Preview Invitation: Neue myON-ID Version per Webcast
21. Januar 2009 um 8:00 von Mario Grobholz
Nach vielen Wochen der Planung, Vorbereitung und Entwicklung rückt der Zeitpunkt des Launches immer näher. Wir haben einige Male angedeutet, welche Veränderungen es in naher Zukunft bei myON-ID geben wird – jetzt wird es konkret!
Personen werden – vor allem durch das Internet – zur Marke. Das haben wir früh im Konzept berücksichtigt. Der „Social Noise“ nimmt immer mehr zu. Die eigentlichen News dringen dabei nicht mehr durch. Für die Online-Reputation ist das von großer Bedeutung. Daher haben wir uns auch dieser Thematik gestellt. Dass die Ressource des eigenen guten Rufs und das eigene Image im Internet nicht nur privat, sondern vor allem beruflich eine große Rolle spielt, haben wir von vielen myON-ID Nutzern erfahren.
Für uns gehören Reputation- und Identity Management zusammen. Das myON-ID längst ein Social Network ist, kann erahnt werden – das wird künftig noch deutlicher werden. Kommunikation ist ein wesentlicher Bestandteil eines Social Networks. Sie sollte nicht an den Grenzen eines Netzwerkes enden, sondern darüber hinaus funktionieren.
Reputation- und Identity Management ist etwas völlig anderes als das Suchen nach einem Namen und das Aneinanderreihen von Suchergebnissen. Dazu haben wir unsere Social Media Search weiterentwickelt.
Dass im Social Media Monitoring viel Potential liegt, bestätigen nicht nur Marktforscher. Dienste wie Friendfeed und Twitter haben in 2008 den Markt „erobert“. Außerdem sind für das offene Social Web mittlerweile „Standards“ wie Open Social, Facebook Connect, Friend Connect oder OpenID entstanden, die spannend sind.
Doch was hat das alles mit myON-ID zu tun? Wer es erfahren will, kann sich ab sofort für einen der limitierten Plätze für unsere Preview anmelden, um das neue myON-ID zu testen.
Wir haben uns entschlossen, einigen Nutzern in einer Preview einen ersten Eindruck von der neuen myON-ID-Version zu geben. Wir möchten Ihnen hierbei auch die Möglichkeit einräumen, hinter die Kulissen zu blicken und mit uns zu diskutieren.
Wer an der Preview teilnehmen möchte, kann sich hierzu über Twitter anmelden:
Twittern Sie dafür einfach “Im Februar launcht @myonid eine neue Version. Bewerbe mich hiermit für die Webcast Preview http://bit.ly/AHR7 “ und follow @myonid.
Wir informieren Sie dann per Direct Twitter Message über den Ort und Zeit der Preview im Webcast.
Wir freuen uns auf reges Interesse und auf einen interessanten Austausch!
Dieser Artikel wurde von Mario Grobholz geschrieben.Mario Grobholz ist Gründer und Ideengeber der myON-ID Media GmbH. Der Maschinenbau- und Wirtschaftsingenieur entwickelte in den letzten 10 Jahren für führende Internet, Telekommunikations- und Medienunternehmen Internetstrategien und -konzepte. Seit 1999 plant und betreibt er erfolgreich Consumer-Portale und Social Networks u.a. bei WEB.DE, o2 und Eurosport.
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[...] Quelle: myON-ID Blog [...]
[...] morgen hier im Blog und hier und hier. Dieser Artikel wurde von Mario Grobholz geschrieben.Der Web Stratege und Social Media [...]
Bewerbe mich hiermit für die Webcast Preview — aber nicht via Twitter. Finde das den falschen Weg. Das haben auch andere schon festgestellt: http://www.carsonified.com/misc/twitter-competition-why-we-were-wrong via http://fly.ingsparks.de/2009-01-22/ryan-zeigt-offene-fehler-kommunikation-ueber-blog-und-twitter/
Hallo Tobias, erstmal freuen wir uns über Dein Interesse an myON-ID.
Es ist doch so, dass Twitter aus ganz unterschiedlichsten Gründen verwendet wird. Gerade das macht m.M. den Erfolg von Twitter aus. Da die Reichweite und Intensität der Twitternutzung mittlerweile eine enorme Größenordnung erreicht hat ist Twitter natürlich auch für die Marketiers ein interessanter Kanal. Über die ideale Twitter Kampagne kann man sicherlich unterschiedlicher Meinung sein. Den Kanal allerdings frei von Kommerz zu halten dürfte einerseits nicht durchsetzbar und andererseits auch nicht sinnvoll sein. Twitter selbst wird hier noch mit kommerziellen Modellen aufwarten müssen, um früher oder später ein Geschäftsmodell nachweisen zu können, denn so oft wird man Übernahmeangebote in 3-stelliger Millionenhöhe nicht ablehnen können – wenn es kein kommerzielles Modell gibt.








