internet wird intelligenter, einfacher zu bedienen und bietet immer mehr nützliche Inhalte.

Unbenannt-1 Wer denkt das die Expo, nur weil sie in den USA stattfindet überdimensional groß ist, Unmengen großer Firmenstände beherbergt, von den aktuell dominierenen StartUps bevölkert wird und das Zentrum des medialen Interesses ist der irrt.

Der Ruf und natürlich das Prestige der Veranstaltung ist groß, allerdings hat sie den gleichen Charme wie z.B. eine Internet World Messe.

Besonders verwundert hat mich das Dienste wie z.B. Twitter oder gar Google gar nicht mit einem Stand vertreten waren. Facebook präsentierte sich auch eher mit einem mittelmäßig großem Stand.

Allerdings waren die Stände von Microsoft und Nokia recht imposant und stachen aus der Masse der überwiegend kleinen Präsentationstische hervor.

Trotzdem hat sich die weite Reise gelohnt: Viele interessante Gespräche, eine Menge neuer Kontakte sowie viel positives Feedback würden auch einen erneuten Trip in die USA rechtfertigen. Möglicherweise zur #w2e 2010?!

Weitere Eindrücke und die Vorstellung der besonders kreativen Konferenz-Badges gibt es dann im nächsten Teil des Web 2.0 Expo Erlebnisberichtes.

Bildquelle: Web 2.0 Expo

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Zur Klärung. Ein Versuch der Deeskalation

8. April 2009 um 1:03 von Mario Grobholz

Mit etwas Abstand zum gestrigen Tag kann ich einige der hier und an anderer Stelle geäußerten Meinungen und Kommentare nachvollziehen. Auch habe ich in den vielen persönlichen Gesprächen, die ich gestern und heute geführt habe, verstanden, dass es im Kern meine beiden Kommentare waren, welche zu Ihrer Aufregung geführt haben.

Hier räume ich ein, dass diese Äußerungen nicht geschickt waren, denn Sie haben zu den Missverständnissen geführt. Dafür möchte ich mich auch entschuldigen und meine persönliche Lehre daraus ziehen. Es war weder meine Absicht, noch konnte ich es abschätzen welches Ausmaß diese Geschichte annimmt.

Unsere Absicht war es, mehr Verständnis zu schaffen. Leider haben wir dabei jedoch außer Acht gelassen, wie missverständlich die Formulierungen waren. Dass wir als Unternehmen Ihnen – also der Öffentlichkeit – keine schlüssige Begründung liefern, ist  der Grund für das Unverständnis, das uns hier als Unternehmen in seiner vollen Breite entgegenschlägt. Da es sich hier um ein Arbeitsverhältnis handelt und wir zudem auch keine Absicht haben den Mitarbeiter zu diskreditieren werden wir hierzu auch keine weitere Erklärungen liefern und haben das auch nicht getan – auch nicht in den persönlichen Gesprächen die ich in den letzten Stunden geführt habe.

Unsere gestrige Meldung hatte einen rein juristischen Hintergrund. Hier trifft Ihre Kritik, die vor allem aus dem Kreis der PR- Experten zu recht geäußert wird, zu. Diese nehmen wir sehr erst und werden daraus lernen. Für konstruktive Kritik sind wir jederzeit offen, für Beleidigungen jedoch nicht.

Natürlich wussten wir, dass dies mehr Fragen aufwirft als beantwortet. Aber wir sind von der Wucht der Resonanz überrascht und sehen, dass wir alle Beteiligten dadurch mehr schaden als helfen. Denn, auch das sei an dieser Stelle nochmals versichert, es ging und geht uns die ganze Zeit nur darum, einen juristisch relevanten Sachverhalt zu publizieren und nicht darum, jemanden an den Pranger zu stellen. Es war nie mein Ziel, “nachzutreten”, und es tut mir leid, dass dieser Eindruck entstanden ist.

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