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« Letzte EinträgeRuf aufbauen, Ruf verwalten – wie wichtig ist die eigene Repuation im Internet?
29. Januar 2009 um 10:00 von Katrin Wellenberg
Die Online Reputation zieht täglich mehr Aufmerksamkeit auf sich und ist im beruflichen Alltag mittlerweile nicht nur bei Experten ein Thema. Diesen Trend bestätigen immer mehr Berichte wie jüngst bei netzwertig.com. Lesen Sie hier die Einschätzung von Marketing und Recruting Experten im Interview mit myON-ID.
Die Lage wird zunehmend von Internetusern erkannt und als wichtig eingeschätzt. Das Motto lautet, Planen statt Sanieren, denn was einmal im Netz über den eigenen Namen steht, braucht viel Aufwand und Expertise, um es bei negativen Konnotationen ggf. wieder einigermaßen aus der Sicht der Öffentlichkeit zu verdrängen.
Bereits Anfang der Woche hatten wir hier Marketing Experten zu Wort kommen lassen. Lesen Sie heute den zweiten Teil unser Umfrage unter Marketing und Recruiting Experten.
Welche Bedeutung hat für Sie die Online Reputation heute und welche Entwicklung erwarten Sie hier zukünftig?
Martin Assmann - SEM Account Manager iCrossing GmbH
Online Reputation Management, so wie es myON-ID anbietet ist das Zukunftsthema Nr.1, wenn es um sein eigenes, persönliches Profil im Internet geht. Aufgrund der stark zunehmenden Vernetzung von User-Informationen über Internet-Plattformen, Communities, Online Marktplätze, Suchmaschinen und Mobile Plattformen wird zwangsweise auch das Management der Reputation, also seines eigenen guten Rufes, ein wichtiges Thema mit zunehmender Bedeutung. Vor allem Berufsanfänger, die nach Ihrem Studium ein professionelles und einigermaßen seriöses Profil im Internet brauchen, aber auch für jeden der persönliche Kontakte und Beziehungsnetzwerke für sein berufliches Fortkommen nutzt, sind Services zum Reputation Management, so wie sie myON-ID anbietet, nicht mehr wegzudenken.
Michael van Laar – Senior Consultant IFOM
Je einfacher es für jeden wird, beliebige Inhalte im Web zu veröffentlichen, desto wichtiger ist es, sich ein Bild über deren Glaubwürdigkeit zu machen. Jeder kann sich im Netz leicht als Experte ausgeben, doch ohne eine belegbare Online-Reputation ist das nicht viel wert. In Zukunft wird das Bedürfnis „googlebar“ zu sein daher mit Sicherheit weiter zunehmen. Das bedeutet noch viel mehr Aufklärung und Sensibilisierung – nicht nur für die im leicht datenschutzparanoiden Deutschland gerne verbreiteten Risiken, sondern auch für die Chancen und die zunehmende Notwendigkeit, sich aktiv um die eigene Online-Reputation zu kümmern.
Pia Geffert stimmt damit überein und zeigt uns exklusiv die Vor- und Nachteile der Online Reputation von Seiten der Personaler auf:
Pia Geffert – Consultant Neumann International
Für uns als Executive Search Beratung ist das Internet grundsätzlich ein sehr wichtiges Hilfsmittel. Das bedeutet nicht, dass wir jeden Kandidaten anhand seiner Präsenz im Internet bewerten. Hier verlassen wir uns in erster Linie immer noch auf das Interview und die Einholung von Referenzen. Aber um potentielle Kandidaten professionell und sehr gezielt ansprechen zu können, ist einiges an Recherche im Vorfeld notwendig.
Dazu nutzen wir u.a. alle Informationen über eine bestimmte Person, die wir im Internet finden können. Das Ziel ist es, festzustellen, ob er oder sie anhand seiner aktuellen Position und seinen derzeitigen Aufgaben für eine bestimmte Stellen geeignet erscheint. Es erübrigt sich vermutlich zu erwähnen, dass wir dabei auf weitaus mehr Informationen über jemanden stoßen als die erwähnten Kriterien. Daraus ergibt sich ein Gesamteindruck, der letztendlich entscheidet, ob es für uns Sinn macht jemanden zu kontaktieren.
Und was erwarten Sie künftig von myON-ID, Frau Geffert?
Je mehr Nutzer myON-ID verwenden, um ihre Einträge zu verwalten, pflegen und kommentieren umso interessanter ist es für uns gezielt dort sich über Personen zu informieren. Auch könnte dadurch die ein oder andere Verwunderung bei uns über bestimmte Einträge reduziert bzw. durch Kommentare aufgeklärt werden.
Auch Michael van Laar gab uns Auskunft zu dieser Frage:
Wenn ich mir in Bezug auf die Funktionalität von myON-ID etwas wünschen dürfte, dann wäre das die Erleichterung von Aufgaben, die ich im Zusammenhang mit der Pflege meiner Online-Reputation im Augenblick dezentral und „von Hand“ erledige. Dazu gehört beispielsweise, persönliche Informationen überall im Netz konsistent zu halten, beispielsweise bei einem Arbeitgeberwechsel oder einer Anpassung der eigenen Themenausrichtung. Ein anderes Beispiel ist die Pflege eines persönlichen „Redaktionsplans“, der mir hilft daran zu denken, regelmäßig in verschiedenen Experten- und Fachportalen, Foren oder Blogs Beiträge zu bestimmten Themen zu veröffentlichen, um meine Online-Reputation stets mit aktuellen Inhalten zu unterfüttern.
Weitere interssante Interviews und Meinungen zum Thema finden Sie hier.
Die Hintergründe Teil 2: Unser Open Web Ansatz
28. Januar 2009 um 11:07 von Mario Grobholz
Das sogenannte “Open Web” und offene Standards werden im neuen myON-ID eine wichtige Rolle spielen und einige Veränderungen mit sich bringen, von denen Sie als Anwender stark profitieren werden.
Hinter diesen Veränderungen steht letzten Endes eine Vision, die wir davon haben, welche Tools Anwender heutzutage benötigen, um Ihre Online Identität umfassend managen zu können. Im folgenden möchte ich Ihnen drei der wesentlichen Konzepte des neuen myON-ID vorstellen, Ihnen unsere Vision dahinter näher bringen und darauf eingehen, welche Rolle das Open Web in Zukunft spielen wird.
Zentralisieren Sie Ihre Online Identität
Je mehr Dienste man im Internet nutzt, um so mehr einzelne Identitäts-Fragmente entstehen überall im Web. Viele Dienste erfordern es heutzutage, ein (teil)öffentliches Profil von der eigenen Person zu erstellen, um auf diesem die Aktivitäten bei dem jeweiligen Dienst abbilden zu können.

So habe ich ein Profil bei FlickR für meine Fotos, ein Profil bei Qype für meine Rezensionen, ein Profil bei Vimeo für meine Videos, ein Profil bei Last.FM für die Musik, die ich höre, ein Profil bei del.icio.us für die Bookmarks, die ich erstelle, ein Profil bei Twitter für meine Tweets, ein Profil bei Slideshare für meine Präsentationen und so weiter und so fort.
Bei den meisten dieser Diensten erstelle ich dabei eigene Inhalte, die mich als Person beschreiben und meine Online Identität ausmachen. Mit dem neuen myON-ID werden Sie die Möglichkeit bekommen, diese Fragmente zu einem großen neuen Bild zusammenzuführen!

Das bedeutet nicht nur, dass Sie auf Ihrem myON-ID Profil darüber Auskunft geben können, wo Sie überall im Web zu finden sind, sondern wir wollen Ihnen auch ermöglichen, Ihre Aktivitäten und Inhalte bei diesen Diensten – in dem gewünschten Rahmen – auf Ihrem Profil darzustellen.
Damit ist es nicht mehr zwingend notwendig, dass Ihre Kontakte Sie bei den einzelnen Diensten wiederfinden, um Ihre Inhalte und Aktivitäten zu sehen, sondern Ihre Kontakte finden all Ihre Inhalte an einer zentralen Stelle im Netz – auf Ihrem eigenen Profil.
Aber wir möchten Ihnen nicht nur die Möglichkeit geben, Ihre Aktivitäten und Inhalte von anderen Diensten an einer zentralen Stelle zu aggregieren, sondern wollen Ihnen auch die Möglichkeit geben Ihre Kontakte, die Sie bei all diesen Diensten haben, an einer Stelle zentral zusammenzuführen und zu synchronisieren. Somit bekommen Sie bei uns ein Adressbuch, welches Ihren “Social-Graph” über mehrere Dienste hin weg verfügbar macht.
Das Open Web spielt hier insofern eine wichtige Rolle, als dass wir sowohl auf offene Standards und Schnittstellen bei all diesen Diensten angewiesen sind, um überhaupt in der Lage zu sein Inhalte erneut zu aggregieren und darzustellen. Auch wichtig ist es uns, selbst eine solche offene Schnittstelle zu haben.
Darüber hinaus spielt an dieser Stelle gerade auch das Konzept der “Delegated Authorization” eine wichtige Rolle, damit wir es so häufig, wie möglich, vermeiden können, Ihre Zugangsdaten zu anderen Diensten neu abfragen zu müssen.
Portable Identität und Data Portability
Wenn man die Möglichkeit hat, seine Online Identität an einer Stelle zu zentralisieren, liegt es natürlich nahe, dass man diese aggregierte Online Identität – und damit auch die Zeit und Arbeit, die man in die Pflege investiert – auch an anderen Stellen im Netz wiederverwenden kann.
So gehört es zu unserer Philosophie, offene Standards zu unterstützen, die den Austausch von Daten zwischen den unterschiedlichen Diensten, die Sie nutzen, ermöglichen . Mit Hilfe von OpenID wird es z.B. möglich sein, dass Sie sich bei anderen Diensten registrieren und/oder einloggen können ohne ein neues Passwort für diese zu erstellen, indem Sie einfach ihre myON-ID OpenID “vorzeigen” und sich darüber authentifizieren.
Im Rahmen dieses Prozesses können dann auch weitere Daten übergeben oder später sogar dauerhaft synchronisiert werden. Diese Daten können sich auf Ihre Person beziehen, z.B. Ihren Namen und Ihr Profilfoto beinhalten, können aber auch ihr soziales Netzwerk betreffen, so dass es einfach wird, bereits bestehende Kontakte bei anderen Diensten wiederzufinden.
Darüber hinaus werden wir in Zukunft natürlich auch unterschiedliche Schnittstellen bieten, um selbst Daten bei uns exportieren oder über Schnittstellen weiterverwenden zu können. Natürlich geht dabei immer die Maßgabe vorraus, dass Sie als Nutzer dies authorisieren.
Dezentrales Social Networking
Hinter dem Begriff “Dezentrales Social Networking” verbirgt sich der Ansatz, dass im Grunde das gesamte Internet unser soziales Netzwerk abbilden kann und man nicht mehr zwingend auf einen einzelnen, zentralistischen Dienst angewiesen ist. (das folgende Video von mir beinhaltet eine kleine, weitergehende Einführung in das Thema auf Englisch)
Distributed Social Networking – An Introduction from pixelsebi on Vimeo.
Denkt man zurück an die Anfänge des Internets, als es uns noch nicht möglich gewesen ist, Emails zwischen verschiedenen Providern hin und her zu schicken, sondern man z.B. nur Emails innerhalb von AOL verschicken konnte, so spiegelt das recht gut den Status-Quo im Social Networking wieder. Heute können wir auch lediglich innerhalb geschlossener Dienste unser Social Network abbilden und dies noch nicht Plattform- übergreifend tun.
Die Zukunft liegt unserer Meinung nach aber ganz klar darin, dass Sie eines Tages in der Lage sein werden, Ihr soziales Netzwerk Plattform- übergreifend zu pflegen. Dazu gehört einerseits, dass Sie ihr eigenes Profil von uns unabhängiger machen können ( indem Sie z.B. bei uns eine eigene Top-Level Domain bekommen können, als auch das myON-ID Branding entfernen können) , andererseits natürlich auch die Möglichkeit Personen in das Social Network zu integrieren, die nicht zwingend Mitglied bei myON-ID sind.
Ist das alles nur Zukunftsmusik?
Zu einem gewissen Teil ist dies sicherlich noch Zukunftsmusik – insbesondere was das “Dezentrale Social Networking” angeht, aber für uns ist es wichtig, dass Sie sich darüber im Klaren sind, dass wir genau diesen Weg gehen wollen und werden. Für uns steht es an erster Stelle, Ihnen eine Plattform an die Hand zu geben, mit der Sie optimal das Monitoring, Marketing und Management Ihrer Online Identität betreiben können.
Dass dies natürlich auch bedeutet, dass Sie unabhängiger davon sein wollen, welche Dienste Ihre Kontakte nutzen, ist für uns selbstverständlich und daher auch nur ein nächster logischer Schritt. Wir sind der festen Überzeugung, dass das was mit Email in den frühen Zeiten des Internets passiert ist, sich auch bei dem Thema “Social Networking” letzten Endes wiederholen wird – wir hoffen dabei aktiv dazu beitragen zu können und engagieren uns hier dementsprechend.
Ich hoffe ich konnte Ihnen hiermit soweit einen ersten Überblick geben. Wir haben in diesem Bereich viel vor und werden nach und nach immer mehr von dieser Vision in das neue myON-ID einfliessen lassen. Wenn Sie noch Fragen haben oder mehr zu den technischen Hintergründen wissen wollen, zögern Sie nicht in dem Blog zu kommentieren oder schicken Sie uns eine Email an blogpost@onid.de!
Das neue myON-ID steht vor der Tür – Die Hintergründe Teil 1
27. Januar 2009 um 8:00 von Mario Grobholz
In wenigen Tagen ist es soweit. Das neue myON-ID geht an den Start. Wir können es kaum erwarten, endlich damit rauszugehen. Heute bekommen Sie hier Infos aus erster Hand zum bevorstehenden Re-Launch.
Nach monatelanger Vorbereitung, Konzeption und Entwicklung ist es nun endlich soweit. In wenigen Tagen geht das neue und umfangreich überarbeitete myON-ID online. Wir schlagen damit nicht nur bei myON-ID ein neues Kapitel auf, sondern tragen damit auch den sich ändernden Ansprüchen in der Nutzung von Social Networks Rechnung.
Warum wir myON-ID erfunden haben und derart umfangreich überarbeitet haben?
Weil die Zeit vorbei ist in der …
- völlig unkontrolliert und unbesorgt Inhalte über Personen im Netz veröffentlicht werden.
- Dritte Dinge über einen selbst im Netz veröffentlichen , ohne dass man es selbst weiß.
- Leute lieber gar nicht im Netz auftauchen, da sie nicht die Möglichkeiten haben dies kontrolliert zu tun.
Wir glauben auch, dass es an der Zeit ist, neue Wege im Bereich Social Networking einzuschlagen. Genau deswegen haben wir den ursprünglichen, eher untergeordneten Ansatz nun in den Mittelpunkt gestellt. Das neue myON-ID Profil vereint so unter einem Dach Social Networking und Social Media Monitoring. Der ideale Platz um gezielt seinen eigenen Brand zu monitoren und Marketing in eigener Sache zu betreiben.
Nur ein weiteres Social Network?
Ganz sicher nicht! Wir gehen mit myON-ID ganz neue Wege. Wir stellen den Nutzer und seine Interessen in den Mittelpunkt. Wir geben ihm den Freiraum, den er benötigt, um seinen eigenen Brand im Sinne des Reputation Managements aufzubauen. Wer hätte denn nicht gerne sein Xing Profil stärker personalisiert? Das myON-ID Profil „funktioniert” zudem Netzwerk-übergreifend – und das nicht nur beim Messaging. OpenID gehört ebenso dazu, wie viele andere schöne Dinge, die das Leben im Netz vereinfachen und darüber hinaus die persönlichen Daten vor dem Ende im Datensilo bewahren.
Google Alerts tut´s auch für´s Monitoring?
Das sehen wir anders! Wenn heute PR- und Marketing Agenturen auf professionelle Monitoring Dienste setzen, dann müssen Sie dafür bezahlen, denn da steckt mehr dahinter als einen Alert bei Google anzulegen.
Die wenigsten von uns leisten sich dieses professionelle Vorgehen für das Monitoring des eigenen Brands im Web. Mit myON-ID ist das jetzt möglich denn mit dem neuen Social Media Monitoring von myON-ID kann ab sofort jeder, ohne Vorkenntnisse und zudem kostenlos Millionen Webseiten regelmäßig durchsuchen lassen. Neue Treffer bekommen Sie automatisch bequem mit. Das beste daran ist das Interface – strukturiert, anpassbar und in Farbe .
Warum Sie myON-ID nicht nutzen sollten?
Das wissen wir ehrlich gesagt auch nicht, denn mit myON-ID bekommen Sie schnell und einfach einen Überblick über Ihre Daten im Web und sparen dabei noch Zeit und Geld. Ihr Social Network Profil wächst mit Ihren Ansprüchen mit und bietet Ihnen eine Flexibilität, die Sie immer gut aussehen lässt.
Wann und wo gibt’s mehr Infos?
Die Zukunft der online Reputation aus Sicht von Experten
26. Januar 2009 um 12:29 von Katrin Wellenberg
Online Experten sind sich einig: Die Online Reputation wird immer bedeutsamer – und das nicht nur für das Karrieremanagement. Das ist der Tenor aus den Gesprächen mit ausgewählten Online, Marketing und Reputation Experten.
Besonders den vielfältigen Möglichkeiten und der Effizienz des Selbstmarketings im Internet rechnen unsere Experten ein großes Potential zu. Online Reputation Management ist für Online Experten bereits heute ein großes Thema und wird auch dort bereits aktiv betrieben.
Ein gutes Image ist dabei nicht nur für die Bewerbung essentiell, sondern auch zur Generierung neuer Aufträge. Letztendlich überträgt sich die Reputation eines Mitarbeiters auch direkt auf die Marke und Reputation eines Unternehmens.
Wir haben mit erfahrenen Online und Marketing Experten über das Thema gesprochen. Hier erfahren Sie was diese über die Bedeutung der Online Reputation denken und was sie für die Zukunft erwarten:
Welche Bedeutung hat für Sie die Online Reputation heute und welche Entwicklung erwarten Sie hier zukünftig?
Kai Nikolaizig – Geschäftsführer markt.gruppe.de
Eine positive ‚Reputation‘ bzw. eine positive Glaubwürdigkeit und ein positives Image im Geschäftsleben aufweisen zu können, ist heute wichtiger denn je. Gerade in Zeiten unsicherer Wirtschaftslagen und des Informationsüberflusses ist eine verlässliche ‚Quelle‘ über mögliche Geschäftspartner unterstützend, um neue Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Ohne ein Netzwerk an Fürsprechern ist man Einzelkämpfer, der höhere Eintrittshürden zu nehmen hat als vergleichbare ‚Mitbewerber‘, die gut verdrahtet sind. Dabei spielt der Onlinekanal als Informationsmedium Nr.1 eine bedeutende Rolle, die man auch hierfür gezielt nutzen muss und die zukünftig immer wichtiger wird … aber auch mehr ‚Pflege‘ eines jeden Einzelnen verlangen wird.
Christoph Hölzlwimmer - ehem. VP Marketing Scout24, jetzt Consultant im Media und Internet Bereich
Online Reputation Management, so wie es myON-ID anbietet ist das Zukunftsthema Nr.1 wenn es um sein eigenes, persönliches Profil im Internet geht. Aufgrund der stark zunehmenden Vernetzung von User-Informationen über Internet-Plattformen, Communities, Online Marktplätze, Suchmaschinen und Mobile Plattformen wird zwangsweise auch das Management der Reputation, also des eigenen guten Rufes, ein wichtiges Thema mit zunehmender Bedeutung. Vor allem Berufsanfänger, die nach Ihrem Studium ein professionelles und einigermaßen seröses Profil im Internet brauchen, aber auch für jeden der persönliche Kontakte und Beziehungsnetzwerke für sein berufliches Fortkommen nutzt, sind Services zum Reputation Management, so wie sie myON-ID anbietet, nicht mehr wegzudenken.
Joachim Graf – ibusiness.de
In einer Google-Gesellschaft ist Online-Reputation wichtig und wird immer wichtiger, je öfter Menschen ihr Bild über den Gegenüber daran festmachen, was sie in Google finden. Was denken Sie über den Geschäftsführer einer Online-Agentur, der nicht ergoogelt werden kann? Eben.
Was unternehmen Sie heute schon, um Ihr Selbstmarketing im Internet zu optimieren? Welche Strategie und Ziele verfolgen Sie hierbei? Mit welchen Tools und Services arbeiten Sie?
Nils Hitze – bigmouthmedia GmbH
Mein Ansatz ist eher organisch gewachsen als tatsächlich geplant gewesen. Ich habe relativ früh in meiner Internetkarriere damit angefangen unter meinem eigenen Namen und nicht unter einem Pseudonym zu posten und führe seit 2005 einen Blog über Familie und das Vatersein (zu finden unter silberkind.de). Da dieser ebenfalls auf meinen Namen läuft, hat sich von Anfang an ein relativ dicker Schirm mit hoher Wertung in den Suchmaschinen gebildet. Über kurz oder lang kamen verschiedene SN Profile hinzu und seit Anfang 2008 betreibe ich eine sehr proaktive Profilpflege mit Xing und Tools wie myON-ID.
Was hat Sie zur Nutzung von myON-ID veranlasst?
Nils Maier – ethority GmbH & Co. KG
Bisher habe ich myON-ID zum einen natürlich dafür genutzt mich selber mal zu checken, zum anderen habe ich Bewerber gecheckt. Nicht nur weil ich die „Partybilder“ sehen wollte, sondern weil es mir wichtig war, dass sich Bewerber auch mit dem Internet beschäftigen und ggf. durch Artikel und sonstige Aktivitäten für eine gewisse Online Präsenz sorgen. Es ist sehr praktisch, dass man sich nicht mehr bei den ganzen Netzwerken anmelden muss, sondern das zentral von myON-ID aus machen kann.
Was erwarten Sie zukünftig von myON-ID?
Martin Assmann – iCrossing GmbH
Plattformübergreifende Messbarkeit. Zwar bietet myON-ID auf dem eigenen Portal bereits die Möglichkeit ein Profil zu bewerten, die große Herausforderung sehe ich jedoch darin auch die eingestellten Referenzen in diese Bewertung mit aufzunehmen
Es zeigt sich, dass hier eine grundsätzliche Übereinstimmung herrscht: Reputation Management ist nicht zu unterschätzen und wird zukünftig eine noch größere Rolle spielen. myON-ID geht auf diesen hohen Stellenwert des eigenen Rufes ein und wird künftig weiteren Mehrwert im Reputationmanagement bieten. Stay tuned.
Weitere Expertenmeinungen zum Thema lesen Sie hier bald wieder.
Bewerbung im Zeitalter des Web 2.0
22. Januar 2009 um 10:00 von Katrin Wellenberg
Die Zeit der klassischen Bewerbung neigt sich ihrem Ende entgegen. Es reicht heute längst nicht mehr aus, eine saubere Bewerbungsmappe mit Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen an den potentiellen Arbeitgeber zu schicken. Stattdessen stellt sich eher die Frage, wie werde ich selbst am besten von Unternehmen gefunden und bei einer Google-Recherche bewertet.
Was kann man also tun, um die eigene Karriereentwicklung im Netz erfolgreich zu unterstützen, was sollte man eher unterlassen und wo liegen die größten Chancen einer professionellen Selbstdarstellung?
Allgemein lässt sich sagen: Wer sich als Person authentisch und positiv präsentieren will, sollte sich auch um ein gutes Self-Monitoring kümmern.
Das lässt sich mit einer gut durchdachten Online-Recherche selbst machen oder aber über Online-Reputation-Management-Plattformen wie myON-ID automatisieren.
myOn-ID erlaubt es, kontinuierlich alle Inhalte zu einer Person im Netz zu finden und die Suchergebnisse im Anschluss selbst zu ordnen und zu kommentieren.
Durch die klare eigene Bewertung kann jeder Arbeitgeber auf einem Blick erkennen, wie man selbst zu „seinen” Online-Inhalten steht. Auf diese Weise können Missverständnisse vermieden werden.
Wer sich selbst aktiv um seine Online-Reputation im Netz kümmert, eröffnet sich damit automatisch neue Karrierechancen. Eine Bewerbung 2.0 findet stets über die eigenen Online-Profile (Text, Bild) in Social Networks statt, die Sie selbst ins Web stellen. Darüber hinaus entscheiden Sie mit aktuellen Kommentaren in Blogs oder eigenen Blog-Artikeln, wie Ihr künftiger Arbeitgeber und Ihre Kollegen Sie wahrnehmen.
Preview Invitation: Neue myON-ID Version per Webcast
21. Januar 2009 um 8:00 von Mario Grobholz
Nach vielen Wochen der Planung, Vorbereitung und Entwicklung rückt der Zeitpunkt des Launches immer näher. Wir haben einige Male angedeutet, welche Veränderungen es in naher Zukunft bei myON-ID geben wird – jetzt wird es konkret!
Personen werden – vor allem durch das Internet – zur Marke. Das haben wir früh im Konzept berücksichtigt. Der „Social Noise“ nimmt immer mehr zu. Die eigentlichen News dringen dabei nicht mehr durch. Für die Online-Reputation ist das von großer Bedeutung. Daher haben wir uns auch dieser Thematik gestellt. Dass die Ressource des eigenen guten Rufs und das eigene Image im Internet nicht nur privat, sondern vor allem beruflich eine große Rolle spielt, haben wir von vielen myON-ID Nutzern erfahren.
Für uns gehören Reputation- und Identity Management zusammen. Das myON-ID längst ein Social Network ist, kann erahnt werden – das wird künftig noch deutlicher werden. Kommunikation ist ein wesentlicher Bestandteil eines Social Networks. Sie sollte nicht an den Grenzen eines Netzwerkes enden, sondern darüber hinaus funktionieren.
Reputation- und Identity Management ist etwas völlig anderes als das Suchen nach einem Namen und das Aneinanderreihen von Suchergebnissen. Dazu haben wir unsere Social Media Search weiterentwickelt.
Dass im Social Media Monitoring viel Potential liegt, bestätigen nicht nur Marktforscher. Dienste wie Friendfeed und Twitter haben in 2008 den Markt „erobert“. Außerdem sind für das offene Social Web mittlerweile „Standards“ wie Open Social, Facebook Connect, Friend Connect oder OpenID entstanden, die spannend sind.
Doch was hat das alles mit myON-ID zu tun? Wer es erfahren will, kann sich ab sofort für einen der limitierten Plätze für unsere Preview anmelden, um das neue myON-ID zu testen.
Wir haben uns entschlossen, einigen Nutzern in einer Preview einen ersten Eindruck von der neuen myON-ID-Version zu geben. Wir möchten Ihnen hierbei auch die Möglichkeit einräumen, hinter die Kulissen zu blicken und mit uns zu diskutieren.
Wer an der Preview teilnehmen möchte, kann sich hierzu über Twitter anmelden:
Twittern Sie dafür einfach “Im Februar launcht @myonid eine neue Version. Bewerbe mich hiermit für die Webcast Preview http://bit.ly/AHR7 “ und follow @myonid.
Wir informieren Sie dann per Direct Twitter Message über den Ort und Zeit der Preview im Webcast.
Wir freuen uns auf reges Interesse und auf einen interessanten Austausch!
Selbstmarketing in Zeiten des Abschwungs
20. Januar 2009 um 4:10 von Katrin Wellenberg
Es ist in aller Munde und jedem bekannt: 2009 wird ein wirtschaftlich schwieriges Jahr. Es geht steil bergab und wie es aussieht werden zahlreiche Stellen abgebaut. Dennoch ist Angst ein schlechter Ratgeber.
Mit der richtigen Strategie haben Fachkräfte noch immer gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu bestehen.
Wie Christine Anastassiou in einem Artikel vom 4. Januar 2009 auf Welt Online erklärt, sind die Kontaktpflege und das Marketing in eigener Sache, unabhängig von der Branche, gerade jetzt wichtiger denn je.
„Während einer Rezession ist es besonders wichtig, ein Netzwerk aufzubauen und zu pflegen, ob es nun ein brancheninternes ist oder ein allgemeines.” so Anastassiou.
Experten raten dazu sich auf einer professionellen online Plattform zu registrieren, die die strukturierte Selbstpräsentation und den Austausch mit Anderen ermöglicht. Dabei werden Xing und LinkedIn genannt. Allerdings wird auf den Nachteil hingewiesen, dass zu viele Informationen und Vorlieben, die in solchen Profilen preisgegeben werden, auch negativ bei potenziellen Arbeitgebern und Headhuntern auffallen können.
Dem wirkt myON-ID entgegen, indem man hier auch die externen Webauftritte und -inhalte zur eigenen Person managen kann.
„Leistung zählt, gute Referenzen sind uns wichtiger als ein Internetauftritt“, so Personalberater Tanneberger in Welt Online. Die Devise lautet demnach mehr in den Inhalt als den Auftritt zu investieren. Genau das ist der Grundgedanke von myON-ID.
Da zum Selbstmarketing ebenso eine Analyse der eigenen Stärken und Schwächen gehört, bietet unser Netzwerk zusätzlich eine Bewertungsfunktion, die Aufschluss darüber gibt, wie Ihr geschäftliches und privates Umfeld Sie wahrnimmt.
Ein Profil auf unserer Plattform lohnt sich jetzt also mehr denn je. Und dieses ist zu Zeiten des Abschwungs natürlich kostenfrei.
Um es gleich auszuprobieren registrieren Sie sich jetzt kostenlos bei myON-ID: www.myonid.de
Wer pflegt Ihre Online Identität?
19. Januar 2009 um 8:00 von Mario Grobholz
Haben Sie schon mal nachgerechnet wieviel Zeit Sie privat und wieviel beruflich im Internet verbringen? Nein? Vermutlich gehören Sie dann auch zu den Menschen, welche die Linie zwischen privater und beruflicher Nutzung gar nicht mehr ziehen können?
Mit Ihrem Xing Profil wollen Sie sich rein von Ihrer geschäftlichen und professionellen Seite zeigen. Sollten Sie ein MySpace Profil für Ihre Hobby-Band haben, dann ist das natürlich ausschliesslich privat. Noch privater ist selbstverständlich Ihr StudiVZ oder Wer-kennt-wen Profil, denn darin haben Sie ja viele private Fotos eingestellt. Wenn Sie ein Profil bei Facebook Ihr eigen nennen, ist das dann privater oder beruflicher Natur? Ist das so?
Ich denke, eine klare Trennung zwischen privat und beruflich im Internet gibt es schlichtweg nicht und alle Versuche diese Trennung herzustellen sind nur scheinbar. Selbst wenn ich heute bei Delicious oder Mister Wong URLs sammle (Bookmarking) oder bei Yigg und Digg Nachrichten “digge”, dann passiert dies öffentlich. Wenn es diese Trennung aber nicht gibt, dann ist im Umkehrschluss alles was ich im Web unternehme auch beruflicher Natur. Das würde bedeuten, ich muss selbst bei den trivialen Dingen des Weballtags, wie bspw. diggen, wongen, twittern, … mit größter Sorgfalt vorgehen.
Doch das kostet Zeit. Nicht nur, dass es unzählige Dienste und Tools gibt, die ich gleichermaßen pflegen muss – jetzt muss ich das auch noch alles in meinen persönlichen Kontext packen. Es muss eine Geschichte daraus werden. Aktuell, informativ und dennoch unterhaltsam. Ich könnte mir dafür in der Woche einen Tag reservieren. Doch geht das nun von meinem beruflichen oder privaten Zeitkontingent runter?
Wie wäre es, wenn ein Personal Webmanager Ihre Online Identiät für Sie pflegt?
Im Blog von “The Strategy Web” hat Martin Meyer-Gossner hierfür jüngst ein neues Jobprofil kreiert – den Personal Webmanager. Dessen Aufgabe könnte es sein, als persönlicher Assistent für das soziale Netz zu dienen und in dieser Funktion alle Aufgaben zu koordinieren, die sich aus der Nutzung von Social Media Services ergeben können. Das könnte Aufgaben wie das “Vernetzen” und “Followen” interessanter Businesskontakte beinhalten oder aber die Auswertung und das Monitoring des Social Webs einschliessen.
Ich halte das für eine interessante Idee und bin davon überzeugt, dass Social Media Experten speziell hierfür eine Dienstleistung erbringen können, da diese Aufgaben zunehmend zeitraubend sind und andererseits einiges an Spezialwissen nötig ist, um den maximalen Nutzen daraus erzielen zu können. Den meisten von uns wird es an dem ein oder anderen fehlen.
Wir verleihen nun keine “Personal Webmanager”, aber wir verfolgen mit myON-ID im Grunde genau dieses Ziel. Wir stellen Ihnen Services zur Verfügung mit denen jeder, ohne großen Zeitaufwand und ohne Vorwissen, seine Online Identiät und Online Reputation selbst im Internet managen kann. Unser Ziel ist es jedem Nutzer Zeit zu ersparen, damit diese für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens bleibt. Selbstverständlich kann auch Ihr “Personal Webmanager” Ihr myON-ID Profil pflegen, falls Sie bereits über einen verfügen.
Identitätspuzzle Online
16. Januar 2009 um 8:00 von Mario Grobholz
Weltweit nutzen rund 1 Milliarde Menschen soziale Netze wie beispielsweise Facebook und MySpace. Dort werden Profile erstellt, Bilder hochgeladen, Kontakte geknüpft und Nachrichten ausgetauscht. Neuerdings kommen hierzu noch chronologische Informationen über die Aktivtät eines Menschen, sogenannte Activity-Streams hinzu. In großem Umfang werden dort also soziale Beziehungen gepflegt und Kommunikation mehr oder weniger öffentlich betrieben. Schon heute pflegen wir damit online unsere Identität.
Vor kurzem hat Comscore, ein US Marktforschungsunternehmen, welches regelmäßig die weltweite Internetnutzung analysiert Zahlen zur Nutzung von Social Networks herausgegeben. Facebook hat demnach mittlerweile 200 Millionen Nutzer, mySpace mehr als 120 Millionen, Flickr 64 Millionen, hi5 58Millionen und Orkut 46 Milionen, um nur einige wenige aus den Top20 zu nennen.
Auch in Deutschland erfreuen sich soziale Netzwerke seit längerem enormer Beliebtheit. Hier sind es die loakelen Netzwerke von StudiVZ & Co., Wer-kennt-wen, Lokalisten und Xing, deren Mitglieder alle deutlich über der Millionen-Grenze agieren. Diese Zahlen machen klar welchen Stellenwert Social Networks innerhalb unserer täglichen Internetnutzung eingenommen haben.
Aus den vielen Informationshäppchen zu meiner Person, die im Internet meist von mir selbst, nicht selten aber auch von Dritten eingetragen werden, lassen sich recht einfach viele private aber auch geschäftliche Informationen nachverfolgen. Die Summe dieser Informationspunkte könnte man auch als meine Online Identiät bezeichnen. Diese kann, muss aber nicht mit meiner reellen Identiät übereinstimmen. Diese Idenität ist aber die, die andere von mir wahrnehmen, indem bei den Netzwerken selbst oder durch Suchabfragen bei Goolge und ähnlichen Suchmaschinen nach meinem Namen gesucht wird. Dies wird mit unter auch als die “Googleability” bezeichnet.
Wie in meinem Beitrag bei den Blogpiloten “Online Reputation als Erfolgsfaktor” vor ein paar Tagen beschrieben, reicht es heute nicht mehr aus “nur” gefunden zu werden. Vielmehr kommt es darauf an mit den richtigen Themen gefunden zu werden. Zukünftig wird es dann noch stärker darum gehen sich von anderen abzugrenzen und sich als Person im Internet professionell zu positionieren. Ihr “personal Brand” steht dabei stets im Mittelpunkt und wird, richtig positioniert zu einer unbezahlbaren Ressource – sowohl für Sie, als auch für das Unternehmen, für welches Sie gerade tätig sind.
Es gibt wohl kaum einen von uns, der keinem dieser Netzwerke angehört. Vielmehr wird es vielmehr so sein, dass die Mehrheit von uns in mehr als einem sozialen Netz angemeldet ist – Tendenz steigend. Jeder von uns hat also auch eine Online Identiät, welche mit jedem weiteren Social Network und jeder weiteren Schnittstelle umfangreicher und verzweigter wird. Das Identitätspuzzle nimmt damit Gestalt an. Es gibt hier zunehmend den Bedarf diese Puzzleteile aktiv selbst zu managen, um damit die eigene Online Identität nicht dem Zufall zu überlassen.
Fangen Sie heute und hier an Ihre Online Identitä zu organisieren.
Social Media Guideline für eine optimale Online Bewerbung
15. Januar 2009 um 8:00 von Katrin Wellenberg
Die Zeiten, in denen eine simple klassische Bewerbung ausreicht, sind noch lange nicht vorbei. Doch wer verstanden hat wie man sich im Internet professionell präsentiert hat heute bereits bessere Karten bei der Bewerbung um die besten Jobs.
Personaler vervollständigen das Profil, das ein Bewerber mit seiner schriftlichen Bewerbung einreicht selbstständig durch personenbezogene Hintergrundinfos aus dem Internet. Und das nicht nur bei der Besetzung eines Vorstandsposten. Darum ist es für jedermann unabdingbar über die eigene Online Identität Bescheid zu wissen und sich mit dieser gezielt zu positionieren.
Hier haben wir für Sie ein paar Tips als Social Media Guideline zusammengestellt, die Sie vor Fallen und Trugschlüssen bewahren können.
Regel Nr. 1
Überwachen Sie die Inhalte zu ihrem Namen kontinuierlich. Wird nämlich eine Negativmeldung über Sie publiziert, haben Sie die Möglichkeit sofort mit einer passenden Antwort auf den Angriff zu reagieren.
Regel Nr. 2
Prüfen Sie ihre Formulierungen in Blogs un Foren genau, bevor Sie diese online stellen. Politisch zwiespältige oder beleidigende Äußerungen jeglicher Form gilt es zu vermeiden. Konflikte tragen Sie besser nicht in öffentlichen Diskussionen zur Schau.
Regel Nr. 3
Bedenken Sie die Langzeitwirkung ihrer Online Handlungen und Äußerungen.
Einmal generierte Inhalte können nur schwer wieder aus dem Internet gelöscht werden. Oft werden auch nicht mehr aktuelle Seiten immer noch bei Google angezeigt. Ihre Äußerungen bleiben dauerhaft erhalten.
Regel Nr. 4:
Die Grenzen zwischen persönlichen und professionellen, zwischen öffentlichen und privaten Meinungen verschwimmen im Netz zu einem. Seien Sie lieber moderat, wenn es darum geht eigene Standpunkte klarzumachen.
Regel Nr. 5:
Seien sie präsent und dabei durchsichtig. Ohne eine Online Historie wirken Sie eher suspekt als positiv interessant. Seien Sie im Netz präsent und stellen ihre position klar und durchsichtig dar. Das heißt nicht, dass Sie ihre gesamten Daten freilegen sollen, lassen sie lediglich von sich wissen.
Diese Empfehlungen können Ihnen helfen Ihre Online Reputation zu kontrollieren und zu verbessern. Selbstverständlich ist das nur ein erster Einstieg und Sie können Ihren Online Auftritt und Ihr Online Image navch Belieben weiter optimieren. myON-ID bietet Ihnen hierfür eine Plattform, auf der Sie ohne großen Aufwand viele dieser Aufgaben erledigen können. Größtenteils nimmt Ihnen myON-ID das manuelle Ausführen der einzelnen Aufgaben ab und hilft Ihnen damit einerseits Zeit zu sparen und andererseits Ihre Online Reputation mit größter Sorgfalt zu monitoren, zu managen und zu vermarkten.
Auf myON-ID erfahren Sie einen Service, der Ihnen hilft ihre Online Identität professionell zu managen. Registrieren Sie sich hier kostenlos!








